Adventskalender 22. Dezember: (Wie) WhatsApp auf dem PC

Wenn Sie ein eingefleischter WhatsApp-Fan sind, können Sie jetzt aufhören zu lesen. Ich gehöre nämlich zu den Menschen, der zwar täglich WhatsApp nutzen und doch für eine WhatsApp-Alternative werben: Telegram.

Telegram ist ein großartiger Messenger und gefällt mir besser als WhatsApp. Warum? Das kann ich Ihnen mit nur einem Argument sagen: Es gibt Telegram auch für den PC.

Chatten zwischen PC, Mac und Smartphone – außerdem sicher

Telegram bietet schon seit langem etwas, was WhatsApp aktuellen Gerüchten zufolge gerade erst vorbereitet: Eine Browser-Version. Mit der Browser-Version können Sie sich an jedem Computer mit Ihrer Telefonnummer einloggen. Telegram schickt Ihnen dann einen Code auf Ihr Smartphone, den Sie eintippen und schon haben Sie eine voll funktionsfähige Telegram-Version direkt im Browser.

Der große Vorteil an einer Browser-Version ist, dass Sie nicht immer Ihr Smartphone zücken müssen, um eine Nachricht zu schreiben. Gleichzeitig funktioniert die Kommunikation natürlich auch schneller und bequemer – Telegram für den PC verbindet nun einmal das beste aus beiden Welten.

Fazit: WhatsApp buh, Telegram yeah

Telegram funktioniert in jederlei Hinsicht genau so, wie Sie es auch von WhatsApp erwarten würden. Darüber hinaus bietet Telegram für das Smartphone aber auch hochsichere, verschlüsselte Chats an und eben die genannte PC-Version, mit der das Chatten einfacher und schneller geht. Für mich sind das genügend Argumente, um neben meinen Freunden auch Sie anzuregen, die kostenlose App zumindest einmal auszuprobieren.

Hier geht es zum gesamten Softonic Adventskalender.

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Telegram im Webbrowser

Über den Autor: Tim Vüllers

Apps, Smartphones, Statistik und das Internet of Things sind Themen, mit denen ich auch meine Freizeit verschwende. Bei Softonic schreibe ich hauptsächlich über Smartphone-Apps und E-Mail-Sicherheit. Meine neuste Leidenschaft: Der Datenjournalismus.

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Telegram: So blockiert man Kontakte

Die WhatsApp-Alternative Telegram bietet neben dem Chat viele praktische Funktionen. Unter anderem kann man nervige Kontakte mit wenig Aufwand blockieren. Wir zeigen, wie man lästige Spammer im Telegramm-Chat stumm schaltet.

Jeder der meine Telefonnummer hat, kann mich im Prinzip über Telegram kontaktieren. Im schlimmsten Fall führt das dazu, dass ich ständig unerwünschte Nachrichten – so genannten  Spam – zugeschickt bekomme. Mit dem folgenden Tipp kann ich diese Kontakte blockieren.

1. Menü öffnen

Für Android-Nutzer öffnen in der Chat-Übersicht das Telegram-Menü über die drei Linien in der oberen linken Ecke und gehen in die Einstellungen. iPhone-Nutzer tippen rechts unten auf Einstellungen.

Anschließend tippt man auf Privatsphäre und Sicherheit.

telegram_block

2. Nutzer blockieren

Im Menü Privatsphäre und Sicherheit öffnet man den Unterpunkt Blockierte Benutzer. Android-Nutzer fügen per Fingertipp auf das +-Symbol unerwünschte Kontakte der Schwarzen Liste hinzu. iPhone-Nutzer tippen direkt auf Neuen hinzufügen. Aus der Kontaktliste wählt man die Nutzer aus, die man in Zukunft stumm schalten will.

telegram_block_2

3. Blockade rückgängig machen

Will man später einen Kontakt von der Blacklist entfernen, öffnet man die Liste Blockierte Benutzer erneut. Dort tippt man als Android-Nutzer für ein paar Sekunden auf den entsprechenden Nutzereintrag und anschließend auf Freigeben. Der iPhone-Nutzer tippt auf Bearbeiten > rotes Minus-Symbol > Freigeben. Nun erhält man wieder Nachrichten dieser Person.

