Touch-Browser für Windows 8: Das kann der Tablet-Modus von Chrome und Firefox

Nähert sich der Startvorteil des Internet Explorers bei Wndows 8 dem Ende? Auch Firefox und Chrome können Sie inzwischen in einer Version für Modern UI nutzen. Doch anders als auf dem Desktop sind hier die Qualitätsunterschiede zum Internet Explorer immer noch groß.

Chrome im Windows 8 Modus

Mit der stabilen Version 32 von Google Chrome bekommt die Touch-Version des Internet Explorers den ersten offiziellen Konkurrenten. Statt über eine Kachel starten Sie den Tablet-Modus über einen Eintrag im Menü des Browsers

Klicken Sie die Option Chrome im Windows-8-Modus neu starten, öffnet sich ein Auswahlfenster für installierte Webbrowser. Nach einem weiteren Klick auf Google Chrome öffnet sich der Browser im Windows 8 Modus.

Damit machen Sie Chrome gleichzeitig zum Standardbrowser. Negativer Nebeneffekt: Die Tablet-Version des Internet Explorers verschwindet aus dem Startmenü und kann nicht mehr geöffnet werden. Einen anderen Weg erlaubt Microsoft leider nicht. Wenn Sie den Internet Explorer wieder nutzen wollen, müssen Sie diesen deshalb erneut als Standardbrowser festlegen. Zum Glück fragt der Internet Explorer beim nächsten Start automatisch danach.

Der Windows 8 Modus von Chrome unterscheidet sich kaum von der Desktop-Version. Es gibt keine Finger-freundlichen Knöpfe, keine Multi-Touch-Gesten für Zoom und Navigation und auch mit dem praktischen Snap-Modus kommt Chrome für Windows 8 nicht zurecht. Der Browser eignet sich eigentlich nur auf Rechnern mit Tastatur und Maus. Doch dort können Sie ja gleich die vielseitigere Desktop-Version verwenden.

Firefox im Windows 8 Modus

Die Touch-Version von Firefox kommt erst mit Version 28 im April heraus. In der Vorabversion können Sie den Tablet-Browser aber jetzt schon nutzen. Für den Start nutzt Firefox das gleiche Prinzip wie Google Chrome. Über einen Menüeintrag legen Sie Firefox als Standardbrowser fest. Ein künftiger Start von Firefox lädt dann automatisch die Tablet-freundliche Oberfläche.

Anders als Google Chrome bietet Mozilla hier aber einen wirklich für Tablets optimierten Browser an. Seit unserer genauen Analyse der ersten Testversion hat sich an der Oberfläche nur wenig getan. Das Design hat man teilweise von Microsoft abgeschaut. Die Adressleiste finden Sie wie in IE11 jetzt unten und es gibt zwei große Tippflächen für zurück und neue Tabs.

Anders als bei Chrome gibt es ausreichend große Bedienflächen, eine Tab-Leiste mit Vorschaubildern wie im Internet Explorer und auch der Snap-Modus sowie Touch-Gesten für den Zoom funktionieren tadellos.

Weiter Stärken von Internet Explorer vs. Chrome & Firefox für Windows 8

Zum Internet Explorer sind Firefox und Chrome auf Tablets noch keine wirkliche Alternative. Neben den bereits beschriebenen Schwächen fehlen drei praktische Funktionen des Microsoft-Browsers.

Im Touch-Modus beherrscht nur der Internet Explorer die gleichzeitige Ansicht zweier Seiten mit Windows Snap.

Die praktische App Reading List als Lesezeichen-Verwalter funktioniert nur mit dem Internet Explorer und bislang fehlen für Chrome und Firefox Apps mit einer ähnlichen Funktion.

Auch wer Text markieren und kopieren will wird enttäuscht. Ein Touch-freundliches Auswählwerkzeug fehlt. Google und Mozilla müssen also noch deutlich nachlegen, wollen Sie Microsoft auf Windows Tablets den Rang ablaufen.

