Minecraft: Das Aussehen des Charakters mit Skins einfach ändern

In Minecraft kann man zum Außerirdischen, Ritter aus dem Mittelalter oder Soldat der Zukunft werden. Wir zeigen Ihnen, wie man mit Skins das Aussehen des Charakters im Spiel ändert

Um sich seinen Charakter anzuschauen, drückt man F5. Um die Ansicht zu ändern, muss der Nutzer erneut F5 drücken.

Der Standard-Skin – Steve – im Spiel wirkt unoriginell und langweilig. Wenn Minecraft auch noch online gespielt wird, dann weiß jeder, dass man ein Anfänger ist. Zum Glück kann man ganz einfach das Aussehen wechseln.

1. Neue Skins herunterladen

Die Skins in Minecraft sind mehr als nur kleine Bilder im PNG-Format. Ein nicht installierter Skin sieht aus wie eine noch nicht fertig gestellte Papierpuppe.

Gestatten Alex, das andere Standard-Minecraft-Skin

Man kann sich die Skins über Seiten wie Skindex oder MinecraftSkins herunterladen. Es spielt keine Rolle, wo man die heruntergeladene Datei speichert, man sollte sich nur den Zielordner merken. Eine Änderung des Dateinamens kann leicht die ganze Sammlung durcheinander bringen.

Auf Seiten wie Skindex findet man unzählige Minecraft-Skins für jeden Geschmack

2. Einloggen in Minecraft.net

Sobald man das gewünschte Skin gefunden hat, sollte man zu seinem Profil auf der offiziellen Webseite von Minecraft gehen. Klicken Sie auf Profil und melden Sie sich mit Ihrem Mojang-Konto an – Benutzername ist die E-Mail der Registrierung.

3. Mit der Profil-Seite das Minecraft-Skin hochladen

Ist man auf der Profil-Seite, klickt man auf die Schaltfläche Browse (Durchsuchen) und blättert sich durch die Ordner bis zum gewünschten Skin. Einmal ausgesucht, drückt man Upload und wartet auf die Bestätigung der Seite.

Ein Klick auf Browse, das Skin auswählen mit Doppelklick und schließlich mit Upload bestätigen.

4. Bei Minecraft anmelden und das Aussehen testen

Jetzt müssen Sie sich nur noch bei Minecraft anmelden. Wenn man bereits am Spielen ist, sollte man sich abmelden und wieder neu anmelden. Danach wählt man irgendeine Welt, drückt F5 und sieht das neue Skin.

Was für ein böser Minecraft-Junge, die Monster werden Angst haben…

5. Das Skin über das Menü personalisieren

Seit Minecraft 1.8 haben die Skins verschiedene Details wie Mäntel, Jacken oder Hüte, alles ohne Installation von Mods.

Um das Skin zu personalisieren, drückt man im Menü Options > Skin Customization. Nur die neueren Skins sind kompatibel mit Minecraft 1.8.

Eigene Skins erstellen ist ganz einfach

Für eigene Minecraft-Skins muss man nur ein PNG-Bild mit der richtigen Größe erstellen. Es gibt kostenlose Editoren, mit denen man ein Skin innerhalb von ein paar Minuten erstellen kann. Wir empfehlen den MCSkinner.

Ein Skin zu erstellen ist so einfach wie die Wahl der Farbe und das Anmalen des ursprünglichen Original-Skins. Man kann die einzelnen Skins auch übereinander laden, wie Kostüme.

Welches Skin nutzen Sie in Minecraft?

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Minecraft 1.8: Individuelle Welten nach Wunsch erschaffen

Titelbild: HaloWaypoint

Minecraft 1.8: Individuelle Welten nach Wunsch erschaffen

Minecraft 1.8 bietet dem Spieler weitreichende Möglichkeiten, seine Welt nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten. Ob Berge, Seen, Vulkane oder Höhlen, Sie können alles beliebig verändern.

Bei der großen Auswahl können Sie aber leicht den Überblick verlieren. Wir zeigen Ihnen, wie Sie in wenigen Schritten Ihre Wunschwelt erschaffen. Dabei können Sie alle Details bis ins Kleinste selbst festlegen oder mit einer Zufallswelt in Ihr Abenteuer starten.