Dem Autor Wolfgang Harbauer auf Twitter folgen.

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Telegram: Update mit Material-Design sowie Text- und GIF-Suche

Telegram hat die Messenger-App für Android und iOS aktualisiert. Android-Nutzer erhalten eine komplett neue Oberfläche im Material Design von Android 5.0 Lollipop. Außerdem können Sie jetzt Nachrichten und Inhalte über die universelle Suche finden. Unter iOS führt Telegram eine Suchfunktion für animierte GIF-Bilder ein.

Telegram mit Material Design und In-App-Suche für Android

Die Benutzeroberfläche von Telegram ist komplett überarbeitet und präsentiert sich im Material Design, das Google mit Android 5.0 Lollipop eingeführt hat. Zusätzlich unterstützt die Messenger-Apps die neuen Standards für Geräte mit Android 4.x oder Android 2.x.Telegram: Update mit Material-Design sowie Text- und GIF-Suche

Telegram unterstützt in der neuen Version die universelle Suche von Android. Über die Such-App des Systems können Sie jetzt auch Nachrichten in Ihrem Chat-Verlauf von Telegram finden. Auf diese Weise können Sie alte Gespräche aufspüren, selbst wenn Sie sich nur an wenige Worte erinnern.Telegram: Update mit Material-Design sowie Text- und GIF-Suche

Erst vor kurzem hat Telegram neue Funktionen für mehr Privatsphäre und Datenschutz eingeführt. Die Messenger-App bietet eine Selbstzerstörungsoption für Konten und das Verstecken des Online-Status.

Telegram mit GIF-Suche für iOS

Mit der GIF-Suche in Telegram können Sie Ihre Chat-Nachrichten mit lustigen Animationen anreichern. Über die Option Bilder finden können Sie mit Giphy nach passenden animierten GIFs suchen und diese einfügen. Zusätzlich bietet Telegram die Option, vor kurzem benutzte Anhänge wiederzuverwenden. Außerdem können Sie mehrere Bilder auf einmal verschicken.Telegram: Update mit Material-Design sowie Text- und GIF-SucheDie neuen Funktionen stehen ab sofort in der App für Android und iOS zur Verfügung. Android-Nutzer sollen die GIF-Suche ebenfalls in Kürze erhalten. Telegram hat weitere Neuerungen zur Privatsphäre für die Zukunft angekündigt.

Quelle: Telegram

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Die Zukunft von WhatsApp: Selbstzerstörung, Web-Oberfläche und besserer Dateitransfer

WhatsApp hat erst vor kurzem die sichere Ende-zu-Ende-Verschlüsselung eingeführt und bietet damit mehr Datenschutz und Privatsphäre. Pavel Durov vom Messenger-Konkurrenten Telegram prophezeit jetzt, dass WhatsApp innerhalb des nächsten Jahres weitere wichtige Funktionen einführen wird.

Pavel Durov will Telegram Messenger nicht direkt mit WhatsApp vergleichen, aber er zählt die Funktionen auf, die Telegram schon jetzt bietet und die WhatsApp seiner Meinung nach auch einführen wird. Dazu zählen:

  • Eine Web-Version: Über eine Internetseite wie beispielsweise www.whatsapp.com können Nutzer direkt im Browser Nachrichten versenden und empfangen.
  • Nachrichten mit Selbstzerstörung: Über einen Timer können Nutzer die Lebensdauer einer Nachricht einstellen. Nach Ablauf der Zeit verschwinden Text und Bilder für immer.
  • Besserer Dateitransfer: Nutzer erhalten die Möglichkeit, Dateien aller Art zu verschicken.

Telegram bietet all diese Funktionen bereits sowie Datentransfer bis ein Gigabyte – allein deshalb sieht Pavel Durov den Konkurrenten WhatsApp im Zugzwang. Außerdem weist er darauf hin, dass WhatsApp-Chef Jan Koum den Entwickler der Web-Oberfläche von Telegram abheuern wollte.

