GTA V für PC für Herbst 2014 bestätigt, Mozilla Firefox 30, FIFA 15 erscheint am 25. September

Rockstar Games hat das Erscheinen von Grand Theft Auto V für PC, PlayStation 4 und Xbox One im Herbst 2014 bestätigt, Mozilla veröffentlicht die Version 30 des Browsers Mozilla Firefox und FIFA 15 für PC und Konsolen erscheint am am 25. September 2014 – der Nachrichtenüberblick.

  • Mozilla Firefox 30: Mozilla hat den Browser Firefox für Windows und Mac auf die Version 30 aktualisiert. Das Update bringt kleine Verbesserungen: Der Browser deaktiviert neue und bereits installierte Add-Ons aus Sicherheitsgründen erst einmal, so lange sie nicht auf einer Positiv-Liste des Herstellers zu finden sind.
  • Facebook Slingshot Leak: Facebook hat aus Versehen die Slingshot-App für iOS veröffentlicht. Die Anwendung bietet wie Snapchat Nachrichten und Fotos mit Selbstzerstörung und ermutigt Nutzer zum Teilen von Inhalten mit Freunden. Inzwischen ist die Anwendung nicht mehr bei iTunes verfügbar und Facebook hat den Fehler zugegeben.
  • 1Password für Android: Der Passwort-Manager 1Password erscheint heute für Android. Bis zum 1. August 2014 stehen alle Funktionen kostenfrei zur Verfügung, danach schaltet die App in einen Reader-Modus und die Premium-Funktionen lassen sich als In-App-Käufe freischalten.
  • VLC für Windows Phone: Dank Unterstützung von Microsoft ist der VLC media player für Windows Phone in Arbeit und kurz vor der Fertigstellung: Die Anwendung soll im August dieses Jahres erscheinen.
  • Instagram mit Werbung: Die soziale Plattform zum Teilen von Fotos Instagram plant, im weiteren Verlauf des Jahres Werbung einzuführen. Zunächst testweise auf England, Kanada und Australien beschränkt, will das Unternehmen später auch in anderen Ländern Werbung in der App anzeigen.
  • Sicherheitslücke in iOS 7: Hacker haben eine Sicherheitslücke in iOS 7 entdeckt, mit der sich auf einfache Weise das Sperrmuster umgehen lässt. Zur Ausnutzung der Schwachstelle ist Zugriff zum Kontrollcenter vom Sperrbildschirm aus notwendig. Durch Abstellen dieser Möglichkeit lässt sich das Loch vorerst stopfen.

Updates

  • Skype für iOS: Microsoft kündigt ein großes Update mit neuem Design für die iOS-Version von Skype an. Eine neue Benutzeroberfläche verspricht leichtere und schnellere Bedienung. Das Unternehmen beschleunigt die App und fügt neue Funktionen für Gruppen-Chats und Offline-Nachrichten hinzu. Skype 5.0 für iOS soll in etwa einer Woche erscheinen.
  • WhatsApp für Windows Phone: Die Messenger-App WhatsApp für Windows Phone hat ein Update erhalten. Neue Funktionen gibt es keine, dafür bringt die Aktualisierung Stabilitäts- und Leistungsverbesserungen und behebt kleinere Fehler.
  • Fritz!Box Router-Update: Der Hersteller AVM will seine Fritz!Box-Router sicherer machen und bietet in Zukunft eine automatische Update-Funktion an. Momentan ist die Neuerung nur für das Modell 7490 verfügbar, wann andere Geräte die Möglichkeit erhalten ist momentan unklar.

