WhatsApp Abzocke: Vorsicht vor Abofalle und gefälschten Hinweisen auf Ablauf Ihres Abos

Neue Popup-Werbebanner wollen WhatsApp-Nutzer in eine Abzock-Falle locken. Anzeigen auf dem Smartphone warnen vor dem Ablauf des WhatsApp-Abos und bieten eine vermeintliche Verlängerung des Messenger-Dienstes. Wer den Anweisungen folgt, schließt ein teures Abonnement ab, das nichts mit WhatsApp Messenger zu tun hat. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Betrug vermeiden und überprüfen können, wann Ihr Abo wirklich abläuft.

Betrügerische Anzeigen führen in eine teure Abofalle

“Dein Whatsapp ist bald abgelaufen!” – Mit diesem Hinweis warnen Werbe-Popups auf dem Smartphone und fordern Sie auf, die neueste Version herunterzuladen, um den Dienst weiter nutzen zu können. Doch dahinter steckt nicht der Anbieter WhatsApp selbst: Wenn Sie auf den Button in der Anzeige klicken, findet eine Weiterleitung auf eine Internetseite oder in den Google Play Store statt. Die dort angebotene App sollten Sie auf keinen Fall installieren, da diese nichts mit dem Messenger-Abo zu tun hat.

Die Installation der Betrugs-App ist mit einem Mobilfunk-Abo verbunden und kostet 4,99 Euro pro Woche. Hinter den Anzeigen stehen Mobilfunkunternehmen wie Globway B.V. oder Mobilcom debitel, die ihren Sitz häufig im Ausland haben und zweifelhafte Abos anbieten. Die Unternehmen weisen ihre Leistungen als Premiumdienste für Drittanbieter wie Whatsapp aus und rechnen diese über die Mobilfunkrechnung ab. Ein WhatsApp-Abo erhalten Sie trotz allem nicht. Es handelt sich also schlicht um eine Abzocke.

So überprüfen Sie die Dauer Ihres WhatsApp-Abos

In den Einstellungen von WhatsApp wählen Sie den Punkt Account und dann Zahlungsinfo aus. Dort finden Sie das Ablaufdatum Ihres kostenpflichtigen WhatsApp-Abonnements sowie die unterschiedlichen Optionen zur Bezahlung und Verlängerung. WhatsApp selbst warnt zwei Wochen vor Ablauf des Abos.WhatsApp Abofalle: Vorsicht vor Abzocke und Hinweisen auf einen Ablauf

Eine ausführliche Anleitung zum Abschluss eines WhatsApp-Abos geben wir Ihnen in unserem Artikel So bezahlen Sie Ihr WhatsApp-Abo.

Quelle: ZDDK | TrustedWatch

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WhatsApp: Telefonieren und Aufnehmen von Gesprächen mit neuer Version

WhatsApp bleibt frei von Werbung

So bezahlen Sie Ihr WhatsApp-Abo auf dem Android-Smartphone

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WhatsApp: Telefonieren und Aufnehmen von Gesprächen mit neuer Version

Mit der nächsten WhatsApp-Version will der Messenger-Dienst endlich die Möglichkeit zum Telefonieren über das Internet einführen. Damit zählen nicht nur kostenlose Nachrichten, sondern auch Gratis-Gespräche zum Umfang der Anwendung. Gleichzeitig zeigt ein Screenshot eine Funktion zum Aufzeichnen der geführten Telefonate.

Softonic hat einen exklusiven Screenshot aus einer Beta-Version von WhatsApp für iOS, auf dem erstmals eine Option zum Mitschneiden von Gesprächen zu sehen ist. Zur Auswahl stehen die Aufzeichnung des ein- und ausgehenden Audio-Stream, außerdem gibt es die Möglichkeit, alle Aufnahmen zu löschen.WhatsApp: Telefonieren und Mitschneiden von Gesprächen mit neuer Version

Unklar ist, in welcher Form die Aufnahme umgesetzt werden soll. Die Möglichkeit zum Mitschneiden von Gesprächen wirft Datenschutzrechtliche Bedenken auf: Das Aufzeichnen von Telefongesprächen erfordert die Zustimmung der Gesprächspartner, ansonsten ist eine Aufnahme in Deutschland illegal. Denkbar wäre beispielsweise, dass alle Teilnehmer einwilligen müssen. Die Gesetzeslage in den USA ist ähnlich, von daher bleibt abzuwarten, wie WhatsApp dieses Problem lösen wird.

