Wie man das Teilen peinlicher Momente auf Facebook verhindert

Eventuell lesen Sie diesen Artikel, während Ihr Facebook Konto geöffnet ist. Das soziale von Mark Zuckerberg erschaffene Netzwerk ist wohl das wichtigste weltweit. Gemäß der Zahlen aus dem vergangenen Sommer hat Facebook bereits mehr als 2 Milliarden Nutzer; in anderen Worten gesagt, hat jeder vierte Mensch auf diesem Planeten ein Konto.

Trotz dieser unglaublichen Anzahl besagen die Daten auch, dass nur sehr wenige Leute wissen, wie sie das Beste aus ihrem Facebook Konto herausholen. Doch was bedeutet das? Sie führen keine grundlegenden Handlungen durch, um ihre Sicherheit zu schützen und das Teilen peinlicher Momente auf dem sozialen Netzwerk zu verhindern.

Wir zeigen Ihnen hier drei simple Tricks, um Ihr Facebook Konto immer sicher und hoffentlich frei von Demütigungen zu halten. Der Rest liegt bei Ihnen.

Wer kann meine Angelegenheiten sehen

Zuerst gehen Sie zu dem Tab, der rechts neben dem Fragezeichen erscheint und klicken auf Einstellungen. Sobald Sie dort sind, wird das Innere von Facebook Ihnen über eine Seite zur Verfügung stehen, die Ihre Privatsphäre im sozialen Netzwerk zeigt. Ja, der erste Abschnitt dort ist der wichtigste von allen.

Der erste Abschnitt, auf den Sie klicken sollten, ist wohlgemerkt: Wer kann meine Inhalte sehen? Wir raten dazu, einfach nur Freunde zu wählen. Auf diesem Weg werden alle Ihre Inhalte vor den Augen derer geschützt sein, die auf Ihrem Konto spionieren wollen (ihnen wird das Anschauen Ihrer Fotos und Beiträge verwehrt).

Falls Sie keine Freundschaftsanfragen erhalten möchten, ändern Sie die Einstellungen von Wer kann mir Freundschaftsanfragen senden? Und behalten Sie diesen Bereich im Auge.

Zeitleiste und Markierungen

Wir haben bereits den Zugriff auf unsere Freunde eingeschränkt. Nun ist es an der Zeit zu verhindern, dass peinliche Momente auf unserem Konto geteilt werden, weil auch unsere Freunde das nicht sehen möchten.

In dem Bereich Zeitleiste und Markierungen haben wir eine breite Auswahl an Optionen, um zu verhindern, dass Beiträge in denen wir markiert wurden, in unserem persönlichen Profil erscheinen. Hierfür haben wir ein typisches praktisches Beispiel: Ein Freund lädt ein Foto hoch, auf welchem Sie ein Bier trinken und Sie wollen nicht, dass Ihre Kollegen, insbesondere Ihr Chef, das sieht.

Um dem vorzubeugen, gehen Sie lediglich zu dem Bereich Markierungen und ändern den Unterabschnitt Wer kann Beiträge, in denen ich markiert wurde, in meiner Zeitleiste sehen? Wählen Sie die zu Ihren Bedürfnissen am besten passende Option und verabschieden Sie sich von Ärger.

Überprüfung

Der letzte Trick befindet sich auf dem gleichen Bildschirmabschnitt wie der Abschnitt Überprüfung. Wenn Sie genau hinschauen, sehen Sie einen Bereich mit dem Namen Beiträge überprüfen, in denen Sie markiert sind, bevor Sie in Ihrer Zeitleiste erscheinen? Wie die Frage suggeriert, ist das ein vorbereitender Schritt zum Markieren (wie bereits vorher erwähnt). Also, wenn Sie nicht so streng sein wollen damit, ob Leute Ihre markierten Fotos sehen, können Sie jederzeit die manuelle Überprüfung aktivieren, um zu entscheiden, welche Beiträge durch Ihren persönlichen Filter gehen.

