So bezahlen Sie Ihr WhatsApp-Abo auf dem Android-Smartphone

Den beliebten Kurznachrichtendienst WhatsApp kostet im ersten Jahr nichts. Doch ist das Gratis-Jahr um, bittet die App Android-Nutzer zur Kasse.

Folgende Möglichkeiten stehen zur Wahl: Eine Vertragsverlängerung für ein Jahr, für drei Jahre mit zehn Prozent Rabatt oder für fünf Jahre mit 25 Prozent Rabatt. Doch wo und wie sollen Sie bezahlen? Wir erklären Ihnen den Vorgang. In wenigen Schritten geht das kinderleicht.

Auf die Zahlungseinstellungen auf dem Konto zugreifen

Öffnen Sie zuerst WhatsApp und dann die Optionen. Dort klicken Sie auf Einstellungen > Account > Zahlungsinfo. Diese Schritte finden Sie hier:

Whatsapp - settings

Einstellungen, Konto und Zahlungsinformation von WhatsApp

Die Dienstlaufzeit wählen

Ab dem Zeitpunkt der Installation von WhatsApp beginnt das Gratis-Abo abzulaufen. Zwei Wochen vor dem Ablauf-Datum erhalten Sie von WhatsApp einen Warn-Hinweis, dass Ihr Konto demnächst nicht mehr kostenlos zur Verfügung steht.

WhatsApp - Ablauf des Service

Dienstlaufzeit von WhatsApp im Menü Zahlungsinfo.

Diese Information Läuft ab finden Sie wieder unter Zahlungsinfo.

Unterhalb wählen Sie das gewünschte Abonnement. WhatsApp zahlen Sie für einen vorbestimmten Zeitraum. Das sind die Preise:

  • 0,89 € für ein Jahr
  • 2,40 € für drei Jahre (-10%)
  • 3,34 € für fünf Jahre (-25%)

WhatsApp - Läuft ab

Wählen Sie den Zeitraum Ihres WhatsApp Abonnements.

Zahlungsmöglichkeiten

Die zwei Zahlungsoptionen finden Sie im unteren Bereich auf derselben Bildschirmseite:

  • Google Wallet. Diese Methode nutzen Sie auch für Google Play. Wählen Sie diese Zahlmethode, finden Sie im folgenden Schritt die Optionen PayPal oder die Zahlung über das Telefonguthaben.
  • Zahlungs-URL senden. Mit dem Befehl senden Sie einen Link an Ihre E-Mail-Adresse. Diese Methode eignet sich für die Anwendung am PC. Sie tippen die Kreditkartennummer mit der Tastatur ein. Dann können Sie wieder zwischen PayPal oder der Zahlung über das Telefonguthaben wählen.

WhatsApp - Zahlmethode

Wählen Sie die WhatsApp Zahlungsmethode.

Wählen Sie Google Wallet, befinden Sie sich auf der folgenden Seite. Klicken Sie hier auf Weiter.

Danach erscheinen drei Optionen:

  • Mit EC- oder Kreditkarte bezahlen. Falls mit Ihrem Konto noch keine Karte verbunden ist, geben Sie die Kartendetails ein und klicken weiter auf Speichern.
  • Mit einem Gutschein. Falls Sie eine Gutscheinkarte haben, tragen Sie den Code zur Vertragsverlängerung ein.
  • Über PayPal. Geben Sie die Daten Ihres PayPal-Kontos ein und wählen Sie Log In. Danach leitet Sie das Programm zur PayPal-Seite um. Dort bestätigen Sie den Vorgang.

WhatsApp - Payments

Drei unterschiedliche Zahlungsoptionen bei WhatsApp (Karte, Kode und PayPal)

Für einen Freund zahlen

Sind Sie großzügig und helfen einem Familienmitglied oder Freund bei der Zahlung von WhatsApp? Dafür nutzen Sie ganz einfach Ihr Telefon.

Die drei Punkte im oberen Bereich oder die Taste mit den drei horizontalen Linien stellen unter Zahlungsinfo die Options-Taste dar. Drücken Sie diese Taste und wählen Für einen Freund zahlen.

Auf der folgenden Bildschirmseite klicken Sie auf Kontakt wählen und suchen die begünstigte Person aus. Befindet sich diese nicht in Ihren Kontakten, geben Sie diese zuerst ins Telefonbuch ein und synchronisieren Sie die WhatsApp-Kontakte.

WhatsApp - Pay for a friend

Drei Schritte zur Zahlung von WhatsApp für einen Freund

Nach der Wahl des entsprechenden Kontakts erscheint dieser oben auf der gleichen Bildschirmseite. Danach fahren Sie auf die oben erklärte Art fort.

