Instagram: Großes Update mit neuen Foto-Effekten und mehr Bearbeitungsmöglichkeiten

Facebooks Anwendung zum Teilen von Fotos hat ein großes Update erhalten. Instagram für Android und iOS führt in der neuen Version neue Foto-Effekte ein. Außerdem erweitert die App die Möglichkeiten zur Bildbearbeitung und Werte wie Helligkeit, Kontrast, Sättigung und Filterstärke lassen sich jetzt einstellen.

Bei der Auswahl eines Foto-Filters zeigt Instagram jetzt ein Werkzeug-Symbol an, über das sich Feineinstellungen vornehmen lassen. Neben Helligkeit, Kontrast, Sättigung und Farbtemperatur steht die Anpassung von Licht und Schatten, Vignetten- und Tilt-Shift-Effekte sowie das Nachschärfen zur Auswahl.Instagram: Großes Update bringt neue Foto-Effekte und mehr Bearbeitungsmöglichkeiten

Über einen Schieberegler können Nutzer jetzt ganz einfach die Intensität eines Filters bestimmen. Diese Funktion hatte sich die Instagram-Gemeinde vielfach gewünscht, jetzt steht sie für Android und iOS zur Verfügung.

Mit den neuen Bearbeitungsmöglichkeiten erlaubt Instagram das genauere Anpassen und Bearbeiten von Effekten und Fotos entsprechend den Nutzervorstellungen, allerdings beansprucht die Feineinstellung auch mehr Zeit. Die meisten Anwender werden weiterhin auf die Voreinstellungen zurückgreifen und nur in Einzelfällen genauere Korrekturen vornehmen.

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Quelle: Instagram Blog

Großes Instagram-Update, Chrome-Plugin für E-Mail-Verschlüsselung, Google Chrome 64-Bit

Das soziale Foto-Netzwerk hat ein großes Update für Android und iOS erhalten, Google bietet ein Chrome-Plugin für Ende-zu-Ende-Verschlüsselung von E-Mails an und Google Chrome startet mit einer 64-Bit-Version des Browsers – der Nachrichtenüberblick.

  • Google Chrome 64-Bit: Google ist mit einer 64-Bit-Version des Browsers Google Chrome für Entwickler gestartet. Nach Aussage des Unternehmens ist die Version bis zu 25 Prozent schneller, außerdem verbessert die 64-Bit-Variante die Stabilität und ist besser gegen Späh-Angriffe gesichert.
  • Chrome-Plugin für E-Mail-Verschlüsselung: End-to-End ist eine neue Browser-Erweiterung für Google Chrome mit derm man E-Mails verschlüsselt. Diese Sicherheitsmaßnahme geht über das Angebot der meisten Provider hinaus und bietet einen vollständig verschlüsselten Übertragungsweg für E-Mails.
  • Apple Spotlight-Suche ohne Google: Mit OS X 10.10 Yosemite ändert Apple die Sucheinstellungen. Für Spotlight setzt das Unternehmen auf Microsoft Bing statt die Google Suche. Außerdem steht in Safari für iOS 8 DuckDuckGo zur Auswahl. Die private Suchmaschine verzichtet auf Cookies und zeichnet kein Nutzerverhalten auf.
  • Microsoft Office für Android: Gerüchten zufolge will Microsoft eine Office-Version für Android noch vor der Variante für Windows 8 veröffentlichen. Microsoft Office mit Touch-Steuerung für Windows 8 sollte im Herbst 2014 erscheinen, jetzt hat das Unternehmen den Termin auf den Frühling 2015 verschoben.

Updates

  • Instagram: Facebooks App zum Teilen von Fotos hat ein großes Update für Android und iOS erhalten. Insgesamt neun neue Filter stehen zur Auswahl und das Update fügt erweiterte Bearbeitungsmöglichkeiten und die Anpassung der Filtereffekte hinzu.
  • WhatsApp für Windows Phone: Nach der Rückkehr von WhatsApp in den Windows Phone Store und einem Update mit neuen Funktionen schiebt die Messenger-App für Windows Phone jetzt eine kleinere Aktualisierung nach. Die neue Version bringt lediglich kleinere Verbesserungen und Fehlerbehebungen.

