Das beliebte Geschicklichkeitsspiel Fruit Ninja erhält neue Spielfiguren und Inhalte

Das beliebte und erfolgreiche Geschicklichkeitsspiel Fruit Ninja hat ein großes Update erhalten. Hersteller Halfbrick Games hat neue Gameplay-Funktionen hinzugefügt, mit denen sich noch höhere Punktzahlen erreichen lassen. Außerdem gibt es neue Spielfiguren, die dem Spieler beim Zerteilen der Früchte helfen.

Mit Fruitasia erhält Fruit Ninja neue Spielfiguren: Katsuro und Mari gesellen sich zu Sensei, Gutsu und Truffles, um gemeinsam Obst zu zerschneiden. Klingen und Dojos im Spiel haben neue Funktionen erhalten, die den Spielverlauf verändern. Neue Boni, zusätzliche Zeit und Überraschungen wie eine Welle von zehn Früchten und Wirbelwinde für Kombinationen sorgen für neue Highscores.Das beliebte Geschicklichkeitsspiel Fruit Ninja erhält neue Spielfiguren und Inhalte

Fruit Ninja ist kostenlos mit In-App-Käufen für zusätzliche Inhalte erhältlich.

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Google Play Store: Google führt neue Sicherheitsmaßnahmen für In-App-Käufe ein zugunsten von Verbrauchern

Ab Ende September 2014 verbessert Google die Sicherheit im Play Store zugunsten von Verbrauchern. Anbieter kostenpflichtiger Apps müssen dann ihre Adresse hinterlegen, außerdem müssen In-App-Käufe noch besser als bisher gekennzeichnet sein, um auf mögliche anfallende Kosten hinzuweisen.

Entwickler müssen ihren Wohnsitz im Play Store angeben

Ab Ende September 2014 zwingt Google Anbieter von Apps, die kostenpflichtig sind oder In-App-Käufe enthalten, eine physische Adresse im Play Store anzugeben. Eine Postanschrift reicht nicht aus, bei Firmen ist die Betriebsstätte gefordert, bei einzelnen Entwicklern der Wohnsitz. Bei Nichterfüllung der Auflage droht die Entfernung der App aus dem Play Store.

Google will diese Adresse aber nicht nur in einer Datenbank speichern: per Klick im Play Store sind die Daten für jeden ersichtlich. Das Unternehmen nennt als Grund den Zwang zur Konformität mit Verbraucherschutzgesetzen. Gerade unabhängige Entwickler sehen den Datenschutz und ihre Privatsphäre gefährdet und wollen Google mit einer Petition umstimmen.

Kosten durch In-App-Käufe

Eine weitere Neuerung kommt ebenfalls Verbrauchern entgegen: Zum gleichen Zeitpunkt will Google In-App-Käufe noch besser als bisher kennzeichnen. Vor dem Herunterladen einer App soll der Play Store über mögliche Kosten informieren, die durch In-App-Käufe entstehen können.

Anfang September hat das Unternehmen bereits das Zeitfenster für die Rückgabe kostenpflichtiger Anwendungen erweitert. Bei Nichtgefallen ist die Erstattung des Kaufpreises jetzt innerhalb von zwei Stunden statt bisher nur fünfzehn Minuten möglich.

Quelle: Google Developer Console

Via: Android Authority

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Anno: Erschaffe ein Königreich: Das kostenlose Strategiespiel erscheint für iPad

Ubisoft hat das kostenlose Strategegiespiel Anno: Erschaffe ein Königreich für iPad veröffentlicht. Allerdings ist das Spiel zunächst nur im kanadischen App Store erhältlich. Der Hersteller hat noch keinen Termin für einen Deutschlandstart bekannt gegeben. Die neue Ausgabe der Reihe ist komplett für das Tablet optimiert und konzentriert sich wie seine Vorgänger auch auf den Aufbau von Städten.

Auch bei Anno: Erschaffe ein Königreich muss der Spieler den Aufbau von Gebäuden veranlassen und geschickt die nötigen Ressourcen verwalten. Nur die richtige Mischung aus Handeln, Diplomatie und Städte-Planung führt zum Erfolg und die Inseln des Spielers zum Wohlstand.Anno: Erschaffe ein Königreich: Das Strategiespiel erscheint für iPad

Das Spiel bietet 150 verschiedene Gebäude, um den Bedürfnissen und Wünschen der Inselbewohner gerecht zu werden. Über 60 Rohstoffe muss der Spieler beschaffen und handeln, um seine Städte weiterentwickeln zu können. Jede Insel im Spiel verfügt über andere Ressourcen und der Spieler kann Freunde zum Handeln einladen. Mit zunehmendem Einfluss gilt es, eine Flotte aufzubauen, weitere Inseln einzunehmen und so die eigene Vorherrschaft zu sichern.Anno: Erschaffe ein Königreich: Das Strategiespiel erscheint für iPad

Die Touch-Steuerung von Anno: Erschaffe ein Königreich soll leicht zu erlernen sein und Neulingen den schnellen Start ermöglichen. Erfahrene Spieler finden sich schnell zurecht und können anstehende Aufgaben präzise verwalten.Anno: Erschaffe ein Königreich: Das Strategiespiel erscheint für iPad

Anno: Erschaffe ein Königreich ist kostenlos im kanadischen App-Store erhältlich, ein Termin für die Verfügbarkeit in Deutschland steht noch nicht fest. Auch für den internationalen Start des Spiels wird Ubisoft auf das Freemium-Modell setzen und Anno: Erschaffe ein Königreich gratis mit In-App-Käufen anbieten. Das Spiel erfordert mindestens ein iPad 2 mit iOS 6 oder höher und eine WLAN-Verbindung.