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Geschenkt: 10 Android-Reisefüher mit Augmented Reality gerade kostenlos

Zehn Android-Reiseführer von eTips.com sind gerade kostenlos im deutschen Google Play Store erhältlich. Die Reiseführer, welche mit Augmented Reality-Funktionalität und praktischen Offline-Karten daherkommen, führen auf dem Android-Smartphone durch Prag, Dubai, Rom, Bangkog, Amsterdam, London, Paris, New York, Hong Kong und Chicago.

Gegenüber gedruckten Reiseführern bietet vor allem die Augmented Reality-Funktion Vorteile. Mit dieser hält man einfach das Android-Smartphone in die Luft. Auf dem Bild, welches die Kamera von der Stadt aufnimmt, zeichnet der Reiseführer dann Museen, Restaurants oder Sehenswürdigkeiten inklusive Entfernung ein. Nur in welche Richtung man am Ende läuft, muss man selbst entscheiden.

Die Reiseführer kosten normalerweise 0,80 Euro pro Stück, man kann als im Moment acht Euro sparen. Die Apps laufen auf allen Android-Smartphones ab Version 2.1 und sind zwischen 17 und 50 MB groß.

Downloads

Fotos von verschiedenen Geräten in der Cloud vereint

Alle eigenen Bilder sicher und geordnet in einem Album in der Cloud abzulegen,ist praktisch und bietet eine zusätzliche Datensicherung. Mit einer Multi-Plattform-App wie beispielsweise MyShoebox lässt sich aus allen Fotos auf allen Geräten ein attraktives Fotoalbum anlegen, das zugleich noch als Sicherungskopie für die Aufnahmen dient. Wir zeigen, wie das geht.

Wozu Fotos sichern?

Wer alle seine Fotos verliert, büßt viele schöne Erinnerungen ein – ganz gleich ob durch ein versehntliches Löschen, einen Virus oder einen Festplattencrash.

Was ist zu tun?

Wichtig ist stets, eine zuverlässige und immer aktuelle Antivirensoftware zu verwenden und zudem Sicherungskopien seiner Daten anzufertigen. Doch auch physikalische Sicherungskopien sind vor Verhängnissen nicht gefeit. Hinzu kommt, dass wir heutzutage viele verschiedene Geräten nutzen und ständig Daten ins Netz hochladen.

Viele Zeitgenossen verwenden Dropbox für eine automatische Synchronisierung ihrer Smartphone-Fotos. Eine Alternative ist MyShoebox, eine App für PC, Mac, Android und iPhone, die die Sicherung aller Fotos in der Cloud übernimmt. Und das sogar kostenlos und automatisch.

So funktioniert MyShoebox

Das Synchronisieren der Fotos ist recht einfach. Zunächst registriert man sich bei der Web App und lädt sich die Software auf den Rechner. Nun noch Email und Passwort eingeben und schon kann man die entsprechenden Ordner festlegen und den Upload starten.

Um auch die Bilder auf dem Telefon zu sichern, lädt man MyShoebox auf das Smartphone. Nach Eingabe der Zugangsdaten synchronisiert man die Bilder mit der Cloud. Das sollte man allerdigs über eine Wi-Fi-Verbinsung tun, um das eigene Mobilfunk-Datenkontingent nicht zu belasten.

So entsteht in der Cloud eine Chronik und ein riesiges Fotoalbum mit Aufnahmen aus vielen Jahren. Das kann man per Rechner abrufen – oder per Smartphone, wo immer man sich gerade befindet.

Wie ist das Album aufgebaut?

MyShoebox sortiert die Fotos in der Hauptsache chronologisch, doch lassen sich auch Sortierungen nach anderen Kriterien auswählen.

