Windows 10: Microsoft hat die nächste Version des Windows-Betriebssystems vorgestellt

Microsoft hat am 30. September 2014 auf einer Pressekonferenz in San Francisco die nächste Ausgabe von Windows vorgestellt. Windows 10 ist ein Sprung von Windows 8 und gleichzeitig ein Schritt zu einem plattformübergreifenden System und einer neuen Produkt-Familie.

Ein Windows für alle Plattformen

Microsoft spricht von der umfassendsten Plattform überhaupt und einer neuen Windows-Generation. Windows 10 soll auf unterschiedlichen Geräten und verschiedener Hardware ein einheitliches System bieten. Die Benutzeroberfläche passt sich dabei den jeweiligen Gegebenheiten wie Bildschirmgröße und Eingabemöglichkeiten an. Da viele Nutzer mehr als ein Gerät verwenden, soll eine einheitliche Produkt-Familie auf Smartphones, Laptops, Tablets und Desktop-Rechnern eine vertraute und individuelle Erfahrung bieten. Dank dem Konzept der Universal Apps können Entwickler ihre Anwendungen gleichzeitig für die gesamte Produkt-Familie zur Verfügung stellen.Windows 10: Microsoft hat die nächste Version des Windows-Betriebssystems vorgestellt

Die Desktop-Oberfläche von Windows 10

Windows 10 kombiniert das traditionelle Start-Menü von Windows 7 mit Modern UI-Elementen aus Windows 8. Die strenge Kacheloberfläche auf dem Desktop ist verschwunden und weicht einem Zusammenspiel aus Icons und Live Tiles für klassische und neue Universal Apps. Das Start-Menü lässt sich mit Favoriten und Live-Kacheln individuell anpassen.Windows 10: Microsoft hat die nächste Version des Windows-Betriebssystems vorgestellt

Die Ausführung von Modern UI-Anwendungen soll sich nicht mehr unterscheiden und anders anfühlen. Titelleisten für beide Arten von Anwendungen sind identisch. Microsoft will bei der Bedienung mit Maus und Tastatur ein einheitliches Erlebnis schaffen. Gleichzeitig soll die neue Erfahrung für Windows 7-Nutzer vertrauter sein als der Umstieg auf Windows 8.Windows 10: Microsoft hat die nächste Version des Windows-Betriebssystems vorgestellt

In einem quadratischen Layout lassen sich vier Anwendungen gleichzeitig auf dem Desktop anzeigen. Windows 10 hilft automatisch, den verfügbaren Platz optimal auszunutzen und macht Vorschläge für weitere Apps. Auf diese Weise soll sich die Produktivität des Nutzers steigern lassen.Windows 10: Microsoft hat die nächste Version des Windows-Betriebssystems vorgestellt

Im Start-Menü von Windows 10 findet sich eine universelle Suchfunktion, die Ergebnisse aus dem Internet miteinbezieht. Mit der Task View-Funktion soll die Benutzung der Multitasking-Möglichkeiten leichter fallen: Ein Button in der Taskleiste Erlaubt das schnelle Umschalten zwischen geöffneten Dokumenten und virtuellen Desktops. Bedienung und Umsetzung erinnern an Expose von Mac OS X, und Microsoft gibt zu, hier das Rad nicht neu zu erfinden, sondern einfach eine breite Masse an Nutzern ansprechen zu wollen.Windows 10: Microsoft hat die nächste Version des Windows-Betriebssystems vorgestellt

Touch-Steuerung von Windows 10

Als plattformübergreifendes Betriebssystem unterstützt Windows 10 die Eingabe auf Touch-Displays gleichermaßen. Die Charms-Leiste von Windows 8 findet sich in angepasster Form auch in der neuen Version von Windows. Wandelbare Geräte, die Tablet und Laptop in einem sind, erhalten eine Continuum-Funktion ähnlich Continuity von Apple. Diese soll den nahtlosen Übergang von Tablet zu Laptop und umgekehrt ermöglichen.Windows 10: Microsoft hat die nächste Version des Windows-Betriebssystems vorgestellt