Weniger als ein Euro für tausende Nachrichten

Herzlichen Glückwunsch, Sie haben Ihr WhatsApp-Abonnement in wenigen Schritten um den gewünschten Zeitraum erfolgreich verlängert. So schicken Sie unendlich viele Nachrichten von Ihrem Mobiltelefon an Familie und Freunde.

In der erfolgreichen Nachrichten-App gibt es zudem viele Neuigkeiten zu entdecken. Für weitere Informationen lesen Sie unseren kompletten Leitfaden über WhatsApp.

Sie haben weitere Fragen zu WhatsApp? Schreiben Sie uns einen Kommentar.

Twitter führt neue Funktion ein und erklärt die neue Zusammensetzung der Timeline mit Favoriten

Der Kurznachrichtendienst Twitter erklärt, wie sich die Timeline zusammensetzt und wann genau Nutzer von anderen favorisierte Tweets zu sehen bekommen. Weiterhin erhalten Nutzer neue Farben zur Gestaltung ihres Profils und einen neuen Button zur Kommunikation von Profilseiten ausgehend. Außerdem ändert Twitter auf vielfachen Wunsch erneut die verwendeten Schriftarten.

Favoriten in der Timeline

Nachdem Twitter in einer grundlegenden Änderung die Timeline neu definiert hat, haben Nutzer weniger Einfluss darauf, welche Nachrichten diese zu sehen bekommen. Der Dienst reichert die Neuigkeiten mit favorisierten Tweets der Kontakte an. Jetzt erklärt Dick Costolo von Twitter, wann genau diese Favoriten auftauchen.

Twitter will seinen Nutzern interessante Inhalte bieten. Wer weniger Mitgliedern folgt, bekommt daher mehr eingefügte Inhalte zu sehen. Das doppelte erneute Laden der Timeline in der App durch ein Ziehen nach unten bewertet Twitter als starkes Signal, dass der Nutzer mehr lesen möchte und neue Inhalte sucht. In der Folge präsentiert die Anwendung dann Tweets, die andere favorisiert haben.

Neue Profil-Möglichkeiten

Mit einer Änderung der verwendeteten Schriftart will Twitter die Lesbarkeit und Lesegeschwindigkeit verbessern. Statt Gotham Narrow sehen Nutzer wieder eine Systemschrift ohne Serifen: Arial unter Windows, Helvetica Neue unter OS X und Droid Sans unter Android.

Beim Betrachten eines Nutzerprofils gibt es einen neuen Tweet-Button, um dem entsprechenden Nutzer eine Nachricht zu schicken. Außerdem erhalten Nutzer weitere Farben zur Gestaltung ihrer eigenen Profilseiten.

Quelle: Dick Costolo auf Twitter | Twitter

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Twitter: Der Kurznachrichtendienst nimmt Nutzern die Kontrolle über die Timeline

Der Kurznachrichtendienst Twitter führt eine grundlegende Änderung ein und definiert die Timeline neu. Damit haben Nutzer ab sofort weniger Einfluss darauf, welche Nachrichten ihnen Twitter präsentiert. Der Dienst bestimmt populäre und relevante Inhalte, die in den Neuigkeiten erscheinen – unabhängig davon, ob Nutzer dem Verfasser folgen oder nicht.

Bislang konnten Twitter-Nutzer ihre Timeline weitestgehend selbst gestalten und erhielten dort nur Nachrichten und Inhalte von Profilen, denen sie aktiv folgten. Dank einer neuen Stummschaltung lassen sich andere sogar ausblenden.

Jetzt scheint Twitter dem Beispiel von Facebook zu folgen und fügt der Timeline populäre und relevante Inhalte hinzu. Ausschlaggebend dafür sind Signale wie Beliebtheit und Interaktion, die ein Algorithmus bestimmt und die sich dem Einfluss durch Nutzer entziehen.Twitter: Der Kurznachrichtendienst übernimmt die Kontrolle über die Timeline

Nach Aussage von Twitter soll der Kurznachrichtendienst dadurch interessanter werden, vor allem für Neulinge. Die Änderung stellt für viele Nutzer der ersten Stunde aber eine Enttäuschung dar, da sie ihre Timeline eigens an ihre Bedürfnisse und Interessen angepasst haben.

Quelle: Twitter

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Twitter: Ab sofort animierte GIFs für die Web-Version und App

Twitter unterstützt ab sofort die Darstellung von GIF-Animationen in der Web-Version und der App für Android und iOS. Das Abspielen der bewegten Bildchen erfolgt aber nicht automatisch.

