Lustige Emoticons und Emojis für Instagram, Twitter und Co. auf dem Android-Handy

Im Gegensatz zu WhatsApp, LINE oder anderen Messengern haben Instagram oder Twitter nur eine kleine Auswahl an Emoticons und Symbolen. Doch das muss nicht sein: Mit einer praktischer Software erweitert man auf dem Android-Smartphone das Angebot an Smileys und Emojis.

Dazu braucht es nur wenige Schritte. Man installiert einfach Cool Symbols Emoji Emoticon auf dem Android-Handy und folgt den einzelnen Schritten in unserem Tutorial.

1. Download und Installation von Cool Symbols Emoji Emoticon

Cool Symbols Emoji Emoticon steht im Google Play Store als Download zur Verfügung. Das Programm zählt zu den besten Apps, um Messenger mit neuen Icons auszustatten. Nachdem man die typischen Nutzungsbedingungen akzeptiert hat, installiert man die App auf dem Android-Smartphone oder -Tablet.

Cool_Symbols_Emoji_EmoticonNach dem Start der App wischt man über die Eingangserklärungen und tippt auf Start.Cool_Symbols_Emoji_Emoticon_2

2. Optionale Konfiguration

Nun sieht man die Einstellungen der App. Hier kann man einige Anpassungen vornehmen, die sich aber nicht auf den Gebrauch der App auswirken. Es geht lediglich um ästhetische Dinge. Wem das egal ist, der lässt die Einstellungen wie gehabt.

In der Benachrichtigungszeile erscheint ein Herz. Das Symbol zeigt an, dass Cool Symbols Emoji Emoticon aktiviert ist und zur Verfügung steht.

3. Text auf Instagram schreiben

Im Anschluss öffnet man Instagram und schreibt eine Nachricht. Abgesehen von Instagram funktionieren die hier beschriebenen Schritte auch bei anderen Anwendungen wie zum Beispiel Facebook, Twitter oder SMS.

Cool_Symbols_Emoji_Emoticon_4

4. Auswahl eines Symbols

Zieht man nun die Benachrichtungsleiste nach unten, erscheint die Leiste von Cool Symbols Emoji Emoticon. Dort tippt man auf Character Symbols.

Cool_Symbols_Emoji_Emoticon_5Das App-Menü öffnet sich. Dort befinden sich verschiedene Kategorien, die unterschiedliche Emoticon-Typen beinhalten wie beispielsweise Gesichter, Figuren, Objekte oder Tiere. Hier sucht man sich das passende Symbol für die Textnachricht aus.

Auswahl

Nach der Auswahl zeigt die App mit dem folgenden Symbol an, dass das ausgesuchte Emoticon in die Zwischenablage gespeichert wurde.

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5. Emoticon in die Nachricht einfügen

Nachdem die App das Symbol in die Zwischenablage kopiert hat, wählt man die Option Einfügen. So fügt man das Symbol zur Textnachricht hinzu.Cool_Symbols_Emoji_Emoticon_7

6. Wiederholung nach Belieben

Sollen zur Nachricht weitere Symbole ergänzt werden, wiederholt man die Schritte 4 und 5 so oft wie man will.

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Cool Symbols Emoji Emoticon speichert alle zuvor genutzten Symbole unter dem Smiley-Icon. Auf diese Weise greift man schnell auf häufig genutzte Emoticons zu.

Cool_Symbols_Emoji_Emoticon_97. Symbol in der Benachrichtigungszeile löschen

Wenn man ohne die App auskommt, sie aber nicht deinstallieren will, löscht man die Anzeige in der Benachrichtigungsleiste. Dafür greift man auf die App über das App-Menü des Smartphones oder Tablets zu.

Cool_Symbols_Emoji_Emoticon_10Hier erscheint ein Menü und man deaktiviert die beiden oberen Einstellungen Service und Start in boot time. Daraufhin erscheint Cool Symbols Emoji Emoticon nicht mehr in der Benachrichtungsleiste. Um das wieder zu ändern, aktiviert man die beiden Einstellungen wieder.Cool_Symbols_Emoji_Emoticon_11

8. Mehr Auswahl beim Chatten

Mit Apps wie Cool Symbols Emoji Emoticon wird das Chatten bunter und vielfältiger. Einfache Symbole wie “:-)” oder “:-P” sind schon lange aus der Mode. Stattdessen gewinnen Emojis an Popularität – insbesondere über WhatsApp. Mit Cool Symbols Emoji Emoticon fügt man jeder App, die eine Chat-Funktion besitzt, Emojis hinzu.

Mehr zum Thema:

Instagram leicht gemacht – So schützt man die PrivatsphäreBei Instagram anmelden: So einfach geht’sInstagram am PC nutzen


Windows-Turbo: Dienste abschalten, System beschleunigen

Viele Windows-Anwendungen laufen unsichtbar im Hintergrund. Sie dienen dazu, damit der Windows-Kernel solche Funktionen wie den Internetzugang, das Drucken von Dokumenten oder die Optimierung der Festplatte verwalten kann.