Spiele

  • Batman: Arkham Knight: Rocksteady hat den Veröffentlichungstermin für das Finale der Batman: Arkham-Reihe verschoben. Batman: Arkham Knight soll erst 2015 erscheinen. Ein neuer Trailer zum Spiel erklärt Details des Batmobils und weist gleichzeitig auf die Verzögerung hin.
  • Watch Dogs 2: Das Open World-Actionspiel Watch Dogs hat sich in der ersten Woche nach dem Start bereits mehr als vier Millionen Mal verkauft. Fans des neuen Titels erwarten die baldige Bestätigung eines Nachfolgers durch den Hersteller Ubisoft.
  • Goat Simulator Patch: Der Ziegensimulator Goat Simulator hat einen Patch auf die Version 1.1 erhalten und führt damit die Option für Splitscreen-Multiplayer ein. Ein eigener Trailer zeigt weitere Neuerungen, unter anderem ein Minecraft-Minispiel.

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Beta-Phase der verschlüsselten E-Mail ProtonMail, Gmail für Android Update, Minecraft Realms weltweit verfügbar

Der Schweizer E-Mail-Anbieter ProtonMail bietet Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und ist mit einer offenen Beta-Phase gestartet, Gmail für Android erlaubt das direkte Speichern von Anhängen in Google Drive und Minecraft Realms ist jetzt weltweit verfügbar – der Nachrichtenüberblick.

  • ProtonMail: Vergangene Woche ist der Schweizer E-Mail-Anbieter ProtonMail mit einer offenen Beta-Phase gestartet. Die überwältigende Resonanz führte zu einer Serverüberlastung, jetzt erweitert das Unternehmen die Kapazitäten. ProtonMail ist ein Projekt des CERN und MIT und bietet Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für E-Mails.
  • Klout für Android: Klout hat seine erste Android-App veröffentlicht. Ähnlich der iOS-Version empfiehlt die Anwendung Inhalte zum Teilen über soziale Medien wie Twitter und erlaubt das Takten von Posts entsprechend der Aktivität der Follower.
  • Google auf Instagram: Der Internetriese Google ist jetzt auch bei Instagram zu finden. Als ersten Beitrag teilt das Unternehmen den Zauberwürfel, das gestrige Google Doodle.
  • Twitter an Soundcloud interessiert: Gerüchten zufolge interessiert sich der Kurznachrichtendienst Twitter für das Berliner Startup Soundcloud. Der Marktwert des Unternehmens wird derzeit auf 700 Millionen Dollar geschätzt. Sollte die Übernahme stattfinden, wäre das der größte Deal eines deutschen Startups.

Updates

  • Gmail für Android: Google hat die Gmail-App für Android aktualisiert. Neu hinzugekommen ist die Möglichkeit, E-Mail-Anhänge direkt in Google Drive zu speichern. Außerdem bietet die Anwendung bessere Navigation über das Seitenmenü und Erklärungen, warum bestimmte Nachrichten im Spam-Ordner landen.
  • Firefox Mobile mit Sprachauswahl: Ab Version 32 erlaubt Firefox für Android die Auswahl der Sprache, und zwar unabhängig von der Systemsprache. Die Änderung der Sprache für die Benutzeroberfläche des Browsers erfordert keinen Neustart. In Zukunft lässt sich wie in der Desktop-Version auch die bevorzugte Sprache für Webinhalte festlegen.
  • Rdio in 60 Ländern: Der Anbieter zum Streamen von Musik Rdio steht inzwischen in weltweit 60 Ländern zur Verfügung – das sind vier mehr als der Konkurrent Spotify. Rdio ist kostenlos als App und Web-Version erhältlich, ein kostenpflichtiges Premium-Angebot bietet unbegrenztes Streamen.

