IMAX meldet starkes Quartal: „The Odyssey“ könnte zum Wendepunkt werden

IMAX hat fürs zweite Quartal starke Zahlen gemeldet. Was in diesen Ergebnissen noch fehlt, ist allerdings ausgerechnet der Titel, der zuletzt besonders viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat: Christopher Nolans „The Odyssey“ startete erst nach Quartalsende und ist in den aktuellen Zahlen daher noch nicht enthalten. Der Film könnte dem Geschäft also zusätzlich Rückenwind geben.

Starke Zahlen im zweiten Quartal

Der Umsatz kletterte im Jahresvergleich um 12 Prozent auf 102,8 Millionen US-Dollar. Beim Nettogewinn ging es noch deutlicher nach oben: IMAX kam hier nach eigenen Angaben auf 15,9 Millionen US-Dollar, ein Plus von 30 Prozent. Beim bereinigten Gewinn je Aktie meldete das Unternehmen 0,43 US-Dollar. Gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht das einem Anstieg von 65 Prozent.

Getragen wurden die Zahlen im zweiten Quartal vor allem von einem gut laufenden Filmangebot. Filme wie „The Super Mario Galaxy Movie“ und „Michael“ brachten dem Unternehmen nach eigenen Angaben starke Besucherzahlen. Das schlug sich dann auch bei den Ticketumsätzen und den Beteiligungen der Kinos zugunsten von IMAX nieder.

„The Odyssey“ noch nicht enthalten

Für die Stimmung am Markt zählt allerdings vor allem, was nach dem Quartalsende passiert ist. „The Odyssey“ wurde für IMAX sofort zu einem Großereignis. CEO Rich Gelfond sprach von einem „transformational event“, also von einem Ereignis, das das Geschäft auf einer grundsätzlichen Ebene verändern könne.

Genau dieser Start taucht in den jetzt vorgelegten Quartalszahlen noch nicht auf. Zum Auftakt spielte „The Odyssey“ laut IMAX weltweit 52 Millionen US-Dollar ein, und zwar allein auf IMAX-Leinwänden. Nach Angaben des Unternehmens entsprach das 20 Prozent des gesamten weltweiten Einspielergebnisses. IMAX sagt, einen so hohen Marktanteil bei einem weltweiten Debüt dieser Größenordnung habe man bislang noch nie erreicht.

Premium-Format bleibt ein Publikumsmagnet

Besonders gefragt waren laut IMAX die hochwertigsten Varianten des Formats. Die 41 IMAX-70mm-Kinos, in denen „The Odyssey“ lief, kamen am Startwochenende zusammen auf 6,3 Millionen US-Dollar Umsatz. Das sind im Schnitt rund 153.000 US-Dollar pro Leinwand. Selbst für einen Premium-Kinostart ist das ein auffallend hoher Wert.

Dazu kommt noch ein weiteres Signal. Viele Premium-Vorstellungen waren schon Wochen vorher ausverkauft. Daran lässt sich ablesen, dass Zuschauer weiterhin bereit sind, für ein besonderes Kinoerlebnis tiefer in die Tasche zu greifen, während Standardvorstellungen in vielen Märkten deutlich stärker unter Druck geraten.

Strategisch wichtiger Film

Für Rich Gelfond steckt dahinter mehr als nur ein starkes erstes Wochenende. Aus Sicht von IMAX könnte der Erfolg die Marke IMAX weiter aufladen, neue Vertragsabschlüsse mit Kinobetreibern anstoßen und dafür sorgen, dass Besucher gezielt in Premiumsäle zurückkehren.

Dann ist da noch die technische Seite. „The Odyssey“ ist nach Angaben von IMAX der erste Spielfilm, der komplett mit IMAX-Kameras gedreht wurde. Gemeinsam mit den Filmemachern entwickelte das Unternehmen dafür nach eigener Aussage leisere Kameras und außerdem einen schalldämpfenden „Blimp“. Damit wurde ein altes technisches Problem gelöst, weil sich nun auch intime Dialogszenen im IMAX-Format praktikabel drehen lassen.

