Firefox 27 zum Download – das bringt das Update

Firefox 27 ist heute erschienen. Das neuste Update bringt vornehmlich Verbesserungen für Entwickler, aber auch eine erweiterte SocialAPI, über die man nun Chats und Mitteilungen von mehr als nur einem sozialen Netzwerk erhalten kann.

SocialAPI ist eine Schnittstelle, mit der man soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter direkt in den Firefox-Browser integriert. Um Mitteilungen für Chats oder neue Posts zu erhalten, muss man dann nicht mehr ständig einen Tab mit den Netzwerken offen lassen.

Einmal eingeloggt, informiert Firefox über Neuigkeiten und leitet auf das passende soziale Netzwerk um. Bislang war dies mit nur einem Netzwerk möglich. Mit Firefox 27 kann man mehrere Konten gleichzeitig speichern.

Mehr Sicherheit dank TLS 1.2

Entwickler Mozilla hat mit Firefox 27 auch die Sicherheit beim Surfen über verschlüsselte Leitungen verbessert. So unterstützt Firefox nun auch Version 1.2 des Transport Layer Security Protokolls (TLS). TLS hat das Ziel, eine Verbindung zwischen Nutzer und Server abzusichern und bringt in der neuen Version unter anderem neue Alarm-Hinweise, wenn eine sichere Verbindung manipuliert wurde.

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So sieht euer Facebook-Leben in einer Minute aus

Facebook feiert heute seinen zehnten Geburtstag. Als thefacebook.com von vier Harvard-Studenten mit gerade einmal 1.000 Dollar gegründet, ist Facebook in einer Dekade zu einem der mächtigsten Online-Unternehmen aufgestiegen und zum beliebtesten sozialen Netzwerke der Erde.

Ein Blick zurück – für jeden User persönlich

Zur Feier des Tages hat das Team rund um Gründer Mark Zuckerberg eine ein-minütige, personalisierte Rückschau veröffentlicht. Unter facebook.com/lookback erhält jeder der 1,23 Milliarden Facebook-Nutzer ein eigenes kurzes Video mit den beliebtesten Posts, den persönlichen Anfängen und schönsten Bildern – alles untermalt mit hübscher Musik.

Das würde ich heute anders machen

Facebook ist mittlerweile ein wichtiger Teil im Leben vieler Menschen geworden. Das Teilen von Fotos und intimen Gedanken ist heute ganz normal, war vor wenigen Jahren aber etwas ganz Neues. Wir in der Redaktion haben uns daher die Frage gestellt: Was würde ich bei Facebook heute anders machen?

Es geht auch ohne Facebook

Unser Kollege Jan-Hendrik Fleischer kommt dabei zu einem einfachen Schluss: Es geht auch ohne. Wenn auch ihr genug habt von Facebook, solltet ihr einen Blick auf unseren Tschüss Facebook-Artikel werfen. Fabrizio Ferri-Benedetti erklärt darin, wie man dem Netzwerk “Lebe wohl” sagt, ohne die eigenen Daten zu verlieren.

Zehn Jahre Facebook: Das würde ich heute anders machen

Wenn Sie das Rad der Zeit zurückdrehen könnten – bis zu dem Zeitpunkt, als Sie Facebook beigetreten sind – würden Sie etwas anders machen? Diese Frage haben wir uns gestellt.

Facebook gibt es seit nunmehr zehn Jahren. Zeit, Bilanz zu ziehen: Zehn unserer Redakteure blicken zurück auf die Zeit, als sie Facebook-Mitglied wurden. Wie wir damals waren? Eher unerfahren und naiv im Hinblick auf die Gefahren für die Privatsphäre, die Facebook mit sich bringen würde? Oder schon immer bereit, unsere persönlichen Daten mit Zähnen und Klauen zu verteidigen?

Eines ist sicher: Heute sind wir definitiv umsichtiger. Wir teilen wir weniger Beiträge, haben weniger Facebook-Freunde und sind vorsichtiger in dem, was wir über uns preisgeben. Das sind die Dinge,  die wir heute definitiv anders machen:

Markus: Weniger teilen

Als ich 2006 Facebook beigetreten bin, habe ich mir wenig Gedanken darüber gemacht, wie sehr das Netzwerk mein soziales Leben beeinflussen würde. Ich reise viel, und so wuchs mein Freundeskreis rasch auf mehr als 500 Personen an. Dazu kommt, dass ich nicht wirklich wusste, was ich posten oder teilen sollte.