Home. Hier findet sich ein Menü namens Timeline am oberen und eines namens Explore am unteren Rand. In letzterem findet der Nutzer alternative Sortierungen. Die erste, nämlich Remember when…, zeigt die Fotos in Zufallsreihenfolge. This Day in History wählt zufällig einen Tag aus, an dem Fotos entstanden. Ein Klicken zeigt dann alle Fotos, die der Nutzer beispielsweise am 6. Dezember geschossen hat.

Timeline sortiert sämtliche Fotos in chronologischer Reihenfolge.

Events gruppiert die Bilder nach Monaten. Auf einen Klick sind dann alle Fotos in diesem Monat des Jahres zu sehen.

Search. Hier kann der Nutzer die Fotos anhand verschiedener Parameter, wie Datum, Jahr, Tag, Fotokamera oder Smartphone, Örtlichkeit etc. durchsuchen.

Cameras. Die Fotos sind hier nach der verwendeten Kamera aufgeteilt. Auch hier genügt ein Klick auf ein Foto, um alle Fotos von dieser Kamera anzuzeigen.

Shared. MyShoebox ermöglicht das Erstellen von Bildergalerien, die der Nutzer dann per Facebook, Twitter, Pinterest oder einfach nur über den Link mit Freunden teilt. Darüber fügt er Freunde zu der Galerie hinzu und lädt sie ein, ihre Fotos hochzuladen.

Time Travel ist eine der faszinierndsten Seiten der App. In Top Events durchstöbert der Nutzer seine Bilder nach Jahren. Duch Klicken auf ein Foto erscheinen alle, die an diesem Tag entstanden sind. Am unteren Bildrand informiert eine Statistik über alle fotografischen Aktivitäten. Sie listet die verwendeten Kameras und illustriert per Grafik die Zahl der Bilder an den verschiedenen Tagen, Monaten und Jahren an.

Die Ideallösung?

Mit MyShoebox schlägt der Nutzer gewissermaßen zwei Fliegen mit einer Klappe. Er legt eine Sicherungskopie seiner wertvollen Bilder an und kommt beim Erlernen der Bedienung unweigerlich in den Genuss, wieder einmal in seinen alten Fotos zu stöbern und in tollen Erinnerungen zu schwelgen.

Noch dazu kann der Nutzer mit der App fürs Smartphone seine Handyfotos sichern, ohne dazu das Telefon an den Rechner anschließen zu müssen. Darüber hinaus spürt MyShoebox Bild-Dubletten auf, die auf PC und Handy gespeichert sind.

Trotzdem ist bei MyShoebox nicht unbedingt alles Gold, was glänzt. Es gibt nutzerbedingte Probleme. So zum Beispiel dann, wenn an der Kamera das Datum falsch eingestellt ist. Die Folge ist eine durcheinandergewürfelte Timeline. Andere Nachteile bringt die App selbst mit sich. Bei der Zufallswiedergabe von Fotos beispielsweise lässt sich das entsprechende Bild keinem Datum oder anderen am selben Tag aufgenommenen Bildern zuordnen. Das schmälert den Spaß an diesem originellen Feature enorm.

Wer die kostenfreie Version verwendet, muss außerdem damit leben, dass die App die Fotos auf 0,7 MB und eine Maximalgröße von 1280×720 Pixeln einschrumpft. Das soll bewirken, dass die Nutzer sich nach einer Testphase für die kostenpflichtige Pro-Version entscheiden. Wer die App also als Backup für seine Fotos verwenden möchte, wird ernüchtert sein.

Unterm Strich hat sich MyShoebox jedoch als übersichtliches und leistungsfähiges digitales Fotoalbum erwiesen. Über die Sharing-Funktionern kann der Nutzer seine Fotos mit Freunden teilen, um gemeinsam in Erinnerungen zu schwelgen. Und mit der App für Mobiltelefone ist das Fotoalbum noch dazu immer und überall zur Hand.