Windows 10 für Geschäftskunden

Microsoft nennt Geschäftskunden als wichtigen Teil der Windows-Zielgruppe und hat sich mit der Vorstellung von Windows 10 zunächst an Unternehmen gerichtet. Ab dem 1. Oktober 2014 will Microsoft einen frühen Zugriff auf die neue Windows-Version ermöglichen. Details hat das Unternehmen in einem Blog-Beitrag für Geschäftskunden zusammengefasst.

Preis und Verfügbarkeit

Microsoft startet am 1. Oktober 2014 das Windows 10 Insider Program, mit dem Nutzer schon vor Veröffentlichung eine Vorab-Version des Betriebssystems ausprobieren und Rückmeldungen geben können. Die Technische Vorschau richtet sich an PC-Experten und IT-Spezialisten, die früh neue Funktionen testen wollen und nicht auf ein stabiles System angewiesen sind.

Anfang 2015 will Microsoft weitere Details für Endkunden bekanntgeben sowie neue Funktionen und unterstützte Geräte vorstellen. Im April 2015 richtet sich die BUILD-Konferenz an Entwickler. Im Lauf des Jahres 2015 soll die finale Version von Windows 10 auf den Markt kommen.

Microsoft hat noch keine Angaben zu einem Endkundenpreis oder einer eventuell kostenlosen Verfügbarkeit eines Updates gemacht.

Quelle / Bilder / Video: Microsoft

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Windows Threshold: Alle wichtigen Informationen zur neuen Windows-Version

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Windows 10 Threshold: Alle wichtigen Informationen zur neuen Windows-Version

Am 30. September stellt Microsoft auf einer Presseveranstaltung in San Francisco die Technische Vorschau der nächsten Windows-Version vor. Obwohl vorab viele Informationen auch zu neuen Funktionen und technischen Neuerungen bekannt geworden sind, wird sich die Präsentationen auf das neue Geschäftsmodell des Betriebssystems und die Bedeutung für Unternehmenskunden konzentrieren. Wir haben vorab alle wichtigen Informationen zu Windows 9 Threshold zusammengefasst.

Bezeichnung der nächsten Windows Version

Microsoft entwickelt die nächste Windows-Version unter dem Codenamen Threshold. Die allgemeine Annahme lautet, dass Threshold unter der Bezeichnung Windows 9 erscheint. Das Unternehmen hat diesen Titel aber nie bestätigt. Der französische Microsoft-Chef Alan Crozier hat die kommende Ausgabe zwar als Windows 9 bezeichnet, Microsoft Frankreich hat aber kurz danach korrigiert und verlauten lassen, die nächste Version trage keinen Namen als solchen.Windows 9 Threshold: Zusammenfassung aller wichtigen Informationen zur neuen Windows-Version

Terry Myerson, Chef der Betriebssystemsparte bei Microsoft, hat das Namenraten scherzhaft in einem Bild kommentiert und sich vor einem Windows-Logo ablichten lassen, bei dem die vermeintliche Versionsnummer neun verdeckt ist.

Die nächste Ausgabe des Betriebssystem könnte ebenso nur Windows heißen, oder Windows One – Microsoft will mit der kommenden Version ein einheitliches Betriebssystem schaffen, dass plattformübergreifend auf PCs, Smartphones und Tablets läuft.Windows 9 Threshold: Zusammenfassung aller wichtigen Informationen zur neuen Windows-Version

Technische Vorschau

Microsoft hat zu einem Pressetermin am 30. September 2014 eingeladen und zu diesem Termin die Vorstellung einer Technischen Vorschau von Windows Threshold angekündigt. Direkt im Anschluss oder kurze Zeit später soll diese in einer 32- und 64-Bit-Version zur Verfügung stehen.Windows 9 Threshold: Zusammenfassung aller wichtigen Informationen zur neuen Windows-Version

Microsoft richtet sich zunächst an Geschäftskunden

Es ist wahrscheinlich, dass Windows Threshold die letzte Version des Betriebssystems sein wird und keinen Nachfolger in dieser Form erhält. Stattdessen plant Microsoft, Windows regelmäßig mit Updates zu versorgen. Über diese Aktualisierungen kann das Unternehmen nicht nur Fehler beseitigen, sondern auch auch neue Funktionen nachrüsten.