Dadurch funktioniert Windows auf unterschiedlicher Hardware und erfüllt die Anforderungen der Nutzer. Diese Flexibilität hat jedoch ihren Nachteil: Viele dieser unsichtbaren Anwendungen verbrauchen Rechenleistung. Sie wirken sich mit der Zeit negativ auf die Performance des Computers aus.

Die folgende Liste enthält solche Anwendungen, die Sie beenden können, wenn Sie sie nicht brauchen.

Dienste abschalten

Gehen Sie in der Systemsteuerung auf Verwaltung. Dort klicken sie doppelt auf Dienste. Wählen Sie anschließend den Reiter Standard aus und klicken Sie auf den Button Konsolenstruktur ein-/ausblenden. Die Ansicht ist nun etwas übersichtlicher.

Um die Einstellungen für einen Dienst zu ändern, klicken Sie doppelt auf darauf. Es öffnet sich das Einstellungsfenster. Interessant ist der erst Reiter Allgemein.

In der Mitte des Reiters befindet sich neben dem Bereich Starttyp ein Drop-down-Menü. Folgene Einstellungen sind möglich:

  • Manuel: Der Dienst startet nur, wenn Windows ihn benötigt.
  • Automatisch: Der Dienst startet automatisch mit Windows.
  • Automatisch (Verzögerter Start): Der Dienst startet erst nach dem Bootvorgang von Windows.
  • Deaktiviert: Der Dienst wird überhaupt nicht gestartet.

Bevor Sie die Einstellungen an den Diensten ändern, empfiehlt es sich, einen Backup zu machen oder zumindest einen Wiederherstellungspunkt zu erstellen. Damit gehen Sie auf Nummer Sicher, falls etwas schiefgeht und Sie Ihre Daten wiederherstellen müssen.

Deaktivierbare Dienste (wenn Sie sie nicht benötigen)

Um die Dienste zu finden, die Sie deaktiveren können, haben wir sie gemäß ihren Aufgaben in einzelne Gruppen aufgeteilt.

Nutzung eines Remotedesktop:

  • Konfiguration für Remotedesktops: Dieser Task ist für die Einrichtung und Wartung des Remotedesktop verantwortlich.
  • Port-Umlenkung im Benutzermodus der Remotedesktopdienste: Umleiten der Drucker- und Laufwerksanschlüsse für den Remotedesktop.
  • Remotedesktopdienste: Auch dieser Dienst kann deaktiviert werden, wenn Sie keinen Remotedesktop verwenden.

PC-Verwaltung über ein lokales Netzwerk:

Red local

  • Client Link Tracking: Verwaltung von Datenlinks innerhalb eines Netzwerks. In der Praxis ist der Nutzen dieses Dienstes nicht sehr groß.
  • Netzanmeldung: Wird nur benötigt, wenn Sie eine Domain in Ihrem Netzwerk verwenden.
  • Remote Remoto: Mit diesem Dienst verwaltet man die Registry eines Rechners von einem anderen aus.
  • Applikationsmanager: Erlaubt die Installation und das Löschen von Applikationen vom Group Policy Editor.
  • Branchcache: Diese Funktion ist nur für Business-Groups nützlich. Sie erleichtert das Management von Netzwerkdateien über mehrere Rechner hinweg.
  • Windows-Remoteverwaltung (WS-Management): Implementiert das WS-Management-Protokoll für das Remotemanagement von Soft- und Hardware.

PC ohne Mediennetzwerk oder Heimgruppe:

Grupo del Hogar

  • Suchanbieterhost-Funktion: Durchsucht das Netzwerk nach FD und SSDP-Protokollen. Sie ähneln dem UPnP-Protokoll. Wenn Ihnen diese Abkürzungen nichts sagen, können Sie den Dienst deaktivieren.
  • Funktionssuche-Ressourcenveröffentlichung: Sie steht im Zusammenhang mit den oben genannten Protokollen.
  • Enumeratordienst für tragbare Geräte: Dieser Dienst zwingt Speichermedien dazu, Gruppenrichtlinien zu folgen. In der Praxis ein sehr hilfreicher Dienst. Deaktiveren Sie ihn so lange, bis Probleme mit externen Datenträgern wie USB-Sticks auftauchen.
  • Heimnetzgruppen-Listener: Erstellt Konfigurationsänderungen der Heimnetzgruppe
  • Heimnetzgruppen-Anbieter: Bezieht sich auf die Einrichtung und Wartung von Heimnetzgruppen

Keine Nutzung des Windows Media Center:

Windows Media Center

  • Schedule-Dienst für das Windows Media Center: Dient zur Programmierung von TV-Aufnahmen
  • Windows Media Center-Empfängerdienst: Empfängt TV und Radio

LAN-Verbindung mit dem Internet:

Conexión con cable

  • Config-Registrar von Windows Connect Now: Wird nur für WiFi-Verbindungen benötigt.
  • Automatische WLAN-Konfiguration: Einrichtungsassistent für drahtlose Verbindungen zum Internet.

