Minecraft erhält ab sofort kostenlosen Rucksack: mehr Inventarplatz

Minecraft hat ab sofort ein kostenloses Add-on für die Bedrock Edition bekommen. Es heißt „Herschel Backpack Trials“ und ist Teil einer Kooperation von Mojang und Herschel. Im Minecraft Marketplace kann es schon heruntergeladen werden. Neu ins Spiel kommt damit ein tragbarer Rucksack, dessen Kapazität laut Mojang und Herschel nach und nach auf bis zu 442.368 Gegenstände anwächst. Herschel bringt passend dazu auch eine echte Minecraft-Kollektion in den Handel.

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Mehr Platz im Rucksack

Das Add-on „Herschel Backpack Trials“ steht jetzt im Minecraft Marketplace für die Minecraft: Bedrock Edition bereit.

Kern der Erweiterung ist ein tragbarer Rucksack, den Spieler über verschiedene Herausforderungen Stück für Stück ausbauen. Mojang und Herschel geben an, dass die Kapazität am Ende auf bis zu 442.368 Gegenstände klettern kann. Zum Vergleich: Ohne zusätzliche Container kommt das normale Inventarlimit in Minecraft auf rund 65.668 Items.

Vor allem auf langen Mining-Touren, bei großen Bauprojekten oder auf Abenteuern weit weg von der eigenen Basis macht das einen deutlichen Unterschied. Wer unterwegs ist, kann viel mehr Ressourcen direkt einpacken, statt dauernd neue Kisten aufzustellen oder früher als geplant wieder umdrehen zu müssen. Das verschafft beim Spielen einfach mehr Luft.

Und genau darin liegt der Reiz: Der Rucksack bringt nicht nur zusätzlichen Stauraum, seine Vorteile werden auch erst nach und nach über Aufgaben und Spielfortschritt freigeschaltet.

Weitere Upgrades und eine reale Kollektion

Je nach Fortschritt kommen weitere Funktionen dazu. Der Rucksack lässt sich unter anderem mit Auto-Sortierung, Auto-Schmelzen und einer Reparatur von Werkzeugen während des Spielens erweitern. Damit bleibt das Item nicht bloß ein kosmetisches Extra, sondern liefert spürbare Komfort- und Survival-Vorteile.

Außerdem verkauft Herschel eine physische Minecraft-Kollektion mit Rucksäcken, Lunchboxen und Kopfbedeckungen. In der Reihe tauchen unter anderem Creeper, Enderman und verschiedene Dimensionen aus der Minecraft-Welt auf.

Besonders heraus sticht der stark limitierte „Herschel Little America Cube Backpack“, der ziemlich klar auf Sammler zielt. Die Zusammenarbeit folgt damit einem Muster, das man von solchen Gaming-Kooperationen kennt: Fans bekommen etwas für den Alltag und gleichzeitig Inhalte, die direkt wieder ins Spiel zurückführen.

Die Kooperation passt zu Mojangs aktuellem Kurs

Ganz neu ist diese Richtung für Mojang nicht. Minecraft arbeitet seit Jahren mit Mode- und Lifestyle-Marken wie Burberry, Adidas und Crocs zusammen. Die Kooperation mit Herschel führt das fort, verknüpft den Markenauftritt diesmal aber etwas enger mit einem konkreten Vorteil im Spiel.

Der Zeitpunkt wirkt ebenfalls passend. Mojang setzt inzwischen stärker auf häufigere, kleinere „Game Drops“, während die Marke insgesamt breiter aufgestellt wird.

Mit dem wachsenden Merchandise-Angebot und dem für April 2025 angekündigten Film „A Minecraft Movie“ dürfte Minecraft seine Präsenz auch außerhalb des Spiels weiter ausbauen. Offen ist noch, ob der neue Rucksack langfristig etwas an der Balance oder am Multiplayer der Bedrock Edition verändert. Ebenso spannend bleibt die Frage, ob ein ähnliches System später auch für die Java Edition interessant werden könnte.

