Android-Berechtigungen prüfen: Permission Viewer gerade kostenlos

Die Android-App Permission Viewer (Download) ist gerade kostenlos im deutschen Google Play Store erhältlich. Die App zeigt dem Nutzer installierte Apps und die von dieser App geforderten Berechtigungen an. Die Liste sortiert Permission Viewer anschließend nach der Anzahl der kritischen Berechtigungen. Datenkraken und gefährliche Viren findet man so in wenigen Sekunden.

Die Berechtigungen teilt Permission Viewer in vier Kategorien ein: Rot (gefährlich), Orange (kritisch), Grün (normal) und Lila (sonstiges). Wie gefährlich eine App also sein könnte sieht man dank farbiger Punkte neben jeder Berechtigung auf einen Blick. Wichtig allerdings: Nicht jede kritische Berechtigung macht eine App zu einem Problem. Man muss selbst entscheiden, ob man den Entwicklern einer App vertraut oder nicht.

Permission Viewer ist zurzeit kostenlos im deutschen Google Play Store erhältlich. Die App kostet normalerweise 0,72 Euro und läuft in Version 1.36 auf Android-Smartphone ab Android 2.1.

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In der Kategorie Top-Angebot wählt die Softonic-Redaktion regelmäßig reduzierte oder kurzfristig kostenlose Apps aus und stellt diese vor. Habt auch ihr ein Angebot entdeckt? Lasst es uns wissen, in den Kommentaren, bei Facebook oder Twitter.

Lustige Facebook-Comics: Witzige Bitstrips erstellen

Jeder Facebook-Nutzer ist schon einmal darüber gestolpert: Bitstrips (Android, iPhone, WebApp) die wenig lustigen Comics mit den Facebook-Freunden in der Hauptrolle. Unsäglich, doch es geht auch besser! Wir zeigen, wie man lustigste Comics baut und die der anderen aus der eignen Facebook-Chronik entfernt.

Woher kommen all diese Comics?

Bitstrips gibt es zwar schon seit 2008, richtig populär wurde der Comicgenerator allerdings erst mit dem Erscheinen der  App für Android– und iOS 2013. Diese App vereinfacht das Teilen auf Facebook deutlich. In den USA, Frankreich und Deutschland gehört Bitstrips zu den am meisten heruntergeladenen Apps im Google Play Store und im App Store.

Der Avatar-Editor erzeugt detaillierte Darstellungen von lebenden Personen.

Die Comic-Figuren gleichen dabei tatsächlich echten Personen. Das liegt vor allem an dem hervorragenden Avatar-Editor. Damit lassen sich charakteristische Merkmale auf die Figur übertragen. Zum Beispiel die Kopfform, Augenfarbe oder die Zahl der Falten auf der Stirn oder die umgekehrt getragenen Baseballmütze.

Im Web oder per App?

In diesem Tutorial erstellen wir einen Avatar im Facebook-Editor im Internet.Die Android- oder iOS-Apps funktionieren ganz ähnlich. Das Prinzip ist einfach: in Facebook einloggen und die einzelnen Schritte befolgen. Bald wird es sogar möglich sein, Bitstrips ohne ein Facebook-Konto zu verwenden.

Die Bitstrips Android-App ist sehr benutzerfreundlich.

Auch das Erstellen des Comics geht leicht von der Hand. Wählen Sie zunächst einen der drei Comic-Typen: Status-Comic, Friend-Comic oder Greeting Card. Dann wählen Sie einen Hintergrund, fügen Ihren Text hinzu und verwenden die Avatare Ihrer Facebook-Freunde. Die Comics werden in der Regel direkt auf Facebook gestellt. Sie können die Strips auch auf dem Telefon speichern, etwa um sie via Whatsapp zu teilen.

Wie alle Modeerscheinungen, gerade auf Facebook, werden die Comics schnell eintönig. Wir geben ein paar Tipps für wirklich lustige Bitstrips.

Dos und don’ts

Jeder hat einen anderen Sinn für Humor. Wenn Sie aber ein paar Grundregeln beachten, erstellen Sie leicht witzige Bitstrips für ein breites Publikum und verhindern, dass Ihre Facebook-Freunde Ihre Bitstrips aus der Chronik löschen.