Keine Nutzung von Windows Hilfe & Support:

Windows Error

  • Diagnosediensthost: Diagnose-Dienst für Probleme mit Windows. Da nur wenige Probleme über Windows Hilfe & Support gelöst werden, verzichten viele Nutzer auf diesen Dienst.
  • Diagnoserichtliniendienst: Es gilt das Gleiche wie für den Diagnose-Host. Wenn Sie kein Vertrauen in Windows Hilfe & Support haben, deaktiveren Sie den Dienst.
  • Support Service: Wird für den Kompatiblitäts-Assistenten benötigt, der installierte Software auf ihre Kompatiblität hin überprüft. Wenn Sie diesen Dienst deaktiveren, können Sie dennoch den Kompatiblitäts-Reiter in den Verknüpfungseinstellungen nutzen.
  • Unterstützung in der Systemsteuerung unter Lösungen für Probleme: Dient dazu, um sich Problemberichte und Lösungen aus der Systemsteuerung anzusehen.

Weitere Dienste

  • Adaptive Helligkeit: Passt die Bildschirmhelligkeit der Umgebung an. Wenn Ihr PC keinen entsprechenden Sensor besitzt, können Sie diesen Dienst deaktiveren.
  • ActiveX-Installer: Managt die Installation von ActiveX-Elementen. Wenn Sie den Internet Explorer nicht nutzen, können Sie diesen Dienst deaktiveren.
  • Zertifikatverteilung: Dient der Verwaltung von Smartcards. Inzwischen kommen jedoch viele Smartcard-Reader ohne diesen Dienst aus.
  • Tablet-PC-Eingabedienst: Installiert spezielle Funktionen für den Umgang mit einem Pen für ein Windows Tablet.
  • Verschlüsseltes Dateisystem (EFS): Das EFS legt Dateien auf einem NTFS-Laufwerk verschlüsselt ab. Wenn Sie dieses Dateisystem nicht nutzen, können Sie den Dienst deaktivieren.
  • Windows Biometriedienst: Dient nur der Anwendungen von biometrischen Systemen wie etwa einer Fingerabdruck-Erkennung.
  • Remoteprozeduraufruf-Locator (RPC): Dieser Dienst ist seid Windows Vista überflüssig. Lediglich einige ältere Anwendungen benötigen ihn.

Bubblanche: Kostenlose Candy Crush-Alternative für Freizeitspieler

Mit Bubblanche (Download) ist gerade ein erstklassiges Freizeitspiel kostenlos im deutschen Google Play Store erhältlich. Das Spiel ist eine gelungene Alternative zu Candy Crush Saga (Download) oder Endlos-Rennspielen wie Subway Surfers (Download).

In Bubblanche verbindet der Spieler mit dem Finger kleine Bälle und lässt diese so platzen. Die Schwierigkeit besteht darin, nur Bälle gleicher Farbe zu markieren. Da die Bälle sehr klein sind und man unter Zeitdruck steht, ist das einfacher gesagt als getan.

Bubblanche kostet normalerweise 1,51 Euro im deutschen Google Play Store und ist aktuell kostenlos. Das Spiel läuft auf Android-Geräten ab Version 2.2.

Download

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Firefox für Windows 8 verspätet sich bis März 2014

Die Firefox-Entwickler haben die Veröffentlichung von Firefox im Modern UI-Design von Windows 8 erneut verschoben. Der beliebte Internetbrowser im Kachel-Design soll nun zusammen mit Firefox 28 am 18. März 2014 erscheinen.

Im Wiki des Firefox Metro Development Projects haben die Entwickler das geplante Veröffentlichungsdatum geändert. Die endgültige Version soll nun am 18. März 2014 erscheinen. Ein Aurora-Build ist für den 31. Januar 2014 geplant.

Die im Februar 2012 angekündigte Modern UI-Version von Firefox sollte zuletzt eigentlich zusammen mit Firefox 27 erscheinen. Davor hatten die Entwickler bei Mozilla bereits eine Veröffentlichung gemeinsam mit Firefox 26 am 10. Dezember 2013 geplant.

Nightly Build bereits erhältlich

Der Nightly Build von Firefox mit Modern UI-Oberfläche ist bereits seit Februar 2013 erhältlich. Bislang lässt sich Firefox als Modern UI-Version allerdings nur nutzen, wenn man den Browser nach der Installation als Standard-Browser festlegt. Dann ersetzt Firefox den Internet Explorer in der Kachel-Übersicht von Windows 8.