Downloads: Download Minecraft für Android und iOS; Download Minecraft für Windows

Douze Dixièmes stellt den Betrieb ein: Aus nach MIO: Memories in Orbit

Nach allem, was bislang öffentlich bekannt ist und aus Berichten hervorgeht, stellt das französische Studio Douze Dixièmes rund fünf Monate nach dem Release von MIO: Memories in Orbit im Januar 2026 den Betrieb ein.

Douze Dixièmes schließt nach MIO: Memories in Orbit

Für das französische Studio Douze Dixièmes, das mit dem markanten Metroidvania MIO: Memories in Orbit für PC und PS5 bekannt wurde, ist damit Schluss, obwohl der Titel bei Kritikern und vielen Spielern durchaus gut ankam. Nach den derzeit öffentlich verfügbaren Informationen bestand das Team zuletzt aus ungefähr zehn Mitarbeitern.

Gelobt wurde MIO: Memories in Orbit vor allem für seine audiovisuelle Inszenierung und für das Gameplay. Auf dem Papier war also einiges da, was man für einen Achtungserfolg braucht. Nur reicht das im aktuellen Markt oft nicht mehr, wenn die Verkäufe am Ende hinter den Erwartungen bleiben.

Genau das dürfte bei Douze Dixièmes passiert sein. Offenbar hat MIO: Memories in Orbit seine kommerziellen Ziele verfehlt, und am Ende führte genau das zum Aus des Studios. Offizielle Gesamtverkaufszahlen gibt es bisher nicht. Für die PC-Version verweisen Schätzungen auf Steam aber auf etwa 67.000 bis 78.000 verkaufte Exemplare. Wie sich MIO: Memories in Orbit auf den anderen Plattformen verkauft hat, ist nach wie vor nicht bekannt.

Nach der Übernahme zog Focus Entertainment offenbar die Reißleine

Brisant ist dabei auch die Vorgeschichte mit Focus Entertainment. Öffentlichen Berichten nach hatte der Publisher Douze Dixièmes bereits 2021 übernommen. Nach dem schwachen kommerziellen Abschneiden von MIO: Memories in Orbit soll Focus Entertainment die Zusammenarbeit mit dem Studio dann beendet haben.

Im Anschluss kauften die beiden Mitgründer ihre Anteile offenbar zurück. So konnten sie die Schließung des Studios und die anstehenden Entlassungen selbst abwickeln, statt diesen letzten Schritt komplett dem früheren Mutterkonzern zu überlassen. Für ein so kleines Team ist das am Ende nur ein schwacher Trost. Es zeigt aber auch, wie schnell die Lage nach dem Release gekippt sein muss.

Die Publishing-Rechte sollen derweil voraussichtlich bei Focus Entertainment bleiben. Das betrifft offenbar nicht nur MIO: Memories in Orbit, sondern wohl auch Shady Part of Me.

Ein weiterer Alarmruf für Frankreichs Spieleindustrie

In Frankreich gilt die Schließung schon jetzt als Teil einer größeren Krise der Games-Branche. Die Gewerkschaft STJV spricht in diesem Zusammenhang von der schwersten sozialen Krise der Industrie seit mehr als 20 Jahren.

Vor allem kleinere und mittlere Studios stehen gerade massiv unter Druck. Die Kosten steigen, Investoren agieren vorsichtiger, die Marktbedingungen werden härter, und dazu kommt noch ein Problem, das sich seit Jahren abzeichnet: Kritikerlob lässt sich immer schwerer in dauerhaften kommerziellen Erfolg übersetzen.

Douze Dixièmes ist damit ein besonders sichtbares Beispiel für ein Problem, das längst nicht mehr nur ein einzelnes Spiel betrifft. Der Fall zeigt vor allem eins: Selbst ein kreativ auffälliges und gut bewertetes Metroidvania für PS5 und andere Plattformen reicht am Ende nicht zwangsläufig aus, um ein Studio langfristig über Wasser zu halten.

