Telegram greift weiter an, Office mit Dropbox und Musikwissen: Die Android-Hits der Woche

Diese Woche steckt im Android-Paket Kommunikation, Kreativität und Konzertwissen: Die Chat-App Telegram fordert den Konkurrenten WhatsApp mit interessanten Neuigkeiten weiter heraus. Microsoft Office Mobile öffnet sich für Dropbox und mit dem Wissen aus WhoSampled trumpft man bei jedem Konzertbesuch auf. Die Android-Hits der Woche:

TelegramTelegram

Die Messenger-App Telegram zeichnet sich durch Geschwindigkeit und Sicherheit aus. Mit den jüngsten Updates haben die Entwickler der WhatsApp-Alternative neben dem ansprechenden Material Design und einer GIF-Suche einige interessante neue Funktionen spendiert: Nutzer können nun den Online-Status verstecken und auf Wunsch nur noch bestimmten Kontakten preisgeben. Außerdem neu ist die Selbstzerstörung des Kontos einschließlich der Löschung aller Daten nach sechsmonatiger Inaktivität.

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Microsoft Office MobileMicrosoft Office Mobile

Microsoft hat im jüngsten Update der kostenlosen Office Mobile App für Android Dropbox integriert. Direkt aus der Office-App heraus greift man nun auf seine Dropbox-Dokumente zu und öffnet, bearbeitet sowie speichert Office-Dateien. Das Office-Paket für Android gibt es seit Anfang des Monats kostenlos und ermöglicht das Bearbeiten von Dokumenten in Word, Excel und PowerPoint.

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WhoSampledWhoSampled

Die Musik-App WhoSampled für das Android-Smartphone gibt detaillierte Informationen über die Herkunft eines Liedes. Viele Künstler nehmen Teile oder komplette Lieder und samplen diese zu neuen Songs. Mit dieser kostenlosen App erfährt man, was im aktuellen Lieblingshit steckt. Man gibt einfach einen Künstler ein, beispielsweise Kanye West. Anschließend erhält man eine detaillierte Auflistung aller Songs und Aufgliederung jedes einzelnen Einflusses.

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Weitere Apps-Hits der Woche


Microsoft Office Mobile für Android mit Dropbox-Integration zum Öffnen und Bearbeiten von Dokumenten

Microsoft Office Mobile für Android hat ein Update erhalten. Dank der Dropbox-Integration können Sie mit der neuesten Version des mobilen Office-Pakets ab sofort auch Dokumente aus dem Cloudspeicher öffnen und bearbeiten.

Im Zuge der Zusammenarbeit zwischen Microsoft und dem Cloudspeicher-Anbieter Dropbox hat Microsoft die Android-Version der Office-App aktualisiert. Direkt aus der Anwendung können Sie jetzt auf Ihren Cloudspeicher zugreifen und Office-Dokumente aus Dropbox öffnen, bearbeiten und speichern.Microsoft Office Mobile: Android-Version mit Dropbox-Integration zum Öffnen und Bearbeiten von Cloud-Dokumenten

Aus der Dropbox-App heraus lassen sich entsprechende Dateien auch gleich mit Microsoft Office Mobile betrachten und editieren. Dokumente in Word, Excel und PowerPoint entsprechen den Originalen einschließlich Tabellen, Grafiken und Animationen. Auch beim Speichern bleiben vorhandene Formatierungen erhalten.Microsoft Office Mobile: Android-Version mit Dropbox-Integration zum Öffnen und Bearbeiten von Cloud-Dokumenten

Erst vor kurzem hat Microsoft das Office-Paket für mobile Geräte allen Nutzern kostenlos zur Verfügung gestellteinschließlich Bearbeitungsfunktionen. Gleichzeitig hat das Unternehmen Microsoft Office Touch für Window 10 und Android-Tablets angekündigt und in einem ersten Video vorgestellt.

Quelle: Microsoft

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Gestohlene Dropbox-Zugangsdaten: Ändern Sie Ihr Passwort und schützen Sie sich vor Datendiebstahl

Hacker verbreiten gestohlene Zugangsdaten zum Cloudspeicher-Anbieter Dropbox. Angreifer haben angeblich Dropbox geknackt und nach eigener Aussage insgesamt rund sieben Millionen Zugänge erbeutet. Dropbox bestreitet einen Hack und versichert, dass die Kundendaten sicher seien.