Via Neowin

Das muss auf den Rechner – Aktuelle Software-Tipps 268

Foxit Reader

Der Foxit Reader bringt ein schnelle PDF-Alternative zum bekannten Adobe Reader auf den PC. Die Freeware bietet eine Seitenübersicht und Zoom. Anwender können direkt auf bestimmte Seiten springen sowie Textpassagen per Zwischenablage in andere Anwendungen kopieren. Bei Bedarf versieht man PDF-Dateien mit Notizen.

Download Foxit Reader für Windows

PeaZip

PeaZip packt und entpackt mehr als zwei Dutzend verschiedene Archivformate. Mit der kostenlosen Software komprimiert man Dateien und teilt die Daten bei Bedarf in kleine Teile. PeaZip öffnet Archiv-Dateien wie RAR, 7Z, TAR und ZIP oder auch ausgefallene Formate wie UPX oder QUAD – auf Wunsch verschlüsselt.

Download PeaZip für Windows

CCleaner Portable

CCleaner Portable bietet eine Version der beliebten Freeware für den USB-Stick. Wie das Original löscht die Freeware veraltete Registryeinträge, temporäre Dateien und Deinstallationsreste. CCleaner Portable ist kompatibel mit 64-Bit-Systemen.

Download CCleaner Portable für Windows

Alle aktuellen Software-Tipps

Android-Spiele gerade kostenlos: Ball Blaster 3 und Space Blaster Retro

Die beiden Retrospiele Ball Blaster 3 (Download) und Space Blaster Retro (Download) sind gerade kostenlos im deutschen Google Play Store erhältlich.

Ball Blaster 3 kostet normalerweise 1,47 Euro. In dem Spiel schießt man im Retro-Stil mit einem Ball auf Steine. Nach jedem Schuss kommt der Ball wie beim Klassiker Breakout wieder zurück und man muss die Kugel mit einer Linie abfangen.

Space Blaster Retro ist eine Mischung aus Space Invaders und Asteroids und kostet normalerweise 0,76 Euro.

Beide Spiele laufen ab Android Version 2.1 und sind aktuell kostenlos im deutschen Google Play Store erhältlich.

Downloads

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Mobile Download-Charts: Die beliebtesten Android-Apps des Jahres 2013

2013 war das Jahr der Smartphones und Tablets. Android ist bei unseren Nutzern das beliebteste mobile Betriebssystem und belegt im Gesamtranking Platz 3, hinter Windows und Mac OS. Wir stellen euch die zehn beliebtesten Android-Downloads von 2013 bei Softonic vor: Eine Liste, die jede Menge Klassiker enthält.

1. WhatsApp Messenger

WhatsApp ermöglicht den SMS-Versand per Datenverbindung. Die App ist vielerorts ein Quasi-Standard und befindet sich nicht zu Unrecht auf Platz 1 der mobilen Download-Charts 2013.

Download WhatsApp Messenger für Android

2. Pou

Pou bringt ein kleines Tamagotchi auf das Android-Handy. Das etwas unförmige Alien will gefüttert, gewaschen und unterhalten werden. Pou führt den Trend der digitalen Tamagotchis, den selbst GTA V mitgenommen hat, im Jahr 2013 an.

Download Pou für Android

3. TubeMate YouTube Downloader

Mit der kostenlosen App TubeMate YouTube Downloader lädt man Video-Clips der beliebten Videoplattform als MP4-Film oder MP3-Musikdatei auf Android-Handys.

Download TubeMate YouTube Downloader für Android

4. WhatsApp PLUS Holo

Mit WhatsApp PLUS Holo passt man WhatsApp an den persönlichen Geschmack an. WhatsApp PLUS Holo ist ein Mod für den beliebten Kurznachrichtendienst. Zu den Optionen gehört unter anderem die Schriftgröße und -farbe sowie der Hintergrund.

Download WhatsApp PLUS Holo für Android

5. Flash Player

Flash Player rüstet Android-Handys mit dem verbreiteten Multimedia-Standard aus. Die kostenlose Software erweckt Videos und Animationen auf dem kleinen Display zum Leben. Es dürfte aber das letzte Mal sein, dass sich der Flash Player in den Top-Listen für Android befindet. Mit Android 4.4 hat Google wichtige APIs geändert, die eine Installation von Flash Player für Android unmöglich machen.

Download Flash Player für Android

6. Subway Surfers

Gleich zwei Endlos-Rennspiele tummeln sich in den Top-Download-Charts von 2013. Subway Surfers ist ein Spiel für Android Smartphones im Stil von Temple Run (Platz 9). Der Spieler flüchtet auf Zuggleisen vor einem aufgebrachten U-Bahn-Aufseher und rennt, wie es das Genre verlangt, so weit wie möglich.