Spiele

  • GTA V für PC: Rockstar Games hat Grand Theft Auto V für PC, PlayStation 4 und Xbox One angekündigt. Das Spiele erscheint im Herbst 2014, ein Trailer zeigt schon jetzt die Details des Spiels.
  • FIFA 15: EA Sports hat den offiziellen Trailer zur neuen Ausgabe des Fußball-Spiels veröffentlicht. FIFA 15 erscheint am 25. September 2014 für PC, PlayStation 4 und 3 sowie Xbox One und 360.
  • Minecraft Pocket Edition: Ein neuer Snapshot für Minecraft Pocket Edition für Android bringt laut Mojang das bislang größte Update. Insgesamt 21 neue Blöcke sowie neue Tiere wie Wölfe zählen zu den Neuerungen.
  • Die Sims 4: Am 2. September 2014 erscheint Die Sims 4 für PC, Vorbestellungen sind bereits möglich. Neuartige Sims mit Intelligenz und Gefühlen sowie intuitive Kreativwerkzeuge zum Erstellen und Gestalten von Spielfiguren und ihren Lebensräumen sollen das Spiel abwechslungsreich gestalten.

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Mozilla Firefox: 64-Bit-Version des Browsers verzögert sich

Nachdem Google neuerdings eine 64-Bit-Version des Browsers Chrome anbietet, hat sich auch Mozilla zu einer 64-Bit-Variante des Mozilla Firefox geäußert. Für Entwickler ist die moderne Variante des Browsers schon seit Jahren erhältlich, nun äußerte sich der Produktmanager des Entwicklerteams zum aktuellen Stand der Dinge und betont, dass es für Mozilla eine Frage der Kapazitäten und der Innovation sei.

Stand der Dinge: So weit ist Firefox für 64-Bit

Javaun Moradi ist einer Produktmanager des Mozilla Firefox-Teams und hat sich mit dem Status der Entwicklung beschäftigt. Die Entwicklung sei weitestgehend abgeschlossen, fasst er zusammen, und man habe einen guten Überblick, welche Schritte noch nötig sind. Mozilla muss die Softwaretests klären, Arbeiten an der Kompatibilität von Browser-Erweiterungen abschließen, den Installer anpassen und für die Qualitätssicherung sorgen. Außerdem gibt es Marketingfragen zu klären, in etwa wie das Unternehmen die finale 64-Bit-Version von Mozilla Firefox auf den Markt bringen und bewerben will.

Mehrwert für Anwender und Kapazitäten von Mozilla

Auch wenn die noch offenen Punkte überschaubar wirken, gibt es dennoch zwei Gründe, warum sich der Start einer 64-Bit-Version auf unbestimmte Zeit verzögert. Moradi hebt hervor, dass Mozilla im Gegensatz zu anderen Herstellern wie Google über geringere Kapazitäten verfügt.

Der Fokus der Arbeit an Firefox liegt auf der Innovation, betont der Produktmanager. Es ginge für Mozilla nicht darum, ein Rennen zu gewinnen und der erste 64-Bit-Browser für Windows-Anwender zu sein. Vielmehr sollen Nutzer einen echten Mehrwert davon haben. Das Timing ist also wichtig: Mozilla will Firefox in 64-Bit dann auf den Markt bringen, wenn sich ein Vorteil ergibt und die Kapazitäten nicht anderswo fehlen bei der Entwicklung wichtiger und innovativer Funktionen.

Javaun Moradi verspricht in Zukunft weitere Informationen zum Thema einer finalen 64-Bit-Version von Mozilla Firefox.

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Quelle: Mozilla Developers bei Google Groups

Via: Soeren Hentzschel

FIFA 15, 64-Bit Firefox, Threema und Facebook Messenger für Windows Phone

EA Sports hat einen ersten Trailer zu FIFA 15 veröffentlicht und kündigt weitere Details für den 9. Juni 2014 an, Mozilla hat sich zum Stand der Entwicklung einer 64-Bit-Version des Browsers Firefox geäußert, ein Update für Facebook Messenger für Windows Phone fügt Gruppenchats und das schnelle Verschicken von Fotos hinzu und Threema hat eine App für Windows Phone angekündigt – der Nachrichtenüberblick.