Dropbox widerspricht der Behauptung, Opfer eines Hacks zu sein. Die im Umlauf befindlichen Zugangsdaten ließen sich in einigen Fällen zwar verifizieren und auch zum Zugang auf Dropbox-Inhalte nutzen, jedoch stammen die Daten nach Aussage von Dropbox von anderen Seiten. Der Cloudspeicher-Anbieter sieht sich nicht in der Verantwortung für Zugänge, die Angreifer auf Seiten von Drittanbietern gestohlen haben.Dropbox: Schützen Sie sich vor Datendiebstahl und ändern Sie Ihr Passwort

Im Falle von Einbruchsversuchen setzte Dropbox die enstprechenden Konten aber zurück und fordert zur Vergabe eines neuen Passwortes auf. Als Nutzer sollten Sie auf keinen Fall ein Passwort für mehrere Dienste und Anbieter verwenden. Sicherheitshalber können Sie Ihr Dropbox-Passwort ändern. Die Zwei-Faktor-Authentifizierung bietet zusätzlichen Schutz für Ihr Dropbox-Konto: Dabei erfordert die Anmeldung zusätzlich zu Nutzername und Passwort noch eine per SMS versandte PIN.

Quelle: Dropbox Blog

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Dropbox vereinfacht den Zugriff auf Daten aus mehreren Konten

Dateien online sichern und teilen mit Dropbox

Dropbox-Dateien mit Jedermann per Link teilen

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Sicherheit in der Cloud: Diese Apps verschlüsseln Dropbox, OneDrive und Co.

Cloud-Festplatten wie Dropbox sind praktisch, aber auch sehr riskant. Über die Anmeldedaten hat jeder Langfinger Zugriff auf Ihre Dateien. Mit speziellen Apps sichern Sie Ihre Privatsspäre aber auch in der Cloud.

Cloud-Dienste erfordern beim Thema Verschlüsselung einen speziellen Ansatz. Die Daten müssen nicht nur vom heimischen PC sondern auch von verschiedenen Endgeräten aus erreichbar sein. Die folgenden Apps machen genau dies möglich.

Boxcryptor

Boxcryptor verschlüsselt automatisch alle Dateien in einem eigenen virtuellen Laufwerk. Im System genutzte Cloud-Dienste wie OneDrive, Dropbox und Google Drive erscheinen automatisch im Boxcryptor-Laufwerk. Sie können aber auch manuell Ordner anderer Dienste hinzufügen. Per Rechtsklick verschlüsselt die App dort ausgewählte Dateien und Ordner automatisch mit dem AES-256 Bit Algorithmus oder dem RSA Standard mit 3072 Bit langen Schlüsseln.

Außerhalb von Boxcryptor sind Dateinamen und die Daten nicht auslesbar. Ohne das von Ihnen in der App festgelegte Passwort kann so keiner mit den kodierten Dateien etwas anfangen, auch nicht der Betreiber des Cloud-Dienstes. Mit Hilfe verschiedener Apps für alle wichtigen Systeme haben Sie auch unterwegs Zugriff auf Ihre Daten.

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Download Boxcryptor für Windows 8 / Windows RT

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Download Boxcryptor für Windows Phone

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Viivo

Wie Boxcryptor arbeitet Viivo mit einem Verschlüsselungs-Ordner welchen Sie in einem Cloud-Laufwerk platzieren können. Theoretisch unterstützt die App Viivo damit alle Anbieter. Dropbox, Box, Microsoft OneDrive und Google Drive erkennt Viivo aber automatisch und arbeitet besser mit diesen Diensten zusammen.

Durch automatische Kompression aller verschlüsselten Daten spart Viivo zusätzlich wertvollen Speicherplatz in der Cloud. Eine Freigabe der Dateien ist nur für andere Viivo-Nutzer möglich. Viivo setzt auf den AES-256 Bit Algorithmus, und bei geteilten Dateien auf den sichereren RSA Standard mit 2048 Bit.

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Cloudfogger

Auch Cloudfogger arbeitet nach einem ähnlichen Prinzip wie Boxcryptor und verschlüsselt alle Daten vor dem Upload auf die Server von OneDrive und Co. Bei der Installation erkennt Cloudfogger wichtige Cloud-Dienste wie OneDrive, Dropbox und Google Drive.

Mit einer speziellen Funktion können Sie verschlüsselte Dateien mit anderen Cloudfogger-Nutzern teilen, ohne Ihr eigenes Passwort zu verraten. Zum Einsatz kommt auch hier die AES 256 Bit Verschlüsselung.