Spiele

  • Minecraft Realms weltweit verfügbar: Mojang stellt das kostenpflichtige Online-Abo Minecraft Realms jetzt weltweit zur Verfügung. Der Dienst erleichtert das Zusammenspiel mit anderen erheblich und bietet eigene Server des Herstellers Mojang.
  • Assassin’s Creed Pirates: Nach dem großen, kostenlosen Update La Boca del Diablo stellt Ubisoft eine Gratis-Probeversion des Piratenspiel  zur Verfügung, die sich im Browser spielen lässt. Die Web-Version von Assassin’s Creed Pirates hat der Hersteller zusammen mit Microsoft entwickelt. Das Spiel ist für Internet Explorer 11 und Tablets optimiert, funktioniert aber auch mit anderen Browsern und Geräten.
  • Batman: Arkham Knight: Als finales Kapitel der Arkham-Serie erscheint Batman: Arkham Knight am 14. Oktober 2014 für PC, PlayStation 4 und Xbox One. Jetzt hat der Hersteller auf Twitter neue Screenshots veröffentlicht, die unter anderem Batmans neuen Kampfanzug und das im Spiel zur Verfügung stehende Batmobil zeigen.

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Instagram für iOS: Die neueste Version teilt Likes von Bildern nicht mehr automatisch auf Facebook

Facebook hat die Instagram-App für iOS aktualisiert. Das soziale Netzwerk zum Teilen von Fotos und Videos erhält damit eine Neuerung bei der Verknüpfung mit Facebook. Nach wie vor ist es möglich, Instagram-Inhalte auch auf Facebook bereit zu stellen, allerdings leitet Instagram die Gefällt mir-Angaben nicht mehr automatisch an Facebook weiter.

Tippt man jetzt beim Betrachten eines Bildes in Instagram auf den Gefällt mir-Button in Form eines Herzens, so registriert die Anwendung diese Like-Angabe nach wie vor. Neu ist, dass ab sofort keine automatische Notiz mehr darüber in den Facebook-Neuigkeiten des Nutzers erscheint. Auf Wunsch lassen sich Instagram-Aktivitäten wie Likes und das Markieren von Personen in Bildern manuell an Facebook senden.

Diese Änderung findet sich momentan noch nicht in der Android-App. Facebooks Gründe für das Entfernen der automatischen Weiterleitung sind nicht klar. Auf alle Fälle sorgt die Neuerung für weniger automatische Beiträge in den Facebook-Neuigkeiten, was den allermeisten Nutzern zugute kommen sollte. Persönliche Beiträge lesen sich einfach interessanter als von einer App generierte Nachrichten.

Mit der Aktualisierung der Instagram-App führt Facebook seine Strategie der eigenständigen Apps rund um das soziale Netzwerk weiter fort. Zuletzt hat das Unternehmen die Chat-Funktion auf Facebook Messenger ausgelagert.

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Quelle: Instagram bei iTunes

Facebook kauft Brillenhersteller und verärgert Minecraft-Erfinder, Instagram mit 200 Millionen Nutzern

Facebook kauft Brillenhersteller und löst damit Verwunderung aus, Nokia will ins Auto und MacGyver ist zurück – als Computerspiel. Das und mehr in unserem Nachrichtenüberblick.

Facebook kauft Oculus VR: Facebook kauft Oculus VR für 2 Milliarden US-Dollar. Das Virtual Reality-Headset Oculus Rift ermöglicht neue, realistische Spielerfahrungen. Für Facebook-Chef Mark Zuckerberg ist die Plattform zukunftsweisend und als neue Form des sozialen Netzwerks interessant. Die Netzgemeinde wundert sich derweil, was Facebook mit der virtuellen Brille anfangen will.

Instagram: Facebook hat noch andere Neuigkeiten: Instagram, die Plattform zum Teilen von Bildern, hat inzwischen 200 Millionen aktive Nutzer pro Monat. Instagram wuchs im vergangenen Jahr um  etwa 100 Prozent. Bislang haben Nutzer 20 Milliarden Fotos geteilt.

Nokia Car App: Nokia hat die offizielle Nokia Car App für Windows Phone veröffentlicht. Die Anwendung erleichtert die Nutzung von Smartphone-Apps und Diensten im Auto.

Updates

Aviate Launcher: Der Launcher für Android bekommt ein Update und kann ab sofort die Anzahl der neuen Benachrichtigungen anzeigen. Anfangs werden nur ausgewählte Apps unterstützt, aber Aviate zeigt schon, wie viele neue E-Mails, SMS oder verpasste Anrufe auf den Nutzer warten.