1. Eine neue Welt erstellen

Minecraft - Start Screen

Zuerst beginnen Sie eine neue Partie im Singleplayer-Modus auf dem Startbildschirm des Spiels.

Im Folgenden wählen Sie Create New World und beginnen so mit Ihrer Schöpfung.

Tippen Sie den Namen der Welt ein, wählen Sie mit Game Mode den Spielmodus aus und klicken danach auf More World Options.

Nun drücken Sie auf World Type bis die Anzeige World Type: Customized erscheint. Danach klicken Sie auf die Taste mit der Aufschrift Customize.

2. Einstellungen zur Individualisierung der Welt: Grundeinstellungen – erste Seite

In vier ausführlichen Seiten stehen die verschiedenen Einstellungen zur Auswahl.

Auf der ersten Seite finden Sie die Grundeinstellungen für Ihre Spielwelt. Dort regeln Sie die Erscheinung der natürlichen Elemente.

Hier sehen Sie die verschiedenen Parameter zur Auswahl:

  • Sea Level (Meeresspiegel): Dieser erstreckt sich von 1 bis 255 (63 ist Standard) und bestimmt die maximale Höhe des Wasserstands in Meeren und Flüssen.
  • Caves (Höhlen): Die Höhlen befinden sich auf der Steinebene der Landkarte.
  • Strongholds (Festungen): Diese finden Sie grundsätzlich unter der Erde. Mit dem Befehl Nein verhindern Sie die Entstehung dieser Elemente in Ihrer Welt.
  • Villages (Dörfer): Dörfer erscheinen auf dem Flachland, in der Savanne oder auch in der Wüste. Mit dem Befehl Nein verhindern Sie die Entstehung dieser Elemente in Ihrer Welt.
  • Minesharfts (Brunnenminen): Die Brunnenminen sind auf der Oberfläche zu finden. Mit dem Befehl Nein verhindern Sie die Entstehung dieser Elemente in Ihrer Welt.
  • Temples (Tempel): Diese sind auf der Oberfläche, in der Wüste oder im Dschungel angesiedelt. Mit dem Befehl Nein verhindern Sie die Entstehung dieser Elemente in Ihrer Welt.
  • Ocean Monuments (Denkmäler des Ozeans): Dabei handelt es sich um versunkene Gegenstände. Mit dem Befehl Nein verhindern Sie die Entstehung dieser Elemente in Ihrer Welt.
  • Ravines (Schluchten): Bei diesen handelt es sich um tiefe Löcher von 30 bis 50 Blöcken. Mit dem Befehl Nein verhindern Sie die Entstehung dieser Elemente in Ihrer Welt.
  • Dungeons (Kerker): Kerker befinden sich auf der Oberfläche. Mit dem Befehl Nein verhindern Sie die Entstehung dieser Elemente in Ihrer Welt.
  • Dungeon Count (Berechnung der Verließe): Diese erstrecken sich von 1 bis 100, 7 im Durchschnitt.
  • Water Lakes (Wasserseen): Diese erscheinen im Freien ebenso wie in Höhlen. Mit dem Befehl Nein verhindern Sie die Entstehung dieser Elemente in Ihrer Welt.
  • Water Lake Rarity (Knappheit der Wasserseen): Hier legt man die Zahl der Wasserseen fest.
  • Lava Lakes (Lavaflüsse): Mit dem Befehl Nein verhindern Sie die Entstehung dieser Elemente in Ihrer Welt.
  • Lava Lake Rarity (Knappheit der Lavaflüsse): Hier legt man die Zahl der Lavaflüsse fest.
  • Lava Oceans (Lavameere): Mit dem Befehl Nein verhindern Sie die Entstehung dieser Elemente in Ihrer Welt.
  • Biome (Biome): Sie wählen, welche Regionen wie beispielsweise Ebenen, Wüsten und Wälder Sie in der Welt von Minecraft erschaffen.
  • Biome Size (Größen der Biome): Diese erstrecken sich von 1 bis 8, 4 ist der Durchschnitt und beeinflussen die Größen der Regionen.
  • River Size (Flussgrößen): Diese erstrecken sich von 1 bis 5, 4 ist der Durchschnitt. So beeinflussen Sie die Flussbreite.

