Windows 10 Technical Preview: Update erleichtert die Bedienung mit neuen Touchpad-Gesten

Microsoft hat Windows 10 Technical Preview mit neuen Funktionen aktualisiert. In der Vorab-Version können Sie ab sofort die Buttons für Suche und Taskview ausblenden. Außerdem führt das Unternehmen die bereits angekündigten neuen Gesten für Touchpads ein sowie neue Animationen und grafische Verbesserungen.

Buttons ausblenden und neue Animationen

Microsoft reagiert auf Rückmeldungen von Nutzern und ermöglicht das Entfernen der Buttons für Suche und Taskview aus der Taskleiste. Ein Rechtsklick auf die Leiste öffnet ein Menü. Hier wählen Sie auch, welche Buttons Windows 10 anzeigen soll.Windows 10 Technical Preview: Update erleichtert die Bedienung mit neuen Touchpad-Gesten

Außerdem führt die neue Version von Windows 10 Technical Preview neue Animationen für das Minimieren von Anwendungen ein. Modern UI-Apps erhalten ein neues Menü: Statt drei Punkten gibt es ein klassisches Hamburger-Icon mit drei Linien.Windows 10 Technical Preview: Update erleichtert die Bedienung mit neuen Touchpad-GestenWindows 10 Technical Preview: Update erleichtert die Bedienung mit neuen Touchpad-Gesten

Neue Touchpad-Gesten zur leichteren Bedienung

Auf der Microsoft-Konferenz TechEd Europe 2014 hat Joe Belfiore, der Vize-Präsident für PC, Tablets und mobile Geräte, die neuen Bedienungsmöglichkeiten bereits vorgestellt. Bei der Nutzung eines Touchpads auf dem Laptop erleichtern Ihnen neue Gesten den Umgang mit dem System:

  • Durch ein Drei-Finger-Wischen nach unten lassen sich alle offenen Fenster minimieren.
  • Die Geste in umgekehrter Reihenfolge, drei Finger wischen nach oben, öffnet alle Fenster wieder.
  • Bei bereits geöffneten Fenstern können Sie mit drei Fingern nach oben wischen, um Task View zu starten. Dadurch haben Sie schnellen Zugriff auf geöffnete Apps und virtuelle Desktops.
  • Durch ein Wischen nach rechts oder links mit drei Fingern können Sie zwischen Apps wechseln.

Windows 10 Technical Preview: Update erleichtert die Bedienung mit neuen Touchpad-Gesten

Weitere Verbesserungen

Das neueste Update für Windows 10 Technical Preview enthält auch eine neue OneDrive-Version. Dank der selektiven Synchronisation können Sie auswählen, welche Dateien Sie in der Cloud sichern wollen. Gleichzeitig stehen OneDrive-Inhalte auch offline zur Verfügung, so dass keine Internetverbindung zur Bearbeitung erforderlich ist.Windows 10 Technical Preview: Update erleichtert die Bedienung mit neuen Touchpad-Gesten

Der Browser Internet Explorer erhält in Windows 10 Technical Preview einen Smiley-Button, um Microsoft Rückmeldung zu Fehlern und fehlerhafter Darstellung von Internetseiten zu geben. Außerdem unterstützt Windows 10 Videos im MKV-Format.Windows 10 Technical Preview: Update erleichtert die Bedienung mit neuen Touchpad-Gesten

Die Insider-App informiert Sie über alle Neuerungen zum Microsoft Windows Insider-Programm. Teilnehmer des Programms erhalten die neue Version von Windows 10 Technical Preview automatisch über die Windows Update-Funktion. Die finale Version von Windows 10 soll im Laufe des Jahres 2015 auf den Markt kommen.

Quelle / Bilder: Microsoft Windows Blog

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Google Kalender für Android wird zum persönlichen Assistent mit neuen Gmail-Funktionen und neuem Design

Google hat eine neue Version der Kalender-App für Android vorgestellt. Die Anwendung präsentiert sich in ansprechend überarbeitetem Design und mit neuen Funktionen. Durch die bessere Zusammenarbeit mit Gmail trägt Google Kalender wichtige Ereignisse wie Flugdaten automatisch in den Tagesplaner ein.