Downloads: Download MIO: Memories in Orbit für PC und PS5

Genshin-Impact-Studio miHoYo veröffentlicht eine KI-Waifu für den Desktop

miHoYo, das Studio hinter Genshin Impact, hat in China bereits den Early Access von BSide: Olivia Lin gestartet. Dahinter steckt eine Desktop-KI, die Sie im Alltag begleiten soll.

Bei miHoYo, den Machern von Genshin Impact, gibt es neben dem Spielegeschäft einen wichtigen Unternehmensbereich, der an KI-Anwendungen und den passenden Tools dafür arbeitet.

Dieser Bereich steht naturgemäß viel weniger im Rampenlicht als die Videospielsparte des Studios, die miHoYo überhaupt erst zu seiner enormen Bekanntheit verholfen hat. Intern hat er trotzdem beträchtliches Gewicht.

Vor allem, weil KI für miHoYo-CEO Cai Haoyu schon seit Langem ein zentrales Thema ist.

Genau das zeigt auch die neueste Anwendung, die miHoYo ohne viel Aufhebens veröffentlicht hat: eine KI, die Sie im Alltag direkt auf dem Desktop begleitet.

Ein ungewöhnlicher KI-Einsatz

BSide: Olivia Lin ist ein Programm, über das Sie mit Olivia Lin kommunizieren können, einer Studentin an einer Universität in Shanghai, die Klavier und Psychologie studiert.

Olivia Lin schwärmt für Schallplatten und klassische Filme, liebt verregnete Tage, hält ihre Letterboxd-Liste aktuell, sortiert ihre Vinylsammlung und arbeitet in ihrer freien Zeit an einem persönlichen Projekt über „Musik und Erinnerungen“.

Natürlich gibt es Olivia Lin in Wirklichkeit gar nicht. Olivia Lin ist eine KI, mit der Sie interagieren.

Im Kern ist sie ein realistisch gestaltetes, attraktives LoFi-Girl, das aufmerksam auf Ihre Wünsche reagiert, Ihnen interessiert zuhört, egal was Sie ihr erzählen, und Ihren Alltag mit Musik untermalt.

Dass Sie in BSide: Olivia Lin eigene Musik hochladen können, die Olivia Lin dann abspielt, und ihr außerdem Briefe schreiben dürfen, auf die sie mit eigenen Antworten reagiert, zeigt ziemlich klar, worauf das Ganze hinauswill. Angesteuert wird eine parasoziale Dynamik, die den Eindruck erzeugen soll, man habe es mit einer echten Person zu tun.

Auch wenn Olivia Lin am Ende nichts anderes ist als ein Bündel von Routinen, das fortlaufend auf das reagiert, was Sie ihr mitteilen.

Obwohl BSide: Olivia Lin in China schon im Early Access verfügbar ist, gibt es bislang keine Pläne für eine Veröffentlichung im Rest der Welt.

Bisher ist nur bekannt, dass BSide: Olivia Lin zum Release komplett kostenlos sein soll. Wenn man sich die bisherige Geschichte von miHoYo ansieht, liegt der Verdacht allerdings nahe, dass die Nutzung am Ende doch in irgendeiner Form über Mikrotransaktionen monetarisiert wird.

Genau das lässt das Konzept hinter Olivia Lin wegen seines parasozialen Charakters noch problematischer wirken.

Aber bei KI scheint ja ständig schon das nächste Problemfeld um die Ecke zu kommen.

GTA 6: Rockstar startet Vorbestellungen ab 25. Juni

Rockstar Games öffnet die Vorbestellungen für Grand Theft Auto 6 auf PlayStation 5 und Xbox Series X|S am 25. Juni 2026. Los geht es jeweils um Mitternacht nach Ortszeit. Bestätigt sind jetzt auch der Releasetermin am 19. November 2026 sowie zunächst zwei Editionen, eine Standard Edition und eine Ultimate Edition. Preise nennt das Unternehmen bisher nicht.

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Vorbestellung, Release und Editionen

Ebenfalls fest steht: Einen Early Access wird es nicht geben. Wer Grand Theft Auto 6 digital für PlayStation 5 oder Xbox Series X|S kauft, kann das Spiel ab dem 12. November 2026 vorab herunterladen, also eine Woche vor dem eigentlichen Release.