IMAX sieht sich damit auf dem Weg zu einem Rekordjahr 2026 und peilt weltweit ein Boxoffice von rund 1,4 Milliarden US-Dollar an. Noch offen bleibt, wie viel zusätzlich aus wichtigen IMAX-Märkten wie China, Japan und Südkorea kommen kann. Dort war „The Odyssey“ zum Zeitpunkt der Zahlenvorlage noch gar nicht gestartet.

Netflix: „Human Vapor“ erreicht schon in Woche zwei 24,3 Millionen Stunden

Netflix hat die achtteilige Sci-Fi-Thriller-Serie „Human Vapor“ am 2. Juli 2026 weltweit auf seinem Streaming-Dienst veröffentlicht. Verfügbar ist sie auf Android, iOS und Smart-TVs.

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Starker Start in den Charts

Seit dem 2. Juli 2026 lässt sich die achtteilige Sci-Fi-Thriller-Serie weltweit bei Netflix streamen. Schon in der zweiten Woche kam „Human Vapor“ nach Angaben von Netflix auf 24,3 Millionen Sehstunden.

Bereits in Woche eins landete die Produktion laut Netflix in sechs Ländern in den Top 10, darunter Hongkong, Südkorea und Thailand. In Japan ging es für die Serie sogar bis auf Platz 1.

Neuinterpretation eines Kultfilms

„Human Vapor“ greift Tohos gleichnamigen Film von 1960 auf und übersetzt den japanischen Sci-Fi-Stoff in die Gegenwart. Die Serie bleibt dabei spürbar im japanischen Genre- und Tokusatsu-Kino verankert, ist aber klar für ein heutiges Publikum gebaut.

Im Mittelpunkt steht diesmal nicht bloß ein tragischer Krimineller, sondern ein viel finsterer gezeichneter Gegenspieler. Die Geschichte setzt mit den Ermittlungen zu einem live übertragenen Mord ein, begangen von einer Gestalt, die sich in Gas verwandeln kann. Aus der alten Bankräuber-Prämisse wird hier ein moderner High-Concept-Thriller mit Serienkiller-Anklängen, Mediensatire und Ermittlungsdrama.

Erste Zusammenarbeit zwischen Netflix und Toho

Laut Netflix handelt es sich um eine japanisch-südkoreanische Koproduktion, zugleich ist es die erste Zusammenarbeit zwischen Netflix und Toho. Genau diese Kombination bestimmt auch den Ton der Serie: japanische Sci-Fi-Tradition auf der einen Seite, dazu die nervöse, gesellschaftskritische Thriller-Erzählweise, mit der viele südkoreanische Produktionen international erfolgreich geworden sind.

Als Autor und Executive Producer ist Yeon Sang-ho beteiligt, bekannt unter anderem durch „Train to Busan“ und „Hellbound“. Regie bei allen acht Episoden führte Shinzo Katayama. Zum Cast zählen Shun Oguri und Yu Aoi.

120 Drehorte und VFX von Shirogumi

Gedreht wurde nach Netflix-Angaben an 120 Schauplätzen in Japan. Das gibt der Serie einen größeren Maßstab, als man ihn von vielen vergleichbaren Streaming-Thrillern kennt.

Dazu kommen Effekte von Shirogumi, dem Oscar-prämierten Team hinter „Godzilla Minus One“. Das Ergebnis setzt auf dichte Atmosphäre, eine spürbare urbane Bedrohung und markante Verwandlungseffekte. Gerade in einem Sci-Fi-Stoff ist das ein echter Pluspunkt, weil die zentrale Prämisse nur trägt, wenn auch die Inszenierung mithält.

Überwiegend positive Kritik

Die ersten Reaktionen fallen größtenteils positiv aus. Gelobt werden vor allem der Ehrgeiz der Serie, ihr visueller Stil und die Themen rund um soziale Ungleichheit und Machtmissbrauch.

Einige Kritiker weisen zwar auf ein stellenweise langsameres Erzähltempo hin. Wenn die Dynamik anhält, dürfte „Human Vapor“ auch über die ohnehin starke Resonanz in Asien hinaus in weiteren Märkten schnell zum Gesprächsthema werden.

