WhatsApp verrät den Online-Status trotz Einstellungen zur Privatsphäre

WhatsApp Messenger bietet Nutzern Einstellungen zur Privatsphäre, mit denen sich unter anderem die Anzeige des Online-Status unterdrücken lässt. Trotzdem gibt die App preis, wann ein Kontakt zuletzt online war, vorausgesetzt die Telefonnummer ist bekannt. Ein Skript erleichtert sogar die Überwachung anderer.

Der Informatikstudent Flavio Giobergia macht auf ein Datenschutz-Problem von WhatsApp aufmerksam. Auf die Einstellungen zum Datenschutz der App ist kein Verlass. Mit einem einfachen Trick lässt sich herausfinden, wann ein anderer Nutzer online ist, wenn dessen Mobilfunknummer bekannt ist.

Über die Telefonnummer lässt sich der Kontakt zum Adressbuch hinzufügen. Ein neues Chatfenster gibt nun Einblick, ob die Person gerade online ist, unabhängig von den jeweiligen Datenschutz-Einstellungen. Der Beobachtete erfährt nichts davon.WhatsApp verrät den Online-Status trotz Einstellungen zur Privatsphäre

Flavio Giobergia hat sogar ein Skript geschrieben, das eine regelrechte Überwachung anderer Nutzer ermöglicht, da es auf die beschriebene Weise die WhatsApp-Zeiten anderer automatisch erfassen kann.

Für WhatsApp ist dies die zweite Datenschutz-Panne innerhalb kurzer Zeit: Mit einem Update für Android und iOS Anfang September hat der Dienst die Privatsphäre-Einstellungen der Nutzer automatisch zurückgesetzt.

Quelle / Screenshot: fgiobergia

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WhatsApp: Beta-Version für Android mit Funktionen zur Bildbearbeitung

WhatsApp Messenger erhält erstmals Möglichkeiten der Bildbearbeitung. Mit der Beta-Version der Messenger-App für Android ist das Zuschneiden, Drehen und Beschriften von Fotos möglich.

Noch sind die Werkzeuge zur Bildbearbeitung in WhatsApp recht rudimentär: Mit der Version 2.11.388 für Android können Nutzer vor dem Verschicken Fotos aus der Galerie oder direkte Aufnahmen auf Format zuschneiden, drehen oder mit einer Bildunterschrift versehen. Effekte und Filter wie bei Instagram fehlen noch. WhatsApp scheint aber erkannt zu haben, dass viele Nutzer ihre Schnappschüsse vor dem Teilen gerne bearbeiten. Warum also nicht gleich direkt in der Messenger-App?WhatsApp: Beta-Version für Android mit Bildbearbeitungsfunktion

Die Bildbearbeitungsfunktionen stehen derzeit nur in der Beta-Version der App zur Verfügung, welche direkt von WhatsApp erhältlich ist. Wann die neuen Werkzeuge auch in der regulären Version im Google Play Store ankommen ist noch unklar.

Quelle: WhatsApp

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WhatsApp: Telefonfunktion kündigt sich erneut in der iOS-Version an

Immer wieder tauchen Vorab-Hinweise auf die kommende Telefonfunktion von WhatsApp auf. WhatsApp-Chef Jan Koum hatte WhatsApp Anruf erstmals auf dem Mobile World Congress 2014 angekündigt. In der neuen iOS-Version der Messenger-App gibt es jetzt weitere Hinweise, dass die Telefonfunktion schon bald starten könnte.

Mit dem neuesten Update für iOS hat WhatsApp den Messenger bereits für iOS 8 optimiert und neue Funktionen wie das Senden des Standorts und eine Möglichkeit zum Schonen des Datentarifs hinzugefügt. In der Übersicht der Änderungen findet sich kein Hinweis auf die kommende Telefonfunktion, ein Popup weist aber auf WhatsApp Anruf hin.

Wer der Anwendung noch keinen Zugriff auf das Mikrofon des iPhones gewährt hat, sieht beim Start der App einen entsprechenden Hinweis.

WhatsApp erfordert Zugriff auf das Mikrofon, um Sprachnachrichten senden zu können, Videos mit Ton aufnehmen zu können und Telefongespräche führen zu können.

