Was ist Apple Music?

Nach Apple TV ergänzt Apple sein Multimedia-Angebot mit Apple Music. Dieser Musikstreaming-Dienst soll anderen Namen wie Spotify mit einzigartigen Funktionen Konkurrenz machen.

Apple Music erscheint am 30. Juni 2015 in 100 Ländern. Wir haben den Streaming-Dienst schon einmal vorab unter die Lupe genommen.

Grundfunktionen wie bei Spotify

Mit Apple Music hören Sie Musik via Streaming auf dem PC, Mac, iPhone, Android oder Apple TV. Nach der Erstanmeldung können Sie den Dienst drei Monate lang gratis testen. Danach kostet Apple Music ähnlich wie Spotify 9,99 Dollar pro Monat. Aber auch Familien kommen nicht zu kurz. Für 14,99 Dollar im Monat nutzen Apple Music bis zu sechs Personen in einem Haushalt gleichzeitig.

Die Musikbibliothek von Apple Music umfasst mehr als 30 Millionen Lieder. Darüber hinaus greifen Sie über die Cloud auf Ihre bei iTunes gespeicherte Musik zu. Gefällt Ihnen ein Song besonders gut, fügen Sie diesen auf Wunsch einfach zu Ihrer iTunes-Bibliothek hinzu und speichern Musik zum Offline-Hören.

Personalisierte Musikvorschläge

Künstler sollen aus Apple Music ein kleines Paradies für Musikliebhaber machen. Neben dem herkömmlichen Musikstreaming haben Sie auch Zugriff auf Playlists. Musik-Experten und Künstler werden diese Wiedergabelisten erstellen. Basierend auf Ihren Musikgeschmack schlägt Apple Music Ihnen die ein oder andere Liste vor. Das bedeutet: Je mehr Sie Apple Music nutzen, desto intelligenter werden die Musik- und Playlist-Vorschläge.

Aber Ihnen stehen auch Playlisten zur Verfügung, die auf Aktivitäten basieren wie beispielsweise Laufen oder Entspannen.

24-Stunden Radio

Neben der vielfältigen Musiksammlung gibt es auch das Apple Music Radio. Der Haupt-Radiosender Beats 1 wird von  LA, New York und London aus 24 Stunden durchgehend senden. Neben Beats 1 soll es aber auch andere Sender geben, die sich auf gewisse Genres wie Rock, Indie oder Pop spezifizieren.

Die Radio-Funktion wird für alle Nutzer mit einer aktiven Apple-ID zur Verfügung stehen.  Nutzer mit einem Apple Music-Konto haben aber einige Vorteile. Gefällt Ihnen etwa ein Lied im Radio nicht, überspringen Sie den Song einfach.

Twitter für Musik

Über die soziale Komponente Connect teilen Musiker alles Mögliche mit ihren Fans. Ähnlich wie beispielsweise bei Twitter sehen Sie Statusmeldungen, Fotos, Videos oder Songs – Einfach alles, was der Künstler öffentlich teilt.

Darüber hinaus erhalten Sie auch Einblick in die Biographien und Diskographien des Sängers oder der Band.

Was ist mit Beats Music?

Apple Music basiert zum Teil auf Dr. Dre’s App Beats Music, welche Apple 2014 gekauft hat. Beats Music-Abonnenten verlieren ihre Musiksammlungen nicht, müssen aber zwangsläufig zu Apple Music wechseln.

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Die besten Freizeit- und Lifestyle-Apps 2014

Die besten Antivirusprogramme für Mac

Zwar ist Apples Betriebssystem Mac OS X relativ sicher, trotzdem sollten Sie sich vor Viren in Acht nehmen. Mit einer geeigneten Antiviren-Software bewegen Sie sich auf der sicheren Seite.

Wir präsentieren die besten und kostenlosen Virenschutzprogramme für den Mac.

Avast for MacAvast Free Antivirus für Mac

Im AV-Test vom August 2014 hat Avast für Mac mit 97,4 Prozent aufgespürter Malware andere getestete Antivirenprogramme in den Schatten gestellt. Avast ist schnell, einfach zu bedienen und überwacht alle sensiblen Bereiche des Computers im Hintergrund. Ein weiterer Vorteil: Die Software verbraucht wenig Ressourcen.