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Dark Knights of Steel II: DC enthüllt den Tod von Ace

DC geht in „Dark Knights of Steel II #1“ früh an einen wunden Punkt: In einem Rückblick der neuen Ausgabe verliert der junge Bruce Wayne seinen Hundewelpen Ace. Die Szene hat in Comic-Foren und in sozialen Netzwerken sofort starke Reaktionen ausgelöst. In den ersten Kommentaren ziehen Fans unter anderem Parallelen zu Jason Todds Tod aus „A Death in the Family“ von 1988; einige finden Aces Schicksal sogar noch niederschmetternder.

Ace als Schlüsselmoment für Bruce Wayne

Der eigentliche Schock liegt vor allem in der unmittelbaren Nähe dieser Szene. In dieser mittelalterlich angehauchten Elseworlds-Welt ist Ace eben nicht Batmans tierischer Sidekick, sondern der Hundewelpe des kindlichen Bruce Wayne.

Die Falcone-Familie ist zu Besuch und schenkt Bruce Wayne das Tier. Für einen Moment wirkt das wie einer dieser seltenen Augenblicke voller Wärme, Nähe und kindlicher Freundschaft.

Dann kippt die Stimmung komplett. Victor Falcone tötet den Welpen und macht aus der Begegnung etwas zutiefst Traumatisches. „Dark Knights of Steel II“ setzt damit schon sehr früh ein klares Zeichen, wie gnadenlos diese Version des DC-Universums tickt.

Warum der Vergleich mit Jason Todd auftaucht

Aces Tod ist erzählerisch mehr als bloß ein Schockmoment. Wer die frühen Reaktionen in Comic-Foren und sozialen Netzwerken liest, merkt schnell: Viele verstehen die Szene als ein Schlüsselereignis in Bruce Waynes Entwicklung.

Diese Version der Figur hat bereits andere Verluste erlebt. Gerade deshalb fühlt sich der Mord an einem unschuldigen Tier wie ein weiterer tiefer Einschnitt an, diesmal auf einer sehr persönlichen, fast familiären Ebene.

Genau so fügt sich die Szene eng in die Batman-Mythologie ein. Bruce Wayne erlebt erneut, wie Gewalt Schutzlose trifft.

Und in dieser Welt macht das besonders greifbar, warum Bruce Wayne später womöglich einen so stark ausgeprägten Schutzinstinkt für Unschuldige entwickelt.

Der Vergleich mit Jason Todd klingt im ersten Moment provokant, kommt aber nicht aus dem Nichts. Der emotionale Aufbau funktioniert hier anders: Ace ist ein Welpe, Bruce Wayne noch ein Kind, und die Tat trifft ihn genau in einem Augenblick, in dem Vertrauen und Nähe überhaupt erst wachsen.

Für manche Leser liegt genau darin der Punkt, an dem die Szene so hart einschlägt. Eine offizielle Einordnung gibt es bislang nicht. Weder DC noch das Kreativteam um Tom Taylor und Yasmine Putri haben sich dazu geäußert, ob Aces Tod tatsächlich trauriger wirken soll als Jason Todds Ende.

Fortsetzung von „Dark Knights of Steel“

„Dark Knights of Steel II“ führt die Fantasy-Neudeutung des DC-Kosmos fort, die Tom Taylor und Yasmine Putri geschaffen haben.

Nach der ersten, zwölfteiligen Reihe treibt die Fortsetzung die politischen Spannungen und die neu sortierten Beziehungen zwischen den Figuren weiter voran. Die neue Serie bringt also nicht nur einen härteren Ton mit, sondern auch zusätzlichen Konflikt zwischen dem Haus Wayne und den Falcones.

„Dark Knights of Steel II #1“ ist digital erhältlich.

Spider-Man: Brand New Day: Comic-Nostalgie statt Wolverine

Marvel schickt „Spider-Man: Brand New Day“ am 31. Juli 2026 ins Kino. Kurz vor dem Start des vierten MCU-Solofilms mit Tom Holland als Peter Parker taucht in einigen US-Unterhaltungsmedien eine steile These auf: Wolverine habe Spider-Man die Show gestohlen. Gemeint ist damit aber kein echter Schlagabtausch zwischen den Figuren, sondern ein Vergleich auf Ebene der Bildsprache.

