Das beliebte Geschicklichkeitsspiel Fruit Ninja erhält neue Spielfiguren und Inhalte

Das beliebte und erfolgreiche Geschicklichkeitsspiel Fruit Ninja hat ein großes Update erhalten. Hersteller Halfbrick Games hat neue Gameplay-Funktionen hinzugefügt, mit denen sich noch höhere Punktzahlen erreichen lassen. Außerdem gibt es neue Spielfiguren, die dem Spieler beim Zerteilen der Früchte helfen.

Mit Fruitasia erhält Fruit Ninja neue Spielfiguren: Katsuro und Mari gesellen sich zu Sensei, Gutsu und Truffles, um gemeinsam Obst zu zerschneiden. Klingen und Dojos im Spiel haben neue Funktionen erhalten, die den Spielverlauf verändern. Neue Boni, zusätzliche Zeit und Überraschungen wie eine Welle von zehn Früchten und Wirbelwinde für Kombinationen sorgen für neue Highscores.Das beliebte Geschicklichkeitsspiel Fruit Ninja erhält neue Spielfiguren und Inhalte

Fruit Ninja ist kostenlos mit In-App-Käufen für zusätzliche Inhalte erhältlich.

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Angry Birds Transformers: Trailer mit ersten Spielszenen und Erscheinungstermin

In einem neuen Trailer zu Angry Birds Transformers zeigt Rovio erstmals Spielszenen aus dem neuen Titel in der Spielereihe. Im Gegensatz zum ersten Spiel zum Film Angry Birds Star Wars geht es bei Transformers nicht darum, Vögel mit einer Schleuder zu verschießen.

Stattdessen ist Angry Birds Transformers ein klassischer Side-Scroller, bei dem es gilt, die Spielfigur seitlich durchs Bild zu steuern, Einheiten und Gebäude des Gegners anzuvisieren und Angreifern auszuweichen. Spieler haben die Wahl zwischen den guten Autobirds oder den bösen Roboterschweinen Deceptihogs. Im Kampf gegen die EggBots verbünden sich beide Seiten aber.Angry Birds Transformers: Trailer mit ersten Spielszenen und Erscheinungstermin

In Kooperation mit dem Spielzeughersteller Hasbro bietet Rovio auch für Transformers sogenannte Telepods an, mit denen sich weitere Spielfiguren in Angry Birds Transformers freischalten lassen.

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Angry Birds Transformers erscheint am 15. Oktober 2014 für iOS und am 30. Oktober 2014 für Android. Das Spiel an sich ist kostenlos, weitere Inhalte stehen als In-App-Käufe zur Verfügung.

Quelle: Angry Birds Transformers

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Google Play Store: Google führt neue Sicherheitsmaßnahmen für In-App-Käufe ein zugunsten von Verbrauchern

Ab Ende September 2014 verbessert Google die Sicherheit im Play Store zugunsten von Verbrauchern. Anbieter kostenpflichtiger Apps müssen dann ihre Adresse hinterlegen, außerdem müssen In-App-Käufe noch besser als bisher gekennzeichnet sein, um auf mögliche anfallende Kosten hinzuweisen.

Entwickler müssen ihren Wohnsitz im Play Store angeben

Ab Ende September 2014 zwingt Google Anbieter von Apps, die kostenpflichtig sind oder In-App-Käufe enthalten, eine physische Adresse im Play Store anzugeben. Eine Postanschrift reicht nicht aus, bei Firmen ist die Betriebsstätte gefordert, bei einzelnen Entwicklern der Wohnsitz. Bei Nichterfüllung der Auflage droht die Entfernung der App aus dem Play Store.

Google will diese Adresse aber nicht nur in einer Datenbank speichern: per Klick im Play Store sind die Daten für jeden ersichtlich. Das Unternehmen nennt als Grund den Zwang zur Konformität mit Verbraucherschutzgesetzen. Gerade unabhängige Entwickler sehen den Datenschutz und ihre Privatsphäre gefährdet und wollen Google mit einer Petition umstimmen.

