WhatsApp: Chats auf dem PC lesen und Bilder exportieren

Bei der Messenger-App WhatsApp lässt sich so einiges kritisieren. Unter anderem sind anders als bei dem Konkurrenten Telegram keine Chats auf dem PC möglich. Allerdings können Sie einen Chat problemlos per E-Mail senden und das Gespräch auf dem Rechner öffnen. Dazu sind nur wenige Schritte notwendig.

In unserem Text verwenden wir ein Android-Smartphone. Allerdings gestaltet sich der Vorgang auf dem iPhone und Windows Phone sehr ähnlich.

1. Sicherungskopie der WhatsApp-Unterhaltungen machen

Öffnen Sie zunächst die App und gehen in die Einstellungen. Bei einem Android tippen Sie zuerst auf die drei Punkte oben rechts und anschließend auf Einstellungen.

WhatsApp - Settings

Danach wählen Sie Chat-Einstellungen > Chat-Backup > Backup jetzt erstellen. WhatsApp speichert Ihre Konversationen als Backup.

Backup chat WhatsApp

2. Chat für den PC auswählen

Kehren Sie zum Hauptbildschirm von WhatsApp zurück und wählen die Konversation aus, die Sie auf dem PC lesen möchten. Auf dem Android halten Sie den Finger auf den Chat gedrückt. Auf dem iPhone wischen Sie mit dem Finger nach links und tippen auf Mehr. Wählen Sie dann Chat per E-Mail senden.

Send WhatsApp chat via email

Im nächsten Schritt wählen Sie, ob Sie auch die Fotos, Videos und Audio-Dateien in einem Gespräch mitschicken möchten. Sie haben folgende Optionen: Medien hinzufügen oder Ohne Mediendatei.

Select email app

WhatsApp hängt die Konversation als TXT-Datei in der E-Mail an. Geben Sie in der Adressleiste die gewünschte E-Mail-Adresse ein und versenden das Gespräch. Alternativ speichern Sie die E-Mail als Entwurf. In beiden Fällen lässt sich der Chat nun über das E-Mail-Konto auf dem PC öffnen.

Send email WhatsApp

3. WhatsApp-Unterhaltung auf dem PC öffnen

Gehen Sie zu Ihrem PC, öffnen Ihren Posteingang und anschließend die E-Mail. Die TXT-Datei lässt sich ganz einfach mitsamt angehängten Dateien auf dem Computer speichern.

Email chat backup WhatsApp

Wichtig: Öffnen Sie die Datei unbedingt mit Programmen wie Excel oder Google Chrome. Andernfalls geht die gesamte Formatierung verloren und der Text wird unleserlich.

Chat backup on Chrome

Einige Sonderzeichen und Emoticons lassen sich zwar nicht anzeigen, aber Bilder und Videos bleiben in Originalqualität erhalten.WhatsApp images

Einfach, schnell und nützlich

Um WhatsApp-Gespräche auf dem PC zu lesen, benötigen Sie keine technischen Vorkenntnisse. Doch gerade Multimedia-Dateien wie Bilder und Videos sieht man viel besser auf dem PC-Bildschirm als auf dem kleinen Smartphone-Display. Wenn Sie einem Kontakt antworten möchten, müssen Sie trotz allem wieder das Smartphone in die Hand nehmen.

Hier finden Sie interessante Tipps und Tricks rund um WhatsApp.

Facebook Messenger: Update für iOS verbessert die Möglichkeiten zur Bildbearbeitung vor dem Versenden

Facebook Messenger für iOS hat ein Update erhalten. Das soziale Netzwerk verbessert die Möglichkeiten zur Bildbearbeitung in der App. Dadurch können Sie Ihre Schnappschüsse vor dem Versenden besser bearbeiten.

Das soziale Netzwerk hat die eigenständige Messenger-App für iOS auf die Version 16 aktualisiert. Neu sind Einstellungsmöglichkeiten für Fokus und Belichtung, so dass Sie Ihre Aufnahmen direkt in Facebook Messenger überarbeiten können. Die Neuerungen ergänzen die bereits vorhandenen Optionen, mit denen Sie Fotos mit Bildunterschriften und Zeichnungen versehen können.Facebook Messenger: Update für iOS verbessert die Möglichkeiten zur Bildbearbeitung vor dem Versenden

Außerdem behebt Facebook Messenger 16 für iOS Fehler beim Versenden von Nachrichten. Das Update steht ab sofort zur Verfügung, die App erfordert mindestens iOS 7 oder höher.

