Mozilla Firefox 33 mit verbesserter Wiederherstellung der Sitzung und Suche über die Adressleiste

Mozilla hat die finale Version von Firefox 33 für Windows, Mac und Linux veröffentlicht. Die neue Version des Browsers verbessert die Wiederherstellung einer Sitzung und die Suche direkt über die Adressleiste. Über einen neuen Button haben Sie außerdem schnellen Zugriff auf Videotelefonie-Funktionen.

Zuverlässige Sitzungswiederherstellung in Firefox 33

Nach einem Absturz des Browsers müssen Sie oft um Ihre zuletzt geöffneten Tabs und Fenster fürchten. Mit Firefox 33 hat Mozilla die Zuverlässigkeit beim Wiederherstellen Ihrer Sitzung verbessert. Dadurch können Sie nach einem Neustart wieder auf ihre vorher geöffneten Internetseiten zugreifen. Auch in Problemfällen wie nach einem Stromausfall oder eines Systemabsturzes funktioniert die Wiederherstellung jetzt zuverlässig.

Suche über die Adressleiste

Firefox 33 bietet Ihnen eine Neuerung bei der Suche über die Adressleiste des Browsers. Firefox überprüft Eingaben in diese Zeile und führt gegebenenfalls eine Google-Suche aus. Bislang waren Zahlen aber von der Überprüfung ausgenommen. In der Version 33 findet auch bei numerischen Eingaben ein Check statt, ob es sich nicht doch um eine Internetadresse handelt.

Zu den weiteren Verbesserungen von Firefox 33 zählen der schnelle Zugriff auf die Videotelefonie. Über ein Telefonsymbol in der Menüleiste können Sie direkt im Browser einen Video-Chat startet. Eine ausführliche Erklärung der Funktion finden Sie in unserem Tutorial.

Darüber hinaus unterstützt Firefox 33  den Video-Codec OpenH264 für die Echtzeit-Video-Kommunikation über WebRTC. Stabilitäts- und Leistungsverbesserungen sorgen dafür, dass der Browser flotter läuft, selbst bei vielen gleichzeitig geöffneten Tabs und Fenstern.

Mozilla hat Firefox 33 zunächst für Desktop-Systeme veröffentlicht. Die finale Version von Mozilla Firefox 33 wird für die kommenden Tage erwartet.

Downloads

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News des Tages: Microsoft Office, Android L, Minecraft – Pocket Edition

Eine Test-Version von Microsoft Office gibt Aufschluss über neue Funktionen der nächsten Version des Office-Pakets, einem Gerücht zufolge könnte Google Android L am 1. November 2014 veröffentlichen und die Windows Phone-Version von Minecraft – Pocket Edition ist bereits in einer Test-Version fertig – die News des Tages.

  • Sicherheitslücke im Android-Browser: Der Standard-Browser von Android enthält eine Sicherheitslücke. Angreifer können diese ausnutzen, um mit Javascript auf Browser-Inhalte zuzugreifen. Betroffen sind Android-Versionen vor 4.4 KitKat sowie auf der AOSP-Version basierende Browser, beispielsweise von Samsung.
  • Deutsche Bahn: Die Deutsche Bahn führt europaweit am 14. Dezember 2014 neue Fahrpläne ein. Ab dem 14. Oktober können Sie die Änderungen bereits in allen Auskunfts- und Buchungssystemen einsehen, also auch per Smartphone-App. Zeitgleich startet der Vorverkauf, also nutzen Sie die Chance auf günstige Tickets für Pendler und die Urlaubstage.
  • Google Suche: Google testet die Integration des eigenen Dienstes Helpouts in die Suchergebnisse. Bei der Suche nach Krankheitssymptomen schlägt die Suchmaschine diverse Ärzte vor und einen direkten Videochat mit einem Arzt über Hangouts. Während der Testphase übernimmt Google sogar die Kosten für die virtuelle Sprechstunde.
  • Microsoft Office: Microsoft hat einigen Testern eine Vorab-Version von Office vNext zur Verfügung gestellt. Zu den Neuerungen zählen ein neuer Office-Assistent, das einfache Einfügen von Bildern, Zoom-Funktionen für große Diagramme und eine dunkle Oberfläche.

