Die beste kostenlose Mix-Software für Macs

In dem Artikel Die Leiden des DJs im Digitalzeitalter haben wir neulich einen Schnellflug über mehr als 30 Jahre DJ-Geschichte gemacht: Von Vinyl über CD bis hin zum Computer-DJ. Der Trend, als DJ Musik direkt von der Festplatte zu spielen und nicht mehr auf externe Datenträger zurückzugreifen, macht natürlich auch vor Mac-Rechnern nicht Halt. Onsoftware stellt zwei gute und kostenlose Mix-Programme für Computer aus dem Hause Apple im Einzelnen vor:

PacemakerPacemaker Editor
Die kostenlose Software bringt das derzeit modernste Design auf den Mac. Der virtuelle DJ lädt sein Repertoire per Drag&Drop in das Programm. Alle Funktionen von Pacemaker Editor startet man mit der Maus. Der Anwender hört die Songs per Kopfhörer vor und passt Lautstärke und Geschwindigkeit manuell an. Auf Wunsch gleicht die Software die Beats per Minute und die Lautstärke der Titel vollautomatisch an. Die schlüssige Programmoberfläche erklärt sich von selbst. Ein ideales DJ-Werkzeug für Anfänger.

Ultra mixer UltraMixer
Der kostenlose UltraMixer stattet Apple-Rechner mit einem virtuellen Echtzeit-Mischpult aus. Die DJ-Software kommt mit allen gängigen Audioformaten zurecht und ersetzt Plattenspieler durch zwei digitale Soundplayer. UltraMixer bietet alle von einem echten Mischpult bekannten Funktionen – vom integrierten Equalizer über Crossfading-Effekte bis hin zur “Talk”-Taste. Man muss lediglich das gewünschte Audiomaterial importieren, schon kann die DJ-Session losgehen.

Tastaturkürzel in Windows

Für manche ist es Geschmackssache, für andere eine Notwendigkeit. Tastenkürzel scheinen oft umständlicher als ein Mausklick zu sein. Der Eindruck trügt allerdings. Gewöhnt man sich einige nützliche Handgriffe an, erleichtert dies die Arbeit enorm.

Die Tastaturkürzel mit Hilfe der Steuertaste ändern sich häufig je nach Sprach- oder Programmeinstellungen. Universal einsetzbar und kaum noch wegzudenken sind allerdings immer die Kürzel [STRG]+ [C] zum Kopieren und [STRG] + [X] zum Ausschneiden einer markierten Stelle, sowie [STRG] + [V] zum Einfügen des Inhalts der Zwischenablage.

Mit der [ALT]-Taste erlebt man mitunter auch Überraschungen, wenn man [ALT] plus bestimmte Nummerkombinationen auf dem Ziffernblock eingibt. Da bekommt man je nach Tastenkombination Sonderzeichen wie ð  oder  ╬ .  Ein wenig Spielerei führt zu erstaunlichen Entdeckungen.

Wer mit vielen Fenstern arbeitet, schätzt den Schnellzugriff auf den Schreibtisch mit  [WINDOWS-TASTE]+[D].

Dazu auch [WINDOWS-TASTE]+[M] , um alle Fenster zu minimieren und [WINDOWS-TASTE]+[UMSCHALT]+[M], um diese wiederherzustellen.

Ein Druck auf die Taste [WINDOWS-TASTE] zeigt das Startmenü oder blendet es aus. Verheddert man sich endgültig, ruft man am besten mit [WINDOWS-TASTE]+[F1] die Windows-Hilfe auf.

Mit der Kombination [WINDOWS-TASTE]+[L] sperrt man die Tastatur in Sekundenschnelle, wenn man beispielsweise kurz weg muss und den Monitor vor neugierigen Blicken schützen möchte.

Wer sich gern ein wenig tiefer in die Materie einarbeiten möchte, kann dazu die Liste der verfügbaren Tastenkombinationen in Windows nachschlagen.

Online-Wörterbücher: Tippen statt blättern

Die Zeiten, in denen man sich durch riesige Wörterbücher kämpfen musste, sind vorbei: Im Internet gibt es zahlreiche Online-Wörterbücher. Die Vorteile gegenüber der Ausgabe aus totem Holz liegen auf der Hand: Anstatt umständlich zum schweren Wörterbuch zu greifen und sich durch die Seiten zu kämpfen, tippt man einfach das gewünschte Wort in ein Suchfeld und hat Sekunden später die Übersetzung auf dem Bildschirm. Zudem sind die meisten der Angebote kostenfrei. Einige bekannte Nachschlagewerke stellen wir auf OnSoftware vor:

Ein besonders bei Schülern bekannter Klassiker ist das Deutsch-Englisch-Wörterbuch von LEO.org. Mittlerweile hat der Anbieter sein Angebot um Spanisch, Französisch, Italienisch sowie Chinesisch erweitert. Die wohl jedem aus dem Englisch-Unterricht bekannten PONS-Wörterbücher gibt es auch online: Auf http://www.pons.de findet man Nachschlagewerke für Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch sowie Polnisch.