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Wolverine und Spider-Man: Der Vergleich ist rein metaphorisch

Kurz vor dem MCU-Start von „Spider-Man: Brand New Day“ macht in Teilen der US-Unterhaltungsmedien die Behauptung die Runde, Wolverine habe Spider-Man die Show gestohlen. Wichtig ist dabei vor allem eins: Es geht weder um einen neuen Konkurrenzkampf innerhalb von Marvel noch um einen direkten Konflikt in der Handlung.

Der Punkt ist ein anderer, nämlich die visuelle Inszenierung. „Spider-Man: Brand New Day“ soll diesen Berichten zufolge stark mit comicnahen Motiven und ikonischen Anspielungen arbeiten. Genau solche Hommagen könnte „X-Men ’97“ Staffel 2 aber schon vorher liefern, und zwar ausgerechnet mit Wolverine.

Berichten aus einigen US-Entertainment-Outlets zufolge rekonstruiert die neue Staffel klassische Wolverine-Illustrationen, darunter auch eine Variante des Covers von „Wolverine #1“ aus dem Jahr 1982 von Frank Miller. Und genau diese Art von Fanservice dürfte auch bei „Spider-Man: Brand New Day“ eine Rolle spielen. Daher kommt am Ende die Schlagzeile vom angeblich vorweggenommenen Effekt. Von einem größeren internationalen Trend kann man bisher trotzdem nicht sprechen, die Debatte scheint eher auf ein paar US-Outlets beschränkt zu sein.

Starttermin und Story von „Brand New Day“

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Marvel bringt „Spider-Man: Brand New Day“ am 31. Juli 2026 in die Kinos. Es ist der vierte MCU-Solofilm mit Tom Holland als Peter Parker.

Inhaltlich setzt der Film Berichten aus Teilen der US-Unterhaltungsmedien zufolge mehrere Jahre nach „Spider-Man: No Way Home“ an, in einer Welt, die Peter Parker vergessen hat.

Damit rückt Peter Parker wieder deutlich näher an seine klassischen Wurzeln. Statt eines Teenagers mit enger Verbindung zu den Avengers und zum Stark-Kosmos soll diesmal ein anonymer Straßenheld in New York im Mittelpunkt stehen.

Etwa vier Jahre nach den Ereignissen von „Spider-Man: No Way Home“ ringt Peter Parker den Berichten nach mit Isolation, dem Erwachsenwerden und neuer Verantwortung. Genau diese Ausgangslage könnte wieder einen Spider-Man in den Vordergrund rücken, der allein klarkommen muss und nicht im Schatten größerer MCU-Ereignisse steht.

Dunklere Kräfte und neuer Ton

Zusätzliche Aufmerksamkeit bekommt der Film laut Berichten aus Teilen der US-Unterhaltungsmedien durch eine gefährliche Weiterentwicklung von Peter Parkers Kräften. Im Gespräch sind organische Netze und stärker ausgeprägte, animalische Instinkte.

Das hat Fan-Theorien sofort angefacht, von einer möglichen Verbindung zu Venom bis zu einer Mutation, die an Man-Spider erinnert.

Regisseur Destin Daniel Cretton beschreibt den Film diesen Berichten zufolge außerdem als neue tonale Richtung: bodenständiger, emotionaler und stärker auf Einsamkeit, die Härte des Alltags und die Bedeutung menschlicher Nähe konzentriert. Unterm Strich nimmt Wolverine Spider-Man also wohl nichts weg. „X-Men ’97“ könnte einige ikonische Bilder schlicht früher liefern. Der eigentliche Hype hängt daran, ob Marvel Peter Parker nach „Spider-Man: No Way Home“ wirklich überzeugend neu aufstellt.

Citizen Sleeper 2 kommt zu PS Plus: Ab 28. Juli gratis auf PS5

Sony hat heute bekanntgegeben, dass Citizen Sleeper 2: Starward Vector ab dem 28. Juli für Abonnenten von PlayStation Plus auf der PlayStation 5 ohne Aufpreis verfügbar sein soll. Zum Start gilt das laut Sony allerdings erst einmal für die USA, Großbritannien und Japan.