  • Mozilla Firefox mit 64-Bit: Nach der Entwicklerversion von Google Chrome mit 64-Bit hat sich auch Mozilla zum Stand der Dinge von Firefox mit 64-Bit geäußert. Ein Produktmanager berichtet, dass die Entwicklung selbst weitestgehend abgeschlossen ist. Mozilla  muss aber die wenigen vorhandenen Kapazitäten einteilen, weshalb die nötigen Tests und Anpassungen von Firefox mit 64-Bit noch eine Weile dauern werden.
  • Threema für Windows Phone: Die Schweizer Messenger-App mit Verschlüsselung, Threema, arbeitet an einer Umsetzung für Windows Phone. Allerdings steht noch kein Veröffentlichungstermin fest.
  • Video-Chat mit Appear.in: Der Video-Chat Appear.in bietet Video-Gespräche direkt aus dem Browser ohne Anmeldung und ohne die Installation von Plugins. Jetzt hat der Anbieter auch eine kostenlose iOS-App hinzugefügt.

Updates

  • Tinder mit Moments-Funktion: Die Verkuppelungs-App Tinder für Android und iOS führt mit Moments eine neue Funktion zum Teilen von Bildern ein. Die App teilt hochgeladene Fotos mit allen Matches eines Nutzers und erlaubt die Bewertung. So lässt sich sehen, welchen Kontakten welche Inhalte gefallen. Nach 24 Stunden löschen sich die Fotos automatisch.
  • Facebook Messenger Windows Phone: Facebooks Messenger-App für Windows Phone hat ein Update erhalten. Neu ist die Möglichkeit zum Anlegen von Gruppen und zum Aufnehmen und Verschicken von Fotos direkt aus der App. Außerdem hat Facebook die Stabilität von Facebook Messenger für Windows Phone verbessert und den Datenverbrauch gesenkt.

Spiele

  • FIFA 15: EA Sports will am 9. Juni 2014 auf der Spielemesse E3 weitere Details zur nächsten Ausgabe der FIFA-Reihe bekannt geben. Ein Mini-Trailer zum Spiel lässt vermuten, dass FIFA 15 für PC, PlaySation 4 und 3 sowie Xbox One und 360 erscheinen wird. Die Veröffentlichung wird für September 2014 erwartet.
  • Battlefield Hardline: Nach einem geleakten Video hat EA den offiziellen Trailer zu Battlefield: Hardline veröffentlicht. Das Spiel erscheint am 21. September 2014, voraussichtlich für PC, PlayStation 4 und 3 sowie Xbox One und 360.
  • Good Old Games: Der Anbieter von Computerspiel-Klassikern Good Old Games hat eine eigene Spieleplattform angekündigt. Unter dem Titel GOG Galaxy geht der Dienst in Konkurrenz zu Steam und will das Spielen auch ohne Internetverbindung ermöglichen.
  • The Witcher 3: Der Hersteller CD Projekt RED hat einen Trailer zu The Witcher 3 veröffentlicht und gleichzeitig den Termin auf den 24. Februar 2015 verschoben. Außerdem soll ein Witcher-Kartenspiel erscheinen, eine Beta-Version liegt der PC-Ausgabe bei. The Witcher 3 ist für PC, PlayStation 4 und Xbox One geplant.

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Adblock Plus: Update des Werbeblockers für Mozilla Firefox, Chrome, Opera und Safari

Der beliebte Werbeblocker Adblock Plus hat ein Update erhalten. Die Aktualisierung der Browser-Erweiterung für Mozilla Firefox, Google Chrome, Opera und Safari konzentriert sich auf Fehlerbehebungen und Verbesserungen der Stabilität. Außerdem hat Adblock Plus eine Stellungnahme zum erhöhten Speicherbedarf des Werbeblockers veröffentlicht.

Die aktuelle Version von Adblock Plus ist 2.6.3 für Mozilla Firefox und 1.8.3 für Chrome, Opera und Safari. Folgende Neuerungen und Änderungen bringt die Aktualisierung:

Mozilla Firefox

  • Ein Fehler beim Speichern von Filtern in Firefox 22 und älter für Windows ist behoben.
  • Das Toolbar-Icon umgeht nicht mehr das Standard-Kontextmenü.
  • Eine Verzögerung beim Adblock Plus Toolbar-Icon tritt nicht mehr auf.
  • Diverse Fehlerbehebungen in Bezug auf die Stabilität des Werbeblockers.