Bei der Standard Edition ist vom üblichen Lieferumfang auszugehen. Die Ultimate Edition zielt dagegen klar auf besonders eingefleischte Spieler und bringt zusätzliche digitale Inhalte mit.

Genannt werden für die Ultimate Edition exklusive Fahrzeuge, Waffen, Outfits, Tattoos, Geschäfte und Immobilien. Dazu kommt mit dem Gang-Compound-Überfall sogar noch eine weitere Mission, die ausschließlich der teuereren Ausgabe vorbehalten ist.

Vintage Vice City Pack für Vorbesteller

Welche Edition Sie am Ende wählen, spielt dafür keine Rolle: Vorbesteller bekommen das Vintage Vice City Pack. Darin stecken mehrere kosmetische und thematische Extras mit direktem Bezug zum Serienklassiker Vice City, darunter ein „55 Vapid Stanier“-Taxi, ein Waffen-Skin im Tommy-Vercetti-Stil und klassische Vice-City-Outfits.

Gerade Nostalgiker dürften daran ihren Spaß haben. GTA 6 kehrt in der Hauptreihe zum ersten Mal seit 2002 wieder nach Vice City zurück.

Und es bleibt nicht bei der Stadt. Das Spiel erstreckt sich über den fiktiven Bundesstaat Leonida, der klar an Florida angelehnt ist. Im Zentrum stehen Jason und Lucia, ein kriminelles Duo mit ziemlich deutlichen Bonnie-und-Clyde-Anklängen.

Preise weiterhin offen

Auffällig ist vor allem, dass Rockstar die verschiedenen Editionen schon vorgestellt hat, bei den offiziellen Preisen aber weiter schweigt. Genau das treibt die Spekulationen über höhere Preise für große Blockbuster-Spiele weiter an.

In den vergangenen Monaten kursierten immer wieder Gerüchte über einen Einstiegspreis von 100 US-Dollar. Dazu kamen angebliche Händlerlistungen in Europa mit Preisspannen zwischen 89,99 und 199,99 Euro. Offiziell bestätigt ist davon bisher nichts.

Warum GTA 6 für Rockstar so wichtig ist

Der Markt verfolgt praktisch jeden Schritt des Unternehmens. Bei geschätzten Entwicklungskosten von 1 bis 2 Milliarden US-Dollar gilt GTA 6 schon jetzt als eines der teuersten Spiele aller Zeiten.

GTA V hat sich seit 2013 nach Angaben von Take-Two Interactive mehr als 225 Millionen Mal verkauft und dabei über 10 Milliarden US-Dollar eingespielt. Mit dem Start der Vorbestellungen rollt nun auch eine breiter angelegte Marketingkampagne für den Sommer an, die Take-Two Interactive an der Börse bereits ein Plus von 4,93 Prozent eingebracht haben soll.

Bei vielen Spielern überwiegt zwar die Vorfreude. Dass zusätzliche Inhalte in einer besonders teuren Edition landen, wird allerdings auch kritisch gesehen.

Downloads: Download Grand Theft Auto 6 für PlayStation 5 | Download Grand Theft Auto 6 für Xbox Series X|S

Steam Machine könnte Probleme mit Preis und Verfügbarkeit haben

Gern überarbeite ich den gesamten Artikel so, dass er auf Deutsch wirklich natürlich klingt. Schicken Sie mir dafür einfach den vollständigen Text.

Ich formuliere ihn dann so um, dass er sich liest, als wäre er direkt für ein deutschsprachiges Publikum geschrieben worden:

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The Drama mit Zendaya startet bei HBO Max: HBO folgt einen Tag später

A24s romantische schwarze Komödie The Drama landet laut HBO am 31. Juli 2026 bei HBO Max. Einen Tag später, also ab dem 1. August 2026, läuft der Film dann auch im linearen HBO-Programm. Auf der großen Leinwand hatte The Drama, geschrieben und inszeniert von Kristoffer Borgli, mit Zendaya und Robert Pattinson in den Hauptrollen laut A24 bereits einen ziemlich erfolgreichen Lauf.