Systemadministratoren gerade in Unternehmen müssen in Zukunft dann nicht mehr nur Sicherheitsupdates installieren, sondern auch die funktionalen Neuerungen testen und gegebenenfalls einführen. Es ist anzunehmen, dass Microsoft deshalb am 30. September 2014 Unternehmenskunden sogenannte Langzeitversionenen vorstellt. Diese Ausgaben des Betriebssystems bleiben für einige Zeit auf demselben Stand, um den technischen Support zu erleichtern.Windows 9 Threshold: Zusammenfassung aller wichtigen Informationen zur neuen Windows-Version

Eine Basis-Version von Windows könnte durchaus kostenlos sein, beispielsweise als Windows mit Bing. Unklar ist, ob Anwender oder nur PC-Hersteller eine kostenfreie Version erhalten. Zusätzliche Funktionen könnten einem Abo-Modell entsprechend dazugekauft werden, wie es bei Office 365 bereits der Falls ist.

Update auf Windows 9 ist kostenlos

Microsoft will für einige Nutzer ein kostenloses Update auf die nächste Windows-Version anbieten. Wer Windows 8.1 als Vollversionen erworben hat, erhält die Aktualisierung kostenfrei. Inhaber einer sogenannten OEM-Lizenz, die Windows 8.1 mit einem neuen PC gekauft haben, sollen günstig wechseln können. Ebenso ist der Umstieg von Windows 7 oder gar XP gegen eine geringe Gebühr möglich.

Desktop-Neuerungen

Eine neue Ausgabe des Start-Menüs vereint die Live-Kacheln von Windows 8 mit der klassischen Ansicht von Windows 7 und erlaubt das Anheften von Modern UI-Apps. Windows 9 erhält ein neues Benachrichtigungscenter im Stil von Windows Phone 8.1 und mehrere Arbeitsflächen, sogenannte virtuelle Desktops. Außerdem integriert Microsoft mit WiFi Sense und Storage Sense zwei weitere Windows Phone-Funktionen in die Desktop-Version des Betriebssystems. Die Neuerungen und die Entwicklung von Windows 9 Threshold beschäftigen sich in großem Maß mit Verbesserungen für Desktop-Nutzer.Windows 9 Threshold: Zusammenfassung aller wichtigen Informationen zur neuen Windows-Version

Regelmäßige Updates und Windows Insider Preview Program

Bereits unter Windows 8.1 hat Microsoft die Aktualisierung des Betriebssystems auf einen regelmäßigen Aktualisierungszyklus umgestellt. Am zweiten Dienstag eines jeden Monats veröffentlicht das Unternehmen Updates am sogenannten Patch Tuesday. Auch die neue Windows-Version wird auf diese Weise Updates erhalten, aller Wahrscheinlichkeit nach nicht nur für Fehlerbehebungen und Sicherheitsupdates, sondern auch zum Nachrüsten für neue Funktionen. Bei Threshold könnte es sich also um die letzte Windows-Version halten, Neuerungen führt das Unternehmen dann einfach als Update ein.