3. Einstellungen der Mineralien – zweite Seite

Auf dieser Seite ändert sich die Verteilung der Erze Ihrer Welt. Genau gesagt handelt es sich um die Größe der Adern, deren Anzahl und die Tiefe, in der man die Erzadern im Boden findet. Die zu bearbeitenden Werte für jedes Erz sind die Folgenden:

  • Spawn Size: Die Höchstanzahl der Blöcke des gleichen Erzstranges geht von 1 bis 50.
  • Spawn Tries: So oft versucht der Generator, eine Ader in die Erde einzuführen. Die Werte liegen zwischen 0 und 40.
  • Mindesthöhe: Erz entsteht zwischen einer Mindesthöhe oder Mindesttiefe zwischen 0 und 255.
  • Maximale Höhe: Erz entsteht zwischen einer Mindesthöhe oder Mindesttiefe zwischen 0 und 255.

Minecraft - Ore Settings

Die Größe aller Erze bis auf die des Smaragdes ist veränderbar. Zu den veränderbaren Erzen gehören: Dirt (Erde), Gravel (Kies), Granite (Granit), Grünstein, Andesit, Coal Ore (Kohle), Iron Ore (eisen), Gold Ore (Gold), Redstone Ore (Rotstein), Diamond Ore (Diamanten), Lapis Lazuli Ore (Lasurstein).

4. Erweiterte Einstellungen – dritte und vierte Seite

Auf der dritten und vierten Seite finden Sie Informationen zur detaillierten Veränderung der Werte des Bodengenerators von Minecraft. Der einzige Unterschied besteht in der Steuerung: Auf der ersten Seite ändern Sie die Werte mit der Maus, auf der zweiten tippen Sie die Parameter mit der Tastatur ein.

Diese Einstellungen sind eher für fortgeschrittene Nutzer geeignet. Diese Information lesen Sie im Titel des Screenshots als Advanced Settings (Expert Users Only).

Minecraft - Advanced World Settings

Die 16 unterschiedlichen Einstellungen hinsichtlich des Weltengenerators entwickeln sich entlang der grafischen Koordinaten X, Y und Z und beziehen sich auf bestehende Berge und Täler im Spiel. Die veränderbaren Werte betreffen:

  • Main Noise Scale X: Von 1 bis 5000, Standard 80. Dieser Wert verlängert die Welt in der X-Achse. Ein bergiges Land entspricht einem niedrigen Wert.
  • Main Noise Scale Y: Von 1 bis 5000, Standard 160. Dieser streckt die Welt in der Höhe. Hohe Werte deuten auf ein bergiges Land hin.
  • Main Noise Scale Z: Von 1 bis 5000, Standard 80. Dieser dehnt die X-Achse der Welt. Ein höherer Wert entspricht einem flacheren Land.
  • Depth Noise Scale X (Geräuschtiefe): Von 1 bis 2000, Standard 200. Je höher, desto abrupter ist der Unterschied der Welten in der X-Achse.
  • Depth Noise Scale Z: Von 1 bis 2000, Standard 200. Je höher, desto abrupter ist der Unterschied der Welten in der Y-Achse.
  • Depth Noise Exponent: Von 0,01 bis 20, Standard 0,5. Dieser ändert die Dimensionen der zufällig in der Welt erscheinenden Formen.
  • Depth Base Size (Abmessungen der Basistiefe): Von 1 bis 25, Standard 8.5. Diese Regeln die Oberflächentiefe.
  • Coordinate Scale (Koordinatenmaßstab): Von 11 bis 6000, Standard 684,412. Dieser beeinflusst die horizontale Ausdehnung der Welt. Mit hohen Werten gibt es mehr Hügel innerhalb des gleichen Bioms.
  • Height Scale (Höhenskala): Von 1 bis 6000, Standard 684,412. Diese Skala beeinflusst die Höhe der Welt.
  • Height Stretch (Verlängerung der Höhe): Von 0,01 bis 50, Standard 12. Dieser verlängert oder staucht die Erde. Viele Berge und Täler entsprechen niedrigen Werten.
  • Upper Limit Scale (Obergrenzenmaßstab): Von 1 bis 5000, Standard 512. Dieser Wert erzeugt eine kompaktere oder brüchige Welt.
  • Lower Limit Scale (Maßstab der Untergrenze):  Von 1 bis 5000, Standard 512. Erzeugt eine kompaktere oder brüchige Welt.
  • Biome Depth Weight (Gewicht der Biomtiefe): Von 1 bis 20, Standard 1. Die Tiefe ändert die Biomhöhe, ohne die Größe der restlichen Welt zu verändern.
  • Biome Depth Offset (Gegengewicht der Biomtiefe): Von 0 bis 20, Standard 0. Das Gegengewicht bestimmt die Höhe der Oberfläche der Biome, ohne die Höhe der Reliefs im Biom selbst zu modifizieren.
  • Biome Scale Weight (Gewicht der Biomskala): von 1 bis 20, Standard 1. Dieser Wert wirkt sich auf das Gewicht der Eigenschaften eines jeden Bioms aus.
  • Biome Scale Offset (Gegengewicht der Biomskala): von 0 bis 20, Standard 0. Dieser Wert verrückt die Charakteristika des Bioms.