Ein weiteres gutes Angebot für Liebhaber der spanischen Sprache findet sich unter http://dix.osola.com. Wenn es um Wissenssammlungen geht, ist natürlich auch die Wikipedia nicht weit. Die Organisation hinter der größten Online-Enzyklopädie der Welt stellt auf http://www.wiktionary.org einsprachige Wörterbücher in zahlreichen Sprachen bereit. Für die richtige Rechtschreibung schlägt man auf http://www.duden-suche.de nach. Leider wird hier nur ein kleiner Teil des Bestandes angezeigt. Für ein vollwertiges Ergebnis muss man in die Tasche greifen.

Qualitativ und quantitativ unterscheiden sich die verschiedenen Online-Wörterbücher immens: Während man in dem einen ausführliche Erläuterungen geboten bekommt, bestehen die Ergebnisse anderer virtueller Nachschlagewerke aus kaum mehr als einem Wort. Für Schüler oder normale Internet-Surfer sind die Ergebnisse aber absolut ausreichend. Philologen oder Übersetzer werden aber wohl weiterhin ihr Regal mit der Offline-Variante schmücken.

Die hier genannten Nachschlagewerke sind natürlich nur eine kleine Auswahl. Wir freuen uns über Tipps zu weiteren guten Wörterbüchern in den Kommentaren.

Rettung in der Not: Firefox-Favoriten wieder finden

Schuldlos oder selbstverschuldet: Immer wieder passiert es, dass wichtige Daten verschwinden und der Anwender unglücklicherweise keine Datensicherung gemacht hat. Besonders bitter ist es, wenn eine über die Jahre gewachsene Sammlung wie etwa die Firefox-Favoriten für immer im digitalen Nirwana verschwindet. In diesem konkreten Fall sollte der Schreck nur kurz andauern: Der Firefox-Browser erstellt automatisch Backups und speichert diese auf der Festplatte. Zugegebenermaßen geschieht dies an etwas versteckter Stelle.

Die Datensicherungen der letzten fünf Tage liegen in dem so genannten Profilordner. Dies ist ein verstecktes Verzeichnis, das nur betrachtet werden kann, wenn man in der Systemsteuerung die entsprechende Option aktiviert. Der Weg zum Ziel führt über diesen Pfad:

Systemsteuerung/Ordneroptionen/Ansicht/Versteckte Dateien und Ordner/Alle Dateien und Ordner anzeigen

Vor dem Aufruf des Profilordners muss der Firefox geschlossen werden.

C:/Dokumente und Einstellungen/BENUTZERNAME/Anwendungsdaten/Mozilla/Firefox/Profiles

Dort angekommen, klickt man auf einen weiteren Ordner, der 59r4ll4v.default oder ähnlich lautet. Schließlich öffnet man die bookmarkbackups. Und siehe da, dort liegen sie: Die Sicherungen der Favoriten, fein säuberlich mit Datum versehen. Welche der Sicherung die richtige ist, hängt natürlich vom Zeitpunkt des Verschwindens ab. Der Anwender wählt die passende Datei aus und benennt das Dokument um in bookmarks.html. Diese Datei verschiebt man nun eine Ebene nach oben in den Ordner, der 59r4ll4v.default oder ähnlich lautet, und überschreibt die dort vorhandene Datei. Öffnet man nun den Firefox, sollten die verloren geglaubten Bookmarks wieder an alter Stelle vorhanden sein.

Ubuntu als Windows-Programm installieren

Ubuntu hat das freie Betriebssystem Linux auch unter Windowsnutzern populär gemacht. Nicht zuletzt die billigen Eee-Pcs, die alle unter Linux laufen, wecken die Neugier vieler Windows-Nutzer. Wer mit dem Kauf eines solchen PC-Winzlings liebäugelt, kann mit einer lokalen Ubuntu-Installation auf dem Windows-Rechner schon einmal “üben”.

Als durchschnittlicher Windows-Nutzer scheut man sich normalerweise vor den Komplikationen der Linux-Installation. Diese Hürde nimmt aber das neue Tool Wubi, enthalten in der letzten Ubuntu-Version. Damit installiert man Linux wie ein normales Windowsprogramm. Continue reading “Ubuntu als Windows-Programm installieren”

Systemwiederherstellung mit Windows XP: Zurück in die Vergangenheit

Eigentlich richtet gute Software auf einem Rechner keinen Schaden an. Eigentlich. Doch oft genug kommt es nach einer Programminstallation vor, dass der PC plötzlich komisch reagiert, merkwürdige Fehlermeldungen ausspuckt oder manche Anwendungen einfach nicht mehr funktionieren.