Download Subway Surfers für Android

7. Facebook

Facebook ist das soziale Netzwerk der Wahl für die Kommunikation mit Freunden. Mit der offiziellen App für Android kann der Nutzer überall fast alles tun, was auch mit der Web-Version möglich ist.

Download Facebook für Android

8. Viber

Mit Viber telefonieren Android-Nutzer weltweit zum Nulltarif über das Internet. Die kostenlose App nutzt dazu VoIP über WLAN oder UMTS und verschickt auch SMS. Viber ist mittlerweile nicht nur ein ernst zunehmender Konkurrent zum beliebten WhatsApp sondern auch zum Marktführer in Sachen Internettelefonie: Skype.

Download Viber für Android

9. Temple Run

Mit Temple Run haben die Entwickler ein völlig neues Spiele-Genre eingeführt: Den Endless-Runner. Temple Run führt den Spieler auf eine rasante Hetzjagd durch den Dschungel. In dem kostenlosen Game überwindet man tödliche Hindernisse auf der Suche nach Goldmünzen und Edelsteinen und fühlt sich wie ein echter Indianer Jones.

Download Temple Run für Android

10. 4 Bilder 1 Wort

4 Bilder 1 Wort ist ein kostenloses Bilderrätsel für Android. Der Spieler errät aus vier Fotos den gesuchten Begriff. Das Spielprinzip von 4 Bilder 1 Wort ist immer gleich und hat mittlerweile zahlreiche Nachahmer gefunden.

Download 4 Bilder 1 Wort für Android

Die 10 Top-Downloads für Windows 2013

Diese Software war 2013 bei unseren Usern sehr beliebt: Wir stellen die Top 10 Windows-Programme vor, die im vergangenen Jahr am häufigsten bei Softonic.de heruntergeladen wurden. Inklusive Altbekannten und Totgesagten.

1. Platz: Photoscape

Photoscape bringt das Rundum-Sorglos-Paket für Hobbyfotografen auf den Windows-Rechner. Die Freeware punktet mit Assistent, Editor, Viewer und niedrigen Einstiegshürden und landet mit mehr als 730.000 Downloads auf Platz eins. Kein Wunder.

Photoscape für Windows herunterladen

2. Platz: Minecraft

Minecraft bleibt auch 2013 eines der beliebtesten Spiele für den PC. Die Welt in Würfelform bietet dem Spieler unzählige Möglichkeiten, sich auszutoben. Vom primitiven Haus bis zum prächtigen Palästen lässt sich alles bauen, was aus Klötzchen besteht. Platz 2 und fast 600.000 Downloads für Minecraft.

Minecraft für Windows herunterladen

3. Platz: Microsoft Word

Die Testversion von Word 2010 war nicht das ganze Jahr verfügbar und erreicht mit mehr als 440.00 Downloads trotzdem Platz 3. Word ist der Standard unter den Textverarbeitungsprogrammen und nach wie vor beliebt. Das aktuelle Word 2013 als Testversion gibt es hier.

Testbericht zu Microsoft Word 2010 für Windows

4. Platz: Mozilla Firefox

Mozilla Firefox bleibt mit etwas mehr als 385.000 Downloads der beliebteste Browser bei Softonic. Den schnellen und optisch ansprechenden Browser gibt es kostenlos. Außerdem bietet Firefox unzählige Add-ons zur Individualisierung. Interessant: Google Chrome, Internet Explorer und Opera tauchen in den Top-10 Programmen 2013 gar nicht auf.

Mozilla Firefox für Windows herunterladen

5. Platz: Microsoft Office 2010

Wie bei Word 2010 gibt es mittlerweile keine Testversion von Office 2010 mehr. Eine Testversion von Office 2013 gibt es hier.

Office 2010 bringt neben Word auch Excel, PowerPoint, Outlook und OneNote auf den heimischen PC. Die Rundum-Lösung für Büro-Aufgaben. 330.000 Downloads.

Testbericht zu Microsoft Office 2010 für Windows

6. Platz: Format Factory

Format Factory wandelt Videos, Audiodateien und Bilder in fast jedes beliebige Format um. Zusätzlich kommen mit dem kostenlosen Konverter unzählige Funktionen und Einstellungen auf den Rechner. Besonders praktisch für Nutzer von Konsolen und mobilen Geräten. Fast 330.000 Downloads im Jahr 2013.

Format Factory für Windows herunterladen

7. Platz: Adobe Flash Player

Totgesagte leben länger. Der Flash Player landet mit über 320.000 Downloads auf Platz 7. Auch wenn der Player schon längst abgeschafft sein sollte, stellt er auf vielen PCs noch Spiele, Videos und Animationen im Internet dar.

