iCloud für Windows: Apple startet Beta-Version für Zugriff auf den Cloudspeicher unter Windows

Apple hat eine Beta-Version von iCloud für Windows gestartet. Mitglieder des Testprogramms AppleSeed können eine entsprechende Windows-Anwendung bereits ausprobieren. Apples Cloudspeicher iCloud Drive ist Bestandteil von iOS 8 und OS X Yosemite und bietet plattformübergreifenden Zugriff auf abgelegte Dokumente.

Die Beta-Version von iCloud für Windows erfordert außer einem AppleSeed-Konto mindestens Windows 7. Momentan empfiehlt Apple die Nutzung nur zu Testzwecken und nicht auf wichtigen Rechnern. Mit der Beta-Version von iOS 8 gab es vorab schon Hinweise auf die Verfügbarkeit von iCloud für Windows.

iCloud Drive sollte Nutzern gleichzeitig mit dem offiziellen Start von iOS 8 und OS X Yosemite zur Verfügung stehen. Apple wird die neue Version des mobilen Betriebssystems kurz nach der Produktvorstellung am 9. September 2014 veröffentlichen, OS X Yosemite könnte aber bis Oktober auf sich warten lassen.

Quelle: MacRumors

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iCloud-Hack: Apple untersucht Cloudspeicher-Angriff auf Konten von Prominenten

Nach der Veröffentlichung von privaten Fotos mehrerer US-amerikanischer Prominente am vergangenen Wochenende hat Apple eine Untersuchung angekündigt, um die Herkunft der Bilder zu klären. Spekulationen zufolge haben die Täter eine iCloud-Sicherheitslücke ausgenutzt, die Apple inzwischen geschlossen hat.

Eine Sprecherin von Apple hat bekannt gegeben, dass die Privatsphäre der Nutzer dem Unternehmen wichtig sei und man eine Untersuchung eingeleitet habe. Indizien deuten darauf hin, dass die Bilder und persönlichen Daten womöglich mit einer sogenannten Bruteforce-Attacke gestohlen wurden. Bei der simplen und technisch wenig versierten Methode probieren die Angreifer automatisiert ein Passwort nach dem anderen aus und arbeiten eine Liste an Möglichkeiten ab.

Eine Sicherheitslücke in iCloud hat bis vor kurzem beliebig viele Eingaben von Benutzernamen und Passwort der Apple-ID erlaubt. Das Unternehmen hat diese Schwachstelle inzwischen behoben, nach fünf Fehlversuchen sperrt iCloud das entsprechende Konto.iCloud-Sicherheitslücke: Apple untersucht angeblichen Cloudspeicher-Hack

Eine Zwei-Faktor-Authentifizierung hätte einen derartigen Bruteforce-Angriff verhindert. Der Vorgang, von Apple als Zweistufige Bestätigung bezeichnet, erfordert vor dem Zugriff zusätzlich zu einem Passwort die Eingabe eines SMS-Bestätigungscodes und bietet Nutzern so zusätzliche Sicherheit.

Die erst kürzlich geschlossene iCloud-Sicherheitslücke ist nicht die erste: In der Vergangenheit ist es einem niederländischen Hacker-Duo gelungen, über iCloud verlorene oder gestohlene iOS-Geräte zu entsperren. Es bleibt abzuwarten, ob Apple zum aktuellen Fall Stellung beziehen wird.

Quelle: re/code | The Next Web

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MediaFire-App: Automatisches und kostenloses Backup von Fotos und Videos für Android

Der Filesharing- und Cloudspeicher-Anbieter MediaFire hat die kostenlose Android-App aktualisiert. Ab sofort können auch Android-Nutzer automatisch Fotos und Videos online sichern. Ebenfalls neu sind weitere Optionen zum Teilen von Inhalten sowie eine aufgefrischte Benutzeroberfläche der Anwendung.

In der neuen Android-Version der MediaFire-App können Nutzer jetzt auch Fotos und Videos ihres Android-Gerätes automatisch sichern lassen. In der iOS-Version ist diese Möglichkeit bereits gegegben. Außerdem verbessert der Anbieter die Leistung beim Streamen von Musik und Videos und bietet weitere Optionen zum Teilen von Inhalten per E-Mail, SMS oder eine Chat-App.MediaFire-App: Automatisches und kostenloses Backup von Fotos und Videos für Android

Alle in der Cloud abgelegten Daten stehen plattformübergreifend zur Verfügung, entweder über die MediaFire-App oder die Internetseite. MediaFire beinhaltet 15 Gigabyte kostenlosen Speicherplatz, der sich auf bis zu 50 Gigabyte erweitern lässt.

