Großes Update für CCleaner: Version 5.0 bringt neue Oberfläche im Windows 10-Look

CCleaner hat eine neue Benutzeroberfläche erhalten. Piriform, das Unternehmen hinter dem beliebten Aufräumwerkzeug für Windows und Android, hat heute CCleaner 5.0 veröffentlicht.

In seinen Grundsätzen ist CCleaner gleich geblieben: Die Software räumt temporäre Dateien auf und bereinigt die Windows-Registry von Datenmüll. Neue Funktionen bringt CCleaner 5.0 im Grunde keine. Lediglich Google Chrome-Nutzer kommen zum Zuge und erhalten eine zentrale Anlaufstelle zum Deinstallieren von Erweiterungen.

CCleaner-5-Alt-vs-neuCCleaner: Programmoberfläche vorher und nacher.

Ni­gel­na­gel­neu ist allerdings die Benutzeroberfläche. Die Oberfläche entspricht in Version 5.0 dem flachen Design von Windows 8.1 und Windows 10. Das Layout ändert sich dabei nicht. CCleaner bleibt damit auch für Nutzer der älteren Version leicht verständlich.

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CCleaner für Android: Update verbessert die Systemoptimierung und bietet zusätzliche Informationen

Die Android-Version der beliebten Reinigungssoftware CCleaner hat ein Update erhalten. Mit der aktuellen Version haben Sie neue Möglichkeiten bei der benutzerdefinierten Überprüfung von Dateien und Ordnern. Dadurch hilft CCleaner noch besser, wertvollen Speicherplatz zu sparen und das System schlank, schnell und sicher zu halten. Außerdem gibt es neue System-Informationen und eine Anpassung der Benutzeroberfläche.

Die Neuerungen von CCleaner für Android 1.06 im Überblick:

  • Verbesserte Geschwindigkeit und Leistung bei der Überprüfung von APK-Dateien.
  • Im Bereich System-Info finden Sie jetzt auch Details zum Gerät und Netzwerk.
  • Optimierung der Analyse von leeren Ordnern auf dem Gerät.
  • Die Möglichkeiten bei der benutzerdefinierten Säuberung von Dateien und Ordnern wurden verbessert.
  • Das Quick Clean-Widget wurde für Geräte mit kleinen Bildschirmen optimiert.
  • Anpassungen der Benutzeroberfläche und Fehlerbehebungen.

CCleaner für Android ist kostenlos und werbefrei und erfordert Android 4.0 oder höher.

Quelle: Piriform

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CCleaner: Die beliebte Aufräum-Anwendung hält jetzt auch Android-Systeme in Ordnung

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CCleaner: Die beliebte Aufräum-Anwendung hält jetzt auch Android-Systeme in Ordnung

Nach dem Start der Beta-Version ist die beliebte Reinigungssoftware CCleaner jetzt offiziell für Android verfügbar. Die kostenlose Anwendung hilft auf mobilen Geräten, wertvollen Speicherplatz zu sparen und das System schlank, schnell und sicher zu halten.

CCleaner für Android löscht nicht mehr benötigte Cache-Dateien und analysiert, welche Apps am meisten Platz belegen. Mit dem Verlassen der Beta-Phase hat die Anwendung neue Funktionen erhalten. CCleaner für Android unterstützt Android-Nutzer in drei Bereichen:

  • Optimierung und Reinigung: Die App analysiert den Browser-Verlauf, den Cache von Anwendungen, Download-Ordner, Zwischenablage, Anrufliste und Textnachrichten sowie sonstigen Dateien, die sich im Laufe der Zeit ansammeln. Der Nutzer kann dann entscheiden, was überflüssig ist. Wie unter Windows steht auch die Ein-Klick-Reinigung zur schnellen Säuberung zur Verfügung.
  • Speicherplatz gewinnen: CCleaner hilft mit einem App-Manager bei der De-Installation von Anwendungen, um das System zu beschleunigen sowie Arbeitsspeicher und Speicherplatz freizuräumen.
  • System-Info: Zusätzlich kann die Anwendung die Prozessorauslaustung, den Akkustand sowie den freien Arbeitsspeicher und Speicherplatz anzeigen.