Quelle: Facebook Messenger

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Meinung: WhatsApp kann nicht genug

Weltweit hat die Messenger-App WhatsApp rund 600 Millionen aktive Nutzer pro Monat. WhatsApp steht für fast jedes mobile Betriebssystem zur Verfügung: iPhone, Android, Windows Phone, Blackberry, Nokia S40 und Symbian. Die Zahlen sprechen für WhatsApp. Das macht die App aber noch lange nicht perfekt.

Zwar bietet WhatsApp seit dem 18. November 2014 eine sichere Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Allerdings schneidet der beliebte Messenger-Dienst im Vergleich zu seinen Kollegen wie TelegramViber, Skype oder dem Facebook Messenger eher schlecht ab. WhatsApp lässt so einige praktische Funktionen vermissen. Funktionen wie Chats über den Desktop-Browser oder Video-Gespräche sind immer noch nicht möglich.

Keine Chats auf dem PC oder Mac

Beliebte plattformübergreifende Apps sind: Viber, LINE und Google Hangouts. Über diese Apps versenden oder empfangen Sie Nachrichten auf dem Rechner und greifen auf Ihre Kontakte zu. So sind wir Nutzer nicht ständig an das Smartphone gebunden.

Doch was passiert bei WhatsApp? – Nichts! Dabei wäre es so praktisch, sich mit dem PC oder Mac im WhatsApp-Chat anmelden zu können. Dort könnten wir unsere Nachrichten und Gruppenchats durchstöbern und bequem auf der Tastatur schreiben. Das sollte doch nicht zu viel verlangt sein.

WhatsApp browser

So könnte WhatsApp im Desktop-Browser aussehen.

Der wahre Grund liegt wohl bei Facebook – wie wir wissen, Besitzer von WhatApp. Wenn wir erst WhatsApp auf dem Desktop haben, wer braucht dann noch den Facebook Messenger? Allerdings sollte das keine Sorge der Nutzer sein, sondern eher ein Problem des sozialen Netzwerks.

Auch keine Sprachanrufe

WhatsApp hat Sprachanrufe für spätestens August angekündigt. Jetzt ist klar: Vor Ende dieses Jahres ist diesbezüglich nichts zu erwarten. Momentan können wir lediglich Audio-Nachrichten verschicken.

Stattdessen haben die WhatsApp-Entwickler ein eher kümmerliches Update präsentiert: Die Bildbearbeitung innerhalb der Messenger-App.

Der Teufel steckt im Detail

Ist es wirklich so schwierig, Voice over IP-Telefonate in WhatsApp zu integrieren? Zumindest haben uns die Entwickler diese Funktion schon in Aussicht gestellt. Wirklich ärgerlich ist, dass wir keine WhatsApp-Nachrichten auf dem Rechner verschicken oder empfangen können. Es bleibt zu hoffen, dass sich die Prophezeiungen über die Zukunft von WhatsApp von Pavel Durov des Messenger-Konkurrenten Telegram bewahrheiten.

Was stört Sie bei WhatsApp am meisten? Schreiben Sie einen Kommentar.

Hier finden Sie interessante Tipps und Tricks rund um WhatsApp.

Telegram: Update mit Material-Design sowie Text- und GIF-Suche

Telegram hat die Messenger-App für Android und iOS aktualisiert. Android-Nutzer erhalten eine komplett neue Oberfläche im Material Design von Android 5.0 Lollipop. Außerdem können Sie jetzt Nachrichten und Inhalte über die universelle Suche finden. Unter iOS führt Telegram eine Suchfunktion für animierte GIF-Bilder ein.