Quelle: MediaFire Blog

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SoundCloud startet Werbe-Plattform On SoundCloud als Vorbereitung auf ein kostenpflichtiges Abo-Angebot

SoundCloud hat den Start der eigenen Werbe-Plattform On SoundCloud bekannt gegeben. Damit bereitet der Cloudspeicher-Anbieter für Musik und Audio-Aufnahmen ein kostenpflichtiges Abonnement vor, bei dem Nutzer gegen eine monatliche Gebühr den Dienst werbefrei nutzen können.

Drei-Teilung des Angebotes von SoundCloud

Mit der Einführung von On Soundcloud teilt sich der Dienst in die drei Einheiten Partner, Pro und Premier:

  • Partner ist kostenlos und erlaubt Nutzern das Teilen ihres ersten Titels, für den sie Statistiken und Feedback erhalten.
  • Pro heißt der nächste Level und bietet weitere Uploads, Zugriff auf weitere Optionenen wie Spotlight und ausführlichere Statistiken.
  • Premier bietet SoundCloud-Partnern die Möglichkeit, ihre angebotenen Titel durch Werbeeinnahmen zu Geld zu machen. Premier-Partner teilen sich die erzielten Einnahmen mit SoundCloud.

SoundCloud startet Werbe-Plattform On SoundCloud als Vorbereitung auf ein kostenpflichtiges Abo-Angebot

Zum Start von On SoundCloud erfordert der Premier-Level eine Einladung, außerdem blendet SoundCloud zunächst nur in den USA beim Abspielen von Inhalten von Lizenzpartnern Werbung ein. Das Unternehmen befindet sich aber mit mehreren Plattenfirmen im Gespräch über Urheberrechtsabgaben für professionelle Künstler. Zu den jetzigen Partnern zählen Red Bull, Jaguar und Comedy Central sowie Sony und BMG.

Das Einblenden von Werbung in Deutschland wird nur eine Frage der Zeit sein und von entsprechenden Lizenzvereinbahrungen mit den Plattenfirmen hierzulande abhängen. SoundCloud ist in Berlin ansässig.SoundCloud startet Werbe-Plattform On SoundCloud als Vorbereitung auf ein kostenpflichtiges Abo-Angebot

Alle wichtigen Informationen zu On SoundCloud für Künstler und Schaffende hat der Anbieter im Creator Guide zusammengefasst. SoundCloud erreicht nach eigener Aussage über 350 Millionen Nutzer pro Monat. Pro Minute erweitert sich das Angebot um jeweils 12 Stunden an Musik und Audioaufnahmen.

Quelle / Bilder: SoundCloud Blog

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Gmail-App: Update bringt neue Funktionen zur Anbindung von Google Drive

Google hat die Gmail-App für Android und iOS aktualisiert und erleichtert damit die Handhabung von E-Mail-Anhängen. Dateien und Bilder lassen sich jetzt direkt im Cloudspeicher Google Drive speichern. Ebenso können Anwender direkt aus der App heraus Dokumente von Google Drive anhängen.

Zumindest für Android hatte Google zuvor schon das Speichern von Anhängen in Google Drive aktiviert. Jetzt steht auch in den Apps die gleiche Funktionalität wie in der Web-Version von Gmail zur Verfügung.

Anwender erhalten beim Anhängen von Dateien aus Google Drive einen entsprechenden Hinweis über die Freigabe-Einstellungen der jeweiligen Dokumente und Bilder und können diese gegebenenfalls vor dem Verschicken anpassen. Erhaltene Inhalte lassen sich direkt in Googles Cloudspeicher ablegen.Gmail-App: Update bringt neue Funktionen zur Anbindung von Google Drive

Die iOS-Version erlaubt auch das Ändern des Profilbildes und die Auswahl einzelner Gmail-Konten, falls mehrere in Verwendung sind. Die Neuerungen stehen in der Gmail-App für Android und iOS ab sofort zur Verfügung.

Quelle / Bilder: Official Gmail Blog

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