Originalartikel auf Italienisch

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Microsoft verlängert Updates für Windows XP Security Essentials bis 2015

Microsoft hat überraschend den Malware-Support für Windows XP um mehr als ein Jahr verlängert. Noch vor einer Woche hieß es, dass Microsoft auch Updates für das wichtige Windows XP Security Essentials zum 8. April 2014 einstellt. Nun teilte der Konzern überraschend eine Verlängerung der Übergangszeit mit.

Einem Blogeintrag bei Technet zufolge veröffentlicht Microsoft Updates für Windows XP Security Essentials (Download) bis zum 14. Juli 2015, also ein Jahr länger als gedacht. Mit der Verlängerung will Microsoft gerade Unternehmen Zeit geben, auf modernere Computersysteme umzustellen. So verlängert Microsoft für Geschäftskunden auch den Update-Zeitraum für System Center Endpoint Protection, Forefront Client Security, Forefront Endpoint Protection und Windows Intune.

Windows XP ist trotzdem ein altes System

In dem Blog-Eintrag betont Microsoft, dass die Verlängerung der Unterstützung von Windows XP Security Essentials nicht das Ende des Service-Dienstes für Windows XP beeinflusse und betont, dass auch die weiteren Updates Windows XP nicht zu einem sicheren System machen.

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Wohnzimmer, Küche, Bad: Planen mit IKEA Home Planer und Co.

Im neuen Jahr steht eine Renovierung an? Der Bausparvertrag für die neue Küche ist endlich fällig? Oder wollen Sie einfach mal von der perfekten Wohnung träumen? Mit diesen kostenlosen Apps und Programmen gestalten Sie Ihre eigenen vier Wände in 3D.

IKEA Home Planer und Finder

Der schwedische Möbelriese bietet verschiedenste Planer und Finder für Hobby-Innenarchitekten als WebApp an. Mit dem umfangreichen Küchenplaner richtet man die eigene Küche am Rechner ein und geht mit der fertigen Artikelliste ins Einrichtungshaus. Die nicht ganz so ausgefeilten Finder für Bad, Schlafzimmer und Küche helfen ebenfalls gut für eine erste Auswahl daheim.

Sweet Home 3D

Wer nicht nur auf Ikea-Möbel setzt, bekommt mit Sweet Home 3D einen unabhängigen Einrichtungsplaner. Mit der kostenlosen Software richtet man die komplette Wohnung am Rechner ein und bewegt sich in 3D durch das fertige Werk. Eine Auswahl an Möbeln, Haushaltsgeräten und anderen Einrichtungsgegenständen ist in Sweet Home bereits enthalten, weitere Gegenstände lädt man kostenlos von der Homepage des Herstellers.

roomeon 3D-Planer

Mit dem Roomeon 3D-Planer gestaltet man seine eigenen vier Wände ganz neu in 3D. Wem es an Ideen für die eigene Inneneinrichtung fehlt, holt sich aus der Roomeon-Community Anregungen. Spannend ist auch die Variation von Lichtquellen: Die gestalteten Räume betrachtet man damit in unterschiedlicher Beleuchtung.

Roomle

Wer kein Programm installieren und sich trotzdem nicht auf das Ikea-Angebot beschränken möchte, sollte einen Blick auf die kostenlose Online-Anwendung Roomle werfen. Die Web App hat unzählige Einrichtungsgegenstände im Angebot, die man per Maus an die gewünschten Stellen verschiebt. Die fertigen Pläne betrachtet man in 3D und exportiert das Werk auf Wunsch auf die eigene Festplatte.

pCon.planner

Mit pCon.planner 6 holt man sich einen 3D-Einrichtungsplaner für Büro- und Innenräume auf den Rechner. In umfangreichen Bibliotheken findet man Raumelemente, Möbel, Materialien und Texturen. Von der fertigen Planung erstellt pCon.planner auf Wunsch eine animierte 3D-Präsentation.

