WhatsApp: Neue iOS-Version behebt Probleme mit iCloud-Backup der Chat-Gespräche

WhatsApp hat die Messenger-App für iOS aktualisiert und behebt damit Probleme mit der automatischen Sicherung der Chat-Gespräche in Apples Cloudspeicher iCloud. Die neue Version 2.11.12 von WhatsApp erinnert Nutzer daran, die automatische Sicherung wieder zu aktivieren.

In der Vorgänger-Version hat WhatsApp Nutzer darauf hingewiesen, dass die Backup-Funktion momentan nicht unterstützt wird. Die Version 2.11.11 der Messenger-App war zwar bereits für iOS 8 optimiert, die Online-Sicherung der Chat-Verläufe mit iCloud hat aber nicht funktioniert.

Nach der Aktualisierung und Behebung des Problems erinnert WhatsApp daran, das automatische iCloud Chat-Verlauf Backup wieder zu aktivieren und einen entsprechenden Zeitintervall dafür auszuwählen.

Quelle: WhatsApp

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MediaFire-App: Automatisches und kostenloses Backup von Fotos und Videos für Android

Der Filesharing- und Cloudspeicher-Anbieter MediaFire hat die kostenlose Android-App aktualisiert. Ab sofort können auch Android-Nutzer automatisch Fotos und Videos online sichern. Ebenfalls neu sind weitere Optionen zum Teilen von Inhalten sowie eine aufgefrischte Benutzeroberfläche der Anwendung.

In der neuen Android-Version der MediaFire-App können Nutzer jetzt auch Fotos und Videos ihres Android-Gerätes automatisch sichern lassen. In der iOS-Version ist diese Möglichkeit bereits gegegben. Außerdem verbessert der Anbieter die Leistung beim Streamen von Musik und Videos und bietet weitere Optionen zum Teilen von Inhalten per E-Mail, SMS oder eine Chat-App.MediaFire-App: Automatisches und kostenloses Backup von Fotos und Videos für Android

Alle in der Cloud abgelegten Daten stehen plattformübergreifend zur Verfügung, entweder über die MediaFire-App oder die Internetseite. MediaFire beinhaltet 15 Gigabyte kostenlosen Speicherplatz, der sich auf bis zu 50 Gigabyte erweitern lässt.

Quelle: MediaFire Blog

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Cloudspeicher iCloud Drive: Apples Dropbox-Alternative bietet auch eine Web-Version

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Cloudspeicher iCloud Drive: Apples Dropbox-Alternative bietet auch eine Web-Version

Apple hat iCloud Drive auf der Entwicklerkonferenz WWDC 2014 vorgestellt. Der neue Dienst überarbeitet die Synchronisation von Inhalten mit dem Cloudspeicher iCloud. Geräteübergreifend lassen sich Dateien von Mac, iOS und sogar Windows sichern. Die neue Beta-Version von iOS 8 zeigt jetzt, dass Nutzer zusätzlich über eine Web-Version wie bei Dropbox Zugriff haben sollen.

Apples iCloud Drive ist der neue, zentrale Backup-Dienst für Mac OS X und iOS. Statt wie bisher nach Anwendungen getrennt zu synchronisieren, legt iCloud Drive alle Inhalte zentral in einem Ordner in der Cloud ab. Nutzer können sowohl mit dem Desktop-Rechner als auch mit mobilen Geräten ihre Dateien abrufen, sogar für Windows-PCs will Apple das Angebot öffnen.

Die Beta-Version von iOS 8 zeigt jetzt, dass Apple noch mehr plant: Mit einer Web-Version von iCloud Drive soll der Cloudspeicher direkt aus dem Browser zur Verfügung stehen. Damit ist der Zugriff von nahezu allen Geräten möglich. Momentan zeigt icloud.com nur Apple iWorks-Dokumente an.Cloudspeicher iCloud Drive: Apples Dropbox-Alternative funktioniert auch auf dem PC

Unklar ist bislang, ob das Unternehmen den iCloud-Zugang auch für Android-Geräte erlauben will. Bislang hat Apple Android-Browser mit einer Sperre ausgeschlossen.

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Quelle: 9to5Mac

Titelbild: Apple

Klartext: Totalversagen – Warum die Backup-Funktion von Android ein Witz ist

Ich hatte schon immer meine Probleme mit Android. Meinen ersten Wutanfall spendierte mir Googles geniale Idee, mit Android 2.3 auf externen Speicher per SD-Karte zu setzen, was die Smartphones billig und gleichzeitig unbenutzbar machte. Auch die verschachtelte Menüs vieler Android-Apps bringen mich weiterhin regelmäßig zur Verzweiflung.