CCleaner für Android ist kostenlos und werbefrei und erfordert Android 4.0 oder höher.

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Quelle: Piriform CCleaner Blog

CCleaner für Android: Was kann das Reinigungstool?

Nach Jahren des Warten gibt es den von Windows bekannten CCleaner nun auch für Android. Trotz des bekannten Namens – lohnt sich die Installation des CCleaners auch auf dem Smartphone?

CCleaner für Androiddas macht auf den ersten Blick Sinn. Schließlich ist Android doch das Windows für Smartphones: ein beliebtes Betriebssystem, das jedoch – vor allem in älteren Versionen wie Gingerbread – von vielen Problemen heimgesucht wird. Eine Reinigungssoftware wie CCleaner scheint auf den ersten Blick also unbedingt notwendig.

Mit Reinigungs- und Optimierungsapps wie Clean Master, das sich unter den beliebtesten Apps für Tablets befindet und sogar die Malware scannt, hat CCleaner allerdings eine harte Konkurrenz.

Wir haben CCleaner für Android gestestet, und uns genau angeschaut, was das Tool zu bieten hat. Das sind die Ergebnisse:

Schlichtes Design für einen Reinigungsklassiker

Die Analyse ist noch immer der erste Schritt der Optimierung. Mit einem Klick sucht CCleaner auf dem Telefon-Speicher, im Cache-Speicher, in der Zwischenablage, den Surfverläufen und Telefonanrufen Junk-Dateien. Tippt man auf das jeweilige Element, werden die Details angezeigt.

Ccleaner Android

Hier gibt es schon die erste negative Überraschung: Man kann bei den zu reinigenden Anwendungen keine Apps ausschließen. Es gibt keine Blacklist und man erfährt auch nichts weiter über die Dateien, die gelöscht werden. Der Speicherplatz, den jede Junk-Datei einnimmt, wird allerdings angegeben.

Ccleaner Android

Entscheidende Funktionen und Optionen fehlen

Tippt man auf das Symbol von CCleaner, öffnet sich auf der Seite ein Bedienfeld, in dem neben dem Reiniger auch der App-Manager und Systeminformationen mit CPU-Auslastung, Arbeitsspeicher und Speicherplatz in Echtzeit erscheinen.

Ccleaner Android

Der App-Manager von CCleaner für Android macht hier jedoch nichts anderes als der Programm-Manager, den Android standardmäßig mit sich führt. Einziger Unterschied: Man kann mehrere Anwendungen auf einmal entfernen.

Der Beta-Version von CCleaner für Android fehlen zudem Funktionen, die andere Reinigungsapps für Android sehr wohl aufweisen, wie sicheres Löschen, Speicheroptimierung und das Löschen von System-Apps über den Root-Zugriff. Offen ist hierbei, ob diese Mängel in den nächsten Versionen behoben werden.

Jahre zu spät

Vor vier Jahren, also zu Zeiten von Frozo und Gingerbread, hätten wir den CCleaner für Android mit Kusshand genommen. Das Bild hat sich allerdings geändert: So ist durch den größeren Speicherplatz, den nun auch einfache Android-Smartphones aufweisen, eine Reinigungsapp nicht mehr so wichtig.

Die von uns getestete Version des CCleaners für Android, die Version 1.00.9, enthält weder Innovationen noch – positive – Überraschungen. Es handelt sich daher um eine korrekte, wenn auch nicht vollständige Anwendung. Zu loben ist lediglich die Schnelligkeit und das schlichte Design. Ansonsten erweist sich CCleaner für Android als nicht besonders clever.

Den Entwicklern von CCleaner bleibt also noch einiges zu tun. Wir werden uns die App nach der Beta-Phase mit Sicherheit noch einmal anschauen.

Was denken Sie über die Beta-Version des CCleaners für Android?

