Android 4.4 KitKat: So installieren Sie das Update

Mit KitKat präsentiert Android seine neueste Version des mobilen Betriebssystems. Google Android 4.4 kommt ab 13. November 2013 als Update auf Nexus 7 und 10-Geräte, Nexus 4-Smartphones sollen bald folgen. Haben Sie eine Benachrichtigung zum Update auf Ihrem Gerät erhalten, zeigen wir Ihnen in diesem Tutorial Schritt für Schritt, wie Sie Android 4.4 auf Ihrem Gerät installieren.

Achtung: Wenn Sie ein anderes Android-Gerät als das Nexus 4, 7 oder 10 besitzen, hängt es vom Hersteller des Geräts und gegebenenfalls von Ihrem Mobilfunkanbieter ab, ob und wann Sie das Update erhalten. Auch wenn der Update-Prozess sich von Hersteller zu Hersteller etwas unterscheiden kann, folgen doch alle Android-Geräte im Großen und Ganzen denselben Schritten. Mit diesem Tutorial sollten Sie also praktisch alle Android-Geräte auf Android 4.4 aktualisieren können, sobald Sie die Nachricht zum Update erhalten haben.

Vorbereiten des Updates: Datensicherung

Android sichert automatisch einige Daten, die mit dem Google-Konto verbunden sind, wie beispielsweise WLAN-Einstellungen, Lesezeichen oder Apps, die Sie aus dem Google Play Store installiert haben. Über eine Backup-Anwendung eines Drittanbieters speichern Sie weitere Daten wie Kontakte, SMS, Fotos, Videos und mehr. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre persönlichen Daten am schnellsten sichern können.

Schritt für Schritt zum Update

1. Vergewissern Sie sich, dass Ihr Akku voll geladen ist. Der Update-Vorgang kann einige Zeit dauern und darf auf keinen Fall unterbrochen werden.

2. Gehen Sie in das Einstellungsmenü Ihres Smartphones oder Tablets.

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3. Wählen Sie den Menüpunkt Telefoninfo.

Android kitkat 4.4 update

4. Klicken Sie auf Software-Aktualisierung.

Android 4.4 KitKat update

5. Klicken Sie auf Neustart und Installation, um Android 4,4 herunterzuladen und auf Ihrem Smartphone oder Tablet zu installieren.

Android 4.4 KitKat update

Anschließend ist KitKat auf Ihrem Android-Gerät installiert.

Originalartikel auf Französisch von Softonic-Redakteur Samuel Marc.

Mehr zu Android 4.4 KitKat

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Originalartikel auf Französisch

Android 4.4 für Nexus 7 und Nexus 10 kommt heute

Die neuste Version von Android kommt heute als OTA-Update auf Tablets der Nexus-Reihe. Die Google-Tablets sind damit die ersten Geräte neben dem Nexus 5, die ein Update auf Android 4.4 KitKat erhalten. Das Update ist allerdings mit einigen Einschränkungen verbunden.

Android 4.4 erscheint für Nexus 7 Tablets der Jahre 2012 und 2013 sowie für das Nexus 10. Das heutige Update ist allerdings zunächst exklusiv für die WLAN-Geräte gedacht. Die teureren Versionen mit eingebautem UMTS- oder LTE-Modem sowie das Nexus 4 bekommen das Update erst demnächst. Einen genauen Zeitpunkt nannte Google nicht.

Android 4.4 ohne neuen Launcher

Eine weitere Sonderheit des Tablet-Updates: Der mit dem Nexus 5 veröffentlichte neue Android-Launcher bleibt vorerst exklusiv den Kunden des neuesten Google-Smartphones vorbehalten. Wie Google vergangene Woche gegenüber The Verge erklärte, wolle man zunächst sehen, wie der neue Launcher bei den Kunden des Nexus 5 ankommt. Erst später wolle man überlegen, den Launcher auch für andere Nutzern bereitzustellen.

Tablet-Nutzer erhalten mit Android 4.4 lediglich kleinere Design-Änderungen wie weiße Symbole in der Statusbar. Auch die fünf Standard-Bildschirme entsprechen der Vorgängerversion Android 4.3 Jelly Bean. Anders sieht es bei den technischen Änderungen aus, welche auch Tablet-Nutzer erhalten. Einen Überblick zu den wichtigsten Neuerungen von Android 4.4 bietet unser Artikel Android 4.4 KitKat: Das sind die Neuerungen des Android-Updates.

Erste Kunden haben das Update bereits

Erste Kunden aus den USA haben bereits bei Reddit darüber berichtet, das Update auf Android 4.4 erhalten zu haben. Berichte aus Deutschland stehen bislang aus.

Wie sieht es bei Euch aus? Habt Ihr das Update auf Android 4.4 bereits bekommen? Was haltet Ihr von der neuen Version? Lasst es uns in den Kommentaren oder bei Facebook wissen.

Via Google+

GTA V Strategie- und Walk-Through-Anleitung für iPad erschienen

Bradygames, Herausgeber von digitalen Anleitungen für Computer-Spiele, hat den Grand Theft Auto V Official Interactive Strategy Guide veröffentlicht (Download für iPad). Das interaktive eBook führt den Spieler durch sämtliche Missionen und hilft auch bei der Planung und Durchführung von großen Raubüberfällen.