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Download Cloudfogger für iOS

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Sookasa

Sookasa beschränkt sich auf Dropbox und ist für diesen Dienst optimiert. Die App klinkt sich automatisch in den Dropbox-Ordner ein und verschlüsselt alle Daten in einem sicheren Sookasa-Unterordner mit AES 256 Bit.  Verschlüsselte Dateien können Sie per Download-Link mit beliebigen Personen teilen.

Mit einer Funktion für Sookasa-Arbeitsgruppen verwalten Sie aber auf Wunsch Berechtigungen auch für viele Personen, ohne den Überblick zu verlieren. Im Notfall können Sie den Datenzugriff für bestimmte Geräte solcher Arbeitsgruppen aus der Ferne sperren.

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Download Sookasa für Windows Mac OS X

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Safemonk

Auch Safemonk beschränkt sich auf Dropbox und setzt auf AES 256 Bit Verschlüsselung. Der Dienst setzt ebenfalls auf einen Dropbox-Unterordner, in dem alles automatisch verschlüsselt wird. Im Gegensatz zu Sookasa können Sie Dateien mit anderen Safemonk-Nutzern besonders leicht über Dropbox selbst teilen. Die Freigabe von Downloadlinks für Kontakte ohne Safemonk ist über die Safemonk-Webseite möglich.

Download Safemonk für Windows XP

Download Safemonk für Windows Vista, 7, 8

Download Safemonk für Mac OS X

Download Safemonk für iOS

Download Safemonk für Android

Wie Sie sehen können, ist komfortable Verschlüsselung auch in der Cloud möglich. Welcher Dienst für besonders gut geeignet ist, hängt von Ihren Ansprüchen ab.

Boxcryptor ist beispielsweise der einzige Dienst mit Apps für Windows Phone und Blackberry. Viivo komprimiert die verschlüsselten Daten und Sookasa macht die Dateifreigabe mit beliebigen Personen möglich. Alle Dienste bieten mit mindestens AES 256 Bit Verschlüsselung ausreichend Sicherheit und sind kostenlos.

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Übersichtsseite: PC & Internet: Alles zu Sicherheit, Privatsphäre und Anonymität

Cloudspeicher iCloud Drive: Apples Dropbox-Alternative bietet auch eine Web-Version

Apple hat iCloud Drive auf der Entwicklerkonferenz WWDC 2014 vorgestellt. Der neue Dienst überarbeitet die Synchronisation von Inhalten mit dem Cloudspeicher iCloud. Geräteübergreifend lassen sich Dateien von Mac, iOS und sogar Windows sichern. Die neue Beta-Version von iOS 8 zeigt jetzt, dass Nutzer zusätzlich über eine Web-Version wie bei Dropbox Zugriff haben sollen.

Apples iCloud Drive ist der neue, zentrale Backup-Dienst für Mac OS X und iOS. Statt wie bisher nach Anwendungen getrennt zu synchronisieren, legt iCloud Drive alle Inhalte zentral in einem Ordner in der Cloud ab. Nutzer können sowohl mit dem Desktop-Rechner als auch mit mobilen Geräten ihre Dateien abrufen, sogar für Windows-PCs will Apple das Angebot öffnen.

Die Beta-Version von iOS 8 zeigt jetzt, dass Apple noch mehr plant: Mit einer Web-Version von iCloud Drive soll der Cloudspeicher direkt aus dem Browser zur Verfügung stehen. Damit ist der Zugriff von nahezu allen Geräten möglich. Momentan zeigt icloud.com nur Apple iWorks-Dokumente an.Cloudspeicher iCloud Drive: Apples Dropbox-Alternative funktioniert auch auf dem PC

Unklar ist bislang, ob das Unternehmen den iCloud-Zugang auch für Android-Geräte erlauben will. Bislang hat Apple Android-Browser mit einer Sperre ausgeschlossen.

Dem Autor Jakob Straub auf Twitter und Google+ folgen.

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Quelle: 9to5Mac

Titelbild: Apple

Antivirus-Produkte sind tot, Sicherheitslücke in Dropbox und iOS 7, neuer DLC für Euro Truck Simulator

Symantec erklärt Antivirus-Produkte für tot, eine Sicherheitslücke in Dropbox ermöglicht Fremden den Zugriff auf freigegebene Dateien und der Euro Truck Simulator erhält neue Metalllacke – der Nachrichtenüberblick.