Manchmal hilft es, die zuletzt installierte Software einfach vom Rechner zu deinstallieren. Oft genug nisten sich Programme aber sehr tief im System ein. Für diesem Fall hat Windows XP einen sehr nützlichen Retter an Bord: Die Systemwiederherstellung. Mit dieser Funktion reist der Anwender mit seinem Betriebssystem in die Vergangenheit. So kehrt man mit wenigen Klicks an den Punkt vor einer problematischen Softwareinstallation zurück. Alle in dieser Zeit gespeicherten Dokumente gehen dabei nicht verloren.

Die Reise in die Vergangenheit dauert nur wenige Sekunden. Zunächst öffnet man über Programme>Zubehör> Systemprogramme>Systemwiederherstellung das Dialogfenster.

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Spritkosten im Griff mit digitalem Fahrtenbuch

Preisspirale an TankstellenAutofahrer können ein Lied davon singen: Der Besuch an der Tankstelle wird täglich teurer. Die laufenden Ausgaben für den fahrbaren Untersatz kann man oftmals drücken, in dem man das eigene Fahrverhalten analysiert und ein Fahrtenbuch führt. Darin hält man anfallende Spritkosten und die seit dem letzten Tanken zurückgelegten Kilometer fest. Mit diesen Angaben berechnet man anschließend Durchschnittswerte für den einen Spritverbrauch.

Digitale Fahrtenbücher für Pocket PC und Smartphones nehmen Autofahrer diese eher lästige Rechnerei ab. Alles was der Anwender für eine detaillierte Analyse des Benzinverbrauchs tun muss, ist die regelmäßige Eingabe der Basisdaten. Den Rest übernimmt die Software.

BenzinVerbrauch beispielsweise steht Besitzern von Windows Smartphones als Buchhalter mit Rat und Tat zur Seite. Bei Pocket PC können Sparfüchse mit MASPware AutoManager ihren Spritverbrauch Ansicht und Link zu BenzinVerbrauchoptimieren. Die verschiedenen Bedienelemente sind extra groß entworfen, damit man bei Tankstopps alle relevanten Informationen leicht und flüssig mit der Fingerspitze eingeben kann. Die Software berechnet wie die anderen digitalen Fahrtenbücher automatisch den Verbrauch eines oder mehrerer Fahrzeuge auf 100 Kilometern und erstellt grafische Statistiken zu Benzinkosten sowie Verbrauchsschwankungen.

Fast die gleiche Funktionsfülle bietet TankLog auf Symbian-Handys, während Palm-Besitzer mit der Shareware RMRFuel über den Benzinverbrauch ihres Fahrzeugs auf dem Laufenden bleiben.

Im Vergleich zum klassischen Fahrtenbuch ersparen die digitalen Pendants dem Autofahrer nicht nur Rechenarbeit. Die Buchhalter bringen meist auch Auswertungen in Form von Strich- oder Balkengrafiken für Werte wie Durchschnittsverbrauch, Benzin- und Kilometerpreis mit. Mit diesen visuellen Hilfen erkennt der geplagte Autofahrer Einsparpotenziale in der Regel sehr viel leichter.

Rückkehr des Höllenfürsten

Mysteriöse Splash-Screens auf der Blizzard-Webseite haben letzte Woche die Spielewelt in Aufregung versetzt. Worauf spielt die erfolgreiche Spiele-Schmiede an? Starcraft II, die neue WoW-Erweiterung Wrath of the Lich King oder gar eine Fortführung der populären Diablo-Reihe? Auf der eigenen Messe Blizzard Worldwide Invitational hat Blizzard das Geheimniss gelüftet: Fans des populären Hack’n’Slay-Rollenspiels Diablo dürfen bald wieder auf Monsterhatz gehen. Thematisch spielt Teil 3 zwanzig Jahre nach der Diablo-2-Erweiterung Lord of Destruction und bietet zahlreiche technische und spielerische Neuerungen. So dürfen sich die Fans unter anderem auf die die neue Charakter-Klasse Witch Doctor freuen. Auf der offziellen Diablo-Webseite gewährt Blizzard mit zahlreichen Screenshots, einem Trailer sowie einem Gameplay-Video einen ersten Einblick. Leider nennt der Hersteller noch kein Veröffentlichsdatum für Diablo 3.

Übrigens: Wer sich die Wartezeit mit Diablo 2 auf einem Intel-Mac vertreiben möchte, stößt auf ein Hindernis – ab der Betriebssystemversion Mac OS X 10.5.3 gibt es ein Problem mit der Farbdarstellung. Auf Aptgetupdate.de erklärt Oliver Friedrich wie man das Spiel doch noch korrekt zum Laufen bekommt.