League of Legends: Computergegner erhalten neue Künstliche Intelligenz für menschliches Spielverhalten

Riot Games, der Hersteller des Online-Strategiespiels League of Legends, verbessert das Spielverhalten der Computergegner. Mit der Aktualisierung soll sich die Künstliche Intelligenz menschlicher verhalten.

League of Legends ist weltweit bei 67 Millionen Spielern beliebt und Schlachten werden auch bei profesionellen Wettkämpfen ausgetragen. Computergegner stellen eine Möglichkeit dar, Taktiken auszuprobieren und das Spiel zu üben. Allerdings hat die Gemeinde von League of Legends-Fans bisher bemängelt, dass das Verhalten der sogenannten Bots im Spiel zu vorhersehbar sei. Mit einer Aktualisierung auf Version 4.5 bessert der Hersteller jetzt nach.

Anstatt einfach nur den Schwierigkeitsgrad anzuheben, hat Riot Games auf Spielervorschläge gehört und ändert stattdessen die Prioritäten der Computergegner. Die Künstliche Intelligenz (KI) schätzt jetzt Gefahren anders ein und verhält sich dadurch menschlicher im Kampf. Außerdem versuchen die Bots, Geschossen auszuweichen, was sie bisher nicht konnten. Auch bei der Kombination von Angriffen und Gegenständen eifert die KI menschlichen Spielern nach.

Die Entwickler beschreiben alle Neuerungen im Detail im League of Legends-Blog und geben zu, dass die neue Lösung natürlich auch nicht perfekt sei. Das Spiel sei für Menschen gestaltet, nicht für Computer.

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Quelle: Riot Games

The Elder Scrolls Online: Problemen mit Abo-System und 30 freien Spieltagen verärgern Spieler

Das Online-Rollenspiel The Elder Scrolls Online ist am 4. April 2014 gestartet. Das Spiel ist nicht kostenlos, sondern legt ein Abonnement zugrunde. Zum Probespielen bietet der Hersteller 30 kostenlose Spieltage an, allerdings müssen Spieler trotzdem ein Abo abschließen und sich auf eine Zahlungsmethode festlegen. Diese Praxis führt zu Problemen und verärgert viele Spieler.

Um in den Genuss der 30 freien Spieltage zu kommen, müssen Spieler ihr Konto mit der Vollversion freischalten. Das funktioniert nur, wenn ein Abo und eine Zahlungsmethode ausgewählt werden und zwar noch vor Ablauf der Probezeit. Ohne diesen Schritt lässt sich The Elder Scrolls Online nicht weiterspielen.

Je nach Zahlungsmethode wird das Geld schon vor Ablauf der Freifrist abgebucht. Der Hersteller weist darauf hin, dass dieser Schritt zur Autorisierung nötig ist. Transaktionen werden bei Kreditkarten wieder storniert. Andere Zahlungsmodellen wie Giropay oder PaySafe ziehen das Geld sofort ab.

Der Abo-Zeitraum beginnt zwar erst nach Ablauf der kostenlosen Spielzeit, aber viele Spieler sind verärgert. Kostenloses Ausprobieren sieht anders aus, zumal man bei Nichtgefallen bei einigen Zahlungsanbietern nur schwer sein Geld zurückbekommt.

Weitere Probleme entstehen mit der Berechtigungsprüfung, wenn das Bank- oder Kreditkartenkonto zum Zeitpunkt der Prüfung nicht gedeckt ist. Dann ist der Account gesperrt und der Zugang zum Spiel verwehrt, selbst wenn eventuell ein Gutschein zur Freischaltung von The Elder Scrolls Online zum Einsatz kam.

Die Foren der offiziellen Internetseite zum Spiel sind mit bösen Kommentaren von verärgerten Spielern gefüllt. Die Betreiber weisen auf den Kundendienst hin und versichern, dass alle Spieler die 30 Tage kostenlose Spielzeit in Anspruch nehmen können.

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Quelle: Kotaku

The Elder Scrolls Online: Das Online-Rollenspiel startet heute

Die PC-Version des Online-Rollenspiels The Elder Scrolls Online startet heute. Die Megaserver für Europa und die USA sind online, die Welt von Tamriel hat für alle Spieler ihre Pforten geöffnet. Frühbucher hatten bereits am Wochenende Zugriff, allerdings kam es wegen des immensen Ansturms zu Serverproblemen.

Am Wochenende berichteten Spieler mit Early Access für The Elder Scrolls Online von Ausfällen und Verbindungsproblemen und vermuteten eine zu hohe Nachfrage als Ursache. Zum offiziellen Start am heutigen 4. April 2014 um 13.00 Uhr sollen die Megaserver für Europa und USA aber der Last standhalten.