Adobe Flash Player für Windows herunterladen

8. Platz: VLC media player

Der kostenlose VLC media player behauptet seinen Platz als beliebtester Media Player bei Softonic mit über 275.000 Downloads. Nicht weiter erstaunlich: Das Programm spielt alle gängigen Formate ab und dient als Video- und Audio-Konverter sowie als analoges Aufnahmegerät.

VLC media player für Windows herunterladen

9. Platz: Skype

Mit Skype telefoniert man kostenlos um die ganze Welt. Einzige Bedingung: PC mit Kamera und Mikrofon sowie Internetanschluss. Das funktioniert weiterhin gut und beschert Skype fast 275.000 Downloads sowie Platz 9.

Skype für Windows herunterladen

10. Platz: avast! Free Antivirus 2014

avast! Free Antivirus 2014 scannt das System in Echtzeit nach Viren und Spyware. Zusätzlich gibt es zahlreiche Tools zur PC-Sicherheit und eine regelmäßig aktualisierte Virendatenbank – Platz 10 mit fast 270.000 Downloads.

avast! Free Antivirus 2014 für Windows herunterladen

Im Vergleich: iTunes Match, Google Play Music und Amazon Cloud Player

Ein Backup der eigenen Musik in der Cloud anlegen und per Stream auf dem Computer, Smartphone oder Tablet hören? Kein Problem: Hier ist ein Vergleich der drei überzeugendsten musikalischen Cloud-Services.

Die traditionellen Musik-Bibliotheken verschwinden nach und nach und weichen Remote-Servern. Das geschieht in der Hauptsache aus zwei Gründen.

Der erste ist die große Verbreitung von Smartphones und Tablets. Diese Geräte ersetzen Computer in vielen Bereichen, bieten aber von Natur aus viel weniger Speicherplatz als PCs.

Der zweite sind die teils recht günstigen Preise für mobiles Surfen. Das gewährt von überall Zugriff auf Online-Dienste, ohne das man Angst vor überbordenden Telefon-Rechnungen haben muss.

Immer mehr Nutzer schaffen sich Platz auf ihren Geräten, indem sie ihre Musik in die Cloud laden und per Stream abrufen.

Jeder Dienst hat seine Vor- und Nachteile. Deshalb haben wir die drei wichtigsten unter die Lupe genommen:  iTunes Match von Apple, Google Play Music und Amazon Cloud Player.

Die Angebote: Speicherplatz und Kosten

Google Play Music ermöglicht das Speichern von bis zu 20.000 Songs in der Cloud. Es gibt eine gratis-Variante und ein kostenpflichtige Version.

Die kostenlose erlaubt, die hochgeladene Musik im Stream zu hören, wie bei iTunes Match.

Die kostenpflichtige Variante All Access bietet darüber hinaus einen Service an, den man von Spotify kennt: das Streamen und Hören der kompletten Musikdatenbank zum Preis von 9,99 Euro pro Monat. Für diesen Preis erhält man auch die Möglichkeit, ein personalisiertes Radioprogramm zusammenzustellen. Ein eigener Algorithmus schlägt dem Nutzer auf Basis seines bisherigen Auswahl weitere interessante Musik vor.

iTunes Match ermöglicht den Upload von bis zu 25.000 Songs in die Cloud zum Preis von momentan 24,99 Euro pro Jahr. Im iTunes Store gekaufte Musik zählt iTunes Match bei den 25.000 Titel nicht mit ein. Anders als Google Play Musik muss man die Musik zudem nicht komplett hochladen. Ein Algorhithmus gleicht die eigene Musikdatenbank mit dem iTunes Store ab und schaltet die Titel dann für andere Geräte frei.

iTunes Match - Overview

iTunes, die Schaltzentrale von iTunes Match

Mit dem Amazon Cloud Player speichert der Musikfreund bis zu 250.000 Songs in der Cloud für 24,99 Euro pro Jahr. Amazon bietet an, den Service kostenlos zu testen. Doch in diesem Fall liegt die Grenze der Songs bei 250, eine Art Demo also. Für diejenigen, die ihre Bibliothek auflösen möchten also offenbar die ideale Lösung.

Die Sieger: Google Play Music und Amazon Cloud Player

Im Bereich Speicherplatz und Kosten konnten wir keinen einzelnen Sieger küren: Für viele Nutzer mag das Angebot von Google attraktiv sein: 20.000 Titel kostenlos speichern und hören. Doch für echte Musikliebhaber mit umfangreichen Musiksammlungen dürfte 250.000 Songs eine realistischere Größe sein.

Qualität

Google Play Music

Die Bitrate des Streams beträgt 320 KB pro Sekunde, aber die Audio-Qualität der Songs wird beim Upload nicht verändert. In Sachen Backup von Musik ist der Google-Ansatz also eher “konservativ.”