Weitere Unterschiede zwischen WhatsApp und Telegram sind die Verteilung der Daten-Zentren: Telegram nutzt weltweit mehrere Zentren, um Nachrichten international schnell zustellen zu können. Außerdem hat Telegram neue Funktionen zur Privatsphäre für Android und iOS eingeführt.

Quelle: Pavel Durov

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Telegram: Großes Update für Android und iOS mit neuen Funktionen für noch mehr Privatsphäre

Die Messenger-App Telegram hat ein großes Update für Android und iOS erhalten. Ab sofort können Sie in der App festlegen, welche Kontakte sehen können, wann Sie zuletzt online waren. Außerdem führt der Anbieter eine Selbstzerstörung für inaktive Konten ein. Nach einer festgelegten Zeit löscht Telegram dann nicht mehr genutzte Profile und alle zugehörigen Daten.

Zuletzt Online: Telegram erlaubt das Verstecken des Online-Status

Telegram führt eine Funktion ein, die sich viele Nutzer gewünscht haben: Das Verstecken des Online-Status. Ab sofort können Sie einstellen, wer den Zeitpunkt sehen kann, zu dem Sie zuletzt in der App waren. Sie haben die Wahl zwischen den drei Optionen Alle, Meine Kontakte und Niemand. Außerdem können Sie beliebig viele Ausnahmen festlegen und so bestimmen, welche Kontakte immer oder nie über Ihren Online-Status informiert sind.Telegram: Großes Update für Android und iOS mit neuen Funktionen für noch mehr Privatsphäre

Vielfalt dank Feineinstellung

Wie auch beim Konkurrenten WhatsApp können Sie den Online-Status von anderen nur einsehen, wenn Sie Ihren eigenen ebenfalls teilen. Die Möglichkeit zu unterschiedlichen Einstellungen für einzelne Kontakte macht den Wunsch nach mehr Privatsphäre nicht zur schwierigen Entscheidung zwischen entweder alle oder keiner.

Telegram erhält gleichzeitig eine wichtige Funktionalität aufrecht: Auch wenn Sie nicht sehen können, wann ein Kontakt zuletzt online war, verrät Telegram trotzdem, wie häufig jemand die Messenger-App nutzt. Angaben wie vor kurzem oder zuletzt vor einem Monat sind absichtlich ungenau, zeigen Ihnen aber, ob Sie mit einer baldigen Antwort rechnen können oder nicht.

Selbstzerstörung für inaktive Konten

Telegram betont, keine Nutzerdaten sammeln zu wollen und führt deshalb eine Selbstzerstörungsfunktion für Konten ein. Wenn Sie sich für mehr als sechs Monate nicht mehr in Telegram einloggen oder die App nutzen, löscht der Anbieter ihr Konto – einschließlich aller Nachrichten, Medien, Kontakte und Daten. Auf Wunsch können Sie den genauen Zeitraum selbst einstellen und zwischen einem Monat oder einem Jahr wählen.

Die neuen Funktionen zur Privatsphäre stehen ab sofort in der App für Android und iOS zur Verfügung. Telegram hat weitere Neuerungen zur Privatsphäre für die Zukunft angekündigt.

Quelle: Telegram

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Telegram Messenger verbessert geheime Chats und führt Nutzernamen ein

Telegram hat die Messenger-App für iOS und Android aktualisiert und führt damit Benutzernamen ein. Ihr Konto ist zwar immer noch an Ihre Telefonnummer gebunden, aber neue Kontakte lassen sich auch ohne Nummer hinzufügen. Neu sind auch Verbesserungen der geheimen Chats.

Neuerungen der geheimen Chats

Telegram hat die geheimen Chats gründlich überarbeitet. Ab sofort stehen auch kleinere Einheiten für Nachrichten mit Selbstzerstörung zur Verfügung und Sie können Werte zwischen einer und sechzig Sekunden einstellen. Der Countdown startet allerdings erst, wenn der Empfänger die Nachricht geöffnet hat, so dass keine Inhalte ungesehen verschwinden.

