Kein Fußball-Highlight verpassen: Bundesliga und mehr auf dem Handy

Wer Spiel und Sportschau verpasst hat, schaut in Bundesliga und Champions League schnell in die Röhre. Zum Glück gibt es noch andere Möglichkeiten, die Highlights des letzten Spieltags ohne Sky anzusehen. Wir zeigen Ihnen die interessantesten Apps für Ihr Android-Handy.

Mit Werbung, aber für lau

Fußball-Highlights

Fußball-Highlights bringt Video-Zusammenfassungen aller großen Ligen und Wettbewerbe auf das Handy. Die App sammelt Clips von verschiedenen Video-Plattformen wie YouTube und listet sie nach Spielen sortiert. Die Qualität der Videos schwankt, dafür findet man viele deutschsprachige Zusammenfassungen. Etwa einen Tag dauert es, bis erste Partien online sind.

Die App finanziert sich über aggressive Werbung. Anzeigen innerhalb der App, in der Mitteilungszentrale und auf dem Home-Screen gibt es als Dreingabe.

Highlights Football

Highlights Football verlinkt auf Clips von Video-Portalen wie YouTube oder Rutube. Die App ist allerdings nicht für den deutschen Markt allein entworfen, die Zusammenfassungen hört man daher in vielen Sprachen. Während der Clips eingeblendete Werbung schmälert den Spaß. Dafür bietet die App auch komplette Partien als Videos an.

Ohne Werbung, aber kostenpflichtig

Uefa.com

Die kostenlose Android-App von Uefa.com informiert über alle Ergebnisse der europäischen Wettbewerbe wie Europa League oder Champions League in einem Newscenter. Zweiminütige Zusammenschnitte der Partien sind nur gegen Gebühr verfügbar. Ausgewählte Videos kauft man für 79 Cent pro Clip. Alternativ erwirbt man für 7.99 Euro einen so genannten UEFA-Saisonpass. Damit hat man während einer gesamten Spielzeit unbegrenzten Zugriff auf alle Clips.

Die Videos bietet Uefa.com wenige Stunden nach Abpfiff. Ein englischsprachiger Reporter kommentiert die Zusammenfassungen.

Bundesliga bei Bild

Die kostenlose BILD-App bringt Sportnachrichten und Video-Zusammenfassungen zu allen Begegnungen der ersten deutschen Spielklasse. Eine Stunde nach Abpfiff bringt die App 90-Sekunden-Clips oder sechsminütige Zusammenfassungen der Bundesliga mit deutschem Kommentar auf das Android-Handy. Kostenpunkt: 7.99 Euro im Monat für ein BILDplus Digital Abo. Die App ist nach der ersten Installation eine Woche lang kostenlos. Danach muss der Nutzer das Abo kaufen.

Fußball live hören und sehen

Sport1.fm

Wer lieber live mithören möchte, holt sich die kostenlose Sport1.fm-App. Per Livestream verfolgt der Nutzer entweder einzelne Partien oder in der Konferenzschaltung alle Begegnungen auf einmal. Die Internetradio-App bietet neben dem Live-Stream auch die aktuellen Tabellen sowie eine Merkliste für anstehende Spiele. Neben Live-Reportagen bringt Sport1.fm Neues aus der Welt des Sports, Fußball- und Fan-Talk beleuchten alles rund um den Fußball.

SopCast

Mit SopCast kommt europäisches und chinesisches Fernsehen auf Android-Smartphones. Die kostenlose App überträgt nach dem Prinzip von Tauschbörsen Fernsehbilder auf das Handy. Ob man dabei aktuelle Bundesliga-Spiele auf Deutsch findet, hängt von dem Angebot der Fernsehsender ab. Qualität und Verbindungsstärke schwanken stark.

Schöner Fernsehen

Ein ähnliches Angebot bietet Schöner Fernsehen. Die kostenlose App streamt Fernsehsender auf Deutsch, Englisch und Französisch. Bei den 60 Sendern finden sich oft Programme, die Champions League- oder Europa League-Spiele live übertragen. Kleine Werbeeinblendungen stören nur unwesentlich.