5. Voreinstellungen, Zufallswerte und Standardeinstellungen

Wem das alles zu kompliziert ist, nutzt die sieben unterschiedlichen Voreinstellungen von Minecraft über den Befehl Presets.

Nach der Wahl drücken Sie auf Use Preset und kehren zur Änderung der Werte für diesen Weltentypus zurück. So personalisieren Sie diese Welt nach Belieben.

Zu den weiteren wichtigen Tasten gehören die beiden Befehle Defaults und Randomize. Mit der ersten Taste kehren Sie zu den vordefinierten Werten jedes einzelnen Parameters zurück und mit der zweiten ändern Sie alle Werte nach dem Zufallsprinzip.

6. Die eigene Welt erstellen

Nach der abschließenden Bearbeitung der Parameter klicken Sie auf Done, anschließend auf Create New World und beginnen mit dem Spiel.

Create New World in Minecraft

Viele personalisierte Welten zum Teilen

Minecraft bietet eine Riesenauswahl an verschiedenen Welten. Kreative Spieler können sich bei der Erstellung einer eigenen Welt hemmungslos austoben. Wer nicht an jedem einzelnen Wert herumschrauben will, nutzt die praktische Voreinstellungen.

Haben Sie schon eine eigene Minecraft-Welt erstellt? Schreiben Sie einen Kommentar.

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Die Aktualisierung auf Minecraft 1.8 war über 300 Tage in der Entwicklung, entsprechend lang ist die Liste aller Neuerungen. Dazu zählen Veränderungen an der Struktur des Spiels sowie neue Funktionen und Gegenstände. Mojang hat das Darstellungssystem für Blöcke komplett erneuert und Leistungsverbesserungen auf der Spielerseite eingeführt. Hier wichtige Änderungen im Überblick:

  • Neue Stein-Blöcke: Granit, Andesit und Diorit sind rau und glatt vorhanden.
  • Ebenfalls neu sind Schleim-Blöcke und roter Sandstein sowie Prismarin- und Meeres-Laternen-Blöcke.
  • Neue Gegenstände: Eisenfalltür, Flaggen, Waffenständer, unfruchtbare Erde, Türen und Zäune aus unterschiedlichen Holzarten sowie verbesserte Schwämme.
  • Neue Wesen und Monster: Wächter-Mobs, Endermilben, Kaninchen, Hammel und Hammelfleisch
  • Neu sind ebenfalls benutzerdefinierte Welten und ein versteckter Prüfmodus zur Fehlersuche, außerdem können Spielwelten eine Grenze haben.
  • Spieler-Skins können jetzt zwei Lagen haben und Arme und Beine lassen sich einzeln bearbeiten.
  • Das Handeln mit Dorfbewohnern ist ausbalancierter.
  • Neue Statistiken für Minecraft und Minecraft Realms.