Mit dieser Anleitung spielt man bis zum Ende

Die Anleitung umfasst dem Anbieter nach alles, was der Spieler zum Abschließen von GTA V benötigt. Dazu gehören neben der Haupthandlung und den Missionen auch wichtige Tipps für die Freizeitgestaltung in Los Santos und Blaine County. Auch detailierte Kartenausschnitte mit eingezeichneten Sammelobjekten umfasst die App. Einziges Manko für deutsche Spieler: Die Anleitung ist nur in englischer Sprache erhältlich.

Grand Theft Auto V Official Interactive Strategy Guide ist nur für das iPad erhältlich und kostet 4,49 Euro. Die App in Version 1.0 läuft ab iOS 4.3 und höher.

Mehr zu GTA V:

Android 4.4 KitKat: Das sind die Neuerungen des Android-Updates

Android 4.4 KitKat ist das neue Betriebssystem für Android-Handys und Tablets. Welche Neuerungen bringt das Update auf Android 4.4? Wir stellen die zwölf wichtigsten neuen Funktionen von Android 4.4 vor.

Handy-Wechsel leicht gemacht

Der Android-Launcher von Android 4.4 ist mit allen Google-Diensten verbunden. Wenn Sie von Ihrem alten Smartphone Ihr Google-Konto gesichert haben, ist das Importieren der Benutzerdaten und Apps so einfach wie das Einloggen. KitKat erledigt das Aufsetzen des neuen Systems sehr schnell.

Suchleiste immer auf dem Homescreen

Mit Android 4.4 KitKat versucht Google, den Nutzer mit den eigenen Produkten und Diensten zu versorgen. Die Google-Suchleiste ist ein permanentes Widget auf dem Launcher und kann nicht vom Homescreen entfernt werden. Wer Android gerne ohne Google-Dienste nutzen will, empfindet die ständige Gegenwart der Google-Suchfunktion möglicherweise als lästig.

Hintergrundbilder für den ganzen Bildschirm

Wie bei früheren Android-Versionen befindet sich der Quick-Launcher am unteren Rand des Bildschirms. Die Benachrichtigungen findet der Nutzer oben. Die Neuerung bei Android 4.4: Hintergrundbilder umfassen nun den kompletten Bildschirm. Die Wallpaper befinden sich jetzt auch hinter der Benachrichtigungsleiste und den Menü-Icons am unteren Rand.

Google Now per Fingerwisch

Wischt man mit dem Finger nach rechts, erscheint Google Now. Die Google Search-Erweiterung befindet sich im Launcher immer links vom Homescreen. Installieren Sie einen anderen Launcher wie zum Beispiel den Nova Launcher Prime, dann verlieren Sie den Google Homescreen. Sie können Google Now aber aufrufen, indem Sie vertikal über den Bildschirm wischen.

Optionsmenü für Widgets, Hintergrundbilder und Google-Einstellungen

Sobald Sie länger auf den Bildschirm drücken, laden Sie ein Optionsmenü. Hier wählen Sie das Hintergrundbild aus, fügen Widgets hinzu oder greifen auf Einstellungen zum Google-Konto zu. Widgets können nur noch auf diese Weise ausgewählt werden und nicht mehr über den App Drawer wie bei Android 4.3.

Telefon-App mit Suchfunktion

Die Telefon-App ist unter Android 4.4 KitKat mehr als eine Anzeige des Ziffernblocks. Das Telefon ist mit Google Search verbunden, sodass man mit der App nach Kontakten oder Orten wie etwa Restaurants und Läden suchen kann. Die Telefon-App wird außerdem Werbung anzeigen können. Dabei soll es sich allerdings mehr um Google-Angebote als um echte Werbung handeln.

Telefon-App mit LinkedIn- und Google+-Synchronisation

Ist KitKat mit anderen sozialen Netzwerken wie LinkedIn oder Google+ verbunden, dann durchsucht die Telefon-App alle synchronisierten Kontakte. Seltsamerweise synchronisierte Android 4.4 Facebook- und Twitter-Kontakte in unserem Test nicht, obwohl KitKat diese Option unterstützt.

Was bei der Telefon-App stört: Man sieht die Profile der Personen nicht, wenn man durch die Kontakte navigiert. Einige Telefonnummern sind keinem Namen zugeordnet, sodass die App nur die Nummer anzeigt.

Umständliche Hangouts

Googles Hangouts eignet sich hervorragend, um mit Freunden zu sprechen. Der Textversand mit Hangouts hat jedoch seine Nachteile. Im Test, bei dem wir an ein iPhone Emoticons sowie Ortsdaten geschickt haben, funktionierte Hangouts ohne Probleme.

Der Nachteil: Hangouts teilt SMS und Chats in unterschiedliche Konversationen ein. Anstatt beides zu kombinieren, sorgt Android 4.4 durch diese Aufteilung für Verwirrung. Hier sollte Android 4.4 die Hangouts besser mit dem SMS-Interface verbinden.

Integrierte Foto-Bearbeitung mit bekannten Filtern

Android 4.4 besitzt einen Bildeditor in der Galerie-App. Damit bearbeitet man Bilder mit Filtern, fügt Rahmen hinzu, schneidet Bilder zurecht oder nutzt andere Einstellungen wie Bildrotation oder -spiegelung. Die Filter ähneln den Effekten von Instagram oder anderen Foto-Apps.

Realtime-Darstellung aller Änderungen beim Bildeditor

Die Funktionen für das Fein-Tuning von Bildern sind viel interessanter. Der Bildeditor verfügt über eine Echtzeit-Darstellung aller vorgenommenen Änderungen. Die Bearbeitungen kann man auch ebenso in Echtzeit wieder rückgängig machen.