2010 wurde ich zum wahren Facebook-Junkie, teilte jede Menge überflüssige und private Dinge mit Leuten, die ich zum Teil kaum kannte. Außerdem beteiligte ich mich an all diesem oberflächlichen Smalltalk. Ich entschied mich dann, mein Profil gänzlich zu löschen und pausierte für ein Jahr.

Seit 2011 bin ich wieder bei Facebook, aber ganz anders als beim ersten Anlauf. Ich habe zum Beispiel keine Chronik mehr, beschränke meine persönliche Pinwand auf nicht mehr als fünf Postings und wähle meine Freunde viel sorgsamer aus. Heute kann es vorkommen, dass ich mich nur einmal pro Woche einlogge.

Fabrizio: Weniger Freunde hinzufügen

Facebook hat glücklicherweise meinen persönlichen Blog abgelöst. Denn 2007 habe ich im Blog noch sehr persönliche Dinge preisgegeben. Diese öffentliche Offenbarung hat mir stets ein ungutes Gefühl beschert. Mit Facebook hingegen konnte ich besser steuern, wer meine persönlichen Dinge lesen kann und besseres Feedback bekommen. Der Personenkreis ist zudem präsenter und greifbarer, wenn auch kleiner.

Heute nutze ich mein Profil als Test für meine Kreativität beim Schreiben. Meine Freunde lesen meine Texte bevor es ein anderer tut. Vor einiger Zeit habe ich die Zahl auf 140 reduziert. Ich lösche auch regelmäßig Kontakte, die ich nicht benötige.

Was teilen und mit wem? Lesen Sie den Artikel Sichtbarkeit in sozialen Netzwerken einschränken

Junko: Weniger Kollegen hinzufügen

Meinen Account habe ich im November 2007 eingerichtet, aber wenig genutzt. Denn all meine japanischen Freunde nutzten ein anderes soziales Netzwerk namens ‘mixi’, wo man einen Spitznamen als ID verwenden darf.

Ende 2010 entdeckten auch die Japaner Facebook für sich, mixi hingegen verlor an Bedeutung. Japaner haben einen ganz eigenen Habitus, der sich sogar in ihrem Verhalten in den sozialen Netzwerken zeigt. Sie drücken stets den “Gefällt mir”-Button und fügen nette Kommentare hinzu. Schließlich sind Japaner stets auf Harmonie bedacht. Ich persönlich vermeide es nach Möglichkeit, Arbeitskollegen als Kontakte in Facebook hinzuzufügen. Denn dann muss ich kein schlechtes Gewissen haben, wenn ich nicht auf den “Gefällt mir”-Button drücke. Etwas absurd, oder?

Maria: Nicht Fan von allem sein

Im September 2008 habe ich zum ersten Mal bei Facebook gepostet, zeitgleich erstmals auch bei Twitter. Ich konnte zwischen beiden Netzwerken keine großen Unterschiede feststellen. Meine Einträge drehten sich um praktisch mein ganzes privates Leben: was ich aß, tat oder fühlte. Das gipfelte darin, dass ich begann, über mich selbst in der driten Person zu schreiben: “…ist müde”, “..sucht einen Job”.

Doch ich bemerkte rechtzeitig, wie lächerlich das alles war, trotzdem habe ich angefangen, allem und jedem “Likes” zu vergeben. Ich wurde Fan von Kaffee, Leggings, Cockerspaniels… Heute sehe ich das als Spinnerei an. Ich bin irgendwie erwachsener geworden.

“Gefällt mir” einmal anders herum: Facebook mit “Gefällt mir nicht”-Knopf nachrüsten – so geht’s

Pier Francesco: Profil mit dem echten Namen anlegen

Zunächst begegnete ich Facebook mit beharrlicher Ablehnung. Doch eines Tages wurde ich Teil eines Teams, das Spenden für die Opfer des großen Erdbebens in den Abruzzen 2008 sammelte. Ich war verantwortlich für sämtlichen Inhalte, und der Haupt-Verbreitungskanal war Facebook. Damit gab ich meinen Widerstand weitgehend auf.

Ich erstellte mir ein Profil unter einem Fantasienamen, um einer Flut von Postings zu entgehen. Das brachte aber Probleme mit sich. Beispielsweise musste ich bei jeder Freundschaftanfrage hinzufügen, wer ich wirklich bin. Zudem konnte mich niemand in Facebook finden. Heute würde ich mich nur noch unter meinem richtigen Namen anmelden. Trotzdem hat meine Kampagne gefruchtet und 10.000 Euro eingebracht. Trotz des falschen Profils.