Seit Gingerbread hat sich zwar viel getan, doch viele Android-Funktionen sind noch heute undurchdacht und bleiben was sie sind: ein Haufen Schrott. Eine dieser Funktionen hat mich heute Hunderte Fotos gekostet: Das integrierte Android-Backup.

Das Google Backup ist ein Witz

Das von Haus aus eingebaute Google Backup speichert lediglich eine Handvoll Daten. Dazu gehören WLAN-Passwörter und Einstellungen. Gar die Liste der installierten Apps speichert das schlaue System. Aber die simple Anordnung der Apps auf dem Homescreen speichert Android nicht. Auch die wichtigen App-Daten sichert Android nur in wenigen Fällen und erst ab Version 4.4, die auf weniger als zehn Prozent aller Geräte läuft. Das ganze Konzept ist ein schlechter Witz.

Ein System, dass mich zu stundenlanger Internetrecherche nötigt, nur um ein Backup anzulegen, ist nicht mehr zeitgemäß.

Undurchsichtiger Vollzugriff für Drittanbieter

Es gibt Dutzende Apps, mit denen ich eine komplette Sicherungskopie meines Android-Smartphones erstellen kann. Aber die einzigen Lösungen, die wirklich funktionieren, benötigen systembedingt einen Root-Zugriff. Dadurch haben Apps irgendwelcher Hersteller Zugriff auf alles, was in meinem Smartphone steckt. Und das nur, um eine einfache Kopie von App-Daten anzulegen, die ich anschließend nur mit viel Mühe auf ein neu installiertes System zurück bekomme.

Android fehlt es an Eleganz

Wir leben im Jahr 2014. Technologie sollte uns nicht mehr durch seine eigenen Beschränkungen zurückhalten. Das Stichwort ist Benutzerfreundlichkeit, Eleganz. Und die sollte im Zentrum jeder Software stehen. Elegant ist, wer sich auf das Wesentliche beschränkt und eine Software zu Ende denkt, bevor sie überhaupt programmiert wird.

Eleganz erreicht man aber nicht, in dem man eine schöne Hülle über ein kaputtes Backup-Konzept wirft. Eleganz ist die Beschränkung auf das Essentielle und hier geht Google nach wie vor den falschen Weg.

Nehmt mir Arbeit ab!

Ein Backup über Superuser-Rechte erstellen zu müssen ist weder komfortabel noch benutzerfreundlich.

Liebes Google: Warum stellt ihr uns vor die Wahl ein kompliziertes Backup zu machen oder keines? Nehmt uns die Wahl ab – mit einem automatischen Backup für alle Daten. Die Sicherheitskopie kann von mir aus auch in der unbeliebten Cloud landen. Wenn mir das nicht gefällt, kann ich immer noch entscheiden, kein Backup zu machen oder mich selbst darum zu kümmern. Wenn dann etwas schief geht, bin ich wenigstens selbst Schuld.

Welche Erfahrungen haben Sie mit Android-Backups gemacht? Lassen Sie es mich wissen, in den Kommentaren, bei Twitter an @tvuellers oder über Google+.

Weitere Meinungen der Redaktion

Gmail Web-Version: Fotos vom Smartphone per Auto Backup als Anhang verschicken

Google erleichtert es Gmail-Nutzern, mit dem Smartphone oder Tablet aufgenommene Fotos auch in der Web-Version unkompliziert als E-Mail-Anhang zu verschicken. Voraussetzung ist die Sicherung der Bilder über die Auto Backup-Funktion auf Googles Servern.

Die Web-Version von Gmail bietet einen neuen Button zum Einfügen und Anhängen von Bildern beim Verfassen einer E-Mail. Ein Klick auf das Foto-Symbol in der Menüleiste am unteren Rand öffnet eine Übersicht der Auto Backup-Bilder. Die Anordnung entspricht der von Google+. Reiter teilen die Sammlung in kürzlich aufgenommene Bilder und bereits angelegten Alben ein.Gmail Auto Backup Fotos Anhang Menü

Mit der neuen Funktion können Nutzer ganze Alben teilen, außerdem lassen sich die einzeln eingefügten Bilder bequem in der Größe anpassen.Gmail Fotos einfügen Auto Backup Screenshot

Die bisherigen Optionen zum Hochladen eines lokalen Bilds vom Rechner oder zum Einfügen einer URL bleiben natürlich bestehen.