Mojang hat eine ausführliche Liste aller Neuerungen und Änderungen zu Minecraft 1.8 zusammengefasst. Die Vorab-Version von Minecraft 1.8 steht Spielern über den Launcher zur Verfügung, vorausgesetzt sie haben die Entwickler-Versionen aktiviert.

Quelle: Mojang

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Minecraft: Voraussichtlich letzter Snapshot vor der Version Minecraft 1.8

Mojang hat einen weiteren Minecraft-Snapshot zur Fehlerbehebung veröffentlicht. Sollten keine ernsthaften Probleme auftauchen, ist die Version 14w34d der letzte Snapshot von der Version 1.8 des Spiels.

Die wichtigsten Fehlerbehebungen und Optimierungen des aktuellen Minecraft-Snapshot 14w34d in der Übersicht:

  • Unter OS X lässt sich die Steuerungstaste anstatt der CMD-Taste benutzen.
  • Probleme mit Perlen und Betten von Enders wurden behoben.
  • Jetzt glänzen alle Teile der verzauberten Lederrüstung beim Tragen.
  • Hühner im Spiel reagieren jetzt auf Kerne von Melonen, Kürbissen und Nether Wart.
  • Spieler können während des Fliegens nicht rennen.
  • Kein Schleim mehr im friedlichen Modus.
  • Ein Problem mit dem Vollbildmodus unter Linux wurde behoben.
  • Probleme mit dem Erscheinungsort von Mobs wurden beseitigt.
  • Die Knochenmahlzeit verschwindet nicht mehr bei der Anwendung auf bereits ausgereifte Pflanzen.
  • Grafikfehler bei der Darstellung von Gegenständen wurden behoben.

Wenn nicht noch weitere, gravierende Fehler im Spiel auftauchen, ist Mojang mit dem aktuellen Snapshot einen ganzen Schritt näher an der Veröffentlichung von Minecraft 1.8.

Der Snapshot stellt aber wie immer keine stabile Version des Spiels dar. Vor dem Ausprobieren sollten Spieler daher eine Sicherungskopie der Spielwelt anlegen. Ausführliche Installationshinweise gibt Mojang in den Details des aktuellen Snapshot.

Quelle: Mojang | Nathan Adams auf Twitter

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News des Tages: Skype-Benachrichtigungen, Parallels 10, Minecraft 1.8

Microsoft beseitigt Mehrfach-Benachrichtigungen in Skype, Parallels 10 ermöglicht Windows und Mac OS X Yosemite auf einem Rechner und der neueste Minecraft-Snapshot könnte der letzte vor der Veröffentlichung von Minecraft 1.8 sein – die News des Tages.

  • Parallels 10: Rechtzeitig vor dem Start von OS X Yosemite hat Parallels die Version 10 der beliebten Virtual Machine Parallels Desktop veröffentlicht. Damit lassen sich Windows und die neuste Version von OS X parallel auf einem Rechner betreiben, außerdem verbessert das Update die Leistung der Anwendung.
  • McDonald’s App: Der Fast Food-Konzern plant eine globale App mit einem Lieferdienst rund um das eigene Angebot. Außerdem will McDonald’s einen Dienst mit digitaler Musik und Unterhaltung entwickeln.

Updates

  • Skype: Microsoft hat die Telefonie-App Skype aktualisiert und das Problem der Mehrfach-Benachrichtigungen gelöst. Anwender erhalten nur noch auch dem aktuell verwendeten Gerät eine Benachrichtigung.
  • MediaFire für Android: Der Cloudspeicher-Anbieter MediaFire bietet mit der neuen Version der App für Android die automatische Synchronisation von Fotos und Videos. Außerdem erweitert MediaFire die Optionen zum Teilen von Dokumenten und verbessert das Streaming von Videos.
  • Vine: Die App für iOS zum Teilen von kurzen Videos unterstützt jetzt auch das Hochladen von Aufnahmen aus der Galerie und damit die Slow Motion-Funktion des iPhone 5S. Gleichzeitig erweitert Vine die Möglichkeiten zur Video-Bearbeitung. Ein Android-Update soll in Kürze folgen.
  • MyFRITZ!App für Android und iOS: AVM hat ein Sicherheitsupdate für die MyFRITZ!App veröffentlicht. Mit der App ist der Fernzugriff auf AVM-Router sowie das Abhören des Anrufbeantworters möglich. Die Aktualisierung verbessert den Schutz vor Angreifern.