Updates

Spiele

  • Euro Truck Simulator 2: SCS Software hat eine Vorschau auf die Skandinavien-Spielerweiterung für Euro Truck Simulator 2 veröffentlicht. Neue Bilder geben Ihnen schon jetzt einen Vorgeschmack auf die nordischen Straßen und Städte. Gleichzeitig gibt es eine Neuerung der Version 1.14 zu sehen: Mit Liftachsen können Sie dann das Fahrverhalten Ihres Trucks beeinflussen.
  • Minecraft für Windows Phone: Der Minecraft-Hersteller Mojang gibt einen Ausblick auf Minecraft – Pocket Edition für Windows Phone. Bereits vor der Übernahme durch Microsoft hat das Unternehmen an einer Windows Phone-Version des Spiels gearbeitet. Jetzt hat Mojang eine Test-Version auf einem Nokia-Gerät gezeigt.
  • Pro Evolution Soccer 2015: Konami will in Kürze Lizenz-Details zu PES 2015 bekannt geben. In der Brasilianischen Version des Spiels sind mit Borussia Mönchengladbach und Vfl Wolfsburg zwei weitere deutsche Teams aufgetaucht. Die drei weiteren Bundesliga-Teams der Fußball-Simulation sind Bayern München, Bayer Leverkusen und Schalke 04.
  • Dragon Age: Inquisition: BioWare hat die Systemanforderungen der PC-Version des Open World-Rollenspiels Dragon Age: Inquisition veröffentlich. Außerdem zeigt der Hersteller neue Bilder des Spiels. Dragon Age: Inquisition erscheint am 18. November für PC und Konsolen.
  • Final Fantasy XIII für PC: Hersteller Square Enix hat die Auflösung der PC-Version von Final Fantasy XIII auf 720p beschränkt. Mit dem GeDoSaTo-Tool sind jedoch höhere Auflösungen möglich dank einer Modifikation des Spiels.

Tweet des Tages

Die Deutschen und das Internet: Lediglich 38 Prozent der Bevölkerung verfügen über mittlere bis gute Internetkenntnisse:

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Google will Nutzer zur Aktualisierung veralteter Browser-Versionen bewegen

Google will Nutzer dazu bewegen, veraltete Browser-Versionen zu aktualisieren. Wer mit einem alten Browser Google-Dienste wie Suche oder Gmail in Anspruch nimmt, muss mit einer eingeschränkten Funktionalität oder alten Ausgabe des Angebots rechnen.

Im Hilfe-Forum zur Google Suche berichten einige Nutzer älterer Versionen von Safari und Opera davon, dass ihnen Google nur die Ausgabe von 2013 der Suche oder Bildersuche anzeigt. Damit stehen einige Funktionen nicht zur Verfügung. Die Auslieferung der Suchergebnisse erfolgt zwar im neuen Format, die Suche selbst aber lässt sich nur mit eingeschränkter Oberfläche ausführen.

Das Löschen von Cookies oder das Deaktivieren von Add-Ons und Browser-Erweiterungen hat keinen Einfluss auf die Maßnahme. Besonders betroffen sind Safari 5.1 und Opera 12. Eine Google-Technikerin hat die Erklärung abgegeben, dass es sich um keinen Fehler handelt sondern eine bewusste Vorkehrung von Google. Aufgrund ständiger Verbesserungen der Suche könnten nicht alle alten Browser-Versionen unterstützt werden, so die Aussage.

