Gestohlene Dropbox-Zugangsdaten: Ändern Sie Ihr Passwort und schützen Sie sich vor Datendiebstahl

Hacker verbreiten gestohlene Zugangsdaten zum Cloudspeicher-Anbieter Dropbox. Angreifer haben angeblich Dropbox geknackt und nach eigener Aussage insgesamt rund sieben Millionen Zugänge erbeutet. Dropbox bestreitet einen Hack und versichert, dass die Kundendaten sicher seien.

Dropbox widerspricht der Behauptung, Opfer eines Hacks zu sein. Die im Umlauf befindlichen Zugangsdaten ließen sich in einigen Fällen zwar verifizieren und auch zum Zugang auf Dropbox-Inhalte nutzen, jedoch stammen die Daten nach Aussage von Dropbox von anderen Seiten. Der Cloudspeicher-Anbieter sieht sich nicht in der Verantwortung für Zugänge, die Angreifer auf Seiten von Drittanbietern gestohlen haben.Dropbox: Schützen Sie sich vor Datendiebstahl und ändern Sie Ihr Passwort

Im Falle von Einbruchsversuchen setzte Dropbox die enstprechenden Konten aber zurück und fordert zur Vergabe eines neuen Passwortes auf. Als Nutzer sollten Sie auf keinen Fall ein Passwort für mehrere Dienste und Anbieter verwenden. Sicherheitshalber können Sie Ihr Dropbox-Passwort ändern. Die Zwei-Faktor-Authentifizierung bietet zusätzlichen Schutz für Ihr Dropbox-Konto: Dabei erfordert die Anmeldung zusätzlich zu Nutzername und Passwort noch eine per SMS versandte PIN.

Quelle: Dropbox Blog

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iCloud-Hack: Apple veröffentlicht Stellungnahme zum großen Datendiebstahl

Nach dem Hack von Apple-Konten mehrerer Prominenter mit anschließendem Datendiebstahl aus Apples Cloudspeicher hat das Unternehmen eine Untersuchung des Vorfalls bekannt gegeben. Abschließend hat Apple jetzt eine Stellungnahme veröffentlicht, die eine generelle Sicherheitslücke und einen allgemeinen Hack ausschließt. Die Angreifer seien zielgerichtet vorgegangen und hatten es speziell auf die Konten der prominenten Opfer abgesehen.

Nach mehr als 40 Stunden Untersuchung schließt Apple in der Pressemitteilung aus, dass die Sicherheit des Cloudspeichers iCloud an sich beim Vorfall gehackt worden ist und die Funktion Mein iPhone Suchen eine Sicherheitslücke aufweist. Der Datendiebstahl gelang mit gezielten Angriffen auf ausgewählte Konten.

Letzten Endes haben die Angreifer die nötigen Passwörter oder Sicherheitsfragen erraten – Apple gibt aber nicht an, inwieweit dabei automatisierte Versuche zum Einsatz kamen. Die strafrechtlichen Ermittlungen der Behörden dauern in den USA an.

Eine Zwei-Faktor-Authentifizierung schützt vor einem derartigen Angriff. Der Vorgang, von Apple als Zweistufige Bestätigung bezeichnet, erfordert vor dem Zugriff zusätzlich zu einem Passwort die Eingabe eines SMS-Bestätigungscodes und bietet Nutzern so zusätzliche Sicherheit.

Wir haben wichtige Hinweise zur Einrichtung des iPhone und des iCloud-Angebotes zusammengefasst.

Quelle: Apple

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iCloud-Hack: Apple untersucht Cloudspeicher-Angriff auf Konten von Prominenten

Nach der Veröffentlichung von privaten Fotos mehrerer US-amerikanischer Prominente am vergangenen Wochenende hat Apple eine Untersuchung angekündigt, um die Herkunft der Bilder zu klären. Spekulationen zufolge haben die Täter eine iCloud-Sicherheitslücke ausgenutzt, die Apple inzwischen geschlossen hat.