Vorsicht mit Insider-Gags

Das nervigste für Facebook-Nutzer sind Insiderwitze, also solche, die nur ein begrenzter Kreis von Personen versteht.  Dafür gibt es schließlich WhatsApp oder ähnliche Anwendungen. Gestalten Sie das Szenario nicht zu kompliziert, so dass jeder etwas davon hat. Darüber hinaus sind rassistische oder anderweitig anstößige Kommentare unbedingt zu vermeiden, auch wenn man meint, sie seien lustig. Ironie in einem Bild ist für viele Menschen schwierig zu verstehen.

Lustiger sein als seine Freunde

Eine hervorragende Möglichkeit, die Lacher auf seiner Seite zu haben, ist Selbstironie. Menschen lieben es, über andere zu lachen. Nehmen Sie sich nicht zu ernst und probieren Sie es aus. Auch Wortspiele und Satire über aktuelle Ereignisse kommen immer gut an.

Selbstironie kommt meist gut an.

Eine andere Möglichkeit ist ein Überraschungseffekt. Beginnen Sie mit einer völlig alltäglichen Gegebenheit, die sich dann zu einer völlig unerwarteten Pointe entwickelt. Und der vielleicht wichtigste Rat: Achten Sie auf Originalität.

Wenn Sie die diese Tipps und Tricks bei der Erstellung Ihrer Bitstrips berücksichtigen, kann kaum etwas schief gehen.

Schlechte Bitstrips aus der Chronik löschen

Sind die Bitstrips, die andere in Ihre Chronik gepostet haben, nicht lustig? Sie können auch alle Bitstrips entfernen. Klicken Sie bei einem davon auf den Pfeil rechts oben und wählen Sie im Menü Bitstrips löschen.

Bitstrips zu entfernen ist einfach.

Originalartikel auf Niederländisch.

Mehr Tipps und Tricks zu Facebook

Spotify für 7,99 Euro: Google Play Music All-Inclusive startet in Deutschland

Google Play Music All-Inclusive ist seit diesem Wochenende auch in Deutschland erhältlich. Google Play Music All-Inclusive (Download für Windows) ist ein alternatives Angebot zu Spotify Premium (Download Spotify für Windows) und zum Marktstart zwei Euro im Monat günstiger als Spotify.

Mit Google Play Music All-Inclusive streamt man auf dem PC oder Smartphone Musik aus einer 20 Millionen Titel umfassenden Bibliothek. Bis zu 20.000 Titel kann man auf eigenen Geräten speichern und damit auch offline hören. Das Angebot von Google unterscheidet sich damit nicht von den Angeboten anderer Anbieter. Eine sehr gute Alternative ist Google Play Music All-Inclusive dennoch – zumindest für die ersten Kunden.

Bis zum 15. Januar buchen und dauerhaft sparen

Kunden, die Google Play Music All-Inclusvie bis zum 15. Januar 2014 buchen, bezahlen laut Google dauerhaft nur 7,99 Euro pro Monat. Der reguläre Preis beträgt wie bei Spotify Premium 9,99 Euro. Man bekommt damit das gleiche Angebot für 24 Euro weniger im Jahr.

Nach Schweiz und Liechtenstein nun auch in Deutschland

Google hatte das All-Inclusive Angebot mit damals 18 Millionen Songs Anfang Oktober bereits in der Schweiz und in Liechtenstein gestartet.

Zum Thema:

Spotify ab sofort kostenlos auf Android und iOS

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Via Google

BitTorrent Sync Wachstum stellt Dropbox in den Schatten

Der dezentrale Cloud-Speicher BitTorrent Sync (Download für Windows) zählt mittlerweile zwei Millionen Nutzer. Der Cloud-Speicher ist eine Alternative zu bekannten Diensten wie Dropbox, Google Drive oder Microsofts SkyDrive und überträgt eine ganze DVD in weniger als 45 Sekunden.

Anders als die großen Cloud-Speicher-Anbieter überträgt der Dienst Daten nicht auf Server im Internet. Die Daten bleiben dadurch im Besitz der Nutzer und sind sicher vor dem Zugriff anderer Unternehmen oder Behörden.

2 Millionen Nutzer auf PC, Mac und Smartphones

Eigenen Angaben nach wächst BitTorrent Sync seit dem Marktstart schneller als der aktuelle Marktführer Dropbox. Nach acht Monaten erreicht BitTorrent Sync knapp zwei Millionen Nutzer mit Apps für Android, iOS, PC und Mac. Dropbox kam zum gleichen Zeitpunkt mit einer Millionen Nutzern auf die Hälfte.