Google bietet Nutzern eine Internetseite zur Überprüfung der aktuell verwendeten Browser-Version mit Hinweisen, wie sich die Anwendung gegebenenfalls aktualisieren lässt. 2011 hat das Unternehmen bereits angefangen, mit dem eigenen E-Mail-Dienst Gmail veraltete Browser nicht mehr zu unterstützen. Google betont, dass aktuelle Versionen Anwendern mehr Sicherheit bieten.

Quelle: Google Search Help Forum

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Google Now: Mit der Google Suche direkt im Browser Erinnerungen erstellen

Google ermöglicht jetzt auch das Erstellen von Google Now-Erinnerungen in der Web-Version der Google Suche. In der Suchzeile im Browser lassen sich Kommandos wie Erinnerung an Termin eintippen. Per Google Now erhalten Nutzer dann auf dem Smartphone oder Tablet einen entsprechenden Hinweis. Erinnerungen lassen sich nach Zeit oder Standort einstellen.

Die neue Funktion erfordert die Anmeldung mit dem Google-Konto, das auch mit dem entsprechenden Android-Gerät und Google Now verknüpft ist. Als Ergänzung zu den Sprachbefehlen von Google Now ist das Erstellen von Erinnungern direkt im Browser schnell und bequem möglich.Google Now: Erinnerungen direkt mit der Google Suche im Browser erstellen

Wie bei regulären Google Now-Erinnerungen ist auch in der Web-Version die Eingabe eines Ortes oder einer Zeit möglich. Google Now kann sich entweder zu einem bestimmten Termin melden, oder an einem bestimmten Standort wie zu Hause, im Büro oder in einem Geschäft. Die Eingabe per Browser ist in Deutschland bereits möglich, erfordert allerdings noch englische Kommandos. Es reicht aus, Create Reminder einzutippen. Vorhandene Details im Stil von Create reminder to send e-mail when I am at home übernimmt Google aber in die Suchmaske.

Google Now steht für Android, iOS und auch für Desktop-Rechner im Browser Chrome zur Verfügung. Google testet die neue Funktion zuerst in einigen Ländern, bevor sie allen Nutzern zur Verfügung steht. Unklar ist, wann die Funktion auch mit deutschen Kommandos möglich ist.

Quelle: Google Operating System

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Google Suche: Währungsumrechnung ab sofort auch in Bitcoin möglich

Google bietet die einfache Währungsumrechnung direkt mit der Suchmaschine. Durch die Eingabe einer Anfrage wie 5 Euro in USD lassen beliebige Beträge von einer Währung in eine andere umrechnen. Inzwischen hat das Unternehmen auch eine aktuelle Wechselrate für die Krypto-Währung Bitcoin hinzufügt.

Bitcoin ist ein internationales Zahlungssystem in Form von virtuellem Geld. Google verwendet bei der Umrechnung die Abkürzung BTC. Somit lassen sich ab sofort Suchanfragen wie Euro in BTC zur Konvertierung von Bitcoin stellen.Google Suche: Währungsumrechnung jetzt auch in Bitcoin möglichGoogle hat die neue Funktion in Zusammenarbeit mit dem Bitcoin-Händler Coinbase realisiert und  bietet neben den direkten Ergebnissen auch eine Preisentwicklung der Bitcoin-Währung an. Die Umrechnung funktioniert sowohl in der Web-Version der Suchmsachine als auch in der Google Such-App für Smartphones und Tablets.

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Quelle: Coinbase

Mit dem neuesten Update der Google Suche hört Android immer mit

Google hat die Suche für Android aktualisiert und erweitert in der neuen Version die Sprachsteuerung mit dem Kommando “OK Google”. Google Now wird dadurch überall präsent und das Smartphone oder Tablet hört ständig mit. Android Nutzer können ab sofort von überall eine Sprachsuche starten. Aufgrund der erforderlichen Berechtigungen ist aber erst eine Aktivierung der Funktion erforderlich.

