IObit Advanced SystemCare 8: Kostenlose Optimierung und Überprüfung von Windows

IObit had die Optimierungssoftware Advanced SystemCare auf die Version 8 aktualisiert. Die Anwendung bietet eine Ein-Klick-Lösung zur Optimierung und zum Schutz Ihres Windows-Rechners. Weitere Funktionen sind die Entfernung von Schadsoftware, Defragmentierung und Optionen zur Internet-Beschleunigung.

Mit der neuen Version von Advanced SystemCare bietet IObit eine überarbeitete und vereinfachte Benutzeroberfläche, die Sie selbst anpassen können. Eine neue Übersicht zeigt Ihnen die Leistung des Systems einschließlich Temperatur und Lüftergeschwindigkeit von Prozessor, Motherboard und Grafikkarte. Eine Ein-Klick-Lösung hilft bei der Beschleunigung.IObit Advanced SystemCare 8: Kostenlose Anwendung zur Optimierung und Überprüfung von Windows

Das neue Schutz-Modul erlaubt die Absicherung Ihrer Startseite im Browser und schützt Ihre Sucheinstellungen sowie Ihr System. Unerwünschte Browser-Plugins und Toolbars können Sie ebenso entfernen sowie das sogenannte Tracking durch Internetseiten verhindern.IObit Advanced SystemCare 8: Kostenlose Anwendung zur Optimierung und Überprüfung von Windows

Neu ist auch der Updater, mit dem Sie wichtige Anwendungen und Programme immer auf dem neuesten Stand halten können. Der Startup-Manager verwaltet die Starteinstellungen Ihres Systems und sorgt dafür, dass keine unnötigen Dienste, Aufgaben oder Anwendung beim Hochfahren des Rechners starten.IObit Advanced SystemCare 8: Kostenlose Anwendung zur Optimierung und Überprüfung von Windows

IObit Advanced SystemCare 8 steht als kostenlose Version sowie als PRO-Version mit zusätzlichen Sicherheitsfunktionen zur Verfügung.

Quelle: IObit

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Google weist in den neuen Nutzungsbedingungen auf das automatische Scannen von E-Mails hin

Google hat die Nutzungsbedingungen aktualisiert und weist jetzt ausdrücklich auf das Scannen von E-Mails bei Gmail hin. Ein- und ausgehende Nachrichten werden automatisch von einer Software analysiert, um gezielt persönlich angepasste Anzeigen ausliefern zu können.

In der Web-Version präsentiert Gmail beim Lesen von E-Mails in einer Spalte Textanzeigen, die treffend gut zum Inhalt der angezeigten Nachrichten passen. Um derart passende Werbung ausliefern zu können, analysiert Google die Inhalte des Postfachs.

Diese Praxis hat dem Unternehmen in jüngster Vergangenheit mehrere Gerichtsverhandlungen in den USA beschert, die Entscheidung eines Richters verhinderte aber eine groß angelegte Sammelklage. Die Kläger warfen Google die Verletzung der Privatsphäre durch das Erstellen geheimer Nutzerprofile vor. Das Unternehmen argumentierte dagegen, die Nutzer hätten der gezielten Auslieferung von Werbung zugestimmt und sie als Teil des E-Mail-Dienstes anerkannt.

Mehr Klarheit für die Nutzer

Jetzt hat Google reagiert und die Allgemeinen Geschäftsbedingungen überarbeitet. Dadurch will das Unternehmen bei Nutzern größere Klarheit schaffen, betonte der Google-Sprecher Matt Kallman gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters. Den Änderungen liegen die Rückmeldungen von Anwendern der vergangenen Monate zugrunde, sagte er.

Der in die Nutzungsbedingungen eingefügte Absatz bezüglich des Scannens von E-Mails lautet in der deutschen Übersetzung:

Unser automatisiertes System analysiert Ihre Inhalte (einschließlich E-Mails), um Ihnen persönlich relevante Produktmerkmale zu bieten, beispielsweise angepasste Suchergebnisse, auf Sie zugeschnittene Werbung und die Erkennung von E-Mail-Spam und Schadsoftware. Diese Analyse findet beim Senden, Empfangen und Speichern von Inhalten statt.

Mit dem Hinweis auf den Schutz vor Spam-Nachrichten und Schadsoftware will Google die für Anwender positiven Aspekte der automatischen Analyse hervorheben. Bisher war es ein offenes Geheimnis, dass Google mit Gmail zwar einen kostenlosen Dienst anbieten, die Nutzer aber mit ihren Daten bezahlen und personalisierte Werbung in Kauf nehmen. Ob der Hinweis in den Nutzungsbedingungen hilft, das Bewusstsein dafür zu stärken, bleibt fraglich – nur die wenigsten beschäftigen sich mit dem “Kleingedruckten”.

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Quelle: Reuters

Google Verify Apps: Schadsoftware auf dem Android-Handy soll durch Scan verhindert werden

Ende Februar hat Google eine Verbesserung der Überprüfung von Android-Apps auf Schadsoftware angekündigt. ÜberVerify Apps überprüft das mobile Betriebssystem installierte Apps fortlaufend im Hintergrund. Die Überwachung schützt Geräte mit Android 2.3 und höher.

Bisher hat Verify Apps neue Anwendungen nur zum Zeitpunkt der Installation auf dem Gerät überprüft. An dieser Kontrolle ändert sich nichts, aber die Google Play-Dienste führen diese Überprüfung jetzt ständig im Hintergrund aus. Ein Scan analysiert die Apps auf dem Android-Geräten und gleicht die Ergebnisse mit einer Datenbank von bekannter Schadsoftware ab. Bei einem Treffer alarmiert Android den Nutzer.Google Verify Apps Android Scan

Diese Überprüfung durch Verify Apps nach der Installation hat zwei Gründe: Anwendungen können Schadsoftware enthalten, die sich erst zu einem späteren Zeitpunkt als solche offenbart. Außerdem können Apps nach der Installation Software nachladen und so schädliche Komponenten einschleusen. Mit der ständigen Überprüfung wirkt Verify Apps beiden Gefahren entgegen.

Nach Aussage von Google haben im vergangenen Jahr lediglich 0,18 Prozent aller installierten Apps eine Warnung ausgelöst. Das Unternehmen geht davon aus, dass die Zahl auch in Zukunft nicht dramatisch ansteigt.

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Quelle / Bild: Android Official Blog