Windows 9 Threshold: Zusammenfassung aller wichtigen Informationen zur neuen Windows-Version

Mit dem Windows Insider Preview Program hat Microsoft eine Möglichkeit für Nutzer geschaffen, regelmäßig Vorab-Versionen zu beziehen und dem Unternehmen Rückmeldungen zu geben. Angemeldete Anwender können über die Windows Feedback-App einzelne Punkte auswählen, zu denen sie Kommentare und Rückmeldungen mit Screenshots abgeben möchten. Zu den Themen zählen zuletzt genutzte Anwendungen, Apps und der Windows Store, Hardware und Geräte, Downloads und Installationen, oder auch Internet und Internet Explorer.

Windows 9 ist bereits optimiert für 8K-Monitore

Mit der aktuellen Ausgabe Windows 8.1 unterstützt Microsoft bereits Auflösungen bis 4K Ultra-HD. Windows 9 soll noch einen Schritt weiter gegen und auch 8K-Monitore ansprechen können. Das entspricht der achtfachen Full-HD-Auflösung, oder 7680 mal 4320 Pixel. Die Gegebenheiten der Technischen Vorschau weisen auf eine 8K-Unterstützung hin, allerdings sind deswegen noch nicht Anwendungen von Drittanbietern mit einer derart hohen Auflösung kompatibel.

Windows mit Sprachassistentin Cortana

Immer wieder gab es Gerüchte und Hinweise darauf, dass Microsoft die Sprachassistentin Cortana auch in die Desktop-Version von Windows integrieren will. In der Technischen Vorschau von Windows 9 Threshold ist Cortana bereits vorhanden, lässt sich aber noch nicht einsetzen. Die Erinnerungs-App Remind Me merkt sich Termine und Dinge für Nutzer. Funktionalität und Grundlage sind ähnlich Cortana.Windows 9 Threshold: Zusammenfassung aller wichtigen Informationen zur neuen Windows-Version

Veröffentlichung erst im Frühjahr 2015

Trotz der Vorstellung der Technischen Vorschau von Windows 9 Threshold am 30. September 2014 und der Verfügbarkeit der Vorab-Version kurze Zeit später wird Microsoft die finale Version erst rund sechs Monate später veröffentlichen. Mit einem Erscheinungstermin der nächsten Windows-Version ist also frühestens erst im Frühjahr 2015 zu rechnen.

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Microsoft: Kostenloses Update auf Windows 9 Threshold

Microsoft will die nächste Windows-Version erst am 30. September 2014 vorstellen, da hat der indonesische Geschäftsführer schon ein wichtiges Detail verraten: Das Update auf Windows 9 Threshold ist kostenlos. Nutzer von Windows 8 und Windows 8.1 sollen ihr System umsonst aktualisieren können.

Vorab-Information vom indonesichen Microsoft-Geschäftsführer

Andreas Diantoro, der Chef von Microsoft Indonesien, hat das kostenlose Update auf die nächste Windows-Version für Windows 8-Nutzer in Aussicht gestellt. Bereits im Juli 2014 gab es Informationen zu einem kostenlosen Upgrade von Windows 8 auf die nächste Ausgabe von Microsofts Betriebssystem.

Kostenloses Update nur mit Vollversion?

Die russischen Leak-Spezialisten von Wzor wollen wissen, dass Microsoft das Update auf die nächste Version nicht grundsätzlich kostenlos anbietet, auch nicht für Besitzer einer Kopie von Windows 8 oder Windows 8.1. Nur wer die Vollversion des Betriebssystems im Einzelhandel erworben hat, erhält das Update auf Windows 9 auch wirklich kostenlos.

Wer Windows 8.1 jedoch zusammen mit einem neuen PC erworben hat, muss zahlen. Unklar ist, wie hoch die Kosten für Inhaber einer sogenannten OEM-Lizenz sein werden, allerdings soll der Preis unter dem liegen, was ein Upgrade früher gekostet hat.