Mit der neuen Version von Google Kalender bewegt sich die App einen Schritt weiter in Richtung eines persönlichen Assistenten. Die neuen Gmail-Funktionen sollen Ihnen bei der Organisation wichtiger Termine und Ereignisse Arbeit abnehmen. Google Kalender erhält automatisch Informationen aus Gmail zu Ihren Flugreservierungen, Konzertkarten oder Hotelbuchungen und legt entsprechend Termine in Ihrem Kalender an.Google Kalender für Android wird zum persönlichen Assistent mit neuen Gmail-Funktionen und neuem Design

Aber nicht nur Abflug- oder Ankunftszeit finden Sie dann automatisch in Ihrem Kalender, sondern auch Wichtiges wie Flugnummer, Gate und Check-In-Zeiten sowie die Telefonnummer Ihres Hotels oder Abholzeit Ihrer Konzertkarten. Eventuelle Änderungen und Verspätungen übernimmt Google Kalender automatisch.

Zeit Sparen mit intelligente Vorschlägen

Wenn Sie einen Termin manuell anlegen, schlägt Ihnen Google Kalender in der neuen Version Passendes wie Namen, Personen und Orte vor. Mit der Zeit lernt die App Ihre Vorlieben kennen und reagiert entsprechend.Google Kalender wird zum persönlichen Assistenten

Neue Ansicht des Terminplaners

Um den Kalender lebendiger zu gestalten, bietet Google eine neue Ansicht des Terminplaners einschließlich Fotos und Karten der entsprechenden Orte. Städteansichten Ihrer Reiseziele bereichern Ihren Kalender ebenso wie Illustrationen für private und geschäftliche Veranstaltungen. Die Bilder bietet einen Wiedererkennungswert und helfen Ihnen, sich unterwegs auf dem Smartphone oder Tablet schnell in Ihren Terminen zurechtzufinden.

Die neue Version von Google Kalender funktioniert mit allen Geräten mit Android 4.1 oder höher. Die App steht anfangs zunächst nur mit Android 5.0 Lollipop zur Verfügung und ist in den kommenden Wochen im Google Play Store verfügbar. Eine eigene iOS-Version ist ebenfalls in Arbeit.

Quelle: Official Gmail Blog

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Windows 10: Leichtere Bedienung dank neuer Trackpad-Gesten im Stil von Mac OS X

Windows 10 Technical Preview bringt nicht nur Verbesserungen für Nutzer von Maus und Tastatur. Microsoft will Ihnen mit dem neuen Betriebssystem auch die Bedienung auf dem Laptop erleichtern und hat dafür einige Trackpad-Gesten von Apple abgeschaut.

Neue Gesten in Windows 10 zur leichteren Bedienung

Auf der Microsoft TechEd Europe 2014 Konferenz hat Joe Belfiore, der Vize-Präsident für PC, Tablets und mobile Geräte, die neuen Bedienungsmöglichkeiten vorgestellt. Bei der Nutzung eines Trackpads auf dem Laptop sollen neue Gesten den Umgang mit dem System beschleunigen und erleichtern.

  • Durch ein Drei-Finger-Wischen nach unten lassen sich alle offenen Fenster minimieren.
  • Die Geste in umgekehrter Reihenfolge, drei Finger wischen nach oben, öffnet alle Fenster wieder.
  • Bei bereits geöffneten Fenstern können Sie mit drei Fingern nach oben wischen, um Task View zu starten. Dadurch haben Sie schnellen Zugriff auf geöffnete Apps und virtuelle Desktops.
  • Durch ein Wischen nach rechts oder links mit drei Fingern können Sie zwischen Apps wechseln.

Windows 10: Leichtere Bedienung dank neuer Gestensteuerung im Stil von Mac OS X

Viele Nutzer kennen diese Gesten bereits von Apples Betriebssystem Mac OS X. Die Task View-Funktion selbst ist von Funktionalität und Aussehen ohnehin stark an Mission Control von Mac OS X angelehnt.