Zur Einordnung hilft ein Vergleich: Citizen Sleeper 2: Starward Vector hat etwas von der cyberpunkigen Stimmung aus Cyberpunk 2077, setzt beim Rollenspiel aber viel stärker auf Entscheidungen, wie man sie eher aus Pen-and-Paper-Systemen und Spielen wie Baldur’s Gate 3 kennt. Dauer-Action ist hier nicht der Punkt. Im Vordergrund stehen Würfelwürfe, ihre Folgen und Story-Entscheidungen.

Sleeper auf der Flucht

Im Mittelpunkt steht ein sogenannter Sleeper, also ein künstlicher Körper mit digitalisiertem menschlichem Bewusstsein. Diese Figur ist auf der Flucht vor einem mächtigen Konzern. Genau daraus entsteht der Kern der Geschichte: Überleben, Identität und die Frage, wofür man sich entscheidet, wenn es kaum gute Optionen gibt.

Citizen Sleeper 2: Starward Vector erzählt diese Prämisse nicht wie ein klassisches Blockbuster-Abenteuer. Es ist ein intimes Sci-Fi-Rollenspiel mit viel Text, dichter Atmosphäre und spürbarem moralischem Druck. Wer gern in Dialogen und Situationen abwägt, welche Folgen eine Entscheidung erst Stunden später haben könnte, findet hier genau diesen Schwerpunkt.

Crew, Aufträge und Würfel

In Citizen Sleeper 2: Starward Vector steuern Sie nicht nur Ihre eigene Figur, sondern kümmern sich auch um eine Crew. Dazu kommen riskante Aufträge, Ressourcenplanung und ein Würfelsystem, das den Ablauf stark prägt. Viele Situationen entscheiden sich nicht über Reflexe, sondern über Vorbereitung, Timing und die Frage, wie gut man mit Rückschlägen umgehen kann.

Gerade dadurch erinnert die Struktur eher an ein Tabletop-RPG als an ein klassisches Actionspiel. Entscheidungen haben Gewicht, und nicht jeder Wurf geht auf.

Mehr Umfang als im Vorgänger

Im Vergleich zum ersten Citizen Sleeper zieht die Fortsetzung das Konzept deutlich größer auf. Neu ist unter anderem, dass Sie ein Schiff durch den Starward Belt steuern und dadurch mehr Raum für Erkundung bekommen. Dazu kommen mehrstufige Contracts, die sich über mehrere Zyklen ziehen, sowie ein Stress-System, das sich sogar auf spätere Würfelwürfe auswirken kann.

Positive Kritiken mit klarer Einschränkung

Die ersten veröffentlichten Kritiken fallen überwiegend positiv aus. Gelobt werden vor allem die Texte, die größere Systemtiefe und die neuen Contracts. Gleichzeitig erzählt Citizen Sleeper 2: Starward Vector bewusst langsam und verlangt Ihnen einiges an Lektüre ab. Wenn Sie ein temporeiches Sci-Fi-Abenteuer erwarten, dürfte dieser methodische, stark tabletop-lastige Rhythmus eher nicht passen.

Schon der Vorgänger Citizen Sleeper wurde für seine Mischung aus Visual-Novel-Erzählweise und Rollenspielsystemen gefeiert. Entwickler Gareth Damian Martin hat in der Vergangenheit unter anderem Blades in the Dark als wichtigen Einfluss genannt. Dass Sony so einen Titel in die PlayStation-Plus-Auswahl aufnimmt, passt dazu, neben großen Namen auch markante Indie-RPGs stärker ins Rampenlicht zu rücken.

SpaceX nach Rekord-IPO: Das sollten Sie jetzt zum Kurssturz wissen

SpaceX ist am 12. Juni 2026 unter dem Kürzel SPCX an der Nasdaq an den Start gegangen. Seit dem ersten Kurshoch hat die SpaceX-Aktie innerhalb eines Monats dann allerdings rund ein Drittel eingebüßt. Eine längere Verlustgeschichte an der Börse gibt es bei dem Papier naturgemäß nicht: Bis zum IPO war SpaceX ein privat gehaltenes Unternehmen, Börsenaktionäre sind also erst seit wenigen Wochen dabei. Für Sie als Anleger zählt deshalb weniger der Blick auf frühere Kursverluste als die eigentliche Frage: Ist die Aktie nach diesem Mega-IPO noch zu teuer, oder hat sich nach dem Rücksetzer schon eine Einstiegschance aufgetan?