Kosten durch In-App-Käufe

Eine weitere Neuerung kommt ebenfalls Verbrauchern entgegen: Zum gleichen Zeitpunkt will Google In-App-Käufe noch besser als bisher kennzeichnen. Vor dem Herunterladen einer App soll der Play Store über mögliche Kosten informieren, die durch In-App-Käufe entstehen können.

Anfang September hat das Unternehmen bereits das Zeitfenster für die Rückgabe kostenpflichtiger Anwendungen erweitert. Bei Nichtgefallen ist die Erstattung des Kaufpreises jetzt innerhalb von zwei Stunden statt bisher nur fünfzehn Minuten möglich.

Quelle: Google Developer Console

Via: Android Authority

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Assassin’s Creed: Unity: Ubisoft verteidigt die In-App-Käufe im Spiel für zusätzliche Inhalte

Assassin’s Creed: Unity beinhaltet die Option für In-App-Käufe, um zusätzliche Inhalte im Spiel zu erwerben. Ubisoft verteidigt diese Entscheidung und erklärt, wie die Mikro-Transaktionen im Spiel vor sich gehen.

Bei den im Spiel käuflichen Gegenständen von Assassin’s Creed: Unity handelt es sich um Inhalte zur Anpassung und Verbesserung der Spielfigur: Rüstung, Tarnung, Schuhe oder Waffen. All diese Objekte sollen sich auch ohne Bezahlung freispielen lassen, verspricht Ubisoft. Dazu sind eine Spielwährung und das erfolgreiche Abschließen von Missionen notwendig.Assassin's Creed: Unity: Ubisoft verteidigt die In-App-Käufe für zusätzliche Inhalte im Spiel

Wer nicht warten kann und beispielsweise direkt im Mehrspieler-Modus mit einer gut ausgerüsteten Spielfigur starten will, dem stehen Mikro-Transaktionen zur Verfügung. Ungeduldige Spieler können also echtes Geld für virtuelle Gegenstände ausgeben. Laut Ubisoft soll dadurch kein Ungleichgewicht im Spiel entstehen. Fans befürchten aber, dass sich der Erwerb begehrter Gegenstände im Spiel unfair oder schwierig gestaltet und der Frust zum Kauf zwingt.Assassin's Creed: Unity: Ubisoft verteidigt die In-App-Käufe für zusätzliche Inhalte im Spiel

Viele empfinden es auch als Abzocke, knapp 70 Euro für ein Spiel zu bezahlen und dann nicht alle Inhalte nutzen zu können. Rogue und Unity sind der siebte und achte Teil der Open World-Spielereihe von Ubisoft. Fans erwarten Assassin’s Creed: Unity mit besonderer Spannung, da es der erste Titel der Serie ist, der nur für Konsolen der nächsten Generation erscheint. Ende August 2014 hat Ubisoft das Spiel auf Mitte November verschoben.

Assassin’s Creed: Unity erscheint am 13. November 2014 für PC, PlayStation 4 und Xbox One. Zum gleichen Termin veröffentlicht Ubisoft Assassin’s Creed: Rogue für PC, PlayStation 3 und Xbox 360. Das Karten-Rollenspiel Assassin’s Creed Memories für iOS ist bereits erhältlich.

Quelle: Eurogamer

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Anno: Erschaffe ein Königreich: Das kostenlose Strategiespiel erscheint für iPad

Ubisoft hat das kostenlose Strategegiespiel Anno: Erschaffe ein Königreich für iPad veröffentlicht. Allerdings ist das Spiel zunächst nur im kanadischen App Store erhältlich. Der Hersteller hat noch keinen Termin für einen Deutschlandstart bekannt gegeben. Die neue Ausgabe der Reihe ist komplett für das Tablet optimiert und konzentriert sich wie seine Vorgänger auch auf den Aufbau von Städten.