ALNO Küchenplaner

Wer sich auf den Hersteller ALNO für seine neue Küche festgelegt hat, plant seine neue Wirkunsstätte mit dem ALNO Küchenplaner. Die kostenlose Software umfasst das komplette Angebot des Küchenausstatters ALNO. In 3D bewegt man sich durch die zukünftige Küche. Auf Wunsch erstellt man sich für den Besuch beim ALNO-Fachhändler gleich eine Einkaufsliste.

IKEA Katalog

Der Ikea-Katalog 2014 kommt mit dieser App auf das Android-Smartphone. Besonders interessant ist die Funktion, ausgewählte Möbelstücke mithilfe einer Funktion zur erweiterten Realität in der eigenen Wohnung zu sehen. Damit verschafft man sich eine Vorstellung von der Wirkung eines Möbelstücks in den eigenen vier Wänden. Einen Raum komplett planen kann man damit nicht.

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Video: Möbel platzieren in Sweet Home 3D

Ikea-Möbel für die Lücke finden

Die besten Begleit-Apps für Spiele und Spieler

Companion Apps bringen Teile großer Spiele auf Smartphone oder Tablet. Gut gemachte Apps bereichern das Spielerlebnis um sinnvolle Funktionen auf einem zweiten Bildschirm. Es folgt ein Überblick der besten Begleit-Apps für Spiele.

Need for Speed Rivals

Bei einem Rennspiel hilft eine Übersichtskarte enorm. Die Need for Speed Network App für iOS erweitert Need for Speed Rivals um eine gestochen scharfe Karte auf iPhone oder iPad, ohne sie über das Spielmenü einblenden zu müssen.

Wie auf einem Navi kann man Wegpunkte setzen, die sofort in das Spiel übertragen werden. Mini-Spiele erweitern obendrein das Spielerlebnis. Störend ist nur die etwas verzögerte Abbildung der eigenen Position.

Need for Speed Network setzt ein Origin-Konto voraus und erfordert die Anmeldung mit dem Origin-Account.

Grand Theft Auto V

Der Action-Kracher GTA V hat mit iFruit seine eigene App für Android, iOS und Windows Phone, mit der man das Auto tunen und ein neues Nummernschild vergeben kann.

Nur wer über die App den Kampfhund Chop hegt und pflegt, erreicht die maximal mögliche Zuneigung des treuen Begleiters. Ein ausgeprägter Geruchssinn, neue Kunststücke und höhere Zuverlässigkeit sind Lohn der Mühe.

Grand Theft Auto: iFruit belegt stattliche 320 Megabyte auf dem Handy und setzt ein Konto bei Rockstar Games Social Club voraus. Mitunter ist eine Verbindung zum Online-Konto aufgrund von Serverproblemen gestört.

Battlefield 4

Battlelog für Android und iOS bringt Zusatzinformationen der EA-Ego-Shooter wie Battlefield 4 auf Handys und Tablets.

Mit der App hat man seine Statistiken im Blick und kann während des Spiels per Fingertipp Loadouts ändern, nach Servern suchen oder an Spielen von Freunden teilnehmen.

Battlelog setzt ein Origin-Konto voraus und erfordert die Anmeldung mit dem Origin-Account.

Call of Duty

Call of Duty Elite bringt die üblichen Statistiken der Shooter Call of Duty: Black Ops II oder Call of Duty: Modern Warfare 3 auf mobile Geräte mit iOS, Android und Windows Phone.

Ähnlich wie bei Battlelog lassen sich Loadouts und Klassenanpassungen vornehmen. Diese Änderungen stehen aber nicht sofort, sondern erst beim nächsten Spielstart zur Verfügung. Darüber hinaus gewährt die App Zugriff auf soziale Funktionen wie den Clan-Chat.

Call of Duty Elite setzt ein Konto bei Hersteller Activision voraus. Der Dienst ist inzwischen kostenlos. Die kostenpflichtige Premium-Mitgliedschaft hat Activision eingestellt.