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SpaceX-Aktie: Rekord-IPO und schneller Rücksetzer

Seit dem Börsengang können Sie die SpaceX-Aktie an der Nasdaq zum Ausgabepreis von 135 Dollar je Aktie handeln.

Der IPO gehörte zu den größten Börsengängen überhaupt. Je nach Berechnung flossen SpaceX dabei rund 75 bis 86 Milliarden Dollar zu, die Erstbewertung lag bei etwa 1,77 Billionen Dollar.

Kurz nach Handelsbeginn schoss der Börsenwert zwischenzeitlich auf mehr als 2 Billionen Dollar. Lange hielt diese Euphorie aber nicht.

Innerhalb nur eines Monats verlor die SpaceX-Aktie vom Hoch aus rund ein Drittel. Dabei wurden fast 850 Milliarden Dollar an Börsenwert ausgelöscht. Mitte Juli 2026 notierte SPCX nur noch bei etwa 135 bis 139 Dollar, also wieder ziemlich nah am Ausgabepreis.

Ganz aus dem Nichts kam der Hype allerdings nicht.

Schon am privaten Markt war die Bewertung von SpaceX rasant gestiegen: von rund 137 Milliarden Dollar Anfang 2023 auf geschätzte 800 Milliarden Dollar im Dezember 2025. Ein internes Tenderangebot vom August 2024 hatte SpaceX bereits mit 208 Milliarden Dollar angesetzt.

Wall Street bleibt auffallend optimistisch

Trotz dieses Rücksetzers stufen mehr als 80 Prozent der Analystenhäuser die SpaceX-Aktie weiter als Kauf ein. Die durchschnittlichen Kursziele bewegen sich bei rund 236 bis 239 Dollar. Vom Niveau Mitte Juli aus entspräche das für Sie einem Aufwärtspotenzial von mehr als 70 Prozent.

Noch weiter gehen die besonders bullischen Szenarien. Ein extrem optimistisches Kursziel sieht sogar 800 Dollar je Aktie vor. Für viele Investoren bleibt die SpaceX-Aktie damit vor allem eins: eine Wette auf die Zukunft.

Hohe Bewertung bleibt das Kernproblem

Die Kritiker halten dagegen und verweisen auf eine Bewertung, die sich nur schwer begründen lässt. Mit einem erwarteten Kurs-Umsatz-Verhältnis von mehr als 30 gehört SpaceX zu den teuersten Titeln im Nasdaq-100. Gleichzeitig rechnen viele Schätzungen damit, dass SpaceX erst 2027 nachhaltig profitabel arbeitet.

Zusätzliche Fantasie speist sich unter anderem aus der schnellen Aufnahme von SpaceX in den Nasdaq-100, aus der Zusammenarbeit mit Tesla bei der Halbleiter-Initiative Terafab und aus Spekulationen über eine mögliche Fusion von Tesla und SpaceX.

Worauf bislang deutlich weniger geschaut wird: Wie ordnen internationale Anleger den Börsengang von SpaceX eigentlich ein? Und was bedeutet diese neue Preisdynamik für Altaktionäre, für Mitarbeiter mit vorbörslichen Anteilen und für frühe private Investoren? Genau an diesem Punkt dürfte sich zeigen, wie tragfähig die SpaceX-Story jenseits des ersten Börsenrauschs wirklich ist.

Sam Neill: Keine Veröffentlichung ohne verifizierte Bestätigung

Solange es zu Sam Neill keine verifizierte Primärquelle gibt, lässt sich weder ein Nachruf noch eine Eilmeldung über einen angeblichen Todesfall journalistisch sauber erstellen.

Keine gesicherten Fakten

Ohne bestätigte Informationen aus einer verlässlichen Primärquelle sollten Sie eine solche Meldung weder verfassen noch veröffentlichen. Falschmeldungen über den Tod realer Personen können verleumderisch sein und erheblichen Schaden anrichten.