Mehr Apps für Windows und Smartphones rund das runde Leder

Facebook macht Facebook-Login bei Drittanbietern transparenter

Facebook verbietet Apps das Posten von Statusmeldungen ohne die Erlaubnis eines Nutzers. Überarbeitet hat das Soziale Netzwerk dazu den Drittanbieter-Login Mit Facebook anmelden.

Mit dem Facebook-Login kann man sich ohne Registrierung in Apps oder auf Internetseiten von Drittanbietern anmelden. Seit der Einführung des Logins machen bereits 81 Prozent der beliebtesten iOS-Apps und 62 Prozent der Top-Android-Apps davon Gebrauch und erleichtern den Nutzern damit die Einrichtung einer App.

Keine Statusmeldung ohne Erlaubnis mehr

In einigen Fällen kam es allerdings dazu, dass Apps nach der Anmeldung automatisch Statusmeldungen im Namen des Nutzers veröffentlichten. Dieser Praxis schiebt Facebook nun mit einem Update einen Riegel vor. Das Soziale Netzwerk hat ein Regelwerk für die Nutzung des Facebook-Logins veröffentlicht.

In dem Leitfaden betont Facebook ausdrücklich, dass man als App-Anbieter nur dann um die Veröffentlichung einer Meldung bitten sollte, wenn es nötig ist. Wichtige Änderung: Der Nutzer bestätigt nun explizit, das eine App in seinem Namen posten darf.

Via Facebook

Dark Souls 2 ohne Koop-Spiel mit Freunden

Die Entwickler von Dark Souls setzen dem gemeinsamen Spielen mit Freunden in Dark Souls 2 ein Ende. Wie ein leitender Manager von Bandai Namco gegenüber Softonic erklärte, wolle man damit das Spielprinzip beschützen.

Dark Souls hat es Spielern schwer gemacht, die schweren Bosse mit Freunden zu besiegen. Mit etwas Glück konnte man dennoch mit seinen Kumpels spielen. In Dark Souls 2 soll damit Schluss sein, wie der leitende Bandai-Namco-Manager Takeshi Myazoe im Gespräch mit Softonic am Rande der Gamescom versicherte. Es sei von Herstellerseite nicht erwünscht, Dark Souls 2 mit Freunden zu spielen: “Das ist nicht, was wir wollen.” Es widerspreche dem erwünschten, unberechenbaren Spielerlebnis, mit bekannten Spielern gemeinsam zu kämpfen, bekräftigt Myazoe.

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Während man wie im Vorgänger Dark Souls auch in Dark Souls 2 eine Gruppe bilden kann, um durch die dunklen Winkel des Spiels zu streifen, sollte man also besser nicht auf die Hilfe bekannter Abenteurer zählen. Das Spiel ist entworfen, um mit Fremden zu spielen. Das unterstreiche das unvorhersehbare Spielelement. Nach wie vor suchen Eindringlinge als Intruder das Spiel heim und fordern Helden zu kompetitiven Kämpfen heraus.

Dark Souls 2 ist für März 2014 angekündigt und erscheint auf den Plattformen PC, Playstation 3 und Xbox 360.

Alles zur Gamescom 2013

Die 20 besten Apps für das Nokia Lumia


Das Lumia-Smartphone mit dem Windows Phone 8-System wird immer beliebter. Doch auch hier hat man die Qual der Wahl: Welche Apps sollte man sich unbedingt auf dem Handy installieren?

Mit diesen 20 Anwendungen holen Sie das Optimum aus Ihrem Nokia-Handy heraus.

Kommunikation

Viber

Mit Viber telefoniert und chattet man über die Internetverbindung des Smartphones. Dabei sind auch Videoanrufe in HD-Qualität möglich.

Skype

Die beliebte VoIP-Software ist für das Betriebssystem Windows Phone ab Version 7.5 erhältlich.