Zur Feier des Starttermins hat Bethesda eine Riesen-Infografik veröffentlicht. Diese bietet eine Fülle von Zahlen rund um das Spiel, zum Beispiel die Anzahl der unterschiedlichen Charaktere, die erstellt werden können. Zum leichteren Start geben wir Tipps für die beste Klasse. Außerdem bevölkern 10.202 Nicht-Spieler-Charaktere die Welt von Tamriel und 61 Millionen Gegenstände existieren im Spiel.The Elderscrolls Online - Anzahl der Charaktere

Entgegen dem Trend der Feemium-Games ist The Elder Scrolls Online ein Spiel mit klassischem Abo-Modell. Wir haben The Elder Scrolls Online bereits ausführlich getestet. Der Start der Konsolen-Version für PlayStation 4 und Xbox One wird für Juni 2014 erwartet.

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Quelle: The Elder Scrolls Online

Richtig springen in Dark Souls 2

Wer in Dark Souls 2 nicht richtig springt, verpasst den einen oder anderen wertvollen Schatz. Falls ihr das Tutorial zu Beginn des Spiels übersehen habt, zeigen wir euch, wie ihr Hindernisse gekonnt überwindet.

Zu den weniger offensichtlichen Gameplay-Elementen von Dark Souls 2 gehört das Springen, das nicht auf allen Plattformen so funktioniert, wie ihr es vielleicht von dem Vorgänger Dark Souls gewohnt seid. Bei Dark Souls konntet ihr kleine Sätze machen, indem ihr aus dem Lauf heraus schnell Kreis (Playstation 3) oder den linken Analog-Stick (Xbox 360) gedrückt habt.

So funktioniert das Springen in Dark Souls 2

Um in Dark Souls 2 zu springen, müsst ihr zunächst Anlauf nehmen und sprinten. Drückt dazu den linken Analog-Stick nach vorn und haltet auf der Playstation 3 den Kreis und auf der Xbox 360 die Taste B gedrückt. Um den Sprung zu starten, drückt auf den linken Analogstick. Es funktioniert also genau so wie bei Dark Souls auf der Xbox 360. Auf Wunsch könnt ihr die Tastenbelegung in den Spieloptionen ändern.

Tipps: Nehmt nicht zuviel Anlauf, weil ihr beim Spurten Ausdauer verliert. Habt also einen Blick auf die grüne Ausdauer-Leiste links oben auf dem Bildschirm. Drückt unmittelbar vor dem Hindernis auf die Sprung-Taste. Springt ihr zu früh, reicht der Schwung nicht aus. Springt ihr dagegen zu spät, rutscht ihr die Klippe hinab.

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Fazit: Sicher zum Schatz springen

Sprünge sind ein kleines Gameplay-Detail, mit dessen Hilfe ihr elegant Hindernisse überwindet. Ich empfehle, das Springen etwas zu üben. So seid ihr gut vorbereitet und stürzt nicht aus Versehen den Abgrund herab, was wenig überraschend zum Tod führt – wie die meisten Fehler in diesem unerbittlichen Spiel.

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Acht Überlebens-Tipps für Dark Souls 2

Rückenangriffe in Dark Souls 2 vermeiden und selbst zum gefährlichen Backstab-Attentäter werden

8 Überlebens-Tipps für Dark Souls 2

Dark Souls 2 gehört zu den derzeit schwersten Spielen. Um euch etwas Quälerei zu ersparen, folgen ein paar Überlebens-Tipps. Aber eines vorab: Ins Schwitzen kommt ihr trotzdem und immer wieder zu sterben gehört zum normalen Lernprozess dieses unerbittlichen Action-Rollenspiels.

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Tipp 1: In der Ruhe liegt die Kraft

Das Fiese an Dark Souls 2 ist, dass hinter jeder Ecke ein Monster stehen kann. Und oft genug tut es das auch! Lauft nicht blind in eine Falle und bedenkt, dass eure Spielfigur von hinten besonders viel Schaden nimmt.

Und passiert es doch und es erwischt euch eine Kreatur auf falschem Fuß, lasst euch nicht aus der Ruhe bringen. Es nützt nichts, mit Rache-Gelüsten wütend drauflos zu stürmen. Macht stattdessen eine Pause, sammelt euch und probiert es anschließend gelassen erneut.

Tipp 2: Richtig Ausweichen

Nur wer richtig ausweicht, besteht in Dark Souls 2. Es spielt keine Rolle, für welche Klasse ihr euch entscheidet. Zu Beginn ist ohne etwas Training noch niemand stark genug, um allen Gegnern im frontalen Kampf allein mit Schild und Rüstung zu trotzen.

Die Hechtrolle ist ein wichtiges Ausweich-Mittel. Der Vorteil der im richtigen Moment erfolgten Rolle liegt darin, dass euch viele Angriffe nicht treffen. Für einen Sekundenbruchteil seid ihr unverwundbar. Beginnt auszuweichen, sobald der Gegner zum Hieb ansetzt. Im richtigen Moment rollt ihr unter dem wuchtigen Schlag hindurch.