Eine Sprecherin von Apple hat bekannt gegeben, dass die Privatsphäre der Nutzer dem Unternehmen wichtig sei und man eine Untersuchung eingeleitet habe. Indizien deuten darauf hin, dass die Bilder und persönlichen Daten womöglich mit einer sogenannten Bruteforce-Attacke gestohlen wurden. Bei der simplen und technisch wenig versierten Methode probieren die Angreifer automatisiert ein Passwort nach dem anderen aus und arbeiten eine Liste an Möglichkeiten ab.

Eine Sicherheitslücke in iCloud hat bis vor kurzem beliebig viele Eingaben von Benutzernamen und Passwort der Apple-ID erlaubt. Das Unternehmen hat diese Schwachstelle inzwischen behoben, nach fünf Fehlversuchen sperrt iCloud das entsprechende Konto.iCloud-Sicherheitslücke: Apple untersucht angeblichen Cloudspeicher-Hack

Eine Zwei-Faktor-Authentifizierung hätte einen derartigen Bruteforce-Angriff verhindert. Der Vorgang, von Apple als Zweistufige Bestätigung bezeichnet, erfordert vor dem Zugriff zusätzlich zu einem Passwort die Eingabe eines SMS-Bestätigungscodes und bietet Nutzern so zusätzliche Sicherheit.

Die erst kürzlich geschlossene iCloud-Sicherheitslücke ist nicht die erste: In der Vergangenheit ist es einem niederländischen Hacker-Duo gelungen, über iCloud verlorene oder gestohlene iOS-Geräte zu entsperren. Es bleibt abzuwarten, ob Apple zum aktuellen Fall Stellung beziehen wird.

Quelle: re/code | The Next Web

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Gmail-Hack: Sicherheitsexperten zeigen Möglichkeit zum Ausspähen von Nutzerdaten und Apps

Sicherheitsforscher haben eine Sicherheitslücke in Googles E-Mail-Dienst Gmail ausfindig gemacht. Nach ihrer Aussage ist es möglich, unter Android, iOS und Windows Phone vertrauliche Daten wie Nutzernamen, Passwörter und Kreditkarteninformationen auszuspähen. Die Methode nutzt den gemeinsamen Arbeitsspeicher für Apps des Smartphones und ist zu 92 Prozent erfolgreich.

Die Forscher der University of California in Riverside und der University of Michigan zeigen, dass sich Apps unter Android, iOS und Windows Phone gegenseitig ausspionieren können. Bisher lautete die allgemeine Annahme, dass sich Apps nicht ohne weiteres beeinflussen können.

So funktioniert der Gmail-Hack

Damit der Gmail-Hack Erfolg hat, muss der Nutzer zuerst eine vermeintlich gutartige App installieren, die Schadsoftware enhält. Die installierte Anwendung kann ohne außergewöhnliche App-Berechtigungen auf die Prozess-Statistiken anderer Anwendungen zugreifen. Die App beobachtet nun im Hintergrund den gemeinsamen Arbeitsspeicher und verbindet dortige Veränderungen mit entsprechender Nutzeraktivität wie etwa dem Anmelden beim E-Mail-Provider. Durch präzises Timing täuscht die Schadsoftware ein Anmeldefenster vor und fragt so Nutzerdaten wie Adresse und Passwort ab.

Für eine erfolgreiche Täuschung ist es notwendig, dass das Abfangmanöver zum richtigen Zeitpunkt stattfindet, außerdem darf der Nutzer von der Umleitung nichts merken. Bei Gmail und dem Online-Banking einer amerikanischen Bank hatten die Forscher eine Erfolgsrate zwischen 82 und 92 Prozent. Im Fall der Amazon-App sank die Quote auf 48 Prozent.

Schutz vor Spähversuchen

Die Empfehlung der Sicherheitsexperten lautet, bei der Installation unbekannter Apps Vorsicht walten zu lassen und die App-Berechtigungen zu überprüfen. Bei der Eingabe von Nutzerdaten im Browser ist es wichtig, durch einen Blick in die Adresszeile sicherzustellen, dass keine Weiterleitung auf eine betrügerische Internetseite stattgefunden hat.