Gmail Fotos einfügen Auto Backup Screenshot

Das automatische Sichern von Bildern per Auto Backup steht unter Android und iOS zur Verfügung. Google bewirbt die eigene soziale Plattform Google+ als Foto-Dienst zum Speichern von Bildern in der Cloud. Das Angebot hat inzwischen die Web-Version von Picasa abgelöst. Google führt die neue Funktion für Foto-Anhänge nach und nach für alle Gmail-Nutzer ein.

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Quelle / Bilder: Official Gmail Blog

World Backup Day: Nero verschenkt 1 Millionen Lizenzen für BackItUp

Der Softwarehersteller Nero nimmt den diesjährigen World Backup Day zum Anlass, Sicherungssoftware und Lizenzen im Wert von 20 Millionen Euro zu verschenken.

Backups sind wichtig, werden aber von rund einem Drittel aller Anwender vernachlässigt. Um das Bewusstsein für die Dringlichkeit der Datensicherung zu schärfen, hat ein Zusammenschluss von Nutzern den 31. März zum World Backup Day erklärt. Die unabhängige Initiative weist auf ihrer Website auf die Arten und Möglichkeiten der Sicherung hin.

Das Datum ist nicht zufällig gewählt: Während der erste April bekanntlich für Scherze aller Art steht, sind Backups ein ernstes Anliegen. Regelmäßigkeit spielt bei der Sicherung von Dateien eine große Rolle. Je häufiger Backups erfolgen, desto sinnvoller und effektiver funktionieren sie. Der World Backup Day richtet sich hauptsächlich an alle, die sich bisher noch nie mit dem Thema auseinandergesetzt haben. Die Website beschäftigt sich mit den verschiedenen Arten der sinvollen Sicherung und Bewahrung von Daten.

1 Millionen Mal 20 Euro geschenkt

Anlässlich des World Backup Day bietet der Softwarehersteller Nero zwei Sonderaktionen zur kostenlosen Backup-Anwendung Nero BackItUp 2014. Nero verschenkt insgesamt 1 Millionen Jahres-Lizenzen im Wert von jeweils 19,99 Euro. Mit der Lizenz erweitert man Nero BackItUp 2014 um die automatische Sicherung des PCs, Smartphones oder Tablets auf lokalen Medien. Fünf Gigabyte Speicher stehen für Online-Backups zur Verfügung.

Zusätzlich gibt es aktuell einen Rabatt beim Kauf einer “Unlimited Pro” Jahreslizenz. Diese ist für 49,99 Euro statt 69,99 Euro pro Jahr zu haben und bietet unbegrenzten Onlinespeicher sowie Backups für beliebig viele mobile Geräte.

Das Angebot gilt noch bis zum 1. April um acht Uhr morgens. Alle Details und die Möglichkeit zur Registrierung gibt es auf der Sonderaktionsseite zum World Backup Day.

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Quelle / Logo: World Backup Day 2014 | Nero BackItUp 2014

Via: Pressebox

Cut the Rope 2 für Android, Yahoo konkurriert mit YouTube, Google verbannt Erotik aus dem Play Store

Das Puzzlespiel Cut the Rope 2 ist auch für Android erschienen, Yahoo hat Pläne für eine YouTube-Konkurrenz, und Google verbannt erotische Inhalte aus dem Google Play Store – der Nachrichtenüberblick.

Google Play Store: Google hat die Richtlinien für Entwickler aktualisiert und verbannt erotische Inhalte aus dem Google Play Store. Außerdem geht Google gegen unlautere App-Werbung vor, zum Beispiel Werbe-SMS oder Weiterleitungen zu anderen Apps, denen der Nutzer nicht zugestimmt hat.

YouTube-Konkurrenz von Yahoo: Mit einem eigenen Video-Portal will sich Yahoo als YouTube-Gegenspieler auf dem Markt positionieren. Yahoo hat angeblich bereits damit begonnen, bekannte Video-Blogger von YouTube abzuwerben. In der Vergangenheit gab es immer wieder Gerüchte, dass Yahoo die Video-Plattform Vimeo kaufen will.

