Spotify: Update mit persönlichen Musiksammlungen und dunklem Design

Spotify hat auf vielfache Nutzerwünsche reagiert und präsentiert eine neue Benutzeroberfläche. Die dunkle Optik vereinheitlicht das Aussehen auf den unterschiedlichen Plattformen. Außerdem führt der Streaming-Anbieter die neue Funktion Your Music ein und rückt damit persönliche Sammlungen weiter in den Vordergrund.

Das neue Feature Your Music soll es Nutzern erleichtern, Alben und Lieder zu speichern, Albencover zu finden und eine Sammlung gemäß der persönlichen Vorlieben anzulegen. Nach wie vor stehen Wiedergabelisten zur Verfügung und lassen sie wie gewohnt anlegen. Your Music wird aber zum neuen Ort für die eigene Sammlung und das auf jeder Plattform. Weiterhin verbessert Spotify die Browse-Funktion zum Stöbern durch Musik. Jetzt präsentiert der Anbieter darüber noch relevantere und lokalisierte Inhalte.

Spotify aktualisiert schrittweise die Web-Version, die iPhone-App und die Desktop-Anwendung. Das neue, dunkle Design, Your Music und das Browse-Update stehen also nicht allen Anwendern gleichzeitig zur Verfügung. Eine Aktualisierung der Anwendung für Windows und Android soll in Kürze folgen.

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Quelle: Spotify


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Spotify-Konkurrenz und iTunes für Android von Apple?

Gerüchten zufolge plant Apple einen eigenen Streaming-Dienst für Musik. Das Unternehmen geht in ersten Sondierungsgesprächen auf Plattenfirmen zu, um Anbietern wie Spotify und Google Play Music Konkurrenz zu machen. Mit den Plänen reagiert Apple auf sinkende Download-Zahlen in der Musik-Plattform iTunes. Zur geplanten Offensive gehört auch eine Android-Version von iTunes.

Apple hat im vergangenen Jahr zwar das Streaming-Angebot iTunes Radio gestartet. Der Dienst ist aber ähnlich wie Pandora eingeschränkt und gibt dem Nutzer nicht die volle Kontrolle über die abgespielte Musik. Wie Billboard berichtet stellt Apple sich eine eigenständige App vor, die unbegrenztes Streaming des gesamten iTunes-Katalogs erlaubt.

Außerdem erwägt Apple, iTunes für Android zu veröffentlichen. Während Google Play Music für iOS erhältlich ist, hat Apple das mobile  iTunes für kein anderes mobiles Betriebssystem veröffentlicht. In der PC-Version ist iTunes sehr erfolgreich und bringt Apple in den USA 40 Prozent der Download-Umsätze ein.

Als weitere Maßnahme zur Verbesserung der iTunes-Verkäufe fordert Apple von den Plattenfirmen, ihr Angebot zu bereinigen. Dadurch sollen sich die Suchergebnisse für Nutzer verbessern. Statt Greatest Hits-Alben und vielen ausgekoppelten Singles soll iTunes an erster Stelle relevante Alben präsentieren.

Um die Alben-Verkäufe weiter zu fördern, prüft Apple darüber hinaus, digitale Neuerscheinungen als komplette Alben vor dem CD-Verkauf anzubieten. Erst nach dem Erscheinen der CD-Ausgabe sollen iTunes-Nutzer einzelne Songs kaufen können.

Ob, wann sowie in welcher Form Apple diese Pläne wirklich umsetzt, ist zurzeit unklar. Ein iTunes-Sprecher wollte sich zur Diskussion mit den Plattenfirmen nicht äußern.

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Quelle: Billboard

Garageband: Aktualisierung der Musik-App bringt den MP3-Export zurück

Apple hat GarageBand auf die Version 11 aktualisiert. Die beliebte Anwendung zum Musikmachen erhält eine wichtige Funktion zurück: Das Exportieren der Musikstücke als MP3-Dateien. Außerdem gibt es drei neue Drummer und Schlagzeugsets aus den Genres Rock, Songwriter und R&B.