Avast for Mac 2015Avast Free Antivirus 2015 für Mac herunterladen

Sophos for MacSophos Anti-Virus für Mac

Die aktuelle Version der Antiviren-Software Sophos für Mac hat im AV-Test 96,6 Prozent Malware aufgespürt. Das Programm spürt zwar mehr Viren auf, verbraucht aber auch mehr Arbeitsspeicher als sein Konkurrent Avast. Sophos bietet Echtzeit-Schutz und scannt Web-Einheiten sowie USB-Speicher. Die Oberfläche ist sehr elegant und passt hervorragend zum Mac-Design.

Sophos for Mac v9Sophos Antivirus für Mac herunterladen

Comodo for MacComodo Antivirus für Mac

Comodo bietet einen echten Rundum-Schutz für den Mac: Ständige Kontrolle, automatische Updates und die Möglichkeit zur Analyse von Dateien. Laut AV-Test liegt die Erkennungsrate bei 83,8 Prozent.

Comodo for MacComodo Antivirus für Mac herunterladen

AVGAVG AntiVirus für Mac

Hinter AVG AntiVirus für Mac steckt ein umfassender Virenschutz, der Dateien in Echtzeit auf Bedrohungen überprüft. Auch die Installation von AVG AntiVirus gestaltet sich einfach.

AVG AntiVirus für Mac herunterladen

ClamXavClamXav

Nach dem ersten Programmaufruf von ClamXav bringt man zunächst die Antivirus-Datenbank auf den aktuellen Stand. Der Gratis-Scanner prüft Verzeichnisse, Dateien, Dokumente und im Mailprogramm vorhandene E-Mails. Auf Wunsch untersucht ClamXav das System in regelmäßigen Abständen auf Computerviren.

ClamXav for Mac v2

ClamXav für Mac herunterladen

Die beste Wahl

Der Markt bietet unzählige Antivirus-Programme. Manche davon sind kostenpflichtig wie etwa Bitdefender, Kaspersky oder Norman. Diese Programme bieten auch einen umfangreicheren Schutz. Möchten Sie Ihren Mac allerdings nur gelegentlich scannen, dann reicht ein kostenloses Antivirusprogramm.

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“Ich versuche, meine Privatsphäre im Internet zu wahren” – Antiviren-Experte Mikko Hypponen im Interview

Avast 2015 schneller machen

AVG Antivirus 2015 Free: So stellen Sie den Virenwächter richtig ein

Mac OS X 10 Yosemite empfiehlt Safari statt Mozilla Firefox und Google Chrome

Mac OS X 10 Yosemite schlägt Anwendern die Verwendung von Safari vor, wenn Sie einen anderen Browser verwenden. Beim Start von Mozilla Firefox oder Google Chrome erscheint eine Benachrichtigung mit dem Hinweis auf die neue Version von Apples Browser.

Mac OS X 10 Yosemite weist Nutzer auf Safari hin, wenn sie einen anderen Browser zum ersten Mal starten. Als Interaktionsmöglichkeiten stehen Jetzt ausprobieren und Später zur Verfügung. Unklar ist, ob Mac OS X Yosemite dann zu einem späteren Zeitpunkt erneut erinnert. Ist Safari nicht als Standard-Browser eingestellt, schlägt die Anwendung beim Start ebenfalls eine Umstellung vor.

Mac OS X 10 Yosemite: Apple empfiehlt Safari statt Mozilla Firefox und Google Chrome

Apple hat die neue Version 8 von Safari für Mac OS X 10 Yosemite überarbeitet: Neben Funktionen zur Sicherheit und Privatsphäre hat der Browser auch eine Beschleunigung und stromsparende Funktionen erhalten. Apples eigenem Testverfahren zufolge liegt Safari bei der Geschwindigkeit vor Firefox und Chrome. Nach Tests von Google hingegen liegt Chrome vorne.

Quelle / Screenshot: Tom Davenport

Via: MacRumors

Downloads

Download Safari für Mac OS X

Download Mozilla Firefox für Mac OS X

Download Google Chrome für Mac OS X

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Mac OS X 10.10 Yosemite und neue iWork-Version kostenlos erhältlich

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OS X 10.10 Yosemite: Den Mac auf das Update vorbereiten

Der Countdown läuft: In wenigen Tagen steht der Download von OS X 10.10 Yosemite für den Mac im App Store zur Verfügung. Der 16. Oktober ist Stichtag.