Far Cry 3 Outpost

Far Cry 3 Outpost erweitert den Grusel-Shooter Far Cry 3 um einige zusätzliche Mini-Spiele, die man unterwegs mit iPhone und Android-Handy bewältigen kann.

Im Spiel eingesammelte verschlüsselte Daten kann der Spieler decodieren, wodurch Waffen-Modifikationen und Bonuspunkte winken. Auch die Loadouts kann man über die App anpassen und beim nächsten Spielstart verwenden. Darüber hinaus kann man seine selbst erstellten Maps betrachten und sehen, ob sie anderen Spielern gefallen.

Häufige Abstürze trüben den Spaß mit der ansonsten recht gelungenen App. Far Cry 3 Outpost setzt ein Uplay-Konto voraus und erfordert die Anmeldung mit dem Uplay-Account.

Assassin’s Creed IV

Mit dem Assassin’s Creed IV Black Flag Companion für iOS und Android kann man auch unterwegs Schätze in Assassin’s Creed IV – Black Flag heben. Auf der live aktualisierten Weltkarte behält man seine Route im Blick, verfolgt den Status von Aufträgen und kann neue Wegpunkte setzen. Über ein Mini-Spiel geht man auf Kapertour und sichert eigene Handelswege. Besondere Belohnungen winken, wenn man befreundeten Spielern hilft.

Assassin’s Creed IV Black Flag Companion belegt mit rund 170 Megabyte recht viel Speicherplatz, setzt ein Uplay-Konto voraus und erfordert die Anmeldung mit dem Uplay-Account.

World of Warcraft

World of Warcraft Mobile Armory gewährt auf iPhone und Android-Handys einen Blick auf die eigenen Spielfiguren des beliebten Online-Rollenspiels.

Außerdem hat der Spieler Zugriff auf Aktivitäten der Gilde und kann unterwegs Angebote im Aktionshaus beobachten oder hinzufügen. Der integrierte Gilden-Chat ermöglicht auch auf Reisen den Kontakt zu Mitspielern.

World of Warcraft Mobile Armory fehlt eine Optimierung für iPads. Spieler benötigen einen Battle.net Account und müssen sich in der App mit ihren persönlichen Zugangsdaten anmelden.

Hitman

In Hitman: ICA nimmt man per iPhone, iPad und Android-Handy direkt Einfluss auf das Schleich-Action-Spiel Hitman.

Man kann Verträge finden und in das Hauptspiel übernehmen, Statistiken und freigeschaltete Kampfstile einsehen. Waffen lassen sich kaufen, aufrüsten und in das Spiel importieren. Obendrein gibt die Apps Tipps, wie man noch nicht erreichte Errungenschaften erspielt. Neuigkeiten von der offiziellen Spielseite und dem Hitman-YouTube-Kanal runden die gelungene Begleit-App ab.

Hitman: ICA belegt mehr als 400 Megabyte Speicherplatz, setzt ein Square Enix Members (SEM) Konto voraus und erfordert die Anmeldung mit dem SEM-Account.

Final Fantasy XIV

Final Fantasy XIV: Libra Eorzea bringt eine umfassende Datenbank des Online-Rollenspiels Final Fantasy – A Realm Reborn auf iPhone und Android-Handys.

Man kann Details zu Quests, Gegenständen und Waffen abrufen und sich informieren, welche Händler die gesuchten Objekte auf Lager haben oder welche Zutaten für die Herstellung benötigt werden. Nicht ganz akkurat sind die Hinweise zu den Drop-Monstern und es fehlen Hinweise, in welchen Dungeons man seltenere Objekte findet.

Sinnvolle Funktionen fehlen dagegen, etwa der Zugriff auf den Marktplatz, Chat mit Mitspielern und Kontaktkreisen oder die Verwaltung freier Gesellschaften. Auch eine für iPads optimierte Version ist nicht verfügbar. Im Gegensatz zu den meisten Companion-Apps funktioniert Final Fantasy XIV: Libra Eorzea ohne Anmeldung mit persönlichen Zugangsdaten.