Start bei HBO Max und HBO

Ab dem 31. Juli 2026 ist The Drama bei HBO Max im Stream verfügbar, so die Mitteilung von HBO. Im klassischen Fernsehen geht es direkt im Anschluss weiter: Ab dem 1. August 2026 nimmt HBO den Film ins Programm. Nach dem erfolgreichen Kinostart wechselt die romantische schwarze Komödie von A24 damit jetzt ins Heimkino.

Für Warner- und A24-Fans dürfte das einer der auffälligeren Streaming-Zugänge dieses Sommers sein.

The Drama hat eine prominent besetzte Cast, klaren Arthouse-Charakter, aber zugleich genug Zugkraft für ein größeres Publikum. Im Kino hat genau diese Mischung schon funktioniert. Vor allem Zendaya, Robert Pattinson und die viel diskutierte Ausgangsidee haben dafür gesorgt, dass der Film in den vergangenen Monaten im Gespräch blieb.

Darum geht es in The Drama

Im Mittelpunkt stehen Emma, gespielt von Zendaya, und Charlie, verkörpert von Robert Pattinson. Nach der offiziellen Inhaltsangabe von HBO und A24 steht das Paar kurz vor der Hochzeit. Dann gerät in der letzten Woche vor der Trauung alles aus dem Takt, weil ein schockierendes Geheimnis aus der Vergangenheit auftaucht.

Die Geschichte dreht sich um Liebe, Vertrauen und um die Frage, wie viel eine Beziehung aushält, wenn eine unbequeme Wahrheit plötzlich alles verschiebt. The Drama ist jedenfalls keine klassische Romanze. Als romantische schwarze Komödie schlägt der Film merklich dunklere Töne an.

Cast, Regie und Produktion

Kristoffer Borgli hat The Drama laut HBO und A24 selbst geschrieben und inszeniert. Er verpasst dem Film einen bewusst sperrigen Ton, stellenweise ziemlich bissig, dazu deutlich satirisch.

Zur Besetzung zählen neben Zendaya und Robert Pattinson nach Angaben von HBO und A24 auch Alana Haim, Mamoudou Athie und Hailey Benton Gates.

A24 nennt Lars Knudsen, Ari Aster und Tyler Campellone als Produzenten. Das passt ziemlich gut zu dem eigenwilligen Profil des Projekts.

Erfolg im Kino und Reaktionen

Seine Premiere feierte The Drama laut A24 am 17. März 2026 in Los Angeles. Am 3. April 2026 kam der Film in die US-Kinos. Weltweit spielte er nach Zahlen von A24 132,5 Millionen US-Dollar ein. Bei einem gemeldeten Budget von 28 Millionen US-Dollar war das klar ein Erfolg.

Auch die Kritiken fielen überwiegend positiv aus. Viel Lob gab es vor allem für Zendaya und Robert Pattinson, dazu kam Zuspruch für das mutige Drehbuch. Gerade die Verbindung aus schwarzem Humor und einem sensiblen Themenfeld sorgte bei einigen Kritikikern allerdings auch für gemischte Reaktionen.

Zusätzliche Aufmerksamkeit bekam The Drama laut A24 durch das ungewöhnliche Marketing. Eine fingierte Verlobungsanzeige im Boston Globe und die provokante Grundidee lösten online Debatten über Liebe, Vergebung, Moral und die Grenzen solcher Stoffe aus.

Downloads: HBO Max fürs Streaming, HBO fürs lineare Fernsehen

Super Mario 64: Gerüchte um ein Switch-2-Remake werden wieder lauter

Kurz vor dem 30. Jubiläum von Super Mario 64 am 26. September 2026 kocht die Spekulation wieder hoch. In Fan-Foren, auf sozialen Medien und auch in Gaming-Medien wird erneut darüber diskutiert, ob ein Remake für die Nintendo Switch 2 kommen könnte. Eine offizielle Ankündigung von Nintendo gibt es bisher aber nicht. Trotzdem nimmt die Debatte gerade spürbar Fahrt auf, auch wegen des besonderen Stellenwerts , den das ursprünglich für das Nintendo 64 veröffentlichte Spiel bis heute hat.