Auto-Awesome-Feature automatisch bei Google Drive-Upload

Zusammen mit der HDR+-Funktion und dem Auto-Awesome-Feature von Google+ deckt die der Bildeditor die wichtigsten Foto-Korrekturen ab.

Speichert man Bilder bei Google Drive, werden die Bilder gescannt und automatisch Auto-Awesome-Fotos generiert. Für den automatischen Upload in die Cloud aktiviert man die Funktion Auto Backup im Bildeditor.

Mediensteuerung im Sperrbildschirm

Mit KitKat steuert der Nutzer Medien auch im Sperrbildschirm. Google Play Music spielt Musik auch ab, wenn der Bildschirm gesperrt ist. Sobald man den Bildschirm wieder einschaltet, stellt das System das Cover anstelle des Hintergrundbilds dar und man kann durch die Songs navigieren.

Fazit: weitere Verbesserungen für Android, auch mehr Google

An Android 4.4 KitKat wird offensichtlich, dass Googles Dienste und sein Betriebssystem immer mehr zusammenwachsen. Google Now, das nicht vom Homescreen entfernt werden kann, ist ein hervorragendes Feature – wenn man gerne Google-Produkte nutzt. Wer lieber ohne Google-Dienste arbeitet und surft, wird an KitKat wohl nicht nur Freude haben.

Zurzeit gibt es nur Google-Apps, die dem aktuellen Design von Android 4.4 angepasst sind.

Originalartikel auf Englisch von Softonic-Redakteur Christopher Park.

Mehr zu KitKat:

Android: Tipps und Tricks – die besten Artikel in der Übersicht

Die Mehrheit der Smartphones läuft mit Android. Das Betriebssystem bietet unzählige Möglichkeiten für Entwickler und Nutzer gleichermaßen. Wir haben die besten Tipps und Tricks zu Android zusammengestellt.

Google Play Store

Android-Apps: APK installieren ohne Google Play

Google Play Store einrichten und Apps installieren

Android-Geräte im Google Play Store löschen und umbenennen

Was sind die Google Play-Dienste?

Apps installieren, löschen und kopieren

Android-Apps löschen und auf SD-Karte kopieren

Installation von Android-Apps: Vorsicht bei Berechtigungen

Android-Apps vom PC auf dem Handy installieren

Android: Mehrere Apps auf einmal deinstallieren

Android synchronisieren

Daten per USB vom PC auf das Android-Smartphone kopieren

Kontakte vom BlackBerry auf das Android-Handy übertragen

Musik auf Android-Handys laden mit Samsung Kies

Android-Handy synchronisieren ohne Samsung Kies: Vier Alternativen

Android 4.4 KitKat

Android 4.4 KitKat: So installieren Sie das Update

Android 4.4 KitKat: Das sind die Neuerungen des Android-Updates

KitKat Update: Diese Smartphones erhalten Android 4.4

Tutorials für Android

Videos mit Instagram aufnehmen und bei Facebook teilen

Lustige Facebook-Comics: Witzige Bitstrips erstellen

Android-Handy als mobilen WLAN-Hotspot nutzen

Flash-Videos mit Android abspielen

Android und Sicherheit

Gestohlenes Android-Smartphone wiederfinden

Gefährliche Apps und Sicherheitslücken: Ist mein Android-Handy sicher?

So schützen Sie Ihr Android-Handy beim Surfen

So machen Sie Ihr Android-Handy kindersicher

Einstellungen für Android

Akku sparen auf dem Android – die besten Tipps

Quick Settings: Einstellungen bei Android schnell ändern

BBM: Blackberry Messenger auf Android-Smartphones ausschalten

Google Maps auf dem Android offline nutzen

Android rooten und modden

12 Android-Apps für die sich das Rooten lohnt

So installieren Sie den CyanogenMod in 10 Minuten

Android im Vergleich

iPhone oder Android? Ein Streitgespräch in der Redaktion

Klartext: Android ist das neue Windows

Android 4.3 gegen iOS 7: Welches System ist besser?

Android Handys personalisieren mit Wallpapers und Klingeltönen

Android-Klingelton mit dem Lieblingslied personalisieren

Live Wallpaper: Unsere 10 Favoriten für das Android-Handy

Spiele auf dem Android-Gerät

Angry Birds: Die komplette Saga als Download

Hunde, Fische, Tamagotchis: Lustige Haustiere für das Android-Handy

Top-Alternativen zu Candy Crush Saga

Die fünf besten Temple Run-Klone

Clash of Clans zwischen iPhone, iPad und Android synchronisieren

Die besten Rennspiele für Android

Sieben Alternativen zu Infinity Blade III für Android-Handys

Software-Tipps für Android

Meine 10 Top-Programme für das Google Nexus 10

Unsere 10 besten Apps für das Nexus 5

Die besten Browser für Android-Handys

Fernsehen auf dem Android-Handy

Android: Nervige Werbung entfernen mit AirPush Detector

Die beklopptesten Apps für Android-Handys

Apps zum Sparen: Auf Shopping-Tour mit dem Android

Die besten Wetter-Apps für Android

Außerdem gibt es auch zu diesen Google-Diensten Übersichtsseiten: Googlemail, Google Maps und Google Earth sowie die besten Tipps und Tricks zu Google.

Google Maps und Google Earth – alle Tipps in der Übersicht

Mit Google Maps findet man schnell die gewünschte Adresse und den Weg dahin. Die gesuchte Straße sieht man sich per Streetview an und druckt auch die Karte dazu aus. Google bietet aber noch viel mehr an – wir haben eine Übersicht mit Tipps und Tricks zu Google Maps, Google Earth und Co. zusammengestellt.