LastPass für Android: Der Passwort-Manager LastPass nimmt in der neuen Version Nutzern noch mehr Arbeit ab. Ab sofort werden Zugangsdaten in Formularen und Apps auf Wunsch automatisch eingetragen.

Spiele

Kein Minecraft für Oculus: Im Zuge des Kaufs von Oculus VR durch Facebook hat Minecraft-Entwickler Notch angekündigt, keine Virtual Reality-Version des Spiels für die 3D-Brille entwickeln zu wollen. Facebook sei ihm nicht geheuer, sagte er.

Dots: Das beliebte Spiel Dots hat ein Update erhalten. Ab sofort können Spieler unter iOS und Android gegeneinander antreten. Im neuen Challenge-Modus stehen 60 Sekunden zur Verfügung, die höhere Punktzahl gewinnt.

MacGyver als Computerspiel: TV-Serienheld MacGyver kehrt zurück – als Protagonist in einem Spiel für Smartphones und Tablets. Zum Inhalt des Spiels gibt es noch keine Angaben, der findige Geheimagent wird aber auch als Spielfigur bestimmt raffinierte Problemlösungen austüfteln.

Euro Truck Simulator 2: Das größte Update bisher für die zweite Ausgabe des Euro Truck Simulators verbessert die Künstliche Intelligenz. Außerdem unterstützt das Spiel mit der Aktualisierung Oculus Rift.

Game of Thrones: Nach The Walking Dead setzt Telltale Games mit Game of Thrones die nächste TV-Serie als Computerspiel um. In einem Interview gab Telltale-Chef Dan Connors Details bekannt: Das Spiel folgt der Chronologie der Serie und lässt den Spieler außerdem noch andere Gegenden der Welt erkunden.

Instagram leicht gemacht: Wie man Bilder anderer Nutzer veröffentlicht

In der dritten Folge unserer Serie Instagram leicht gemacht zeigen wir, wie man Bilder und Videos von anderen Nutzern postet, ohne dabei ihre Urheberrechte zu verletzen.

Mit der App PhotoRepost für Android veröffentlicht man Schnappschüsse und Videos von Freunden erneut. Diese App zur Wiederveröffentlichung (Reposten) bietet als Alternative zum gewöhnlichen Like zwei Vorteile: Die Qualität des Originalbildes bleibt ebenso erhalten wie die Medieninformationen des Urhebers.

Bevor es PhotoRepost gab, machten Instagram-Nutzer oft einen Screenshot auf ihrem Smartphones und versuchten dann das Bild zurechtzuschneiden, bevor sie es wieder posteten. Wachsame Augen erkannten die Täuschung aber schnell.

Hier sind die einzelnen Schritte, wie man in wenigen Sekunden Bilder oder Videos von anderen Instagram-Nutzern auf der Plattform repostet.

1. PhotoRepost installieren

Laden Sie PhotoRepost herunter (Download) und installieren Sie es auf Ihrem Android-Smartphone.

2. Verbindung zum Instagram-Account

Sobald die App installiert ist, klickt man auf Login with Instagram. Dadurch erhält PhotoRepost Zugriff auf die Daten von Instagram. Man gibt den Benutzernamen und das Passwort ein und drückt auf Login.

PhotoRepost Login

3. Auswahl eines Bilds oder Videos zur Neuveröffentlichung

Nach dem Login erscheint die Instagram-Oberfläche. Nun blättert man durch seinen Foto- oder Video-Stream und die Liste der Personen, denen man auf Instagram folgt.

Votre fil d'actualités Instagram dans PhotoRepost

PhotoRepost verfügt über eine eigene Suchmaschine. Über Hashtags sucht man nach einem speziellen Nutzer oder einer bestimmten Mediadatei.

Fonctionnalités additionnelles PhotoRepost

Hat man eine Datei gefunden, drückt man auf Repost am unteren Rand rechts neben dem Bild.

Bouton Repost PhotoRepost

4. Medien-Infos vor der Wiederveröffentlichung ändern

Die kostenlose Version von PhotoRepost verfügt nur über wenige Bearbeitungsfunktionen. Mit der Pro-Version ändert man die Medieninformationen, entfernt zum Beispiel das Logo des Urhebers oder die Geo-Angaben zum Ort der Aufnahme.