Telegram mit Material Design und In-App-Suche für Android

Die Benutzeroberfläche von Telegram ist komplett überarbeitet und präsentiert sich im Material Design, das Google mit Android 5.0 Lollipop eingeführt hat. Zusätzlich unterstützt die Messenger-Apps die neuen Standards für Geräte mit Android 4.x oder Android 2.x.Telegram: Update mit Material-Design sowie Text- und GIF-Suche

Telegram unterstützt in der neuen Version die universelle Suche von Android. Über die Such-App des Systems können Sie jetzt auch Nachrichten in Ihrem Chat-Verlauf von Telegram finden. Auf diese Weise können Sie alte Gespräche aufspüren, selbst wenn Sie sich nur an wenige Worte erinnern.Telegram: Update mit Material-Design sowie Text- und GIF-Suche

Erst vor kurzem hat Telegram neue Funktionen für mehr Privatsphäre und Datenschutz eingeführt. Die Messenger-App bietet eine Selbstzerstörungsoption für Konten und das Verstecken des Online-Status.

Telegram mit GIF-Suche für iOS

Mit der GIF-Suche in Telegram können Sie Ihre Chat-Nachrichten mit lustigen Animationen anreichern. Über die Option Bilder finden können Sie mit Giphy nach passenden animierten GIFs suchen und diese einfügen. Zusätzlich bietet Telegram die Option, vor kurzem benutzte Anhänge wiederzuverwenden. Außerdem können Sie mehrere Bilder auf einmal verschicken.Telegram: Update mit Material-Design sowie Text- und GIF-SucheDie neuen Funktionen stehen ab sofort in der App für Android und iOS zur Verfügung. Android-Nutzer sollen die GIF-Suche ebenfalls in Kürze erhalten. Telegram hat weitere Neuerungen zur Privatsphäre für die Zukunft angekündigt.

Quelle: Telegram

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Die Zukunft von WhatsApp: Selbstzerstörung, Web-Oberfläche und besserer Dateitransfer

WhatsApp hat erst vor kurzem die sichere Ende-zu-Ende-Verschlüsselung eingeführt und bietet damit mehr Datenschutz und Privatsphäre. Pavel Durov vom Messenger-Konkurrenten Telegram prophezeit jetzt, dass WhatsApp innerhalb des nächsten Jahres weitere wichtige Funktionen einführen wird.

Pavel Durov will Telegram Messenger nicht direkt mit WhatsApp vergleichen, aber er zählt die Funktionen auf, die Telegram schon jetzt bietet und die WhatsApp seiner Meinung nach auch einführen wird. Dazu zählen:

  • Eine Web-Version: Über eine Internetseite wie beispielsweise www.whatsapp.com können Nutzer direkt im Browser Nachrichten versenden und empfangen.
  • Nachrichten mit Selbstzerstörung: Über einen Timer können Nutzer die Lebensdauer einer Nachricht einstellen. Nach Ablauf der Zeit verschwinden Text und Bilder für immer.
  • Besserer Dateitransfer: Nutzer erhalten die Möglichkeit, Dateien aller Art zu verschicken.

Telegram bietet all diese Funktionen bereits sowie Datentransfer bis ein Gigabyte – allein deshalb sieht Pavel Durov den Konkurrenten WhatsApp im Zugzwang. Außerdem weist er darauf hin, dass WhatsApp-Chef Jan Koum den Entwickler der Web-Oberfläche von Telegram abheuern wollte.

Weitere Unterschiede zwischen WhatsApp und Telegram sind die Verteilung der Daten-Zentren: Telegram nutzt weltweit mehrere Zentren, um Nachrichten international schnell zustellen zu können. Außerdem hat Telegram neue Funktionen zur Privatsphäre für Android und iOS eingeführt.

Quelle: Pavel Durov

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Telegram: Großes Update für Android und iOS mit neuen Funktionen für noch mehr Privatsphäre

Die Messenger-App Telegram hat ein großes Update für Android und iOS erhalten. Ab sofort können Sie in der App festlegen, welche Kontakte sehen können, wann Sie zuletzt online waren. Außerdem führt der Anbieter eine Selbstzerstörung für inaktive Konten ein. Nach einer festgelegten Zeit löscht Telegram dann nicht mehr genutzte Profile und alle zugehörigen Daten.