  • Sicherheitslücke in iOS 7: Ein Software-Fehler lässt E-Mail-Anhänge auf dem iPhone und iPad unverschlüsselt. Die fehlerhafte Speicherung findet allerdings ausschließlich auf dem Gerät statt, was bedeutet, dass ein Datendieb das Gerät selbst benötigt, um eine nicht verschlüsselte Datei zu stehlen.
  • Symantec: Antivirus ist tot: Der Antivirus-Spezialist Symantec hat Antiviren-Software in einem Interview mit dem Wall Street Journal als “verdammt” und “tot” bezeichnet. Der Senior President von Symantec, Brian Dye, erklärte, dass Hacker heute Software-Fehler für Angriffe nutzen, nicht mehr Malware. Letztere werde nur noch für 45 Prozent aller Cyberattacken genutzt.
  • Dropbox-Sicherheitslücke: Dropbox hat ein Sicherheitsproblem bei geteilten Dateien entdeckt. Wie das Unternehmen im firmeneigenen Blog schreibt, könnten Internetseiten über den HTTP Referrer den Link zu einer geteilten Datei erfahren und dadurch Zugriff auf Dokumente erhalten. Bislang ist noch kein Missbrauch der Lücke entdeckt worden.
  • Google Docs erhält Bildbearbeitungsfunktion: Das Online-Word von Google hat eine rudimentäre Bildbearbeitungsfunktion erhalten. Wie das Unternehmen bei Google+ schreibt, kann man Bilder nun direkt im Dokument zuschneiden, rotieren und einen Rahmen hinzufügen. Bilder konnten bislang nur eingefügt und in der Ausrichtung verändert werden.

Updates

  • Pou: Das beliebte Tamagotchi hat gerade neue Mini-Spiele wie Sudoku, Tumble! und Hoops! sowie ein Pinguin-Outfit bekommen. Pou gibt es für Android und iOS.

Spiele

  • Wolfenstein mit Einschränkungen in Deutschland: Die Entwickler von Wolfenstein: The New Order haben heute die Systemanforderungen für das Spiel veröffentlicht. Gleichzeitig wurde bekannt, dass die internationale Version des Spiels in Deutschland und Österreich nicht spielbar ist. Wegen der Darstellung von Hakenkreuzen ist das Spiel hier nur in einer angepassten Version erhältlich. Ein Geo-Lock verhindert darüber hinaus, dass man eine im Ausland erworbene Version in Deutschland und Österreich spielen kann.
  • Euro Truck Simulator: Die Entwickler des beliebten Euro Truck Simulator haben einen neuen DLC angekündigt. Das Erweiterungspaket bringt neue Metalllack-Farben für die LKW-Flotte.

Tweet des Tages

Mailbox: Die E-Mail-App von Dropbox gibt es jetzt auch für Android

Dropbox hat die beliebte E-Mail-App Mailbox jetzt auch für Android veröffentlicht. Vor einem Jahr hat der Cloudspeicher-Anbieter die iOS-Version von Mailbox übernommen. Die Anwendung unterstützt Nutzer aktiv bei der Sortierung des Posteingangs.

Mailbox bietet unterschiedliche Gesten, um das Postfach zu organisieren und Nachrichten zu archivieren oder zu löschen. Die Snooze-Funktion verwandelt wichtige E-Mails in Aufgaben, die dann zuoberst im Eingang schlummern und nach einer eingestellten Zeit an die Beantwortung erinnern.Mailbox-App für Android ScreenshotNeu in der Mailbox-App für iOS und Android ist die Auto-Swipe-Möglichkeit. Beim Wegwischen einer E-Mail lernt Mailbox und archiviert ähnliche Nachrichten automatisch. Dadurch bleibt der Posteingang frei von weniger wichtigen oder gar unerwünschten E-Mails. Außerdem archiviert die Anwendung alle zusammen gehörenden Nachrichten, so dass eine einzelne Bearbeitung entfällt.

Die Gmail-App von Google bietet mit unterschiedlichen Kategorien eine ähnliche Funktionalität, teilt den Posteingang aber entsprechend auf. Durch die Lernfähigkeit verspricht Mailbox, dem Nutzer Arbeit abzunehmen. Google lernt auch und übernimmt die Schlummerfunktion in einer Testversion von Gmail.

Gleichzeitig mit dem Start der Android-App kündigt Mailbox eine Mac-Version der Anwendung an. Auch hier können Nutzer E-Mails schlummern lassen. Mailbox für Mac kommt mit einer schlichten, minimalistischen Oberfläche. Ein Veröffentlichungstermin ist noch nicht bekannt, Interessierte können sich aber benachrichtigen lassen, sobald eine Beta-Version zur Verfügung steht.Mailbox für Mac BetaDa Mailbox zu Dropbox gehört, darf die Cloud-Anbindung nicht fehlen. Die Anwendung synchronisiert Einstellungen und Vorlieben, um eine geräteübergreifende Nutzung nahtlos zu ermöglichen.