Für die Wiederveröffentlichung stehen zwei Optionen zur Verfügung: Repost Direct und Quote Repost. Letztere Option fügt die Kommentare zum Originalbild der eigenen Veröffentlichung hinzu. Nachdem man eine der beiden Optionen gewählt hat, drückt man auf Open in Instagram.

Envoyer à Instagram PhotoRepost

5. Bearbeiten und Veröffentlichen auf Instagram

PhotoRepost startet Instagram automatisch. Man kann vor der Wiederveröffentlichung einen Filter zum Bild hinzufügen. Wir raten jedoch davon ab, das Original zu verändern. In der Regel hat der Urheber bereits versucht, die optimalen Einstellungen für das Bild zu finden.

Für die Wiederveröffentlichung muss man auf dem Abonnenten-Reiter bleiben. Dann ändert man die Nachricht zum Bild, ergänzt neue Hashtags oder erwähnt Freunde. Anschließend drückt man auf Post und das Bild oder Video des Freundes erscheint im eigenen Stream.

PhotoRepost Published

In wenigen Schritten zum Resultat

In wenigen Schritten hat man mit PhotoRepost Bilder oder Videos von Bekannten und Freunden weiterverbreitet, ohne dabei die Rechte der Besitzer zu verletzen.

Originalartikel auf Französisch

Mehr Tipps aus unserer Serie Instagram leicht gemacht:

Instagram: So schießt man Fotos mit 10.000 Likes

Instagram: So schützt man die Privatsphäre

Lustige Emoticons und Emojis für Instagram, Twitter und Co. auf dem Android-Handy

Im Gegensatz zu WhatsApp, LINE oder anderen Messengern haben Instagram oder Twitter nur eine kleine Auswahl an Emoticons und Symbolen. Doch das muss nicht sein: Mit einer praktischer Software erweitert man auf dem Android-Smartphone das Angebot an Smileys und Emojis.

Dazu braucht es nur wenige Schritte. Man installiert einfach Cool Symbols Emoji Emoticon auf dem Android-Handy und folgt den einzelnen Schritten in unserem Tutorial.

1. Download und Installation von Cool Symbols Emoji Emoticon

Cool Symbols Emoji Emoticon steht im Google Play Store als Download zur Verfügung. Das Programm zählt zu den besten Apps, um Messenger mit neuen Icons auszustatten. Nachdem man die typischen Nutzungsbedingungen akzeptiert hat, installiert man die App auf dem Android-Smartphone oder -Tablet.

Cool_Symbols_Emoji_EmoticonNach dem Start der App wischt man über die Eingangserklärungen und tippt auf Start.Cool_Symbols_Emoji_Emoticon_2

2. Optionale Konfiguration

Nun sieht man die Einstellungen der App. Hier kann man einige Anpassungen vornehmen, die sich aber nicht auf den Gebrauch der App auswirken. Es geht lediglich um ästhetische Dinge. Wem das egal ist, der lässt die Einstellungen wie gehabt.

In der Benachrichtigungszeile erscheint ein Herz. Das Symbol zeigt an, dass Cool Symbols Emoji Emoticon aktiviert ist und zur Verfügung steht.

3. Text auf Instagram schreiben

Im Anschluss öffnet man Instagram und schreibt eine Nachricht. Abgesehen von Instagram funktionieren die hier beschriebenen Schritte auch bei anderen Anwendungen wie zum Beispiel Facebook, Twitter oder SMS.

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4. Auswahl eines Symbols

Zieht man nun die Benachrichtungsleiste nach unten, erscheint die Leiste von Cool Symbols Emoji Emoticon. Dort tippt man auf Character Symbols.

Cool_Symbols_Emoji_Emoticon_5Das App-Menü öffnet sich. Dort befinden sich verschiedene Kategorien, die unterschiedliche Emoticon-Typen beinhalten wie beispielsweise Gesichter, Figuren, Objekte oder Tiere. Hier sucht man sich das passende Symbol für die Textnachricht aus.