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Warum die Gerüchte gerade jetzt wieder lauter werden

Laut Nintendo wurden zuletzt vollständige Remakes anderer Nintendo-64-Klassiker für die Nintendo Switch 2 angekündigt, darunter Star Fox 64 und The Legend of Zelda: Ocarina of Time. Da liegt für viele Spieler ein modernes Super Mario 64 ziemlich nahe. Dazu kommt das Timing: 2026 jährt sich der Nordamerika-Release des Originals zum 30. Mal. Solche Jubiläen hat Nintendo schon öfter genutzt, um ikonische Reihen noch einmal ins Rampenlicht zu holen. Aus Sicht vieler Fans in Foren und auf Social Media hätte so ein Projekt außerdem das Potenzial, ein starker System-Seller für die Switch 2 zu werden.

Warum Super Mario 64 so wichtig bleibt

Das Interesse kommt nicht einfach aus dem Nichts. Super Mario 64 gilt in Gaming-Medien als Meilenstein des 3D-Jump-’n’-Run-Genres und setzte schon in den 1990er-Jahren Maßstäbe bei Bewegungsfreiheit, Kameraführung und 3D-Leveldesign. Viele moderne 3D-Spiele greifen bis heute Ideen auf, die damals ihren Platz gefunden haben.

Genau da liegt auch das Problem. Die Erwartungen an jede neue Version sind entsprechend hoch. Ein Remake müsste technisch auf der Höhe der Zeit sein und trotzdem den Charakter des Originals bewahren.

Frühere Neuauflagen prägen die Erwartungen

Ganz neu wäre eine Rückkehr allerdings nicht. Schon 2004 erschien mit Super Mario 64 DS ein Remake für den Nintendo DS. Das Spiel brachte zusätzliche Inhalte mit, kam wegen der Steuerung und einiger Design-Änderungen aber nicht bei allen Spielern gut an.

2020 folgte dann die Aufnahme in Super Mario 3D All-Stars für die Nintendo Switch, allerdings nur als überarbeiteter Port und nicht als vollständige Neuinterpretation. Genau daraus speist sich heute die Wunschliste vieler Fans, in Foren, auf sozialen Medien und in Gaming-Medien: bessere Grafik, neu abgemischter Sound, eine deutlich modernisierte Kamera und präzisere Steuerung. Dazu kommen Wünsche nach Inhalten aus der DS-Version oder nach restaurierten Ideen aus der ursprünglichen Entwicklung.

Große Chance, aber auch ein Risiko

Für viele Kommentatoren in Gaming-Medien wäre ein Remake wirtschaftlich absolut nachvollziehbar, schon weil der Name weit über die eigentliche Kernzielgruppe hinaus bekannt ist. Kreativ wäre das Projekt aber heikel. Gerade weil das Original so verehrt wird, würde wohl jede Änderung sofort kontrovers diskutiert.

Ein Teil der Fans in Foren und auf sozialen Medien würde lieber ein komplett neues 3D-Mario sehen. Andere finden, dass die ursprüngliche Präsentation untrennbar zum Reiz des Spiels gehört. Gleichzeitig zeigt die aktive Modding-Szene mit inoffiziellen Remakes, Fan-Projekten und Mods, wie lebendig das Interesse immer noch ist, auch wenn Nintendo gegen solche Projekte regelmäßig juristisch vorgeht.

Ob am Ende wirklich ein offizielles Jubiläums-Remake für die Nintendo Switch 2 daraus wird, ist weiter offen. Einen offiziellen Download zu einem möglichen Super-Mario-64-Remake für die Nintendo Switch 2 gibt es derzeit nicht.

