Facebook: Diese Woche startet der Zwang zum Facebook Messenger für Android und iOS

Nach der Ankündigung im April entfernt Facebook diese Woche die Chat-Funktion in der Facebook-App für Android und iOS. Für das Verschicken und Empfangen von Chat-Nachrichten auf dem Smartphone steht dann nur noch der Facebook Messenger zur Verfügung.

Das soziale Netzwerk setzt die Änderung weltweit um. Facebook will dadurch den Dienst für alle verbessern: Der Wegfall der Chat-Funktion beschleunigt die Facebook-App. Nutzer der eigenständigen App profitieren vom komfortableren Austausch von Nachrichten mit Facebook Messenger.Facebook: Diese Woche startet der Zwang zum Facebook Messenger für Android und iOS-Nutzer

Der Chat-Button ist zwar nach wie vor in den jeweiligen Apps zu finden, führt aber zum Facebook Messenger, sofern dieser installiert ist. Ansonsten landen Nutzer in dem entsprechenden App Store. Facebook für Windows Phone ist von der Maßnahme derzeit nicht betroffen. Außerdem steht die Chat-Funktion im Browser nach wie vor zur Verfügung.

Nach Angabe von Facebook nutzen derzeit mehr als 200 Millionen Anwender weltweit die Messenger-App. Chat-Nachrichten sind essentieller Bestandteil der mobilen Strategie des sozialen Netzwerkes, was die Übernahme von WhatsApp verdeutlicht hat.

Quelle: TechCrunch

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Musik statt WhatsApp: Die Messenger-App La-La verschickt Songschnipsel statt Text

Sag’s mit einem Song: Nach diesem Prinzip funktioniert die Messenger-App La-La für iOS. Weil sich Gefühle oft mit Musik besser ausdrücken lassen als mit Worten, können sich Nutzer der App kurze Song-Schnipsel hin- und herschicken und so ausdrücken, was sie gerade empfinden. Der Versand per SMS ist auch möglich.

WhatsApp allein scheint nicht mehr auszureichen und viele ausgefallene Chat-Apps drängen auf den Markt. Nach Slingshot von Facebook, der Smiley-App Emojli und der minimalistischen Kommunikation per Yo bietet La-La ebenfalls ein Alleinstellungsmerkmal und verzichtet ganz auf Textnachrichten.

Stattdessen können Anwender einen passenden Ausschnitt aus einem Musikstück auswählen und an Freunde verschicken, entweder über die App oder auch per SMS, falls der Erwählte die Anwendung nicht installiert hat. Der Empfänger erfährt den Titel nicht vor der Wiedergabe. Eine Erklärung lässt sich den Liedern nicht beifügen, die Interpretation der Musikbotschaft ist also offen.Musik statt WhatsApp: Die Messenger-App La-La verschickt Songschnipsel und verzichtet auf Text

La-La verfügt bereits über eine eigene Auswahl an lizenzierten Titeln von populären Interpreten, als Musik-Datenbank steht aber auch YouTube zur Verfügung. Bei großen Sammlung an Musikvideos ist für alle Gelegenheiten etwas dabei und La-La erlaubt das Zuschneiden auf einen Musik-Schnipsel, der die gewünschte Botschaft enthält.

La-La ist kostenlos für iOS erhältlich. Der Ansatz der App ist zumindest kreativer als der von Yo und das Versenden von Musik per SMS ist an alle Kontakte möglich.

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Quelle: La-La

Kommunikationskiller WhatsApp und Co.: Hört auf, mir zu schreiben!

WhatsApp zählt bereits über 500 Millionen Nutzer, der chinesische Konkurrent WeChat kommt auf 350 Millionen, bei Line chatten 400 Millionen, die südkoreanische WhatsApp-Variante KakaoTalk zählt immerhin 140 Millionen Nutzer und alleine auf meinen Smartphones (iPhone 5, Nexus 5, Nokia Lumia 520) finden sich jeweils rund 15 Messaging-Apps, darunter Winzlinge wie BBM und ICQ, die nur eine Aufgabe übernehmen: Kurznachrichten und Smileys an möglichst viele Leute versenden.

Messenger übernehmen langsam die Welt. Smartphone für Smartphone buhlen um die Gunst der Nutzer. Der Trend ist dabei klar: Es geht nicht mehr darum zu kommunizieren. Moderne Messenger folgen dem quasi biblischen Prinzip Facebook: I like to be liked. Ich verteile eifrig Gefällt mir-Angaben, denn so bekomme ich auch welche zurück – wie du mir, so ich dir.

Es geht nicht mehr darum zu kommunizieren.