Nachteil der Rolle: Jeder Hechtsprung verbraucht Ausdauer, die euch für einen Angriff fehlt. Deshalb solltet ihr Rolle und normale Ausweichbewegungen so gut wie möglich kombinieren. Das erfordert viel Übung. Je früher ihr trainiert, desto leichter wird Dark Souls 2 später.

Dark Souls 2 - Evade

Per Hechtrolle weicht ihr feindlichen Hieben aus.

Tipp 3: Gegner beobachten

Um richtig auszuweichen ist es unverzichtbar, die Feinde zu kennen. Jeder hat sein eigenes Angriffsmuster. Wenn ein Gegner sein Schild hebt und anschließend stets mit dem Speer einen Stoßangriff startet, ist das eine wertvolle Information. Nutzt sie zum Ausweichen und für einen klugen Gegenangriff!

Tipp 4: Richtige Ausrüstung

Überladet euch nicht! Wer zu schwer ist, kann nicht mehr rollen und schlechter ausweichen. Das ist nur dann kein Nachteil, wenn ihr eine richtig, richtig gute Ausrüstung und die dazu passenden Charakter-Werte habt. Bringt deshalb Ausrüstung und Ausdauer-Wert so weit in Balance, dass ihr eure Beweglichkeit nicht beeinträchtigt.

Nutzt außerdem eure Ausrüstungsplätze und weist ihnen verschiedene Waffen zu. Nur so könnt ihr im Kampf schnell die Waffe wechseln, falls sich mal eine Axt oder ein Dolch abnutzt. Und glaubt mir, das wird passieren! Ist ein Schwert erst zerbrochen, verliert es viel von seiner Angriffskraft und schwächt euch in den folgenden Kämpfen.

Seid ihr mit einem Schild ausgerüstet, nutzt es zur Abwehr von Schlägen, denen ihr nicht anders ausweichen könnt. Es ist wichtig, das Schild sofort zu senken, sobald ihr es nicht mehr benötigt. Andernfalls erholt sich eure Ausdauer zu langsam. Das hat zur Folge, dass ihr nicht genug Kraft für das Blocken des nächsten Schlages, zum Angreifen oder zum Rollen habt.

Tipp 5: Abstand halten

Die Feinde haben in Dark Souls 2 eine begrenzte Sichtweite. Nutzt das zu eurem Vorteil, indem ihr Gegner einzeln aus Gruppen löst und bekämpft. Schießt einen einzeln mit einem Pfeil an und lockt den Widersacher in ein Gebiet mit möglichst viel Bewegungsfreiheit. Feinde einzeln zu bekämpfen ist viel einfacher als sich umzingeln zu lassen.

Dark Souls 2 - Combat

Abstand halten: Lockt Feinde einzeln an, um Kämpfe leichter zu machen.

Tipp 6: Umgebung nutzen

Hat euch schonmal ein fieses Vieh von der Klippe gestoßen? Gemein, ich weiß. Aber ihr könnt den Spieß umdrehen und die Umgebung zu eurem Vorteil nutzen. Nicht selten lassen sich auch Feinde zum Ausrutschen bringen, wenn man sie an den Rand eines Abgrunds lockt.

Eine bewährte Strategie ist außerdem, große Feinde in Engpässe zu locken, die sie nicht überwinden können. Von dort lassen sie sich gefahrlos aus der Ferne bekämpfen. Greift dafür etwa zu Bogen oder Magie.

Tipp 7: Seelen verwenden

Seelen sind ein flüchtiges Gut, das ihr nicht unnötig mit euch herumtragen solltet. Zu ärgerlich ist es, sie zu verlieren. Nutzt die gewonnenen Seelen so schnell wie möglich für den nächsten Level-Aufstieg oder kauft Gegenstände, die euch bei eurem Abenteuer nützen.

Tipp 8: Lagerfeuer taktisch klug einsetzen

Lagerfeuer sind Allround-Werkzeuge in Dark Souls 2. Hier könnt ihr euch heilen, einfache Rüstung und Waffen reparieren, Zaubersprüche auffüllen und durch die Welt reisen. Obendrein sind es Spawn-Punkte, an denen ihr euch nach jedem Tod wieder einfindet. Aktiviert ihr ein Lagerfeuer in der Nähe einer schwierigen Stelle, könnt ihr euch unnötige Reisen und Lauferei ersparen.

Dark Souls 2 - Bonfire

Lagerfeuer stellen Gesundheit, Rüstung und verbrauchte Zaubersprüche wieder her.