GTA 6 kurz vor Vorbestellungen: Händler listen Editionen und Preise

Rockstar Games hatte am 18. Juni 2026 angekündigt, dass die Vorbestellungen für Grand Theft Auto VI, kurz GTA 6, ab dem 25. Juni 2026 für PlayStation 5 und Xbox Series X/S starten sollen. Neue Hinweise von MediaMarkt, FNAC und aus Datamining-Funden legen jetzt nahe, dass genau dieser Schritt unmittelbar bevorsteht.

Man sieht inzwischen auch, dass viele Händler ihre Systeme darauf vorbereiten. Neue Datamining-Spuren und Shop-Einträge, die nur kurz sichtbar waren, deuten darauf hin, dass es längst nicht mehr nur um die üblichen Platzhalterseiten geht. Im Hintergrund scheinen bereits konkrete Vorbereitungen für Vorbestellungen, verschiedene Produktversionen und begleitende Marketingaktionen zu laufen.

Händler schalten Produktseiten und Kampagnen frei

Vor allem in Europa häufen sich die Signale. Beim deutschen Händler MediaMarkt ist bereits eine Platzhalter-Seite zu einer GTA-6-Kampagne aufgetaucht. Berichten zufolge wurde diese Seite bei MediaMarkt erst vor Kurzem angelegt.

Das wirkt nicht so, als hätte man einfach eine alte Blindseite wieder hervorgeholt. Eher sieht es danach aus, dass die Vorbereitungen gerade jetzt in die heiße Phase gehen.

Solche Schritte gelten oft als Zeichen dafür, dass Händler eng mit Publishern und Distributoren abgestimmt sind. Bei GTA 6 wäre das keine Überraschung. Take-Two Interactive und Rockstar Games dürften hier eines der größten Launch-Fenster der laufenden Konsolengeneration vorbereiten.

Schon die jetzt sichtbare Infrastruktur zeigt, wie groß der Verkaufsstart aufgezogen werden soll.

FNAC-Leak nennt fünf SKUs und Preise

Für zusätzlichen Gesprächsstoff sorgte ein kurzer Leak im portugiesischen Shop von FNAC. Dort waren offenbar fünf mutmaßliche GTA-6-SKUs unter dem Codenamen „RS“ gelistet, bevor die Einträge wieder verschwanden. Die Preise sollen zwischen 89,99 Euro und 199,99 Euro gelegen haben.

Diese Preisspanne passt zu mehreren Editionen, etwa einer Standardversion, Premium- oder Deluxe-Paketen und womöglich auch einer Collector’s Edition. Falls der höchste Preis stimmt, könnte das teuerste Modell bei 199,99 Euro liegen, also je nach Markt bei rund 200 bis 230 US-Dollar.

Damit kommt auch die Debatte um einen höheren Einstiegspreis wieder auf. Offiziell bestätigt ist das bisher nicht, viele Beobachter gehen inzwischen aber davon aus, dass die Standardedition bei ungefähr 80 US-Dollar liegen könnte.

Hinweise auf den Release-Termin verdichten sich weiter

Die inzwischen gelöschten FNAC-Einträge sollen außerdem den 19. November 2026 als Erscheinungstermin genannt haben. Das würde zu früheren Berichten passen, nach denen GTA 6 an genau diesem Tag für PlayStation 5 und Xbox Series X/S erscheinen soll.

In den digitalen Stores von PlayStation und Xbox lässt sich GTA 6 für PlayStation 5 und Xbox Series X/S bereits auf die Wunschliste setzen. Zusammen mit den neuen Händlerseiten ergibt sich daraus ein ziemlich klares Bild. Die gesamte Vertriebskette macht sich offenbar auf den erwarteten Ansturm bereit.

