Kernel Panic auf dem Mac? So bekommen Sie Ihren Apple-Rechner wieder in den Griff

Die Kernel Panic hat einen sehr beruhigenden Namen. Doc wer weiß, was sich hinter der Fehlermeldung verbirgt, hat gute Chancen, dass sein Mac ungeschoren davonkommt.

Die Kernel Panic ist das Äquivalent zum Bluescreen-Fehler auf Windows-Rechnern und tritt auf Unix-basierten Betriebssysteme wie OS X und Linux auf.

Technisch gesehen ist eine Kernel Panic eine Art Notfall-Prozedur, die das Betriebssystem bei einem Systemfehler in Gang setzt, der ein sicheres Weiterarbeiten unmöglich macht. Das Betriebssystem wird von selbst geschlossen. Um den Computer weiter zu benutzen, muss man es manuell neu starten.

Kernel Panic sind äußerst selten und nicht immer ein Symptom schwerwiegender Probleme. Schon die Fehlfunktion eines defekten Datenpakets aus dem Netzwerk kann sie auslösen.

Grundsätzlich gilt: Wenn der Fehler nur einmal auftritt und nach dem Neustart auch nicht wiederkommt, brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen.

Wenn Kernel Panic hingegen häufig – z. B. ein paar Mal pro Monat – auftritt, ist es besser, das Problem zu identifizieren und zu beheben.

Wir erklären, wie man eine Kernel Panic erkennt, Verursacher identifiziert und dauerhaft behebt.

Was verursacht eine Kernel Panic?

Zu den wichtigsten Ursachen zählen Hardware-Fehler am Mac oder einem externen Gerät. Einige dieser Probleme sind nur vorübergehend, verschwinden nach einem Neustart nach Kernel Panic und treten nicht wieder auf. Andere Fehler sind so hartnäckig, dass sie Ihren Computer unbrauchbar machen.

Mac AbsturzZu vorübergehenden Kernel Panic können beispielsweise Treiber oder schadhafte Plugins führen. Das lässt sich meist mit einem Neustart beheben.

Doch es gibt auch schwerwiegendere Fälle, die einer Behandlung bedürfen.

Wie man eine Kernel Panic erkennt

Das klassische Symptom ist der Bildschirm mit einem Einschalter im Hintergrund, der in mehreren Sprachen lakonisch die Nachricht überbringt: Sie müssen Ihren Computer neu starten.

Kernel Panic

Bisweilen ist ein Kernel Panic nicht sofort zu erkennen. Dann fährt sich der Rechner selbst herunter oder reagiert nicht mehr.

Um nun sicher zu stellen, dass es sich um eine Kernel Panic handelt, rufen Sie über das Gehe zu-Menü im Finder mit gedrückter alt-Tast den folgenden Pfad auf: /Library/Logs/DiagnosticReports (in Mavericks) auf. Dort finden Sie ein Log mit den Daten, die Ihnen verraten, ob eine KP aufgetreten ist.

Manchmal kann es jedoch vorkommen, dass es diese Datei nicht gibt. In diesem Fall ist das Problem wahrscheinlich in der Hardware des Mac zu suchen, wie fehlerhafter RAM-Speicher oder eine defekte Festplatte.

Wie man mit solchen Fällen umgeht, zeigen wir später.

Ausgelöst durch Anwendungen

Manchmal kann ein schlecht geschriebenes Programm eine Kernel Panic verursachen.

Bei einem Neustart nach Absturz bietet der Mac ab OS X 10.8 automatisch an, die Programme, die kurz vor dem KP ausgeführt wurden, wieder zu öffnen.

Mac Absturz

Am besten klicken Sie auf Öffnen. Auf diese Weise tritt der Kernel Panic wieder auf, wenn eine dieser Anwendungen die Ursache war. Wenn der Computer nun wieder crasht, öffnen Sie diese Anwendungen nicht wieder.