Wie perfide dieser Trend ist, zeigt die Entwicklung der vergangenen Wochen. Quasi panisch werfen Entwickler ein Konzept nach dem anderen auf den Markt und hoffen, ein wenig Aufmerksamkeit zu bekommen. Apps wie Yo! haben innerhalb von Tagen die Appstore-Charts gestürmt und werden dafür von Investoren mit reichlich Geld belohnt. Yo! kommt an, weil es das macht, wozu ein Messenger heute da ist. Konversationen sehen dabei ungefähr so aus:

Ich: Yo! (Ich habe gerade an dich gedacht.)

Sie: Yo! (Danke für die Aufmerksamkeit.)

Ich: (Sie hat mich beachtet!) … Yo!

Auf die Spitze getrieben hat es am Ende wie immer der Schmeicheleien-Dealer Facebook mit seinem Snapchat-Konkurrenten Slingshot. Facebook hat den Trend klar erkannt: Es interessiert den Nutzer nicht mehr, was ihm andere schicken – daher eine eingebaute Selbstzerstörung für Nachrichten.

Wichtig ist nur, dass uns zurück geschrieben wird und dafür gibt es bei Slingshot einen Zwang: Man kann eine Nachricht erst öffnen, wenn man auch eine sendet! Oder: Ich lese deine Nachricht nur, wenn du auch meine liest. (Tipp: Was ich davon halte zeige ich in meinem 13-sekündigen Tutorial zur richtigen Nutzung von Slingshot.)

Wichtig ist nur, dass uns zurück geschrieben wird.

Es ist ein Teufelskreis aus dem man so schnell nicht mehr heraus kommt. Es geht ja darum beschallt zu werden, um am Ende selbst Beachtung zu finden. Ich selbst falle auch immer wieder darauf rein und bin doch zunehmend genervt von bedeutungslosen Nachrichten ohne Inhalt. Wenn jemand wirklich etwas von mir will, dann sollte er/sie bitteschön mal wieder machen wie meine Mama: Zum Telefon greifen und anrufen.

Mehr Aufmerksamkeit kann man wirklich niemandem schenken.

Sprachnachrichten in Threema: Update bringt den sicheren Sprachchat für Android und iOS

Threema, die sichere, Schweizer Alternative zu WhatsApp hat ein großes Update erhalten. Neben Verbesserungen bei Gruppennachrichten und Standorten bringt das Update vor allem die bereits erwartete Möglichkeit, Sprachnachrichten zu versenden.

Audio-Nachrichten für Android nur mit Plug-in

Mit dem Update auf Version 1.9 (iOS) beziehungsweise Version 1.6 (Android) versendet man mit Threema Sprachnachrichten direkt über die Chat-Funktion. Über ein Mikrofon-Symbol neben dem Feld für die Texteingabe startet man die Aufnahme. Anders als beispielsweise WhatsApp verschickt Threema eine Sprachaufnahme nicht automatisch. Vor dem Senden kann man sich eine Sprachmitteilung zunächst anhören.

Sprachnachrichten in Threema. Bildquelle: Threema

In iOS ist die Funktion direkt in die App integriert. Auf Android-Smartphones und -Tablets ist hingegen die Installation eines Plug-ins notwendig. Dieses findet man in der ebenfalls neuen Plugin-Verwaltung.

Verbesserte Gruppenfunktionen und Sehenswürdigkeiten für iOS

Neben den neuen Sprachnachrichten bringt das Update weitere Verbesserungen beim Gruppenchat. So kann man nun nachträglich neue Gruppenmitglieder hinzufügen.

Unter iOS zeigt Threema eine Auswahl von Sehenswürdigkeiten (Points of Interest) an, wenn man einen Standort versendet. Statt nur Koordinaten lässt sich so direkt der Namen einer Bar mit den Standortdaten gekoppelt verschicken.

Das Update für den kostenpflichtigen Messenger ist ab sofort kostenlos im Google Play Store beziehungsweise App Store erhältlich.

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Just Yo: Die WhatsApp-Konkurrenz für Ultra-Kurznachrichten jetzt auch für Windows Phone

Unter dem Namen Just Yo ist das Yo-Phänomen jetzt auch für Windows Phone verfügbar. Yo ist eine überaus erfolgreiche Messenger-App für Android und iOS, mit der Nutzer Freunden ein Yo! schicken können. Die Nachricht hat ansonsten keinen Inhalt, lässt sich aber mit effektvollen Geräuschen versehen.