Zu den wichtigsten Neuheiten zählen ein personalisierbares Nachrichtenzentrum, eine verbesserte und erweiterte Suche namens Spotlight und Kontinuität. Damit beginnen Sie beispielsweise eine E-Mail auf dem PC und schreiben diese auf dem iPad oder iPhone zu Ende. Das ermöglicht eine automatische Synchronisation des Macs mit den mobilen Geräten.

Für einen sicheren Übergang auf die neue Version des Betriebssystems haben Sie noch ein paar Dinge zu tun. Bereiten Sie Ihren Mac vor und riskieren keinen Datenverlust.

Erster Schritt: Sicherstellung der Kompatibilität des eigenen Macs mit Yosemite

Nicht alle Mac-Modelle sind mit dem neuen Betriebssystem kompatibel. Hier sehen Sie die Mac Modelle, auf denen Sie OS X 10.10 Yosemite installieren können.

  • MacBook Air (Ende 2008 oder später)
  • MacBook (Modell Aluminium, Ende 2008 oder später)
  • MacBook Pro (Mitte 2007 oder später)
  • iMac (Mitte 2007 oder später)
  • Mac Mini (Anfang 2009 oder später)
  • Mac Pro 9 (Anfang 2008 oder später)
  • Xserve (Anfang 2009)

Die technischen Mindestanforderungen an den Rechner sind ein 2 GB großer Arbeitsspeicher und mindestens 8 GB auf der Festplatte. Für eine optimale Funktion des Betriebssystems empfehlen wir allerdings 4 GB RAM und 50 GB auf der Festplatte.

Zweiter Schritt: Machen Sie eine Sicherheitskopie der Festplatte

Bevor Sie Ihren Mac auf den neuesten Stand bringen, sollten Sie unbedingt eine Kopie der gesamten Festplatte machen. Sicher ist sicher.

Öffnen Sie das Programm Time Machine und klicken auf Optionen > Sichern. Fertig! Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Apple Kundendienstes.

Alternativen zu  Time Machine

superduper-7 SuperDuper ist eine praktische Mac App und lässt sich leicht bedienen. Daher eignet sich die Software hervorragend für Einsteiger. Die kostenlose Testversion hat gegenüber der Vollversion wenige Einschränkungen.

ccc-logo Carbon Copy Cloner (CCC) erstellt bootfähige Sicherheitskopien. Kommt es zu einem Problem, starten Sie so direkt aus der Sicherungskopie. Innerhalb weniger Minuten nehmen Sie den normalen Betrieb wieder auf.

paragon-drive-copy-04-100x100Eine dritte Alternative zu Time Machine ist Paragon Drive Copy. Das Programm befindet sich noch in der Beta Phase und steht zum kostenlosen Test bereit. Diese Software bietet Festplatten-Kopien in virtuellen Containern, die Sie dann mit Hilfe von Virtualisierungssoftware wie VMware oder VirtualBox starten.

OS X Yosemite und iOS 8: eine Familienangelegenheit

Apple veröffentlicht OS X 10.10 Yosemite parallel zu dem mobilen Betriebssystem iOS 8 und macht einen entscheidenden Schritt in Richtung einer vollständigen Integration der beiden Betriebssysteme.

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Sicherheit in der Cloud: Diese Apps verschlüsseln Dropbox, OneDrive und Co.

Cloud-Festplatten wie Dropbox sind praktisch, aber auch sehr riskant. Über die Anmeldedaten hat jeder Langfinger Zugriff auf Ihre Dateien. Mit speziellen Apps sichern Sie Ihre Privatsspäre aber auch in der Cloud.

Cloud-Dienste erfordern beim Thema Verschlüsselung einen speziellen Ansatz. Die Daten müssen nicht nur vom heimischen PC sondern auch von verschiedenen Endgeräten aus erreichbar sein. Die folgenden Apps machen genau dies möglich.

Boxcryptor

Boxcryptor verschlüsselt automatisch alle Dateien in einem eigenen virtuellen Laufwerk. Im System genutzte Cloud-Dienste wie OneDrive, Dropbox und Google Drive erscheinen automatisch im Boxcryptor-Laufwerk. Sie können aber auch manuell Ordner anderer Dienste hinzufügen. Per Rechtsklick verschlüsselt die App dort ausgewählte Dateien und Ordner automatisch mit dem AES-256 Bit Algorithmus oder dem RSA Standard mit 3072 Bit langen Schlüsseln.