Sichere Alternativen

Sie können stattdessen einen aktuellen Rückblick auf die Karriere von Sam Neill schreiben lassen. Ebenso möglich ist ein Hintergrundartikel über seinen Einfluss auf die „Jurassic Park“-Reihe.

Sobald verifizierte Berichte über seinen Gesundheitszustand oder ein offizielles Statement vorliegen, kann daraus ein neutraler Meldungstext entstehen. Ebenfalls möglich ist eine Vorlage für einen Nachruf, die Sie erst mit bestätigten Fakten ausfüllen.

Wenn Sie eine verifizierte Quelle haben

Senden Sie bitte die bestätigten Fakten aus einer verlässlichen Primärquelle, zum Beispiel aus einer offiziellen Mitteilung der Familie, des Managements oder einer seriösen Nachrichtenagentur. Auf dieser Basis lässt sich dann ein journalistisch sauberer Artikel auf Deutsch im gewünschten Format erstellen.

Keine Downloads verfügbar.

Xbox Game Pass startet in den Juli mit zwei Gratis-Extras: Es sind keine neuen Spiele

Xbox Game Pass eröffnet den Monat Juli mit zwei „Gratis-Downloads“ für Abonnenten, aber man sollte sich keine falsche Vorstellung machen: es sind keine vollständigen Spiele, die man der Xbox-Game-Pass-Bibliothek hinzufügen kann, sondern Vorteile innerhalb von Titeln, die schon da waren. Trotzdem könnte es für diejenigen interessant sein, die häufig sehr populäre Free-to-play-Spiele spielen. Außerdem kommen sie genau in einem ziemlich intensiven Monat für den Katalog des Dienstes.

Der erste Vorteil im Juli hat mit League of Legends zu tun. Mitglieder von Xbox Game Pass können den neuen Champion Locke freischalten, den Ashen Exorcist.

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Das zweite ist für Wuthering Waves und enthält Morphable Echos, Premium Tuners, Shell Credits und ein exklusives Xbox-Emblem.

Also ja, den Reiz dieser „zwei Gratis-Downloads“ gibt es, aber wenn man sich anschaut, was wirklich angeboten wird, ist es zusätzlicher Inhalt und nicht zwei neue vollständige Titel. Das Stärkste im Juli ist woanders: Gears of War: Reloaded, Tony Hawk’s Pro Skater 1 + 2 und Palworld 1.0. Zwischen gewichtigen Neuerscheinungen, sehr wiedererkennbaren Remastern und jüngeren Phänomenen setzt Xbox Game Pass wieder auf eine seiner besten Karten. Für viele Nutzer liegt der eigentliche Wert des Dienstes weiter in diesen Neuzugängen im Katalog, deutlich mehr als in kosmetischen Belohnungen oder Progressions-Extras.

Und, wie jeden Monat, kommen mit den Zugängen auch Abschiede. Am 15. Juli verlassen PowerWash Simulator, Stellaris und Shadow of the Tomb Raider Definitive Edition den Xbox Game Pass, also bleibt noch eine letzte Gelegenheit, sie zu spielen oder sie mit dem üblichen Abonnentenrabatt zu kaufen.

All das kommt außerdem in einem heiklen Moment für das Abo-Geschäft von Xbox. Laut mehreren aktuellen Berichten soll Xbox Game Pass von rund 34 Millionen Abonnenten im Jahr 2024 auf etwa 30 Millionen gesunken sein, eine Zahl, die sehr weit vom internen Ziel von 77 Millionen für 2026 entfernt bleibt.

Dieselben Berichte weisen auf mehrere Ursachen hin, um die Abbremsung zu erklären: Entlassungen, der Rückzug aus fünf Studios und Strategieänderungen. Hinzugekommen sein soll ein Preisanstieg Ende 2025, der, immer laut diesen Quellen, dazu geführt haben soll, dass Millionen Nutzer abgesprungen sind. Später soll Microsoft die Tarife nachjustiert haben, und das Wachstum soll zurückgekehrt sein. Es gibt auch Branchenanalysten, die glauben, dass das Modell ziemlich klare Grenzen hat: Viele Spieler kaufen ein oder zwei Spiele im Jahr, andere konzentrieren fast ihre ganze Zeit auf „Schwarzes-Loch“-Titel wie Fortnite, und nicht jeder nutzt eine breite Katalogrotation aus. Deshalb muss Xbox Game Pass selbst in so vollgepackten Monaten wie Juli noch zeigen, dass es sich langfristig lohnt.