Im Modus Tippen & Halten können Sie jetzt auch Fotos und Videos mit kurzem Selbstzerstörungstimer verschicken. Außerdem informiert Sie Telegram, falls der Empfänger ein Bildschirmfoto der Nachricht erstellt hat.

Telegram Messenger mit Benutzernamen

Ab sofort können Sie in den Einstellungen von Telegram einen öffentlichen Nutzernamen festlegen. Diesen können Sie mit anderen teilen, damit diese Sie als neuen Kontakt hinzufügen können. Dadurch müssen Sie Ihre Telefonnummer nicht mehr herausgeben. Ihr Profil bleibt aber nach wie vor an Ihre Nummer gebunden.

Unter Kontakte können Sie im Suchfeld jetzt nach Nutzernamen suchen. Namen müssen eine Länge von mindestens fünf Zeichen haben.

Bei den Nutzernamen ist Telegram Messenger dem Konkurrenten WhatsApp voraus: WhatsApp Messenger erfordert ebenfalls die Verknüpfung des Profils mit der Telefonnummer, und ohne deren Kenntnis lassen sich Nutzer nicht hinzufügen. Der BlackBerry Messenger geht einen anderen Weg und weist jedem Profil eine eindeutige Kennung zu: Die BBM ID.

Quelle: Telegram Blog

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News des Tages: Facebook Rooms, Telegram Messenger, Civilization: Beyond Earth

Facebook Rooms ist eine neue iOS-App für anonyme Chat- und Diskussions-Räume, Telegram Messenger führt Nutzernamen ein und das Weltraum-Strategiespiel Civilization: Beyond Earth erscheint heute – die News des Tages.

Updates

  • Telegram Messenger: Die Messenger-App hat ein Update für Android und iOS erhalten und führt damit Nutzernamen ein. Ihr Konto ist damit immer noch an Ihre Telefonnummer gebunden, aber Sie müssen diese nicht mehr teilen, um mit neuen Kontakten in Verbindung zu treten.
  • SwiftKey für Android: Die kostenlose Tastatur-App SwiftKey für Android führt neue Themes auf der Basis von Googles Material Design von Android 5.0 Lollipop ein. Zwei kostenpflichtige Designs sind in hell und dunkel im SwiftKey Store erhältlich.

Spiele

Tweet des Tages

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News des Tages: Chrome 37 für Android, Zweistufige Bestätigung von Apple, Call of Duty: Advanced Warfare

Google aktualisiert Chrome für Android auf die Version 37 und führt das Material Design von Android L ein, eine Sicherheitslücke in Apples ZweiFaktor-Authentifizierung erleichtert Angreifern den Zugriff auf persönliche Daten und ein neues Video zeigt Details zum Mehrspieler-Modus von Call of Duty: Advanced Warfare – die News des Tages.

  • Zweistufige Bestätigung: Apple bietet unter dem Namen Zweistufige Bestätigung eine Zwei-Faktor-Authentifizierung für mehr Sicherheit. Unter Windows lässt sich aber eine Schwachstelle ausnutzen, um ohne die Maßnahme Zugriff auf persönliche Daten wie Apples Cloudspeicher iCloud zu erlangen.
  • Afterlight für Windows Phone: Die Bildbearbeitungssoftware Afterlight für Android und iOS ist jetzt auch für Windows Phone erschienen. Die App bietet einfache Anpassungen von Fotos mit acht Einstellungs- und Bearbeitungswerkzeugen sowie vielen Filtern, Texturen und Rahmen.
  • Humin: Die Deutsche Telekom will Humin für iOS nach Europa holen. Die App aus den USA ersetzt das Adressbuch auf dem iPhone und sortiert Kontakte nach ihrer Bedeutung: Wichtige Personen erscheinen an oberster Stelle, eine Anbindung an Facebook sowie ortsabhängige Sortierung sind ebenfalls möglich.
  • Twitter: Der Kurznachrichtendienst führt eine neue Schriftart und neue Farben ein. Außerdem gibt es Details  zu favorisierten Tweets: Twitter zeigt nur dann Favoriten von anderen in der Timeline an, wenn App-Nutzer diese zweimal hintereinander neu laden.