WhatsApp Messenger

Über Whatsapp sendet man kostenlos Nachrichten und Dateien via Internet an andere Smartphones.

Facebook

Mit der Facbook-App für Windows-Smartphones hält man sein Profil auf dem Laufenden, teilt Freunden mit, was man gerade macht und postet Bilder direkt vom Smarthpone.

Spiele

FIFA 13

FIFA 13 ist eine detailreiche und realistische Fußballsimulation für das Nokia Lumia. Die mobile Version läuft ebenso flüssig wie auf der Spielekonsole. Auf dem Smartphone kann man auch zwischen mehreren Spielmodi wählen.

The Sims 3

The Sims 3 ist eine Adaption des populären Spiels für Windows-Smartphones. In diesem Spiel kontrolliert man verschiedene virtuelle Charaktere von deren Geburt an über ihr ganzes Leben.

Fruit Ninja

Fruit Ninja ist für viele Betriebssysteme erhältlich. Mit dem Finger muss man versuchen, die auf dem Display erscheinenden Früchte mit einem Messer zu teilen.

Temple Run

Temple Run ist ein Jump ‘n’ Run-Spiel für Windows Phone 8, bei dem man einer Horde Affen entkommen muss.

Musik

Free Ringtones

Free Ringtones ist eine App für Windows Phone 7, mit der man tausende kostenloser Klingeltöne direkt aufs Smartphone herunterladen kann.

Spotify

Auch die bekannte Muik-Streaming-App Spotify ist für Windows Phone erhältlich. Über Spotify erhält man Zugriff auf Millionen Songs in hervorragender Klangqualität.

Shazam

Shazam erkennt Musik: Hört man unterwegs einen Song und kennt weder Titel noch Interpreten, springt Shazam ein. Die App nimmt die Musik auf und liefert schon nach kurzer Zeit über das Internet die gewünschten Informationen.

Deezer

Deezer ist ein legaler, kostenloser Musik-Streaming-Dienst für Windows Phone 7. Deezer findet jeden Song auf dem eigenen Smartphone.

Foto

Lomogram

Mit Lomogram bearbeitet man Fotos auf Windows Phone. Die App ähnelt ihrem Vorbild Instagram.

Fhotoroom

Mit Fhotoroom editiert und postet seine Bilderdirekt vom Smartphone. Die App ähnelt sehr Instagram, besitzt aber einige weitere personalisierte Funktionen.

Dienstprogramme

Übersetzer

Übersetzer ist die offizielle Übersetzungs-App von Microsoft für Windows Phone. Übersetzer übersetzt in wenigen Sekunden fremdsprachige Texte in die eigene Sprache.

Adobe Reader

Adobe Reader ist die offizielle App Windows Phone 8, um PDF-Dateien korrekt darzustellen. Der Adobe Reader eignet sich hierzu besser als die vorinstallierte Software des Smartphones.

Flashcode

Mit Flashcode kann man jeden Barcode einscannen, ganz gleich, ob er von einem Produkt stammt oder ob es sich um einen QR-Code handelt.

Taschenlampe

Taschenlampe 7 verwandelt das Smartphone in eine Taschenlampe.

iVerkehr

iVerkehr warnt den Autofahrer unterwegs vor Staus.

Google

Google ist die Alternative zu Microsofts Suchmaschine Bing, die auf jedem Smartphone mit Windows vorinstalliert ist.

Sie können weitere Apps für Windows Phone empfehlen? Schreiben Sie uns einen Kommentar!

Asphalt 8: Airborne jetzt auf iPhone, iPod touch oder Samsung Galaxy spielen

Nach langer Wartezeit hat Gameloft heute Asphalt 8: Airborne für Android und iOS auf den Markt gebracht. Das beliebte Auto-Rennspiel ist ab sofort im App Store und Google Play Store erhältlich.