Google Maps

Google Maps Routenplanung

Routen planen mit Bus und Bahn in Google Transit

Maßgeschneiderte Anfahrtsskizzen mit Google Maps erstellen

Google Maps verbessern

Lite Mode macht das neue Google Maps schneller

Google Maps auf dem Android offline nutzen

Entfernungen in Google Maps exakt messen

Google Maps: Automatische Kurz-URLs für Kartenlinks

Eigene Maps erstellen und drucken

Eigene Google-Maps-Karten erstellen und teilen

Riesige Landkarten-Poster mit Google-Maps erstellen

Tutorial: Erste Schritte in Google Map Maker

Reisegeschichten erzählen: So funktioniert Google Tour Builder

Zusatzfeatures für Google Maps

Geographische Entdeckungsreise mit den Google Maps Gadgets

Skipisten, Denkmäler, Fußballstadien: Sehenswürdigkeiten in Google Street View

Wie bringe ich Google Maps auf iOS 6?

Historypin: Die Foto-Zeitmaschine für Google Maps

Google Earth und andere Geoprodukte

Google Earth

5 Tipps und Tricks für Google Earth

Historische Karten in Google Earth aufrufen

Der virtuelle Fahrsimulator für Google Earth, Street-View und Bing

Routenplanung mit Google Earth

Tastaturkürzel für Google Earth

GPS-Tracks auf Google Earth importieren

Google Earth: Virtueller Mondbesuch

Weitere Geo-Produkte

Städte nachbauen mit Google Sketchup

Billigst-Urlaub: Highlights in Google Sightseeing

Karten-Apps von Nokia, Google und Apple im Vergleich

Außerdem gibt es auch zu diesen Google-Diensten Übersichtsseiten: Googlemail, Android und die besten Tipps und Tricks zu Google.

Die besten Tipps und Tricks zu Google Mail

Google Mail bringt die elektronische Post bequem und schnell zum Nutzer auf Handys, Tablets und Computer. Der E-Mail-Dienst ist zwar sehr verbreitet, hat aber trotzdem einige wenig bekannte Kniffe auf Lager – wir haben die besten Tipps und Tricks zusammengestellt.

Praktische Funktionen

Versteckte Funktionen in Google Mail aktivieren

Google Mail: Dateien per Drag&Drop hochladen

Google Mail: So holt man versehentlich versandte E-Mails zurück

GoogleMail: Die erweiterte Suche richtig nutzen

Google Mail offline nutzen

Google Mail offline nutzen: So geht’s

Backup für Google Mail: E-Mails offline sichern

In die Welt telefonieren mit Google Mail

Ordnung halten im Postfach

Google Mail: Neue Nachrichten per Tab-Favicon immer im Blick

Ordnung bei Gmail: Tipps und Tricks gegen das E-Mail-Chaos

GoogleMail: Posteingang teilen für bessere Übersicht

Alte Funktionen zurückholen

Löschen-Knopf in Gmail für Android wieder zurückholen

Gmail: So nutzen Sie wieder den alten Nachrichten-Editor

Smileys für Google Mail

1000 Extra-Smileys für Google Mail

Außerdem gibt es auch zu diesen Google-Diensten Übersichtsseiten: Google Maps und Google Earth, Android sowie die besten Tipps und Tricks zu Google.

Google – die besten Tipps und Tricks in der Übersicht

Google ist die mit Abstand erfolgreichste und größte Suchmaschine im Internet. Trotz der großen Nutzerbasis gibt es aber Dienste und Kniffe, die nicht jeder kennt. Wir haben eine Übersicht zu den besten Tipps und Tricks rund um die Google-Dienste zusammengestellt.

Bessere Suchergebnisse

Bessere Google-Ergebnisse per Synonym-Suche

Der Mensch lebt nicht von Google allein: Gezielte Suche im Internet

Richtig suchen mit Google: Recherche auf einer Webseite

Unbekannte Funktionen, Tipps und Tricks

So ändert man das Hintergrundbild der Google-Seite

So funktioniert die neue Google-Funktion “Suche anhand von Bildern”

Der eingebaute Taschenrechner von Google

Google und Privatsphäre

Welche Daten hat Google von mir?

Datensammeln von Google begrenzen

Privat statt Webprotokoll: Googles personalisierte Suche abschalten

Google+

Google+: Einstellungen für die Privatsphäre ändern

Google-Plus-Profil oder Google-Konto löschen

Kontakte, Fotos und Videos von Facebook zu Google+ umziehen

Kostenlose Bildbearbeitung: So funktionieren die Foto-Werkzeuge von Google Plus

Google Kalender

Tutorial: Google Kalender mit Android und iPhone einrichten

Google Kalender mit iCal synchronisieren

Verpasste Anrufe auf Android-Handys mit dem Google Kalender synchronisieren

Google Allgemein

Google-Testament: Was passiert mit den Daten nach dem Tod?

15 praktische Tricks für Google, YouTube, GMail und Google Maps

Mehrere Google-Konten gleichzeitig in einem Browser nutzen

Google zurück auf die Browser-Startseite bringen

Google Chrome

Spieleklassiker in Google Chrome spielen: Duke Nukem, Indiana Jones, Monkey Island und andere

Google Chrome: Bookmarks synchronisieren

Jammen mit Chrome: Die Band im Browser

Google im Vergleich

Bing Translator vs. Google Translate: Online-Übersetzer im Härtetest

Welcher Browser ist schneller? IE 11, Firefox 22, Chrome 28 und Opera 15 im Benchmark-Vergleich

Außerdem gibt es auch zu diesen Google-Diensten Übersichtsseiten: Googlemail, Google Maps und Google Earth sowie Android.