Neuerungen für Nutzer mit mehreren Bildschirmen

Windows 10 hilft Ihnen auch beim Arrangieren von Fenstern auf zwei Bildschirmen. Bei einem Desktop, der sich über zwei Displays erstreckt, können Sie Fenster auch automatisch an der Kante zwischen den Monitoren ausrichten. Unter Windows 8.1 stand diese Möglichkeit nicht zur Verfügung.Windows 10: Leichtere Bedienung dank neuer Gestensteuerung im Stil von Mac OS X

Joe Belfiore hat diese Neuerungen für das nächste Update von Windows 10 Technical Preview als Teil des Windows Insider Programms angekündigt.

Quelle: Neowin

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Windows 9: Neue Bilder zeigen das moderne Start-Menü mit Apps und Live-Kacheln

Mit der neuen Windows-Version will Microsoft eine neue Version des Start-Menüs einführen. Zwei neue Screenshot-Leaks zeigen vorab das Menü mit Elementen aus Windows 7 und 8 sowie die Ausführung von Modern UI-Apps im Fenster-Modus.

Myce hat zwei Bildschirmaufnahmen der Windows-Version mit dem Code-Namen Threshold erhalten, auf denen ein neues Start-Menü und der Windows Store zu sehen sind. Unter Windows 8 gibt es statt eines Menüs Anwendungen in einem Kachel-Gitter. Die Anordnung ist für die Bedienung mit Touch-Geräten praktisch, führte bei Anwendern mit Maus und Tastatur aber zu Frust.

Die neue Ausführung vereint das traditionelle Start-Menü von Windows 7 mit Elementen der Modern UI-Oberfläche. Links sind eine Liste der Anwendungen zu sehen, wahlweise unterteilt in Alle Anwendungen oder lediglich die zuletzt benutzten. Die rechte Hälfte nehmen Modern UI-Apps und sogennante  Live-Kacheln ein, deren Ansicht sich automatisch mit neuen Informationen wie Anzahl ungelesener Nachrichten oder Wetter-Details aktualisieren kann.Windows 9: Neue Bilder zeigen das moderne Start-Menü mit Apps und Live-Kacheln

Ein zweites Bild zeigt eine sogenannte Modern UI-Anwendung, also eine für Touch-Steuerung optimierte App und ihre Ausführung im Fenster-Modus. Unter Windows 8.1 Update 1 verhalten sich diese Anwendungen traditionell und sind in der Taskleiste zu finden. Mit der neuen Windows-Version können Anwender auch Modern UI-Apps in einem Fenster ausführen und dessen Größe beliebig anpassen.

Die Echtheit der Screenshot-Leaks wurde von Quellen von Myce und The Verge bestätigt. Die nächste Windows-Version trägt den Code-Namen Threshold. Ob Microsoft das Betriebssystem unter der Bezeichnung Windows 9 auf den Markt bringen will, ist derzeit noch unklar. Das Unternehmen will aber noch dieses Jahr eine Vorschau zeigen. Die Veröffentlichung von Threshold wird für Frühjahr 2015 erwartet.

Quelle / Bilder: Myce

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Mac OS X 10.10 Yosemite: Augen schonen mit dem Dark Mode

In der neuen Beta-Version von OS X 10.10 Yosemite können Mac-Nutzer den sogenannten Dark Mode aktivieren. Diese Option dunkelt die Benutzeroberfläche angenehm ab und erleichtert das augenfreundliche Arbeiten. Als weitere Neuerungen gibt es Verbesserungen für den Safari-Browser, größere App-Benachrichtigungen und neue Icons.

Dark Mode schont die Augen

Der dunkle Modus von Mac OS X 10.10 Yosemite ist Adobe-Anwendungen wie Lightroom und Photoshop nachempfunden und ist gerade bei längerem Arbeiten angenehmer für die Augen. Die Option lässt sich in den Einstellungen aktivieren. Wir geben eine ausführliche Anleitung, wie sich der augenschonenden Modus nutzen lässt.

Mac OS X 10.10 Yosemite: Augen schonen mit dem Dark ModeMac OS X 10.10 Yosemite mit hellen Leisten.