Nach dem Booten öffnen Sie die Anwendungen wieder, eine nach der anderen, bis der KP wieder erscheint. Deinstallieren Sie die betreffende Anwendung und das Problem dürfte gelöst sein.

Besser aktualisieren

Halten Sie Betriebssystem, Programme und Firmware auf dem neuesten Stand, das verringert die Wahrscheinlichkeit von Konflikten und einer daraus resultierenden Kernel Panic.

  • Software-Update im Menü Apple> Softwareaktualisierung starten und alle aktualisierbare Software auf den neusten Stand bringen.

Mac Update

  • überprüfen, dass die Versionen der Programme aus dem Store der jeweils neuesten Version entsprechen.

Startup- und Anmeldeobjekte

Auch hier kann die Ursache eines KP liegen. Um das herauszufinden, geht man so vor:

  • Deaktivieren Sie alle Login-Elemente über Apple> Systemeinstellungen > Benutzer & Gruppen, dann Benutzer wählen, zum Tab Anmeldeobjekte wechseln, alle auswählen und auf das Minus-Symbol klicken.

Mac Anmeldeobjekte

  • Starten Sie Ihren Mac im abgesicherten Boot-Modus indem Sie die Shift-Taste während des Startvorgangs gedrückt halten
  • Deaktivieren Sie alle Anmeldeobjekte für alle Konten und Gruppen, wie oben beschriebenen.
  • Einige Anwendungen installieren Login-Elemente, die automatisch mit dem Betriebssystem starten, bevor Sie sich selbst einloggen. Sie müssen auch diese deaktivieren. Dafür rufen Sie Library/StartupItems auf.

StartupItems

Dort finden Sie Ordner mit den Namen von einigen Anwendungen. Ziehen Sie alle in einen anderen Ordner – dafür brauchen Sie Admin-Rechte. Sind die Probleme behoben, dann können Sie sie wieder zurück an ihren angestammten Platz schieben.

  • Jetzt können Sie Ihren Mac neu starten. Wenn es kein Kernel Panic mehr gibt, dann war der Schuldige wohl einer der Logins oder Startups. Legen Sie ein Element nach dem anderen zurück, solange bis der der Fehler gefunden ist.

Treiber als Ursache

Wenn Sie vor kurzem einen Treiber installiert haben – zum Beispiel für einen neuen Drucker – und bei der Benutzung eine Kernel Panic auftritt, könnte hier das Problem liegen. Die falschen Treiber können das Betriebssystem zum Absturz bringen.

Prüfen Sie, dass Sie über die neueste Version für dieses spezielle Gerät – und nicht ein ähnliches Modell – verfügen und der Treiber mit Ihrer Version von OS X kompatibel ist. Die findet man im Apple-Menü in der oberen linken Ecke und klicken Sie auf Über diesen Mac.

Über diesen Mac

Die Festplatte

Die Festplatte muss freien Speicherplatz haben und in gutem Zustand sein. Zuerst heißt es nutzlose Daten loszuwerden. Jeder hat überflüssige Daten auf der Festplatte. Besonders komfortabel ist die Verwendung von OmniDiskSweeper, das einen Index von allen Inhalten auf dem Mac nach Größe erstellt.

OmniDiskSweeper

Auf diese Weise finden Sie schnell große, überflüssige Dateien, die Sie entfernen und so Platz auf der Festplatte schaffen.

Außerdem kann ein wenig Wartung der Festplatte nicht schaden. Dazu starten Sie den Mac von der Installations-CD des Betriebssystems. Legen Sie die DVD in das Laufwerk ein und starten Sie Ihren Mac mit gedrückter C-Taste oder von der Wiederherstellungspartition des Betriebssystems ab Lion aus – Neustart mit gedrückter Befehls- und R-Taste.