Wir geben weitere Tipps und Hinweise zum Schutz von Nutzerkonten und erklären zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen wie die Zwei-Faktor-Authentifizierung.

Quelle: University of California

Via: C|Net

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Ein iCloud-Hack umgeht die Aktivierungssperre von verlorenen oder gestohlenen iPhones und iPads

Einem niederländischen Hacker-Duo ist es gelungen, eine Sicherheitslücke in Apples iCloud-Dienst auszunutzen. Dadurch ist es möglich, verlorene oder gestohlene iOS-Geräte zu entsperren. Eine Internetseite täuscht eine Verbindung zu den iCloud-Servern vor und erlaubt so das Umgehen der Aktivierungssperre, welche Apple mit iOS 7 eingeführt und als wirksame Diebstahlsicherung bezeichnet hat.

iCloud Aktivierungssperre

Apples iCloud dient der Synchronisation und Sicherung von iOS-Geräten. Ab iOS 7 beinhaltet iCloud eine Aktivierungssperre als Teil der Ortungsfunktion Mein iPhone suchen. Bei Verlust oder Diebstahl des Gerätes erfordert die Sperre die Eingabe der Apple-ID und des Kennwortes, bevor sich die Ortung ausschalten lässt. Außerdem unterbindet der Dienst die Abmeldung von der iCloud und ein Zurücksetzen des Gerätes.iCloud Aktivierungssperre

Umgehung der Sperre

Zwei Hacker mit den Pseudonymen AquaXetine und MerrukTechnolog haben das Team DuolCi (iCloud rückwärts gelesen) gegründet und die Sicherheitsfunktion ausgehebelt. Nach ihrer Aussage handelt es sich um die weltweit erst Umgehung der Aktivierungssperre. Der Hack erfordert die Verbindung des Gerätes mit einem Desktop-Rechner. Dann täuscht eine von den Hackern eingerichtete Internetseite eine Verbindung zu den iCloud-Servern von Apple vor. Dadurch hebt das iOS-Gerät die Sperre auf, die Inhalte des iPhones oder iPads stehen zur Verfügung und das Gerät lässt sich zurücksetzen.

Nach eigenen Angaben haben die beiden Hacker fünf Monate an ihrer Lösung gearbeitet und Apple im März von der Schwachstelle unterrichtet. Erst jetzt habe das Unternehmen sich bei ihnen gemeldet. Zu spät, wie sie finden. Ihre Internetseite sei nur für private Zwecke, inzwischen zeugen aber mehrere tausend Tweets von der Funktionalität der Methode. Viele Erfolgsmeldungen stammen aus Asien, wo es einen florierenden Schwarzmarkt mit gestohlenen iOS-Geräten gibt.

Update von Apple nötig

Um die Sicherheitslücke zu schließen ist ein Update von Apple nötig. Dies berichtet der Sicherheitsexperte und iOS-Hacker Steven De Franco, der von einem sogenannten Man-in-the-Middle-Angriff spricht. Das bedeutet ein Abfangen und Umleiten der Verbindung zwischen dem iOS-Gerät und Apples Servern. Nach Einschätzung von De Franco handelt es sich um einen Fehler in der Firmware, den Apple mit einer Aktualisierung beheben kann.

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Quelle: doulCi

Via: Cult of Mac

Ebay-Hack, Facebook erkennt Musiktitel und TV-Serien, anonymes Filesharing über TOR mit OnionShare

Angreifer haben die Auktionsplattform Ebay gehackt und Zugriff auf 145 Millionen Kundendatensätze erlangt, Facebook will in Kürze mit einer Funktion zur automatischen Erkennung von Musiktiteln und TV-Serien starten und OnionShare erlaubt das anonyme Filesharing über TOR – der Nachrichtenüberblick.

Ebay-Hack: Nach Angaben von Ebay haben Angreifer das Verkaufsportal gehackt und Zugriff auf 145 Millionen Kundendatensätze erlangt. Der Bezahldienst PayPal ist nicht betroffen, Ebay fordert Nutzer aber zur Passwortänderung auf. Nach Angaben des Unternehmens sind die erbeuteten Passwörter aber verschlüsselt gespeichert.

