Facebook sortiert die Neuigkeiten um und hebt zeitlich relevante Beiträge besser hervor

Facebook ändert die Sortierung der Neuigkeiten des sozialen Netzwerks. Geteilte Beiträge, die besonders aktuell oder zeitgebunden sind und eventuell nur für begrenzte Zeit interessant sind, erhalten dabei eine Bevorzugung. Facebook berücksichtigt dabei sowohl aktuell angesagte Themen als auch den Zeitpunkt von verteilten Gefällt Mir!-Angaben.

Mit den Neuigkeiten will Facebook seinen Nutzern interessante Inhalte bieten, die auch wirklich die Bezeichnung Neuigkeiten verdienen. Viele Beiträge verlieren schon nach kurzer Zeit an Bedeutung und sind nur für begrenzte Zeit oder zu einem speziellen Zeitpunkt interessant. Beispiele sind das Aufkommen angesagter Themen, Veranstaltungen oder gemeinsame Aktivitäten.Facebook sortiert die Neuigkeiten um und hebt zeitlich relevante Beiträge besser hervor

Facebook will die Neuigkeiten diesbezüglich auf zwei Arten verbessern. Zum einen berücksichtigt das soziale Netzwerk Trends stärker und platziert relevante Inhalte entsprechend prominent und weiter oben in der Liste an Beiträgen. Zum anderen spielt nicht mehr nur die reine Anzahl von Gefällt Mir!-Angaben eine Rolle, um beliebte Inhalte zu ermitteln. Facebook beobachtet jetzt auch, wann genau diese Angaben verteilt wurden, um zeitsensitive Beiträge auch zeitnah im oberen Bereich der Neuigkeiten anzeigen zu können.

Wie immer führt Facebook diese Änderungen nach und nach ein.

Quelle / Bilder: Facebook Newsroom

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Facebook testet eine Funktion, mit der Nutzer eine Selbstzerstörung ihrer Beiträge einstellen können. Das Verfallsdatum für in der App geteilte Inhalte lässt sich zwischen einer Stunde und sieben Tagen einstellen.

Das soziale Netzwerk führt derzeit einen Test durch, bei dem Nutzer der iOS-App im Voraus einstellen können, wann Facebook ihren geteilten Beitrag wieder löscht. Nach Ablauf der Zeit von mindestens einer Stunde und maximal sieben Tagen verschwindet die Mitteilung wieder aus den Neuigkeiten. Ein Facebook-Sprecher hat die momentane Test-Phase der Funktion bestätigt.Facebook: Das soziale Netzwerk testet Mitteilungen mit Selbstzerstörung

Trotz der Selbstzerstörung kann es bis zu 90 Tage dauern, bis die Nachricht komplett von den Servern von Facebook gelöscht ist. Das Verfallsdatum ist nicht der erste Versuch des sozialen Netzwerks, seinen Nutzern Nachrichten von kurzlebiger Dauer zu bieten. Die eigenständige Messenger-App Slingshot erlaubt das Teilen von Bildern, die nach dem Betrachten ebenfalls verschwinden.

Von Facebook gibt es keine Angabe, ob und wann die Funktion der Beiträge mit Verfallsdatum allen Nutzern zur Verfügung stehen wird.

Quelle / Screenshot: The Next Web

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Facebook testet eine neue Funktion der eigenen App, mit der Mitglieder des sozialen Netzwerks die älteren Beiträge des Kreises an Freunden und Bekannten nach Stichworten durchsuchen können. Nach eigener Aussage will Facebook dadurch die Suche auf mobilen Geräten verbessern. An den Einstellungen zur Privatsphäre von geteilten Inhalten ändert sich nichts.

