iTunes 12: So sieht das neue Design des Medienplayer von Mac OS X Yosemite aus

Apple hat mit den neuen Beta-Versionen von iOS 8 und OS X Yosemite auch iTunes 12 veröffentlicht. Die neue Version des Medienplayers präsentiert sich im flachen Aussehen von Yosemite. Die Benutzeroberfläche ist aber nicht grundlegend neu, so alle Bedienelemente an bekannter Stelle zu finden sind.

Mit iTunes 12 müssen sich Anwender also an keine neue Anordnung von Menüpunkten gewöhnen. Alle Funktionen stehen an vertrauter Stelle zur Verfügung. Was in der Beta-Version fehlt, ist die klassische Seitenleiste, die sich wahlweise zuschalten lässt. Unklar ist, ob Apple bis zur Veröffentlichung von OS X Yosemite hier noch nachbessert.iTunes 12: So sieht das neue Design des Medienplayer von OS X Yosemite aus

Teilnehmer des Beta-Programms von Mac OS X 10.10 Yosemite können iTunes 12 bereits testen. Die Aktualisierung steht über den Mac App Store oder das Software-Update im Apple-Menü zur Verfügung. Die Anmeldung zum Mac OS X Beta-Programm ist momentan noch beschränkt. Apple will die Vorab-Version in Kürze aber allen Anwendern zugänglich machen. Die endgültige Version des Betriebssystems mit iTunes 12 erscheint im Herbst 2014.iTunes 12: So sieht das neue Design des Medienplayer von OS X Yosemite aus

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iTunes 12: So sieht das neue Design des Medienplayer von OS X Yosemite aus

Quelle: Apple

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Yamaha Synthesizer-Software: Professionelle Musik-Apps für iOS kostenlos

Yamaha feiert das vierzigjährige Jubiläum des Yamaha Synthesizers. Aus diesem Anlass bietet das Unternehmen professionelle Musik-Apps für iOS kostenlos an. Dazu zählen Mobile Music Sequencer, Cloud Audio Recorder und  Multi Editor Essential. Viele der Android-Versionen sind bereits kostenlos erhältlich.

Der Mobile Music Sequencer von Yamaha erlaubt das Komponieren von Musikstücken durch das einfache Aneinanderreihen verschiedener Phrasen. Der reguläre Preis der Anwendung beträgt 14,49 Euro, bis zum 30. September bietet Yamaha die iOS-Version kostenlos an.

Die weiteren Apps sind seit dem 17. Juli kostenlos. Mit dem Cloud Audio Recorder lassen sich Musikinstrumente mit dem iPhone-Mikrofon aufnehmen. Vier verschiedene MIDI-Anwendungen erlauben das Mischen, Bearbeiten und Einstellen von Synthesizer-Songs und MIDI-Geräten und mit dem Set List Organizer können professionelle Musiker ihre Titellisten für Auftritte verwalten.

Quelle: Yamaha

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Mobile Music Sequencer

Cloud Audio Recorder

Cloud Audio Recorder for MOTIF XF

Multi Editor Essential

Performance Editor Essential

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Faders & XY Pad

Set List Organizer

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Musik statt WhatsApp: Die Messenger-App La-La verschickt Songschnipsel statt Text

Sag’s mit einem Song: Nach diesem Prinzip funktioniert die Messenger-App La-La für iOS. Weil sich Gefühle oft mit Musik besser ausdrücken lassen als mit Worten, können sich Nutzer der App kurze Song-Schnipsel hin- und herschicken und so ausdrücken, was sie gerade empfinden. Der Versand per SMS ist auch möglich.

WhatsApp allein scheint nicht mehr auszureichen und viele ausgefallene Chat-Apps drängen auf den Markt. Nach Slingshot von Facebook, der Smiley-App Emojli und der minimalistischen Kommunikation per Yo bietet La-La ebenfalls ein Alleinstellungsmerkmal und verzichtet ganz auf Textnachrichten.

Stattdessen können Anwender einen passenden Ausschnitt aus einem Musikstück auswählen und an Freunde verschicken, entweder über die App oder auch per SMS, falls der Erwählte die Anwendung nicht installiert hat. Der Empfänger erfährt den Titel nicht vor der Wiedergabe. Eine Erklärung lässt sich den Liedern nicht beifügen, die Interpretation der Musikbotschaft ist also offen.Musik statt WhatsApp: Die Messenger-App La-La verschickt Songschnipsel und verzichtet auf Text

La-La verfügt bereits über eine eigene Auswahl an lizenzierten Titeln von populären Interpreten, als Musik-Datenbank steht aber auch YouTube zur Verfügung. Bei großen Sammlung an Musikvideos ist für alle Gelegenheiten etwas dabei und La-La erlaubt das Zuschneiden auf einen Musik-Schnipsel, der die gewünschte Botschaft enthält.