Kostengünstiges Update für Windows 7 und XP

Gerüchten zufolge soll das Update auf Windows 9 Threshold für Nutzer von Windows 7 oder gar Windows XP kostengünstig erhältlich sein. Die Microsoft-nahen Spezialisten von Wzor sprechen von rund 30 US-Dollar. Es ist anzunehmen, dass dieser Preis auch für Nutzer gilt, die eine Lizenz für Windows 8 oder Windows 8.1 zusammen mit einem neuen Rechner erworben haben.

Es ist allerdings unwahrscheinlich, dass Microsoft bei der Vorstellung der Technischen Vorschau von Windows 9 Threshold am 30. September Preis-Details bekannt geben wird. Die Veröffentlichung der finalen Version der nächsten Windows-Version wird erst für Frühjahr 2015 erwartet.

Quelle: Detik

Via: Neowin

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Windows 9: Microsoft startet die Download-Seite der Technischen Vorschau von Windows Threshold

Microsoft hat aus Versehen die Download-Seite der Technischen Vorschau von Windows 9 Threshold veröffentlicht. Schon vor der Vorstellung der neuen Windows-Version sind damit weitere Details bekannt. Die Technischen Vorschau soll in einer 32- und 64-Bit-Version zum Download verfügbar sein.

Microsoft hat die entsprechende Internetseite inzwischen wieder entfernt, die folgenden Details sind aber inzwischen bekannt:

  • Die neue Windows-Version soll Nutzern plattformübergreifend eine einheitliche und vertraute Erfahrung bieten und sich auf Sicherheit und einfache Verwaltung konzentrieren.
  • Windows 9 Threshold bietet Schutz vor aktuellen Sicherheitsproblemen und soll für die mobile Nutzung und Cloud-Ära bereit sein.
  • Windows 9 Threshold soll Upgrades ohne Probleme ermöglichen.
  • Für Geschäftskunden soll die neue Version Verbesserungen und neue Funktionen bieten und die Produktivität der Nutzer erhöhen.Windows 9: Microsoft veröffentlicht aus Versehen weitere Details zur Technischen Vorschau von Windows Threshold

Microsoft wird auf der Download-Seite Images zur Verfügung stellen, mit denen sich die Vorab-Version des neuen Betriebssystems installieren lässt. Ein Entfernen der Vorschau ist allerdings nicht ohne weiteres möglich und erfordert die Wiederherstellung oder Neu-Installation des vorigen Systems. Eine Wiederherstellungspartition lässt sich dabei nicht nutzen.

Die 64-Bit-Version der Technischen Vorschau ist rund vier Gigabyte groß, während die 32-Bit-Version knapp größer als drei Gigabyte ist. Der Download soll nach der Pressekonferenz am 30. September 2014 zur Verfügung stehen.Windows 9: Microsoft veröffentlicht aus Versehen weitere Details zur Technischen Vorschau von Windows Threshold

Zeitgleich mit der Technischen Vorschau der neuen Windows-Version startet Microsoft das Windows Insider Preview Program, mit dem Nutzer Zugriff auf die neuesten Vorab-Versionen haben. Die Veröffentlichung der finalen Version von Windows 9 Threshold wird allerdings erst für Frühjahr 2015 erwartet.

Quelle / Bilder: Microsoft News | Neowin

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Windows 9: Die Technische Vorschau von Windows 9 Threshold soll erst im Oktober 2014 verfügbar sein

Microsoft hat am 30. September 2014 zu einer Pressekonferenz rund um die neue Windows-Version eingeladen, allgemein wird die Vorstellung der Technischen Vorschau von Windows 9 Threshold zu diesem Termin erwartet. Wie Paul Thurrott von Winsupersite berichtet, soll die Vorab-Version aber erst im Oktober zur Verfügung stehen. Gleichzeitig bestätigt er, dass Microsoft auch mit der neuen Version des Betriebssystems an einem Zyklus häufiger Updates festhalten will.

Winsupersite weist darauf hin, dass die Technische Vorschau von Windows 9 Threshold erst im Oktober 2014 zur Verfügung stehen wird. Ende September wendet sich Microsoft vorab an Geschäftskunden mit Informationen zu den Neuerungen des Systems.