Asphalt 8 ist das neue Autorenn-Action-Spiel für iOS und Android. 47 Renn-Boliden stehen dem Spieler zur Auswahl, darunter lizenzierte Wagen von Ferrari, Veneno, Lamborghini und Corvette. Die meisten Straßenflitzer sind gegenüber der Vorgängerversion Asphalt 7 neu.

Die Pisten führen den Rennfahrer über die ganze Welt. Gefahren wird in Venedig, Island, Französisch-Guayana oder in der Wüste von Nevada. Die Rennstrecken führen nicht ausschließlich entlang der offiziellen Strecke. Nutzt man die zahlreichen versteckten Abkürzungen, erhöhen sich die Gewinnchancen.

Asphalt-8-Airborne-Speed

Ein Spiel für Geschwindigkeits-Freaks

Asphalt 8 nutzt eine neue Physik-Engine. Auffahrunfälle und geprellte Hindernisse auf der Strecke sind deutlich realistischer als in anderen Rennspielen, machen eine Fahrt aber auch gefährlicher. Will man ins Ziel gelangen, sollte man sich auf Abkürzungen oder rasante Ausweichmanöver mit Stunt-Einlagen konzentrieren.

Zeitversetzter Multiplayer-Modus

Ein neues Feature in Asphalt 8: Airborne ist der zeitversetzte Mehrspieler-Modus. Man kann unabhängig von Zeit und Ort gegeneinander über das Netz spielen. In sogenannten Ghost-Herausforderungen fährt man gegen eine aufgezeichnete Fahrt anderer Spieler.

Asphalt 8: Airborne jetzt herunter laden

Wie zuvor von Gameloft angekündigt, ist Asphalt 8: Airborne seit heute im iTunes App Store erhältlich. Das Spiel läuft auf folgenden Geräten: iPhone 4, iPhone 4S, iPhone 5, iPod touch (4. Generation), iPod touch (5. Generation), iPad 2 Wi-Fi, iPad 2 Wi-Fi + 3G, iPad (3rd generation), iPad Wi-Fi + 4G, iPad (4th generation), iPad Wi-Fi + Cellular (4th generation), iPad mini und iPad mini Wi-Fi + Cellular. Das Spiel  benötigt mindestens iOS 5.0.

Für Android variieren die Systemanforderungen von Smartphone zu Smartphone. Asphalt 8: Airborne läuft auf den meisten Android-Smartphones mit Android 2.3 Gingerbread oder höher. Eine vollständige Liste der mit Asphalt 8: Airborne kompatiblen Geräte haben wir in einem PDF zusammengestellt.

Download Asphalt 8: Airborne für Android

Download Asphalt 8: Airborne für iPhone und iPod touch

Funktioniert Asphalt 8: Airborne auf meinem Android-Smartphone?

X Rebirth: GTA im Weltraum

X Rebirth soll die etwas angestaubten Weltraum-Simulationen aus der Nische in den Massenmarkt reißen. Mit diesem Anspruch hat mir Chefentwickler Bernd Lehahn auf der Gamescom 2013 einen Ausblick auf den Neustart der ahnenreichen Spielreihe im X-Universum gegeben.

Die X-Serie ist eines der letzten Überbleibsel der einst so erfolgreichen Weltraum-Simulationen wie Wing Commander oder Privateer. Gegen den Trend besetzte die X-Serie rund um Handel, Erkundung und Kampf im Weltraum eine Nische mit vielen hartgesottenen, aber dem Mainstream weitgehend entrückten Fans. Diese Nische soll X Rebirth verlassen, das mit Bedacht nach X2 und X3 nicht X4 heißt. Mit einem neuen Namen und einem neuen Konzept soll X Rebirth einen Neustart, einen Reboot, der Serie einleiten.