Fazit: Mit Geduld zum Dämonen-Meisterjäger

Beherzigt ihr diese Tipps von Anfang an, geht euch das Kampfsystem von Dark Souls 2 rasch in Fleisch und Blut über. Jeder Tod ist eine Lektion, aus der ihr etwas lernen und euch verbessern könnt. Mit der gewonnenen Erfahrung schafft ihr es, zum Boss zu gelangen, erneut zu sterben und wieder etwas zu lernen. In diesem ewigen Kreislauf entwickelt ihr euch zu einem geschickten Spieler, der den Dämonen das Fürchten lehrt – und nicht umgekehrt!

Testbericht von Dark Souls 2 lesen

Vorschau auf WildStar: Beta-Test des knallbunten Science-Fiction-Rollenspiels

WildStar versetzt Online-Rollenspieler in eine bunte Science-Fiction-Welt. Ich hatte Gelegenheit, mir die Beta des noch nicht ganz fertigen MMORPGs anzusehen. Und ich konnte meine Frage beantworten, ob WildStar dem kommenden Online-Abenteuer Elder Scrolls Online das Wasser reichen kann. Ja das, tut es!

Noch ein Online-Rollenspiel! Das muss doch nicht sein, wer soll das alles spielen? Ich muss zugeben, dass ich meine Zweifel hatte, als ich mich für die Beta von WildStar angemeldet habe. Kaum hat sich der Ersteindruck von The Elder Scrolls Online (TESO) etwas gesetzt und eine vorsichtige Vorfreude entfacht, setzen Carbine Studios mit dem Science-Fiction-MMORPG WildStar nach. Noch ein Rollenspiel. Woher sollen Spieler nur die Zeit für beide nehmen? Es läuft auf eine Entscheidungsfrage hinaus.

Worum geht es in WildStar?

Ort des Geschehens ist in WildStar der Planet Nexus, nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Schauplatz aus Demon’s Souls, in dem sich Abenteurer mit Zombies herumschlagen. In WildStar ist es der Heimatplanet der hochentwickelten Alien-Rasse Eldaner. Aus einem nicht näher bekannten Grund haben sich die Eldaner aus dem Staub gemacht und das Feld zwei verfeindeten Gruppierungen überlassen: Dominion und Exiles. Wie sich deren Konflikt entwickelt, wird hier nicht verraten.

Was ist an WildStar anders?

Grell und bunt! Auf den ersten Blick unterscheidet sich der WildStar-Look von Online-Rollenspielen wie World of Warcraft, Final Fantasy XIV, Star Wars: The Old Republic oder Elder Scrolls Online. Das Science-Fiction-Setup zeichnet sich markant mit üppig gefärbten Flächen von den ansonsten genre-üblichen Mittelalter-Fantasy-Schauplätzen ab.

WildStar - Comic-Look

WildStar: Science Fiction im Comic-Gewand.

Obendrein kommt kaum ein Konkurrent an die Niedlichkeit von WildStar heran. Mit langen Hasenohren und großen Kulleraugen fegen die putzigen Figuren durch eine knallbunte Welt und stellen sogar Final Fantasys katzenartige Miqo’te in den Kuschel-Schatten. Grafisch wirkt WildStar wie eine Mischung aus Comic und Alice im Wunderland.

WildStar - Cute!

So niedlich kann ein MMORG sein!

Die Niedlichkeit geht bis ins Detail. Komme ich in ein Gebiet mit Schmetterlingen, startet eine Herausforderung, möglichst viele Insekten mit Sprüngen in die richtige Höhe zu fangen. Man kann Pflanzen scannen, computergesteuerte Figuren (NPCs) vor gefräßigen Kreaturen beschützen oder die Jagd auf Wild eröffnen.

Ungewöhnliche Pfade

Abseits des Comic-Looks bringt WildStar eine sehr eng an die Spielfigur angelehnte Charakterentwicklung mit. Für absolvierte Quests und niedergestreckte Feinde winken Erfahrungspunkte, wie in den meisten anderen Rollenspielen auch. Hinzu kommen Pfad-Missionen, die ein wenig vom eigenen Spielstil abhängen. Als Baumeister bekomme ich andere Pfadmissionen, als wenn ich mich als Wissenschaftler oder Entdecker betätige.

WildStar - Nature

Die Natur mit all ihren Kreaturen spielt eine wichtige Rolle in WildStar.

Das Science-Fiction-Setup bringt nicht nur eine frische Optik und ungewöhnliche Feuerwaffen mit, sondern auch einige praktische Details für den Rollenspiel-Alltag. Ein Beispiel: Statt nach einer Quest für die Belohnung zum Auftraggeber zurückzukehren, genügt oft der Griff zum Kommunikator und alles ist erledigt. Das ist praktisch und erspart viel sinnlose Lauferei.