Die Meldung lässt sich durch das Entziehen des Mikrofon-Zugriffs auslösen. In den iOS-Einstellungen kann unter Privatsphäre > Microfon > WhatsApp die Erlaubnis gesetzt und entzogen werden. Ein Ausschalten bewirkt, dass WhatsApp erneut nach dem Zugriff fragt und die neue Meldung mit dem Hinweis auf WhatsApp Anruf anzeigt.WhatsApp: Telefonfunktion taucht erneut in der iOS-Version auf

Mit der kommenden Funktion WhatsApp Anruf sind Gespräche über WLAN oder die mobile Datenverbindung möglich. Im Zusammenhang mit dem WhatsApp-SIM-Tarif fallen keine Kosten für den Datentransfer der App an.

Im umkämpften Markt der Messenger-Apps reicht eine Telefonfunktion nicht als Alleinstellungsmerkmal. WhatsApp-Konkurrenten wie Viber und Line haben diese Funktionalität bereits integriert, überraschenderweise auch der Facebook Messenger. Der in Deutschland weit verbreitete WhatsApp Messenger gehört ebenfalls zu Facebook und versucht, das Telefonieren über die Anwendung mithilfe eines eigenen Mobilfunktarifs ansprechend zu gestalten.

Quelle / Bild: NDTV Gadgets

Via: Gizmodo

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Viber: Update mit kostenlosen Videochats für Android und iOS

Die plattformübergreifende Messenger-App Viber hat ein Update erhalten. In der Version 5.0 erhalten auch Android- und iOS-Nutzer die Möglichkeit für kostenlose Videoanrufe. Gespräche lassen sich ohne Probleme zwischen verschiedenen Geräten transferieren, zudem können Nutzer über QR-Codes schnell und einfach Kontaktdaten austauschen.

Viber fügt zu den Gesprächen in HD-Qualität und den bestehenden Messenger-Funktionen jetzt auch kostenlose Videogespräche für Android und iOS hinzu. Mit der Transfer-Funktion ist es sogar möglich, einen Anruf vom Smartphone an den Desktop-Rechner zu schicken und umgekehrt. Mithilfe der neuen QR-Codes ist das Weitergeben der eigenen Kontaktinformationen kein Problem: Durch das Scannen des Codes können neue Kontakte automatisch eine Karte mit allen Daten im Telefonbuch anlegen.Viber: Update mit kostenlosen Videochats für Android und iOS

Die Android-Version von Viber hat außerdem ein neues Design zur verbesserten Navigation erhalten. Unter iOS ist die Möglichkeit hinzugekommen, Foto-Nachrichten weiterzuleiten und die Sticker-Packs zu sortieren. Die Desktop-Anwendung für Windows und Mac unterstützt bereits kostenlose Videoanrufe.

Quelle / Bilder: Viber

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WhatsApp für Android und iOS setzt die Einstellungen zur Privatsphäre zurück

Nutzer von WhatsApp Messenger für Android und iOS sollten ihre Einstellungen zur Privatsphäre kontrollieren. Die Messenger-App setzt diese anscheinend automatisch zurück. Dies betrifft unter anderem die Sichtbarkeit des Online-Status, mit der sich regeln lässt, welche Kontakte die Zeit der letzten WhatsApp-Aktivität sehen können.

Wie Caschys Blog berichtet, betrifft die automatische Änderung sowohl WhatsApp für Android als auch iOS. Bei Android ist das Zurücksetzen der Privatsphäre-Einstellungen anscheinend an das neueste Update der Messenger-App gebunden. Unter iOS geschieht dies unabhängig von einer Aktualisierung der App.WhatsApp für Android und iOS setzt die Einstellungen zur Privatsphäre zurückWhatsApp für Android und iOS setzt die Einstellungen zur Privatsphäre zurück

Nutzer, die Wert auf Privatsphäre legen und ihre Einstellungen zur Privatsphäre entsprechend angepasst haben, sollten WhatsApp dementsprechend kontrollieren. Gerade die Sichtbarkeit von Zuletzt online wollen viele Anwender nicht mit jedem teilen. Die entsprechende Option findet sich in den Einstellungen von WhatsApp unter dem Punkt Account > Datenschutz. Die Android-Version der Messenger-App hat die neuen Einstellungen zur Privatsphäre erst im Februar erhalten. Wir geben eine ausführliche Anleitung, wie sich mit WhatsApp Online-Status und Zeitpunkt verstecken lassen.