Auswahl

Nach der Auswahl zeigt die App mit dem folgenden Symbol an, dass das ausgesuchte Emoticon in die Zwischenablage gespeichert wurde.

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5. Emoticon in die Nachricht einfügen

Nachdem die App das Symbol in die Zwischenablage kopiert hat, wählt man die Option Einfügen. So fügt man das Symbol zur Textnachricht hinzu.Cool_Symbols_Emoji_Emoticon_7

6. Wiederholung nach Belieben

Sollen zur Nachricht weitere Symbole ergänzt werden, wiederholt man die Schritte 4 und 5 so oft wie man will.

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Cool Symbols Emoji Emoticon speichert alle zuvor genutzten Symbole unter dem Smiley-Icon. Auf diese Weise greift man schnell auf häufig genutzte Emoticons zu.

Cool_Symbols_Emoji_Emoticon_97. Symbol in der Benachrichtigungszeile löschen

Wenn man ohne die App auskommt, sie aber nicht deinstallieren will, löscht man die Anzeige in der Benachrichtigungsleiste. Dafür greift man auf die App über das App-Menü des Smartphones oder Tablets zu.

Cool_Symbols_Emoji_Emoticon_10Hier erscheint ein Menü und man deaktiviert die beiden oberen Einstellungen Service und Start in boot time. Daraufhin erscheint Cool Symbols Emoji Emoticon nicht mehr in der Benachrichtungsleiste. Um das wieder zu ändern, aktiviert man die beiden Einstellungen wieder.Cool_Symbols_Emoji_Emoticon_11

8. Mehr Auswahl beim Chatten

Mit Apps wie Cool Symbols Emoji Emoticon wird das Chatten bunter und vielfältiger. Einfache Symbole wie “:-)” oder “:-P” sind schon lange aus der Mode. Stattdessen gewinnen Emojis an Popularität – insbesondere über WhatsApp. Mit Cool Symbols Emoji Emoticon fügt man jeder App, die eine Chat-Funktion besitzt, Emojis hinzu.

Mehr zum Thema:

Instagram leicht gemacht – So schützt man die PrivatsphäreBei Instagram anmelden: So einfach geht’sInstagram am PC nutzen


Instagram Direct macht Instagram zum privaten Netzwerk

Das Foto-Netzwerk Instagram unterstützt jetzt den Versand von Fotos zwischen Nutzern. Mit dem Instagram Direct genannte Service teilt man Fotos nicht mehr zwingend mit der ganzen Welt, sondern nur mit Freunden und Familie.

“Es gibt Momente im Leben, die man nicht mit jedem teilen möchte”, schreibt Instagram im Firmenblog. Für diese Momente haben die Entwickler Instagram Direct geschaffen. Instagram Direct funktioniert wie Instagram: Man teilt ein Foto oder Video mit einer oder mehreren Personen. Anschließend versehen die Empfänger den Instagram mit einem “gefällt mir” oder schreiben Kommentare.

Update für iOS und Android erschienen

Instagram Direct ist seit gestern Abend als kostenloses Version 5.0-Update für iOS und Android erschienen. Die Windows Phone-Version von Instagram ist bislang nur in einer Beta erhältlich. Instagram Direct soll aber auch auf Microsofts mobiler Platform nachgeliefert werden. Neu ist vor allem ein Symbol für den Posteingang, welches man ab sofort in der rechten oberen Ecke der App findet. Geteilte Fotos erhält man in Echtzeit, womit Instagram einen ersten Schritt zum integrierten Kommunikationsdienst geht.

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Instagram für Windows Phone steht zum Download bereit

Instagram ist seit heute auch für Windows Phone erhältlich. Nokia hatte das soziale Foto-Netzwerk Ende Oktober auf der Nokia World-Pressekonferenz angekündigt, wie Softonic hier berichtet hat. Nun ist die Foto-App offiziell im Windows Phone Marketplace erhältlich (Download Instagram für Windows Phone).

Mit Instagram schießt man quadratische Fotos und bearbeitet diese mit Foto-Filtern. Die Handy-Fotos sehen dadurch unter anderem alt, überbelichtet oder schwarz-weiß aus. Hat man ein Foto bearbeitet, teilt man das Foto auf Instagram oder über andere soziale Netzwerke wie Facebook (Download für Windows Phone) und Twitter (Download für Windows Phone).