Neuerungen von Windows 9

Aufgrund von Vorab-Versionen sind bereits viele Informationen zu den Neuerungen in Windows 9 bekannt, zuletzt sind Screenshots durchgesickert, auf denen die automatische farbliche Anpassung des neuen Start-Menüs zu sehen ist. Dieses soll sich auch in der Größe anpassen lassen. In der Technischen Vorschau steht der App Store von Windows 8.1 zur Verfügung, alle Anwendungen des einen Systems lassen sich auch im anderen installieren und ausführen.

Die Charms-Leiste steht nur auf Geräten mit Touch-Steuerung zur Verfügung. Modern UI-Apps lassen sich im Fenster-Modus ausführen und anheften. Windows 9 erhält ein neues Benachrichtigungscenter im Stil von Windows Phone 8.1 und mehrere Arbeitsflächen, sogenannte virtuelle Desktops. Außerdem soll die Sprachassistentin Cortana Teil des Betriebssystems werden.

Windows Insider Preview Program

Mit dem Windows Insider Preview Program hat Microsoft eine Möglichkeit für Nutzer geschaffen, regelmäßig Vorab-Versionen zu beziehen und dem Unternehmen Rückmeldungen zu geben. Angemeldete Anwender können über die Windows Feedback-App einzelne Punkte auswählen, zu denen sie Kommentare und Rückmeldungen mit Screenshots abgeben möchten. Zu den Themen zählen zuletzt genutzte Anwendungen, Apps und der Windows Store, Hardware und Geräte, Downloads und Installationen, oder auch Internet und Internet Explorer.

Auch für die normale Version des Betriebssystems wird Microsoft nach dem Erscheinen auf einen regelmäßigen Aktualisierungszyklus setzen. Die Veröffentlichung der finalen Version von Windows 9 Threshold wird für Frühjahr 2015 erwartet.

Quelle: Winsupersite

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Nach vielen Bildern und auch Videos zum neuen Start-Menü und Desktop von Windows 9 gibt es jetzt weitere Screenshot-Leaks, die ein neues Detail des kommenden Betriebssystems zeigen. Microsoft gestaltet das Start-Menü bunt dank einer automatischen Anpassung an den aktuellen Desktop-Hintergrund.

Windows 9 Threshold bringt nicht nur das Start-Menü in einer neuen Version zurück, dieses fällt auch noch besonders bunt aus. Entsprechend dem aktuellen Desktop-Hintergrund passt sich das Menü in der Farbgebung automatisch an. Sicherlich nur ein kleiner Schritt in der Personalisierung, für viele Nutzer aber sicherlich ein willkommenes Detail, das mehr Abwechslung ins System bringt.Windows 9: Das neue Start-Menü von Windows Threshold ist bunt und passt sich farblich an den Desktop-Hintergrund an

Microsoft will auf einer Presseveranstaltung am 30. September 2014 eine Technische Vorschau von Windows 9 Threshold zeigen. Trotz der Vorstellung in Kürze wird Microsoft die endgültige Version erst im Frühjahr 2015 veröffentlichen.

Quelle / Bilder: PCportal.org.ru

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Immer wieder gab es Hinweise darauf, dass Microsoft die Sprachassistentin Cortana auch in die Desktop-Version von Windows integrieren will. In der Technischen Vorschau von Windows 9 Threshold ist Cortana bereits vorhanden, lässt sich aber noch nicht einsetzen.

