Die Messenger-App Obscure für Android lässt Sie Nachrichten beim Empfänger löschen

Sie wollen Bilder und Nachrichten mit Freunden teilen und trotzdem die Kontrolle über geteilte Inhalte behalten? Kein Problem mit Obscure. Die neue, kostenlose Messenger-App für Android verfolgt einen anderen Ansatz als Snapchat und bietet statt Nachrichten mit Selbstzerstörung die Option zum Löschen auf beiden Geräten.

Mit Obscure können Sie Nachrichten und Fotos an bestehende Kontakte, Freunde auf Facebook, Google+ und weiteren sozialen Netzwerken verschicken. Die Nachrichten haben im Gegensatz zu anderen Messenger-Apps wie Snapchat oder Slingshot keine eingebaute Selbstzerstörung und kein Verfallsdatum. Bei Bedarf lassen sich Nachrichten aber vernichten: Obscure bietet Ihnen die Möglichkeit, verschickte Inhalte zu löschen, und zwar sowohl beim Sender als auch beim Empfänger.Die Messenger-App Obscure für Android lässt Sie Nachrichten und Bilder zurücknehmen und beim Empfänger löschen

Obscure verhindert Bildschirmfotos von angezeigten Inhalten, so dass der Empfänger keine Kopie anfertigen kann. Eine weitere interessante Funktion ist ein Filter, um den Text unkenntlich zu machen. Dadurch können Sie Nachrichten vor unerwünschten Blicken über die Schulter schützen.Die Messenger-App Obscure für Android lässt Sie Nachrichten und Bilder zurücknehmen und beim Empfänger löschen

Mit zusätzlichen Filtern und Bearbeitungsmöglichkeiten lassen sich Bilder und Selfies vor dem Verschicken verschönern und anpassen – eine Option, die WhatsApp erst vor kurzem hinzugefügt hat. Dank eines Offlline-Modus können Sie auch ohne Mobilfunkverbindung Nachrichten schreiben. Obscure verschickt diese dann, sobald wieder ein Signal verfügbar ist.

Obscure ist frei von In-App-Käufen und kostenlos für Android erhältlich, eine iOS-Version ist in Planung.

Quelle / Bilder: Obscure

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Slingshot: Facebooks Messenger-App speichert Nachrichten trotz Selbstzerstörung

Facebook hat die eigenständige Messenger-App Slingshot für Android und iOS veröffentlicht. Obwohl die App in vielen Aspekten Snapchat nachahmt, bringt sie doch ein Alleinstellungsmerkmal mit: Beim Erhalt eines Bildes oder Videos müssen Nutzer erst selbst etwas teilen, bevor sie die empfangene Nachricht betrachten können.

Slingshot liegt das Prinzip des gegenseitigen Austauschs zugrunde. Wer ein Bild, ein Video oder eine Zeichnung erhält, muss im Gegenzug erst etwas dafür geben. Dadurch will Facebook Nutzer zum Teilen ermuntern. Eine zeitliche Begrenzung gibt es nicht, die Antwort muss also nicht sofort erfolgen. Nach der Freischaltung können Empfänger Nachrichten gleich oder innerhalb von 30 Tagen betrachten. Wie bei Snapchat haben die Nachrichten aber eine Selbstzerstörung: Nach dem Wegwischen sind die Inhalte verschwunden.Slingshot: Facebooks Messenger-App mit Selbstzerstörung zwingt Nutzer zum gegenseitigen Teilen

Trotzdem speichert Facebook alle Nachrichten für mindestens 24 Stunden, wie aus den Hilfeeiten hervorgeht. Nutzer können unangebrachte Inhalte melden. In diesem Fall untersucht Facebook alle erhaltenen Nachrichten der letzten 24 Stunden, auch die noch nicht geöffneten Bilder und Videos. Andere Nutzer können auch versteckt werden, um keine Nachrichten mehr von ihnen zu erhalten.

Slingshot erfordert die Registrierung mit Telefonnummer. Die App startet direkt mit der Kamera, damit Anwender gleich einen Schnappschuss teilen. Aufgenommene Bilder und Videos lassen sich auch mit Skizzen und Text versehen. Der Empfänger einer Nachricht kann auf diese reagieren, wodurch ein Hin und Her entstehen soll.

Aufgrund dieser eigenen Dynamik des Austausches sieht Facebook Slingshot nicht als eigentliche Messenger-App, sondern als Ermutigung zum Teilen von Inhalten. Um sich gegen die Konkurrenz von Snapchat durchsetzen zu können, muss Slingshot aber erst einmal genügend Nutzer gewinnen, Alleinstellungsmerkmal hin oder her. Die Anwendung startet zunächst nur in den USA, bevor sie auch in anderen Ländern verfügbar sein soll.