Auch andere Blockbuster kommen auf die Windows Phone Plattform

Neben Instagram hat Nokia weitere Windows Phone-Apps versprochen. Dazu gehören das bereits für Windows Phone erschienene Video-Netzwerk Vine (Download für Windows Phone) und das Nachrichtenmagazin Flipboard. Auch beliebte Spiele wie Temple Run 2 sollen ihren Weg auf das Windows Phone finden. Das angekündigte Auto-Rennspiel Asphalt 8: Airborne ist bereits in dieser Woche im Windows Phone Store als kostenloser Download erschienen, wie Softonic bereits berichtete.

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Instagram-Effekte auf PC: Windows-Software für die Instagram-Optik

Das Foto-Netzwerk Instagram ist mit seinen Foto-Filtern berühmt geworden. Die Farb-Effekte der App machen Schnappschüsse zu vergilbten Kunstbildern, die man gleich über Facebook und Co. mit anderen teilt. Doch viele der Effekte kann man mit der passenden Software auch auf dem Rechner hinzufügen.

Softonic stellt fünf Windows-Programme vor, mit denen man auch alte Fotos im Instagram-Stil bearbeitet.

Pixlr-o-matic

Pixrl-o-matic (Download) holt die typische Instagram-Optik im Stil einer heruntergekommenen Fotokabine auf den Rechner. Die eingebaute Effekt-Galerie, die vorgefertigten Filter und die Vorschau erinnern stark an das Original.

Pixrl-o-matic hat eine Vielzahl von klassischen Effekten, um Schnappschüsse digital zu altern, bestimmte Farben hervorzuheben oder Bildteile unscharf oder verdunkelt darzustellen. Außerdem findet man die typischen Instagram-Rahmen. Pixrl-o-matic funktioniert auch mit einer normalen Webcam, um Portraitfotos direkt im Programm aufzunehmen.

Easy Photo Effects

Die Programmoberfläche von Easy Photo Effects (Download) schreckt auf den ersten Blick mit einem altertümlichen Design ab. Hinter den langweiligen grauen Schaltflächen verbergen sich leistungsstarke Foto-Effekte. Neben Farbfiltern und Bilderrahmen findet man auch Mosaik-Effekte sowie Helligkeits- und Kontrast-Regler.

Perfect Effects

Die Freeware Perfect Effects (Download) erinnert an Bildbearbeitungsprogramme wie Photoshop oder Photoscape. Dazu gehört der typische Ebenen-Editor, um Effekte zu kombinieren und präzise Farbübergänge zu erreichen. Doch keine Angst: Mit den vorgefertigten Effekten erreicht man eindrucksvolle Ergebnisse ebenso schnell wie mit Instagram.

PolarFox

Freunde der klassischen Polaroid-Sofortbildkamera sollten zu PolarFox (Download) greifen. Die kostenlose Software konzentriert sich ganz auf Retro-Effekte für blasse, überlichtete Aufnahmen. Die minimalistische Oberfläche kommt Gelegenheits-Fotografen entgegen. Mit wenigen Klicks hat man alle Effekte durchprobiert. So kann man sich zügig für eine Auswahl entscheiden.

Snapseed

Mit dem Kauf von Instagram hat Facebook für Schlagzeilen gesorgt. Google setzt seit kurzem ganz auf Snapseed (Download). Den Konkurrenzkampf merkt man der Freeware an. Über vorgefertigte Profile wählt man den passenden Effekt für einen Schnappschuss.

Im Gegensatz zu Instagram kann man für jedes Profil wichtige Einstellungen wie Helligkeit, Kontrast oder Sättigung verändern. Snapseed erlaubt dadurch mehr Freiheiten und findet genau die richtige Balance zwischen Bildbearbeitungsprogramm und Foto-Effekt-Software.

Nutzen Sie auch Foto-Effekte? Welche App nutzen Sie? Lassen Sie es uns wissen, in den Kommentaren, bei Facebook oder Twitter.

Dieser Artikel wurde am 11.10.2012 erstmals veröffentlicht und am 11.11.2013 aktualisiert.