Downloads: GTA 6 für PlayStation 5; GTA 6 für Xbox Series X/S

Marvels „Project Comet“: neuer Leak deutet Mobile-RPG mit Koop und Gacha an

Project Comet: Neues Marvel-Spiel für Android und iOS wohl fast vollständig geleakt

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Aus dem Umfeld der Leakerin MultiverSusie kommen Berichte, nach denen zu Project Comet, einem möglichen neuen Marvel-Spiel für Android und iOS, schon eine ganze Menge Material aufgetaucht sein soll: Charaktermodelle, Voice-Lines, Interface-Elemente, Animationen und sogar Beschreibungen zum Gameplay. Falls sich das alles bewahrheitet, steht hier wohl ein Mobile-Spiel im Raum, das kooperative Action-RPG-Kämpfe im Stil von Marvel: Ultimate Alliance mit Sammel- und Fortschrittssystemen verbindet, wie man sie eher aus Genshin Impact kennt. Offiziell gibt es dazu weiter nichts. Weder Marvel Games noch Scopely haben Project Comet bislang angekündigt.

Koop-ARPG mit Progression auf lange Sicht

Im Mittelpunkt des Leaks steht laut den Berichten aus dem Umfeld von MultiverSusie die Aussage, dass Project Comet als kooperatives ARPG geplant sei. Spieler sollen Teams aus Marvel-Helden und -Schurken zusammenstellen und mit ihnen in Missionen ziehen. Diese Einsätze sollen auf hohen Wiederspielwert ausgelegt sein und gleichzeitig eine Progression bieten, die über längere Zeit trägt. Auch höhere Schwierigkeitsgrade soll es den Berichten nach geben, dann wohl mit entsprechend besseren Belohnungen.

Das würde Project Comet recht klar in eine Struktur einordnen, die im Mobile-Bereich schon lange funktioniert: kurze Missionen, die sich immer wieder spielen lassen, laufende Upgrades und eine Loot- und Fortschrittsschleife, die einen bei der Stange hält. Der große Reiz läge hier vor allem in der Marvel-Lizenz, also in der Möglichkeit, bekannte Figuren in einem gemeinsamen Koop-Spiel einzusetzen.

Gacha-Fokus könnte Fans spalten

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Besonders auffällig ist der angebliche Gacha-Schwerpunkt. Dem Leak aus dem Umfeld von MultiverSusie nach soll sich ein erheblicher Teil des Spiels darum drehen, Figuren freizuschalten , zu sammeln und weiter auszubauen. Genau das dürfte bei vielen der Knackpunkt sein.

Gacha-Systeme bringen oft eine große Auswahl an Charakteren mit und sorgen dafür, dass man langfristig dranbleibt. Gleichzeitig stehen sie für grindige Fortschrittssysteme, Zufall beim Ziehen neuer Figuren und teils ziemlich aggressive Monetarisierung. Gerade bei einem Marvel-Spiel wird man deshalb sehr genau hinschauen, wie fair die Balance zwischen kostenlosem Fortschritt und Bezahloptionen am Ende wirklich ausfällt.

Scopely arbeitet offenbar an der Android- und iOS-Version

Den Leaks aus dem Umfeld von MultiverSusie zufolge sitzt Scopely an Project Comet. Im Mobile-Sektor ist das kein unbekannter Name. Das Studio steckt unter anderem hinter Marvel Strike Force, Monopoly GO und Star Trek Fleet Command. Dazu passen auch die ebenfalls geleakten Plattformangaben: Mobile-First-Release für Android und iOS, kombiniert mit einer Live-Service-Ausrichtung und dem klaren Ziel, Spieler möglichst lange zu binden.

Bekannte Marvel-Figuren, aber weiter keine Bestätigung

Zu den angeblich spielbaren Figuren zählen den Leaks nach Captain America, Spider-Man und Wolverine, außerdem Elektra, Juggernaut und Silver Samurai. Einige der geleakten Modelle erinnern Beobachtern optisch an Marvel Rivals. Dazu kommt die Spekulation, dass frühere Marvel-Rivals-Künstler an Project Comet mitarbeiten könnten.

Trotz der vielen Details bleibt Vorsicht angebracht. Die aktuellen Informationen gehen im Kern auf dieselben Leak-Quellen zurück, vor allem auf das Umfeld der Leakerin MultiverSusie. Keine offizielle Bestätigung gibt es weiterhin nicht, ebenso wenig einen Release-Termin oder konkrete Angaben zu einem weltweiten Launch.