Updates

  • Chrome für Android: Die Version 37 des mobilen Browsers präsentiert sich mit neuer Oberfläche im Material Design von Google. Das Update steht Anwendern in den kommenden Tagen im Google Play Store zur Verfügung.
  • Rdio: Der Streaming-Anbieter für Musik Rdio präsentiert die App für Android und iOS als auch die Internetseite mit neuem Design. Neue Funktionen erleichtern das Finden von Musik und das kostenlose Angebot funktioniert ähnlich dem Anbieter Pandora.
  • Aviate Launcher: Der zu Yahoo gehörende Aviate Launcher für Android unterstützt ab sofort sieben neue Sprachen, darunter Deutsch, Französisch und Spanisch.
  • Telegram: Die Messenger-App Telegram für Android erhält die Möglichkeit, erhaltene Daten wie Bilder im Hintergrund herunterzuladen. Eine Verbesserung beim Verschicken stellt eine unterbrochene Verbindung kein Problem mehr dar, außerdem erhält die App neue Vibrationsmuster zur Benachrichtigung.

Spiele

  • Call of Duty: Advanced Warfare: Ein Video zur neuen Ausgabe von Call of Duty erklärt Details des Mehrspieler-Modus. In Spielszenen ist vor allem der Exoskelett-Kampfanzug mit seinen Eigenschaften zu sehen. Call of Duty: Advanced Warfare erscheint am 4. November 2014 für PC, PlayStation 4 und 3 sowie Xbox One und 360.
  • Die Sims 4: Die Lebenssimulation Die Sims 4 erscheint heute. Zum Spielstart gibt es bereits einen ersten Patch mit jeder Menge Fehlerbehebungen. Angeblich sind auch bereits erste Cheats bekannt.
  • FIFA 15: EA Sports hat angefangen, die Liste der Top 50 Spielerwerte zu veröffentlichen. Die Werte dieser besten Spieler basieren auf den Leistungen in der jeweiligen Liga und der gespielten Pokalspiele in den letzten 365 Tagen. Den Anfang machen die Plätze 50 bis 41.
  • Angry Birds Transformers: Rovio hat einen neuen Trailer zu Angry Birds Transformers gezeigt und den Start der neuen Ausgabe der Spielereihe für den 15. Oktober 2014 angekündigt. Spielszenen gibt es allerdings auch im neuen Video nicht zu sehen.

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News des Tages: Apple iCloud-Hack, WPS-Sicherheitslücke in WLAN-Routern, Minecraft 1.8

Apple reagiert auf den iCloud-Hack und kündigt eine Untersuchung an, FRITZ!Box-Router des Herstellers AVM sind nicht von einer WPS-Sicherheitslücke mit PINs betroffen und Mojang veröffentlicht die offizielle Version von Minecraft 1.8 – die News des Tages.

  • Apple und iCloud: Apple reagiert auf den Foto-Skandal mit gestohlenen Bildern von Hollywood-Prominenten. Das Unternehmen hat angekündigt, den angeblichen iCloud-Hack zu untersuchen. Sicherheitsexperten sind der Meinung, dass eine einfache Zwei-Faktor-Authentifizierung den Angriff hätte abwehren können.
  • Windows 9: Microsoft hat Windows 9 noch nicht offiziell gezeigt oder angekündigt. Die chinesische Abteilung des Unternehmens hat auf der Blogging-Plattform Weibo aber ein Bild veröffentlicht und Neuigkeiten zu Windows 9 in Kürze angekündigt sowie die Rückkehr des Start-Menüs anklingen lassen.
  • Google gegen alte Browser: Google will Nutzer zum Aktualisieren ihrer Browser anregen. Wer beispielsweise noch Safari 5.1 oder Opera 12 verwendet, bekommt eine alte Version der Google Suche und Dienste zu sehen. Nach Angabe von Google handelt es sich nicht um einen Fehler, sondern um eine bewusste Maßnahme.
  • Mitfahr-Apps: Das Landgericht Frankfurt hat gegen den Mitfahrdienst Uber eine einstweilige Verfügung erlassen auf Grundlage eines Verstoßes gegen das Personenbeförderungsgesetz. Der Beschluss könnte zum Präzedenzfall für ähnliche Beförderungs-Apps werden.
  • WPS-Sicherheitslücke in WLAN-Routern: Der FRITZ!Box-Hersteller AVM gibt bekannt, dass die eigenen Router nicht von einer WPS-Sicherheitslücke betroffen sind. Die AVM-Router nutzen keine WPS-PIN sondern einen Push-Button, außerdem deaktiviert sich die WPS-Funktion nach Benutzung automatisch.