Final Fantasy XIV: Berufe meistern und viel Geld vedienen

Handwerk hat sprichwörtlich goldenen Boden. Das gilt auch für Final Fantasy XIV – A Realm Reborn: Mit selbst gebauten Gegenständen könnt ihr in dem Online-Rollenspiel richtig reich werden. Wir geben ein paar Tipps, was es beim Fertigen von Waren zu beachten gibt, wie ihr schnell im Handwerks-Rang steigt und für den gewinnbringenden Verkauf der Gegenstände.

Alle Handwerke anfangen!

Ab Level 15 können Spieler in Final Fantasy XIV – A Realm Reborn neue Klassen lernen. Hört nicht auf den Ratschlag des Spiels, euch nicht zu verzetteln. Zumindest nicht, was das Handwerk betrifft. Es ist von Vorteil, sämtliche Berufe zumindest zu beginnen. Das bringt folgende Vorteile:

  • Für die ersten Aufträge bekommt ihr wertvolle Kristallscherben geschenkt. Scherben verschiedener Art benötigt ihr für die Herstellung sämtlicher Gegenstände. Je mehr Jobs ihr beginnt, desto mehr Scherben habt ihr zu Beginn – selbst wenn ihr euch zunächst auf nur einen Beruf stürzt.
  • Im Verlauf der Rahmenhandlung von Final Fantasy XIV könnt ihr euch einer Abenteuergilde anschließen. Damit schaltet ihr Lieferaufträge frei. Das bringt Geld und Erfahrungspunkte. Lieferaufträge erhaltet ihr aber nur für jene Handwerks- und Sammelklassen, die ihr auch begonnen habt. Kurzum: je mehr Klassen, desto mehr Aufträge, Geld und Erfahrungspunkte winken.

Neue Handwerke beginnt ihr, indem ihr die jeweilige Handwerksgilde besucht. Sie sind in den Hauptstädten Eorzeas zu finden:

  • Gilde der Zimmerer: Neu-Gridania
  • Gerbergilde: Alt-Gridania
  • Webergilde: Thal-Kreuzgang
  • Goldschmiedegilde: Thal-Kreuzgang
  • Alchemistengilde: Thal-Kreuzgang, Ebene der Redner
  • Gilde der Gourmets: La Noscea, Obere Decks
  • Gilde der Grobschmiede: La Noscea, Obere Decks
  • Gilde der Plattner: La Noscea, Obere Decks

Final Fantasy XIV - Klassenquests

Für die ersten Klassenquests der verschiedenen Handwerksgilden winken Erfahrungspunkte, Geld, Kristallscherben und nützliche Ausrüstung.

Alle fünf Stufen erhaltet ihr in eurer Handwerksgilde neue Aufträge, für deren Erledigung ihr Geld, Erfahrungspunkte und neue Ausrüstungsteile geschenkt bekommt. Für den letzten Auftrag – sozusagen eure Meisterprüfung – bekommt ihr obendrein das beste Werkzeug der jeweiligen Klasse.

Schnell mit Freibriefen aufsteigen!

Die zuvor erwähnten Lieferaufträge der Abenteuergilden in den Hauptstädten der drei Stadtstaaten Gridania, Limsa Lominsa und Ul’dah sind ein guter Start, um Erfahrungspunkte zu verdienen. Noch schneller geht das Aufsteigen dagegen mit den Freibriefen der Handwerker, den sogenannten Fertigungserlassen. Fertigungserlasse geben ordentlich Erfahrungspunkte und obendrein etwas Geld und ein paar kleine Belohnungen. Einzige Einschränkung: Jeden Tag gibt es nur eine begrenzter Zahl neuer Fertigungserlasse.

Tipp 1: Ihr könnt die Belohnung verdreifachen, indem ihr Produkte hoher Qualität abliefert!

Tipp 2: Es gibt Fertigungserlasse, für die ihr mehrere Exemplare abliefern müsst, in aller Regel die dreifache Menge des Üblichen. Diese Freibriefe sind zwar nicht ganz einfach, aber dafür könnt ihr sie bis zu dreimal wiederholen, ohne einen weiteren Fertigungserlass zu verbrauchen. In der Summe holt ihr so die meisten Erfahrungspunkte aus wenigen Erlassen.

Final Fantasy XIV - Fertigungserlasse

Für Sparfüchse: Dreimal Waren abliefern und Erfahrung kassieren, aber nur einen Freibrief verbrauchen!

Das beste Angebot an Freibriefen für Handwerker haben die drei Abenteurergilden der Stadtstaaten. Allerdings hat nicht jede Gilde Aufträge für jede Klasse:

  • Neu-Gridania: In der Abenteurergilde Miounnes Hexenstübchen gibt es Aufträge für Zimmerer und Gerber.
  • La Noscea (Obere Decks): In der Abenteurergilde Zur Ertränkten Sorge gibt es Aufträge für Grobschmiede, Plattner und Gourmets.
  • Nald-Kreuzgang: In der Abenteurergilde Die Sanduhr gibt es Aufträge für Goldschmiede, Weber und Alchemisten.