Auch Bedenken, mit echtem Namen bei Facebook aufzutreten? Lesen Sie Privat statt peinlich – So schützen Sie Ihren Ruf im Netz

Daniel: Profil mit falschem Namen anlegen

Als ich zum ersten Mal von FB hörte, ging ich von einer billigen Kopie von MySpace aus. Trotzdem meldete ich mich nach einiger Zeit an. Das war 2008. Ich verließ zu dieser Zeit Australien und wollte mit meinen Freunden in Kontakt bleiben. Das erste was ich tat, war meinen Realnamen anzugeben, viel zu viele Freunde hinzuzufügen und sogar Fotos hochladen.

Nach einer Weile löschte ich alle Bilder, änderte meinen Namen in einen Fantasienamen und brachte meine Privatsphäre-Einstellungen auf Vordermann. Heute kann man mich noch nicht einmal auf Fotos markieren ohne meine Zustimmung. Wie sich die Zeiten ändern…

Was teilen und mit wem? Lesen Sie den Artikel Sichtbarkeit in sozialen Netzwerken einschränken

Sebina: Finger weg von Facebook Connect

Ich tauchte 2008 in die Welt von Facebook ein. Zunächst beschränkte ich mich darauf, alte und neue Freunde wiederzufinden. Als meine ganze Familie sich bei Facebook angemeldet hatte, änderte sich mein Verhalten und ich teilte Fotos und Links, Gedanken und Gefühle.

Ich kümmerte mich nicht sonderlich um die Privatsphäre-Einstellungen und verwendete Facebook Connect, um neue Apps und Services auszuprobieren. Vor wenigen Tagen fand ich mit Hilfe von MyPermissions, heraus, dass über 190 Apps Zugriff auf meine persönlichen Daten haben. Ich widerrief alles und schwor mir, den entsprechenden Button nie mehr zu betätigen.

Baptiste: Private Nachrichten statt alles zu teilen

Ich war noch nie ein großer Fan von Facebook. Denn seine privaten Belange im Internet zu verbreiten, kann nur negative Auswirkungen haben. Trotzdem war ich angefixt.  Damals wandten sich all meine Freunde von Windows Live Messenger und Skype ab, jeder sprach von Facebook.

Am 30. Januar 2011 meldet ich mich an. Mein erster Blick galt den Privatsphäreeinstellungen.  Heute nutze ich Facebook jeden Tag, um mit meinen Freunden zu kommunizieren, und zwar über Private Nachrichten. Auf meiner Seite poste ich so gut wie nichts. Ich kommentiere auch keine anderen Postings. Ich bin ein lebendes Beispiel dafür, dass man nicht alles “liken” muss.

Verwenden Sie den Facebook Chat? So werden Sie für ausgewählte Freunde unsichtbar

Samuel: Den Ruf wahren

Ich weiß von meinen Facebook-Anfängen – es muss 2007 gewesen sein – nicht mehr viel. Was ich jedoch noch gut weiß, ist meine eiserne Regel: Facebook ist nicht das reale Leben.

Die Gefahren einer Plattform, bei der man Freunde einfach hinzufügen oder ignorieren, Nachrichten blocken und in fremde Chroniken schreiben kann, waren mir schnell bewusst. Früher oder später würden die sozialen Netzwerke unsere Leben so sehr durchsetzt haben, dass die realen und die Online-Beziehungn schwer auseinaderzuhalten sind. Ich denke, ich würde heute noch besser auf meine Online-Reputation achten.

Jan-Hendrik: Ohne Facebook leben

Die Frage nach meinen größten Facebook-Fehlern ist schnell beantwortet: Keine. Denn ich gehöre zu den Exoten, die über kein FB-Profil verfügen. Ist das ein Fehler? Es wäre einer, hätte ich das Gefühl, etwas zu verpassen. Doch auf die geposteten Bilder fremder Katzen kann ich gut und gern verzichten.

Generell sehe ich mich gern aktiv nach relevanten Informationen um, statt von einem Netzwerk überflutet zu werden. Ich möchte meine Zeit nicht vergeuden mit dem Filtern von jeder Menge überflüssiger und wenig relevanter Information. Soziale Interaktion gab es auch schon vor Facebook. Ich komme gut ohne Facebook zurecht.

Sind Sie Jan-Hendriks Meinung? Lesen Sie 10 Gründe, warum man keinen Facebook-Account braucht

Und Sie?

Sind Sie auch bei Facebook? Sind Sie glücklich damit oder haben Sie es schon einmal bereut? Schreiben Sie uns, was Sie heute in Facebook anders machen würden.

Tschüss Facebook – So meldet man sich richtig bei Facebook ab

Endlich ist es soweit. Tschüss Facebook. Aber sind die Koffer auch gepackt? Wir erklären, was man alles beachten sollte, bevor man das soziale Netzwerk wirklich verlassen kann.

