Denken Sie noch einmal über Google Chromes Inkognito Modus nach

Ein Reddit Nutzer hat eine erstaunliche Entdeckung über den Inkognito-Modus von Google Chrome auf Android gemacht. Es stellt sich heraus, dass Android – aus welchen Gründen auch immer Sie inkognito surfen möchten – Ihre Aktivitäten stets im Auge behält.

In einem Reddit Beitrag betont u/Mas_Zeta, dass das Android-Benachrichtigungsprotokoll viele Dinge auf dem Handy verfolgt.

Google Chrome DOWNLOAD
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Das kann Ereignisse wie das Anschauen von Videos beinhalten und in den meisten Fällen ist dies vollkommen verständlich und zu erwarten. Leider zeichnet das Nachrichtenprotokoll diese Angelegenheiten auch auf, wenn Sie sich im Inkognito Modus befinden. U/Mas_Zeta sagte:

“Ich nutze das Nachrichtenprotokoll häufig, falls ich versehentlich eine Benachrichtigung schließe.  Wenn Sie Videos auf Chrome spielen, erscheint eine Benachrichtigung mit dem Videotitel sowie mit den Grundkontrollen.  Das sollte im normalen Modus kein Problem darstellen, im Inkognito Modus jedoch wird der Videotitel dann im Register gelistet, obwohl man es vielleicht nicht möchte.”

Das bedeutet, dass die Titel jeglicher im Inkognito Modus angeschauter Videos im Android-Benachrichtigungsprotokoll gespeichert werden. Es scheint keine Möglichkeit zum Löschen dieses Protokolls zu geben, aber es scheint, als ob das Protokoll nur nach dem letzten Start des Telefons gespeichert wurde.

 

Die YouTube Go App ermöglicht Kontrolle über Daten und – und spart Geld

Videos gibt es heutzutage überall. Alles von Anzeigen bis zu Artikeln enthält Videos, weil wir sie einfach lieben. Das einzige Problem der Videos besteht in ihrer Größe. Durch enorme Dateigrößen, haben Menschen mit limitiertem mobilen Internetzugang oder einem geringen Datenvolumen auf ihrem Handy außerhaus keinen großen Zugang zu Videos. Für diese Menschen hat Google gute Neuigkeiten, denn es ermöglicht weltweit eine YouTube Funktion, die in Indien erstmalig 2016 erschien.

YouTube Go, was inzwischen in 130 Ländern weltweit verfügbar ist, gewährt Nutzern eine größere Kontrolle über ihre Datennutzung, indem es ihnen jedes Mal beim Abspielen eines Videos eine Anzahl an Optionen zur Verfügung stellt und sogar die Möglichkeit, Videos für das spätere Anschauen herunterzuladen. Nutzer von YouTube Go werden erst eine Vorschau von jedem gewählten Video sehen, bevor sie sich alles anschauen und sie werden ebenfalls dazu befähigt festzulegen, wie viele Daten sie zu bestimmten Tageszeiten nutzen wollen.

Youtube GO Android DOWNLOAD
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YouTube Go ist eine kostenlose, offizielle App von Google mit einer Anzahl an Funktionen, die YouTube bandbreitenbewusst machen und dabei helfen, das Puffern unterwegs zu vermeiden.

In einem weiteren Schritt sollen die Nutzer ihre Lieblingsvideos teilen, ohne dass Gebühren von ihrem Mobilfunkanbieter anfallen. YouTube Go erlaubt das drahtlose Senden von Videos, die Sie in ihrer unmittelbaren Umgebung heruntergeladen haben. Das ist praktisch, falls Sie Ihren Freunden eine Lieblingsfolge oder einen lustigen Clip zeigen wollen, wenn Sie zusammen sind und weder Ihr Handy Netzwerk nutzen möchten noch Ihre Wi-Fi Verbindung.