Früher zu kompliziert und nichts für Anfänger

Woran krankt das alte Konzept der X-Serie? Die Spiele zeichnen sich durch sehr viel Freiheit, ein komplexes Wirtschaftssystem, aber auch eine komplizierte Bedienung aus – ein Alptraum für Einsteiger, die nur mal kurz ein paar Runden durch das Weltall drehen möchten. Statt einfacher wurden die Spiele zunehmend umfangreicher und unzugänglicher. Auf den Punkt gebracht: „Komplex ist gut, aber kompliziert ist schlecht“, wie Bernd Lehahn den letzten X-Versionen attestiert.

Das soll sich ändern. Als Beleg weist Lehahn auf einen Xbox-Controller, mit dem sich X Rebirth steuern lassen soll. Zahlreiche Tastenkombinationen und verschachtelte Menüs sind mit einem auf wenige Knöpfe beschränkten Gamepad nicht umsetzbar.

Einfacher und für den Mainstream

Neu ist vor allem die Vereinfachung. „Ja, wir haben bewusst auf Features verzichtet“, sagt der Chefentwickler. Dem Rotstift zum Opfer fiel beispielsweise die Möglichkeit, in jedes beliebige Cockpit seiner Raumschifflotte zu wechseln. Man steuert nur das eigene Hauptschiff, der Rest folgt strategischen Kommandos. Das soll Spielern einen besseren Zugang bereiten. „Wir wollen unsere Fans nicht verärgern, auch wenn wir in dem neuen Spiel radikale Schnitte machen müssen.“

Per Highway durch die Galaxie

Die alten Weltraum-Shooter-Fans der 90er Jahre sind auf die echten Shooter ausgewichen, so Lehahn. Er kann es ihnen nicht verdenken. Die Weltraum-Simulationen sind „zu leer“ und damit nicht so spannend wie ein Shooter. Das soll sich mit X Rebirth ändern, wobei Lehahn auch den gewagten Vergleich nicht scheut: „X Rebirth ist wie GTA im Weltraum.“

Eine Lösung des Problems langweiliger Routineflüge durch endlose Weiten ohne Action soll ein Transportsystem lösen. Auf sogenannten Highways überbrückt man große Bereiche.

Basteln im All: Raumstationen zu Metropolen ausbauen

Hinzu kommen riesige Raumstationen, mit denen man viel mehr anstellen kann als in vorherigen X-Spielen: Man kann auf den Stationen landen, jetzt sogar im Inneren herumlaufen, Schildgeneratoren montieren und Kampftürme hinzufügen oder auf der Oberfläche Elemente zerstören.

Denkbar ist, in X Rebirth nichts anderes zu tun als sich um Stationen zu kümmern. Darüber hinaus können Spieler aber auch weiter Handel treiben, als Freibeuter umher fliegen, Stationen sabotieren. Routineaufgaben lassen sich automatisieren, indem man für eine Transportmission beispielsweise einen Kapitän anheuert.

Ausblick: Optisch beeindruckend

X Rebirth sieht in ersten Bildern optisch beeindruckend aus. Die riesigen, bunt leuchtenden und blinkenden Stationen wirken ein wenig wie Las Vegas im Weltall.

Ob das versprochene Gameplay wirklich die richtige Balance und den Geschmack der Masse trifft, ist zumindest offen. Spieler sind sehr bequem und mögen rasche Erfolgserlebnisse. Gerade das bot die X-Serie bislang nicht. Ändert sich zu viel am alten Konzept, dessen Atmosphäre von einer gewissen Langsamkeit getragen und von vielen Spielern gerade deshalb geliebt wird, könnten sich bisherige Fans abwenden. Ob im gleichen Umfang neue Spieler zu gewinnen sind, muss sich zeigen.

Eine Möglichkeit, neue Spieler zu erschließen und für Space-Sims zu begeistern, wären die kommenden Spielkonsolen, auf denen es Vergleichbares nicht gibt. Doch die Anpassung für eine Controllersteuerung sieht Bernd Lehahn nicht als Vorgriff auf eine Konsolenportierung: „Wir konzentrieren uns auf den PC-Release. Alles Weitere steht derzeit nicht zur Debatte.“ Ausgeschlossen ist freilich nichts. Die letzten X-Spiele sind immerhin für Mac OS portiert worden.