Facebook ohne Vorsichtsmaßnahmen zu verlassen, ist noch schlimmer, als wäre man drin geblieben. Was passiert etwa mit den Konten und Anwendungen von Drittanbietern? Was mit den Fotos, Videos und Nachrichten, die man veröffentlicht hat? Fest steht: Schließt man den Facebook-Accounts augenblicklich, bleiben auch die eigenen Daten dort.

Facebook Time Machine zeigt an, wieviel Zeit man mit dem sozialen Netzwerk verbracht hat.

Viele bleiben auf Facebook, weil nur dort gewisse Informationen über das eigene Leben zu finden sind. Um mit dieser Abhängigkeit zu brechen, muss man folglich erst diese Informationen aus Facebook herausholen.

Wir geben sieben Ratschläge, wie man sich Schritt für Schritt aus Facebook zurückzieht. Und vielleicht geht es auch ohne das drastische Ende: Das eigene Facebook-Konto löschen.

1. Das komplette Profil kopieren

Facebook bietet allen seinen Benutzern die Möglichkeit, von seinem Konto eine komplette Sicherheitskopie zu erstellen und diese herunterzuladen. Dies dauert zwar eine Weile, aber die Sicherheitskopie enthält dafür auch alle Fotos, Videos und Posts sowie alle Chats und Nachrichten in einer fein säuberlich geordneten Zip-Datei.

Die Kopie des Profils ist in Abschnitte eingeteilt und zeigt sogar an, wer die Ex-Freundin, der Ex-Freund war.

Man kann aber auch mit der inoffiziellen Anwendung GiveMeMyData.com ganz bestimmte Daten wie etwa Events, Geburtstage oder Likes herunterladen. Diese Informationen werden dann in einem Standardformat der Wahl exportiert: reiner Text, XML, JSON und weitere.

Durch die Kombination beider Kopien kann man alle nützliche Information aus dem Profil sichern. Der Vorteil von GiveMeMyData: Die WebApp speichert die Daten in einem von anderen Anwendungen leicht lesbaren Format ab, was wiederum das Importieren in andere soziale Netzwerke erleichtert.

2. Anwendungen von Drittanbietern von Facebook lösen

Was den Austritt aus Facebook oftmals wirklich schwer macht, ist Facebook Login. Mit dieser Funktion kann man sich bei anderen Anwendungen oder Webseiten über den Facebook-Account anmelden. Als “Universalschlüssel” wird Facebook so auch außerhalb des sozialen Netzwerkes unverzichtbar.

Im Menüpunkt Apps können alle Anwendungen eingesehen werden, die mit Facebook verknüpft sind: Spiele wie Candy Crush, täglich benutzte Websites, offizielle Facebook-Apps und Betriebssysteme haben vorher die Erlaubnis eingeholt, sich mit dem Facebook-Konto zu verbinden, auf Daten zuzugreifen, Aktualisierungen zu versenden oder den Benutzer zu identifizieren.

Bevor man also Facebook verlässt, muss man unbedingt unter den Apps aufräumen. Sonst kann es passieren, dass eine vergessene App zum Hintertürchen für Eindringlinge wird, die das verwaiste Konto dann besetzen. Sehr unangenehm, wenn man herausfindet, dass sich das eigene Konto in einen Zombie verwandelt hat. Außerdem will man Spiele wie Candy Crush in Zukunft ja ohne Facebook-Account nutzen. Man geht deshalb wie folgt vor:

  • Alle Applikationen, die man nicht mehr verwendet, sollte man daher mit einem Klick auf “X” entfernen.
  • Die Apps können auch mit Hilfe der Anwendung MyPermissions gelöscht werden.

Gleichzeitig notiert man sich die Apps, die man noch verwenden möchte und registriert sich dort mit einem Klick auf die blaue Schaltfläche. Wer beispielsweise auf Codeacademy bisher über seinen Facebook-Account zugegriffen hat, sollte nun die Seite aufsuchen und sich dort neu anmelden.

Durch einen Klick auf die blaue Schaltfläche wieder die volle Kontrolle über die eigenen Konten haben.

3. Spotify von Facebook trennen

Dass die eigenen Freunde sehen können, welche Musik man gerade hört, erschien vielleicht am Anfang attraktiv, doch auch die Verknüpfung von Spotify und Facebook erschwert das Verlassen des sozialen Netzwerkes. Warum? Man kann solange nicht auf Spotify zugreifen, bis man das Facebook-Konto wieder aktviert hat.

