Mit dem Smartphone bezahlen: Telekom startet MyWallet mit MasterCard als Partner

Mobiles Bezahlen soll einfach und bequem werden. Das zumindest plant die Deutsche Telekom mit dem neuen MyWallet-Service, den der Netzbetreiber gerade auf den Markt gebracht hat. Mit MyWallet soll das digitale Bezahlen endlich auf dem Smartphone ankommen. Helfen soll die Nahfunktechnik NFC und eine App.

Modern und sicher

Laut Telekom ist MyWallet komfortabel und sicher. Dank NFC-Technologie funktioniert das Bezahlsystem nahezu berührungslos. Der Kunde hält das Smartphone oder die MyWallet Card mit NFC-Sticker an eine der über 1,6 Millionen MasterCard PayPass Akzeptanzstellen, gibt eine PIN ein und die nächste Spritrechnung oder der nächste Halbfett-Mokkachino mit Haselnussöl auf Sojamilch-Basis bei Starbucks sind bezahlt.

Zusammen mit der Card Check-App (Download für Android / iOS) behält man die vielen kleinen Transaktionen im Blick. Nach jeder Zahlung informiert die App per Push-Nachricht über die Zahlung und den neuen MyWallet-Kontostand.

Auf dem Smartphone nur für Telekom Kunden

Aktuell ist das Bezahlen per Telefon Telekom-Kunden mit einem modernen Android-Smartphone samt NFC-Funkchip vorbehalten. Zu den unterstützten Telefonen gehören das Samsung Galaxy S III und S3 mini, Galaxy S4, S4 mini und S5 sowie das Samsung Galaxy Note 3, das Galaxy Fame, Young, Express und Galaxy Mega. Von Hersteller Sony werden die Geräte Xperia Z, Z1, Z1 compact sowie das Xperia SP und M unterstützt.

Mit der MyWallet Card und einem NFC-Sticker können aber auch nicht-Telekom-Kunden an dem mobilen Zahlvariante teilnehmen.

Das folgende Video von der Deutschen Telekom erklärt MyWallet ausführlich.

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Bezahlen mit dem Smartphone, Facebook sammelt (noch) mehr Daten und großes Google Maps-Update

Bezahlen mit dem Smartphone soll mit der Deutschen Telekom-App MyWallet endlich einfach werden, Facebook sammelt nach der Übernahme der Fitness-App Moves (noch) mehr Daten und Google Maps hat ein großes Update erhalten – der Nachrichtenüberblick.

  • Datenübergabe an Facebook: Ende April hieß es nach der Übernahme durch Facebook, dass die Fitness-App Moves eine eigenständige App bleibe. Nicht ganz zwei Wochen später hat das Unternehmen nun die AGBs geändert. Die Neuerung: Die Daten gehen ab sofort auch an das neue Mutterunternehmen. Facebook reagierte auf Anfrage von Softonic mit beschwichtigenden Worten und erklärte, dass man nicht vorhabe, die Moves-Daten mit Facebook zu vermischen. Die Weitergabe der Informationen sei notwendig, um der App bei der Weiterentwicklung zu helfen. Moves gibt es für Android und iOS.
  • Digitales bezahlen: Die Deutsche Telekom will das Bezahlen mit dem Smartphone in Deutschland etablieren. Veröffentlicht hat der Netzbetreiber dazu die MyWallet-App für iOS und Android. Zusammen mit einem NFC-fähigem Telefon oder einem NFC-Sticker kann man so an allen MasterCard PayPass-Akzeptanzstellen mit dem Smartphone bezahlen.
  • Soziales Radiohören: Die Radio-Streaming-App TuneIn baut ein eigenes soziales Netzwerk rund ums Radiohören auf. Wie die Entwickler mitteilen, soll der neue Dienst eine Art Twitter für das Radio werden. Während man einen der über 100.000 verfügbaren Sender hört, kann man Inhalte oder Gedanken mit anderen Zuhörern teilen. Die Echo genannte Funktion ist ab heute auf der Internetseite und in der Android– und iOS-App verfügbar.

Updates

Vazz-Update für iPhone bringt einen Abrufzähler und Freundeslisten.Das Vazz-Update bringt unter anderem Freundeslisten und einen Abrufzähler.

Google Maps: Die Android– und iOS-App von Google Maps hat ein großes Update erhalten und speichert jetzt Karten per Knopfdruck Offline. Außerdem gibt es Filter mit denen man Restaurants und Bars direkt in Google Maps erkunden kann.

OneDrive: Der Dropbrox-Konkurrent von Microsoft unterstützt in der neusten Android-Version endlich auch eine Teilen-Funktion. Dateien gibt man nun direkt in der App für Freunde frei. Außerdem kann man Dateien und Ordner verschieben und mehr als eine Datei gleichzeitig herunterladen.

Vazz: Das deutsche Video-Netzwerk Vazz hat ein Update für die iPhone-App veröffentlicht. Neben einer neuen Willkommensseite kann man Likes für Videos jetzt wieder zurücknehmen, der Offline-Modus unterstützt auch HD-Aufnahmen und der allgemeine Datenverbrauch wurde reduziert. Außerdem gibt es jetzt Freundeslisten und eine Anzeige dafür, wie häufig ein Video angezeigt wurde.

Spiele

Need for Speed macht Pause: 13 Jahre lang gab es jedes Jahr eine neue Version des Autorennklassikers Need for Speed. In diesem Jahr machen die Entwickler jedoch eine Pause. Die nächste Version erscheint erst 2015. Die Entwickler wollen sich mehr Zeit für die Entwicklung nehmen, was laut CEO Andrew Wilson der Qualität des Spiels dienen soll.

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