Sony Playstation

Mit der Playstation App hat man auch unterwegs im iPhone oder Android-Handy einen Blick auf seine Trophäen, Spielfreunde und Nachrichten.

Die Konsole lässt sich über die App fernsteuern und man kann den Online-Store öffnen. Nachrichten-Feeds werden nur dann korrekt dargestellt, wenn die Gesprächspatner dieselbe App nutzen, von der Playstation 4 oder Vita schreiben. Unerfreulich ist außerdem die fehlende Optimierung für iPads.

Die Playstation App setzt ein Playstation Network-Konto (PSN) voraus und erfordert die Anmeldung mit dem PSN-Account.

Xbox One

Xbox One SmartGlass ermöglicht im Wohnzimmer die Steuerung der Spielkonsole Xbox One mit iPhone, iPad, Android-Handy oder Windows Phone.

Tablet oder Handy funktionieren wie eine interaktive Fernbedienung. Unterwegs behält man Achievements im Blick, kann Freunden Nachrichten zustellen und Spiele-Videos anschauen.

Xbox One SmartGlass setzt ein Windows Live Konto voraus und erfordert die Anmeldung mit dem Windows Live-Account.

Falsche Online-Rechnung der Deutschen Telekom verseucht PCs

Auch im neuen Jahr machen wieder falsche Online-Rechnungen die Runde und infizieren Computer von Nutzern. Dieses Mal betroffen: Telekom-Kunden. In einer aktuellen Pressemitteilung warnt die Telekom vor einer neuen Spam-Mail.

So erkennt man die falsche Online-Rechnung

Der Deutschen Telekom nach gelangt die Schadsoftware über einen Link zu einer Datei auf den Computer. Die falschen Online-Rechnungen erkenne man unter anderem an der Betreffzeile der E-Mail. Dort steht normalerweise eine für jeden Kunden individuelle Buchungskontonummer. Ist diese nicht Teil der E-Mail, handelt es sich um eine Fälschung.

Bei Privatkunden fehlt zudem die persönliche Ansprache mit der korrekten Nennung des Kundennamens. Ist die E-Mail also unpersönlich, handelt es sich ebenfalls vermutlich um eine Fälschung.

Als dritte Möglichkeit die Fälschung zu erkennen, empfiehlt die Deutsche Telekom vor dem Klicken auf Links in der E-Mail, den Rechnungsbetrag mit der Zahl im sicheren Kundencenter unter https://kundencenter.telekom.de zu vergleichen. Stimmen die Beträge nicht überein, handelt es sich bei der E-Mail-Rechnung um eine Fälschung.

So schützt man sich vor verseuchten E-Mails

Neben den von der Deutschen Telekom genannten Sicherheitsmaßnahmen sollte der Nutzer bei E-Mails von unbekannten Empfängern grundsätzlich vorsichtig sein. Zudem sollte man den Virenschutz auf dem Computer immer aktuell halten. Wer vor den Kosten einer Antivirus-Software zurückschreckt, sollte einen Blick in den Softonic Antivirus-Vergleich 2013 werfen. Ein guter Virenschutz kann auch kostenlos sein.

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Illegale Minecraft-Version infiziert Android-Smartphones

Eine illegale und mit einem Trojaner infizierte Version von Minecraft für Android macht gerade die Runde in inoffiziellen Android-Appstores. Die gefälschte Version lockt Nutzer mit einem günstigeren Preis der Minecraft – Pocket Edition (virenfreier Download bei Softonic). Das Schäppchen auf dem Graumarkt kann aber teuer werden.

Wie PC Magazine mit Berufung auf Sicherheitsexperten von F-Secure schreibt, haben Kriminelle die Minecraft-Version mit einem Trojaner infiziert. Dieser übernimmt nach der Installation die Kontrolle über die SMS-Funktion des Smartphones und versendet anschließend kostenpflichtige Nachrichten an russische Premium-Telefonnummern.