Produkte hoher Qualität herstellen

Gegenstände hoher Qualität (HQ) haben bessere Eigenschaften als Standard-Ware. Deshalb sind sie am Markt gefragter und verkaufen sich besser. Außerdem erhaltet ihr auf Fertigungserlasse und Lieferaufträge mehr Erfahrungspunkte, wenn ihr HQ-Gegenstände abliefert.

Um die Qualität zu steigern müsst ihr die zwei Handwerker-Eigenschaften Fertigungskunst und Kontrolle unterscheiden. Die Fertigungskunst hilft, das Rezept abzuschließen. Kontrolle steigert dagegen die Qualität. Achtet deshalb bei der Kleidung auf möglichst hohe Werte und verwendet notfalls Nahrungsmittel vom Markt, um Defizite auszugleichen und vorübergehend mehr Kontrolle zu erhalten.

Ein Gegenstand wird immer dann HQ, wenn ihr die Qualität bei der Herstellung auf 100 Prozent steigert. Fällt der Wert darunter, würfelt das Spiel und berücksichtigt den Prozentwert als Erfolgschance. 80 Prozent sind dabei keinesfalls eine Erfolgsgarantie für allerbeste HQ-Ware – Final Fantasy XIV ist hier leider immer für üble Überraschungen gut!

So geht ihr vor: Wählt die Zutaten eures Rezeptes und nehmt so viele HQ-Rohstoffe wie möglich.

Final Fantasy XIV - Baumaterialien

Baumaterialien in hoher Qualität (HQ) steigern die Chance auf das Endprodukt in HQ.

Wenn ihr den Bau beginnt, habt ein Auge auf Fortschritt und Qualität. Steigert zugweise die Qualität so hoch wie möglich – im Idealfall bis 100 Prozent. Zeigt das Spiel einen guten oder gar exzellenten Zustand des Materials an, lohnt sich ein qualitätssteigernder Zug besonders. Anschließend schließt ihr den Bau ab, indem ihr den Fortschrittswert erhöht.

Mit jedem Zug sinkt die Haltbarkeit. Fällt sie vor der Fertigstellung auf Null, ist der Bau gescheitert. Deshalb solltet ihr die Haltbarkeit stets im Auge behalten und eine Technik entwickeln, bei der ihr die Qualität möglichst gut erhöht und zugleich das Produkt rechtzeitig fertigstellt – ehe es zu Staub zerfällt und ihr im schlimmsten Fall alle Materialien verliert.

Final Fantasy XIV: Basteln von HQ-Items

Schließt die Fertigung ab, sobald der Qualitätswert hoch genug ist – oder ihr keine Züge mehr habt.

Sobald ihr in eurer Handwerksklasse aufsteigt, könnt ihr bessere Ausrüstung anlegen. Automatisch wird es euch leichter fallen, zuvor kaum mögliche Objekte herzustellen. Das ist der richtige Moment, um auf Qualität zu achten. Was ihr nicht für euch selbst benötigt, solltet ihr am Markt verkaufen.

Mehrere Handwerke meistern!

Alle Handwerke zu beginnen macht anfangs Sinn. Später solltet ihr noch einen Schritt weiter gehen und möglichst viele meistern, also bis zum höchsten Level (derzeit 50) aufsteigen. Das erhöht eure Vielseitigkeit in der Produktion und macht euch weniger abhängig vom Markt. Außerdem könnt ihr von den klassenübergreifenden Fertigkeiten profitieren.

So fügt ihr die Fertigkeiten einer anderen Klasse euren Standard-Kommandos hinzu: Öffnet das Kommandomenü und wählt den Punkt Ergänzend. Wählt die gewünschte Klasse aus, markiert auf der rechten Seite das Kommando und zieht es anschließend auf eure Kommandoleiste.

Final Fantasy XIV - erweiterte Kommandos

Viele Handwerker-Kommandos lassen sich klassenübergreifend verwenden und erleichtern die Fertigung beträchtlich.

Sehr wertvolle Fertigkeiten sind beispielsweise:

  • Sorgfältige Bearbeitung II (Weber, Stufe 50) – steigert die Fertigung, kostet keine Fertigungspunkte (HP) und gelingt auch ohne ruhige Hand zu 100%. Sobald ihr diese Fähigkeit beherrscht, solltet ihr sie in allen Klassen als Standard-Zug verwenden, um Produkte fertigzustellen.
  • Nachsinen (Zimmerer, Stufe 15): setzt innere Ruhe voraus, beendet den Effekt und stellt einige HP wieder her. Nützlich zur Qualitätssteigerung mit wenigen HP.
  • Byregots Segen (Zimmerer, Stufe 50): erhöht die Qualität beträchtlich und steigert den Effekt in Verbindung mit innerer Ruhe.
  • Manipulation (Goldschmied, Stufe 15): für die nächsten drei Schritte wird keine Strapazierfähigkeit abgezogen. Der Skill ist weniger kostspielig und dabei flexibler einzusetzen als Wiederherstellung, funktioniert aber nicht mehr, sobald die Strapazierfähigkeit zehn Punkte erreicht hat.
  • Komfortzone (Goldschmied, Stufe 50): stellt für die nächsten Schritte einige HP wieder her.
  • Einfallsreichtum II (Grobschmied, Stufe 50): für die nächsten fünf Schritte wird der Schwierigkeitsgrad des Rezepts um drei Stufen unter den eigenen Level gesenkt. Die Fertigkeit erleichtert die Fertigung anspruchsvoller Rezepte, indem die Fertigstellung mit weniger Zügen gelingt. Mit den gesparten Zügen könnt ihr die Qualität des Produkts verbessern.