Die Kollegen von WinFuture haben etliche Indizien für die Integration der Sprachassistentin in die Desktop-Versions von Microsofts nächstem Betriebssystem gefunden. Die Technische Vorschau von Windows 9 Threshold weist die Erinnerungs-App Remind Me auf. Damit können sich Nutzer an Termine und Dinge erinnern lassen, Funktionalität und Grundlage sind ähnlich Cortana.Windows 9: Die Sprachassistentin Cortana ist Teil der neuen Windows-Version

Remind Me ist in der Technischen Vorschau noch nicht ausgereift. Zu erkennen ist aber bereits, dass die Erinnerungsfunktion auf unterschiedliche Daten zurückgreift, etwa Standortinformationen oder den Kontakt mit verschiedenen Personen. Abhängig von Ereignissen rund um Windows und die Arbeit mit dem System löst die Anwendung dann Hinweise und Erinnerungen aus.Windows 9: Die Sprachassistentin Cortana ist Teil der neuen Windows-Version

Cortana für Windows bietet wie auch unter Windows Phone 8.1 eine Suche lokal auf dem Rechner oder im Internet mit Microsofts Suchmaschine Bing. Orte, Interessen und Termine lassen sich einbeziehen. Die Sprachassistentin kann Fragen beantworten, etwa nach dem Wetter, Ereignissen und Navigation oder Routenführung. Außerdem lässt sie sich zum Steuern der Wiedergabe von Musik oder Filmen nutzen.Windows 9: Die Sprachassistentin Cortana ist Teil der neuen Windows-Version

Die entsprechenden Einträge und Dateien für die unterschiedlichen Funktionen sind bereits in der Technischen Vorschau von Windows 9 enthalten, einschließlich unterschiedlicher Animationen für Cortana. Da Microsoft die unterschiedlichen Windows-Versionen plattformübergreifend aneinander angleichen will, ist eine Verfügbarkeit von Cortana auf unterschiedlichen Geräten der nächste Schritt.

Quelle / Bilder: WinFuture

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Microsoft hat damit begonnen, Einladungen für eine Presseveranstaltung am 30. September 2014 zu verschicken. Das Unternehmen will Neuigkeiten zur nächsten Windows-Version vorstellen, aller Wahrscheinlichkeit nach in Form der erwarteten Technischen Vorschau von Windows 9 Threshold.

Microsoft hatte eine Vorab-Version des neuen Betriebssytems bereits mehrfach angekündigt, Gerüchte und durchgesickerte Informationen deuteten auf den 30. September 2014 hin, jetzt ist der Termin offiziell. Zwei Wochen vor der Vorstellung der neuen Windows-Version sind vorab schon viele Details zum Betriebssystem mit dem Code-Namen Threshold bekannt.Windows 9: Microsoft bestätigt Vorstellung der Technischen Vorschau am 30. September 2014

Eine neue Ausgabe des Start-Menüs vereint die Live-Kacheln von Windows 8 mit der klassischen Ansicht von Windows 7 und erlaubt das Anheften von Modern UI-Apps. Windows 9 erhält ein neues Benachrichtigungscenter im Stil von Windows Phone 8.1 und mehrere Arbeitsflächen, sogenannte virtuelle Desktops. Außerdem soll die Sprachassistentin Cortana Teil des Betriebssystems werden.

Die Neuerungen und die Entwicklung von Windows 9 Threshold beschäftigen sich in großem Maß mit Verbesserungen für Desktop-Nutzer. Gleichzeitig arbeitet das Unternehmen an einer Zusammenfassung aller Windows-Version zu einer. Die nächste Ausgabe des Betriebssystems könnte daher auch den Titel Windows One oder nur Windows tragen.

Trotz der Vorstellung der Technischen Vorschau von Windows 9 Threshold in Kürze wird Microsoft die endgültige Version erst im Frühjahr 2015 veröffentlichen.

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Microsoft integriert mit WiFi Sense und Storage Sense zwei Funktionen von Windows Phone 8.1 in die Desktop-Version des Betriebssystems. In der Technischen Vorschau von Windows 9 Threshold tauchen die für mobile Geräte gedachten Optionen erstmals auf.

