Wie man erfährt, ob man auf Facebook blockiert wurde

Achtung: Bei den Sozialen Medien handelt es sich um ein zweischneidiges Schwert. Einerseits verbinden sie uns mit Freunden, Familie, Kollegen, etc. Andererseits ist unser Leben inklusive aller Veränderungen dort für jeden sichtbar. Man merkt bereits, worum es geht: Jeder weiß sofort, ob man in einer Partnerschaft ist oder mit Freunden zu wild feiert. Aber auch plötzliche Beziehungsenden sowie die berühmte Blockierungsfunktion sind in den Sozialen Medien ein Thema.

Manchmal merkt man es erst nach ein paar Tagen, manchmal aber auch nie. Deshalb geht es in unserem heutigen Post darum, wie man herausfindet, ob man auf Facebook blockiert wurde.

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Keine Magie, nur der reine Instinkt

Kaum zu glauben, aber es gibt kein Programm, das einen darüber informiert, ob man blockiert wurde oder nicht. Tatsächlich wird man nie eins finden. Deshalb raten wir schnell zu sein, denn diese Plattform will, dass man seine Infos eingibt, damit sie das Konto eines Nutzers im Griff hat.

Das bedeutet, es gibt unterschiedliche Wege, um herauszufinden, ob man blockiert wurde. Hier kommt der erste Tipp: Man sollte sich den Chat Verlauf mit einer Person anschauen. Das ist einer der effektivsten Wege, umherauszufinden, ob man auf Facebook blockiert wurde. Hierfür muss man im Suchfeld lediglich nach einer früheren Konversation mit dieser Person suchen und abwarten, was passiert. Falls man keine Nachricht mehr senden kann, wurde man schlicht und einfach blockiert. Sollte die Person jedoch als Facebook Nutzer erscheinen, hat sie ihr Konto einfach gelöscht.

Ein weiterer Tipp, mit dem man herausfinden kann, ob man blockiert wurde, funktioniert über die Google-Suche nach einer Person. Man gibt einfach den vollen Namen in der Suchmaschine ein und schaut, welche Profile in den Suchergebnissen erscheinen. Erscheint beim Klick auf eines von ihnen eine Fehlermeldung, wurde man blockiert.

Eine weitere narrensichere Methode findet man in schließlich Fotomarkierungen oder im vergleichenden Suchen. Bei der ersten Methode sucht man einfach nach einem Schnappschuss, in dem man mit der Person markiert wurde. Erscheint ihr Name ohne die Verlinkung zu ihrem Profil, liegt es daran, dass man blockiert wurde. Oder man bittet jemand anderen, nach dem Namen der Person zu suchen, von der man denkt, sie hätte einen blockiert. Sollte ihr Konto für die andere Person sichtbar sein, aber nicht für einen selber, dann ist das ein ganz klares Anzeichen dafür, dass man blockiert wurde.

Gibt es vielleicht noch weitere Wege, um herauszufinden, ob man blockiert wurde? Dann freuen wir uns über Kommentare zu diesem Thema für unsere weiteren Nutzer. Denn die Community freut sich immer über nützliche Tipps.

 

Vorschau: Firefox 34 bringt Echtzeit-Unterhaltung im Browser

Mit dem Erscheinen von Firefox 33 vergangene Woche gibt es auch eine neue Beta-Version des Browsers. Wir haben uns Firefox 34 Beta schon einmal angeschaut.

Die interessanteste Neuerung in Firefox 34 wird Firefox Hello, ein integrierter Client für Echtzeit-Kommunikation über den Browser. Ohne Anmeldung, Konto oder zusätzliche Software kommuniziert man über den Browser mit Freunden und Familie.

Man schickt dem Gesprächspartner lediglich einen unverwechselbaren Link. Diesen Link bekommt man, wenn man auf das neue Sprechblasen-Icon in der Firefox-Menüleiste klickt. Jeder Nutzer mit einem WebRTC-kompatiblen Browser wie Firefox, Chrome oder Opera kann den Link öffnen und in die Konversation eintreten.