Ausrüstung und Materia optimieren

Ebenso wie für die Kampfklassen gibt es auch für Handwerker eine perfekt zugeschnittene Ausrüstung. Jeder Beruf hat sein eigenes Set. Und die besten Roben, Handschuhe, Kopfbedeckungen, Gürtel und Schuhe sind nicht leicht herzustellen. Falls ihr weder Freunde noch Bekannte in Freien Gesellschaften findet, die euch das gewünschte Kleidungsstück herstellen können, bleibt nur der saure Apfel: der Markt. Die Preise sind hoch, aber die Ausgabe lohnt sich, besonders für Ausrüstung in hoher Qualität.

Final Fantasy XIV - Handwerks-Kleidung

Mit der richtigen Kleidung für jeden Job fällt die Herstellung bester Waren leichter.

Final Fantasy XIV - MateriaJedes Kleidungsstück, die meisten Werkzeuge sowie Ringe, Amulette und Ohrringe lassen sich obendrein mit Materia weiter verbessern. Das ist nötig, um die schwierigsten Rezepte erfolgreich und in hoher Qualität zu fertigen. Ihr solltet euch bei Materia auf folgende Werte konzentrieren:

  • Kunstfertigkeit – steigert die Fertigungsrate mit jedem Zug
  • Kontrolle – steigert die Qualität mit jedem Zug
  • HP – je höher Eure HP sind, desto mehr Fertigkeiten könnt ihr anwenden

Jedes Ausrüstungsteil kann mit fünf zusätzlichen Materia-Steinen besetzt werden. Allerdings sind nur wenige Slots sicher, erkennbar am grünen Kreis. Jeder zusätzliche Stein kann nur mit zunehmend steigendem Risiko eingebaut werden. Deshalb solltet ihr die wertvollste Materia zuerst und leicht ersetzbare Materia zuletzt einbauen.

Beachtet, dass nicht jedes Ausrüstungsteil für jede Materia-Sorte gleichermaßen geeignet ist. Als Faustformel könnt ihr euch an den Standard-Werten orientieren: Bringt eine Jacke eine hohe Fertigungsrate mit, kann man auch sehr viel Kunstfertigkeits-Materia einsetzen.

Gewinnbringender Verkauf auf dem Markt

Wie hier beschrieben, lassen sich hergestellte Waren auf dem Markt anbieten. Auf dem Marktplatz kaufen andere menschliche Spieler ein. Aus diesem Grund müsst ihr Angebot und Nachfrage im Auge behalten. Auch wenn es keine ausgefeilte Statistik gibt, könnt ihr euch einiger Hilfsmittel bedienen, anhand derer sich Produktion und Verkaufschancen einschätzen lassen.

Ehe ihr eure Ware anbietet, müsst ihr zunächst in der Nähe eines Marktes einen Gehilfen anheuern. Diesem übergebt ihr anschließend eure Gegenstände für den Verkauf.

Wählt aus eurem Inventar einen Gegenstand zum Verkauf. Es öffnet sich ein Fenster, in dem ihr den Preis festlegen könnt. Falls Konkurrenten bereits denselben Gegenstand anbieten, könnt ihr über den Knopf in der oberen rechten Ecke die vergangenen Transaktionen aufrufen. Hinter der irreführenden Bezeichnung verbirgt sich eine Übersicht der derzeit verlangten Preise.

Final Fantasy XIV: Marktpreise

Per Klick in die rechte obere Ecke eines Produkts öffnet ihr eine Übersicht der derzeitigen Markt-Angebote.

Darüber hinaus könnt ihr über einen weiteren Knopf in der oberen rechten Ecke den Transaktionsverlauf aufrufen. Das Menü listet die letzten Verkäufe und ermöglicht Rückschlüsse über die Preisentwicklung. Besonders nützlich ist das Menü, falls ihr Alleinanbieter seid und einen attraktiven Preis festlegen möchtet.

Final Fantasy XIV - Marktpreise Verlauf

Ein weiterer Klick in die obere rechte Ecke öffnet den Transaktionsverlauf.

Tipps:

  • Es empfiehlt sich, verschiedene Waren anzubieten und nicht nur ein einfaches Rezept zu bauen.
  • Sobald ihr mehrere Handwerke gelernt habt, erweitert sich euer Angebot ebenfalls. Auf diese Weise könnt ihr Schwankungen besser ausgleichen und für regelmäßige Einnahmen sorgen.
  • Besonders gefragt sind nicht immer fertige Kleidungsstücke, Waffen oder Werkzeuge. Viele Spieler möchten diese Gegenstände selbst fertigen, suchen aber nach Zwischenprodukten wie Hölzern, Edelsteinen, Stoffen oder Ledern. Stillt ihr diesen Bedarf, könnt ihr eure Taschen rasch mit klimpernden GIL füllen.

Final Fantasy XIV: Verkauf

Ein blauer Hinweis informiert über erfolgreiche Verkäufe, wenn ihr gerade im Spiel eingeloggt seid.

Fazit: Mühsamer Weg zum Meister-Status

Wie im wahren Leben ist die Ausbildung in einem Handwerk eine langwierige Angelegenheit. Wer es zur Meisterschaft bringen und die schwersten – und teuersten – Gegenstände in verschiedenen Klasen fertigen will, muss einige Zeit investieren. Es lohnt sich allerdings, weil die hergestellten Waren auf dem Markt teils viel Geld wert sind. Zugleich macht man sich selbst von den hohen Marktpreisen unabhängig und kann den Eigenbedarf stillen, ohne sich über beide Ohren zu verschulden.