Außerhalb von Boxcryptor sind Dateinamen und die Daten nicht auslesbar. Ohne das von Ihnen in der App festgelegte Passwort kann so keiner mit den kodierten Dateien etwas anfangen, auch nicht der Betreiber des Cloud-Dienstes. Mit Hilfe verschiedener Apps für alle wichtigen Systeme haben Sie auch unterwegs Zugriff auf Ihre Daten.

Download Boxcryptor für Windows

Download Boxcryptor für Windows 8 / Windows RT

Download Boxcryptor für Mac OS X

Download Boxcryptor für iOS

Download Boxcryptor für Android

Download Boxcryptor für Windows Phone

Download Boxcryptor für Blackberry

Download Boxcryptor für Google Chrome (Beta)

Viivo

Wie Boxcryptor arbeitet Viivo mit einem Verschlüsselungs-Ordner welchen Sie in einem Cloud-Laufwerk platzieren können. Theoretisch unterstützt die App Viivo damit alle Anbieter. Dropbox, Box, Microsoft OneDrive und Google Drive erkennt Viivo aber automatisch und arbeitet besser mit diesen Diensten zusammen.

Durch automatische Kompression aller verschlüsselten Daten spart Viivo zusätzlich wertvollen Speicherplatz in der Cloud. Eine Freigabe der Dateien ist nur für andere Viivo-Nutzer möglich. Viivo setzt auf den AES-256 Bit Algorithmus, und bei geteilten Dateien auf den sichereren RSA Standard mit 2048 Bit.

Download Viivo für Windows

Download Viivo für Mac OS X

Download Viivo für iOS

Download Viivo für Android

Cloudfogger

Auch Cloudfogger arbeitet nach einem ähnlichen Prinzip wie Boxcryptor und verschlüsselt alle Daten vor dem Upload auf die Server von OneDrive und Co. Bei der Installation erkennt Cloudfogger wichtige Cloud-Dienste wie OneDrive, Dropbox und Google Drive.

Mit einer speziellen Funktion können Sie verschlüsselte Dateien mit anderen Cloudfogger-Nutzern teilen, ohne Ihr eigenes Passwort zu verraten. Zum Einsatz kommt auch hier die AES 256 Bit Verschlüsselung.

Download Cloudfogger für Windows

Download Cloudfogger für Mac OS X

Download Cloudfogger für iOS

Download Cloudfogger für Android

Sookasa

Sookasa beschränkt sich auf Dropbox und ist für diesen Dienst optimiert. Die App klinkt sich automatisch in den Dropbox-Ordner ein und verschlüsselt alle Daten in einem sicheren Sookasa-Unterordner mit AES 256 Bit.  Verschlüsselte Dateien können Sie per Download-Link mit beliebigen Personen teilen.

Mit einer Funktion für Sookasa-Arbeitsgruppen verwalten Sie aber auf Wunsch Berechtigungen auch für viele Personen, ohne den Überblick zu verlieren. Im Notfall können Sie den Datenzugriff für bestimmte Geräte solcher Arbeitsgruppen aus der Ferne sperren.

Download Sookasa für Windows

Download Sookasa für Windows Mac OS X

Download Sookasa für iOS

Download Sookasa für Android

Safemonk

Auch Safemonk beschränkt sich auf Dropbox und setzt auf AES 256 Bit Verschlüsselung. Der Dienst setzt ebenfalls auf einen Dropbox-Unterordner, in dem alles automatisch verschlüsselt wird. Im Gegensatz zu Sookasa können Sie Dateien mit anderen Safemonk-Nutzern besonders leicht über Dropbox selbst teilen. Die Freigabe von Downloadlinks für Kontakte ohne Safemonk ist über die Safemonk-Webseite möglich.

Download Safemonk für Windows XP

Download Safemonk für Windows Vista, 7, 8

Download Safemonk für Mac OS X

Download Safemonk für iOS

Download Safemonk für Android

Wie Sie sehen können, ist komfortable Verschlüsselung auch in der Cloud möglich. Welcher Dienst für besonders gut geeignet ist, hängt von Ihren Ansprüchen ab.

Boxcryptor ist beispielsweise der einzige Dienst mit Apps für Windows Phone und Blackberry. Viivo komprimiert die verschlüsselten Daten und Sookasa macht die Dateifreigabe mit beliebigen Personen möglich. Alle Dienste bieten mit mindestens AES 256 Bit Verschlüsselung ausreichend Sicherheit und sind kostenlos.