Updates

  • Car2go: Der Carsharing-Anbieter Car2go will sein Angebot vereinfachen. In Zukunft können Nutzer Autos mit der Smartphone-App für Android und iOS aufschließen. Die Mitnahme der Mitgliedskarte ist dann nicht mehr erforderlich.
  • Telegram Messenger: Die Messenger-App für Windows Phone hat neue Funktionen erhalten. Nutzern stehen jetzt Chat-Listen, Sprachnachrichten in geheimen Chats und eine PIN zum Schutz geheimer Chats und Listen zur Verfügung. Außerdem startet die App schneller.

Spiele

  • Minecraft 1.8: Nach drei Vorab-Versionen von Minecraft 1.8 hat der Hersteller Mojang die offizielle Version für den 2. September 2014 angekündigt. Die neue Version führt viele Verbesserungen und neue Funktionen des Aufbauspiels ein.
  • Assassin’s Creed Unity: Die neue Ausgabe der Assassin’s Creed-Reihe beinhaltet die Option für In-App-Käufe, um zusätzliche Inhalte im Spiel zu erwerben. Ubisoft verteidigt diese Entscheidung und erklärt, wie die Mikro-Transaktionen von Assassin’s Creed: Unity vor sich gehen.
  • Modern Combat 5: Der Shooter Modern Combat 5 hat ein Update mit neuen Multiplayer-Funktionen erhalten. Die Verbindung von Spielern und das Starten funktionieren besser, außerdem können Spieler ihren Namen ändern und Freunde entfernen.

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Neue Smileys und Emoji inklusive Mittelfinger für Chat-Apps wie WhatsApp und Telegram

Die Sammlung an Smileys für Chat- und Messenger-Apps wie WhatsApp und Telegram bekommt schon bald Verstärkung. Der neue Unicode-Standard 7.0 definiert insgesamt 250 neue Piktogramme, sogenannte Emoji, unter denen sich auch ein ausgestreckter Mittelfinger befindet. Die Interpretation der festgelegten Definitionen ist aber den einzelnen Plattformen überlassen, Anwender müssen also noch warten, bis die neuen Smileys verfügbar sind.

Neuer Unicode-Standard mit vulgärer Geste

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, deshalb sind Emoji und Smileys ein beliebtes Mittel, um in Chat-Nachrichten Gefühle auszudrücken oder eine Sache auf den Punkt zu bringen. Sie sind Teil des Unicode-Standards zur Repräsentation von Text auf unterschiedlichen Software-Plattformen. Neu hinzugekommen sind ein Thermometer, ein Streifenhörnchen, eine Diesellok und eben auch eine Hand mit ausgestrecktem Mittelfinger, die universell als eindeutig beleidigende Geste verstanden wird.

Überwiegend Gegenstände und kaum neue Gesicher

Unicode legt jedoch nur die Beschreibung eines Symbols fest, grafische Interpretation und Design sind den einzelnen Plattformen überlassen. Aus diesem Grund unterscheiden sich Smileys zwischen iOS und Android zuweilen leicht. Die meisten der 250 neuen Emoji sind Gegenstände oder abstrakte Symbole und keine Gesichter. Wem der Mittelfinger zu vulgär ist: Der Klingonen-Gruß ist auch dabei.

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Quelle: Unicode Inc. | Emojipedia