Die neue Stichwortsuche steht bislang nur einigen Nutzern der Facebook-App zur Verfügung und erlaubt das Finden von Beiträgen und Inhalten, die andere zu einem früheren Zeitpunkt geteilt haben. Es lassen sich aber keine privaten Posts finden, die zum Zeitpunkt der Veröffentlichung nicht für den Nutzer sichtbar waren. Mögliche Stichworte sind beispielsweise Fotos Geburtstag Christina, um Bilder vom entsprechenden Ereignis und einer bestimmten Person zu erhalten.

Facebook beschreibt die Neuerung als Verbesserung der mobilen Suche und arbeitet weiterhin an der Verbreitung von Graph Search für Tablets und Smartphones. Graph Search erleichtert Nutzern das Finden von gemeinsamen Interessen mit Suchanfragen wie Freunde, die Spanisch sprechen.

Von Facebook gibt es keine Angabe, wann die neue Suchfunktion allen Nutzern der App zur Verfügung stehen soll.

Quelle: Bloomberg

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Facebook testet derzeit eine Funktion, die satirische Inhalte entsprechend kennzeichnet. Das soziale Netzwerk reagiert damit nach eigener Aussage auf den vielfachen Nutzerwunsch zur leichteren Unterscheidung von ernsthaften Nachrichten und Satire-Beiträgen.

Der Testversuch ist seit einem Monat im Gange und beschränkt sich derzeit auf die USA und ausgesuchte Satire-Seiten wie beispielsweise The Onion, in etwa vergleichbar mit Der Postillon oder Titanic in Deutschland. Im Bereich Ähnliche Beiträge unterhalb eines Inhaltes in den Neuigkeiten fügt Facebook ein Satire-Etikett vor dem Titel ein.Facebook testet ein Satire-Etikett zur Kennzeichnung von nicht ernst gemeinten Neuigkeiten

Der Feed an eigentlichen Neuigkeiten ist momentan noch vom Test ausgenommen, ebenso bleiben natürlich die Nutzer-Kommentare des Beitrages von der Kennzeichnung unberührt. Nach Aussage von Facebook handelt es sich bei dem Versuch um einen lediglich kleinen Test. In der Vergangenheit ist es immer wieder zu Fällen gekommen, in denen ein Journalist einen Satire-Beitrag mit einer ernsthaften Quelle verwechselt hatte.

Quelle / Bild: Ars Technica

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Facebook verpasst den Neuigkeiten ein frisches Aussehen

Facebook verpasst den Neuigkeiten in der Web-Version ein neues Aussehen. Die Änderungen sind minimal, frischen aber das konservative und schon länger nicht mehr erneuerte Design auf. Die Aktualisierung legt Wert auf Benutzerfreundlichkeit und ein schnelles Zurechtfinden mit der neuen Version.

Neues Design für Facebook Neuigkeiten: Das ist neu

Als erstes fällt die linke Seitenleiste auf, in der sich Gruppen, Freunde, Apps und Facebook-Seiten befinden. Die einzelnen Punkte bekommen neue Icons, außerdem werden selten angewählte Elemente in Drop-down-Menüs versteckt. Bei den eigentlichen Meldungen stechen Inhalte stärker hervor, größere Vorschaubilder sollen zum Klicken auf die Neuigkeiten anregen. Die Anzeige von Text, Bildern und Videos ist entsprechend angepasst.

Facebook: Neuer Look für die NeuigkeitenDas bleibt gleich

Die Spaltenbreite der Meldungen bleibt unverändert, außerdem betrifft der neue Look nur die Web-Version von Facebook. Auf Smartphones und Tablets ändert sich nichts. Menü und Chat-Fenster bleiben an der selben Position. Trotz der veränderten Darstellung gelten die selben Proportionen und Abmessungen von Profilbildern, es müssen keine neuen Bilder hochgeladen werden.

Nutzer bekommen das neue Aussehen der Neuigkeiten in der Web-Version in den nächsten vier Wochen zu sehen. Facebook stellt die Benutzerfreundlichkeit an erste Stelle und will Nutzern garantieren, dass sie sich in der neuen Oberfläche sofort zurecht finden.

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Quelle: Facebook

Via: allfacebook