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Mac OS X Yosemite: Apple startet die öffentliche Beta-Phase

Apple startet heute die öffentliche Beta-Phase von Mac OS X 10.10 Yosemite. Anwender können sich als Tester anmelden und die Entwicklerversion des Betriebssystems ausprobieren. Die Teilnahme ist aber auf eine Million Plätze beschränkt.

Mit Mac OS X Yosemite führt Apple eine neue Benutzeroberfläche und ein neues Design ein. Die neue Version des Desktop-Betriebssystems präsentiert sich transparent und flach.

Zu den interessanten Neuerungen zählen die Überarbeitung der Suchfunktion Spotlight, der Dark Mode und die Continuity-Funktion, welche die Benutzung mehrerer Apple-Geräte vereinfacht und den nahtlosen Übergang vom iPhone zum Mac und umgekehrt ermöglichen soll. Die neue Version 12 von Apples Medienplayer iTunes ist auch in Yosemite enthalten.Mac OS X Yosemite: Apple startet die öffentliche Beta-Phase des Betriebssystems

Zum Ausprobieren der Beta-Version von Mac OS X Yosemite ist die Registrierung für das Apple Seed-Programm erforderlich. Apple beschränkt die Teilnahme auf eine Million Anmeldungen. Die aktuelle Ausgabe von OS X Yosemite ist nur zu Testzwecken gedacht und für den täglichen Einsatz  nicht zu empfehlen. Vor der Installation sollten Nutzer eine Sicherungskopie des Systems anlegen. Die finale Version von Mac OS X Yosemite erscheint im Herbst 2014.

Quelle: Apple Seed

Via: The Loop

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Spotify: So bringen Sie eigene MP3s in die Android- oder iOS-App

Wer Streaming-Dienste wie Spotify nutzt, benötigt eigentlich keine MP3-Sammlung mehr. Manche Songs, wie zum Beispiel die Werke der Beatles, fehlen dort aber noch. Spotify kommt zum Glück auch mit lokal gespeicherten MP3s zurecht. Wir zeigen, wie Sie persönliche MP3-Alben einfach und schnell in die Spotify-Apps auf Ihrem iPhone oder Android-Handy übertragen.

1. MP3s unter Windows oder Mac OS X importieren

Legen Sie Ihre MP3-Dateien aus einem beliebigen Ordner in eine leere Spotify-Playlist auf Ihrem Rechner ab.

2. Android- oder iOS-App im gleichen WLAN-Netzwerk anmelden

Melden Sie sich mit Ihrem Smartphone oder Tablet im gleichen Funknetzwerk an und öffnen Sie die Spotify-App auf dem Handy. Spotify fügt nach einigen Sekunden automatisch die gewünschte Playlist hinzu. Die Songs erscheinen zwar, werden aber noch nicht automatisch synchronisiert, wenn der Schieberegler bei Available Offline nicht aktiviert ist.

Das ist etwas verwirrend, sind Sie doch mit Spotify tatsächlich online. Da Spotify ihre MP3s nicht vom Desktop zu Mobilgeräten streamen kann, müssen Sie die die Dateien wie andere Songs erst lokal abspeichern.

3.  MP3 lokal speichern

Aktivieren Sie den Schalter Available Offline und warten Sie bis der Sync-Vorgang abgeschlossen ist. Danach können Sie Ihre MP3s auch unterwegs anhören.

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Mac OS X 10.9.3 Beta: Die lokale iTunes-Synchronisation kehrt mit neuer Version von Mavericks zurück

Apple hat die neueste Beta-Version von Mac OS X 10.9.3 Entwicklern zur Verfügung gestellt. Tests sollen sich unter anderem auf die iTunes-Synchronisation von Kontakten und Kalenderdaten konzentrieren. Die neue Version von Apples Betriebssystem erlaubt wieder die lokale Synchronisierung ohne iCloud.

Für Anwender ist dies eine der wichtigsten Neuerungen: Mac OS X 10.9.3 erlaubt dank iTunes 11.1.6 wieder das Synchronisieren per USB-Kabel und schafft damit den iCloud-Zwang ab. Um Termine und Kontaktinformationen zwischen Mac, iPhone und iPad abzugleichen ist dann kein Umweg mehr über die Cloud nötig.

Außerdem unterstützt die neue Mavericks-Version den sogenannten Retina-Ausgabemodus für Macbook Pro-Geräte mit Retina-Bildschirm. Dadurch ist der Anschluss eines externen, hochauflösenden 4K-Monitors möglich.