Spiele

  • Minecraft: Mojang hat einen weiteren Minecraft-Snapshot veröffentlicht, welcher der Fehlerbehebung dient. Sollten keine gravierenden Probleme auftauchen, bleibt dieser der voraussichtlich letzte Snapshot vor der Version 1.8 des Spiels.
  • Swing Copters: Das neue Spiel des Flappy Bird-Entwicklers Dong Nguyen ist für Android und iOS gestartet. Swing Copters bietet ein ganz ähnliches Spielprinzip und einen ebenso kniffligen Schwierigkeitsgrad wie der App-Hit Flappy Bird.
  • Civilization: Beyond Earth: Vorbesteller des Aufbauspiels im Weltraum Civilization: Beyond Earth erhalten zum Spielstart ein Karten-Paket mit sechs Planeten, die real existierenden Planeten nachempfunden sind. Das Spiel kostet 49,95 Euro und erscheint am 24. Oktober 2014.

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Minecraft: Neuer Snapshot und eine Virtual Reality-Version für die 3D-Brille Oculus Rift

Mojang hat einen neuen Minecraft-Snapshot veröffentlicht und behebt damit etliche Fehler im Spiel. Der Hersteller nähert sich der Version 1.8 des Spiels und hat eine Vorab-Version für den 21. August 2014 angekündigt. Außerdem zeigte sich Minecraft-Chefentwickler Markus Persson offen für eine Minecraft-Version für die 3D-Brille Oculus Rift.

Zu den wichtigsten Fehlerbehebungen und Optimierungen des aktuellen Snapshot 14w34b von Minecraft zählen unter anderem:

  • Probleme mit dem Ofen machten diesen unbenutzbar, jetzt hat Mojang hier nachgebessert.
  • In Chats lässt sich jetzt die Transparenz einstellen.
  • Die Transparenz von Wolken wurde angepasst.
  • Probleme mit der Tab-Leiste wurden beseitigt, so dass die Leiste nicht mehr zu breit werden kann.
  • Die Killer-Kaninchen im Spiel haben eine Anpassung erhalten.
  • Minecraft stellt jetzt eigene Namen von Spinnen, Endermen und Drachen korrekt dar.
  • Grafikprobleme und Abstürze wurden behoben.

Außerdem hat sich der frühere id Software-Entwickler John Carmack  an Markus Persson von Mojang gewandt und seine Hilfe bei einer eigenen Minecraft-Version für die 3D-Brille Oculus Rift angeboten. Carmack arbeitet seit August 2013 als Technischer Direktor für den Brillenhersteller Oculus VR.

Persson hatte bereits erste Gespräche mit Oculus geführt und über eine offizielle Virtual Reality-Version des Spiels für die Brille verhandelt. Nach der Oculus-Übernahme durch Facebook distanzierte er sich aber von dem Vorhaben. Facebook sei ihm nicht geheuer, sagte Persson damals auf Twitter. Inzwischen scheint er seine Abneigung überwunden zu haben.

Quelle: Mojang | IGN

Via: Engadget

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Google bietet mit YouTube Music Key ein werbefreies Abonnement für Musik-Streaming, Facebook testet Sticker in Kommentaren und Mojang hat einen neuen Minecraft-Snapshot veröffentlicht und überlegt außerdem die Entwicklung einer Version des Spiels für die 3D-Brille Oculus Rift – die News des Tages.