GPM - Overview

Google Play Music: spartanische Oberfläche

iTunes Match

Apple verbessert die Qualität der hoch geladenen Songs auf 256 KB/s im AAC-Format, sofern vorhanden im iTunes Store. Das könnte gerade für Sammlungen interessant sein, die in der Hauptsache aus Tracks niedrigerer Qualität besteht. Höhere Qualitäten verändert der Service nicht.

Amazon Cloud Player

Auch Amazon verbessert die Qualität auf 256 KB/s. Auch die lokalen Tracks weisen alle diese Qualität auf. Doch auch Tracks mit einer besseren Qualität setzt Amazon auf 256 KB/s herab – ein Ärgernis für alle, die über eine Sammlung mit hoher Qualität verfügen.

Sieger: iTunes Match

Das Hochsetzen der Qualität ist eine feine Sache. Auch Amazon wartet damit auf, doch dass bessere Tracks herabgestuft werden, ist ärgerlich.

Zugriff

Google Play Music

Auf den Dienst kann der Nutzer von jedem Browser und auch über Apps für Android, iOS, PC und Mac zugreifen. Das heißt: auf jedem Gerät unterwegs Musik hören.

iTunes Match

Wenn Ihre Umgebung zu 100 Prozent aus Apple besteht, funktioniert alles reibungslos: iTunes auf dem Mac, iPhone, iPad oder iPod Touch, selbst dem Windows-PC öffnen, fertig. Wer allerdings ein Android-Handy hat, kann nicht auf seine Musik-Bibliothek zugreifen. Ein echtes Ärgernis.

Doch der Dienst ist auf allen Apple-Produkten bereits vorinstalliert. Das macht den Zugriff sehr einfach.

Amazon Cloud Player

Dieser Service lässt sich vom Browser aus aufrufen oder über eine App. Zu den Plattformen gehören auch Kindle Fire und Kindle Fire HD. Amazon hat sich dabei nicht auf bestimmte Hardware versteift. Doch auf jedem Gerät muss der Client installiert werden.

ACP - Overview

Die Oberfläche von Amazon Cloud Music

Sieger: Google Play Music

Der Dienst ist von jedem Gerät aus erreichbar und läuft flott. Vom Browser funktioniert das Abspielen hervorragend und auch die Apps sind flink und leicht zu bedienen. Einzig die Oberfläche ist noch verbesserungswürdig.

Allerdings: wer ausschließlich Apple-Geräte nutzt wird bei iTunes Match mit einer leichteren Bedienbarkeit belohnt.

Importieren und Verwalten der Musik

Google Play Music

Um die Musikbibliothek in die Cloud hochzuladen muss man den Music Manager nutzen. Das geht halbwegs flott, und wenn man den Computer ausschaltet, wenn der Upload noch läuft, nimmt er beim nächsten Einschalten sein Arbeit automatisch wieder auf.

Im Test haben wir festgestellt, dass das Hochladen nicht ganz ohne Fallstricke ist. Denn den einen oder anderen Track erkennt der Dienst nicht und lädt ihn dann vom Rechner, statt ihn aus dem Google Store herüberzuziehen.

Hin und wieder gibt es Probleme beim Zuordnen der Cover zu den Alben. Auch Duplikate erkennt der Dienst nicht immer und lädt dann beide Tracks hoch.

Toll ist nicht nur die Tatsache, dass er die iTunes Bibliothek importiert, sondern auch die des Windows Media Players sowie alle anderen Biliotheken in anderen Ordnern. Sehr praktisch.

music_finder

Die lokale Bibliothek lässt sich mit nur einem Klick weiderherstellen.

iTunes Match

Der Import läuft schnell und sehr einfach, aber iTunes Match importiert nur aus der iTunes-Bibliothek.

Die Duplikate-Suchfunktion funktioniert gut. Manchmal erkennt das System bestimmte Tracks einer CD und andere nicht. Damit kommt nur ein Teil davon in den Genuss des Qualitäts-Upgrades. Für ordnungsliebende Zeitgenossen ein Ärgernis.

Die verschiedenen Ansichten (Song, Album, Künstler, Genre und Playlist) machen das Musik-Management besonders einfach – nicht zuletzt dank der Vertrautheit vieler Nutzer mit iTunes. Dank der Kontextmenüs ist der lokale Download von Tracks recht einfach. Ebenso der Aufbau einer Playlist oder die Suche nach Covers.

iTunes Match - Il menu contestuale

Kontextmenü von iTunes Match

Amazon Cloud Player

Die Musik importiert ein Programm namens Amazon Musik Importer und fischt sie aus iTunes, WMP und Ordnern auf dem Computer so wie aus Google Play Music. Die Verwaltung der Bibliothek übernimmt jedoch der Amazon Cloud Player.

Die Web-App ist ausgesprochen spartanisch. Sie beschränkt sich auf die Verwaltung der Bibliothek in der Cloud nach den herkömmlichen Kriterien. Der Client für PC und Mac fallen optisch ein wenig altmodisch aus, aber sie funktionieren gut. Die Mobile-Clients sind optisch gelungen und besser strukturiert.