Weitere Tipps zum Geldverdienen in Final Fantasy XIV lesen

Testbericht von Final Fantasy XIV – A Realm Reborn lesen

Strategie, Transfers und Interaktion: Das ist neu am Football Manager 2014

Football Manager 2014 hat eine Frischzellenkur bekommen und zwar nicht nur bei der Grafik. Trotz der langjährigen Überlegenheit des Fußballmanagers haben sich die Entwickler von Sports Interactive nicht ausgeruht: Football Manager 2014 bringt auch in diesem Jahr eine nochmals verbesserte Version des Spiels auf den Rechner. Wir stellen die interessantesten Neuerungen vor.

Oberfläche

Die erste offensichtliche Neuerung am Footbal Manager 2014 ist die neue, einfache zu bedienende Oberfläche. Die Unterschiede zu Football Manager 2013 und Football Manager 2012 sind deutlich bemerkbar. Auch die Darstellung der Wettbewerbe, der Spieler und der Mannschaften zeigt viel Liebe zum Detail.

Die Änderungen an den Fenstern halten sich in Grenzen. Verschiedene Aktionen lassen sich in einem Menü durchführen, etwa E-Mails beantworten oder Nachrichten lesen. Darüber hinaus wurden die Namen der verschiedenen Bereiche ausgetauscht und mehr im Fußball-Jargon gehalten.

Taktik

Der Bereich Mannschaftstaktik sieht jetzt anders aus. Die meisten Funktionen finden sich im Bedienfeld, außerdem gibt es acht neue Aufstellungsvarianten. Alle möglichen Aufstellungen findet der Hobby-Manager natürlich nicht: Die Aufstellung von Guardiolas Barca fehlt ebenso wie in FIFA 14.

Fußball-Profis können jetzt auch verschiedene Rollen auf dem Spielfeld übernehmen. Schließlich gibt es diese Flexibilität auch bei den echten Fußballern. Außerdem kann der Manager einzelnen Spielern Anweisungen geben.

Im Vergleich zum Voränger verhält sich der Computergegner jetzt klüger und wechselt eher Spieler aus als bisher. Damit reagiert der Computertrainer tendenziell früher auf Wechsel oder die Motivation in der eigenen Mannschaft.

Transfers

Auch bei den Transfers haben die Entwickler nachgebessert. Es gibt nun mehr Funktionen, doch das Transfergeschäft ist dadurch auch komplexer geworden. Viele der realen Vertragsklauseln und Konditionen findet der Spieler auch im Football Manager 2014.

Nun kann man einen Spieler kaufen und ihn an seinen ehemaligen Verein ausleihen, um ihm noch ein wenig Entwicklung zu erlauben. Dadurch reift der junge Spieler heran und kann im folgenden Jahr direkt in die erste Elf einsteigen. Oder man bietet Geld und technische Unterstützung für einen Spieler einer anderen Mannschaft.

Darüber hinaus gibt es in der neuen Version die Möglichkeit, einen Spieler “direkt” zu kaufen. Neben dem klassischen Verhandeln per Fax, kann man nun auch per Telefon mit dem anderen Manager feilschen.

Grafik

Die 3D-Grafik-Engine des Spiels bietet schönere Bilder, die Ballphysik stellt Flugbahnen realistischer dar und die Blickwinkel wirkem dem gewohnten Bild aus dem Fernsehen ähnlicher. Allerdings bleibt Football Manager 2014 noch weit von den grafischen Leckerbissen anderer Sportsimulationen entfernt.

Natürlich spielt man beim Football Manager 2014 nicht selbst Fußball, sondern betrachtet das Spiel. Das Spielgeschehen erfolgt auf der Bank. Trotzdem: Eine deutlich bessere Grafik hätte das Spiel spannender und emotionaler gemacht.

Das Personal

Die Dynamik der des Betreuungspersonals und er Mitarbeiter und die Interaktion mit ihnen ist in Football Manager 2014 viel lebendiger als beim Vorgänger. Pressekonferenzen oder motivierende Gespräche mit dem Team sind nur zwei Beispiele für viele Möglichkeiten auf das Spielerumfeld Einfluss zu nehmen.

In Football Manager 2014 sind Verhandlungen und Gespräche jeder Art überaus wichtig. Beispielsweise kann man den Kapitän nach der Stimmung in der Mannschaft fragen oder Streitigkeiten zwischen zwei Spielern schlichten. Die Beziehung mit der Vereinsführung ist ebenfalls wichtig. Die Ziele, Budgets und Visionen der “oberen Etage” sollte man nie aus den Augen verlieren.

Die Cloud

Alle, die nicht immer den gleichen Rechner verwenden, werden die Spiechermöglichkeit in der Cloud schätzen. Darüber hinaus erlaubt die Unterstützung für Steam Workshop, Inhalte wie beispielsweise Logos mit Freunden zu teilen.

Das Fußball-Management am PC

Mit ordentlichen Neuerungen gegenüber der 2013er-Version verteidigt Football Manager 2014 auch diesmal wieder seinen Ruf als bestes Fußballmanager-Spiel am Markt.

Original-Artikel auf Italienisch von Softonic-Redakteur Daniel Barranger.

Lesen Sie auch den kompletten Testbericht Football Manager 2014 und laden Sie das Spiel herunter.