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Quelle: Mailbox

Dropbox vereinfacht den Zugriff auf Daten aus mehreren Konten

Zwei Dropbox-Konten sind besser als eins – vor allem, wenn man private Dateien und geschäftliche Dinge trennen will. Der Cloudspeicher-Dienst will in Kürze das Umschalten zwischen zwei Konten erheblich erleichtern. Bisher muss man sich umständlich bei Dropbox ab- und wieder anmelden.

Gerade für Unternehmen ist die Trennung von privaten und geschäftlichen Dropbox-Konten wichtig, um die Sicherheit von eventuell vertraulichen Daten zu garantieren. Aber auch beim Datenaustausch mit Freunden kann es hilfreich sein, gleichzeitig Zugriff auf ein weiteres Konto zu haben.

In Zukunft macht Dropbox Daten aus mehreren Konten, zum Beispiel privat und geschäftlich, gleichzeitig auf allen Geräten verfügbar. Geschäftskunden von Dropbox erhalten außerdem zusätzliche Administratorfunktionen zur Kontenübertragung, Fernlöschung oder Freigabe.Dropbox Screenshot Windows

Dropbox wird die neuen Funktionen auf einer Pressekonferenz am 9. April 2014 vorstellen und zum gleichen Zeitpunkt verfügbar machen. Nach eigenen Angaben von Dropbox nutzen weltweit über 200 Millionen Menschen und 4 Millionen Unternehmen den Dienst.

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Quelle: Dropbox

VLC für iOS unterstützt jetzt Streaming von Dropbox und Google Drive

VLC für iOS hat gestern ein Update auf Version 2.2 erhalten. Neben einer Design-Anpassung an das neueste Apple-Betriebssystem iOS 7 unterstützt VLC jetzt diverse Streaming-Optionen.

Mit einer schnellen und stabilen Internetverbindung können Nutzer der aktuellen Version Videos nun direkt von einer Dropbox oder von Google Drive ansehen. Bislang musste man eine Videodatei erst auf das Gerät laden, um sie anzusehen. Auch die Mediathek haben die Entwickler von VideoLAN überarbeitet. Gerade für Audio-Dateien und Fernsehserien soll diese nun eine bessere Sortierung mitbringen.

Download von Videos jetzt auch über UPnP

Neben der neuen Streaming-Option aus der Cloud unterstützt VLC für iOS nun auch eine neue Download-Option für lokale Netzwerke. Video-Dateien, die über das Medienprotokoll UPnP übertragen werden, kann VLC nun herunterladen und so für ein späteres Abspielen auf dem Gerät speichern.

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BitTorrent Sync Wachstum stellt Dropbox in den Schatten

Der dezentrale Cloud-Speicher BitTorrent Sync (Download für Windows) zählt mittlerweile zwei Millionen Nutzer. Der Cloud-Speicher ist eine Alternative zu bekannten Diensten wie Dropbox, Google Drive oder Microsofts SkyDrive und überträgt eine ganze DVD in weniger als 45 Sekunden.

Anders als die großen Cloud-Speicher-Anbieter überträgt der Dienst Daten nicht auf Server im Internet. Die Daten bleiben dadurch im Besitz der Nutzer und sind sicher vor dem Zugriff anderer Unternehmen oder Behörden.

2 Millionen Nutzer auf PC, Mac und Smartphones

Eigenen Angaben nach wächst BitTorrent Sync seit dem Marktstart schneller als der aktuelle Marktführer Dropbox. Nach acht Monaten erreicht BitTorrent Sync knapp zwei Millionen Nutzer mit Apps für Android, iOS, PC und Mac. Dropbox kam zum gleichen Zeitpunkt mit einer Millionen Nutzern auf die Hälfte.

DVD in 45 Sekunden kopieren

Laut BitTorrent ist Sync auch schneller als andere Dienste. Die Geschwindigkeit von Dropbox übertrifft BitTorrent Sync sogar um das siebenfache. Der Trick: BitTorrent Sync überträgt Dateien direkt innerhalb des Netzwerkes und kommt auf Geschwindigkeiten von bis zu 107 Megabyte pro Sekunde. Eine DVD überträgt man so in knapp 45 Sekunden.

Bei normalen Anbietern dagegen überträgt man Dateien von einem Gerät auf das andere, indem man die Datei erst in das Internet überträgt und dann wieder herunterlädt.

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