Apple hatte mit Version 10 von GarageBand die Möglichkeit zum MP3-Export entfernt. Diese wichtige Funktion sollte aber in keiner Musik- oder Audio-Anwendung fehlen. Nach dem Update können Anwender ihre Kompositionen wieder im MP3-Format speichern.GarageBand 11 - Screenshot

Zu den weiteren Neuerungen zählen Stabilitätsverbesserungen und kleine Fehlerbehebungen. Außerdem erhält GarageBand drei neue Drummer und Schlagzeugsets aus den Musikgenres Rock, Songwriter und R&B.  Die Drummer-Funktion ist ein virtueller Schlagzeuger, der zu den gespeicherten Tracks auf dem Schlagzeug mitspielen kann. Die unterschiedlichen Stile stehen als In-App-Käufe zur Verfügung.

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Quelle: 9to5Mac

WhatsApp als Mobilfunkanbieter, Samsung Milk Music startet in den USA, Merkel-Phone für alle

Details zum Mobilfunkangebot von WhatsApp in Deutschland, Samsung startet kostenloses Streaming-Angebot Milk in den USA, und Vodafone und Secusmart arbeiten am Merkel-Handy für alle – der Nachrichtenüberblick.

  • Mobilfunkangebot von WhatsApp: Auf dem Mobile World Congress in Barcelona hatte WhatsApp in Partnerschaft mit E-Plus ein eigenes Mobilfunkangebot angekündigt. Jetzt gibt es erste Tarif-Details: Demnach entstehen beim Prepaid-Angebot keine Kosten für sämtliche durch WhatsApp anfallende Daten.
  • Samsung startet Streaming-Angebot Milk: Mit dem zunächst kostenlosen und werbefreien Radio-Dienst Milk zum unbegrenzten Streamen von Musik konkurriert Samsung mit anderen Anbietern wie Spotify und Google Play Music. Das Angebot ist zunächst auf Samsung-Galaxy-Geräte und die USA beschränkt.
  • Merkel-Phone für alle: Unter dem Motto “Kanzler-Handy für alle” haben Vodafone und Secusmart auf der CeBIT eine Partnerschaft angekündigt. Der Telefon-Riese und die Sicherheitsfirma wollen zusammen eine massentaugliche App-Lösung für verschlüsselte Telefongespräche anbieten.
  • Vorletztes Sicherheitsupdate für Windows XP: Weniger als einen Monat vor Ablauf des Supports für Windows XP veröffentlicht Microsoft das vorletzte Sicherheitsupdate für das betagte Betriebssystem. Die Aktualisierung wird morgen am 11. März 2014 veröffentlicht.
  • Pebble Smartwatch App-Store: Der Smartwatch-Hersteller Pebble hat eine seine App 2.0 nun auch für Android veröffentlicht. Gleichzeitig mit dem App-Store für Android gibt es neue Anwendungen von eBay und Evernote für die Uhr.
  • Das WWW wird 25: Das World Wide Web feiert dieses Jahr den 25. Geburtstag. Zeit für einen Rückblick auf ein Vierteljahrhundert Internet-Geschichte.

Updates

  • Wetter-App Vieather: Die kostenlose, schnelle und schlanke Wetter-Anwendung Vieather für Windows Phone hat eine Aktualisierung bekommen. Version 2.0 nutzt jetzt den ganzen Bildschirm aus und bringt ein neues Design.

Spiele

  • Neuer Angry Birds Teaser: Rovio will mit einem neuen Trailer die Spannung vor der Veröffentlichung der neuen Ausgabe von Angry Birds steigern. Details zum neuen Spiel sind noch nicht bekannt. Der neue Teil der Serie soll zuerst in einigen ausgewählten Ländern erscheinen.

Samsung startet kostenlosen und werbefreien Streaming-Dienst Milk Music

Samsung hat den kostenlosen und werbefreien Streaming-Dienst Milk vorgestellt. Über die dazugehörige Android-App Milk Music können auf ausgewählten Samsung Galaxy-Geräten 13 Millionen Songs auf mehr als 200 Radiostationen gehört werden. Das Angebot ist vorerst auf die USA beschränkt.