YouTube Go zeigt, dass sich das Netzwerk zum Teilen von Videos auf Augenhöhe mit großen Netzwerken und Online-Streaming-Diensten wie Netflix befinden sollte. Die Fähigkeit zum Herunterladen einzelner Episoden von Ihrem Lieblings-YouTuber stellt diese Episoden offiziell mit denen Ihrer Lieblingsserien im TV gleich.

Was denken Sie über YouTube Go? Nutzen Sie die zusätzliche Kontrolle, die Ihnen die App bietet?

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YouTube Go ist eine kostenlose, offizielle App von Google mit einer Anzahl an Funktionen, die YouTube bandbreitenbewusst machen und dabei helfen, das Puffern unterwegs zu vermeiden.

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Google Fotos: Der Meister unter den Foto-Apps

Googles neue Foto-App Google Fotos ist der neue Spielplatz für Hobbyfotografen. Damit speichern Sie all Ihre Fotos und Videos auf Ihrem Smartphone. Die App ordnet Ihre Schnappschüsse automatisch und stellt andere Programme wie etwa Fotos von Apple, Dropbox oder Lightroom in den Schatten. 

Google Fotos steht für Android, iOS sowie als Web-App zur Verfügung.

Wir erklären Ihnen, warum Google Fotos besser als die Konkurrenz ist.

Grenzenlos

Google Fotos kennt im Gegensatz zu anderen Apps des Hauses keine Grenzen und eignet sich für die meisten Plattformen. Die App integriert sich hervorragend in Android-Smartphones und -Tablets sowie iOS-Geräte. Zudem zählt das Programm mit einer WebApp, auf die man von jedem Gerät mit einer Internetverbindung aus zugreifen kann. Die WebApp hat allerdings nicht alle Funktionen wie die mobile App-Version.

Keine Probleme mit Speicherplatz

Google Fotos bietet unbeschränkten Speicherplatz in der Cloud und speichert alle Fotos kostenlos in HD-Qualität. Einen kleinen Haken gibt es: Die Fotos werden nicht in Originalgröße gesichert. Dafür stehen Ihnen allerdings immer noch 4.1 Gigabyte Speicherplatz zur Verfügung.

Google Foto verwenden

Auch für Fotografen der alten Schule

Google Fotos ist zwar dafür gedacht, alle Fotos auf dem Smartphone oder Tablet stets zur Hand zu haben. Aber zur Nutzung sind Sie trotzdem nicht auf Mobilgeräte angewiesen.

Wenn Sie kein Smartphone haben oder lieber mit einer Digitalkamera knipsen, greifen Sie einfach auf dem PC oder Mac auf die WebApp zurück.

Filter, Rahmen und Effekte

Instagram hat uns in eine Ära der schnellen und leichten Fotobearbeitung katapultiert. Google Fotos stellt sich auch als einfacher Foto-Editor zur Verfügung. Auch wenn Sie kein Photoshop-Vollprofi sind, werden Sie mit den Optionen bald zurechtkommen.

Nach Lust und Laune schneiden Sie die Schnappschüsse zurecht und fügen Filter sowie Lichteffekte hinzu. Für den Gebrauch im Alltag eignet sich die Bearbeitungsfunktion hervorragend.

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Videos, Animationen und Geschichten

Unter anderem bietet Google Fotos klassische Funktionen wie Fotoalben und Collagen. Darüber hinaus ermöglicht die App auch Fotogeschichten und Videos.

Die Ergebnisse lassen sich ganz leicht nachbearbeiten und Sie fügen Beschreibungen sowie Filter hinzu. Der Video-Editor lässt sich per Drag&Drop extrem leicht bedienen. Die kreativen Kurzfilmchen und Geschichten teilen Sie anschließend auf Facebook, WhatsApp oder per E-Mail mit Ihren Freunden. Diese Option ist allerdings nur auf mobilen Geräten verfügbar.