DVD in 45 Sekunden kopieren

Laut BitTorrent ist Sync auch schneller als andere Dienste. Die Geschwindigkeit von Dropbox übertrifft BitTorrent Sync sogar um das siebenfache. Der Trick: BitTorrent Sync überträgt Dateien direkt innerhalb des Netzwerkes und kommt auf Geschwindigkeiten von bis zu 107 Megabyte pro Sekunde. Eine DVD überträgt man so in knapp 45 Sekunden.

Bei normalen Anbietern dagegen überträgt man Dateien von einem Gerät auf das andere, indem man die Datei erst in das Internet überträgt und dann wieder herunterlädt.

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Für Weihnachtshasser: Wie ihr den Weihnachtsmann in Videospielen vermeidet

Weihnachten hält Einzug in die Herzen und Häuser der Menschen… und in unsere Videospiele! Wir geben Euch Tipps, wie ihr der festtäglichen Pest in euren Lieblingsspielen entgeht.

Bis vor ein paar Jahren hatte es einen gewissen Charme, wenn sich weihnachtliche Details in die Lieblings-Spiele einschlichen, wie zum Beispiel verkleidete Lemminge oder Schneemänner. Heute hingegen ist die Ausnahme zur Regel geworden. In Massen-Mehrspieler-Online-Gemeinschaftsspielen (MMO), Handyspielen und Apps tummeln sich zuhauf Nussknacker und verschneite Landschaften, selbst wenn zu diesem Zeitpunkt in der realen Welt nirgendwo Schnee liegt.

Deshalb bin ich Weihnachten schon lange überdrüssig – erst recht in Computerspielen. Geht es euch auch so? Dann haben wir die richtigen Mittel parat, um den Weihnachtsmann aus der virtuellen Welt fernzuhalten.

Vorsicht bei MMO!

Gerade die Online-Multiplayer-Spiele sind Vorreiter darin, die Spieler mit Weihnachtsflair zu verpesten. World of Warcraft treibt das mit einem festen jährlichen Ereignis namens Feast of Winter Veil auf die Spitze. Trotz des zwiespältigen Namens herrscht dabei Weihnachten, mit Geschenken, Rentieren und Charakteren in roter Kleidung und lächerlichen roten Mützen.

Leider ist das nicht das einzige MMO, in dem ihr es mit dem Weihnachtsmann zu tun bekommt. In Guild Wars 2 beispielsweise gibt es den Wintersday und zweifellos wird es auch bei Marvel Heroes ein Weihnachts-Event geben. Welcher Held oder Bösewicht wird wohl die Kappe von Santa Claus tragen?

Elfen, Zwerge, Menschen … Im Warcraft-Universum liebt jeder Weihnachten!

Vorsicht mit Updates!

Auch Handy-Spiele feiern gern Weihnachten – und wollen uns überzeugen, ein schönes weihnachtliches Update herunter zu laden. Das bekannteste ist Angry Birds, deren Spin-off Seasons eine Weihnachts-Version herausgebracht hat – neben anderen lästigen Festtagen wie dem Valentinstag.

Erbitterte Feinde werden an Weihnachten zu Freunden – zumindest bei Angry Birds

Auch die Social Games können Weihnachten nicht widerstehen: Bei Die Simpson Springfield strotzt die Nachbarschaft vor Rentieren, Schnee und Deko, und auch Clash of Clans wird früher oder später mit einem Weihnachts-Update aufwarten.

In Springfield leben Fans von Fichte und Rentier

So wenig wie möglich auf Facebook einloggen

Facebook ist nicht der beste Weg, um Weihnachtskitsch zu meiden. Die Freunde werden ihre Pinnwände mit Bildern von Christbäumen zukleistern oder Videos von “Stille Nacht” singenden Elfen posten.

Auch die Facebook-Spiele vollziehen eine Metamorphose und sind plötzlich mit Weihnachts-Tand vollgestopft. In jedem Spiel, bei dem man seine Figur oder das Haus selbst gestalten kann, gibt es plötzlich Rentier-Hörner, warme, rote und grüne Pullis und überflüssige Misteln. Natürlich dürfen auch die unvermeidlichen verschneiten Landschaften, alle Arten von winterlichen Lebensmitteln, Tischdeko und mindestens fünfzehn verschiedene Arten der Beleuchtung nicht fehlen.

Auch bei den Sims Social herrscht Weihnachten.

Selbst mit vermeintlich neutralen Spielen seid ihr nicht unbedingt auf der sicheren Seite. In Candy Crush Saga sehen die Süßigkeiten beispielsweise winterlich aus. Selbst als Fan konventioneller Spieleseiten seid ihr nicht vor dem Kitsch gefeit. Auch die härtesten Kerle tragen Weihnachts-Klamotten. Seht euch das Bild unten an und fällt euer eigenes Urteil.