Xbox Game Pass im Juli: Zwei Gratis-Extras ab sofort verfügbar

Microsoft hat für den Xbox Game Pass im Juli auf Xbox und PC zwei zusätzliche Boni angekündigt. Neue Vollversionen kommen diesmal nicht dazu, stattdessen gibt es In-Game-Perks für League of Legends und Wuthering Waves.

Zwei Perks statt Vollversionen

Die beiden Juli-Extras im Xbox Game Pass auf Xbox und PC sind nach Angaben von Microsoft keine eigenständigen Spiele, sondern Boni für bereits verfügbare Titel. Wer auf eine überraschende Vollversion gehofft hatte, bekommt also ein kleineres Update als bei einem normalen Katalog-Zugang.

In League of Legends lässt sich ab sofort laut Microsoft der neue Champion Locke , der Ashen Exorcist, freischalten. Für aktive Spieler hat das klaren Wert, auch wenn es eben kein separater Download im klassischen Sinn ist.

Außerdem steht ab sofort ein Paket für Wuthering Waves bereit, ebenfalls nach Angaben von Microsoft. Darin stecken Morphable Echos, Premium Tuners, Shell Credits und ein exklusives In-Game-Sigil für Xbox-Spieler. Gerade bei Live-Service-Spielen kommen solche Ressourcen und kosmetischen Extras bei vielen gut an. Der Abo-Wert steigt damit ein Stück, reguläre Neuzugänge im Spielekatalog ersetzt das aber nicht.

Weitere Spiele im Juli

Abseits dieser Perks wächst die Spielebibliothek im Juli trotzdem weiter. Zu den wichtigsten Neuzugängen zählen Microsoft zufolge Gears of War: Reloaded, Tony Hawk’s Pro Skater 1 + 2 und Palworld in Version 1.0. Damit spricht Microsoft wieder ziemlich unterschiedliche Gruppen an, von Shooter-Fans über Spieler mit einer Schwäche für Skateboard-Klassiker bis hin zu Survival-Fans.

Weniger schön ist, dass am 15. Juli mehrere Titel aus dem Abo verschwinden. Auf der Liste stehen laut Microsoft unter anderem PowerWash Simulator, Stellaris und Shadow of the Tomb Raider Definitive Edition. Wenn Sie eines dieser Spiele noch abschließen wollen, sollten Sie besser nicht zu lange warten.

Game Pass weiter unter Beobachtung

Die Juli-Extras fallen in eine Phase, in der der Xbox Game Pass ohnehin unter Druck steht. Medienberichten zufolge ist die Zahl der Abonnenten von rund 34 Millionen im Jahr 2024 auf etwa 30 Millionen gesunken. Sollte das stimmen, läge das intern gesetzte Microsoft-Ziel von 77 Millionen Nutzern bis 2026 laut diesen Berichten ziemlich deutlich daneben.

Beobachter verknüpfen diese Entwicklung mit der breiteren Neuaufstellung der Xbox-Sparte. Genannt werden in Medienberichten Entlassungen, die Abgabe von fünf Studios und Preisänderungen. Besonders kritisch wurde demnach eine Preiserhöhung Ende 2025 gesehen, nach der Millionen Nutzer abgesprungen sein sollen.

Deshalb stellen Analysten auch die Skalierbarkeit des Abo-Modells stärker infrage. Viele Spieler kaufen pro Jahr nur ein oder zwei große Titel, während Dauerbrenner wie Fortnite den Reiz einer großen, rotierenden Bibliothek abschwächen können. Day-one-Releases wie Call of Duty: Black Ops 6 machen das Abo zwar attraktiver, könnten im Gegenzug aber die direkten Verkäufe drücken.

Downloads: Download Xbox für Android und iOS