Die Bestenliste der Messenger-Apps für Smartphones

Egal ob Android, iPhone, Windows Phone oder Blackberry – für alle Smartphones gibt es eine Menge an verschiedener Messenger-Apps.

Im Grunde sind sich die meisten Anwendung des Genres sehr ähnlich. Wer genauer hinsieht, erkennt allerdings die feinen Detailunterschiede auf Anhieb. Wir präsentieren Ihnen unsere Auswahl der besten Nachrichten-Apps für Ihr Smartphone.

Facebook Messenger

Facebook hat die Messenger-Funktion aus der mobilen App des sozialen Netzwerks herausgelöst und als eigenständige App angeboten. Hierfür erntete Facebook viel Kritik, trotzdem ist der Facebook Messenger eine der meistgenutzten Nachrichten-Apps.

Als eigene App konkurriert der Facebook Messenger mit anderen Anwendungen wie unter anderem WhatsApp. Sie können Gruppen erstellen, Videotelefonate führen und Multimedia-Dateien wie Sticker, Bilder sowie Audionachrichten versenden.

Der Vorteil: Der Nutzer greift auch am PC auf die gesamte mobile Chat-Kommunikation zurück. Die mobile App ist nahtlos in Facebook integriert, so dass zum Beispiel neue Freunde, die man am PC eingeladen hat, auch in der Kontaktliste der Messenger-App automatisch auftauchen – und umgekehrt.

Facebook Messenger

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WhatsApp

Mehr Kritik für Facebook gab es beim Kauf von WhatsApp. Das hält die Nutzer allerdings nicht davon ab, weiterhin über WhatsApp zu chatten. Zwar unterscheidet sich die App in ihren Funktionen nicht von anderen Messenger-Diensten, trotzdem gehört die Anwendung zu den meistgenutzten. Mit Stand von August 2014 zählt WhatsApp monatlich rund 600 Millionen aktive Nutzer – Tendenz steigend.

Mit WhatsApp verschickt man Text- und Audionachrichten, Bilder, Videos oder Kontakte. Man präsentiert den eigenen Standort und erstellt Gruppen-Chats. Verschiedene Häkchen zeigen an, wann eine Nachricht versendet wurde, beim Empfänger angekommen ist und ob sie gelesen wurde.

WhatsApp

Im Vergleich zu anderen Messaging-Apps bietet WhatsApp mehr Optionen, das Aussehen den eigenen Wünschen anzupassen. So ändert man den Hintergrund der Chat-Fenster oder man setzt eine individuelle Status-Meldung ein. Allerdings besagen Gerüchte, dass WhatsApp diese Funktion bald integrieren will.

WhatsApp kostet im ersten Jahr nichts. Danach fallen aber jährlich 0,89 Euro an.

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Skype

Skype wurde als VoIP-Software für PCs bekannt, mit der man rund um die Welt über das Internet mit der Familie und Freunden per Video telefoniert. In den letzten Jahren machte die Software den Schritt in Richtigung mobile Messenger-App. Die vorrangige Anwendung besteht immer noch in der Telefonie, wie die einfache Struktur der App verdeutlicht.

Am unteren Rand wählt man aus zwei Optionen aus, ob man telefonieren oder chatten will. Auf dem Startbildschirm stellt die App die letzten Telefonate und Chats mit den dazugehörigen Kontakten sowie die Favoriten dar. Das große Plus von Skype: Video-Telefonkonferenzen mit bis zu vier Teilnehmern.

Skype

Ohne die lästigen Klingel- und Pfeiftöne der Desktop-Anwendung zählt die Messenger-App von Skype zu den einfachsten. Skype integriert die gesamte Kommunikation in einer Ap und eignet sich auf dem Smartphone daher gerade für solche Nutzer, die viel telefonieren und chatten.

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Viber

Viber wurde berühmt für die kostenlosen VoIP-Telefonate auf dem Smartphone. Zwar hat die App auch eine Chat-Funktion, aber der Fokus liegt bei der Internettelefonie. Man verschickt auf Wunsch kleine Zeichnungen, Bilder oder Videos. Darüber hinaus lässt sich der eigene Standort teilen, ähnlich wie bei WhatsApp bietet auch Viber eine Gelesen-Funktion.