Wurde das Spotify-Konto aber vor dem 22. September 2011 über Facebook erstellt, kann man diese Verbindung in den Spotify-Einstellungen im Bereich Soziale Netzwerke lösen. Hierbei muss man sich allerdings an Benutzernamen und Passwort von Spotify erinnern, die man hier einsehen kann.

Bei Spotify-Konten, die man ohne Facebook erstellt hat, kann die Verbindung über einen Klick auf diese Schaltfläche gelöst werden.

Wurde das Konto in Spotify allerdings über Facebook erstellt, muss zunächst ein neues Konto mit der eigenen E-Mail-Adresse eingerichtet werden. In dieses kann man später seine Playlisten kopieren. Das ist zwar ein bisschen mühsam, aber nicht kompliziert. Hierfür sind lediglich die folgenden Schritte zu befolgen:

  1. Die Playlisten des Originalkontos in einen Ordner verschieben
  2. Das neue Konto öffnen und die Listen zu Spotify ziehen
  3. Den Inhalt der Playlisten kopieren oder ausschneiden und die Lieder in die neuen Listen einfügen

Die mit Facebook-Konto verknüpften Playlisten lassen sich von einem unabhängigen Konto öffnen.

Die Playlisten wieder herzustellen, löst aber nur einen Teil des Problems. Das andere ist das Abo. Im Moment muss man das Abo noch stornieren und erneut abschließen. Vielleicht kann aber auch der Kundendienst beim Übergang eines Facebook-Kontos auf ein normales Konto helfen.

Als letztes Mittel kann man den Kundendienst von Spotify kontaktieren.

4. Unter den Freunden aufräumen und “Wachen” aufstellen

Wenn man aus einer Wohnung auszieht, wirft man nicht mehr gebrauchte Möbel weg. Warum sollte man also beim Verlassen eines sozialen Netzwerkes nicht auch unter den Freunden aufräumen? Sie werden es einem nicht mehr vorwerfen können. Und sollte man zurückkehren, wird man von lieben Menschen empfangen. Also an die Arbeit!

Andererseits ist es sinnvoll, drei oder mehr zuverlässige Kontakte zu ernennen, die bei Problemen auf den eigenen Account zugreifen können. Im Menüpunkt Sicherheit – zuverlässige Kontakte kann man diese auswählen und sie werden dann – beim Speichern der Einstellungen – benachrichtigt.

5. Administratorrechte auf andere Personen übertragen

Hat man selbst Seiten auf Facebook eingerichtet, sollte man einen Administrator ernennen, der die Seite pflegt. Ansonsten bleibt die Seite zwar bestehen, allerdings ohne jemanden, der die Kommentare moderiert.

Gibt es andere Optionen? Die Seiten kann man – zumindest übergangsweise – aus dem Verkehr ziehen. Dies kann aber den Fans gegenüber ein bisschen brüsk sein. Man kann sie auch ganz löschen, das dauert aber ein paar Tage.

6. “Schlösser” auswechseln, bevor man geht

Wenn man Facebook verlässt, bekommt man nicht mehr mit, was dort passiert, und wird auch nicht über mögliche Einbruchsversuche informiert. Deshalb muss man es den möglichen Eindringlingen so schwer wie möglich machen, zum Beispiel indem man das Passwort ändert und es durch ein langes und schwieriges ersetzt.

Eine andere gute Maßnahme ist die Bestätigung in zwei Schritten und die Warnung bei möglichen Zugriffen von anderen Geräten aus.

7. Die Kontakte benachrichtigen

Wer möchte, kann 24 Stunden vor dem Schließen des Kontos einen Post auf der Pinnwand schreiben oder persönliche Nachrichten verschicken. Die Ankündigung kann man aber auch über andere Netzwerke wie Twitter herausschicken. Auf jeden Fall ist es den Bekannten gegenüber hilfreich und freundlich darüber zu informieren, wie man in Zukunft erreicht werden kann.

Nicht radikal genug? Dann das Konto komplett löschen

Facebook lässt einen zuerst nur das Konto deaktivieren. Man kann jederzeit zurückkehren und alles genauso wiederfinden, wie man es verlassen hat. Wer das nicht möchte und dagegen den Account komplett löschen möchte, muss dies über dieses Formular beantragen.

Wenn man das Konto aber ohne besagte Vorsichtsmaßnahmen löschen lässt, ist einem nicht nur die Tür zu bestimmten Anwendungen verschlossen, sondern vor allem zu den persönlichen Daten und Fotos. Und zurückkehren geht natürlich auch nicht.

Original-Artikel auf Spanisch.

Was würden Sie machen, bevor Sie Facebook verlassen?