Menüs in Hülle und Fülle

Und noch eines ist anders an WildStar: die schiere Flut an Info-Menüs. Die Vielzahl hat mich erschlagen. Gut ist immerhin, dass man sie in Ruhe studieren kann und im Kampfgetümmel nicht braucht. Weniger ist mehr sollte aber auch in weniger actionreichen Momenten gelten. Bleibt zu hoffen, dass bis zur fertigen Spielversion noch etwas aufgeräumt wird.

WildStar - Map

Verwirrend: Am oberen Rand öffnet eine Menüleiste eine Flut an Menüs und Untermenüs, zu denen im Spiel situationsabhängig weitere hinzu kommen. Im Bild sehen wir eine Mischung aus Karte und Baumenü.

All das lässt eines erahnen: WildStar ist kein Spielchen für zwischendurch. Gut, das gilt wohl für die meisten MMORPGs, aber WildStar setzt die Einstiegs-Hürde besonders hoch. Es dauert eine ganze Weile, sich in den Wirren der Menüs zurechtzufinden. Während World-of-Warcraft-Veteranen diese Hürde rasch nehmen, sollten sich  Online-Rollenspiel-Einsteiger auf eine vergleichsweise steile Lernkurve einstellen.

Wie kämpft es sich in WildStar?

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=kjQLsE02OPg[/youtube]

Es ist vorbei. Das sperrige MMO-Kampfsystem nach dem Muster Ziel anklicken und Aktion auslösen weicht – ähnlich wie in Elder Scrolls Online – einem viel eleganteren, durchdachten Ansatz. Man richtet die Kamera auf das Ziel und löst den gewünschten Angriff aus. Das war’s. Eine blaue Markierung auf dem Boden zeigt, wo das Kommando einschlägt.

WildStar - Action, Guns

Dynamische Kämpfe: Kamera auf das Ziel richten und feuern.

Dasselbe gilt auch für flächige Gegenangriffe (area of effect, AoE), die sich in roten Bereichen auf dem Grund abzeichnen. Diese Bereiche füllen sich langsam, bis der Angriff seine zerstörerische Wirkung entfaltet. In anderen Spielen müssen Rollenspieler Menüs im Blick behalten, um solche Angriffsmuster zu erkennen. WildStar kommt ohne diesen störenden Umweg aus. Viele Entwickler werden sich fragen, warum sie nicht schon eher auf die einfache Idee eines in den Flächeneffekt eingebundenen AoE-Fortschrittsbalkens gekommen sind.

WildStar: AoE

Den Fortschritt bis zum Einschlag von Flächenangriffen markiert WildStar über sich füllende Markierungen auf dem Boden.

Feindlichen Angriffen entrinnt man mit raschen Seitwärts-Sprüngen. Diese Kommandos benötigen eine Weile, bis sie wieder einsetzbar sind. Der kluge Gebrauch dieser sportlichen Aktivität ist ratsam, um aus verzwickten Situationen entkommen zu können. Es zeigt sich: Aller Niedlichkeit zum Trotz geht es in WildStar ganz schön zur Sache.

Fertigkeiten, Angriffe und Waffen hängen den Rollenspiel-üblichen Gepflogenheiten zufolge von der gewählten Klasse ab. Die Details können sich bis zum fertigen Spiel noch ändern. Grundsätzlich kann man zwischen magischen Fähigkeiten und Kampfklassen wählen, die auch auf Feuerwaffen zurückgreifen können. Obendrein kann man sich mit im Verlauf des Spiels immer stärkeren Schutzschilden zusätzlich vor Blessuren schützen.

WildStar - Character

Charakter-Erstellung in WildStar: Vorlieben legt man zu Beginn fest und spezialisiert sich während des Spiels.

WildStar bringt auch Spieler-gegen-Spieler-Kämpfe mit (Player versus Player, PvP). Ein Test dieses Modus war allerdings während der Beta nicht möglich.

Wie ausgereift ist WildStar?

Während des Beta-Tests kam es zu keinen Abstürzen und auf den mäßig belasteten Servern zu kaum spürbaren Verzögerungen (Lag). Allerdings schränkten die vielen ausgiebigen Wartungsarbeiten die Testzeit ein. Das Spiel selbst fühlt sich im direkten Vergleich zur Beta-Version von Elder Scrolls Online recht ausgereift an.

Die Reife schlägt sich in vielen kleinen Details nieder. Ich habe mich beispielsweise über eine Befehls-Fehlererkennung im Chat-Modus gefreut. Will ich mich setzen, gebe aber statt /sit den Befel /sti ein, weist ein rotes Kreuz schon vor der Bestätigung mit Enter auf den Irrtum hin. Viele solcher Kleinigkeiten zeigen, dass sich die Entwickler mit den Alltags-Problemen der Spieler auseinandergesetzt und nach Lösungen gesucht haben.

WildStar - Navigation

Gute Idee, aber in der Beta nicht immer zielführend ist das Navigations-System von WildStar.