  • Betrügerische Apps im Windows Store: In Microsofts Windows Store finden sich Apps für Windows 8 für Desktops-Rechner und Tablets. Allerdings tummeln sich auch viele betrügerische Apps im Angebot, die Nutzer unnötig Geld kosten können.
  • YouTube Music Key: Nach Informationen zu einem Streaming-Angebot von YouTube gibt es jetzt weitere Details zu Googles Plänen: Unter dem Namen YouTube Musik Key bietet das Unternehmen ein werbefreies Abonnement von Musikvideos an. Google Play Musik Key vereint das neue Angebot mit Google Play All Access.
  • Virenscanner im Test: Das Testlabor AV-Comparatives hat im Auftrag von Microsoft Virenscanner untersucht. Fast alle Anwendungen erkennen über 99 Prozent aller Schadsoftware. Bei den verbleibenden ein Prozent gibt es aber große und für den Anwender wichtige Unterschiede.

Updates

  • Deutsche Spracheingabe für Android: Google hat bei der gesprochenen Eingabe von Texten auf Android-Geräten nachgebessert: Ab sofort versteht das System jetzt auch die Spracheingabe von Satzzeichen in deutschen Texten.
  • Facebook testet Kommentar-Sticker: Das soziale Netzwerk führt einen weiteren Test durch. Einige Facebook-Nutzer können Sticker auch in Kommentare einfügen.

Spiele

  • Swing Copters: Der Entwickler von Flappy Bird legt nach Flappy Birds Family mit einem neuen Spiel nach: Bei Swing Copters steuert der Spieler einen Helikopter im Vertikalflug an Hindernissen vorbei.
  • Euro Truck Simulator 2: SCS Software hat ein neues Gefährt für Euro Truck Simulator 2 angekündigt: Im September steht Spielern der neue DAF XF Euro 6 zur Verfügung. Vorab ist der Truck schon in einigen Bildern zu bewundern.
  • GTA Online: Das neue Update San Andreas Flight School für Grand Theft Auto Online bietet Spielern neue Fahrzeuge zu Land und in der Luft, außerdem bietet die Aktualisierung neue Herausforderungen und eine verbesserte Bezahlung für schwere Aufträge.
  • Minecraft: Mojang hat einen neuen Minecraft-Snapshot veröffentlicht mit neuen Texturen für Killer-Kaninchen. Außerdem überlegt der Entwickler Markus Persson, in Zusammenarbeit mit John Carmack doch eine Version des Spiels für die 3D-Brille Oculus Rift zu entwickeln.

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Lange wird es nicht dauern, bis auch der Nachfolger von Flappy Bird ausgiebig geklont wird…

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Minecraft: Der neue Snapshot 14w31a beseitigt Grafik- und Geräuschefehler

Der neue Snapshot von Minecraft konzentriert sich auf jede Menge Fehlerbehebungen. Mojang nähert sich dem Abschluss des aktuellen Entwicklungszyklus der Version 1.8 und behebt einige Probleme im Spiel mit der Vorab-Version 14w31a.

Zu den wichtigsten Optimierungen und Fehlerbehebungen des aktuellen Snapshot 14w31a von Minecraft zählen folgende Punkte:

  • Experimentelle Verbesserungen beim Algorithmus zur Wegesuche von Mobs.
  • Die Kaninchen im Spiel haben neue Geräusche erhalten.
  • Unstimmigkeiten mit den Texturen von Türen wurden behoben.
  • Geräusch-Korrekturen für Hopper.
  • Endermen im Kreativ-Modus des Spiels lassen sich nicht ärgern.
  • Kaninchen nehmen jetzt Schaden, wenn sie herunter fallen.
  • Leitern im Spiel lassen sich schneller mit einer Axt zerstören.
  • Geräusch-Korrekturen für Schleimblöcke.
  • Grafikfehler im Beobachtermodus in Zusammenhang mit Lava treten nicht mehr auf.
  • Grafikfehler beim Schwimmen mit Gegenständen in der Hand.
  • Einige Absturzursachen und Fehler mit der Größe der Spielwelt wurden beseitigt.

Der Snapshot stellt keine stabile Version von Minecraft dar und dient dem Ermitteln von weiteren Fehlern im Spiel. Mojang empfiehlt wie immer, vor dem Ausprobieren eine Sicherungskopie der Spielwelt anzulegen. Ausführliche Installationshinweise und weitere Informationen zu den behobenen Fehlern gibt Mojang in den Details des aktuellen Snapshot.

Quelle: Mojang

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