Quelle: WhatsApp

Via: Caschys Blog

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Facebook Messenger: Bilder vor dem Verschicken mit Skizzen und Text versehen

Facebook aktualisiert die Messenger-App für Android und bietet Nutzern mit der neuesten Version die Möglichkeit, Bilder vor dem Verschicken mit Zeichnungen oder Text anzureichern. Die Funktion beschränkt sich aber auf Fotos aus der Galerie, direkt in der App geschossene Selbstporträts sind davon ausgenommen.

Facebook Messenger für Android erweitert das Verschicken von Bildern in der App. Wie gewohnt lassen sich Aufnahmen aus der Galerie auswählen, danach stehen zwei neue Schaltflächen zur Verfügung, um das Bild vor dem Senden mit Text, einer Skizze oder einer handschriftlichen Notiz zu versehen. Verschiedene Farben stehen über den Schieberegler am rechten Rand zur Auswahl.Facebook Messenger: Bilder vor dem Verschicken mit Zeichnungen und Text versehen

Nach der einfachen Bearbeitung wird das Bild wie immer über das Pfeil-Symbol an den Gesprächspartner verschickt. Allerdings ist die Selfie-Funktion des Facebook Messenger für Selbstporträts mit der Rückkamera von der Bearbeitung ausgeschlossen, da die App diese Aufnahmen sofort verschickt.

Die Bearbeitungsfunktion ist in Facebook Messenger für iOS noch nicht enthalten. Android-Nutzer erhalten die Möglichkeit mit der Aktualisierung der App.

Quelle: Facebook

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Emojli: Der Smiley-Messenger für Chats ohne Worte ist für iOS erschienen

Nach der Ankündigung ist die Messenger-App Emojli für iOS gestartet. Mit der kostenlosen Chat-App können Nutzer Nachrichten mit Smileys verschicken – und nichts anderes.

Smileys und Emoji sind wie eine eigene Sprache. Diese Idee haben die beiden britischen Entwickler Matt Gray und Tom Scott in Form einer eigenen Messenger-Anwendung rund um die Gesichter und bunten Bildchen umgesetzt. Die ernst gemeinte App bietet wie WhatsApp oder jede andere Chat-App die Möglichkeit, Nachrichten an andere Nutzer zu verschicken, aber alle Inhalte bestehen aus Emoji, konsequenterweise auch die Nutzernamen.Emojli: Die kostenlose Messenger-App nur mit Smileys für Nachrichten ohne Worte ist für iOS erschienen

Die Kommunikation mit Emojli ist frei von Hashtags, Werbung, Spam und sonstigen Gesprächshindernissen. Nach Slingshot, Yo oder Snapchat ist Emojli also eine weitere Messenger-App mit Alleinstellungsmerkmal. Emojli: Die kostenlose Messenger-App nur mit Smileys für Nachrichten ohne Worte ist für iOS erschienen

Emojli ist kostenlos für iOS erhältlich und erfordert iOS 7.1 oder höher. Derzeit ist die Anwendung frei von Werbung, von den Entwicklern gibt es keine Angabe, ob sie in Zukunft Geld mit Werbeeinblendungen verdienen wollen. Weitere Plattformen sind in Planung.

Quelle: Emojli

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Threema: Update für Android mit Mediengalerie und neuen Kontakt-Funktionen

Die Messenger-App Threema für Android fügt mit dem neuesten Update auf die Version 1.70 weitere Funktionen hinzu. Bilder und Videos lassen sich in einer Mediengalerie betrachten, das Anrufen von Kontakten ist direkt aus dem Chat möglich und die App gibt einen Überblick der Gruppenmitgliedschaften von Kontakten.

Neben zahlreichen Stabilitäts- und Leistungsverbesserungen sowie Fehlerbehebungen fügt Threema für Android auch weitere Sprachversionen hinzu: Neu sind Französisch, Italienisch, Spanisch und brasilianisches Portugiesisch. Die erweiterte Funktionalität der App im Überblick:

  • Eine Mediengalerie für Bilder und Videos erlaubt das Betrachten von Inhalten.
  • Nutzer können Kontakte direkt aus dem Chat anrufen.
  • Threema gibt einen Überblick über die Gruppenmitgliedschaften einzelner Kontakte.
  • Mit sogenannten Aktions-URLs lassen sich Kontakte direkt hinzufügen oder Nachrichten versenden.
  • Chat-Verknüpfungen lassen sich jetzt auf dem Hauptbildschirm erstellen.