Chrome, Opera und Safari

  • Die neue Version von Adblock Plus stellt beim Start automatisch die Standard-Filterlisten wieder he,r falls keine Listen vorhanden sind. Betroffene Nutzer erhalten einen Hinweis zur Kontrolle ihrer Filtereinstellungen. Dadurch wird gewährleistet, dass es nicht mehr zu einem Ausfall der Filter in Chrome oder Safari kommt.
  • Google Chrome und Opera erhalten Browser-spezifische Fehlerbehebungen in Bezug auf CSS-Frames.

Probleme mit dem Speicherbedarf von Adblock Plus

Der Mozilla-Entwickler Nicholas Nethercote hat von einem erhöhten Speicherbedarf des Werbeblockers unter Mozilla Firefox und Google Chrome berichtet und die Hintergründe erklärt. Wladimir Palant von Adblock Plus hat jetzt eine Stellungnahme dazu veröffentlicht und erklärt, warum es in Ausnahmefällen zu einem extremen Anstieg des benötigten Arbeitsspeichers kommen kann.

Mit kleineren Fehlerbehebungen sind die Entwickler das Problem schon angegangen. Adblock Plus erklärt aber auch, dass ein leicht gestiegener Speicherbedarf des Browsers bei Verwendung des Werbeblockers normal ist: Die große Menge an Filterlisten muss irgendwo untergebracht werden. Adblock Plus arbeitet an einer Verbesserung durch eine Komprimierung der abgelegten Listen.

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Quelle: Adblock Plus 1 | Adblock Plus 2

Mozilla knickt ein: Firefox führt Digitale Rechteverwaltung von Adobe für Online-Videos ein

Mozilla hat sich entschlossen, einen neuen Standard für die Digitale Rechteverwaltung (DRM) für Online-Videos umzusetzen. Das Unternehmen will Nutzern beides bieten: Einen DRM-kompatiblen Browser, der aber keine privaten Daten an Video-Anbieter überträgt. Anwender sollen selbst entscheiden können, ob sie die Kopierschutz nutzen oder nicht.

CMD: Der neue Standard für die Digitale Rechteverwaltung

Bislang haben Browser die Digitale Rechteverwaltung indirekt über den Videoplayer mit Flash oder HTML5 umgesetzt. Im vergangenen Jahr haben sich Anbieter wie Netflix, Amazon Video und Hulu mit Microsoft, Google und Apple auf einen neuen Standard geeinigt. Die Softwarehersteller wollen in Zukunft in Safari, Google Chrome und Internet Explorer ein sogenanntes Content Decryption Module (CDM) zum Entschlüsseln von geschützten Inhalten einsetzen. Mozilla hatte bisher dagegen gehalten.

Mozilla knickt ein, will aber eine angepasste Lösung anbieten

Jetzt scheint sich das Unternehmen zu beugen. In einem Blog-Beitrag zur DRM-Umsetzung heißt es: “Mozilla kann zu diesem Zeitpunkt die Industrie in Sachen DRM nicht ändern.” Angefangen mit den Desktop-Versionen des Browsers wird Mozilla die neue DRM-Lösung in Firefox implementieren. Das Verfahren basiert auf einer Technologie von Adobe, Mozilla sieht sich aber seinen Nutzern verpflichtet und nimmt entsprechende Anpassungen vor, um die Privatsphäre zu wahren.

Der Hersteller packt das Modul von Adobe in eine sogenannte Sandbox, die sich mit Open Source-Quellcode realisieren lässt. Dadurch können Anwender die Vorteile der Rechteverwaltung nutzen und entsprechende DRM-Inhalte, also Videos, konsumieren. Das Modul erhält aber keinen Zugriff auf die Festplatte des Rechners. Die Daten sind anonymisiert, so dass der Anbieter von DRM keine Informationen über den Nutzer oder das verwendete Gerät sammeln kann.

Mozilla distanziert sich hier von der Umsetzung anderer Hersteller und deutet an, dass Internet Explorer, Chrome und Safari beim Anschauen von DRM-Videos Nutzerdaten an den Anbieter übertragen.