Gerade kostenlos für Android: Wellenreiten mit South Surfers

South Surfers weckt den Wellenreiter im Android-Besitzer. Das sonst kostenpflichtige Spiel ist zur Zeit gratis im Google Play Store zu haben.

South Surfers versetzt den Spieler auf Wellenberge. Als süßer Pinguin oder knuffeliger Eisbär muss man im Jump’n’Run-Stil auf seinem Surfbrett den Wassermassen widerstehen. Waghalsige Sprünge bringen Extra-Punkte. Wer will, spielt per Facebook-Login gegen seine Freunde.

South Surfers kostet normalerweise 0,70€ und ist im Moment kostenlos im Google Play Store erhältlich.

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South Surfers für Android

In der Kategorie Top-Angebot wählt die Softonic-Redaktion regelmäßig reduzierte oder kurzfristig kostenlose Apps aus und stellt diese vor. Habt auch ihr ein Angebot entdeckt? Lasst es uns wissen, in den Kommentaren, bei Facebook oder Twitter.

GTA V-Mod Meeresspiegel senken: So legt man Los Santos trocken

Kürzlich berichteten wir von einem Mod, der den Meeresspiegel in GTA V anhebt und komplette Landschaften unter Wasser setzt. Ein neuer Mod geht den umgekehrten Weg und entfernt alles Wasser aus GTA V.

So bleibt vom Meer nur eine Wüstenlandschaft – für Motorradfahrer und Neugierige genau das Richtige. Außerdem lässt sich die trockengelegte Unterwasserwelt wesentlich leichter erkunden.

Das braucht man für den Mod

Um den Mod installieren zu können, braucht man eine PlayStation 3 mit Jailbrake. Wer noch nie einen GTA V-Mod installiert hat, kann sich die englische Video-Anleitung zur Installation von Mods ansehen. Zusammengestellt hat das Video der YouTube-Nutzer Murderlikedj.

Wie im Forum von se7ensins.com beschrieben, löscht man zwei Dateien mit dem Namen water im Verzeichnis common/data und common/data/levels/gta5. Das Wasser in GTA V verschwindet dann – die Kanäle bleiben allerdings geflutet.

Auch wie man Korallenriffe los wird, kann man im Forum nachlesen. Dazu löscht man die Datei mit dem Namen procedural.meta im Verzeichnis common.rpf/data/materials/. Jetzt kann man ungestört auf dem Meeresboden Autofahren.

Alternativ kann man die benötigten Dateien herunterladen und die Dateien austauschen. Außerdem bekommt man bei dem Download auch Sicherungsdateien mit, falls man das Original-GTA V ohne Mod wieder herstellen will. Entwickelt wurde der GTA V-Mod von Skypilot.

Bilderquelle: se7ensins.com.

Mehr zu GTA V

Wie kann man Internet Explorer und andere versteckte Windows-Funktionen deaktivieren?

Windows bringt oft (Hilfs-)Programme mit, die von vielen Anwendern gar nicht genutzt werden. Diese reichen von fast gänzlich unbekannten Serviceleistungen bis hin zu so berühmten Programmen wie dem Internet Explorer oder dem Windows Media Player. Solche Programme kann man deaktivieren, ohne sie deshalb gleich vom Computer entfernen zu müssen. In diesem Artikel zeigen wir, wie das geht.

1. Das entsprechende Menü aufrufen

In der Systemsteuerung findet sich, ein bisschen versteckt, ein Menüpunkt mit dem Namen Windows-Funktionen aktivieren und deaktivieren. Zu diesem gelangt man auf zwei Arten:

  • Man navigiert zu Systemsteuerung > Programme und Funktionen > Windows-Funktionen aktivieren und deaktivieren.
  • Alternativ gibt man Windows-Funktionen aktivieren und deaktivieren in das Suchfeld von Windows ein.

Hierzu müssen Sie als Administrator angemeldet sein, sonst haben Sie keinen Zugriff.

Systemsteuerung - Programme und Features

2. Elemente auswählen, die aktiviert/deaktiviert werden sollen

Viele Funktionen sind, da es sich um fortgeschrittene Features von Windows handelt, sowieso schon deaktiviert. Die meisten “Feinde” haben dagegen meist Internet Explorer und Windows Media Player, die sich beide im Ordner Multimedia befinden.

Windows Features

Aber auch andere Elemente, wie der Windows-Suchdienst oder die leistungsstarke Virtualisierungslösung Hyper-V, werden gerne aktiviert/deaktiviert. Nicht ganz so erfahrenen Anwender raten wir dazu, hier nichts zu ändern.