Auch bei Anno: Erschaffe ein Königreich muss der Spieler den Aufbau von Gebäuden veranlassen und geschickt die nötigen Ressourcen verwalten. Nur die richtige Mischung aus Handeln, Diplomatie und Städte-Planung führt zum Erfolg und die Inseln des Spielers zum Wohlstand.Anno: Erschaffe ein Königreich: Das Strategiespiel erscheint für iPad

Das Spiel bietet 150 verschiedene Gebäude, um den Bedürfnissen und Wünschen der Inselbewohner gerecht zu werden. Über 60 Rohstoffe muss der Spieler beschaffen und handeln, um seine Städte weiterentwickeln zu können. Jede Insel im Spiel verfügt über andere Ressourcen und der Spieler kann Freunde zum Handeln einladen. Mit zunehmendem Einfluss gilt es, eine Flotte aufzubauen, weitere Inseln einzunehmen und so die eigene Vorherrschaft zu sichern.Anno: Erschaffe ein Königreich: Das Strategiespiel erscheint für iPad

Die Touch-Steuerung von Anno: Erschaffe ein Königreich soll leicht zu erlernen sein und Neulingen den schnellen Start ermöglichen. Erfahrene Spieler finden sich schnell zurecht und können anstehende Aufgaben präzise verwalten.Anno: Erschaffe ein Königreich: Das Strategiespiel erscheint für iPad

Anno: Erschaffe ein Königreich ist kostenlos im kanadischen App-Store erhältlich, ein Termin für die Verfügbarkeit in Deutschland steht noch nicht fest. Auch für den internationalen Start des Spiels wird Ubisoft auf das Freemium-Modell setzen und Anno: Erschaffe ein Königreich gratis mit In-App-Käufen anbieten. Das Spiel erfordert mindestens ein iPad 2 mit iOS 6 oder höher und eine WLAN-Verbindung.

Quelle: ANNO: Build an Empire bei iTunes

Via: Ubiblog

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Google verschärft Play Store-Richtlinien für Erotik, App-Werbung und In-App-Käufe

Google hat die Programmrichtlinien für Entwickler im Google Play Store aktualisiert. Die kleinen Änderungen haben große Auswirkungen: Ab sofort duldet Google keine “erotischen” Inhalte mehr im Play Store. Außerdem geht Google gegen trügerische Werbung vor. Mit den Maßnahmen will Google mehr Sicherheit für Play Store-Nutzer bieten.

Bisher hat Google “explizit sexuelles Material” im Play Store untersagt. Das schließt Inhalte, Symbole, Titel und Beschreibungen von Apps ein. Mit der Neuerung weitet Google das Verbot auch auf “erotische Inhalte” aus. Das betrifft ab sofort zum Beispiel auch Apps mit dem Wort “sexy” in der Beschreibung, ebenso so wie Wallpaper mit Bikinifotos.

Zusätzlich verschärft Google die Richtlinien für App-Werbung. Die Regelung umfasst

  • Werbung durch trügerische Anzeigen auf Websites, in Apps oder an anderen Stellen, einschließlich nachgeahmter Benachrichtigungen und Warnungen von Systemen, Diensten oder Apps
  • Werbung oder Methoden, die zur Umleitung auf Google Play oder zum Download der App führen, ohne dass sich die Nutzer dessen bewusst sind
  • unerwünschte Werbung über SMS-Dienste

Die neuen Richtlinien sind strikt und sollen Googles Entschlossenheit beim Kampf gegen betrügerische Apps und Werbung demonstrieren. Sobald eine App mit irreführender und täuschender Werbung in Verbindung gebracht wird, kann Google die Anwendung entfernen. Dies gilt auch dann, wenn es sich nicht um die Schuld des Entwicklers handelt, sondern die Ursache beim Werbenetzwerk liegt.

In Bezug auf In-App-Käufe müssen Entwickler jetzt im Play Store kenntlich machen, wenn eine bestimmte Funktion der Anwendung (zum Beispiel Multiplayer-Spiele) Geld kostet. Nach den kürzlich erweiterten Passwort-Einstellungen für In-App-Käufe setzt sich Google damit weiterhin konsequent für mehr Transparenz und Sicherheit ein.