Anonymes Teilen über OnionShare: Die kostenlose Software OnionShare ermöglicht das anonyme und sichere Teilen von Dateien über den Anonymisierungsdienst TOR. Anstatt einem Cloudspeicherdienst vertrauen zu müssen können Nutzer über eine temporäre Internetseite Dateien teilen. Der Entwickler hat nach eigener Angabe Leaker und Whistleblower wie Edward Snowden als mögliche Nutzer im Sinn.

Facebook mit Musik- und TV-Erkennung: Das soziale Netzwerk will in Zukunft die Möglichkeit bieten, Songs und TV-Serien automatisch zu erkennen. Die Facebook-App für iOS und Android nutzt das Mikrofon des Gerätes, die Informationen lassen sich in Facebook-Nachrichten einfügen.

Secret-App für Android: Secret ist ein Netzwerk zum anonymen Teilen von Bildern und Nachrichten. Nach großem Erfolg in den USA startet der Dienst rund um Geheimnisse und Klatsch jetzt weltweit. Neben der iOS-App steht Secret ab sofort auch für Android zur Verfügung.

Ringo-App für billige Gespräche: Die neue Anwendung Ringo bietet billige Tarife für Telefongespräche, im Gegensatz zu Skype nicht über das Internet, sondern über die normale Mobilfunkverbindung. Ringo steht bereits in 16 Ländern einschließlich Deutschland zur Verfügung und lässt sich für internationale Gespräche nutzen.

Regeln für Free-to-Play-Spiele: Der Bundesverband der deutschen Games-Branche (GAME) legt sich selbst Regeln für faire Online-Spiele auf. Die Initiative Faires Onlinespiel soll für Kostentransparenz bei sogenannten Free-to-Play-Spielen sorgen. Die mehr als 60 Unternehmen des Verbandes wollen am Freemium-Geschäftsmodell festhalten, aber gegen “schwarze Schafe” ein Zeichen setzen.

iOS-Benachrichtigungen auf dem Mac: Mit Notifyr können Besitzer eines Macs und iPhones Smartphone-Benachrichtigungen auch auf dem Desktop-Rechner empfangen. Dabei lässt sich auswählen, welche Nachrichten die App im Detail weiterleitet.

Updates

Safari Sicherheitsupdates: Apple aktualisiert den Browser Safari in der Version 7.0.4 und 6.1.4 und schließt damit Sicherheitslücken. Präparierte Internetseiten können die Schwachstellen ausnutzen, um die Software zum Absturz zu bringen und Schadsoftware auszuführen.

Spiele

Watch Dogs: Der Kreativchef des Hackerspiels von Ubisoft hat Details zu den Hardwareanforderungen von Watch Dogs veröffentlicht. Außerdem gibt es Leaks zu Videosequenzen und Spielgeschehen der Xbox 360-Version, welche die Detailstufe auf älteren Konsolen zeigen.

Infinity Blade 3 Update: Mit einer großen Aktualisierung erhält Infinity Blade 3 für iOS neue Funktionen. Ein Trainingsbot hilft bei der Verbesserung der Fertigkeiten, die Spielfigur lässt sich mit neuen Möglichkeiten gestalten und die Zieljagd führt den Vergleich mit Freunden ein.

Day-Z Update: Das Entwicklerteam des Zombiespiels DayZ zeigt die Arbeit an einem Update, welches das Verhalten der Untoten im Spiel verändern soll. Eine Verbesserung der Künstlichen Intelligenz sorgt für realistischere Bewegungen und Pläne der Zombies.

Tweet des Tages

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Pinterest gehackt: Angreifer benutzen die Plattform zum Ausspähen von Nutzerdaten

Angreifer haben eine unbekannte Zahl von Pinterest-Konten gehackt. Die betroffenen Profile werden mit Bildern zugemüllt. In vielen Fällen teilen die Hacker Butt-Pics, also Fotos, auf denen ein Hintern zu sehen ist. Die Bilder sollen andere Nutzer zum Klicken verleiten und sind Teil einer Phishing-Attacke zum Ausspähen von Zugangsdaten.