Fotogeschichten

Das Überraschungsei unter den Foto-Apps

Google Fotos geht noch einen Schritt weiter und erstellt auch automatisch spontane Videos, Geschichten und Animationen. Die Anwendung erkennt über Details wie Orte, Daten oder Gesichter, welche Fotos zusammengehören.

Technologie oder doch Zauberei

Der wahre Zauber von Google Fotos steckt allerdings in der Suche. Sie geben einen beliebigen Suchbegriff ein und die App liefert die passenden Ergebnisse. Beispielsweise habe ich “Grünes Kleid” eingegeben und die Suche hat die Fotos in der Abbildung unten ausgespuckt.

Das System ist noch nicht ganz perfekt und liefert manchmal falsche oder gar keine Ergebnisse. Aber Google arbeitet noch an der Verbesserung dieser Option.

Darüber hinaus suchen Sie bei Bedarf auch nach Gesichtern, Orten oder Dingen. So wird die Gestaltung von Fotoalben und Collagen zum Kinderspiel.

green dress

Einfach für jeden geeignet

Um Google Fotos zu nutzen, müssen Sie kein Vollprofi sein. Die Bedienung ist sehr intuitiv und bietet trotzdem fortgeschrittene Optionen in der Fotoverwaltung sowie -bearbeitung. Sie müssen auch nicht lange Fotos ordnen, denn das macht die App automatisch.

Egal ob fortgeschrittener Nutzer oder blutiger Anfänger – Google Fotos erleichtert das Leben der Smartphone-Fotografen erheblich.

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Die Top 10 der kostenlosen Apps für iPhones

Hyperlapse von Instagram unterstützt die Frontkamera für Zeitraffer-Selfies

Die App Hyperlapse von Instagram für Zeitraffer-Videos hat ein Update erhalten. Die neue Version unterstützt jetzt auch die Frontkamera des iPhone für die Aufnahme von Selfie-Videos. Außerdem hat die Anwendung neue Designs für das iPhone 6 und iPhone 6 Plus erhalten.

Mit Hyperlapse lassen sich dank Bildstabilisierung aus verwackelten Smartphone-Aufnahmen ansprechende Zeitraffer-Videos erstellen. Bislang hat die eigenständige App von Instagram aber nur die Rückkamera unterstützt. Mit dem neuesten Update fügt Hyperlapse einen Button hinzu, mit dem Nutzer zwischen den beiden Kameras wechseln können. Damit lassen sich ganz einfach Selfie-Aufnahmen machen und ebenfalls in Timelapse-Videos verwandeln.

Neu sind außerdem Designs für das iPhone 6 und iPhone 6 Plus. Wie auch bisher lassen sich die erstellen Videos auf Instagram und Facebook teilen sowie in der Galerie abspeichern. Eine Android-Version von Hyperlapse ist nach wie vor in Arbeit, einen Veröffentlichungstermin hat Instagram aber noch nicht bekannt gegeben.

Quelle: Hyperlapse

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iTunes 12: So sieht das neue Design des Medienplayer von Mac OS X Yosemite aus

Apple hat mit den neuen Beta-Versionen von iOS 8 und OS X Yosemite auch iTunes 12 veröffentlicht. Die neue Version des Medienplayers präsentiert sich im flachen Aussehen von Yosemite. Die Benutzeroberfläche ist aber nicht grundlegend neu, so alle Bedienelemente an bekannter Stelle zu finden sind.