WhatsApp-Chef Jan Koum hat die Funktion WhatsApp Anruf erstmals auf dem Mobile World Congress 2014 angekündigt. Damit lässt sich die Messenger-App für Voice over IP-Gespräche nutzen, also zum Telefonieren über das Internet. Abhängig von Datentarif Ihres Mobilfunkanbieters könnten Sie damit kostenlos anrufen. Hinweise auf die Funktion sind zuletzt in der iOS-Version von WhatsApp aufgetaucht, einen Starttermin hat der Anbieter noch nicht bekannt gegeben.

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WhatsApp bleibt frei von Werbung

WhatsApp: Neue iOS-Version behebt Probleme mit iCloud-Backup der Chat-Gespräche

WhatsApp verrät den Online-Status trotz Einstellungen zur Privatsphäre

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WhatsApp bleibt frei von Werbung

Der beliebte WhatsApp Messenger soll auch in Zukunft frei von Werbung bleiben. Dies hat Facebook-Chef Mark Zuckerberg bekannt gegeben. Das soziale Netzwerk hat die Übernahme der Messenger-App am 7. Oktober 2014 offiziell abgeschlossen, zu einem höheren Preis als ursprünglich angekündigt.

Acht Monate nach Bekanntgabe der Übernahme von WhatsApp durch Facebook ist der Deal unter Dach und Fach. Während eines Besuchs in Indien hat Mark Zuckerberg sich kurz zur Integration von Werbung in WhatsApp geäußert. Facebook habe keine Pläne, die Messenger-App in der nächsten Zeit zu Geld zu machen.

Der endgültige Kaufpreis der Messenger-App hat sich am Ende um drei Milliarden US-Dollar erhöht. Wegen gestiegener Aktienwerte hat Facebook am Ende rund 22 Milliarden US-Dollar für WhatsApp ausgegeben. Mit seiner Stellungnahme hat Mark Zuckerberg vorerst Bedenken aus dem Weg geräumt, dass Facebook die zusätzlichen Kosten durch Werbe-Einnahmen in WhatsApp decken will.

WhatsApp finanziert sich momentan nur durch eine geringe Abo-Gebühr, die erst ab dem zweiten Nutzungsjahr fällig wird. Die ersten zwölf Monate sind kostenlos. Wir haben für Sie zusammengefasst, was die Übernahme durch Facebook für Sie bedeutet.

Quelle: Reuters

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WhatsApp verrät den Online-Status trotz Einstellungen zur Privatsphäre

WhatsApp für Android und iOS setzt die Einstellungen zur Privatsphäre zurück

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WhatsApp verrät den Online-Status trotz Einstellungen zur Privatsphäre

WhatsApp Messenger bietet Nutzern Einstellungen zur Privatsphäre, mit denen sich unter anderem die Anzeige des Online-Status unterdrücken lässt. Trotzdem gibt die App preis, wann ein Kontakt zuletzt online war, vorausgesetzt die Telefonnummer ist bekannt. Ein Skript erleichtert sogar die Überwachung anderer.

Der Informatikstudent Flavio Giobergia macht auf ein Datenschutz-Problem von WhatsApp aufmerksam. Auf die Einstellungen zum Datenschutz der App ist kein Verlass. Mit einem einfachen Trick lässt sich herausfinden, wann ein anderer Nutzer online ist, wenn dessen Mobilfunknummer bekannt ist.

Über die Telefonnummer lässt sich der Kontakt zum Adressbuch hinzufügen. Ein neues Chatfenster gibt nun Einblick, ob die Person gerade online ist, unabhängig von den jeweiligen Datenschutz-Einstellungen. Der Beobachtete erfährt nichts davon.WhatsApp verrät den Online-Status trotz Einstellungen zur Privatsphäre

Flavio Giobergia hat sogar ein Skript geschrieben, das eine regelrechte Überwachung anderer Nutzer ermöglicht, da es auf die beschriebene Weise die WhatsApp-Zeiten anderer automatisch erfassen kann.