Alles zur Gamescom 2013

Need for Speed Rivals angespielt: Tuning und wilde Verfolgungsjagden

Need for Speed Rivals bringt die automobile Katz- und Mausjagd zurück auf den Rechner. Wahlweise setzt man als Cop Verkehrsrowdies nach oder büchst als Racer den Verfolgern aus. Ich habe auf der Gamescom 2013 einen Blick auf die frühe Alpha-Version des Rennspiels geworfen.

Auf den ersten Blick fühle ich mich direkt an NFS Most Wanted erinnert. Eine Übersichtskarte zeigt eine offene, frei befahrbare Welt. Über Spawnpunkte springe ich an der gewünschten Stelle direkt in das Spiel. Ich kann als Cop oder als Racer Gas geben. Zunächst habe ich mit als Racer versucht.

Als Racer auf das Gaspedal treten

Ich düse ein wenig die Strecke entlang und rutsche in der ersten Kurve direkt auf den Seitenstreifen. Die Handbremse hat in Hot Pursuit oder Most Wanted Wunder bewirkt und mich elegant um enge Abschnitte zirkeln lassen. Also versuche ich in der nächsten Kurve mein Glück. Statt in den Gegenverkehr zu schlittern, bricht mir nun brutal das Heck aus und ich stehe quer.

Lektion gelernt: Die Handbremse ist nur noch etwas für Notfälle. Besser gleitet es sich mit behutsamem Druck auf die Bremse um Kurven, gefolgt von einem beherzten Druck auf das Gaspedal. Das leitet einen eleganten Drift ein, der sich wieder so anfühlt wie in vorherigen Need-for-Speed-Spielen.

Ich wage ein erstes Rennen und fordere einen anderen Spieler heraus. Dazu muss ich mich einem markierten Fahrzeug lediglich nähern und die eingeblendete Taste drücken. Sofort beginnt ein Rennen. Das Ziel wird auf der Karte eingezeichnet und eine weiße Markierung weist den Weg.

Der Gegner schlittert in seinem roten Lamborghini eine vereiste Kurve entlang. Ich sehe ganz deutlich, wie die Reifen an Haftung verlieren und das Fahrzeug nur mit Müh und Not abgefangen wird. Ich nutze die Chance und ziehe vorbei. Kontrolliert lenke ich meinen Porsche an anderen Verkehrsteilnehmern entlang. Einschläge in der Mauer bleiben weitgehend ohne sichtbare Schäden an meinem Wagen.

Plötzlich donnert der Gegner wieder an mir vorbei und ich erinnere mich an den ungeliebten Gummibandeffekt. Um zurückliegende Fahrer nicht zu frustrieren, peitschen sie mit hoher Geschwindigkeit an den Führenden heran. Dieser kann sich kaum wehren – aber das gehört bei Arcade-Racern zum üblichen Rezept. Nur scheint es mir in Need for Speed immer schlimmer zu werden, was letztlich Rennen zur Glückssache macht. So auch in meinem Testspiel: Munter wechseln sich die Positionen bis zum Ziel stetig ab. Mit Glück habe ich im letzten Moment die Nase vorn, mit Können hatte das allerdings nichts zu tun.

Als Cop auf Raserjagd

Die Zeit ist reif für einen Rollentausch: Ich will es als Cop krachen lassen. Wie wechsle ich die Rolle? Zunächst muss ich einen Stützpunkt erreichen, um über das Hauptmenü zum Jäger zu werden. Auf der Straße sind sofort Hotspots eingetragen. Ich aktiviere einen davon.

Es erscheint ein Pulk von Rasern, denen ich nachstelle. Ich hänge hinter dem Letztplatzierten. Mit krachendem Rumms haue ich ihm ein Stück Kofferraum weg. Die Karosserie verformt sich sichtbarer als bei mir im vorherigen Raser-Modus. Oberhalb des Fahrzeugs weist eine Leiste darauf hin, wie viel Schaden der Racer noch einstecken kann. Wie in vorherigen Need-for-Speed-Folgen stellt man Fahrzeuge, indem man diese zerstört oder ausbremst.