Das Streaming-Angebot von Milk ist ein Radio-Dienst. Nutzer können die Wiedergabe einzelner Titel nicht frei bestimmen, sondern suchen sich eine der vielen Radiostationen aus. Pro Stunde lassen sich maximal sechs Titel überspringen. Außerdem können die Lieder nicht heruntergeladen oder gespeichert werden.

Über die dazugehörige Anwendung können Besitzer von Samsung-Smartphones in den USA ab sofort unbegrenzt und kostenfrei Musik hören. Das Angebot nutzt den Internet-Radiodienst Slacker, der bislang noch nicht in Europa verfügbar ist. Ob Milk also auch nach Deutschland kommen wird, ist momentan unklar.

Die Android-App läuft auf folgenden Geräten der Samsung Galaxy-Reihe: Samsung Galaxy S5, S4 und S3 sowie Samsung Galaxy Note 3 und Note 2. Allerdings sollen sich die Bedingungen nach der Einführung noch ändern. Nur zum Start ist Milk kostenlos und frei von Werbung. Dafür könnte die Beschränkung auf Samsung-Smartphones aufgehoben werden.

Findige Nutzer hatten bereits wenige Stunden nach dem Start des Angebots die App entsprechend angepasst und so auch mit anderen Geräten kompatibel gemacht. Durch eine Öffnung von Milk Music für alle Geräte würde Samsung mit anderen Streaming-Anbietern wie Spotify, Google Play Music, iTunes-Radio und Pandora konkurrieren.

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Quelle: The Verge | Android Police

Spotify: Jetzt kostenlos und unbegrenzt auf iPhone sowie iPad Musik hören

Der kostenlose Zugang zur Spotify Musikdatenbank funktioniert jetzt auch auf mobilen Apple-Geräten. Mit einem einfachen Update der Spotify-App für iPhone und iPad (Download) hört man nun unbegrenzt und kostenlos Musik – wie auf Android kommt der Service allerdings mit einigen Einschränkungen.

Mitte Dezember 2013 hatte Spotify den kostenlosen Zugang für mobile Nutzer angekündigt. Funktioniert hat dieser bislang aber nur mit der Android-App (Download) und auch dort nur mit gewissen Einschränkungen. So spielt Spotify Musik nur aus Wiedergabelisten kostenlos ab. Darüber hinaus ist die Wiedergabe ohne Premium-Konto nur im Zufalls-Modus möglich, wie wir hier berichteten.

Auf Tablets hört man wie auf dem Windows-PC oder Mac sowie in der Web App Spotify.com unbegrenzt jeden Titel so, wie man ihn auswählt.

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Vevo vs. YouTube: Was kann das neue Musikvideoportal?

Am 1. Oktober ist der Musikvideo-Dienst Vevo in Deutschland online gegangen. Nach eigenen Angaben hat der Dienst über 75.000 hochauflösende Musikvideos im Angebot. Zugriff haben Musikfans über den Browser, mobile Apps für Android, iOS und Windows Phone sowie Xbox, Apple TV und Roku.

Welche Vorteile hat der in Deutschland lang erwartete Dienst? Wir haben Vevo unter die Lupe genommen und mit YouTube verglichen.

Größeres Angebot an offiziellen Musik-Videos

Vevo hat im Gegensatz zu YouTube eine Einigung mit der Verwertungsgesellschaft Gema erreicht. Wer offizielle Musikvideos der Künstler sucht, schaut daher bei YouTube oft in die Röhre, während man bei Vevo fündig wird.

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Anders als in den bisherigen Vevo-Ländern USA, Australien, Brasilien, Kanada, Frankreich, Irland, Italien, Neuseeland, Spanien und Großbritannien kooperiert Vevo folgerichtig in Deutschland auch nicht mit YouTube.

Bestimmte Künstler wie etwa Die Toten Hosen oder Metallica sind auch auf Vevo nicht vertreten.