Entwickler können die neueste Beta-Version 13D43 über das Entwickler-Portal von Apple oder über die Software-Update-Funktion herunterladen. Ein Termin für die Veröffentlichung der finalen Versionen von OS X 10.9.3 und iTunes 11.1.6 ist noch nicht bekannt.

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Quelle: Appleinsider

Kein iCloud-Zwang mehr: Neue iTunes-Version wieder mit lokaler Synchronisation

Apple hat Vorab-Versionen von OS X Mavericks 10.9.3 und iTunes 11.1.6 an Entwickler und Apple-Mitarbeiter verteilt. Die neue iTunes-Ausgabe bringt die lokale Synchronisation von Kalenderdaten und Kontakten zurück. Zur Aktualisierung der Termine und Kontaktinformationen vom Mac mit iPhone und iPad muss dann nicht mehr der Umweg über die iCloud gewählt werden.

Dadurch können Nutzer die Synchronisation wieder per USB-Kabel durchführen. Ab OS X Mavericks mit iTunes 11 hat Apple die Funktion entfernt und einen iCloud-Zwang eingeführt. Der Abgleich von Adressbüchern und Kalender über die Cloud sollte die Synchronisation komfortabler gestalten. Viele Nutzer und Entwickler zeigten sich verärgert über den Wegfall der lokalen Option.

Ein Termin für die Veröffentlichung der finalen Versionen von OS X 10.9.3 und iTunes 11.1.6 ist noch nicht bekannt.

Downloads

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Quelle: 9to5Mac

OneNote für Mac kostenlos erhältlich, Firefox 28 erschienen, WhatsApp beschwichtigt Nutzer

Apple veröffentlicht OneNote für Mac kostenlos, Mozilla aktualisiert Firefox, WhatsApp-Chef Jan Koum wendet sich an Nutzer wegen Bedenken zu Sicherheit und Privatsphäre – der Nachrichtenüberblick.

  • WhatsApp-Chef Jan Koum: In einem Blog-Eintrag will Jan Koum die Nutzer der Messenger-App beschwichtigen. WhatsApp hat kein Interesse daran, Nutzerdaten zu sammeln, betont er. Auch nach der Übernahme durch Facebook ändert sich nichts an den Grundsätzen von WhatsApp und dem Respekt vor der Privatsphäre.
  • OneNote für Mac: Microsoft hat OneNote für Mac veröffentlicht und bietet die Software kostenlos an. Die Benutzeroberfläche ähnelt der Windows-Version.
  • MS-Office für iOS: Microsoft hat die Entwicklung von Office für iOS abgeschlossen, aber noch keinen Starttermin bekannt gegeben. Gerüchten zufolge wird der neue Microsoft-Chef Satya Nadella Office für iOS auf einem Pressetermin am 27. März 2014 vorstellen.

Updates

  • Firefox 28: Mozillas hat eine neue Version des verbreiteten Browsers veröffentlicht. Firefox 28 steht ab sofort zum Download bereit. Mozilla integriert einen weiteren Audiocodec, die sonstigen Neuerungen beschränken sich aber auf Fehlerbehebungen.
  • WhatsApp für iOS: WhatsApp hat die iOS-Version der Messenger-App aktualisiert. Die angekündigte Telefonfunktion ist noch nicht integriert.
  • Facebook für iOS: Nicht nur WhatsApp hat ein Update bekommen, sondern auch die offizielle Facebook-App. In der Version 8.0 für iOS können Nutzer genauer festlegen, mit wem sie welche Inhalte teilen wollen.
  • Dropbox für iOS: Eine Aktualisierung der Dropbox-App für iOS behebt einen lästigen Fehler beim Synchronisieren von Fotos.

Spiele

  • Minecraft: Das Programm MineTune hilft Spielern, passende Modifikationen für Minecraft zu finden. Unterschiedliche Versionen und Installation können über verschiedene Profile verwaltet werden.
  • Angrie Birds Epic: Die Rollenspiel-Ausgabe von Angry Birds zeigt sich jetzt in einem Trailer. Im Video ist zu sehen, wie der Kampf zwischen Vögeln und Schweinen weitergeht.
  • 2048: Zahlen-Puzzle sind die neuen Trendspiele. Nach Threes! kommt 2048, das jetzt auch für Windows Phone erschienen ist. Außerdem gibt es eine Browser-Version passend zum DOGE-Meme.