Storage Sense

Wie WinFuture berichtet findet sich im Einstellungsmenü der Technischen Vorschau von Windows 9 Treshold ein Eintrag für Storage Sense. Wie unter Windows Phone bietet Microsoft hier eine Übersicht über die Speicherplatzbelegung des Rechners, aufgeschlüsselt nach Anwendungen und sonstigen Inhalten. Auf Wunsch kann Storage Sense auch helfen, Speicherplatz zurückzugewinnen.Windows 9: Mit WiFi Sense und Storage Sense führt Microsoft Funktionen von Windows Phone 8.1 ein

Storage Sense ist auch in der Lage, externe Speichergeräte zu integrieren und als Speicherorte für Medien wie Musik, Bilder und Videos festzulegen. Damit kann das System entsprechende Inhalte automatisch einer USB-Festplatte oder einer Speicherkarte zuordnen und Festplattenplatz sparen.

WiFi Sense

Die Funktion WiFi Sense ist Teil von Windows Phone und erlaubt das Einrichten eines mobilen Hotspots, um die Mobilfunkverbindung eines Smartphones mit anderen teilen zu können. Microsoft nimmt Nutzern eine große Hürde bei den Einstellungen und ermöglicht das unkomplizierte Teilen von Datenverbindungen. WiFi Sense kann zusätzlich die Zugangsdaten für öffentliche WLAN-Verbindungen speichern und auf Wunsch automatisch die Verbindung herstellen, wenn das entsprechende Netzwerk in Reichweite ist.Windows 9: Mit WiFi Sense und Storage Sense führt Microsoft Funktionen von Windows Phone 8.1 ein

Entsprechend Registrierungsinformationen der Technischen Vorschau von Windows 9 ist WiFi Sense auch Teil der nächsten Version von Microsofts Betriebssystem. Dies ist ein weiteres Indiz dafür, dass Microsoft in Zukunft eine einheitliche Windows-Version für alle Plattformen anbieten will.

Quelle / Bilder: WinFuture

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Windows 9: Microsoft will das neue Betriebssystem Threshold am 30. September 2014 vorstellen

Microsoft will die neue Windows-Version am 30. September 2014 im Rahmen einer Pressekonferenz vorstellen. Das berichtet The Verge unter Berufung auf unternehmensnahe Quellen. Während sich das Datum noch um wenige Tage verschieben kann, hat Microsoft eine Vorab-Version von Windows 9 schon vor einiger Zeit angekündigt.

Windows 9 befindet sich momentan unter dem Code-Namen Threshold noch in der Entwicklung. Die technische Vorschau richtet sich hauptsächlich an Entwickler und soll vorab die Neuerungen des Betriebssystems präsentieren. Dazu zählen ein neues Start-Menü, der Wegfall der Charms-Leiste am rechten Bildschirmrand und weitere Änderungen an der Benutzeroberfläche, welche vor allem auf die Verbesserung der Bedienung mit Maus und Tastatur ausgerichtet sind.

Microsoft arbeitet ebenfalls an der Integration von Cortana in die nächste Windows-Version. Zum jetzigen Zeitpunkt ist aber noch unklar, ob die Sprachassistentin ebenfalls in der Vorschau enthalten ist. Es ist anzunehmen, dass Threshold im Frühjahr 2015 unter dem Titel Windows 9 erscheint. Bisher hat Microsoft aber noch keine offizielle Bezeichnung bekannt gegeben.

Gleichzeitig arbeitet Microsoft an einer neuen Version von Windows für Tablet-PCs und Smartphones. Sehr wahrscheinlich wird das Unternehmen auf der kommenden Pressekonferenz ebenfalls Details zur plattformübergreifenden Ausgabe des Betriebssystems ansprechen.

Update (22. August 2014 11:00 Uhr): Auf Anfrage von Softonic bezüglich einer Pressekonferenz am 30. September 2014 antwortete Microsoft, das Unternehmen habe zum jetzigen Zeitpunkt nichts mitzuteilen.

Quelle: The Verge

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