Sehr gut ist auch der Ansatz eines Navigations-Systems als Ergänzung der typischen Karte. Mit dem WildStar-Navi soll der Spieler sein Ziel über gut sichtbare Pfeile finden. Hier muss allerdings noch nachgearbeitet werden, da ich immer wieder in Sackgassen gelotst wurde. Mich zu verlaufen schaffe ich auch ohne technisches Hilfsmittel.

Muss ich monatlich zahlen?

WildStar erscheint wie World of Warcraft, Final Fantasy XIV oder Elder Scrolls Online als Vollversion mit regelmäßigen monatlichen Kosten. Im Gegensatz zu den anderen Titeln können sich Spieler um die Abo-Gebühr drücken, indem sie ihre gesammelte Spielwährung gegen Spielzeit tauschen. Wer viel Zeit hat, muss also nicht zwingend monatlich Geld bezahlen.

Fazit: Farbenfrohes Online-Rollenspiel mit hohem Knuddel-Faktor

Muss noch ein Online-Rollenspiel in diesem Jahr wirklich sein? Meine Antwort: ja! Wenn es sich stilistisch so klar von der üblichen Fantasy-Kost unterscheidet wie WildStar, geht das in Ordnung und eröffnet Spielern eine echte Wahlmöglichkeit. Fantasy im Mittelalter-Look mit grimmigen Kriegern in Elder Scrolls Online gegen Science-Fiction mit knuddeligen Häschen, Robotern oder Aliens in WildStar.

Dass der niedliche Neuling mit seiner höheren Einstiegshürde etwas schwerer verdaulich ist als die meisten Konkurrenten, spricht besonders Kenner von World of Warcraft an. Ohnehin wirkt WildStar wie eine Frischekur des MMORPG-Altmeisters und könnte einige gelangweilte Spieler von World of Warcraft zum Umstieg locken. Nun müssen beide Newcomer zeigen, wie sie sich nach der Beta schlagen und ob sie dem Ansturm auf die Server Stand halten.

WildStar erscheint 2014 für Windows-PCs. Ein genauer Veröffentlichungs-Zeitpunkt steht noch nicht fest.

Alternativen zu WildStar: The Elder Scrolls Online, World of Warcraft, Final Fantasy XIV, Star Wars The Old Republic, Guild Wars 2

Vorschau auf Final Fantasy XIV Patch 2.1 – A Realm Awoken

Am 17. Dezember 2013 erscheint das Update 2.1 A Realm Awoken für Final Fantasy XIV – A Realm Reborn. Der Hersteller-Trailer regt den Appetit auf neue Dungeons, Unterkünfte und kosmetische Änderungen an. Wir tragen die wichtigsten Details zusammen, die euch dieses umfangreiche Update bescheren wird.

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Final Fantasy XIV 2.1 - DullahanKristallturm – Labyrinth der Alten

In Mor Dhona schraubt sich der imposante Kristallturm in die Höhe, in dem mächtige Kreaturen wie der Knochendrache, Dullahan oder Acheron unvorsichtige Helden ins Jenseits befördern.

Allagische Technik und kostbares Wissen deuten auf wertvolle Schätze hin. Nach erfolgreichen Bosskämpfen können Abenteurer wie gewohnt Truhen öffnen und um Gegenstände auf Level 80 würfeln.

Obendrein könnt ihr die begehrten Allagischen Steine der Philosophie und Mythologie sammeln – Bestandteile mächtiger Rüstungen und Waffen, mit denen man den Aufgaben des Endcontent gewachsen ist. Möglicherweise folgen in Patch 2.2 weitere neue Steinsorten, die man im Kristallturm farmen kann.

Um das Dungeon zu bezwingen, benötigt man ein Team aus 24 Spielern, die in drei Gruppen von je acht Teilnehmern antreten. Nur in den großen Räumen treffen alle Spieler zusammen, ansonsten trennen sich die Wege der drei Teams. Die Ausrüstung darf für die Teilnahme am Kristalltrum im Durchschnitt Level 55 nicht unterschreiten.

Wolfshöhle

Spieler treten in der PvP-Arena Wolfshöhle gegeneinander in Teams an. Der Schauplatz ist auf dem ausgemusterten Kriegsschiff Braveheart in Limsa Lominsa verortet. Jedes Team besteht nach dem Start von Update 2.1 zunächst aus vier Spielern. Möglicherweise folgen größere Gruppenschlachten in einem späteren Patch. PvP-Matches stehen für Kombattanten auf Level 30, 40 und 50 zur Verfügung.

Final Fantasy XIV 2.1 - Wolve's Den

Private Unterkünfte

Der aktuelle Trailer spricht etwas irreführend von privaten Unterkünften. Tatsächlich führt Patch 2.1 A Realm Awoken Gesellschaftsunterkünfte ein. Freie Gesellschaften können Land in den drei Gebieten Lavendelbeete (Gridania), Kelchkuppe (Thanalan) und Dorf des Nebels (La Noscea) kaufen, Häuser errichten und dekorieren.