Die Eleganz des Agent 47 steht nicht im Widerspruch mit dem Geist der Weihnacht.

Hast du Weihnachtselemente in anderen Spielen entdeckt und bist genervt? Schreibe einen Kommentar und lass es uns wissen.

Originalartikel auf Spanisch von Softonic-Redakteurin Maria Baeta.


Windows-Tipp der Woche: Windows 8.1 per Wisch herunterfahren

In Windows 8.1 kann man auch per Wisch herunterfahren – ähnlich wie Windows Phone. Um diese Funktion zu aktiveren, Bedarf es eines kleinen Tricks. Wir zeigen, wie’s geht.

Diese versteckte Möglichkeit, den Rechner herunterzufahren, kennen nur wenige. Die Methode stammt ursprünglich vom Microsoft Zune, dem wenig erfolgreichen “iPod” von Microsoft. Außerdem schaltet man so auch Windows Phone-Handys aus.

Um das Werkzeug zu aktivieren, muss der Nutzer eine EXE-Datei unter C:\Windows\System32 ausführen: SlideToShutDown.exe

Diese Datei findet man am einfachsten, indem man das Suchmenü öffnet und slidetoshutdown eingibt.

Nach einem Doppelklick auf die Datei erscheint der gesperrte Bildschirm und eine Nachricht: Zum Herunterfahren des PCs ziehen.

Wer mit der Maus oder dem Finger nach unten schiebt, schaltet nun den Computer aus. Tut man nichts oder schiebt nach oben, so kehrt man zum Ausgangspukt zurück.

Um schneller auf diese Funktion zuzgreifen, kann man den Dienst auf der Startseite verankern. Anwendungen wie OblyTile helfen, ein schönes Icon zu kreieren.

Originalartikel auf Spanisch von Softonic-Redakteur Alberto Cifuentes

Mehr Windows-Tipps:

2. Advent: Wir verschenken unendlich viele Lizenzen für 7Data Recovery Suite

Zum zweiten Advent verschenkt Softonic zusammen mit 7-Data einen Tag lang unendlich viele Vollversionen von 7-Data Recovery Suite. Der Lizenzcode schaltet das Programm im Wert von 29,95 Dollar frei und gilt für ein Jahr.

Das kann die 7-Date Recovery Suite

Mit der 7-Data Recovery Suite rettet man gelöschte Daten von Festplatten, SD-Speicherkarten oder USB-Sticks. Neben Fotos, Videos und Musik-Dateien findet das Programm auch gelöschte Office-Dokumente und repariert fehlerhafte Partitionen.

Eine bestimmte Datei findet man am einfachsten mit der übersichtliche Suchfunktion. Anschließend sortiert man die Ergebnisse und wählt die gewünschten Dateien zur Wiederherstellung aus. 7-Data Recovery Suite unterstützt gängige Formate wie GIF, BMP, CDR, MOV, MP3, DOC, RTF, TTF, PST, MAX und SWF.

So geht’s

1. Laden Sie 7-Data Recovery Suite hier herunter und installieren Sie das Programm. Sie können die Suite jetzt schon eingeschränkt nutzen.

2. Um an unserer Adventskalender-Aktion teilzunehmen, öffnen Sie das Türchen hinter dem Link unten. Der Link führt zu Facebook, wo Sie Ihre E-Mail-Adresse angeben. Sie bekommen den Schlüssel in den nächsten Tagen zugeschickt. Likes oder andere Daten müssen Sie nicht abgeben.

Die Aktion ist abgelaufen, vielen Dank an alle Teilnehmer! Wir verschicken die Lizenzschlüssel in den nächsten Tagen.

Hier öffnen Sie das zweite Türchen des Softonic-Adventskalenders

Das muss auf den Rechner – Aktuelle Software-Tipps 264

TeamViewer

Die Fernwartungs-Software TeamViewer hat im jüngsten Update interessante neue Funktionen spendiert bekommen: Mit dem so genannten Wake-on-LAN weckt man ferngesteuerte Computer jetzt auch über das Netzwerk auf. Außerdem erhöht TeamViewer die Sicherheit. Dank Zwei-Wege-Authentifizierung ist der Rechner noch besser vor Fremdzugriffen geschützt.