Weitere optische Neuerungen

In Safari haben Nutzer jetzt die Möglichkeit, Lesezeichen-Ordner in der Adresszeile anzeigen zu lassen. Anwendungen erhalten größere Sprechblasen, um die Anzahl der neuen Benachrichtigungen oder E-Mails deutlicher anzuzeigen. Außerdem hat Apple einige Icons von Programmen wie QuickTime, Mail und die iCloud-Einstellungen überarbeitet. Die Chat-Anwendungen FaceTime unterteilt jetzt Sprach- und Videokommunikation mit zwei Reitern. Alle wichtigen Design-Neuerungen von OS X Yosemite finden sich in unserer Analyse der neuen Oberfläche.

Mac OS X 10.10 Yosemite: Augen schonen mit dem Dark ModeMac OS X 10.10 Yosemite mit dunklen Leisten im Dark Mode.

Die neue Beta-Version von Mac OS X 10.10 Yosemite steht Testern über den Mac App Store oder das Software-Update im Apple-Menü zur Verfügung. Die Anmeldung zum Mac OS X Beta-Programm ist momentan noch auf eine Millionen Nutzer beschränkt, Apple will die Vorab-Version in Kürze aber allen Anwendern zugänglich machen. Die endgültige Version des Betriebssystems erscheint im Herbst 2014.

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Google I/O 2014: Google präsentiert die L-Version von Android mit Material Design und neuen Funktionen

Google hat auf der Entwickler-Konferenz Google I/O 2014 die neue Version des mobilen Betriebssystems Android vorgestellt. Als Vorschau auf die L-Version von Android hat Google das neue Material Design gezeigt, außerdem Benachrichtigungen im Stil von Google Now und neue Funktionen zur Beschleunigung des Betriebssystems.

Neues Material Design von Android L

Google stellt mit Android L das neue, sogenannte Material Design vor. Damit erhält die Benutzeroberfläche neue, dreidimensionale Effekte. Display-Pixel bekommen neben ihrer Farbe und Position noch eine dritte Komponente, die Tiefe. Dies soll eine Art haptisches Feedback in der Darstellung ermöglichen bei gleichzeitigem Fokus auf die bestmögliche Darstellung der Inhalte. Die Benutzeroberfläche passt sich automatisch an verschiedene Bildschirmgrößen an. Im gleichen Zug hat Google die Standard-Roboto-Schriftart von Android angepasst, um auf allen Geräten eine passende Darstellung sicherzustellen.Google I/O 2014: Google zeigt die L-Version von Android mit Material Design und neuen Funktionen

Das Material Design von Android L betrifft alle Aspekte des Systems, weshalb Google das Update als größtes Android-Update überhaupt bezeichnet. Am Beispiel der Telefon-App hat Google einen Wähl-Button gezeigt, der über dem Rest der Anwendung zu schweben scheint. Der Touch Ripple-Effekt beim Tippen auf Schaltflächen und Buttons visualisiert Benutzereingaben deutlich und lässt die Oberfläche lebendig erscheinen.Google I/O 2014: Google zeigt die L-Version von Android mit Material Design und neuen Funktionen

Das neue Design zieht sich durch alle Anwendungen von Google und ist im Einklang mit Googles aktuellem Trend flacher und übersichtlicher im Stil von Google Now. Entwickler erhalten ab sofort Zugang auf die neuen Funktionen zur Gestaltung von Anwendungen.Google I/O 2014: Google zeigt die L-Version von Android mit Material Design und neuen Funktionen

Weitere Neuerung von Android L

Verbesserte Leistung, verringerter Akkuverbrauch und Unterstützung für 64-Bit

Die L-Version von Android verwendet ausschließlich ART als Laufzeitumgebung statt Dalvik wie bisher. Für Anwender ergeben sich dadurch Verbesserungen bei der Leistung: Schnellere Anwendungen mit geringerer Ladezeit und verbesserte Nutzung des Arbeitsspeichers sind möglich. Außerdem ist Android L vollständig kompatibel mit 64-Bit-Systemen. Mit einem optimierten Befehlssatz verringert das System den Akkuverbrauch. Zusätzlich bringt Android L einen neuen Stromsparmodus mit sich.