DRM-Kompromiss

Das Unternehmen versucht hier einen Kompromiss zu finden und den Firefox-Anwendern beides zu bieten: Schutz der Privatsphäre und Zugriff auf DRM-geschützte Videos im Internet. Auf Wunsch können Nutzer das Adobe-Modul auch komplett deaktivieren, was allerdings einen Verzicht auf entsprechende Inhalte bedeutet.

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Quelle: Mozilla Blog

Mozilla Firefox: Neue Update-Routine soll Nutzern die Aktualisierung veralteter Versionen vereinfachen

Aus Sicherheitsgründen will Mozilla die Nutzer alter Firefox-Versionen zum Update bewegen. Dazu wird der Softwarehersteller die Update-Routine für einige ältere Ausgaben des Browser verändern, um den Anteil von Anwendern mit veralteten Versionen zu reduzieren.

Die Vorteile einer neuen Firefox-Version

Mit neuen Versionen von Firefox schließt Mozilla in der Regel Sicherheitslücken. Durch die Verwendung der aktuellsten Ausgabe ist auch die Unterstützung wichtiger Webstandards gegeben. Ein älterer Browser, der nicht mehr auf der Höhe der Zeit ist, kann also zu eingeschränkter Benutzbarkeit von Internetseiten führen. Um von den Neuerungen profitieren zu können, müssen Anwender aber natürlich die entsprechenden Updates installieren.

Kein Zwang zur Aktualisierung

Mozilla hat herausgefunden, dass rund zwei Prozent der Firefox-Anwender noch eine veraltete Version des Browsers einsetzen. Das klingt zunächst nicht nach viel, gemessen an der Anzahl von Nutzern und der Verbreitung von Firefox ergibt sich aber ein beachtliche Zahl. Besonders betroffen sind die Versionen Firefox 3.6 und Firefox 12.

Trotz der Update-Bemühungen will Mozilla aber keinen Nutzer zur Aktualisierung zwingen. Jeder Anwender, der die Option der Automatischen Updates deaktiviert hat, kann auch in Zukunft sicher sein, kein Update ohne seinen Wunsch aufgedrückt zu bekommen. Stattdessen hat sich das Unternehmen zu zwei Strategien entschlossen, die sich jeweils auf unterschiedliche Browser-Versionen konzentrieren.

Firefox 3.6 und älter

Anwender mit Firefox 3.6 oder einer älteren Version erhalten in Zukunft eine veränderte Update-Benachrichtigung, bei der das Popup zur Ankündigung einer neuen Version wegfällt. Damit sieht die Aktualisierung nach einer kleinen Veränderung statt einer großen aus. Zusätzlich deaktiviert Mozilla die Überprüfung der Addon-Kompatibilität: Nach dem Update funktionieren inkompatible Browser-Erweiterungen nicht mehr, eine entsprechende Warnung gibt es nicht.

Mozilla Firefox Update-PopupDieses Popup informiert Firefox-Nutzer normalerweise über eine große Versionsänderung.

Firefox 11 bis Firefox 26

Für diese Ausgaben des Browsers will Mozilla sogenannte Hotfix Addons ausliefern. Diese informieren die Anwender, dass ihre installierte Version nicht mehr aktuell ist und schlagen die Neuinstallation einer aktuellen Version vor. Eine Anleitung begleitet den Anwender durch den Prozess. Bei dieser Methode handelt es sich um eine Aktualisierung am eingebauten Update-Prozess vorbei. Mozilla geht davon aus, dass niemand absichtlich eine veraltete Version betreibt und bei vielen der betroffenen Nutzer also der Update-Vorgang nicht klappt.

Das Hotfix-Update ist auch nicht zwingend und lässt sich ablehnen. Firefox erinnert dann regelmäßig an die abgelaufene Version. Auch hier respektiert Mozilla eine deaktivierte Update-Funktion: Wer keine automatischen Aktualisierungen wünscht, erhält auch keine Hinweise.