Die Änderungen der Richtlinien betreffen ab sofort alle neu veröffentlichten Apps im Google Play Store. Die Entwickler der bereits verfügbaren Anwendungen haben 15 Tage Tage Zeit, um eventuell notwendige Anpassungen vorzunehmen.

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Quelle: Google Play-Programmrichtlinien für Entwickler


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Google ändert Passwort-Einstellungen für In-App-Käufe

Google hat die Android-App für den Google Play Store aktualisiert. Damit bekommen die Anwendung mehr Einstellungsmöglichkeiten für In-App-Käufe. Nutzer können jetzt genauer festlegen, wie oft das Passwort zur Bestätigung erforderlich ist.

Entweder wird das Passwort für jeden einzelnen Kauf abgefragt oder eine einmalige Eingabe schaltet die In-App-Käufe für die nächsten 30 Minuten frei. Die Sicherheitsmaßnahme zum Schutz vor unerwarteten Kosten kann auch ganz deaktiviert werden.
Google Play Store Einstellungen zu In-App-Käufen

Zusätzlich zeigt der Google Play Store jetzt im Berechtigungsfenster einer Anwendung einen Hinweis auf In-App-Käufe an. Die Einstellungen sind jetzt links im Seitenmenü zu finden, und die Funktion zum automatischen Hinzufügen von Icons auf den Startbildschirm ist jetzt passender benannt.

Wegen einer Beschwerde bei der Kartellbehörde in den USA und einer Sammelklage muss sich Google wie Apple auch vor Gericht verantworten. Im Fall von Apple musste das Unternehmen von Minderjährigen getätigte Käufe zumindest teilweise erstatten.

Die neue Version des Google Play Store wird erst nach und nach verteilt, das Update steht also nicht allen Nutzern gleichzeitig zur Verfügung.

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Quelle: Android Community

iOS 7.1 warnt vor In-App-Käufen ohne Passworteingabe

Die neue Version 7.1 von iOS warnt Nutzer vor In-App-Käufen. Nach einmaliger Passwort-Eingabe der Apple ID können unter iOS innerhalb der nächsten 15 Minuten beliebig viele weitere Käufe getätigt werden. Dazu ist die erneute Eingabe nicht erforderlich. Mit einer Warnung weist Apple jetzt auf diesen Umstand hin, ebenso auf das Einstellungsmenü, in dem die Option geändert werden kann.

Mit iOS 7.1 hat sich nichts an den Standard-Einstellungen zu App-Käufen geändert, lediglich der Warnhinweis ist neu. In den Systemeinstellungen kann festgelegt werden, wie oft das Passwort zur Bestätigung von Käufen abgefragt werden soll. In den Einstellungen findet sich unter Allgemein der Punkt Einschränkungen. Dort können Zeitfenster und Einstellungen zur Abfrage festgelegt werden.

In-App-Kauf Warnung in iOS 7.1

Hintergrund der Warnung ist eine Klage wegen In-App-Käufen durch Kinder. In den USA hatten Eltern Beschwerde bei der Kartellbehörde eingereicht und zogen mit einer Sammelklage erfolgreich vor Gericht. Apple musste von Minderjährigen getätigte Käufe zumindest teilweise erstatten.

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Quelle / Bild: Apfelpage

Gerüchte, Kindersicherung und In-App-Käufe: Die Talking Angela-Hersteller im Interview

Talking Angela ist mit über 65 Millionen Downloads definitiv eine erfolgreiche Smartphone-App. Hartnäckige Gerüchte und Falschmeldungen wollten das Spiel für Kinder mit Pädophile und Datenspionage in Verbindung bringen. Wir haben die Hersteller von Output7 zur App und den Gerüchten befragt.