Mit iTunes 12 müssen sich Anwender also an keine neue Anordnung von Menüpunkten gewöhnen. Alle Funktionen stehen an vertrauter Stelle zur Verfügung. Was in der Beta-Version fehlt, ist die klassische Seitenleiste, die sich wahlweise zuschalten lässt. Unklar ist, ob Apple bis zur Veröffentlichung von OS X Yosemite hier noch nachbessert.iTunes 12: So sieht das neue Design des Medienplayer von OS X Yosemite aus

Teilnehmer des Beta-Programms von Mac OS X 10.10 Yosemite können iTunes 12 bereits testen. Die Aktualisierung steht über den Mac App Store oder das Software-Update im Apple-Menü zur Verfügung. Die Anmeldung zum Mac OS X Beta-Programm ist momentan noch beschränkt. Apple will die Vorab-Version in Kürze aber allen Anwendern zugänglich machen. Die endgültige Version des Betriebssystems mit iTunes 12 erscheint im Herbst 2014.iTunes 12: So sieht das neue Design des Medienplayer von OS X Yosemite aus

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Quelle: Apple

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Apple hat iTunes 11.3 veröffentlicht und führt mit der Aktualisierung eine neue Kategorie ein. Unter iTunes Extra fasst Apple für Mac-Nutzer zusätzliche, kostenlose Inhalte für gekaufte HD-Filme zusammen. Bei ausgewählten Filmen erhalten Nutzer zum Beispiel Zugriff auf herausgeschnittene Szenen oder einen Audio-Kommentar.

Die Kategorie iTunes Extra bietet kostenlos ergänzendes Material zu gekauften HD-Filmen. Dazu zählen Kurzfilme, Bildergalerien, Audio-Kommentare, herausgeschnittene Szenen und Aufnahmen hinter den Kulissen. Die Funktion steht auch auf Apple TV-Geräten ab Version 6.2 bereit. Mit der Veröffentlichung von iOS 8 im Herbst 2014 ist iTunes Extra dann auf mobilen Geräten verfügbar sein.

Apple fügt neue iTunes Extra-Inhalte automatisch hinzu, auch zu bereits gekauften Titeln. Zur Aktualisierung von iTunes können PC-Nutzer die Apple Software Update-Funktion nutzen. Für Mac stellt Apple das Update im App Store bereit.

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YouTube blockiert Musikvideos von Arctic Monkeys, Adele und Vampire Weekend

YouTube hat bestätigt, mit einem kostenpflichtigen Angebot zum Streamen von Musikvideos starten zu wollen. Gleichzeitig wird die Video-Plattform in Kürze Musikvideos blockieren, da sich Google nicht mit den entsprechenden Plattenfirmen einigen kann. Zu den betroffenen Indie-Interpreten zählen Adele, Arctic Monkeys und Vampire Weekend.

Nach Gerüchten zum Premium-Angebot hat YouTube jetzt bestätigt, das Musik-Angebot in Zukunft in ein wie bisher kostenloses, werbegestütztes Angebot und ein werbefreies Streaming-Abonnement zu teilen. Zahlende Kunden können ganze Alben anhören und auch ohne Internetzugang auf Videos zugreifen.

Nicht alle Plattenfirmen haben aber dem Vergütungsmodell des Abo-Dienstes zugestimmt. Die Geschäftsführung von YouTube weigert sich, die Videos dieser Label kostenlos und mit Werbung anzubieten, den zahlenden Kunden aber vorzuenthalten. Die Lösung des Unternehmens ist, die Videos der Verweigerer einfach von der Plattform zu nehmen.

Rund zehn Prozent der Musikvideos auf YouTube sind davon betroffen, die Sperrung könnte schon in den nächsten Tagen beginnen. Der Start des Premium-Angebotes ist dagegen erst für Herbst 2014 geplant. Möglich ist auch eine Zusammenlegung mit Google Play All Access, da das Unternehmen vermeiden will, dass Nutzer zwei unterschiedliche Angebote abonnieren müssen.

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Snapchat hat gezeigt, wie erfolgreich und beliebt das Verschicken von kurzen Videoclips ist. Mit Instant-Videos bringt Facebook jetzt eine ähnliche Funktion in die eigene Chat-Anwendung. Nutzer können direkt in Facebook Messenger ein Video von bis zu 15 Sekunden Länge aufnehmen und an Gesprächspartner verschicken.Facebook Messenger: Mit Instant-Videos für Android und iOS lassen sich kurze Clips verschicken

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