Viber

Das Hauptaugenmerk liegt bei Viber aber eindeutig auf der VoIP-Funktion. Wie bei Skype führt man mit Freunden und Bekannten normale oder Videotelefonate über das Internet. Die Gespräche sind über iOS und Android kostenlos. Die Sprach- und Videoqualität hängt stark von der genutzten Internetverbindung ab. Bei ausreichender  Bandbreite, funktionieren Viber-Telefonate einwandfrei.

Eine weitere Ähnlichkeit zu Skype: Mit der Ergänzung Viber Out kauft man Credits ein, mit denen man auch Mobil- und Festnetznummern anruft. Ebenso wie Facebook besitzt auch Viber eine Desktop-Anwendung. So kann man auch auf dem PC auf die Funktionen und Nachrichten von Viber zugreifen. Aber: Einem aktuellen Test von EFF zufolge bietet Viber keine hohe Datensicherheit.

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LINE

LINE erfreut sich speziell in Japan großer Beliebtheit. Dass LINE in Asien der Renner ist, liegt an den unzähligen bunten Stickern, Emoticons und Emojis. So kommt die App in Asien auf 300 Millionen Nutzer. Gerade die Auswahl an Stickern ist enorm. Für einige muss man aber bezahlen. Außerdem verfügt die App über eine Aufnahmefunktion. Damit nimmt man ein kurzes Video auf, fügt Hintergrundmusik hinzu und versendet den Kurzfilm anschließend. Ähnlich wie bei Snapchat verschickt man mit LINE Nachrichten, die sich nach kurzer Zeit auf dem Smartphone des Empfängers selbst löschen.

Darüber hinaus bietet LINE eine hervorragende Telefon-Funktion. Die Qualität von normalen und Videotelefonaten erreicht die von Skype und Viber. LINE hat auch eine Desktop-Anwendung für die Integration der mobilen Kommunikation am PC im Angebot.

Line

Über die praktische Timeline postet man Nachrichten, welche die Kontakte sehen können. Damit erhält die App aus sozialen Netzwerken typische Komponenten. Darüber hinaus bieten die Entwickler eine kleine Auswahl an Spielen für die LINE-Nutzer unter iOS und Android an.

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Hangouts

In diesem Jahr ersetzte Google die alte Android-Messaging-App durch Hangouts. Das sorgte bei einigen Nutzern für Verärgerung, denn Hangouts synchronisiert nicht die SMS und Chats für einen Kontakt, obwohl beides über die App geführt wird. Ab Android 5.0 Lollipop bietet Google deshalb eine eigenständige Nachrichten-App an. Abgesehen davon bleibt Hangouts aber eine vorzügliche Messaging-App.

Hangouts

Über Hangouts führt man einen Video-Chat mit bis zu zehn Teilnehmern. Die App synchronisiert sich mit Gmail. Ähnlich wie beim Facebook Messenger sind alle Gmail-Kontakte automatisch auch Hangouts-Kontakte und umgekehrt. Allerdings fehlen einige grundlegende Funktionen in der mobilen App wie zum Beispiel die Zeichnen-Funktion oder ein Unsichtbar-Status.

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Kik

Kik sieht auf den ersten Blick wie eine normale Messaging-App aus. Doch in der Anwendung steckt weit mehr.

Einmalig bei Kik: Zur Nutzung benötigt man keine Mobilfunknummer. Für die Registrierung braucht man lediglich eine E-Mail-Adresse und einen Nutzernamen. Danach sucht man Kontakte über deren Nutzernamen. Abgesehen von den üblichen Chat-Funktionen bietet die App die sogenannten Kik Cards. Dabei handelt es sich um optionale Funktionen, die man zur App hinzufügen kann. Dazu zählen zum Beispiel Spiele, eine Zeichnen-Funktion, der Versand von YouTube-Videos oder Audiodateien von SoundCloud – alles in einer App. Die Entwickler werben für Kik als erste Messenger-App mit einem integrierten Browser. Aber ebenso wie Viber zählt auch Kik zu den Apps, die wenig Datensicherheit bieten.

Kik

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Die meisten Apps bieten dieselben Funktionen an. Die Auswahl wird enger, wenn man auf Datensicherheit Wert legt oder auch auf dem PC chatten möchte. Das wichtigste Kriterium bleibt allerdings folgendes: Wir wählen die App, welche die meisten unserer Bekannten nutzen. Schließlich benötigt man Kontakte, um zu chatten.