Einführung mit Firefox 30

Diese Änderungen der Update-Routine will Mozilla mit der Veröffentlichung von Firefox 30 einführen. Zunächst betreffen die Maßnahmen nur Windows und die am meisten verbreiteten Sprachen. Bei Erfolg der Methoden weitetet das Unternehmen die Praxis aus.

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Quelle: Mozilla Developer Group

Bild: Mozilla

Via: Soeren-Hentzschel

Mozilla Firefox: Details zur geplanten Einführung von Kacheln mit Werbung im Browser

Der Softwarehersteller Mozilla hält am Plan zur Einblendung von Werbung im Browser Firefox fest. Bei Öffnen eines neuen, leeren Tabs sollen Nutzer in Zukunft Werbekacheln zu sehen bekommen. In den kommenden Wochen starten die ersten Tests mit einer überarbeiteten Version der Kacheln für neue Nutzer. Mozilla betont ausdrücklich, Nutzern einen Mehrwert anstatt großflächiger Werbung bieten zu wollen.

Mehrwert für die Nutzer

Bereits im Februar 2014 hatte Mozilla das Vorhaben angekündigt. Nach Aussage des Firefox-Vizechefs Jonathan Nightingale testet das Unternehmen Methoden, wie sich die Leere eines neuen Tabs für neue Nutzer sinnvoll füllen lässt.

Zum Hintergrund: Beim Öffnen eines Browser-Fensters oder Tabs zeigt Firefox Empfehlungen in Form von Kacheln an, die auf dem Surfverhalten und dem Seitenverlauf des Nutzers basieren. Bei einer neuen Installation hat Firefox aber noch nicht genügend Informationen zu besuchten Seiten, die Übersicht bleibt leer.

Diesen Platz will Nightingale neu gestalten und langfristig als Einnahmequelle nutzen. Auf allen Plattformen sollen Experimente mit der Anordnung und den Inhalten von Kacheln zeigen, was neue Nutzer als praktisch und nützlich empfinden – und was sie deaktivieren.

Gesponserte Kacheln in der nächsten Phase

Erst in der nächsten Phase will Mozilla auch gesponsorte Inhalte einführen. Die Werbekacheln sollen aber genau wie die Empfehlungen einen Mehrwert bieten. Johnathan Nightingale betont ausdrücklich, die freie Fläche nicht einfach mit Sponsorenlogos der Höchstbietenden Werbepartner füllen zu wollen.

Adblock Plus will auch Werbekacheln blockieren

Nach der Ankündigung der Werbekacheln durch Mozilla im Februar 2014 reagierte der Werbeblocker Adblock Plus prompt. Auf unsere Anfrage erklärte das Unternehmen, hässliche und aufdringliche Werbung in Firefox wolle man blockieren. Vorerst bleibt abzuwarten, wie genau die gesponsorten Kacheln aussehen werden. Mozilla plant vor der Einführung eine ausgiebige Testphase mit Rückmeldungen von Nutzern.

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Quelle: Mozilla

Via: TechCrunch

Mozilla Firefox 29 mit Australis-Oberfläche und leichter Synchronisation dank Firefox-Konten

Mozilla hat Firefox 29 veröffentlicht. Die neue Version steht ab sofort zum Download für Windows und Mac bereit. Das große Update bringt die neue Australis-Benutzeroberfläche, die mit abgerundeten Tabs stark an Google Chrome erinnert. Die Add-On-Leiste fällt weg und verschobene Schaltflächen ändern die Bedienung ab. Außerdem vereinfacht Mozilla mit den neuen Firefox-Konten die geräteübergreifende Synchronisation Firefox-Sync.

Australis-Oberfläche

Mozilla ersetzt den Firefox-Button in der linken, oberen Ecke durch ein Menü, wie man es auch bei Google Chrome findet. Hier sind die wichtigsten Funktionen untergebracht. Mit dem neuen Tool zur Anpassung der Benutzeroberfläche lassen sich Funktionen, Buttons, Werkzeuge und Add-Ons per Drag-and-Drop verschieben und platzieren. Die ALT-Taste blendet auf Wunsch die klassische Menüleiste ein.Mozilla Firefox 29 Australis Design

Das neue Australis-Design verleiht dem Browser ein weicheres, abgerundetes Aussehen mit neuer, flüssiger Animation beim Öffnen eines Tabs. Die Leiste für Add-Ons am unteren Rand hat Mozilla ebenfalls entfernt. Bisher konnten Browser-Erweiterungen hier Informationen anzeigen.