Rufen Sie das Festplattendienstprogramm unter Programme > Dienstprogramme > Festplattendienstprogramm auf, wählen aus der linken Spalte die betreffende Festplatte aus und klicken Sie auf Repair Disk.Festplattendienstprogramm

Keine Wirkung? Betriebssystem neu installieren

Wenn Sie alles ausprobiert haben und nichts davon Erfolg zeitigt, dann bleibt Ihnen nichts anderes, als das Betriebssystem neu zu installieren. Bei OS X 10.9 Mavericks geht man laut Apple folgendermaßen vor:

  • Stellen Sie sicher, dass das Netzteil an den Computer und eine Steckdose angeschlossen ist
  • Starten Sie Ihren Mac mit gedrückter Befehls (⌘)- und R-Taste
  • Wählen Sie ein Netzwerk aus dem Menü oder schließen ein Ethernet-Kabel an
  • Rufen Sie Festplattendienstprogramm auf und klicken Sie auf Fortfahren
  • Wählen Sie die Festplatte auf der linken Seite und klicken auf Löschen
  • Rufen Sie Mac OS Extended im Menü Format auf, vergeben Sie einen Namen und klicken auf Löschen
  • Sobald Sie die Disk gelöscht haben, wählen Sie Disk Festplattendienstprogramm > Festplattendienstprogramm beenden
  • Wählen Sie OS X erneut installieren, klicken auf Fortfahren und folgen den Anweisungen

Keine Sorge…

OS X ist ein Unix-basiertes System und die Wahrscheinlichkeit eines Crashs ist sehr gering. Wenn Sie ein umsichtiger Mac-User sind und mit Time Machine regelmäßig Backups anlegen, brauchen Sie den schwarzen Bildschirm nicht zu fürchten.

Ein letzter Punkt: Die Kernel Panic kann auch durch interne Hardware-Komponenten im Mac wie RAM oder Festplatte verursacht werden. Wenn Sie glauben, dass das der Fall sein könnte, empfehlen wir, ein Apple-Center zu konsultieren.

Microsoft Office für iOS und Android: Word, Excel und Powerpoint kostenlos für iPad und Android-Smartphones

Microsoft-Chef Satya Nadella hat auf einer privaten Pressekonferenz Office für iOS vorgestellt. Die Anwendungen sind kostenlos und können ab sofort heruntergeladen werden, allerdings steht die volle Funktionalität nur Abo-Kunden von Microsoft Office 365 zur Verfügung. Zeitgleich mit der Veröffentlichung der iOS-Version hat Microsoft Office Mobile für Android-Smartphones aktualisiert. Ab sofort stehen hier alle Funktionen kostenlos zur Verfügung.

Microsoft Office für iOS umfasst Word, Excel, und PowerPoint. Alle Anwendungen sind speziell für die Touch-Bedienung auf dem iPad optimiert. Die iOS-Versionen der Programme stellen Dokumente genau so dar wie ihre Gegenparts auf dem Desktop. Für das gemeinsame Arbeiten an Projekten und für Online-Backups sorgt die Cloud-Anbindung an Microsofts Dienst OneDrive für Privat- und Geschäftskunden.Microsoft Office für iPad

Das Office-Paket ist kostenlos, allerdings können nur Abo-Kunden von Microsoft Office 365 Dokumente bearbeiten und neu erstellen. Anwender der kostenfreien Version müssen sich auf das Betrachten beschränken.Microsoft Office für iPad

Office ist das erfolgreichste Produkt für Microsoft, und das Unternehmen will seine Marktposition weiter ausbauen. Mit der heutigen Veröffentlichung von Office für iOS sowie einer kostenlosen Version von OneNote für Mac konzentriert man sich darauf, Apple-Anwender hinzuzugewinnen. Office Mobile gibt es bereits speziell für das iPhone, jetzt will sich Microsoft mit dem neuen Angebot Tablet-Nutzer erschließen. Die Android-Version von Office Mobile für Smartphone war bisher auch kostenlos, jetzt können aber alle Nutzer Dokumente nicht nur betrachten, sondern auch bearbeiten. In Kürze will Microsoft auch Android-Tablets unterstützen.