Diese Funktion empfiehlt sich, falls Sie möchten, dass einige Fotos, in denen Sie markiert sind, für Ihre Freunde sichtbar sind. Falls Sie beliebt sind, richten Sie sich also auf eine komplette Nachrichtenflut ein.

 

Twitter führt neue Funktion ein und erklärt die neue Zusammensetzung der Timeline mit Favoriten

Der Kurznachrichtendienst Twitter erklärt, wie sich die Timeline zusammensetzt und wann genau Nutzer von anderen favorisierte Tweets zu sehen bekommen. Weiterhin erhalten Nutzer neue Farben zur Gestaltung ihres Profils und einen neuen Button zur Kommunikation von Profilseiten ausgehend. Außerdem ändert Twitter auf vielfachen Wunsch erneut die verwendeten Schriftarten.

Favoriten in der Timeline

Nachdem Twitter in einer grundlegenden Änderung die Timeline neu definiert hat, haben Nutzer weniger Einfluss darauf, welche Nachrichten diese zu sehen bekommen. Der Dienst reichert die Neuigkeiten mit favorisierten Tweets der Kontakte an. Jetzt erklärt Dick Costolo von Twitter, wann genau diese Favoriten auftauchen.

Twitter will seinen Nutzern interessante Inhalte bieten. Wer weniger Mitgliedern folgt, bekommt daher mehr eingefügte Inhalte zu sehen. Das doppelte erneute Laden der Timeline in der App durch ein Ziehen nach unten bewertet Twitter als starkes Signal, dass der Nutzer mehr lesen möchte und neue Inhalte sucht. In der Folge präsentiert die Anwendung dann Tweets, die andere favorisiert haben.

Neue Profil-Möglichkeiten

Mit einer Änderung der verwendeteten Schriftart will Twitter die Lesbarkeit und Lesegeschwindigkeit verbessern. Statt Gotham Narrow sehen Nutzer wieder eine Systemschrift ohne Serifen: Arial unter Windows, Helvetica Neue unter OS X und Droid Sans unter Android.

Beim Betrachten eines Nutzerprofils gibt es einen neuen Tweet-Button, um dem entsprechenden Nutzer eine Nachricht zu schicken. Außerdem erhalten Nutzer weitere Farben zur Gestaltung ihrer eigenen Profilseiten.

Quelle: Dick Costolo auf Twitter | Twitter

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Twitter: Der Kurznachrichtendienst nimmt Nutzern die Kontrolle über die Timeline

Der Kurznachrichtendienst Twitter führt eine grundlegende Änderung ein und definiert die Timeline neu. Damit haben Nutzer ab sofort weniger Einfluss darauf, welche Nachrichten ihnen Twitter präsentiert. Der Dienst bestimmt populäre und relevante Inhalte, die in den Neuigkeiten erscheinen – unabhängig davon, ob Nutzer dem Verfasser folgen oder nicht.

Bislang konnten Twitter-Nutzer ihre Timeline weitestgehend selbst gestalten und erhielten dort nur Nachrichten und Inhalte von Profilen, denen sie aktiv folgten. Dank einer neuen Stummschaltung lassen sich andere sogar ausblenden.

Jetzt scheint Twitter dem Beispiel von Facebook zu folgen und fügt der Timeline populäre und relevante Inhalte hinzu. Ausschlaggebend dafür sind Signale wie Beliebtheit und Interaktion, die ein Algorithmus bestimmt und die sich dem Einfluss durch Nutzer entziehen.Twitter: Der Kurznachrichtendienst übernimmt die Kontrolle über die Timeline

Nach Aussage von Twitter soll der Kurznachrichtendienst dadurch interessanter werden, vor allem für Neulinge. Die Änderung stellt für viele Nutzer der ersten Stunde aber eine Enttäuschung dar, da sie ihre Timeline eigens an ihre Bedürfnisse und Interessen angepasst haben.

Quelle: Twitter

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