Quelle: ANNO: Build an Empire bei iTunes

Via: Ubiblog

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Minecraft-Server zu Geld machen: Werbung und kostenpflichtige Angebote in Minecraft

Der Hersteller Mojang erlaubt ab sofort kostenpflichtige Minecraft-Server. Bisher durften Spieler die Minecraft-Produkte legal nicht zu Geld machen, mit der Ausnahme von Minecraft Videos. Jetzt willigt Mojang auch in kostenpflichtige Minecraft-Server ein und stellt diesbezüglich einige Regeln auf. Ausdrücklich verboten sind Situationen, bei denen Spieler durch Bezahlung einen Vorteil erlangen können.

Mit der Entscheidung reagiert Mojang auf eine rege Diskussion zum Thema kostenpflichtige Spielserver. Der Hersteller erkennt an, dass Server-Betreiber entsprechende Unkosten haben und will ihnen eine Möglichkeit geben, diese zu decken. Gleichzeitig schreibt Mojang in einem kleinen Regelwerk vor, dass die Fairness erhalten bleiben muss. Die Einteilung von Spielern in unterschiedliche Klassen und Pay-to-Win-Konstellationen sind auch in Zukunft nicht erlaubt.

Kostenpflichtige Minecraft-Server: Das ist ab sofort für Betreiber erlaubt und verboten

  • Kostenpflichtiger Zugang: Betreiber dürfen den Zugang zu ihrem Server kostenpflichtig anbieten, solange alle Spieler einen einheitlichen Preis zahlen. Unterschiedliche Angebote und Premium-Leistungen sind nicht erlaubt. Mojang spricht von einer Art Eintrittskarte: Spieler zahlen einen Einheitspreis für den Zugang.
  • Spenden sind erlaubt: Server-Betreiber können Spenden von Spielern akzeptieren und sich bei ihnen im Spiel bedanken, allerdings nicht mit bevorzugter Behandlung. Spenden dürfen das Spiel nicht beeinflussen.
  • Werbung im Spiel: Werbung ist als Möglichkeit der Finanzierung erlaubt, ebenso Server-Sponsoren. Mojang nennt dies eine sinnvolle Art der Kostendeckung, wenn die Betreiber sie maßvoll einsetzen.
  • Verkauf von Gegenständen: Server-Betreiber können in Minecraft Gegenstände verkaufen, allerdings muss es sich um “rein kosmetische” Dinge handeln, die das Spielgeschehen nicht beeinflussen. Haustiere, Hüte und Partikel-Effekte sind erlaubt, Waffen, Kraft-Tränke und fleischfressende Schweine aber nicht.
  • Spielwährung: Mojang verbietet eine Währung in Minecraft nicht, solange Spieler sie durch Erfahrung verdienen können und nicht kaufen müssen. Der Tausch von echter Währung gegen Spielgeld ist verboten.
  • Transparenz: Mojang ruft Server-Betreiber zur Transparenz auf. Wer einen kostenpflichtigen Server anbietet, sollte seinen Kunden so viele Informationen wie möglich geben und Kontaktdetails sowie Verwendung der Einnahmen offenlegen.

Mojang hofft auf diese Weise Server-Betreibern entgegenzukommen und trotzdem ein weiterhin ausgewogenes Spiel zu ermöglichen. Spieler sollen auch in Zukunft keinem Zwang unterliegen, Geld für Minecraft ausgeben zu müssen. Das Unternehmen bereitet weitere Erläuterungen und Hinweise zu kostenpflichtigen Servern vor.

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Quelle: Mojang

Family Guy Mission Sachensuche: Das Aufbauspiel startet für Android und iOS

Family Guy Mission Sachensuche ist jetzt  für Android und iOS verfügbar. Zu Beginn des Spiels verursacht das Riesenhuhn Ernie eine Absetzung der Serie. Hauptfigur Peter Griffin und Ernie zoffen sich und zerstören dabei die gesamte Stadt. Es liegt also am Spieler, Quahog wieder aufzubauen.

Das Spiel ist Free-to-Play mit In-App-Käufen. Durch Missionen erspielt man Belohnungen,  sodass nach und nach weitere Figuren und Gebäude dazukommen. Spieler sammeln bei Family Guy Mission Sachensuche Münzen, Erfahrungspunkte und goldene Muscheln. Diese stellen die interne Premium-Währung des Spiels dar.

Durch den Einsatz von Muscheln lassen sich Aufgaben schneller abschließen und Gegenstände erwerben. Wer nicht warten will, kann über In-App-Käufe Muscheln mit echtem Geld kaufen. Im Stil von Die Simpsons: Springfield ist es aber nicht erforderlich, für Muscheln zu zahlen. Die Entwickler von TinyCo betonen, dass Family Guy Mission Sachensuche wirklich kostenlos ist: Spieler müssen kein Geld investieren, um zu gewinnen.

Das Spiel orientiert sich am Humor der TV-Serie und bietet eine eigene Facebook-Version. Noch nicht freigespielte Charaktere hinterlassen dort lustige Botschaften. Auch die einzelnen Missionen sind vollgepackt mit Witz und Unverfrorenheit in bekannter Family Guy-Manier.

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Quelle: TinyCo