Firefox-Sync und Firefox-Konten

Mozilla hat die Sicherheit der Firefox-Konten erweitert. Existierende Konten zur Synchronisation sind nicht mit der neuen Version kompatibel, so dass sich alle Nutzer ein neues Firefox-Konto einrichten müssen. Dafür fällt der geräteübergreifende Abgleich von mehreren Installationen des Browsers deutlich leichter: Die Eingabe des Sicherheitsschlüssels wie bisher ist nicht mehr nötig.Mozilla Firefox 29 Menu

Firefox 29 für Android

Mozilla hat auch die Android-Version des Browsers aktualisiert. Die Synchronisation mithilfe der Firefox-Konten steht damit auch auf Smartphones und Tablets zur Verfügung. Ein Hinweis am unteren Bildschirmrand macht neue Android-Nutzer des Browsers auf die Sync-Funktion aufmerksam.

Firefox 29 installieren

Mozilla hat Firefox 29 bereits zum Herunterladen für Windows und Mac zur Verfügung gestellt. Bestehende Nutzer können ihre Version über einen Klick auf den Firefox-Button links oben aktualisieren oder im Hilfe-Menü den Punkt Über Firefox anwählen.

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Via: Ghacks

Firefox 28 für Android bietet intelligente Suchvorschläge

Gestern hat Mozilla die stabile Version 28 von Firefox veröffentlicht. In der Android-Version des Browsers führt Mozilla Firefox nun intelligente Vorschläge für die Suche in der Adressleiste des Browsers ein. Firefox erkennt während der Eingabe Schlüsselwörter und präsentiert entsprechende Vorschläge.

Das Update bringt auch neue Buttons zum schnellen Teilen und verbessert das Markieren, Ausschneiden und Einfügen von Text. Außerdem gibt es einen neuen Firefox-Homescreen mit Browser-Verlauf, den am häufigsten besuchten Seiten und Lesezeichen. Als Suchmaschinen stehen zusätzlich Bing und Yahoo zur Verfügung.Firefox für Android: AwesomeBar

Über Firefox Sync können mehrere Firefox-Installationen auf unterschiedlichen Geräten synchronisiert werden. Damit ist der Austausch mit der Desktop-Version des Browsers kein Problem. Mehr Details zu den technischen Neuerungen gibt es in unserer News zu Mozilla Firefox 28.

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Quelle: Mozilla Firefox

Mozilla veröffentlicht Firefox 28: Neuer Videocodec und Gamepad-Unterstützung

Mozilla hat die stabile Version von Firefox 28 veröffentlicht. Große Neuerungen gibt es allerdings keine, die Umstellung auf das neue Australis-Design kommt erst mit dem nächsten Update. In Version 28 bekommt der Browser einen neuen Codec spendiert. Außerdem schließt Mozilla Sicherheitslücken.

Firefox 28 unterstützt nun VP9 zur Dekodierung von Videos und HTML5-Elemente zur Steuerung der Videowiedergabe und Lautstärke. Inzwischen ist auch die Programmierschnittstelle für Gamepads von Anfang an aktiviert. Entwickler können darüber Gamepads als Eingabegeräte ansprechen.Mozilla Firefox Version 28

Der nächste große Sprung wird erst mit dem Update auf Firefox 29 kommen. Für die nächste Version gestaltet Mozilla die Benutzeroberfläche um und die Software passt sich dem Verhalten des Nutzers an. Anwender können mit Australis-Themes Firefox selbst gestalten.

Zusätzlich vereinfacht die Funktion Firefox Sync die Synchronisation mehrerer Firefox-Installationen auf unterschiedlichen Geräten. In der Beta-Version von Firefox 29 kann man diese Funktionen schon testen.

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Quelle: Chip