Microsoft Office für iOS kann ab sofort heruntergeladen werden.

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Quelle: Microsoft Office Blogs


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Plants vs. Zombies 2: Erweiterungspack Far Future bringt neue Level und Zombies

Plants vs. Zombies 2 erhält mit Far Future das erste Erweiterungspack. Die komplett neue Welt ist in den Tiefen des Alls angesiedelt und bietet 24 futuristische Level. Dort gelten andere Bedingungen als im Hauptspiel, also gibt es auch neues Gemüse und neue Gegner.

Die Aktualisierung enthält insgesamt acht Pflanzen, um neues Kraut gegen die Untoten wachsen zu lassen. Laser Beans, Infi-Nuts und Star-Fruits gebieten den Zombies Einhalt, doch auch diese haben Verstärkung bekommen; zehn Zombies sind dazugekommen und haben sich mit Jetpacks und High-Tech ausgerüstet.Plants vs. Zombies 2 - Far Future Update - ZombiesAußerdem enthält Far Future einen Zen-Garten, in dem Spieler junges Gemüse zu mächtigen Pflanzen heranzüchten können. Und die Power Tiles sind spezielle Felder, die mit Dünger die dort wuchernden Pflanzen vorübergehend aufwerten können.

Das Update Far Future für Plants vs. Zomies 2 ist ab sofort für Android und iOS erhältlich.

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Türkische Regierung sperrt auch YouTube drei Tage vor Kommunalwahlen

Eine Woche nach der Sperre des Kurznachrichtendienstes Twitter hat die Türkische Regierung inzwischen auch Googles Video-Plattform YouTube blockiert. Innerhalb weniger Stunden nach dem Auftauchen eines vorgeblich kompromittierenden Videos hat die Telekommunikationsbehörde der Türkei eine Sperre des Dienstes in Kraft gesetzt.

Die Website der Behörde nennt eine Verwaltungsmaßnahme gegen YouTube als Grund. Das aufgetauchte, strittige Video zeigt angeblich ein Gespräch zwischen dem türkischen Außenminister, dem Spionage-Chef und einem hochrangigen General. Diese diskutieren Szenarien, die einen türkischen Angriff auf militante Gruppen in Syrien zur Folge haben könnten.

Der Türkische Ministerpräsident Erdoğan hatte wiederholt angedroht, YouTube sperren zu wollen, wenn sich die Plattform nicht an türkische Gesetze halten sollte. In den vergangenen Monaten hatten sich soziale Medien wie Twitter und YouTube zur Arena eines politischen Kampfes entwickelt. Der Hauptgegener Erdoğans ist der in den USA lebende Muhammed Fethullah Gülen, ein früherer Imam und islamischer Meinungsbildner.

Nach Angaben der türkischen Regierung sind Anhänger Gülens für die Verbreitung von Dokumenten und Telefongesprächen über soziale Medien verantwortlich. Die veröffentlichten Informationen und Nachrichten beschuldigen den Ministerpräsidenten der Korruption. Die jüngsten Anschuldigen und die YouTube-Sperre kommen genau drei Tage vor den anstehenden Kommunalwahlen in der Türkei.

Anfang der Woche hatte das Verwaltungsgericht in Ankara die von Erdoğan initiierte Twitter-Sperre aufgehoben. Nachdem Nutzer in der Türkei alternative Server benutzt hatten, um die Blockade zu umgehen, weitete die Telekommunikationsbehörde die Maßnahme aus. Über entsprechende Software zum Aufbau von VPN-Verbindungen können türkische Nutzer die Internet-Sperren trotzdem umgehen.

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Twitter: Foto-Tweets werden sozialer, Teilen-Funktion ersetzt Retweets

Twitter will seine Nutzer dazu animieren, mehr Bilder über den Kurznachrichtendienst zu verbreiten. Die Twitter-App erlaubt jetzt das Teilen von bis zu vier Fotos in einem Tweet. Nutzer können maximal zehn Freunde markieren, ohne dadurch das Limit von 140 Zeichen zu erschöpfen. Außerdem experimentiert der Dienst mit einem neuen Namen: Die Retweet-Funktion könnte schon bald Share heißen.