Für WhatsApp ist dies die zweite Datenschutz-Panne innerhalb kurzer Zeit: Mit einem Update für Android und iOS Anfang September hat der Dienst die Privatsphäre-Einstellungen der Nutzer automatisch zurückgesetzt.

Quelle / Screenshot: fgiobergia

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WhatsApp: Unter iOS 8 ist kein iCloud-Backup der Chat-Gespräche möglich

Der beliebte WhatsApp Messenger bietet unter iOS die Möglichkeit, Chat-Backups in Apples Cloudspeicher iCloud zu sichern. Mit der neuesten iOS-Version ist WhatsApp schon fit für iOS 8, allerdings funktionieren die Online-Sicherungen der Chat-Gespräche nicht mehr.

Nutzer, die iOS 8 installieren, können dann kein iCloud-Backup ihrer Konversationen mehr erstellen. Die Version 2.11.11 der Messenger-App weist darauf hin, dass iOS 8 die Funktion momentan nicht unterstützt. Inwieweit auch frühere Versionen von dem Umstand betroffen sind, ist derzeit nicht bekannt.WhatsApp: Unter iOS 8 ist kein iCloud-Backup der Chat-Verläufe möglich

Eine manuelle Sicherungskopie der Chat-Gespräche ist nicht möglich, die Schaltfläche Backup jetzt erstellen lässt sich nicht anwählen. Das Problem liegt nicht an der Messenger-App selbst sondern an iCloud, Apple muss hier nachbessern. Weitere angekündigte Funktionen des neuen Betriebssystems stehen ebenfalls erst später zur Verfügung.

Update (18. September 2014, 11:25 Uhr): Wir haben die Meldung mit neuen Informationen und einem Screenshot aktualisiert.

Via: Chip

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WhatsApp: Beta-Version für Android mit Funktionen zur Bildbearbeitung

WhatsApp Messenger erhält erstmals Möglichkeiten der Bildbearbeitung. Mit der Beta-Version der Messenger-App für Android ist das Zuschneiden, Drehen und Beschriften von Fotos möglich.

Noch sind die Werkzeuge zur Bildbearbeitung in WhatsApp recht rudimentär: Mit der Version 2.11.388 für Android können Nutzer vor dem Verschicken Fotos aus der Galerie oder direkte Aufnahmen auf Format zuschneiden, drehen oder mit einer Bildunterschrift versehen. Effekte und Filter wie bei Instagram fehlen noch. WhatsApp scheint aber erkannt zu haben, dass viele Nutzer ihre Schnappschüsse vor dem Teilen gerne bearbeiten. Warum also nicht gleich direkt in der Messenger-App?WhatsApp: Beta-Version für Android mit Bildbearbeitungsfunktion

Die Bildbearbeitungsfunktionen stehen derzeit nur in der Beta-Version der App zur Verfügung, welche direkt von WhatsApp erhältlich ist. Wann die neuen Werkzeuge auch in der regulären Version im Google Play Store ankommen ist noch unklar.

Quelle: WhatsApp

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WhatsApp: Telefonfunktion kündigt sich erneut in der iOS-Version an

Immer wieder tauchen Vorab-Hinweise auf die kommende Telefonfunktion von WhatsApp auf. WhatsApp-Chef Jan Koum hatte WhatsApp Anruf erstmals auf dem Mobile World Congress 2014 angekündigt. In der neuen iOS-Version der Messenger-App gibt es jetzt weitere Hinweise, dass die Telefonfunktion schon bald starten könnte.

Mit dem neuesten Update für iOS hat WhatsApp den Messenger bereits für iOS 8 optimiert und neue Funktionen wie das Senden des Standorts und eine Möglichkeit zum Schonen des Datentarifs hinzugefügt. In der Übersicht der Änderungen findet sich kein Hinweis auf die kommende Telefonfunktion, ein Popup weist aber auf WhatsApp Anruf hin.

Wer der Anwendung noch keinen Zugriff auf das Mikrofon des iPhones gewährt hat, sieht beim Start der App einen entsprechenden Hinweis.