Zuletzt Online: Telegram erlaubt das Verstecken des Online-Status

Telegram führt eine Funktion ein, die sich viele Nutzer gewünscht haben: Das Verstecken des Online-Status. Ab sofort können Sie einstellen, wer den Zeitpunkt sehen kann, zu dem Sie zuletzt in der App waren. Sie haben die Wahl zwischen den drei Optionen Alle, Meine Kontakte und Niemand. Außerdem können Sie beliebig viele Ausnahmen festlegen und so bestimmen, welche Kontakte immer oder nie über Ihren Online-Status informiert sind.Telegram: Großes Update für Android und iOS mit neuen Funktionen für noch mehr Privatsphäre

Vielfalt dank Feineinstellung

Wie auch beim Konkurrenten WhatsApp können Sie den Online-Status von anderen nur einsehen, wenn Sie Ihren eigenen ebenfalls teilen. Die Möglichkeit zu unterschiedlichen Einstellungen für einzelne Kontakte macht den Wunsch nach mehr Privatsphäre nicht zur schwierigen Entscheidung zwischen entweder alle oder keiner.

Telegram erhält gleichzeitig eine wichtige Funktionalität aufrecht: Auch wenn Sie nicht sehen können, wann ein Kontakt zuletzt online war, verrät Telegram trotzdem, wie häufig jemand die Messenger-App nutzt. Angaben wie vor kurzem oder zuletzt vor einem Monat sind absichtlich ungenau, zeigen Ihnen aber, ob Sie mit einer baldigen Antwort rechnen können oder nicht.

Selbstzerstörung für inaktive Konten

Telegram betont, keine Nutzerdaten sammeln zu wollen und führt deshalb eine Selbstzerstörungsfunktion für Konten ein. Wenn Sie sich für mehr als sechs Monate nicht mehr in Telegram einloggen oder die App nutzen, löscht der Anbieter ihr Konto – einschließlich aller Nachrichten, Medien, Kontakte und Daten. Auf Wunsch können Sie den genauen Zeitraum selbst einstellen und zwischen einem Monat oder einem Jahr wählen.

Die neuen Funktionen zur Privatsphäre stehen ab sofort in der App für Android und iOS zur Verfügung. Telegram hat weitere Neuerungen zur Privatsphäre für die Zukunft angekündigt.

Quelle: Telegram

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WhatsApp führt mit dem neuesten Update der Android-Version sichere Verschlüsselung für mehr Privatsphäre ein. Die Funktion ist automatisch aktiviert und bietet die stärkste Sicherheitsmaßnahme der beliebtesten Messenger-Apps, sogar im Vergleich mit Apple, Microsoft und Google. Ein Starttermin der Verschlüsselung in der iOS-App ist noch nicht bekannt.

Wie The Verge berichtet, bietet WhatsApp mit dem neuesten Update der Android-Version die sogenannte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Dabei werden die Nachrichten jeweils auf dem Gerät der Nutzer ver- und wieder entschlüsselt. WhatsApp kann als Anbieter selbst nicht mitlesen oder entschlüsseln.

Damit ist die Funktion sicherer als beispielsweise die Chat-Funktion von Googlemail oder Facebeook. Anbieter wie Cryptocat und Telegram verwenden ebenfalls Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, mit mehr als 600 Millionen aktiven Nutzern weltweit ist WhatsApp alledings der größte Anbieter, der die Maßnahme einführt.

Für die Verschlüsselungsfunktion hat WhatsApp mit Open Whisper Systems zusammengearbeitet, dem Hersteller von TextSecure, Signal und RedPhone. TextSecure verwendet offenen Quellcode, so dass Sicherheitsexperten die Qualität der Verschlüsselung überprüfen können. Weil TextSecure in der Vergangenheit gute Bewertungen erhalten hat, wollte WhatsApp mit dem Hersteller zusammenarbeiten.

In einem Test vieler Chat- und Messenger-Apps der Organisation Electronic Frontier Foundation (EFF) haben alle drei Apps von Open Whisper Systems sehr gut abgeschnitten. Mit der Einführung der Verschlüsselung in der Android-Version von WhatsApp könnte der Messenger in Zukunft ebenfalls besser abschneiden.