Das Markieren von Freunden in Fotos ist an sich nicht neu. Twitter zieht hier mit anderen Plattformen wie Instagram und Facebook gleich und will dadurch sozialer werden. Markierte Freunde werden automatisch über Foto-Tweets informiert. In den Einstellungen kann man auswählen, wer genau die Funktion nutzen kann.Multiupload-Funktion von Twitter

Außerdem könnte Twitters neuestes Experiment den Retweet-Button abschaffen. Ausgewählte Nutzer der App für iOS und Android bekommen stattdessen einen Share-Button zu sehen. An der Funktion ändert sich nichts, aber Twitter scheint sich auch hier mit der Terminologie des Teilens an Facebook zu orientieren.Twitter Share-Button

Die Upload-Funktion für mehrere Bilder steht in der iOS-App schon zur Verfügung. Android-Nutzer müssen sich noch etwas gedulden. Auch die Website will Twitter schon bald umstellen, hat aber noch keinen genauen Termin genannt.

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Tribal Wars 2 – Titelmusik zum “Die Stämme”-Nachfolger veröffentlicht

Innogames, der Hersteller des Browser-Games Die Stämme hat die Titelmusik zum Nachfolger Tribal Wars 2 veröffentlicht. Auf der Innogames-Seite kann man sich den Track schon einmal anhören.

Tribal Wars 2 ist der Nachfolger eines der erfolgreichsten Browser-Spiele Die Stämme. In dem Strategiespiel muss man im Mittelalter von seiner Burg aus über die Geschicke eines kleinen Dorfes schalten und walten. Wie bei solchen Spielen üblich baut man sein Imperium nach und nach aus und kooperiert mit anderen.

Wer gespannt auf die Veröffentlichung von Tribal Wars 2 wartet, bekommt mit dem Musiktitel schon mal einen kleinen Vorgeschmack auf das Mittelalterabenteuer. Tribal Wars 2 wird in den kommenden Monaten für den Browser und als App für Android und iOS erscheinen.

Hier geht es zum Musiktrack bei Innogames.

Microsoft Office für iPad, Windows Phone 8.1, neue Foto-Features für Twitter

Microsoft stellt Office für iPad vor, Windows Phone 8.1 zeigt sich auf neuen Bildern, und Twitter führt neue Foto-Funktionen ein – der Nachrichtenüberblick.

Windows Phone 8.1: Auf Screenshots zeigt sich schon jetzt die die neue Version des Stores für Windows Phone 8.1. Zu den Neuerungen zählen neue Rubriken und ein überarbeitetes Design. Windows Phone 8.1 selbst soll eine verbesserte Mitteilungszentrale bringen sowie frei definierbare Schnellstarts für häufig verwendete Aktionen.

Microsoft Office für iPad: Es wird erwartet, dass Microsoft heute Office für iPad vorstellt. Auf einer privaten Presseveranstaltung wird Microsoft-Chef Satya Nadella noch weitere Produkte ankündigen, darunter Office für die Modern UI von Windows 8 und eine Geräteverwaltung für Geschäftskunden.

Google Play Music: Nutzer von Googles Angebot Play Music können jetzt über den Chrome-Browser Musik hochladen. Ein Umweg über die App ist nicht mehr notwendig.

Instagram Facebook-Checkin: Facebook will die Funktion zum Einchecken in die Foto-App Instagram integrieren. Bisher können Nutzer nur über Foursquare ihren Standort teilen.

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Twitter: Ein Update der Twitter-App für iOS und Android rückt die Foto-Funktionen des Dienstes in den Vordergrund. Nutzer können jetzt Tweets mit bis zu vier Bildern verschicken und maximal 10 Personen in einem Foto markieren. Außerdem experimentiert Twitter freudig weiter: Die Retweet-Funktion könnte schon bald Share heißen.