Playlists speichern

In Vevo kann man, wie auch in YouTube eigene Playlists anlegen. Ähnlich der Künstlerradio-Funktion auf Musik-Streamingdiensten wie Spotify oder Ampya bietet Vevo bei jedem laufenden Video eine Playlist passend zum laufenden Song. Diese Playlist aus etwa 20 Videos läuft automatisch durch. Auf Wunsch speichert man die Liste in seinem Profil ab, bearbeitet die Daten und gibt die Playlist an Freunde weiter.

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Eine Speicher-Funktion wie Später ansehen auf YouTube gibt es auf Vevo nicht.

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Magazin-Angebote

Vevo ist ein reines Musikvideoportal. Neben den eigentlichen Videos produziert Vevo eigene Magazine zu Neuigkeiten aus der Musikwelt. So werden beispielsweise im Format Hot this Week in 1:30 Minuten auf Englisch Nachrichten aus der Musikszene zusammengefasst.

Das Magazin Lift stellt vielversprechende Newcomer in Videointerviews und Texten vor. Die Inhalte sind teils auf Deutsch und teils auf Englisch. Weitere der insgesamt rund 20 Vevo Originals Angebote sind beispielsweise Live on Letterman, AMEX Unstaged,oder ASK:Reply, wo Fans ihre Fragen direkt per Video-Chat an die Künstler stellen.

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YouTube kann hier nicht mithalten, hat aber auch nicht den Anspruch. Die beiden Portale unterscheiden sich  grundlegend in ihrer Zielsetzung. Im Gegensatz zu YouTube bietet Vevo wiederum keine Möglichkeit, eigene Videos hochzuladen. Diese Beschränkung bietet die Sicherheit, dass alle Videos garantiert legal sind.

Abonnements

Auf Vevo gibt es keine Möglichkeit, sich über neue Inhalte eines bestimmten Künstlers automatisch informieren zu lassen. YouTube punktet hier mit Abonnements.

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Allerdings ist die Enttäuschung wieder groß, wenn im YouTube-Abo Videos auftauchen, die in Deutschland gesperrt sind. Eine Suche nach demselben Videos auf Vevo war im Test immer erfolgreich. Man kann sich also per YouTube auf dem Laufenden halten und die Inhalte dann auf Vevo bekommen. Nicht gerade komfortabel, momentan aber wohl der einzige Weg.

Soziale Netzwerke

Vevo ist eng mit Facebook verknüpft. Man kann sich direkt über sein Facebook-Konto in Vevo anmelden. Twitter und Google+ sind ebenfalls integriert und man teilt Songs oder komplette Playlists direkt über die sozialen Netzwerke.

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YouTube nutzt man über ein Google-Konto. Die Teilmöglichkeiten für einzelne Videos reichen von Facebook, Google+ und Twitter über Reddit und Tumblr bis zu Odnoklassniki und LiveJournal. Insgesamt zehn soziale Netzwerke stehen bereit. Will man eine bestimmte Szene im Video besonders hervorheben, setzt man den Startzeitpunkt für das geteilte Video einfach an diesen Zeitpunkt.

Fazit: Das beste aus zwei Welten nutzen

Vevo bringt endlich lang vermisste offizielle Musikvideos vieler Künstler auf deutsche Bildschirme. Interessant sind auch die Magazin-Inhalte, hier lernt man aufsteigende Bands und Musiker kennen oder informiert sich über Aktuelles aus der Musikszene. Mit Hilfe der automatisch erstellten Playlists zum Video entdeckt man auf Vevo leicht neue Künstler.

Wer sich allerdings ganz gezielt über bestimmte Bands auf dem Laufenden halten will, ist mit YouTube-Abonnements besser bedient. Sind dort neu erscheinende Videos in Deutschland gesperrt, kann wiederum ein Versuch bei Vevo erfolgreich sein. Freunde anderer sozialer Netzwerke als Facebook, Twitter und Google+ fahren bei YouTube besser.

Vevo wird YouTube im Bereich Musikvideos in Deutschland sicher nicht komplett ersetzen, bringt aber einen großen Mehrwert für Musikfreunde im Gema-Land Deutschland. Eine Kombination aus beiden Angeboten ist momentan wohl die beste Lösung.

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