Sieger: iTunes Match

Apple hat hier die Nase vorn. Die Einschränkung der Verwendung von iTunes, die Android-Nutzer ausschließt, hat eine positive Seite: wenig oder gar nichts zu installieren, komfortable und schnelle Einrichtung des Dienstes.

Andere kleine Vorteile

Alle drei Dienste ermöglichen die Synchronisation von bis zu 10 Geräten, eine mehr als bemerkenswerte Zahl. Der Download – auch der gesamten Bibliothek – fällt einfach aus. Bei Amazon und Google gestaltet sich die Bedienung etwas einfacher.

iTunes Match säubert im Gegensatz zu seinen Konkurrenten die Bibliotheken von illegal kopierter Musik und führt 70 Prozent der Abo-Einnahmen an die Künstler als Entschädigung für Piraterie ab.

Google Play Music ist der einzige der drei Dienste, der neben dem Backup der Musik auch noch einen Streamingservice à-la-Spotify der eigenen Musikdatenbank anbietet. Die umfasst mehr als 22 Millionen Titel. Der Service kostet 9,99 Euro im Monat.

Amazon Cloud Player jedoch fügt automatisch alle Tracks in die Bibliothek ein, die der Kunde per Album kauft. Das ist sehr praktisch für alle, die ihre Musik noch als CD oder DVD kaufen.

ACP - CD acquistati

Zwei bei Amazon gekaufte CDs, automatisch in die Bibliothek aufgenommen

Unterm Strich erfüllt jeder der drei Kandidaten unterschiedliche Bedürfnisse. Damit eignen sich für unterschiedliche Nutzer auch unterschiedliche Dienste. Bei Google findet man aber das umfangreichste Angebot.

Gesamtsieger: Google Play Music!

Google Play Music iTunes Match Amazon Cloud
Platz und Preise
Qualität
Zugriff und Service
Import und Verwaltung
weitere Stärken

Der Suchmaschinenbetreiber Google besteigt am Ende den Thron des Gesamtsiegers. Google ist nicht in allen Disziplinen der beste Dienst,  aber für die Mehrheit der Nutzer ist er der attraktivste. Allerdings bleibt zu wiederholen: Für Benutzer eines Mac oder PC und mobiler Geräte von Apple könnte iTunes Match die beste Wahl sein. Amazon bietet eine Menge Speicher, ein Vorteil bei umfangreichen Musik-Bibliotheken.

Doch damit enden die Möglichkeiten noch nicht. Wer viel und gerne streamt, liest am besten unsere Artikel zu Spotify:
Was ist Spotify? und Ampya oder Spotify: Musik-Streamingdienste im Vergleich.

Originalartikel auf Italienisch.

Windows 8 auf jedem zehnten Rechner – außer in China

Windows 8 hat im Dezember erstmals einen Marktanteil von über zehn Prozent erreicht. Die Zahlen stammen vom Online-Analyse-Unternehmen Netmarketshare und decken sich mit den Statistiken von Softonic.

Netmarketshare überwacht jeden Monat rund 40.000 Internetseiten mit circa 160 Millionen Unique Visitors. Von diesen Nutzern surften im November 2013 9,25 Prozent auf einem Windows 8- oder Windows 8.1-Gerät. Im Dezember lag dieser Wert bei 10,15 Prozent. Windows 8 läuft damit auf jedem zehnten, mit dem Internet verbundenen Rechner.

Deutsche Nutzer surften schon im Juni mit Windows 8 – China weit abgeschlagen

Die Zahlen decken sich auch mit denen von Softonic. Softonic International erreichte im Oktober 2013 117 Millionen Unique Visitors im Monat. Deutsche Nutzer gehören unserer Statistik nach zu den Early Adoptern. Schon im Juni 2013 nutzten zehn Prozent der deutschen Softonic-User Windows 8-Geräte. Windows 8.1 war da noch gar nicht auf dem Markt. Im Dezember 2013 lag deren Anteil bereits bei zwölf Prozent. Ein Wert, der sich auch international widerspiegelt.

Elf Prozent der Softonic-Nutzer verwendeten im Dezember ein Windows 8- oder Windows 8.1-Gerät – im Durchschnitt. Die größte Adaption von Windows 8-Rechnern findet man in Brasilien, wo nahezu jeder sechste PC auf Windows 8 läuft. Ebenfalls einen hohen Marktanteil weisen die Niederlande (14 Prozent) und Deutschland sowie Japan (jeweils 12 Prozent) auf. Der laut Softonic-Statistik schwächste Windows 8-Markt ist China. Hier surften im Dezember gerade einmal drei Prozent der Nutzer mit Windows 8-Geräten.

Via Netmarketshare und Softonic