In der Timeline der Twitter-Nachrichten tauchen die Kurzfilmchen nach wie vor als statische Bilder auf. Erst beim Anklicken spielt Twitter die Animation als Endlosschleife ab. Auch in der mobilen App ist ein Fingertipp zur Anzeige notwendig, was den Datentarif schont. Ein blauer Play-Button kennzeichnet die GIF-Bilder.

Facebook unterstützt die Anzeige von animierten GIF-Bildern in der Timeline nicht, lediglich in Chat-Nachrichten. Im Gegensatz zu Twitter spielt das soziale Netzwerk aber Videos und auch Werbung automatisch ab.

Dem Autor Jakob Straub auf Twitter und Google+ folgen.

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Quelle: Twitter

Twitter: Update zur Fußball-Weltmeisterschaft mit Nachrichten-Übersetzungen von Bing

Pünktlich zur Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien hat Twitter die Übersetzung von Tweets auf die iOS-App ausgeweitet. Wie auch in der Web-Version steckt hinter den übersetzten Tweets Microsofts Suchmaschine Bing.

Update der iOS-App

Die Twitter-App für mobile Geräte von Apple bietet jetzt die Möglichkeit, einzelne Tweets von Bing übersetzen zu lassen. Dies ist aber noch nicht direkt im Nachrichten-Stream möglich, sondern nur in der Einzel-Ansicht einer Nachricht. Die Android-Version der App hat diese Funktion noch nicht erhalten.

Update der Web-Version

In der Web-Version ist Twitter schon einen Schritt weiter: Hier können Nutzer Tweets direkt im Stream in ihre Sprache übersetzen lassen. Die Funktion taucht erst auf, wenn sich der Mauszeiger auf einer Nachricht in fremder Sprache befindet. Dann erscheint ein Link, ein Klick zeigt den übersetzten Text unterhalb der Original-Nachricht an. Da die meisten Anwender Tweets direkt in der Timeline lesen, könnte das Unternehmen die Funktionalität auch bald in der App entsprechend anpassen.Twitter: Update zur Fußball-Weltmeisterschaft mit Tweet-Übersetzung von Bing

Mit der Möglichkeit, Fremdsprachen-Nachrichten direkt zu verstehen, erweitert Twitter seinen ohnehin schon großen Nutzen als globales Kommunikationsmedium. Nicht zur zum Fußball-Ereignis in Brasilien kommt der Kurznachrichtendienst zum Einsatz: In der Türkei, Ägypten und Syrien verschafften sich unzählige Protest-Stimmen über Twitter Gehör.

Wie bei einer ähnlichen Funktion auf Facebook stellt Microsoft mit der Suchmaschine Bing die Übersetzungsfunktion auf Twitter zur Verfügung. Microsoft-Chef Satya Nadella selbst bewarb die neue Funktion und twitterte, dass Bing und Twitter zusammen das erfreuliche Spiel übersetzen können.

Dem Autor Jakob Straub auf Twitter und Google+ folgen.

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Quelle: Satya Nadella auf Twitter

Via: C|Net

Stummschaltung für Twitter: Andere Nutzer einfach Ausblenden mit neuer Funktion

Twitter führt eine neue Funktion zur Stummschaltung anderer Nutzer ein. Anstatt jemandem nicht länger zu folgen, lassen sich jetzt die Tweets des jeweiligen Profils in der Timeline ausblenden. Eine Interaktion über Retweets und Direktnachrichten bleibt möglich.

Die Funktion ist besonders praktisch, um die Flut von Nachrichten in der Twitter-Timeline etwas kontrollieren zu können. Sei es die Oscarverleihung, ein großes Ereignis oder das Finale der Lieblingsserie im TV: Hin und wieder kommt es vor, dass die Gesamtanzahl an Tweets anwächst oder man einfach nichts von einer bestimmten Person lesen will. Hier soll die Stummschaltung helfen: Anstatt andere Nutzer zu blockieren oder ihnen gar nicht mehr zu folgen, entfernt die Funktion die Tweets, Retweets und Push-Benachrichtigungen von ausgewählten Profilen.

Auf stumm gestellte Twitter-Nutzer können aber noch Direktnachrichten schicken. Auch die Interaktion mit den Tweets ist möglich, jedoch unterdrückt der Dienst die Benachrichtigungen. Momentan gibt es noch einen Nachteil: Die Stummschaltung ist zeitlich unbegrenzt, man muss also selbst daran denken, die Einstellung bei Bedarf wieder aufzuheben.

Zur Stummschaltung fügt Twitter einen neuen Eintrag im Menü Mehr hinzu. Die neue Funktion führt der Kurznachrichtendienst in den kommenden Wochen für die Web-Version und die Apps für Android und iOS ein.

Dem Autor Jakob Straub auf Twitter und Google+ folgen.

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Quelle: Twitter