Android hört immer mit

Auf der Entwickler-Konferenz Google I/O 2014 hat Google mit Android Wear und Android Auto gezeigt, welche wichtige Rolle die Steuerung mit Sprachbefehlen für das Unternehmen hat. Das neueste Update der Suche erweitert jetzt die Google Now-Funktionalität auf Android-Geräten. Mit dem Befehl “OK Google” lässt sich zu jederzeit eine Suchanfrage starten, auch in Apps oder auf dem Sperrbildschirm.Google Suche: Mit dem neuesten Update hört Android immer mit

Der Audioverlauf von Google speichert Sprachbefehle

Die neue Funktion führt den Audioverlauf ein. Google speichert die Sprachbefehle von Nutzern, um die Ergebnisse in allen Google-Produkten zu verbessern. Außerdem erlernt Google Now den Klang der Stimme, die Aussprache von Wörtern, Wortverbindungen und Sprachbefehlen. Der Audio-Verlauf ist privat und mit dem Google-Konto verknüpft.Google Suche: Mit dem neuesten Update hört Android immer mit

Deaktivierung und Löschen von gespeicherten Anfragen

Android hört nur dann ständig zu, wenn der Audioverlauf aktiviert ist. In den Einstellungen der Google Such-App lässt sich kontrollieren, ob die Funktion aktiv ist: Im Menü unter Einstellungen findet sich der Punkt Sprache. Dort gibt es einen Schalter für den Audioverlauf.

Der Audioverlauf lässt sich im Internet einsehen, das Löschen einzelner oder aller Einträge ist ebenfalls möglich. Google bietet detaillierte Informationen in der Such-Hilfe.

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Quelle: Google Support

Das Recht auf Vergessenwerden: Google bietet Antragsformular zur Entfernung von Inhalten aus den Suchergebnissen

Google setzt ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs um und bietet ab sofort ein Formular, um die Entfernung von Inhalten aus den Suchergebnissen zu beantragen. Das Urteil räumt das Recht auf Vergessenwerden ein und verlangt von Suchmaschinen, in Einzelfällen Links zu Inhalten im Zusammenhang mit einer Person auf deren Wunsch zu löschen. In Deutschland will Google mit der Bundesregierung zusammenarbeiten, um eine Schiedsstelle für die Löschanträge einzurichten.

Im Antragsformular zur Entfernung aus den Suchergebnissen gemäß Europäischem Datenschutzrecht fragt Google mehrere Details ab. Antragsteller benötigen eine Ausweiskopie und müssen ihren vollständigen Namen sowie eine E-Mail-Adresse angeben. Das Formular erlaubt die Eingabe mehrerer Adressen, die Google in Zukunft nicht mehr in den Suchergebnissen anzeigen soll. Als Begründung können Nutzer zum Beispiel angeben, dass die Inhalte irrelevant, veraltet oder unangemessen sind. Der Antrag wird digital unterschrieben. In unserer Anleitung fassen wir zusammen, wie das Ausfüllen des Antrags genau vor sich geht.Das Recht auf Vergessen: Google bietet Antragsformular zur Entfernung von Inhalten aus den Suchergebnissen

Seit der Urteilsverkündigung sind bei Google in ganz Europa bereits mehrere tausend Anträge auf Löschung von Links eingegangen. Der Google-Vorstandsvorsitzende Eric Schmidt zeigte sich von der Entscheidung des Gerichts enttäuscht. Dennoch will Google ein Expertengremium einberufen, zu dessen Mitgliedern unter anderem Wikipedia-Gründer Jimmy Wales zählen und Frank La Rue, der UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Meinungsfreiheit.

In Deutschland will die Bundesregierung so schnell wie möglich eine Schlichtungsstelle für den Umgang mit den Anträgen einrichten. Die Suchmaschinen dürften nicht willkürlich entscheiden, sagte Ole Schröder, der zuständige Staatssekretär im Innenminsterium. Von Google selbst gibt es noch keine Angabe, wann das Unternehmen die Anträge bearbeiten und Links aus den Suchergebnissen entfernen will.