Auch unter Windows Phone bietet Just Yo genau das selbe Prinzip: Man verschickt und empfängt Yo!-Nachrichten. Nach der Registrierung und dem Erstellen eines Nutzernamens kann es schon losgehen.Just Yo: Die Messenger-App für Ultra-Kurznachrichten ist jetzt auch für Windows Phone verfügbar

Die Funktionalität erinnert sehr an die Poke-Funktion von Facebook oder ähnliche Varianten auf anderen sozialen Plattformen: Yo erlaubt das Versenden eigentlich sinnfreier Nachrichten, die dem Empfänger signalisieren, dass jemand an ihn gedacht hat. Der Rest ist Interpretationssache.

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Quelle: Yo auf Twitter

Neue Smileys und Emoji inklusive Mittelfinger für Chat-Apps wie WhatsApp und Telegram

Die Sammlung an Smileys für Chat- und Messenger-Apps wie WhatsApp und Telegram bekommt schon bald Verstärkung. Der neue Unicode-Standard 7.0 definiert insgesamt 250 neue Piktogramme, sogenannte Emoji, unter denen sich auch ein ausgestreckter Mittelfinger befindet. Die Interpretation der festgelegten Definitionen ist aber den einzelnen Plattformen überlassen, Anwender müssen also noch warten, bis die neuen Smileys verfügbar sind.

Neuer Unicode-Standard mit vulgärer Geste

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, deshalb sind Emoji und Smileys ein beliebtes Mittel, um in Chat-Nachrichten Gefühle auszudrücken oder eine Sache auf den Punkt zu bringen. Sie sind Teil des Unicode-Standards zur Repräsentation von Text auf unterschiedlichen Software-Plattformen. Neu hinzugekommen sind ein Thermometer, ein Streifenhörnchen, eine Diesellok und eben auch eine Hand mit ausgestrecktem Mittelfinger, die universell als eindeutig beleidigende Geste verstanden wird.

Überwiegend Gegenstände und kaum neue Gesicher

Unicode legt jedoch nur die Beschreibung eines Symbols fest, grafische Interpretation und Design sind den einzelnen Plattformen überlassen. Aus diesem Grund unterscheiden sich Smileys zwischen iOS und Android zuweilen leicht. Die meisten der 250 neuen Emoji sind Gegenstände oder abstrakte Symbole und keine Gesichter. Wem der Mittelfinger zu vulgär ist: Der Klingonen-Gruß ist auch dabei.

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Quelle: Unicode Inc. | Emojipedia

Threema: Windows Phone-Version der Messenger-App mit Verschlüsselung ist in Arbeit

Die Schweizer Messenger-App Threema für Chat-Nachrichten mit Verschlüsselung hat eine Version für Windows Phone angekündigt. Ein Veröffentlichungstermin steht noch nicht fest. Vor kurzem hat Threema die App für Android und iOS mit neuen Funktionen aktualisiert.

Threema will die Liste der unterstützten Plattformen um Windows Phone erweitern. Das geht aus den häufig gestellten Fragen (FAQ) auf der Internetseite der Messenger-App hervor. Eine Version für Windows Phone sei momentan in Arbeit, heißt es dort, allerdings ohne nähere Angaben zu einem Termin oder der Fertigstellung. Pläne von Threema zur Unterstützung weiterer Plattformen neben Android, iOS und Windows Phone gibt es nicht.

Die kostenpflichtige App Threema erfordert die Registrierung mit E-Mail-Adresse oder Telefonnummer, danach können Anwender Chat-Nachrichten mit Freunden und Bekannten austauschen, auf Wunsch auch verschlüsselt. Im Gegensatz zum Konkurrenten WhatsApp Messenger ist kein Jahres-Abo zur Nutzung erforderlich. Alle wichtigen Informationen zur Messenger-App haben wir in unserer Übersicht zu Threema zusammengefasst.

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Quelle: Threema

Threema: Vorbereitung von Sprachnachrichten und neuen Standortfunktionen der Messenger-App

Die Schweizer Messenger-App Threema für verschlüsselte Nachrichten hat die Anwendung für Android und iOS überarbeitet. Android-Nutzer bekommen ein neues Layout und ansprechendes Design. Neben kleineren Verbesserungen bereitet Threema in beiden Varianten Sprachnachrichten, Standortfunktionen und verbesserte Gruppenchats vor.

Diese neuen Funktionen will Threema mit einem zukünftigen Update einführen: Auch nachträglich sollen sich Mitglieder zu Gruppen hinzufügen lassen. Außerdem will Threema die Möglichkeit bieten, Sprachnachrichten und interessante Orte (Points of Interest) an Kontakte zu schicken.

Schon jetzt hat Threema für iOS eine Vorschau in der App für Nachrichten in anderen Chats erhalten und die Zuverlässigkeit von Gruppen verbessert.