Auf Pinterest geteilte Bilder lassen sich mit einem Link verknüpfen. Durch Aufnahmen von Allerwertesten wollen die Angreifer möglichst viele Teilnehmer dazu bewegen, auf das Bild zu klicken und eine vorbereitete Internetseite zu besuchen. Dort versuchen die Urheber, weitere Nutzerdaten wie Zugänge und Passwörter zu anderen Diensten auszuspähen.

Die Methode mit den Fotos von hinten ist die neueste Methode einer Reihe von Phishing-Attacken auf der Plattform Pinterest. Bereits Anfang des Monats hatte das Better Business Bureau vor betrügerischen Pinterest-Posts gewarnt. Angreifer benutzen das soziale Netzwerk auch, um Netflix-Konten zu hacken.

Pinterest bietet eine Funktion, um solche Links zu zweifelhaften Seiten oder betrügerische Inhalte zu melden. Im Falle eines geknackten Kontos sollten Nutzer davon Gebrauch machen und ihr Passwort ändern. Außerdem könnte das Profil auch auf andere sozialen Netzwerken betroffen sein.

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Quelle: TechCrunch | Better Business Bureau

Via: abclocal

Microsoft Office für iPad, Türkei sperrt auch YouTube, Pinterest gehackt

Microsoft veröffentlicht Office für iPad, die türkische Regierung sperrt jetzt auch YouTube, und der Facebook Messenger für iOS erhält ein Update – der Nachrichtenüberblick.

Microsoft Office für iOS: Microsoft hat eine iPad-Version des Office-Pakets veröffentlicht. Word, Excel und Powerpoint können kostenlos heruntergeladen werden, allerdings ist das Bearbeiten von Dokumenten nur Kunden des Dienstes Microsoft Office 365 erlaubt. Ebenfalls vorgestellt hat Microsoft ein Update für die kostenlosen Android-Version, mit der man jetzt auch Dokumente bearbeiten kann.

Türkei blockiert YouTube: Kurz vor den anstehenden Kommunalwahlen hat die türkische Regierung YouTube gesperrt. Gegner des Ministerpräsidenten Erdoğan hatten über Googles Video-Plattform Anschuldigungen und Korruptionsvorwürfe verbreitet.

Pinterest gehackt: Hackern ist es gelungen, eine Anzahl von Pinterest-Konten zu knacken. Die Angreifer verbreiteten Butt-Pics, also Aufnahmen vom Allerwertesten. Zum Hinterest-Hack gibt es von Pinterest noch keine Stellungnahme.

Facebook: Das soziale Netzwerk testet erneut einen Save-Button, mit dem Nutzer einen Artikel speichern und zu einem späteren Zeitpunkt lesen können.

Updates

OneNote für iOS: Nach der Veröffentlichung von Office für iPad hat Microsoft auch die iPad-Version von OneNote an iOS 7 angepasst. Das Design der iPad-Version ist noch unverändert.

Facebook Messenger für iOS: Eine Aktualisierung des Facebook Messenger für iOS bringt Gruppenchats und die Möglichkeit, Nachrichten an andere Nutzer weiterzuleiten.

Spiele

Batman Arkham Knight: Neue Screenshots des finalen Titels der Batman Arkham-Reihe zeigen den Helden und seinen Gegenspieler, Arkham Knight. Außerdem ist das Batmobil zu sehen, das Spieler zum ersten Mal steuern können.

Watch Dogs: Ein neuer Trailer zu Ubisofts kommendem Action-Adventure Watch Dogs entführt uns in die Unterwelt Chicagos. Watch Dogs startet am 27. Mai 2014 für Windows PCs, PlayStation 3 und 4 sowie Xbox One und Xbox 360.

Captain America für Android: Gameloft hat ein Android-Spiel zur neuen Marvel-Comic-Verfilmung veröffentlicht. In Captain America: The Winter Soldier wird der Spieler zum Superhelden – und muss natürlich die Welt retten.


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