La-La ist kostenlos für iOS erhältlich. Der Ansatz der App ist zumindest kreativer als der von Yo und das Versenden von Musik per SMS ist an alle Kontakte möglich.

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Quelle: La-La

Shazam integriert Rdio zum Abspielen erkannter Musiktitel

Die App Shazam zum Erkennen von Musikstücken hat ein Update erhalten. Mit der neuen Version für iOS lassen sich ermittelte Songs direkt abspielen, dank einer Partnerschaft mit dem Streaming-Anbieter Rdio. Die neue Funktion erfordert allerdings ein Rdio-Konto.

Wer bei Rdio registriert ist, kann mit der neuen Schaltfläche Wiedergabe erkannte Musiktitel direkt aus der Shazam-App anhören. Bisher stand diese Möglichkeit nur mit Spotify und Deezer zur Verfügung. Mit der Integration von Rdio will Shazam seinen Nutzern das Entdecken neuer Musik direkt aus der eigenen App heraus erleichtern. Ist noch kein Rdio-Konto vorhanden, führt der Wiedergabe-Button zur Installation der Rdio-App.Shazam: Integration von Rdio zum Abspielen erkannter Musiktitel

Shazam will die Rdio-Integration innerhalb weniger Tage auch für die Android-Version einführen und in den nächsten Wochen weitere Streaming-Anbieter hinzufügen.

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Quelle: Shazam bei iTunes

iTunes 11.3 mit Extra-Kategorie: Zusatz-Inhalte für gekaufte Musik und Videos

Apple hat iTunes 11.3 veröffentlicht und führt mit der Aktualisierung eine neue Kategorie ein. Unter iTunes Extra fasst Apple für Mac-Nutzer zusätzliche, kostenlose Inhalte für gekaufte HD-Filme zusammen. Bei ausgewählten Filmen erhalten Nutzer zum Beispiel Zugriff auf herausgeschnittene Szenen oder einen Audio-Kommentar.

Die Kategorie iTunes Extra bietet kostenlos ergänzendes Material zu gekauften HD-Filmen. Dazu zählen Kurzfilme, Bildergalerien, Audio-Kommentare, herausgeschnittene Szenen und Aufnahmen hinter den Kulissen. Die Funktion steht auch auf Apple TV-Geräten ab Version 6.2 bereit. Mit der Veröffentlichung von iOS 8 im Herbst 2014 ist iTunes Extra dann auf mobilen Geräten verfügbar sein.

Apple fügt neue iTunes Extra-Inhalte automatisch hinzu, auch zu bereits gekauften Titeln. Zur Aktualisierung von iTunes können PC-Nutzer die Apple Software Update-Funktion nutzen. Für Mac stellt Apple das Update im App Store bereit.

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Quelle: iTunes

HipHop: Musik-Streaming von 45 Millionen Songs – Popcorn Time für Musik?

HipHop ist eine neue Anwendung für Windows, Mac und Linux, die mit einfachem Musikstreaming von 45 Millionen Songs so etwas wie Popcorn Time für Musiktitel sein will. Im Unterschied zur illegalen Anwendung Popcorn Time nutzt HipHop aber nicht BitTorrent als Quelle. Die Musik stammt von YouTube-Videos. Das bringt Qualitätsprobleme mit sich und wirft auch die Frage nach der Legalität auf.

Die Datenbank von 45 Millionen Musiktiteln stammt aus YouTube-Videos

Mit dem Slogan “Popcorn Time für Musik” werben die HipHop-Entwickler für ihre Anwendung und versprechen ein kostenloses und werbefreies Angebot. Der technische Hintergrund unterscheidet sich aber stark: Popcorn Time erlaubt das Streamen von über BitTorrent geteilten Inhalten. HipHop bezieht die Musik aus Videos von Googles Videoportal YouTube.