Nach Aussage von Yahoo überlegt das Unternehmen, inwiefern das Urteil die Yahoo-Dienste und seine Nutzer betrifft. Von Microsoft als Betreiber der Suchmaschine Bing gibt es bisher keine Angaben zu einer Umsetzung des Urteils oder Löschungsanträgen.

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Quelle: Google Support

Via: The Guardian

Office Online im Chrome Web Store, Windows Universal Apps, Google bervorzugt verschlüsselte Seiten

Microsoft aktualisiert Office Online und stellt das Paket an Office-Anwendungen auch im Chrome Web Store zur Verfügung, außerdem verbindet das Unternehmen den Windows Store mit dem Windows Phone Store und Google überlegt, verschlüsselte Internetseiten in den Suchergebnissen zu bevorzugen – der Nachrichtenüberblick.

Office Online: Microsoft bietet ab sofort Office Online auch im Chrome Web Store an. Damit steht das Office-Paket auch in Googles Browser oder unter Chrome OS zur Verfügung. Außerdem erhalten die einzelnen Office-Anwendungen Word, Excel, Powerpoint und OneNote Aktualisierungen mit neuen Funktionen.

Windows Universal Apps: Microsoft verbindet den Windows Store mit dem Windows Phone Store, um Apps plattformübergreifend anzubieten. Wer eine Anwendungen auf einer Plattform kauft, kann diese auf allen Geräten einsetzen.

Google bevorzugt verschlüsselte Seiten: Matt Cutts, bei Google zuständig für den Kampf gegen Webspam, würde gerne Internetseiten mit Verschlüsselung in den Suchergebnissen bevorzugen. Das berichtet das Wall Street Journal. Nutzer könnten von der gestiegenen Sicherheit profitieren, eine offizielle Stellungnahme von Google gibt es noch nicht.

Scannen von E-Mails bei Googlemail: Google hat die Geschäftsbedingungen von Gmail aktualisiert. Google erwähnt jetzt ausdrücklich, E-Mails beim Senden, Empfangen und Archivieren automatisch zu scannen, um gezielt Werbung und angepasste Suchergebnisse ausliefern zu können.

TransferWise für Android: Die App zum internationalen Geld-Transfer ist jetzt auch für Android erhältlich.

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Update auf Android 4.4.3: In den USA gibt der Mobilfunkanbieter Sprint bekannt, das Update auf Android 4.4.3 für das Nexus in Kürze zu verteilen. Android Central geht davon aus, dass alle Besitzer eines Nexus 5 die Aktualisierung erhalten. Nutzer können sich vom Update vor allem Fehlerbehebungen erhoffen.

Spiele

Grand Theft Auto V: Die Gerüchte reißen nicht ab: Jetzt beteiligt sich auch Saturn und nennt Juni 2014 als Erscheinungstermin für GTA 5 für PC, PlayStation 4 und Xbox One. Das gibt zumindest die Werbefigur Tech-Nick bekannt und weist darauf hin, dass es sich um Gerüchte handelt.

Angry Birds Bad Piggies: Rovio hat jetzt auch Bad Piggies für Windows Phone veröffentlicht. Die Auskoppelung aus der Angry Birds-Reihe bietet über 200 Level und lässt den Spieler in die Rolle der bösen Schweine schlüpfen.

Assassin’s Creed: Unity: Ubisoft hat für den 9. Juni 2014 eine Pressekonferenz auf der Spielemesse E3 in Los Angeles angekündigt. Mit dabei sind die Entwickler-Teams von Assassin’s Creed: Unity und dem Rennspiel The Crew.

World of Darkness: Die Entwickler von EVE Online haben das Online-Rollenspiel World of Darkness abgesagt. Acht Jahre Entwicklung am Vampirspiel sind damit umsonst, 56 Entwickler müssen gehen.