Camera360 für Windows Phone: Die Aktualisierung auf Version 2.0 der Kamera-App bringt einen neuen Effekt, außerdem kann der Grad der Fotofilter eingestellt werden.

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Spiele

Plants vs. Zombies 2: Das Far Future-Update für Plants vs. Zombies 2 bringt jede Menge neues Gemüse und Gegner. Die Spielerweiterung erscheint heute für iOS.

Fifa 14 für Windows: Fifa 14 von EA ist im Windows Store angekommen. Das Fußballspiel mit Touch-Steuerung kann kostenlos für Windows 8 heruntergeladen werden.

Goat Simulator: Der offizielle Trailer zum Goat Simulator ist da und nimmt den Trailer zum Spiel Dead Island auf die Hörner. Goat Simulator soll am 1. April 2014 für den PC erscheinen – wir sind gespannt, ob es sich bei der Ziegen-Simulation nicht doch um einen lang geplanten Scherz handelt.

Twitter-Sperre in der Türkei: Verwaltungsgericht in Ankara entscheidet gegen eine Blockade

Das Verwaltungsgericht in Ankara hat sich in einem Urteil zugunsten von Twitter und gegen die Sperrung des Dienstes in der Türkei entschieden. Die Regierung ist nun angewiesen, die Maßnahmen gegen den Kurznachrichtendienst aufzuheben. Der Vize-Ministerpräsident Bülent Arınç hat die Telekommunikationsbehörde aufgefordert, das Urteil zu respektieren. Momentan ist unklar, wann genau die Blockade deaktiviert wird.

Die Behörde kann gegen das Urteil in Berufung gehen, muss in der Zwischenzeit aber Folge leisten, berichtet die Hürriyet Daily News. “Wir werden uns dem Gerichtsentscheid fügen, das gebietet die Verfassung”, sagte Arınç.

Das Urteil kommt fünf Tage nachdem der türkische Ministerpräsident Erdoğan mehrere Sperren der Plattform Twitter angeordnet hat. Die türkische Anwaltskammer und die Oppositionspartei hatten dagegen bei den Verwaltungsgerichten in Istanbul und Ankara Klage eingereicht. Die Twitter-Sperre sei illegal und verfassungswidrig. Das Gericht in Istanbul wies die Klage ab, aber Ankara hat die Aufhebung angeordnet.

Twitter hat heute morgen bekannt gegeben, mithilfe von türkischen Anwälten selbst gegen die Blockade vorzugehen. Die Sperre des Dienstes entbehre einer rechtlichen Grundlage, teilte Twitter mit. Trotzdem leistete der Nachrichtendienst der Forderung des Staatsanwaltes Folge und entfernte das Konto eines Twitter-Nutzers, der einen ehemaligen türkischen Minister der Korruption beschuldigte.

Hintergrund der Twitter-Blockade war die Aufforderung der türkischen Regierung, bestimmte Inhalte von der Plattform zu entfernen. Türkische Nutzer fanden schnell Wege, die Sperre mit alternativen Servern zu umgehen. Auch nach einer Ausweitung konnten Twitter-Nutzer Nachrichten mithilfe von Anonymisierungsdiensten oder VPN-Anbietern verschicken.

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Erster Screenshot vom VLC Media Player für Windows Phone 8.1

Vor kurzem hat VideoLAN den VLC Media Player für Windows 8 veröffentlicht. Die Version für Windows Phone ist nach wie vor in Arbeit. Jetzt zeigt sich die mobile Ausgabe des Players in einem ersten Bild.

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Das Kombinationsspiel Dots hat heute ein Update und damit eine neue Herausforderung erhalten. Im Challenge-Modus können Spieler ab sofort gegeneinander antreten. Das Duell funktioniert auch plattformübergreifend, also Android gegen iOS.

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