WhatsApp erfordert Zugriff auf das Mikrofon, um Sprachnachrichten senden zu können, Videos mit Ton aufnehmen zu können und Telefongespräche führen zu können.

Die Meldung lässt sich durch das Entziehen des Mikrofon-Zugriffs auslösen. In den iOS-Einstellungen kann unter Privatsphäre > Microfon > WhatsApp die Erlaubnis gesetzt und entzogen werden. Ein Ausschalten bewirkt, dass WhatsApp erneut nach dem Zugriff fragt und die neue Meldung mit dem Hinweis auf WhatsApp Anruf anzeigt.WhatsApp: Telefonfunktion taucht erneut in der iOS-Version auf

Mit der kommenden Funktion WhatsApp Anruf sind Gespräche über WLAN oder die mobile Datenverbindung möglich. Im Zusammenhang mit dem WhatsApp-SIM-Tarif fallen keine Kosten für den Datentransfer der App an.

Im umkämpften Markt der Messenger-Apps reicht eine Telefonfunktion nicht als Alleinstellungsmerkmal. WhatsApp-Konkurrenten wie Viber und Line haben diese Funktionalität bereits integriert, überraschenderweise auch der Facebook Messenger. Der in Deutschland weit verbreitete WhatsApp Messenger gehört ebenfalls zu Facebook und versucht, das Telefonieren über die Anwendung mithilfe eines eigenen Mobilfunktarifs ansprechend zu gestalten.

Quelle / Bild: NDTV Gadgets

Via: Gizmodo

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WhatsApp für Android und iOS setzt die Einstellungen zur Privatsphäre zurück

Nutzer von WhatsApp Messenger für Android und iOS sollten ihre Einstellungen zur Privatsphäre kontrollieren. Die Messenger-App setzt diese anscheinend automatisch zurück. Dies betrifft unter anderem die Sichtbarkeit des Online-Status, mit der sich regeln lässt, welche Kontakte die Zeit der letzten WhatsApp-Aktivität sehen können.

Wie Caschys Blog berichtet, betrifft die automatische Änderung sowohl WhatsApp für Android als auch iOS. Bei Android ist das Zurücksetzen der Privatsphäre-Einstellungen anscheinend an das neueste Update der Messenger-App gebunden. Unter iOS geschieht dies unabhängig von einer Aktualisierung der App.WhatsApp für Android und iOS setzt die Einstellungen zur Privatsphäre zurückWhatsApp für Android und iOS setzt die Einstellungen zur Privatsphäre zurück

Nutzer, die Wert auf Privatsphäre legen und ihre Einstellungen zur Privatsphäre entsprechend angepasst haben, sollten WhatsApp dementsprechend kontrollieren. Gerade die Sichtbarkeit von Zuletzt online wollen viele Anwender nicht mit jedem teilen. Die entsprechende Option findet sich in den Einstellungen von WhatsApp unter dem Punkt Account > Datenschutz. Die Android-Version der Messenger-App hat die neuen Einstellungen zur Privatsphäre erst im Februar erhalten. Wir geben eine ausführliche Anleitung, wie sich mit WhatsApp Online-Status und Zeitpunkt verstecken lassen.

Quelle: WhatsApp

Via: Caschys Blog

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WhatsApp: Update-Problem sperrt Android-Nutzer aus

Eine WhatsApp-Aktualisierung führt derzeit bei vielen Android-Nutzer zu Problemen. Nach einem Update-Hinweis bricht die Installation mit einer Fehlermeldung ab: Auf dem Gerät sei nicht genügend Speicherplatz vorhanden. Eine Neuinstallation kann das Problem ebenfalls nicht beheben.

WhatsApp-Update sperrt Nutzer aus

WhatsApp sperrt betroffene Nutzer aus, da die App beim Start eine Aktualisierung fordert, die sich allerdings nicht durchführen lässt. Auf diese Weise ist kein Zugang zu Nachrichten und Funktionen der App möglich.

Von WhatsApp selbst gibt es bisher keine Stellungnahme zum Update-Problem, allerdings ist es nicht das erste Mal, dass sich die Messenger-App wegen fehlendem Speicherplatz nicht aktualisieren lässt. Die meisten Nutzer berichten, dass sie trotz der Fehlermeldung genügend Speicher auf dem Smartphone frei haben.