Firefox Hello

Wer die Funktion regelmäßig nutzen will, kann sich ein Firefox Hello-Konto anlegen. Damit kann man Personen, mit denen man bereits einmal einen Link ausgetauscht hat, direkt anrufen.

Die Kommunikation über WebRTC war mit Firefox und Chrome schon früher möglich, allerdings deutlich komplizierter. Firefox Hello macht diesen Kommunikationskanal sehr einfach zugänglich.

Der Autorin Mareike Erlmann auf Twitter folgen.

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Emojli: Der Smiley-Messenger für Chats ohne Worte ist für iOS erschienen

Nach der Ankündigung ist die Messenger-App Emojli für iOS gestartet. Mit der kostenlosen Chat-App können Nutzer Nachrichten mit Smileys verschicken – und nichts anderes.

Smileys und Emoji sind wie eine eigene Sprache. Diese Idee haben die beiden britischen Entwickler Matt Gray und Tom Scott in Form einer eigenen Messenger-Anwendung rund um die Gesichter und bunten Bildchen umgesetzt. Die ernst gemeinte App bietet wie WhatsApp oder jede andere Chat-App die Möglichkeit, Nachrichten an andere Nutzer zu verschicken, aber alle Inhalte bestehen aus Emoji, konsequenterweise auch die Nutzernamen.Emojli: Die kostenlose Messenger-App nur mit Smileys für Nachrichten ohne Worte ist für iOS erschienen

Die Kommunikation mit Emojli ist frei von Hashtags, Werbung, Spam und sonstigen Gesprächshindernissen. Nach Slingshot, Yo oder Snapchat ist Emojli also eine weitere Messenger-App mit Alleinstellungsmerkmal. Emojli: Die kostenlose Messenger-App nur mit Smileys für Nachrichten ohne Worte ist für iOS erschienen

Emojli ist kostenlos für iOS erhältlich und erfordert iOS 7.1 oder höher. Derzeit ist die Anwendung frei von Werbung, von den Entwicklern gibt es keine Angabe, ob sie in Zukunft Geld mit Werbeeinblendungen verdienen wollen. Weitere Plattformen sind in Planung.

Quelle: Emojli

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Ignore No More: Mit dieser App können Eltern den Nachwuchs zum Rückruf bringen

Die Android-App Ignore No More wurde von Eltern für Eltern entwickelt. Anstatt den Nachwuchs ständig erinnern und ermahnen zu müssen, sich zu Hause zu melden, kann die Anwendung den Anruf erzwingen. Alle Smartphone-Funktionen bleiben so lange gesperrt, bis sich das Familienmitglied bei einer festgelegten Rufnummer gemeldet hat.

Gerade Teenager mit Smartphone können in der Lage sein, Nachrichten und Anrufe der Eltern zu ignorieren, vor allem wenn sie in die Beschäftigung mit dem Gerät vertieft sind. Ignore No More garantiert Aufmerksamkeit durch die Sperre aus der Ferne.

Die Nutzung von Ignore No More erfordert ein Konto pro Haushalt für die Elternteile und die Installation der App auf den Smartphones des Nachwuchses. Dann lassen sich die beteiligten Geräte aus der Ferne mit einem Code blockieren. Zur Freischaltung ist der Anruf bei einer Nummer in einer vorher festgelegten Kontaktliste erforderlich.Ignore No More: Mit dieser App können Eltern den Nachwuchs zum Rückruf zwingen

Beim Versuch, Ignore No More zu umgehen oder zu deinstallieren, sendet die App automatisch einen Hinweis an die Eltern und sperrt das entsprechende Smartphone.

Ignore No More ist zum Preis von 1,49 Euro für Android erhältlich. Für die Registrierung jedes zu sperrenden Gerätes fallen weitere 1,49 Euro als In-App-Kauf an. Laut Hersteller ist eine iOS-Version bereits in Arbeit.

Quelle: Ignore No More

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