Ich entscheide mich für die rabiate Methode. Einige heftige Einschläge von hinten und in die Flanke, schon ist der erste Racer aus dem Rennen. Irgendwie habe ich wohl auch aus Versehen den Störsender EMP eingesetzt. Die Tastenbelegung ist anders als gewohnt.

Derweil bricht der Rest des Pulks zur Seite aus, donnert durch Holzzäune und springt nach rasanten Richtungswechseln über eine Rampe auf eine parallel verlaufende Straße. Staub umhüllt die Fahrzeuge und behindert die Sicht. In dem Moment der Ohnmacht greife ich auf eine bewährte Waffe der Verkehrsüberwacher zurück: Ich rufe eine Straßensperre, an der auch gleich zwei Racer hängen bleiben.

Der vierte und letzte Sünder hat sich im Tumult dünne gemacht und sich uneinholbar davon gestohlen. Glück für ihn! Das Rennen ist vorbei. Drei von vier Racern habe ich das Handwerk gelegt – gar nicht so schlecht für den von mir ungeliebten Spielmodus.

Darüber hinaus habe ich noch einen Schnelleinsatz begonnen – zur vorbestimmten Zeit zum Einsatz eilen. Es handelt sich um eines der aus Hot Pusuit bekannten Zeitrennen, an denen sich wenig geändert hat. Man muss zum Ziel spurten und sich für eine Goldmedaille tüchtig ins Zeug legen. Ob Kollisionen und Rempler zu Strafsekunden führen, konnte ich nicht mehr testen – die begrenzte Spielzeit war verstrichen.

Endlich wieder zurück: Modifizierungen für Optik und Leistung

Virtuelle Schrauber und Fahrzeug-Lackierer können sich in NFS Rivals austoben. Schier endlose Farbvarianten kann man seinem Boliden verpassen und dem Rennwagen mit Aufklebern, Rallye-Streifen und Body-Kits den letzten optischen Schliff geben.

Darüber hinaus kann man endlich auch wieder die Leistung durch Fahrzeug-Tuning steigern. Viele Teile muss man sich allerdings erst erspielen. Leistungssteigerung ist ein Privileg der Racer – Cops beschleunigen ihr Fahrzeug nicht, sondern sorgen mit verbesserten Waffensystemen für rasch gestoppte Verkehrssünder.

Mit Overview den Freunden nachstellen

Ein nettes Gimmick ist Overview. Mit der für Android und iOS kostenlosen App bringt man das Renngeschehen auf den zweiten Schirm (second Screen). Man hat einen Überblick über die Rennen von Freunden und kann ihnen etwa unterwegs helfen oder ihnen das Rennleben schwerer machen. Mit einem Touch auf iPad & Co repariert man deren Fahrzeug oder legt die Waffensysteme lahm. Den Effekt spürt der betroffene Freund in Echtzeit.

Technik: gemischter Eindruck von der frühen Spielversion

Technisch macht das Spiel für eine Alpha-Version einen wechselhaften Eindruck. Es gab in meinem Fall keine Abstürze und die Motoren brummen kraftvoll aus den Kopfhörern. Weniger überzeugte mich die Grafik. Alpha hin oder her, die Grafiken wirken auf der PS4-Testumgebung kaum besser als die des betagten Hot Pursuit. An dem Schadensmodell muss noch gefeilt werden.

Dasselbe gilt für die noch recht hölzernen Elemente abseits der Strecke. So fehlen Überwachungskameras noch komplett und sind nur als Platzhalter abgebildet. Ich würde mir auch einen schwächeren Gummiband-Effekt wünschen. Es bleibt noch einiges zu tun bis zur Veröffentlichung am 21. November 2013. Need for Speed Rivals erscheint für PC, Playstation 3, Xbox 360, Playstation 4 und Xbox One.