Bei Downloads von Drittanbietern aufpassen

Die infizierte Minecraft-Version für Android verbreitet sich zurzeit nur in russischen Appstores. Das Beispiel zeigt aber einmal mehr, dass man bei der Installation von Android-Apps aus inoffiziellen Quellen aufpassen muss. Unser Tipp: Augen auf bei der Installation aus Drittquellen, dies gilt ganz besonders wenn man Bezahl-Apps plötzlich gratis oder günstiger bekommt.

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CyanogenMod Installer: Download jetzt auch für Mac erhältlich

Die im November erschienene Ein-Klick-Installation des Android-Systems CyanogenMod ist jetzt auch mit Mac-Computern kompatibel.

Der CyanogenMod Installer ist eine Android-App (Download), welche zusammen mit einem Computerprogramm das Rooten und Installieren eines Smartphones übernimmt. Der Nutzer spart sich damit einen komplizierten Installations-Prozess und installiert mit wenigen Klicks den CyanogenMod auf einem Android-Handy. Wie man den CyanogenMod mit der App installiert, zeigen wir in diesem Tutorial.

Mac-Version unterstützt nicht alle Geräte

Die Mac-Version (Download) des CyanogenMod Installers befindet sich zurzeit noch in der Beta-Phase, unterstützt aber bereits die meisten Geräte wie das Samsung Galaxy S II, S III und S4, das Google Nexus 4, Nexus 5 und Nexus 10 sowie das HTC One. Außen vor bleiben vor allem ein paar spezielle Versionen von Samsung-Geräten, die auf bestimmte Netze wie AT&T zugeschnitten sind.

Mehr als 10 Millionen Installationen

CyanogenMod ist ein alternatives Android-Betriebssystem und bereits auf mehr als 10 Millionen Smartphones installiert. Bei Nutzern ist CyanogenMod unter anderem wegen zusätzlicher Funktionen wie einer automatischen SMS-Verschlüsselung beliebt. Darüber hinaus bringt der Mod aber auch die neuesten Android-Versionen auf Smartphones wie das Samsung Galaxy S2, welches vom Hersteller keine Updates mehr bekommt.

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CyanogenMod jetzt im Google Play Store erhältlich

Die Installation des beliebten CyanogenMods (hier direkt zum Download) ist seit heute als Ein-Klick-Installation im Google Play Store erhältlich. Die Installation der beliebten Android-Erweiterung ist damit so einfach wie noch nie.

UPDATE: Der CyanogenMod Installer ist Ende November aus dem Google Play Store geflogen. Die Installation ist mit einem Download der APK über den Hersteller dennoch möglich. Eine Anleitung dazu findet ihr hier.

Bislang mussten Nutzer auf umfangreiche Installationsanleitungen im Internet zurückgreifen, um den CyanogenMod zu installieren. Mit der nun veröffentlichten Software für Android und PC (hier zum Download für den PC) automatisieren die Anbieter des Mods den Installationsprozess. Eine Anleitung zur Installation findet ihr in unserem Artikel: So installieren Sie den CyanogenMod in 10 Minuten.

Funktioniert nicht mit allen Geräten

Für die Installation des Mods ist ein entsperrter Bootloader notwendig. Der CyanogenMod Installer entsperrt den Bootloader von Android-Smartphones selbstständig. Allerdings funktioniert das automatische Entsperren nur mit einer kleinen Auswahl an Geräten, darunter das Google Nexus 4, Nexus 7 und Nexus 10 sowie die beliebten Samsung-Smartphones Galaxy S III und Galaxy S4. Auch das HTC One wird unterstützt. Eine komplette Liste der unterstützten Geräte findet man im CyanogenMod-Wiki.

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Via Google Play

Dieser Nachrichtenartikel vom 13. November 2013 wurde zuletzt am 16. Januar 2014 überarbeitet.