3. Markieren/deaktivieren und auf OK klicken

Zum Deaktivieren einer Windows-Funktion genügt es, die Markierung zu entfernen und auf OK zu klicken. Windows fordert Sie dann auf, den Computer neu zu starten.

Hat man beispielsweise den Internet Explorer deaktiviert, sieht man von diesem nach dem Neustart keine Spur mehr.

Sollte man das Programm irgendwann wieder benutzen wollen, muss man es lediglich wieder in besagtem Menüpunkt aktivieren.

Welche Windows-Funktionen haben Sie deaktiviert?

Andere Windows-Tipps:

Schnäppchenjäger aufgepasst! Geld sparen im Internet

Der Einkauf über das Internet ist heutzutage Normalität. Doch wo findet man die günstigsten Angebote für Reisen, Unterhaltung oder Restaurants? Wir gehen der Frage nach, ob und wenn ja, wie man beim Online-Shopping Geld spart.

Amazon, der Marktführer

Viele Online-Shopper starten mit Amazon. Seit den ersten Tagen des Internets bieten viele Händler ihre Waren online an und Amazon seitdem ganz vorne dabei.amazon-smile-logo Der Marktführer besitzt seine Position nicht ohne Grund. Amazon bietet neben Büchern, mit denen der Online-Shop begann, alle möglichen Produkten an. Selbst Sammlerstücke zum Beispiel für Schallplattenliebhaber hält der Store bereit. Amazon ist auf allen Plattformen präsent: Web, iOS, Android, Windows Phone und Windows 8.

Günstig verreisen

Logo SkyScannerInsbesondere Flugtickets lassen sich bequem über das Internet buchen. Der Nachteil: Es exisiteren viele Vergleichsportale für Flugtickets. Wir empfehlen SkyScanner (Web, iOS, Android, Windows Phone, BlackBerry, Windows 8).

Die Anwendung listet alle großen Fluglinien auf. Sobald Sie ein passendes Angebot gefunden haben, führt Sie SkyScanner direkt auf die Website der Fluggesellschaft.

Wer bei Autofahrten über Mitfahrgelegenheiten Geld sparen will, greift auf BlaBlaCar (Web, iPhone, Android), oder RoadSharing zurück. Beide Anwendungen enthalten eine Vielzahl an Mitfahrgelegenheiten.

Geld sparen bei Übernachtungen

Air BNB

Was für Mitfahrgelegenheiten gilt, gilt auch für Übernachtungen. Besonders günstige Angebote hält Couchsurfing (Web, iOS, Android) bereit. Privatpersonen bieten in diesem Portal Übernachtungsmöglichkeiten für kleines Geld an. So spart man sich teure Hotels und lernt nebenbei neue Leute kennen.

Wer nicht gerne bei Fremden übernachtet, greift auf AirBNB (Web, iOS, Android) zurück. Dort kann man Zimmer und Wohnungen für seinen Urlaub anmieten. Das Portal erfreut sich seit zwei Jahren großer Beliebtheit.

Musik und Fernsehen online genießen

Spotify NetFlix Auch bei der Unterhaltung spart man mit den richtigen Angeboten Geld. Über YouTube (Web, iOS, Android) hört man sich Tausende von Liedern an.

Der führende Musik-Streaming-Dienst für Musik heißt Spotify. Die Flatrate des Anbieters, der von einem früheren Napster-Manager gegründet wurde, kostet monatlich unter zehn Euro. Spotify funktioniert auch offline auf dem PC, dem iPhone oder einem Android-Tablet. Die App ist auch für Mac, Windows Phone, BlackBerry und Symbian erhältlich. Spotify überzeugt mit einer qualitativ hochwertigen Übertragung, selbst über UMTS.

Für den TV-Empfang eignet sich das Angebot von Netflix (Web, iOS, Android, Windows 8). Das Online-Fernsehportal gibt es bereits in 52 Ländern, leider aber noch nicht in Deutschland.

Groupons, der Gutscheinkönig

Gutscheine für Restaurants, Kleidung oder Kurztrips muss man im Internet nicht lange suchen. Dafür gibt es verschiedene Portale. Der führende Anbieter heißt Groupon (Web, Android, iPhone, Windows Phone). In diesem Angebot kann man sich auf Wunsch nur Gutscheine aus der eigenen Region angezeigen lassen.

Blogs, Webseiten und Foren

Ein Blick in Blogs und auf Internetseiten, die sich auf günstige Angebote spezialisiert haben, lohnt immer, um Geld zu sparen. Hier erhält man unzählige Tipps und Tricks wie zum Beispiel in diesem Tutorial, bei dem aus einem alten Fahrrad eine moderne Uhr gebastelt wird.