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Quelle: Slingshot

News des Tages: Facebook Slingshot, YouTube Musik-Streaming, Battlefield: Hardline-Beta

Facebook hat den Snapchat-Konkurrenten Slingshot veröffentlicht, YouTube bestätigt einen kostenpflichtigen Premium-Dienst zum werbefreien Streaming von Musikvideos und EA bietet PC-Spielern sofortigen Zugriff auf die Beta-Version von Battlefield: Hardline – die News des Tages.

  • Facebook Slingshot: Facebook hat die eigenständige Messenger-App Slingshot veröffentlicht. Mit der App tauscht man ähnlich wie bei Snapchat Fotos und Zeichnungen aus. Der Clou: Nur wer selbst mit Freunden Inhalte teilt, kann Nachrichten empfangen.
  • YouTube bestätigt Premium-Streaming: Google hat offiziell die Pläne zu einem kostenpflichtigen Streaming-Angebot für Musik bestätigt. Gleichzeitig will YouTube die Videos von Labels blockieren, die nicht in die neuen Lizenzbedingungen einwilligen. Während das Musik-Angebot erst im Herbst starten soll, könnte die Blockade schon in den nächsten Tagen beginnen.
  • Garmin Viago Navigations-App: Garmin startet mit Viago für Android und iOS eine neue Navigations-App. Die voll funktionsfähige GPS-Routenführung mit Kartenmaterial von Nokia Here gibt es zum Start zum Preis von weniger als einen Euro.

Updates

  • 1Password für Windows: Die Windows-Version des Passwort-Managers 1Password hat ein großes Update erhalten. Mit überarbeitetem Design und verbesserter Browser-Erweiterung ist die Passwort-Datenbank noch einfach zu handhaben, außerdem warnt die Anwendung vor schwachen Passwörtern und aktuellen Sicherheitsproblemen.
  • Opera für Android: Opera hat die Browser-App für Android aktualisiert und schließt damit eine Sicherheitslücke. Die überarbeitete Oberfläche erleichtert den Wechsel zwischen einzelnen Tabs und das Menü lässt sich anpassen. Außerdem setzt Opera Downloads nach einer Pause oder einem Absturz fort.
  • Snapchat: Die Messenger-App Snapchat fügt mit Our Story eine neue Funktion hinzu, die das Teilen von Inhalten erweitert. Beim Besuch einer Veranstaltung, eines Konzerts oder eines Fußballspiels können Anwender ihre Fotos und Videos jetzt auch in einer Art Timeline zum Event zeigen.
  • iOS 8 Beta-Version: Gut zwei Wochen nach der Vorstellung von iOS 8 veröffentlicht Apple ein Update für die Beta-Version des mobilen Betriebssystems. Gleichzeitig erhält auch die Entwickler-Vorschau von Mac OS X 10.10 Yosemite ein Update.

Spiele

  • Battlefield: Hardline Beta: EA hat die Beta-Phase von Battlefield: Hardline für alle PC-Spieler eröffnet. Nach der Registrierung haben Spieler sofort Zugriff auf die Vorab-Version des Spiels, das im Herbst 2014 erscheinen soll.
  • FIFA 15 Steuerung: EA Sports hat ein wichtiges Detail zu FIFA 15 bekannt gegeben. Im Gegensatz zu Pro Evolution Soccer nimmt bei FIFA 15 die Stimmung der Mannschaft keinen Einfluss auf die Steuerung. Ein frustrierter Lionel Messi ist also nicht schwerer zu spielen als ein Messi im Erfolgstaumel.

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Facebook: Eine eigenständige App bringt Nachrichten mit Selbstzerstörung in Konkurrenz zu Snapchat

Gerüchten zufolge arbeitet Facebook an einer App mit dem Codenamen Slingshot. Die App soll Snapchat und ähnlichen Messenger-Apps Konkurrenz machen und den Versand von Fotos und Videos mit begrenzter Lebensdauer ermöglichen. Das soziale Netzwerk könnte die Anwendung noch diesen Monat auf den Markt bringen.

Die Funktion zum Verschicken von Inhalten mit Selbstzerstörung hat Snapchat bekannt gemacht und der App vor allem in den USA zu großem Erfolg verholfen. Im vergangenen Jahr bot Facebook drei Millarden US-Dollar für die Anwendung, Snapchat-Besitzer Evan Spiegel schlug das Angebot aber aus. Jetzt will das soziale Netzwerk mit einer eigenen App Snapchat Konkurrenz machen. Wie die Financial Times berichtet, arbeitet Facebook bereits seit mehreren Monaten an einer Messenger-App mit dem Codenamen Slingshot, Facebook-Chef Mark Zuckerberg selbst betreut das Projekt.

Eine simple Benutzeroberfläche soll wie die Vorlage das leichte Verschicken von Fotos und Videos an Kontakte erlauben. Lediglich der Empfänger bekommt die versandten Inhalte und kann sie auch nur eine begrenzte Zeit ansehen. Angeblich orientiert sich Facebook an der Anwendung TapTalk des Berliner Unternehmens Wit Dot Media und Anwender können durch langes Drücken auf einen Kontakt eine Nachricht verfassen.