Quelle: The Verge

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WhatsApp Messenger für iOS hat ein Update erhalten. Dank der Optimierung für die neuen Modelle iPhone 6 und iPhone 6 Plus ist die Darstellung der App für die neuen Bildschirmgrößen angepasst.

Die neue Version 2.11.14 von WhatsApp Messenger für iOS unterstützt die Display-Größen der neuen iPhones. Damit sieht die Anwendung auf dem iPhone 6 und iPhone 6 Plus nicht mehr riesig aus und die Darstellung von Nachrichten, Kontakten und Bildern erfolgt in der entsprechenden Größe. So kann WhatsApp den Bildschirm voll ausnutzen und mehr Inhalte gleichzeitig anzeigen.WhatsApp für iOS: Jetzt auch optimiert für iPhone 6 und iPhone 6 Plus

Das Update auf die neue WhatsApp-Version ist wie immer kostenlos erhältlich. Vor kurzem hat der Messenger-Dienst eine Lesebestätigung in der App eingeführt. Im Gegensatz zur Android-Version können iOS-Nutzer diese noch nicht deaktivieren.

Quelle: WhatsApp

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Im Juli 2014 hat Facebook die Chat-Funktion in der mobilen App für Android und iOS durch den eigenständigen Facebook Messenger ersetzt. Seit kurzem berichten einige Nutzer aber davon, auch in der Facebook-App wieder Nachrichten lesen und verschicken zu können.

Seit dem Zwang zum Facebook Messenger hat das Chat-Symbol in der App die eigenständige Anwendung Facebook Messenger gestartet. Ist dieser noch nicht installiert, weist die App auf die notwendige Installation hin. Wie mehrere Android-Nutzer berichten, gibt es diesen Hinweis noch immer, allerdings mit der Option, sich später erinnern zu lassen. Danach stehen Chat-Nachrichten auch wieder in in der Facebook-App zur Verfügung.Facebook: Chat-Funktion lässt sich in der Facebook-App wieder ohne Facebook Messenger nutzen

Jedoch hat Facebook diese Möglichkeit nicht für alle Nutzer eingeführt. Entweder handelt es sich um eine Verteilung in mehreren Stufen oder das soziale Netzwerk führt zunächst einen Test durch. Zur iOS-Version von Facebook gibt es noch keine Hinweise. Die Neuerung in der App ist Entwicklern aufgefallen, die mit dem Facebook Chat Re-enabler eine Umgehung des Zwangs zum Facebook Messenger für Android entwickelt haben.

Quelle: XDA Developers

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Wie wir in unserem Exklusiv-Bericht beschrieben haben, hat sich eine Deaktivierung der Lesebestätigung in WhatsApp bereits angekündigt. Jetzt erhalten Android-Nutzer die Möglichkeit, mit der neuesten Beta-Version der Messenger-App die blauen Haken und damit die Gelesen-Mitteilung auszuschalten. Apple-Nutzer müssen auf die iOS-Version noch warten.

Anfang November 2014 hat WhatsApp die Lesebestätigung eingeführt: Zwei blaue Haken hinter einer Nachricht signalisieren, dass der Empfänger die Botschaft gelesen hat. Die neue Funktion ließ sich bislang nicht ausstellen. Jetzt bietet die Beta-Version für Android erstmals die Möglichkeit, in den Datenschutz-Einstellung die sogenannten Read Receipts zu unterdrücken.WhatsApp: Lesebestätigung deaktivieren mit der neuen Beta-Version der Messenger-App

Mit der neuen Option können Sie wie auch bei der Sichtbarkeit von Zuletzt online wählen, ob WhatsApp eine Lesebestätigung an den Empfänger übermitteln soll. Aber auch hier gilt: Wer keine Bestätigung schickt, kann auch eine von anderen Nutzern erhalten.WhatsApp: Lesebestätigung deaktivieren mit der neuen Beta-Version der Messenger-App

Die Beta-Version von WhatsApp für Android steht auf der Internetseite des Anbieters zur Verfügung. Die Installation erfolgt als APK-Datei. Dazu ist es nötig, Unbekannte Quellen in den Systemeinstellungen zuzulassen. Die Update der regulären Version sowie eine iOS-Ausgabe sollten in Kürze erhältlich sein.

Quelle: WhatsApp

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