Final Fantasy XIV 2.1 - Housing Areas

Der Landerwerb erfolgt über eine Art Auktionssystem und beginnt mit einem hohen Startpreis, der langsam sinkt. Auf dem gekauften Grundstück errichtet die Gesellschaft ihr Haus und kann es mit allerlei Dekorationen individualisieren. Viele Rohstoffe für Verzierungen und Gegenstände steuern Handwerker bei.

Gedacht sind die Gesellschafts-Häuser als Sammel- und Aufbruchsort für gemeinsame Abenteuer. Häuser für Einzelspieler folgen Angaben des Produzenten zufolge ein halbes Jahr nach der Veröffentlichung von Patch 2.1 – also nicht vor Mitte Juni 2014.

Königliche Konfrontation

Die königliche Konfrontation wirkt mit der Hintergrundmusik wie ein weihnachtlich angehauchtes Fate. Die Moogles wollen ihren Kriegshelden Moggle Mog XII wieder zum Leben erwecken – ein Prüfstein für wagemutige Abenteurer.

Aufträge der Wilden Stämme

Die Einzelheiten der Aufträge der Wilden Stämme sind noch unbekannt. Es dürfte sich um täglich wechselnde Aufgaben handeln.

Schatzsuche

Bis zu vier Spieler können sich gemeinsam auf Schatzsuche begeben. Doch auch in Eorzea liegt Reichtum nicht auf der Straße. Um die wertvollen Objekte zu bergen, muss man sich den Schatzhütern stellen und sich die Beute im Kampf verdienen.

Final Fantasy XIV 2.1 - Treasure Hunt

Kosmetiker

Modebewusste Spieler von Final Fantasy XIV – A Realm Reborn können ihrer Figur mit dem Kosmetiker etwas mehr Abwechslung verpassen. 2000 Gil trennen den Spieler beim Besuch des Kosmetikers von einer neuen Frisur, frischen Haarfarbe, neuen Augenbrauen, Make-Up und Tattoos.

Final Fantasy XIV 2.1 - Friseur

Und wer mit scharfen Messern hantiert, hat auch kein Problem, dem Gesicht auf Wunsch ein paar Narben zu verpassen. Das sorgt für den richtigen Krieger-Look. Bis zur letzten Sekunden ungeklärt bleibt, ob der Kosmetiker auch Körper- und Augenfarbe ändern kann.

Final Fantasy XIV 2.1 - HildibrandHildibrand

Hildibrand war einst der berühmteste Kriminologe Eorzeas, bis ihn merkwürdige Umstände dahinrafften. Seine übereifrige Assistentin Nashu Mhakarraca setzt seitdem Hildibrands Arbeit fort und hat alle Hände voll zu tun, Rätsel zu lösen und verbrecherische Auswüchse zu ersticken.

Das jüngste Rätsel übersteigt jedoch die Fähigkeiten einer einzelnen Krimilogikerin und erforder die Hilfe unerschrockener Abenteurer. Nur mit vereinten Kräften sollte man eine seltsame Zombie-Aktivität in der Nähe von Ul’dah untersuchen und bekämpfen – ehe sich die Plage ausbreitet.

Neue und überholte Dungeons

  • Pharos Sirius ist ein neuer Dungeon für ein vierköpfiges Team. Spieler finden auf den Phantominsneln den Auftrag Betörende Gesänge, sofern sie die Story-Mission Castrum Meridianum – Praetorium abgeschlossen haben und Level 50 mitbringen.
  • Haukke-Herrenhaus (schwer): Endlich gibt es wieder einen Grund, in das Haukke-Herrenhaus zurückzukehren. Die schwere Version des beliebten Dungeons bringt eine veränderte Boss-Mechanik und größere Herausforderungen. Das Dungeon erhöht den Mindestlevel von 28 auf 50.
  • Kupferglocken-Mine (schwer) gehört zu den Anfangs-Dungeons. Bereits mit Level 17 kann man den Ort zum ersten Mal betreten. Für viele Veteranen dürfte der letzte Besuch also eine Weile her sein, doch auch dieser Dungeon bringt in der harten Version für Spieler ab Level 50 neue Herausforderungen und hinterhältigere Bosse.

Zufallsinhalte

Wer sich gar nicht entscheiden kann, welches Dungeon als nächstes zu spielen ist, kann es dem Zufall überlassen. Zufallsinhalte weisen Spielern Dungeons zu, die gerade freie Teilnehmerplätze haben. Man kann die Suche nach vier Kriterien filtern:

  • Low-Level
  • High-Level
  • Hauptszenario
  • Gildengeheisse

Für die Zufalls-Teilnahme winken besondere Belohnungen. Besonders viel können solche Spieler abstauben, die in einer gefragten Rolle teilnehmen – was besonders Tanks und Heilern entgegen kommen dürfte. Boni können für jede der vier Kategorien einmal pro Tag erworben werden.