Mehr zum Thema:

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Fotos in WhatsApp bearbeiten

Die beliebte Nachrichten-App WhatsApp bietet eine praktische Foto-Funktion. Wenn Sie einem Freund oder Bekannten ein Bild schicken möchten, können Sie dieses innerhalb der App vorher noch schnell bearbeiten.

Den Schnappschuss können Sie aus dem Smartphone-Fotoalbum heraus importieren oder Sie knipsen einfach ein neues Foto. Wir zeigen Ihnen, wie die Bildbearbeitung mit WhatsApp funktioniert.

1. Die Unterhaltung öffnen und auf die Optionen zugreifen

Öffnen Sie zunächst den Chat mit der entsprechenden Person oder den Gruppenchat in WhatsApp und anschließend die Optionen. Unter Android finden Sie die Optionen über die drei Punkte oben rechts. Auf dem iPhone tippen Sie auf den nach oben zeigenden Pfeil unten links.

WhatsApp - chat options

2. Foto schießen oder importieren

Anschließend haben Sie die Wahl: Entweder schießen Sie ein neues Foto oder laden ein Bild aus dem Album hoch. In beiden Fällen lässt sich das Foto bearbeiten.
WhatsApp - Select picture

3. Zuschneiden, drehen oder Text hinzufügen

Im nächsten Schritt bearbeiten Sie das Foto nach Belieben. Sie schneiden das Bild zurecht, drehen es um 90 Grad und fügen unterhalb des Fotos eine Beschriftung hinzu.

Edit image WhatsApp

So schneiden Sie ein Foto zurecht: Tippen Sie auf das quadratische Symbol. Sowohl Android als auch das iPhone verwenden das gleiche Zeichen. Auf dem Foto erscheint ein quadratisches Gitter. Dieses können Sie mit dem Daumen und dem Zeigefinger auf die gewünschte Größe ziehen. Mit dem Zeigefinger allein schieben Sie das Quadrat auf den gewünschten Bereich und tippen schließlich auf OK.

Cut image WhatsApp

Unter dem Foto befindet sich eine Textzeile. Mit einem Fingertipp auf die Zeile können Sie eine Beschreibung oder Bildunterschrift hinzufügen.

Add text to WhatsApp photo

4. Ein bearbeitetes Foto versenden

Sie haben ein Foto geknipst oder hochgeladen und bearbeitet. Zum Abschluss tippen Sie nur noch auf Senden und das Foto erscheint zusammen mit der Bildunterschrift im entsprechenden WhatsApp-Chat.

WhatsApp - edited image

Nach der Bearbeitung versenden Sie das Foto an den gewünschten Kontakt.

Ein besseres WhatsApp

WhatsApp hat sich in den letzten Jahren ständig weiterentwickelt. Angefangen bei den Sprachnachrichten über die Möglichkeit zum Nummernwechsel bis hin zum Verstecken des eigenen Status. Mit der direkten Bildbearbeitung innerhalb der Anwendung wird WhatsApp um einen Schritt praktischer.

Hat Ihnen dieser Artikel geholfen? Hier finden Sie weitere interessante Tipps und Tricks rund um WhatsApp.

WhatsApp: Der Messenger-Dienst führt eine Lesebestätigung für Nachrichten ein

WhatsApp Messenger führt eine Lesebestätigung für Nachrichten ein. Im Stil von Facebook Messenger signalisieren zwei blaue Haken, dass der Empfänger eine Nachricht gelesen hat. In Gruppenchats können Sie so überprüfen, ob alle Teilnehmer eine Nachricht gelesen haben.

Was bedeuten die Haken in WhatsApp hinter einer Nachricht?

WhatsApp: Der Messenger-Dienst führt eine Lesebestätigung für Nachrichten ein

WhatsApp zeigt einen einzelnen, grauen Haken an, wenn eine verschickte Nachricht die Server des Anbieters erreicht hat. Ein zweiter Haken signalisiert, dass die Botschaft auf dem Gerät des Empfängers angekommen ist – dieser zweite Haken ist keine Lesebestätigung, wie oft angenommen. Die Gelesen-Mitteilung ist jetzt neu in WhatsApp und wird durch einen doppelten blauen Haken verdeutlicht.

Zusätzlich können Sie durch langes Drücken auf eine einzelne Nachricht ein Info-Fenster anzeigen lassen, in dem WhatsApp zusammenfasst, ob der Empfänger die Nachricht erhalten, gelesen oder abgespielt hat.