Die Anwendung bietet eine übersichtliche Bedienung und Oberfläche, die sich auf die Suche nach Liedern oder Interpreten konzentriert. Die Album-Cover und Informationen lädt HipHop von iTunes und Last.fm. Das Anlegen eigener Wiedergabelisten ist möglich.HipHop: Mit 45 Millionen Songs will die Anwendung zum Popcorn Time für Musik werden

Probleme mit Qualität und Legalität

Wer einmal ein bestimmtes Musikstück auf YouTube gesucht hat, kennt das Problem: Es existieren zahlreiche Versionen und Varianten eines Titels. Unterschiedliche Audioqualitäten und Live-Versionen erschweren die Suche, da HipHop beides nicht anzeigt. Erst durch Abspielen zeigt sich, ob ein Lied den Ansprüchen und Vorstellungen des Nutzers entspricht.

Außerdem führt HipHop an Google vorbei, was der Internet-Gigant nicht so gerne sehen dürfte. Ohne Werbeeinblendung vor den Videos geht Google leer aus, ebenso die Plattenfirmen und letzten Endes die Künstler. HipHop ist nicht eindeutig illegal wie Popcorn Time, dem die Anwendung nacheifert, befindet sich aber in einer rechtlichen Grauzone. Es bleibt abzuwarten, ob Google auf das Angebot von HipHop reagieren wird.

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Quelle / Bilder: HipHop

Facebook: Automatische Erkennung von Musiktiteln, Filmen und TV-Serien für Status-Updates

Facebook will es seinen Nutzern erleichtern, Musiktitel und TV-Serien zu teilen. Das neueste Update der App für Android und iOS bringt eine automatische Erkennungsfunktion mit. Über das Mikrofon des Gerätes ermittelt Facebook, welches Lied oder welche TV-Serie gerade im Hintergrund läuft. Diese Information lässt sich dann mit Freunden in Status-Meldungen teilen.

Facebook ist bei weitem nicht der erste Anbieter einer derartigen Funktion. Mit der automatischen Erkennung von Musik ist die App Shazam bereits im Jahr 2008 gestartet und hat später Unterstützung für Serien und Filme hinzugefügt. Mit der Einführung dieser Funktion will Facebook Nutzern jetzt das Eintippen von Musik- oder Filmtiteln ersparen. Beim Verfassen eines Status-Updates zeigt die App am oberen Rand den per Mikrofon den erkannten Song, Film oder die Serie an. Das Teilen der Information ist freiwillig und erfolgt durch Tippen auf den Titel.Facebook: Automatische Musikerkennung Screenshot

In den Neuigkeiten zeigt Facebook dann einen Player mit einem Clip von 30 Sekunden an. Die App greift dabei wenn möglich auf den zuletzt genutzten Musikdienst wie Spotify oder Rdio zurück. Im Fall von TV-Serien stehen Informationen zur Staffel und Folge der Show zur Verfügung.

Nach eigener Angabe speichert das Unternehmen die erkannten Musik- und TV-Informationen nicht. Facebook führt die neue Erkennungsfunktion in den kommenden Wochen in der App für Android und iOS ein.

Default player.


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Quelle: Facebook

Beats Music: Geleakte Nutzerzahlen beim Spotify-Konkurrenten nach Gerüchten zur Übernahme durch Apple

Beats Music ist Anfang des Jahres als Spotify-Konkurrent gestartet. Allerdings konnte der Anbieter bis zum März 2014 nur 111.000 Nutzer gewinnen. Diese Zahlen stammen aus einem geleakten Bericht zu den Lizenzeinnahmen des Dienstes und zeigen, wie weit Beats Music noch von der Streaming-Konkurrenz entfernt ist.

Die Zahl von nur 111.000 Nutzern ist noch zusätzlich geschönt, da der Telefonanbieter AT&T in den USA Probekonten beworben hat. Mehr als die Hälfte aller Nutzerkonten könnten aus dieser Promo-Aktion stammen. Im Gegensatz dazu kann Spotify allein in den USA eine Millionen zahlende Abo-Kunden vorweisen. Weltweit bringt es der Streaming-Dienst auf 24 Millionen aktive Nutzer, von denen immerhin sechs Millionen zahlende Kunden sind.

Diese durchgesickerten Details folgen einer Woche der intensiven Spekulation bezüglich der Übernahme von Beats Music durch Apple zum Preis von 3,2 Milliarden US-Dollar. Die nun bekannt gewordenen Nutzerzahlen widerlegen die These, dass sich Apple mit dem Kauf auf dem Streaming-Markt positionieren will. Näher liegt die Annahme, dass Apple vom Markenzeichen Beats Musik profitieren will.

Beats Music steht als App für Windows, iOS, und Android zur Verfügung, allerdings ist der Dienst dem US-Amerikanischen Markt vorbehalten. Ob sich die Gerüchte zur Übernahme durch Apple bewahrheiten oder nicht, der Riese Spotify scheint Beats Music angesichts dieser Nutzerzahlen nicht fürchten zu müssen.