WinRAR

WinRAR packt und entpackt komprimierte Dateien in Formaten wie RAR oder ZIP. Mit dem aktuellen Update kann man Archiven eine sogenannte Quick Open Information mitgeben. Damit kann man die Inhalte eines gepackten Archivs in WinRAR schneller öffnen.

Oracle VM VirtualBox

Oracle VM VirtualBox simuliert einen ganzen Computer als Virtuelle Maschine. Die kostenlose Software emuliert alle Hardware-Komponenten eines PCs und führt beliebige Betriebssysteme im Fenstermodus aus. So probiert man gefahrlos unbekannte Anwendungen aus oder schnuppert mal in ein neues Betriebssystem wie etwa Linux hinein.

Alle aktuellen Software-Tipps

Gerade kostenlos: Official Speedway GP – das Motorrad-Rennen für Android

Official Speedway GP 2013 (Download) ist gerade kostenlos im deutschen Play Store erhältlich. Beim Kauf des Motorradrennens, bei dem man auf einem Dirtbike um die Wette rast, spart man somit 0,99 US-Cent.

Die aktuelle Version von Official Speedway GP bietet neben 3D-Grafiken und -Animationen insgesamt 16 Rennstrecken auf der ganzen Welt. Der Hersteller beschreibt die Grafik als “Konsolenqualität”. Auch wenn das etwas übertrieben ist, ist die Grafik überzeugend. Ein Muss für jeden Motorrad-Fan.

Official Speedway GP 2013 kostet sonst einen knappen Dollar und ist aktuell kostenlos im deutschen Play Store erhältlich. Das Spiel läuft in Version 1.1.3 ab Android 2.3 Gingerbread und neuer.

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In der Kategorie Top-Angebot wählt die Softonic-Redaktion regelmäßig reduzierte oder kurzfristig kostenlose Apps aus und stellt diese vor. Habt auch ihr ein Angebot entdeckt? Lasst es uns wissen, in den Kommentaren, bei Facebook oder Twitter.

Softonic-Quiz: Kennen Sie diese Systemsounds?

Systemsounds begleiten uns auf dem Windows-PC,  Mac und auf dem Smartphone. Viele Töne “haben wir schon mal gehört”, zuordnen können wir sie trotzdem nicht. Stellen Sie ihr Gedächtnis auf die Probe. Erkennen Sie die folgenden Töne wieder?

Um die Lösung zu sehen, klicken Sie einfach auf den Lösungslink neben der Tondatei. Um jeweils zurück zum Rätsel zukommen, nutzen Sie den Zurück-Button links oben in Ihrem Browser.

Hier hören Sie einen alten Bekannten. Erkennen Sie ihn wieder?

Quiz-Ton 1 abspielen

(Lösung)

Dieser kurze Ton hört sich alt an, ist aber relativ neu. Kleiner Tipp: Er stammt nicht von einem Windows-Computer.

Quiz-Ton 2 abspielen

(Lösung)

Auch dieser Ton stammt nicht von einem Windows-PC. Erkennen Sie diesen sehr bekannten Ton trotzdem wieder?

Quiz-Ton 3 abspielen

(Lösung)

Was haben wir gestöhnt über dieses System. Keiner wollte es haben und wenn doch wissen Sie, was wir meinen.

Quiz-Ton 4 abspielen

(Lösung)

Hier hören Sie einen alten Knacker unter den Windows-PCs. Aber Achtung: Dieser Ton ist zweideutig!

Quiz-Ton 5 abspielen

(Lösung)

Wir bleiben bei den Start-Ton und der Zweideutigkeit. Wissen Sie welches System wir suchen?

Quiz-Ton 6 abspielen

(Lösung)

Diesen Ton erkennt wohl nur, wer wirklich Ahnung hat und schon lange dabei ist. Kleiner Tipp: Er hängt nicht mit Windows, Mac oder Linux zusammen.

Quiz-Ton 7 abspielen

(Lösung)

Bild: Brighthub.com

Auch dieser Ton entstammt einer Fehlermeldung. Wissen Sie in welchem Betriebssystem?

Quiz-Ton 8 abspielen

(Lösung)

Keine Fehlermeldung, kein Start-Ton. Dieser Ton von Windows Vista passt wie die Faust aufs Auge.

Quiz-Ton 9 abspielen

(Lösung)

Android ist das neue Windows sagt unser Redakteur Wolfgang Harbauer. Von daher darf auch die bunte neue Smartphone-Welt nicht zu kurz kommen. Zu welchem Spiel gehört dieser Soundtrack?

Quiz-Ton 10 abspielen

(Lösung)