Slingshot wäre nicht der erste Versuch von Facebook, gegen Snapchat auf dem Markt in Stellung zu gehen. Mit Poke hat das soziale Netzwerk bereits eine App für kurzlebige Nachrichten veröffentlicht, diese aber vor kurzem wegen mangelnder Nachfrage eingestellt. Davon unbeirrt setzt das Unternehmen weiter auf mobile, eigenständige Apps und stellt die Chat-Funktion auf mobilen Geräten nur noch über den Facebook Messenger zur Verfügung.

Facebook selbst hat das Projekt noch nicht bestätigt, Quellen aus dem nahen Umkreis des sozialen Netzwerkes zufolge könnte die Veröffentlichung der App aber noch diesen Monat erfolgen.

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Quelle: Financial Times

Via: The Verge

Snapchat-Konkurrenz von Facebook, WhatsApp für Windows Phone und Watch Dogs Spielszenen

Unter dem Codenamen Slingshot entwickelt Facebook angeblich einen Snapchat-Konkurrenten zum Verschicken von Fotos und Videos mit begrenzter Lebensdauer, WhatsApp steht wegen technischer Probleme derzeit nicht für Windows Phone zum Download bereit und ein geleaktes Video zeigt Spielszenen von Watch Dogs – der Nachrichtenüberblick.

  • WhatsApp für Windows Phone: Der WhatsApp Messenger ist derzeit nicht für Windows Phone verfügbar. Wer die App bereits installiert hat, kann diese natürlich weiter benutzen, WhatsApp steht derzeit aber nicht zum Download zur Verfügung. Nach eigener Aussage arbeitet WhatsApp mit Microsoft zusammen, um technische Probleme der Messenger-App zu beheben.
  • Snapchat-Konkurrenz von Facebook: Facebook arbeitet an einer eigenen Messenger-App im Stil von Snapchat. Unter dem Codenamen Slingshot entwickelt das soziale Netzwerk eine App zum Senden von Videos und Fotos. Die empfangenen Inhalte lassen sich nur einmal betrachten, die einfache Benutzeroberfläche soll eine leichte Bedienung erlauben.
  • Twitch-Übernahme durch Google: Gerüchten zufolge plant Google die Übernahme der Plattform Twitch zum Livestreaming von Videospielen. Rund eine Millliarde US-Dollar will Google für den Dienst zahlen, dessen Übernahme dem Angebot von YouTube zugute käme und Googles Videoportal an der Spitze der Livestreaming-Anbieter positionieren würde.

Updates

  • Fehler in iTunes behoben: Zusammen mit Mac OS X 10.9.3 hat Apple iTunes 11.2 veröffentlicht. Ein Fehler führt in vielen Fällen allerdings dazu, dass der Benutzerordner verschwindet. Die Aktualisierung auf iTunes 11.2.1 behebt das Problem.
  • Dropbox Streaming Sync: Der Cloudspeicher-Anbieter Dropbox führt eine experimentelle Funktion ein. Über Streaming Sync können Dropbox-Nutzer schon mit dem Herunterladen von Dateien beginnen, während die Synchronisation auf der Gegenseite noch läuft. Streaming Sync ist besonders für das Teilen großer Datenmengen geeignet und lediglich der herunterladende Nutzer muss die neue Funktion aktiviert haben.

Spiele

  • WatchDogs Spielszenen: Ein geleaktes Video zeigt Spielszenen aus Watch Dogs. Beim Video handelt es sich um Streaming-Aufnahmen der PlayStation 4-Version. Ubisofts Open World-Spiel soll am 27. Mai 2014 für PC, PlayStation 4 und 3, Xbox One und 360 sowie Wii U erscheinen.
  • Glorious Leader!: Einmal Kim Jong Un sein – im nicht ernst gemeinten Spiel Glorious Leader! tritt der Spieler als nordkoreanischer Despot gegen die gesamte Armee der USA an. Das 2D-Kampfspiel ist im Retro-Stil gehalten, erinnert an SEGA- oder SNES-Klassiker und soll im November 2014 für PC und mobile Geräate erscheinen.
  • Titanfall: Der Hersteller Respawn hat zwei Spielmodi aus der PC-Version von Titanfall entfernt: Capture the Flag und Pilot Hunter stehen damit nur noch in privaten Partien zur Verfügung. Laut Respawn sind die beiden Varianten in öffentlichen Matches nicht beliebt genug.
  • BioShock Rollenspiel-Remake: Die Entwickler von The Brotherhood arbeiten eigentlich am Point-and-Click Abenteuer Stasis. Die sogenannte isometrische 2D-Ansicht von schräg oben gefällt ihnen aber so gut, dass sie gleich noch ein paar Entwürfe für Rollenspiel-Remakes anderer Spiele abgeliefert haben, unter anderem BioShock und Assassin’s Creed 4.

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