Threema: Update der Android-Version mit Mediengalerie und neuen Kontakt-Funktionen

Die Messenger-App Threema für Android kostet 1,60 Euro im Google Play Store, bietet im Gegensatz zum Konkurrenten WhatsApp aber auch verschlüsselte Chat-Nachrichten an.

Quelle: Threema

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WhatsApp: Update-Problem sperrt Android-Nutzer aus

Eine WhatsApp-Aktualisierung führt derzeit bei vielen Android-Nutzer zu Problemen. Nach einem Update-Hinweis bricht die Installation mit einer Fehlermeldung ab: Auf dem Gerät sei nicht genügend Speicherplatz vorhanden. Eine Neuinstallation kann das Problem ebenfalls nicht beheben.

WhatsApp-Update sperrt Nutzer aus

WhatsApp sperrt betroffene Nutzer aus, da die App beim Start eine Aktualisierung fordert, die sich allerdings nicht durchführen lässt. Auf diese Weise ist kein Zugang zu Nachrichten und Funktionen der App möglich.

Von WhatsApp selbst gibt es bisher keine Stellungnahme zum Update-Problem, allerdings ist es nicht das erste Mal, dass sich die Messenger-App wegen fehlendem Speicherplatz nicht aktualisieren lässt. Die meisten Nutzer berichten, dass sie trotz der Fehlermeldung genügend Speicher auf dem Smartphone frei haben.

Das Entfernen und erneute Installieren von WhatsApp bringt keine Lösung, das Problem besteht für betroffene Anwender weiterhin. Anscheinend muss WhatsApp selbst nachbessern und eine funktionierende Aktualisierung ausliefern. Die aktuellste Version der Messenger-App gibt es als Beta-Version direkt auf der Internetseite von WhatsApp.

WhatsApp für Android Wear

Außerdem ist der Messenger mit der neuesten Beta-Version von WhatsApp jetzt auch mit Android Wear-Smartwatches kompatibel. Damit können Nutzer Nachrichten am Handgelenk empfangen und auf Wunsch schnell per Sprachbefehl antworten. Außerdem stehen vorgefertigte Kurzantworten zur Verfügung.

Quelle: Alle Störungen

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BitTorrent Bleep: Kostenlose Messenger-App mit Verschlüsselung und ohne zentrale Server

BitTorrent hatte mit BitTorrent Chat eine sichere Messenger-Anwendung angekündigt. Unter dem Namen BitTorrent Bleep ist jetzt eine plattformübergreifende App erschienen, die verschlüsselte Nachrichten und Gespräche bietet. Der Dienst läuft nicht über zentrale Server, sammelt keine Nutzerdaten und speichert die verschickten Inhalte nicht.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Messenger-Angeboten und der Verteilung von Nachrichten über Server des Anbieters stellt Bleep sogenannte direkte, de-zentralisierte Verbindungen her. Wie auch beim Backup-Dienst BitTorrent Sync baut Bleep direkte Verbindungen zwischen den Teilnehmern auf.

Nutzer können sich mit ihrer E-Mail-Adresse oder ihrer Telefonnummer registrieren. Der Verzicht auf die Angabe jeglicher persönlichen Informationen ist ebenfalls möglich. Dadurch eignet sich Bleep für alle, die Wert auf Datenschutz und Privatsphäre legen. Das Fehlen von zentralen Servern erschwert Angriffs- und Abhörversuche.BitTorrent Bleep: Kostenlose Messenger-App mit Verschlüsselung und ohne zentrale Server

BitTorrent Bleep startet zunächst für Windows Desktop-Rechner. Andere Plattformen sollen später hinzukommen. Die Anwendung befindet sich noch in einer frühen Alpha-Version, Funktionen und Benutzeroberfläche sind also noch nicht endgültig und vor allem für Testzwecke gedacht. Chats und Anrufe funktionieren bereits, allerdings lassen sich noch keine Nachrichten an Offline-Kontakte schicken.

Auf der Internetseite von BitTorrent ist die Anmeldung zur Testphase möglich. Tester können weitere Freunde einladen.

Quelle: BitTorrent

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