Neue Benachrichtigungen im Stil von Google Now

Die neue L-Version von Android kommt mit neuen Benachrichtigungen, zu denen direkt vom Sperrbildschirm interaktiver Zugang besteht. Android L zeigt zuerst die wichtigsten Informationen an und sortiert die Benachrichtigungen selbst.

Personal Unlocking ermöglicht Nutzern in einer sicheren Umgebung ein vereinfachtes Entsperren ohne Code oder Passwort. Trägt der Nutzer zum Beispiel eine Smartwatch, die sich über Bluetooth mit dem Smartphone verbindet, ist keine umständliche Eingabe erforderlich. Als sichere Umgebung kann auch das heimische WLAN festgelegt werden.Google I/O 2014: Google präsentiert die L-Version von Android mit Material Design und neuen Funktionen

Die neuen Benachrichtigungen sind im Stil von Google Now-Karten gehalten. Jede Benachrichtigung taucht als eigene Karte auf, die sich bei Bedarf wegwischen oder erweitern lässt. Ebenfalls neu sind schwebende Benachrichtigungen, die sich über die aktuelle Anwendung legen. Ein Nicht-Stören-Modus sorgt bei Bedarf für unterbrechungsfreies Arbeiten.

Google Chrome, Google Suche und geöffnete Apps

Google setzt das Material Design auch in Google Chrome fort. Die L-Version von Android zeigt alle offenen Tabs von Google Chrome in der Liste der zuletzt geöffneten Anwendungen an. Dies soll Anwendern das Wechseln zwischen Apps und Internetseiten erleichtern.Google I/O 2014: Google zeigt die L-Version von Android mit Material Design und neuen Funktionen

Weiterhin verbindet Google in der neuen Version Applikationen und Internetseiten. Android kann passende Anwendungen direkt aus der Liste der Suchergebnisse starten, zum Beispiel Google Earth oder eine Anwendung zur Tisch-Reservierung.

Veröffentlichung erst im Herbst 2014

Google bringt nach eigener Aussage die größten Veränderungen des Android-Betriebssystems mit der L-Version. Entwickler erhalten sofortigen Zugriff auf eine Vorab-Version des neuen Systems, die Veröffentlichung der finalen Version wird für Herbst 2014 erwartet.

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Z Launcher: Mit Nokias Android-Oberfläche schnell die richtigen Apps finden

Nokia stellt mit dem Z Launcher eine eigene Oberfläche für Android vor. Mit Gestensteuerung zur schnellen Suche und kontextabhängiger Sortierung der Apps auf dem Homescreen will sich Z Launcher von der Konkurrenz wie Aviate und Cover abheben. Die App befindet sich noch in der Beta-Phase und steht bisher nur für wenige Geräte zur Verfügung.

Z Launcher unterstützt mit einer Gestensteuerung die schnelle Suche auf dem Smartphone. Nutzer können mit dem Finger auf dem Homescreen Buchstaben schreiben,  die App präsentiert anschließend passende Ergebnisse. Dazu zählen Apps, Kontakte und auch Web-Inhalte. Durch ein Wischen zurück lässt sich der zuletzt geschriebene Buchstabe wieder entfernen. Das System ist so aufgebaut, dass Nutzer selten mehr als einen Buchstaben schreiben müssen.

Wie andere Launcher auch bietet Nokias Oberfläche einen dynamischen Homescreen. Die App-Icons sortieren sich selbst, abhängig von der Tageszeit, dem aktuellen Standort und den zuletzt geführten Gespräche. Die Idee dahinter ist, dass Anwender während der Arbeit andere Anforderungen haben als in der Freizeit. Z Launcher lernt vom Nutzerverhalten, um die automatische Sortierung zu verbessern.Z Launcher: Nokias eigene Android-Oberfläche findet schnell die richtigen Apps

Die Anwendung befindet sich noch in der Beta-Phase und ist daher noch nicht im Google Play Store verfügbar. Eine Installation ist über die Internetseite von Nokia möglich, jedoch funktioniert Z Launcher bisher nur auf den Geräten Nexus 5 und dem Samsung Galaxy S5, S4 und S3. Zur Anmeldung ist ein Google-Konto erforderlich. In der Beta-Phase verbleiben alle gesammelten Informationen auf dem Smartphone, außerdem bietet Nokia noch keine Widgets für den Homescreen an.