Lesebestätigung ist nicht optional – noch nicht?

Die Lesebestätigung erfordert kein Update der Messenger-App. WhatsApp führt die Anzeige der blauen Haken nach und nach für alle Nutzer ein, die Funktion steht also nicht allen gleichzeitig zur Verfügung. Momentan können Sie die Lesebestätigung nicht deaktivieren. Lediglich der sogenannte Zeitstempel lässt sich ausschalten, also die Übermittlung des Zeitpunkts, zu dem Sie zuletzt online waren. Wir geben Ihnen eine ausführliche Anleitung zu den Datenschutz-Einstellungen von WhatsApp.

WhatsApp: Der Messenger-Dienst führt eine Lesebestätigung für Nachrichten ein

WhatsApp: Der Messenger-Dienst führt eine Lesebestätigung für Nachrichten ein

Einem Tester der Beta-Version von WhatsApp zufolge soll sich die Lesebestätigung in Zukunft aber deaktivieren lassen. In der jetzigen Form ist dies nicht möglich, vom Anbieter selbst gibt es dazu keine Stellungnahme.

Quelle: WhatsApp

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Die Messenger-App Obscure für Android lässt Sie Nachrichten beim Empfänger löschen

Sie wollen Bilder und Nachrichten mit Freunden teilen und trotzdem die Kontrolle über geteilte Inhalte behalten? Kein Problem mit Obscure. Die neue, kostenlose Messenger-App für Android verfolgt einen anderen Ansatz als Snapchat und bietet statt Nachrichten mit Selbstzerstörung die Option zum Löschen auf beiden Geräten.

Mit Obscure können Sie Nachrichten und Fotos an bestehende Kontakte, Freunde auf Facebook, Google+ und weiteren sozialen Netzwerken verschicken. Die Nachrichten haben im Gegensatz zu anderen Messenger-Apps wie Snapchat oder Slingshot keine eingebaute Selbstzerstörung und kein Verfallsdatum. Bei Bedarf lassen sich Nachrichten aber vernichten: Obscure bietet Ihnen die Möglichkeit, verschickte Inhalte zu löschen, und zwar sowohl beim Sender als auch beim Empfänger.Die Messenger-App Obscure für Android lässt Sie Nachrichten und Bilder zurücknehmen und beim Empfänger löschen

Obscure verhindert Bildschirmfotos von angezeigten Inhalten, so dass der Empfänger keine Kopie anfertigen kann. Eine weitere interessante Funktion ist ein Filter, um den Text unkenntlich zu machen. Dadurch können Sie Nachrichten vor unerwünschten Blicken über die Schulter schützen.Die Messenger-App Obscure für Android lässt Sie Nachrichten und Bilder zurücknehmen und beim Empfänger löschen

Mit zusätzlichen Filtern und Bearbeitungsmöglichkeiten lassen sich Bilder und Selfies vor dem Verschicken verschönern und anpassen – eine Option, die WhatsApp erst vor kurzem hinzugefügt hat. Dank eines Offlline-Modus können Sie auch ohne Mobilfunkverbindung Nachrichten schreiben. Obscure verschickt diese dann, sobald wieder ein Signal verfügbar ist.

Obscure ist frei von In-App-Käufen und kostenlos für Android erhältlich, eine iOS-Version ist in Planung.

Quelle / Bilder: Obscure

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Unter dem Namen Just Yo ist das Yo-Phänomen jetzt auch für Windows Phone verfügbar. Yo ist eine überaus erfolgreiche Messenger-App für Android und iOS, mit der Nutzer Freunden ein Yo! schicken können. Die Nachricht hat ansonsten keinen Inhalt, lässt sich aber mit effektvollen Geräuschen versehen.

Auch unter Windows Phone bietet Just Yo genau das selbe Prinzip: Man verschickt und empfängt Yo!-Nachrichten. Nach der Registrierung und dem Erstellen eines Nutzernamens kann es schon losgehen.Just Yo: Die Messenger-App für Ultra-Kurznachrichten ist jetzt auch für Windows Phone verfügbar

Die Funktionalität erinnert sehr an die Poke-Funktion von Facebook oder ähnliche Varianten auf anderen sozialen Plattformen: Yo erlaubt das Versenden eigentlich sinnfreier Nachrichten, die dem Empfänger signalisieren, dass jemand an ihn gedacht hat. Der Rest ist Interpretationssache.

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Quelle: Yo auf Twitter