Final Fantasy XIV 2.1 - Duty Roulette

Die Teilnahme an der Zufallssuche setzt eine Spielerklasse mit Mindestlevel 16 voraus. Mit Patch 2.1 wird es noch nicht möglich sein, mit Freunden gemeinsam an einer Zufallssuche teilzunehmen – möglicherweise folgt diese Möglichkeit später. Instanzen, die nicht über die Inhaltssuche erreichbar sind, stehen auch bei der Zufallssuche nicht zur Verfügung. Das gilt derzeit für die Instanz-Kämpfe gegen Dhorme Chimära und Hydra.

Extreme Primae-Kämpfe

Wer noch nicht oft genug von Garuda weggefegt, von Titan weggeschubst oder von Ifrit flambiert wurde, hat mit den extremen Primae-Kämpfen eine Chance, die eigene Frust-Toleranz auf eine neue Stufe zu heben. Um sich den gefürchteten Gegnern zu stellen, muss man sie auf der Stufe hart besiegt haben. Danach winken die nächsten Herausforderungen:

  • Zenit der Götter – Garuda
  • Zenit der Götter – Titan
  • Zenit der Götter – Ifrit

Final Fantasy XIV 2.1 - Primae

Im Heldenlied von Ultima kann man obendrein den Kampf gegen die zerstörerische Superwaffe auf erhöhtem Schwierigkeitsgrad wiederholen.

Hauptszenario

Die Rahmenhandlung wird in A Realm Awoken fortgesetzt. Im Mittelpunkt stehen Intrigen um der Bund der Morgenröte sowie Probleme mit den Wilden Stämmen und ihren Primae. Obendrein erfährt der Spieler mehr über die gefährlichen Ascians, die im Hintergrund weiterhin mächtig die Fäden spinnen.

Final Fantasy XIV 2.1 - Main Story

Klassen-Anpassungen

  • Barden: klassenübergreifende Skills werden beschränkt, um die Überlegenheit des Barden zu beschränken
  • Dragooner und Pikenier: erhöhter Schaden pro Sekunde um etwa 10%

Technische Änderungen

Eines der größten Ärgernisse in Final Fantasy – A Realm Reborn sind Flächenangriffe, die Spieler oft zu spät sehen. Rechtzeitiges Ausweichen ist dann nicht mehr möglich, was für viel Spielfrust sorgt. Patch 2.1 soll die Positionsabfrage in ausgewählten Bereichen erhöhen und das Problem auf diese Weise mildern. Eine Anpassung des Codes für sämtliche Flächenangriffe in allen Dungeons, Instanzen und der offenen Spielwelt ist allerdings für Update 2.1 nicht vorgesehen.

Zu guter Letzt enthält der Trailer eine Ankündigung des Spiels für die Next-Gen-Konsole Playstation 4 im April 2014. Bislang ist Final Fantasy XIV – A Realm Reborn auf PC und Playstation 3 plattformübergreifend spielbar.

Fazit: Viel Neues, aber (noch) kein technischer Durchbruch

A Realm Awoken bringt Veteranen von Final Fantasy XIV frische Dungeons und neue Endgame-Herausforderungen, auch wenn viele Inhalte bereits bekannt sind und wieder aufgewärmt werden. Noch nicht vollständig ausgebildete Krieger können dank der täglichen Belohnungen bei der Inhaltssuche den recht mühsamen Level-Aufstieg beschleunigen. Vielversprechend ist obendrein die Schatzsuche.

Blickt man über die vielen neuen Inhalte hinaus, prägt das Gameplay die Freude am Spiel. Hier hat Final Fantasy XIV – A Realm Reborn seit der Veröffentlichung einige Macken. Besonders die verspätet angezeigten Flächenangriffe haben in der Erinnerung vieler Abenteurer hässliche Narben hinterlassen.

Deshalb halte ich die Anpassung der Positionsabfrage für die wichtigste Neuerung, die Patch 2.1 für Final Fantasy XIV bringt. Erst wenn die Spielmechanik funktioniert und Bosskämpfe ohne störende Verzögerung keine Glücksache mehr sind, kann man die vielen neuen Inhalte auch in vollen Zügen genießen. Ich begrüße, dass das Problem erkannt und schrittweise angepackt wird. Hoffentlich bringt es die gewünschte Besserung.

Bedauerlich ist, dass die Optimierung zunächst ausgewählten Inhalten vorbehalten bleibt und wünsche mir eine rasche Erweiterung auf sämtliche Spielinhalte. Dann kann man auch künftig viele weitere spannende Stunden in der Online-Welt von Eorzea verbingen.

Quellen: Briefe des Produzenten sowie der offizielle Lodestone

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