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Quelle: The Guardian

Spotify: Großes Update für Windows Phone mit Spotify Radio, neuem Design und neuen Funktionen

Spotify hat die App für Windows Phone aktualisiert. Das große Update bringt gleich drei wichtige Neuerungen: Neben den Funktionen Entdecken und Browse steht Spotify Radio jetzt auch für Windows Phone zur Verfügung. Die optimierte Benutzeroberfläche soll die Bedienung der App ansprechender gestalten. Im Gegensatz zu anderen Plattformen erfordert die App allerdings ein Spotify Premium-Abo.

Neue Funktionen Entdecken und Browse

Mit Entdecken bietet Spotify eine Funktion zum Kennenlernen neuer Musik. Speziell zusammengestellte Empfehlungen und eine Auswahl von Musikspezialisten bringen neue Songs ins Ohr. Die dahinter stehende Technologie des Streaming-Anbieters wertet Nutzerinteraktionen aus, um den Geschmack des Anwenders zu treffen.

Browse rückt Wiedergabelisten in den Mittelpunkt. Für unterschiedliche Stimmungen und Anlässe hält Spotify Playlists bereit und über Top-Listen lassen sich die aktuellen Neuerscheinungen durchstöbern.

Spotify Radio

Auf Spotify Radio haben Windows Phone-Anwender auch lange warten müssen. Spotify-Nutzer können damit eigene Sender erstellen oder über vorhandene Sender Musik wie aus dem Radio laufen lassen.

Noch nicht mit anderen Plattformen gleich

Das Update verbessert Spotify für Windows Phone zwar erheblich, dennoch muss die Anwendung hinter anderen Versionen anstehen. Die Benutzeroberfläche bietet nicht das vor kurzem eingeführte dunkle Design der Web-Version und anderer mobiler Plattformen. Außerdem können Android- und iOS-Nutzer die App werbegestützt auch ohne Premium-Abo nutzen.

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Quelle / Bild: Spotify

YouTube: Premium-Angebot für Musikvideo-Streaming verzögert sich

Der Start eines kostenpflichtigen Streaming-Angebotes von Musikvideos auf YouTube verzögert sich. Gerüchten zufolge will Google die Plattform erst noch weiter entwickeln, um von Anfang an mit Spotify und anderen Anbietern konkurrieren zu können.

Der Dienst hätte eigentlich zum Beginn dieses Jahres starten sollen, jetzt berichtet das Billboard-Magazin von einer Verzögerung bis zum zweiten Quartal oder noch später. Anstatt wie sonst mit der Beta-Version eines Produktes anzufangen, will sich Google gleich zu Beginn von der Konkurrenz absetzen können. Als Alleinstellungsmerkmal soll ein elegantes und intuitives Design dienen, an dem allerdings noch gearbeitet wird.

Einen Vorteil gegenüber Spotify und Co. hat YouTube allerdings: Die Plattform ist vor allem für junge Nutzer ein beliebter Weg, neue Musik zu entdecken. Die Schwierigkeit für Google liegt aber darin, das vorhandene Angebot in einer Form aufzubereiten, die einen Mehrwert bietet. Angedacht sind das Streamen von ganzen Alben und individuelle Wiedergabelisten, damit Lieder nicht einzeln gesucht werden müssen.

Eine zweite Schwierigkeit stellt das Herausarbeiten eines adäquaten Geschäftsmodells dar. YouTube hat nach eigenen Angaben eine Milliarde Nutzer im Monat und möchte die kostenlose Plattform nicht einschränken. Eine Möglichkeit wären also zusätzliche Premium-Funktionen und Zugriff auf einen umfassenderen Musikkatalog. Einem YouTube-Partner zufolge denkt Google über ein Modell für 10 US-Dollar im Monat nach und eine werbegestützte Variante für 5 US-Dollar im Monat.

In Deutschland kommt Google an der Gema nicht vorbei. Zwar hat Google entsprechende Lizenzen für das Angebot Play Music, die Verwertungsgesellschaft wird diese aber nicht verhandlungslos auf ein Streaming-Angebot für Musikvideos ausweiten. Gleichzeitig will Apple mit einem eigenen Streaming-Dienst für Musik in Stellung gehen. Damit reagiert das Unternehmen auf die sinkenden Musikverkäufe über iTunes. Allzu lang kann Google also nicht warten, der Platz an der Spitze der Streaming-Anbieter ist umkämpft.

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Quelle: Billboard