Als nächste Erweiterung denkt das Unternehmen über WLAN-Funktionen nach, um zum Beispiel im Netzwerk zu Hause entsprechende Funktionen und Apps anzubieten. In Zukunft will Nokia mit dem Z Launcher auch weitere Android-Geräte unterstützen und analysiert die Möglichkeiten für eine iOS-Version.

Default player.

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By use of this code snippet, I agree to the Brightcove Publisher T and C
found at https://accounts.brightcove.com/en/terms-and-conditions/.
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This script tag will cause the Brightcove Players defined above it to be created as soon
as the line is read by the browser. If you wish to have the player instantiated only after
the rest of the HTML is processed and the page load is complete, remove the line.
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brightcove.createExperiences();

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Quelle: Z Launcher

Skype: Microsoft testet eine neue Benutzeroberfläche für Mac und Windows

Microsoft überarbeitet die Benutzeroberfläche von Skype für Windows und Mac. Seit der Version für Windows 8 mit dem modernen Interface hat das Unternehmen auch die Apps für Windows Phone und Android erneuert. Jetzt sind die Desktop-Ausgaben an der Reihe.

In ersten Tests bekommt eine kleine Auswahl an Windows-Nutzern ein neues Skype-Design präsentiert, die Mac-Version folgt schon bald. Das neue Aussehen soll Skype aufgeräumt, übersichtlich und modern machen und plattformübergreifend für eine einheitliche Nutzererfahrung sorgen.

Nach Aussage von Microsoft wird das Unternehmen die Tests zusammen mit Rückmeldungen von Anwendern analysieren und die neue Oberfläche im Detail anpassen, bevor sie für alle Nutzer zur Verfügung steht. Einen Termin hat Microsoft noch nicht bekannt gegeben. In Kürze will man weitere Informationen veröffentlichen.

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Quelle: Skype Blog

Facebook verpasst den Neuigkeiten ein frisches Aussehen

Facebook verpasst den Neuigkeiten in der Web-Version ein neues Aussehen. Die Änderungen sind minimal, frischen aber das konservative und schon länger nicht mehr erneuerte Design auf. Die Aktualisierung legt Wert auf Benutzerfreundlichkeit und ein schnelles Zurechtfinden mit der neuen Version.

Neues Design für Facebook Neuigkeiten: Das ist neu

Als erstes fällt die linke Seitenleiste auf, in der sich Gruppen, Freunde, Apps und Facebook-Seiten befinden. Die einzelnen Punkte bekommen neue Icons, außerdem werden selten angewählte Elemente in Drop-down-Menüs versteckt. Bei den eigentlichen Meldungen stechen Inhalte stärker hervor, größere Vorschaubilder sollen zum Klicken auf die Neuigkeiten anregen. Die Anzeige von Text, Bildern und Videos ist entsprechend angepasst.

Facebook: Neuer Look für die NeuigkeitenDas bleibt gleich

Die Spaltenbreite der Meldungen bleibt unverändert, außerdem betrifft der neue Look nur die Web-Version von Facebook. Auf Smartphones und Tablets ändert sich nichts. Menü und Chat-Fenster bleiben an der selben Position. Trotz der veränderten Darstellung gelten die selben Proportionen und Abmessungen von Profilbildern, es müssen keine neuen Bilder hochgeladen werden.

Nutzer bekommen das neue Aussehen der Neuigkeiten in der Web-Version in den nächsten vier Wochen zu sehen. Facebook stellt die Benutzerfreundlichkeit an erste Stelle und will Nutzern garantieren, dass sie sich in der neuen Oberfläche sofort zurecht finden.

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Quelle: Facebook

Via: allfacebook