Alles zur Gamescom 2013

PC & Internet: Alles zu Sicherheit, Privatsphäre und Anonymität

Die PRISM-Enthüllungen durch Edward Snowden haben die umfassende Überwachung unserer Online-Aktivitäten offengelegt. Mit unseren Anleitungen und Programmtipps schützen Sie Ihre Online-Privatsphäre.

Konzerne wie Google und Facebook erfassen besuchte Webseiten, werten Suchanfragen aus und erstellen basierend auf unseren Vorlieben umfassende Nutzerprofile.

Behörden und Geheimdienste haben offensichtlich Zugriff auf diese privaten Daten und werten zusätzlich unseren E-Mail-Verkehr automatisch aus. Zum Glück gibt es auch zahlreiche Möglichkeiten, die eigene Privatsphäre zu schützen.

Sicher im Netz surfen:

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Sichere Passwörter erstellen

Batman: Arkham Origins – Neuer Trailer – Veröffentlichung Ende Oktober

WB Games hat auf der Spielemesse Gamescom 2013 einen neuen Trailer zu Batman: Arkham Origins veröffentlicht. In dem kurzen Video sieht man erstmals den feurigen Bösewicht Firefly.

Die Aufgabe für den maskierten Bruce Wayne ist damit klar: Batman muss Firefly stoppen bevor Gotham in Flammen aufgeht. Neben Firefly sind bislang zehn Super-Schurken für Batman: Arkham Origins bekannt: Black Mask, Joker, Penguin, Bane, Mad Hatter, Deadshot, Deathstroke, Copperhead, Anarky und Firefly.

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Firefly ist, wie viele Gegner in Batman, das Ergebnis eines Unfalls. Garfield Lynns ist unbescholtener Bürger Gothams mit der Vorliebe für kleine Brände. Bei einem Brand in einem Chemiewerk wird er allerdings schwer verletzt. Wutentbrannt baut er sich daraufhin einen Feueranzug und treibt in Gotham sein Unwesen.

Neben zahlreichen Kampfszenen gegen viele Super-Schurken zeigt der neue Trailer auch das schwierige Verhältnis zwischen Batman und der Polizei von Gotham.

Batman: Arkham Origins erscheint am 25. Oktober für PC, Xbox 360, PlayStation 3 und Wii U.

Alles zur Gamescom 2013

YouTube-Update für iPhone und iPad erhält Multitasking-Feature

Die YouTube-App für iPhone und iPad hat heute Nacht ein Update erhalten. Die App unterstützt jetzt, wie die Android-App, das gleichzeitige Abspielen und Suchen von Videos. Außerdem hat Google das Logo der App aufgefrischt.

So bedient man das neue Multitasking

In jedem Video findet man nach dem Update einen kleinen Pfeil oben links in der Ecke. Tippt man diesen Pfeil an, rutscht das Video in die rechte Ecke am unteren Bildschirmrand. Nun kann man nach einem neuen Video suchen, während das bestehende Video weiter spielt. Im App Store äußern sich viele Nutzer positiv über die neue Funktion. Gerade für Nutzer, die über die YouTube-App Musik hören, ist das Multitasking eine willkommene Ergänzung.

YouTube für iPhone Multitastking

Das App-Logo hat ebenfalls ein Update erhalten. Der bekannte YouTube-Schriftzug wurde durch einen weißen Abspiel-Knopf mit rotem Hintergrund ersetzt.

Bereits gestern hat Google ein Update für die Android-YouTube-App veröffentlicht und damit die Multitasking-Funktion für Android-Smartphones wie das Galaxy S4 eingeführt.

Die neuen Funktionen erklärt

Wie man das neue Multitasking der YouTube-App bedient und was sich in YouTube Version 5.0 noch geändert hat, erklärt unser italienischer Kollege Fabrizio Ferri in einem englischsprachigen Video.

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