World Backup Day: Der 31. März ist Welt-Backup-Tag und soll Anwendern die wichtige Rolle der Datensicherung vermitteln. Die offizielle Website informiert über Backup-Arten und Möglichkeiten. Der Softwarehersteller Nero nimmt den Tag zum Anlass, eine Millionen Lizenzen für die Sicherungssoftware BackItUp zu verschenken.

Verschlüsselte E-Mail-Verbindungen: Ab heute sind bei mehreren deutschen E-Mail-Anbietern nur noch verschlüsselte Verbindungen möglich. Freenet, GMX, Web.de und die Telekom bieten ihren Kunden Anleitungen zur Umstellung. Nutzer des Web-Dienstes sind nicht betroffen, dort erfolgte die Umstellung automatisch.

Android-App von Coursera: Die eLearning-Plattform Coursera hat eine eigene Android-App bekommen. Damit können Nutzer auch unterwegs auf das Angebot von über 600 Kursen in zwölf Sprachen zugreifen.

Facebook Design: Erst kürzlich hat Facebook ein überarbeitets Design der Neuigkeiten gestartet. Die Änderungen sind minimal, vor allem im Vergleich zu Layout-Tests von Facebook des vergangenen Jahres. Facebook muss sich aber an den kleinen Bildschirmgrößen der Nutzermehrheit orientieren.

Spiele

Cut the Rope 2: Nach der iPhone-Version gibt es Cut The Rope 2 jetzt auch für Android. Das Spiel kommt mit neuen Boni, Tipps und Anpassungen. Außerdem gibt es in jedem Level eine zusätzliche Aufgabe und eine interaktive Karte.

Alien: Isolation: Das auf der Alien-Filmreihe basierende Spiel startet am 7. Oktober 2014 für PC, PlayStation 3 und 4 sowie Xbox One und 360. Die Hersteller betonen, dass es sich bei Alien: Isolation um eine Mischung aus Science-Fiction und Horror handelt, nicht um ein Ballerspiel.

Pylon für Windows Phone: Pylon ist ein Action-Rollenspiel mit einer Mischung aus Abenteuer und Kämpfen. Das Spiel war einer der Gewinner des Unity 3D Entwickler-Wettbewerbs und ist jetzt für Windows Phone verfügbar.

BitTorrent Sync: Jetzt auch mit Windows Phone mobil Daten sichern

BitTorrent.com hat die offizielle BitTorrent Sync-App jetzt auch für Windows Phone veröffentlicht. Mit der Filesharing-Anwendung können Daten ohne Begrenzung geteilt werden. BitTorrent Sync funktioniert dezentral und legt die Daten im Gegensatz zu Anbietern wie Dropbox, Google Drive oder OneDrive nicht in der Cloud ab.

BitTorrent Sync für Windows Phone bietet Zugriff auf alle BitTorrent Sync-Order. Das manuelle Sichern von Fotos ist ebenso möglich wie ein automatisches Backup aller Aufnahmen. Die Datenübertragungen sind verschlüsselt und gesichert.

Die Verknüpfung von von Sync-Ordnern mit der Anwendung erfolgt über das Fotografieren eines QR-Codes. Wir zeigen in unserer ausführlichen Anleitung, wie BitTorrent Sync funktioniert.

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Quelle: BitTorrent Sync im Windows Store

Dropbox vereinfacht den Zugriff auf Daten aus mehreren Konten

Zwei Dropbox-Konten sind besser als eins – vor allem, wenn man private Dateien und geschäftliche Dinge trennen will. Der Cloudspeicher-Dienst will in Kürze das Umschalten zwischen zwei Konten erheblich erleichtern. Bisher muss man sich umständlich bei Dropbox ab- und wieder anmelden.

Gerade für Unternehmen ist die Trennung von privaten und geschäftlichen Dropbox-Konten wichtig, um die Sicherheit von eventuell vertraulichen Daten zu garantieren. Aber auch beim Datenaustausch mit Freunden kann es hilfreich sein, gleichzeitig Zugriff auf ein weiteres Konto zu haben.

In Zukunft macht Dropbox Daten aus mehreren Konten, zum Beispiel privat und geschäftlich, gleichzeitig auf allen Geräten verfügbar. Geschäftskunden von Dropbox erhalten außerdem zusätzliche Administratorfunktionen zur Kontenübertragung, Fernlöschung oder Freigabe.Dropbox Screenshot Windows

Dropbox wird die neuen Funktionen auf einer Pressekonferenz am 9. April 2014 vorstellen und zum gleichen Zeitpunkt verfügbar machen. Nach eigenen Angaben von Dropbox nutzen weltweit über 200 Millionen Menschen und 4 Millionen Unternehmen den Dienst.