Die italienische Softonic-Reporterin Laura Ceridono hat mit den Geschäftsführern Alessandro Traverso und Randeep Sidhu von Output7 über Talking Angela, Kindersicherung und In-App-Käufe gesprochen.

So haben sich die Falschmeldungen verbreitet

Nach Aussagen von Outfit7 ist der Ursprung der Gerüchte nicht genau nachzuverfolgen. Wahrscheinlich kamen die Meldungen zuerst in Schottland auf und verbreiteten sich von dort. Die Beliebtheit der App gab den Gerüchten eine Plattform. Außerdem sind die beiden Geschäftsführer davon überzeugt, dass die Künstliche Intelligenz der sprechenden Katze die Fantasie einiger Nutzer angeregt hat. Aufgrund Angelas intelligenter Antworten nahmen viele an, dass sich hinter Angela eine reale Person verbirgt.
Talking Angela - Katze

Verbesserte Kindersicherung in Arbeit

Viele Nutzer haben die Kindersicherung der App kritisiert: Der Schutz lässt sich zu leicht deaktivieren. Traverso und Sidhu gestehen diesen Mangel ein und haben uns zugesagt, bis Ostern 2014 an der Kindersicherung nachzubessern. Eltern sollen besser steuern können, welche Inhalte ihre Kinder zu sehen bekommen. Ein Passwort verhindert, dass der Nachwuchs die Sperre umgeht. Diese Funktion will Outfit7 zuerst für Talking Angela einführen und dann auch in weiteren Spielen wie Talking Tom integrieren.

In-App-Käufe: Die Verantwortung liegt bei den Eltern

In-App-Käufe in Spielen werden heftig diskutiert, vor allem wenn sich die Software an Kinder richtet. Output7 vergleicht die Käufe mit den Sammelkarten von früher. Einst gab es Taschengeld für Sticker und Sammelkarten, heute müssten sich Eltern mit der Technologie auseinandersetzen. Eine Lösung für den Umgang muss gemeinsam gefunden werden. Traverso und Sidhu sind der Meinung, dass Gold in Spielen hilft, Werte wie Geduld zu vermitteln. Durch eine virtuelle Währung können sie die Fähigkeit zum Aufschub von Bedürfnissen lernen.

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EU-Kommission geht gegen In-App-Käufe und irreführende Werbung vor

Die EU-Kommission will den Gebrauch des Begriffs free für Spiele mit In-App-Käufen unterbinden. Nach Beschwerden von Verbrauchern über Free-To-Play Spiele gehen Verbraucherschutzbeauftrage auf die Industrie und Entwickler zu. Sie fordern eindeutige Bezeichnungen und kein Marketing für Käufe durch Kinder.

“Verbraucher und insbesondere Kinder müssen besser vor unerwarteten Kosten durch In-App-Käufe geschützt werden”, sagte Neven Mimica vom Verbraucherschutz der EU-Kommission in einer Stellungnahme. Vorhandene Praktiken führten zu ungewollten Ausgaben und setzten die Glaubwürdigkeit der Branche aufs Spiel, so Mimica. Eine konkrete Lösung des Problems bezeichnete sie als “Win-Win Situation für alle.”

Verbraucherschützer und Mitglieder der EU-Kommission haben eine Liste mit schlechten Praktiken veröffentlicht. Irreführende Werbung steht an erster Stelle. Was als umsonst oder kostenlos bezeichnet wird, darf nicht mit versteckten Kosten verbunden sein, so die Forderung. Zusätzlich geht die Kommission gegen Zahlungsaufforderungen in Apps vor. Prominente Buttons, die vor allem Kinder zum Kauf anregen, sollen entfernt werden.

Aus einem Branchen-Bericht zur Monetarisierung von Apps geht hervor, dass weniger als ein Prozent der Spieler auf mobilen Geräten die Hälfte aller In-App-Käufe tätigt. Angesichts dieser Zahlen ist es nicht verwunderlich, dass die Industrie alle Register zieht, um In-App-Käufe zu pushen.

Quelle: Gamesindustry International | Swrve

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