Facebook: Das soziale Netzwerk testet Mitteilungen mit Selbstzerstörung

Facebook testet eine Funktion, mit der Nutzer eine Selbstzerstörung ihrer Beiträge einstellen können. Das Verfallsdatum für in der App geteilte Inhalte lässt sich zwischen einer Stunde und sieben Tagen einstellen.

Das soziale Netzwerk führt derzeit einen Test durch, bei dem Nutzer der iOS-App im Voraus einstellen können, wann Facebook ihren geteilten Beitrag wieder löscht. Nach Ablauf der Zeit von mindestens einer Stunde und maximal sieben Tagen verschwindet die Mitteilung wieder aus den Neuigkeiten. Ein Facebook-Sprecher hat die momentane Test-Phase der Funktion bestätigt.Facebook: Das soziale Netzwerk testet Mitteilungen mit Selbstzerstörung

Trotz der Selbstzerstörung kann es bis zu 90 Tage dauern, bis die Nachricht komplett von den Servern von Facebook gelöscht ist. Das Verfallsdatum ist nicht der erste Versuch des sozialen Netzwerks, seinen Nutzern Nachrichten von kurzlebiger Dauer zu bieten. Die eigenständige Messenger-App Slingshot erlaubt das Teilen von Bildern, die nach dem Betrachten ebenfalls verschwinden.

Von Facebook gibt es keine Angabe, ob und wann die Funktion der Beiträge mit Verfallsdatum allen Nutzern zur Verfügung stehen wird.

Quelle / Screenshot: The Next Web

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Twitter: Der Kurznachrichtendienst nimmt Nutzern die Kontrolle über die Timeline

Der Kurznachrichtendienst Twitter führt eine grundlegende Änderung ein und definiert die Timeline neu. Damit haben Nutzer ab sofort weniger Einfluss darauf, welche Nachrichten ihnen Twitter präsentiert. Der Dienst bestimmt populäre und relevante Inhalte, die in den Neuigkeiten erscheinen – unabhängig davon, ob Nutzer dem Verfasser folgen oder nicht.

Bislang konnten Twitter-Nutzer ihre Timeline weitestgehend selbst gestalten und erhielten dort nur Nachrichten und Inhalte von Profilen, denen sie aktiv folgten. Dank einer neuen Stummschaltung lassen sich andere sogar ausblenden.

Jetzt scheint Twitter dem Beispiel von Facebook zu folgen und fügt der Timeline populäre und relevante Inhalte hinzu. Ausschlaggebend dafür sind Signale wie Beliebtheit und Interaktion, die ein Algorithmus bestimmt und die sich dem Einfluss durch Nutzer entziehen.Twitter: Der Kurznachrichtendienst übernimmt die Kontrolle über die Timeline

Nach Aussage von Twitter soll der Kurznachrichtendienst dadurch interessanter werden, vor allem für Neulinge. Die Änderung stellt für viele Nutzer der ersten Stunde aber eine Enttäuschung dar, da sie ihre Timeline eigens an ihre Bedürfnisse und Interessen angepasst haben.

Quelle: Twitter

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Facebook testet ein Etikett zur Kennzeichnung von Satire-Beiträgen

Facebook testet derzeit eine Funktion, die satirische Inhalte entsprechend kennzeichnet. Das soziale Netzwerk reagiert damit nach eigener Aussage auf den vielfachen Nutzerwunsch zur leichteren Unterscheidung von ernsthaften Nachrichten und Satire-Beiträgen.

Der Testversuch ist seit einem Monat im Gange und beschränkt sich derzeit auf die USA und ausgesuchte Satire-Seiten wie beispielsweise The Onion, in etwa vergleichbar mit Der Postillon oder Titanic in Deutschland. Im Bereich Ähnliche Beiträge unterhalb eines Inhaltes in den Neuigkeiten fügt Facebook ein Satire-Etikett vor dem Titel ein.Facebook testet ein Satire-Etikett zur Kennzeichnung von nicht ernst gemeinten Neuigkeiten

Der Feed an eigentlichen Neuigkeiten ist momentan noch vom Test ausgenommen, ebenso bleiben natürlich die Nutzer-Kommentare des Beitrages von der Kennzeichnung unberührt. Nach Aussage von Facebook handelt es sich bei dem Versuch um einen lediglich kleinen Test. In der Vergangenheit ist es immer wieder zu Fällen gekommen, in denen ein Journalist einen Satire-Beitrag mit einer ernsthaften Quelle verwechselt hatte.

Quelle / Bild: Ars Technica

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Facebook verpasst den Neuigkeiten ein frisches Aussehen

Facebook verpasst den Neuigkeiten in der Web-Version ein neues Aussehen. Die Änderungen sind minimal, frischen aber das konservative und schon länger nicht mehr erneuerte Design auf. Die Aktualisierung legt Wert auf Benutzerfreundlichkeit und ein schnelles Zurechtfinden mit der neuen Version.

Neues Design für Facebook Neuigkeiten: Das ist neu

Als erstes fällt die linke Seitenleiste auf, in der sich Gruppen, Freunde, Apps und Facebook-Seiten befinden. Die einzelnen Punkte bekommen neue Icons, außerdem werden selten angewählte Elemente in Drop-down-Menüs versteckt. Bei den eigentlichen Meldungen stechen Inhalte stärker hervor, größere Vorschaubilder sollen zum Klicken auf die Neuigkeiten anregen. Die Anzeige von Text, Bildern und Videos ist entsprechend angepasst.

Facebook: Neuer Look für die NeuigkeitenDas bleibt gleich

Die Spaltenbreite der Meldungen bleibt unverändert, außerdem betrifft der neue Look nur die Web-Version von Facebook. Auf Smartphones und Tablets ändert sich nichts. Menü und Chat-Fenster bleiben an der selben Position. Trotz der veränderten Darstellung gelten die selben Proportionen und Abmessungen von Profilbildern, es müssen keine neuen Bilder hochgeladen werden.

Nutzer bekommen das neue Aussehen der Neuigkeiten in der Web-Version in den nächsten vier Wochen zu sehen. Facebook stellt die Benutzerfreundlichkeit an erste Stelle und will Nutzern garantieren, dass sie sich in der neuen Oberfläche sofort zurecht finden.

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Quelle: Facebook

Via: allfacebook