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Quelle: Dropbox

Fit für Android 4.4: So erstellen Sie ein Backup

Die Veröffentlichung der neuen Android-Version 4.4 steht kurz bevor. Um alle Daten wie SMS, Kontakte und Apps auch unter der neuen Version zu nutzen, benötigen Sie ein Backup. Wir zeigen Ihnen, wie Sie in wenigen Schritten ein solches Backup erstellen und Ihre Daten wieder auf das Android-Gerät spielen.

Backup-Optionen von Android

Android legt von einigen Einstellungen und Daten automatisch ein Backup an. Dazu zählen beispielsweise Informationen zum Google-Konto, WLAN-Daten, Lesezeichen oder Apps, die über Google Play installiert wurden.

1. Um die Backup-Optionen Ihres Android-Gerätes zu überprüfen, wechseln Sie in das Einstellungsmenü.

Android KitKat 4.4 backup

2. Unter den persönlichen Einstellungen wählen Sie Sichern & zurücksetzen.

Android KitKat 4.4 backup

3. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen neben Meine Daten sichern.

Android KitKat 4.4 backup

4. Wählen sie als nächstes den Punkt Sicherungskonto aus, um das Konto zu konfigurieren.

Android KitKat 4.4 backup

5. Entweder wählen Sie ein bereits existierendes Konto aus oder Sie legen ein neues an.

Android KitKat 4.4 sauvegarde

Anschließen sind die Backup-Daten mit Ihren Google-Konto verknüpft. Im Fall eines Datenverlusts, loggen Sie sich über das Android-Gerät in Ihr Konto ein, um die Daten wieder herzustellen.

Apps, die Sie im Google Play Store gekauft haben, stehen Ihnen auch nach einer Wiederherstellung zur Verfügung. Sie müssen nicht noch einmal für die Apps bezahlen.

Sicherung für SMS, Kontakte, Fotos, und mehr

Für Android gibt es unzählige Backup-Lösungen. Wir emfpehlen G Cloud Backup. Es ist flexibel und einfach zu bedienen. Mit G Cloud Backup sichern Sie Ihre Daten online und kostenlos: Kontakte, Anrufprotokolle, SMS, Fotos, Videos, Musik, Dokumente, Einstellungen, Browserverlauf und mehr. Die App stellt Ihnen einen 1 GB großen Speicherplatz für das Backup zur Verfügung.

Beachten Sie, dass G Cloud Backup keine Daten aus einer App abspeichert. Spielstände oder App-Einstellungen etwa gehen daher verloren.

1. Laden Sie G Cloud Backup herunter. Nach der Installation starten Sie die Anwendung, um sie zu konfigurieren.

2. Klicken Sie auf New User, um ein neues Konto anzulegen. Tippen Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein und wählen Sie ein Passwort. Anschließen klicken Sie auf Sign Up. Im nächsten Schritt bestätigen Sie, dass Sie die Mail-Adresse korrekt eingegeben haben und klicken auf Proceed.

3. Wählen Sie die Daten aus, die Sie speichern möchten. Dazu klicken Sie auf das Kontrollkästchen in der linken Spalte. Anschließend klicken Sie auf Done. G Cloud Backup kopiert die ausgewählten Daten auf Ihr sicheres Konto. Warten Sie, bis der Vorgang abgeschlossen ist.

4. G Cloud Backup legt täglich ein Backup Ihrer Daten an. Um das zu ändern, klicken Sie auf das Icon rechts oben. Wählen Sie dann Backup Schedule. Zuletzt klicken Sie auf das Häkchen neben Enable Auto Backup. Dadurch deaktivieren Sie das automatische Backup.

5. Um Ihre Daten wieder herzustellen, installieren Sie G Cloud Backup erneut und starten die Anwendung. Klicken Sie dann auf Existing user/Restore und geben Sie Ihre E-Mail-Adresse und das Passwort ein. Anschließend klicken Sie auf Restore.

6. Klicken Sie erneut das Kontrollkästchen neben den jeweiligen Daten, die Sie wieder herstellen möchten. Warten Sie bis zum Ende der Wiederherstellung und klicken Sie dann auf OK. Ihre ausgewählten Daten befinden sich nun wieder auf dem Android-Gerät.

Originalartikel auf Französisch

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