Schnäppchenjäger finden ihresgleichen im Reddit-Forum. Empfehlenswert: die Rubrik Frugal Living. Selbst bei wenig konkreten Fragen erhält man von den Nutzern aus aller Herren Länder hilfreiche Antworten.

Das Internet, der Freund des Portemonnaies

Geld über das Internet zu verdienen, ist hartes Brot. Allerdings gibt es im World Wide Web genug Möglichkeiten, um die eigenen Ausgaben niedrig zu halten, ganz gleich, ob es um Reisen, Unterhaltung oder Essen geht. Online-Schnäppchenjäger holen auf diese Weise das Optimale aus dem Internetzugang heraus.

Haben Sie noch einen Schnäppchen-Tipp für uns? Schreiben Sie einen Kommentar.

Original-Artikel auf Französisch

Adblock Plus lässt sich bezahlen, Windows 8.1. Update 1 geleakt, Minecraft Snapshot 14w05b

Adblock Plus Google setzt Google-Werbung auf die Whitelist und lässt sich dafür fürstlich entlohnen, Windows 8.1 Update 1 ist im Internet geleakt, Minecraft Snapshot 14w05b bringt einen Spectator und GTA V lässt sich per Mod trockenlegen. Der Nachrichtenüberblick.

  • Facebook Graph Search für mobile Geräte an erste Nutzer ausgeliefert: Wie Mashable-Reporter Seth Fiegerman per Screenshot zeigt, testet Facebook Graph Search auf mobilen Geräten. Mit der Facebook Graph Search durchsucht man Facebook etwa nach Orten, Nutzern oder Zeitrahmen und kombiniert die Suchbegriffe miteinander.
  • Adblock Plus bekommt 30 Millionen für freigeschaltete Werbung: Wie Softonic bereits berichtete, finanziert sich Adblock Plus zum Teil aus Zahlungen großer Firmen wie Google. Die Webseite Mobilegeeks hat nun weitere Details aufgedeckt: Google soll 25 Millionen Dollar für die Freischaltung seiner Werbung gezahlt haben, kleinere Unternehmen sollen bis zu 30% Umsatzbeteiligung zahlen. Insgesamt summiert sich der Betrag laut Mobilegeeks auf 30 Millionen.
  • Windows 8.1. Update 1 im Internet geleakt: Das Update 1 zu Windows 8.1. ist auf mehreren Filesharing-Platformen als Download verfügbar. Unter anderem bringt das Update 1 ein Suchfeld und einen Button zum Herunterfahren direkt auf den Startbildschirm. Zur ausführlichen Softonic-News.

Games

  • Den Meeresspiegel in GTA V senken: Wer ohne Unterbrechung die Unterwasserwelt in GTA V erkunden will, kann per Mod einfach den Meeresspiegel senken. Wie es geht, zeigt Modder Skypilot.
  • Rambo: The Video Game am 21. Februar für PC, PlayStation 3 und Xbox 360: Neben geballter Action bietet das Spiel laut Hersteller auch Original-Stimmen und ausgewählte Musiktracks der Rambo-Trilogie.
  • Prison Architect Alpha 17 erhältlich: Prison Architect hat eine neue Alpha-Version bekommen. Steam-Nutzer erhalten das Update automatisch. Alle andere können das Update von der Entwicklerseite herunterladen.

Updates

http://news.softonic.de/windows-8-1-update-1-einen-monat-vor-veroffentlichung-geleakt-03-02-201

Windows 8.1 Update 1 einen Monat vor Veröffentlichung geleakt

Im Netz kursiert eine geleakte Version von Windows 8.1 2014, oder Windows 8.1 Update 1. Das Auftauchen des Downloads bestätigt Gerüchte zu einem baldigen Windows 8.1 Update der vergangenen Wochen.

Das Update soll unter anderem eine neue Kachelleiste mit allen Modern UI-Apps von Microsoft bringen und die Bedienfreundlichkeit vor allem für Nutzer von Maus und Tastatur (anstelle einer Touchoberfläche) verbessern.

Windows-8.1-leak-with-power-button

Außerdem erscheinen im Update zwei neue Knöpfe zum Direktzugriff auf die Suche und das Herunterfahren des Rechners. Weitere kleine Änderungen bringen beispielsweise einen Direktzugriff auf die Systemsteuerung vom Ordner Computer.

Man muss aber berücksichtigen, dass es sich bei der geleakten Version um ein Update zu  Windows 8.1 (Download) im Entwicklungsstadium handelt . Die finale Version, die im März erscheinen soll, kann noch Überraschungen enthalten.

Quelle: The Verge

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