Die Android-Ausgabe der Messenger-App bietet in der neuen Version eine überarbeitete Oberfläche: Das helle Design wirkt frischer und Kontakte ohne Bild erhalten eine farbige Illustration. Außerdem wurde die Navigation zur leichteren Bedienung umgestaltet und die Darstellung von Medien und Orten verbessert.Threema: Die Schweizer Messenger-App bereitet Sprachnachrichten und neue Standortfunktionen vor

Threema ist nicht kostenlos, im Gegensatz zum Konkurrenten WhatsApp Messenger fällt aber nur eine einmalige Gebühr beim Kauf der App an. Ein Abonnement ist nicht erforderlich. Alle wichtigen Informationen zur Messenger-App haben wir in unserer Übersicht zu Threema zusammengefasst.

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Quelle / Bild: Threema

SayHey: Ist Simyos Messenger mit Verschlüsselung eine WhatsApp-Alternative?

Der Mobilfunkanbieter Simyo geht in Konkurrenz zu WhatsApp: Ab Mai will Simyo unter dem Namen SayHey einen Messenger-Dienst mit Verschlüsselung anbieten. SayHey richtet sich nicht nur an Simyo-Kunden und kommt mit mehr Funktionen als der beliebte WhatsApp Messenger.

SayHey: SMS-App und Messenger in einem

SayHey ist kostenlos und steht auf mehreren Geräten unter Android und iOS gleichzeitig zur Verfügung. Zusätzlich können Nutzer über den Browser am Rechner auf den Dienst zugreifen. Bei der Kommunikation zwischen zwei SayHey-Nutzern werden die Nachrichten verschlüsselt verschickt und sind daher nur Sender und Empfänger zugänglich.

Konktakte ohne SayHey lassen sich ebenfalls anschreiben, allerdings zum Preis von sieben Cent pro Nachricht. SayHey verschickt auch normale SMS, die dann der jeweilige Mobilfunkanbieter entsprechend des Tarifs abrechnet. Auf Android-Geräten kann SayHey die Standard-SMS-App ersetzen, daher ist die Anwendung mit Google Hangouts, TextSecure oder mysms vergleichbar.

Verschlüsselung und Server in Deutschland

SayHey bietet den erweiterten Verschlüsselungsstandard AES (Advances Encryption Standard) und verschlüsselt mit 128 Bit Ende-zu-Ende, das heißt die Nachrichten bleiben über alle Übertragungsstationen hinweg geheim. SayHey speichert Passwörter lokal auf dem Gerät, und Simyo will die notwendigen Server in Deutschland betreiben. Außerdem verspricht der Anbieter, Daten nicht an Dritte weiterzugeben und nicht zu Werbezwecken einzusetzen.

Zu Beginn im Mai noch keine Gruppenchats

Simyo will mit SayHey im Mai 2014 starten und Apps für Android und iOS gleichzeitig anbieten. Gleichzeitig lässt sich der Messenger über den Browser auch vom PC aus nutzen. Zu Beginn verfügt SayHey über keine Gruppenchat-Funktion, Simyo will diese aber mit einem Update beizeiten nachreichen. Ein genauer Starttermin für SayHey steht noch nicht fest.

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Cryptocat: Verschlüsselter Messenger-Dienst jetzt als iOS-App

Cryptocat ist ein kostenloser Messenger-Dienst, der über ein Browser-Plugin verschlüsselte Chats bietet. Die Besonderheit von Cryptocat ist, dass kein Nutzername oder Konto erforderlich ist. Jetzt ist Cryptocat auch als iPhone-App erhältlich, eine Android-Version ist bereits in Arbeit.

Die Entwickler wollen mit Cryptocat eine Alternative zu etablierten Messenger-Anbietern wie Facebook, Skype oder WhatsApp bieten. Anders als bei vorhandenen Apps müssen sich Cryptocat-Nutzer nicht anmelden. Mit einem einmaligen Wegwerf-Benutzernamen kommen Anwender ins Gespräch. Dadurch gibt es keine Kontaktlisten, keine Gesprächsverläufe und keine Aktivitäten, die ausgespäht werden könnten. Das Angebot spricht nach eigener Aussage alle an, die Wert auf Privatsphäre und Datenschutz legen.

Cryptocat iPhone-App

Sowohl bei der iPhone-App als auch beim Browser-Plugin erfolgt die sogenannte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung direkt auf dem Gerät. Somit können die Gespräche nicht einmal vom Hersteller mitgelesen werden.

Cryptocat kann sowohl Konversationen mit zwei Teilnehmern als auch Gruppenchats verschlüsseln. Die Entwickler arbeiten an der Verbesserung des Verschlüsselungsprotokolls für Gruppenchats und wollen das System auch auf anderen Plattformen anbieten. Eine Android-Version von Cryptocat soll als nächstes folgen.

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