Das Entfernen und erneute Installieren von WhatsApp bringt keine Lösung, das Problem besteht für betroffene Anwender weiterhin. Anscheinend muss WhatsApp selbst nachbessern und eine funktionierende Aktualisierung ausliefern. Die aktuellste Version der Messenger-App gibt es als Beta-Version direkt auf der Internetseite von WhatsApp.

WhatsApp für Android Wear

Außerdem ist der Messenger mit der neuesten Beta-Version von WhatsApp jetzt auch mit Android Wear-Smartwatches kompatibel. Damit können Nutzer Nachrichten am Handgelenk empfangen und auf Wunsch schnell per Sprachbefehl antworten. Außerdem stehen vorgefertigte Kurzantworten zur Verfügung.

Quelle: Alle Störungen

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News des Tages: WhatsApp Messenger, Google Now Launcher, Flappy Birds Family

Ein Update für den WhatsApp Messenger verursacht bei einigen Android-Nutzern erneut Probleme, der Google Now Launcher ist ab sofort auch mit Geräten ab Android 4.1 Jelly Bean kompatibel und Flappy Bird kehrt als Neuauflage Flappy Birds Family zurück – die News des Tages.

  • WhatsApp: Die Android-Version von WhatsApp führt bei einigen Nutzern zu Problemen. Nach der Aufforderung zur Installation eines Updates erscheint eine Fehlermeldung zu Speicherplatz-Problemen. Derartige Fehler sind bereits in der Vergangenheit aufgetreten. Gleichzeitig ist die Messenger-App jetzt auch kompatibel mit Android Wear: Mit WhatsApp auf der Smartwatch lassen sich Nachrichten am Handgelenk lesen und per Sprachbefehl beantworten.
  • Google+ und Photos: Gerüchten zufolge will Google seinen Foto-Dienst von der sozialen Plattform Google+ entkoppeln und die Photos-App noch eigenständiger anbieten.
  • Rise Alarm Clock: Der Wecker Rise Alarm Clock für iOS ist noch bis zum 12. September 2014 kostenlos erhältlich. Normalerweise kostet die App 1,79 Euro. Die App bietet eine Timer-Funktion für Musik und Hörbücher zum Einschlafen und das Aufwecken mit eigener Musik aus der iTunes-Bibliothek. Für das Angebot ist der Apple Store erforderlich.

Udpates

  • Windows Phone 8.1 Update 1: Mit dem ersten Update für Windows Phone will Microsoft sogenannte Live Folder einführen. Die Order auf dem Startbildschirm zum leichteren Sortieren von Apps kann man sich schon in diesem Video-Leak ansehen.
  • Google Now Launcher: Google hat die Kompatibilität des Google Now Launcher erweitert: Ab sofort unterstützt die Software auch Android-Geräte ab Version 4.1 Jelly Bean. Der Google Now Launcher bietet von jedem Startbildschirm aus Zugriff auf die Sprachbedienung mit Google Now.

Spiele

  • Flappy Birds Family: Flappy Bird ist als Neuauflage zurück. Unter dem Namen Flappy Birds Family hat der Entwickler Dong Nguyen eine neue Version seines erfolgreichen Spiels veröffentlicht. Allerdings ist Flappy Birds Family vorerst nur im Appstore von Amazon für Android-Handys zu haben.
  • Assassin’s Creed: Unity: Ubisoft hat die Karte von Assassin’s Creed: Unity an einige Fans verteilt. Damit ist der Stadtplan von Paris im Spiel öffentlich: Die Stadt soll groß und dicht bevölkert sein sowie keine Ladebildschirme zwischen einzelnen Abschnitten benötigen.
  • No Man’s Sky: Das Erkundungsspiel im Weltraum No Man’s Sky ist nach der exklusiven Veröffentlichung für PlayStation auch für PC und Xbox geplant.
  • Mortal Kombat X: Mit der neuen Ausgabe von Mortal Kombat soll Kano zurückkehren. Der Drogenbaron aus einem früheren Spiel taucht in Mortal Kombat X als spielbare Figur wieder auf.

Tweet des Tages

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