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CCleaner für Android


CCleaner: Das beliebte Aufräum-Tool startet als Beta-Version für Android

Die beliebte Software zur Reinigung des Systems CCleaner ist jetzt auch als Beta-Version für Android verfügbar. Das Tool hilft auf mobilen Geräten, wertvollen Speicherplatz wieder freizugeben. CCleaner für Android löscht nicht mehr benötigte Cache-Dateien und analysiert, welche Apps am meisten Platz belegen.

CCleaner führt eine gründliche Analyse durch und sucht dabei nach temporären Dateien, Log-Dateien, Textnachrichten, alten Downloads und sonstigen Dateien, die sich im Laufe der Zeit ansammeln. Der Nutzer kann dann entscheiden, was überflüssig ist. Wie unter Windows steht auch die Ein-Klick-Reinigung zur schnellen Säuberung zur Verfügung.

In der Beta-Version für Android bietet CCleaner zusätzlich einen App-Manager. Dieser erleichtert das De-Installieren mehrerer Apps auf einmal. Unter System-Info zeigt die Anwendung die Prozessorauslaustung sowie den freien Arbeitsspeicher und Speicherplatz an.

Um CCleaner für Android schon jetzt testen zu können, ist ein Beitritt zur Beta-Tester-Gemeinde auf Google+ nötig. Danach lässt sich die Beta-Version über den Google Play Store installieren. Zum offiziellen Erscheinungstermin gibt es vom Hersteller noch keine Angabe.

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Quelle: CCleaner für Android Beta auf Google+

18 Millionen gestohlene E-Mail-Konten, letzte Sicherheitsupdates für Windows XP, CCleaner für Android

Fahnder stoßen auf 18 Millionen gestohlene E-Mail-Konten beim bisher größten Fall von Cyberkriminalität in Deutschland, Windows XP und Office 2003 erhalten letzte kritische Sicherheitsupdates und CCleaner startet in der Beta-Version für Android – der Nachrichtenüberblick.

  • 18 Millionen gestohlene E-Mail-Passwörter: Beim bisher größten Fall von Datendiebstahl in Deutschland hat die Staatsanwaltschaft in Verden gestohlene Zugangsdaten für 18 Millionen E-Mail-Konten ausfindig gemacht. Alle großen deutschen E-Mail-Anbieter sind betroffen.
  • Windows XP und Office 2003: Am 8. April 2014 läuft der Support für Windows XP aus. Gleichzeitig wird Microsoft die letzten kritischen Sicherheitsupdates für Windows XP und Office 2003 veröffentlichen.
  • CCleaner für Android: Das beliebte Windows-Tool CCleaner zum Aufräumen und Optimieren des Systems ist jetzt auch als Beta-Version für Android verfügbar. Auch auf mobilen Geräten gibt es eine Ein-Klick-Option zur schnellen Reinigung sowie einen App-Manager zur leichten De-Installation von Anwendungen.
  • Adblock Plus: Der Werbeblocker Adblock Plus akzeptiert seit einiger Zeit unaufdringliche Werbung. Der Hersteller des Browser-Plugins war für das Freischalten von Werbung in die Kritik geraten. Jetzt will sich Adblock mit einem Manifesto für akzeptable Werbung erklären.
  • Windows Phone 8.1: Die neue Version von Microsofts mobilem Betriebssystem steht Geräteherstellern ab dem 14. April 2014 zur Verfügung. Kurz darauf können Entwickler und auch Privatanwender Windows Phone 8.1 bekommen.
  • iOS  7-Fehler wird zur Sicherheitslücke: Durch einen Fehler in iOS 7 ist es möglich, die Ortungsfunktion Find my Phone auszustellen. Durch Zugriff auf die iCloud lässt sich ein gestohlenes iPhone dann zurücksetzen. Der Fehler kann nicht ausgenutzt werden, wenn das Gerät mit einer Sperre geschützt ist.
  • Messenger-App Threema getestet: Die Experten der deutschen Perfect Forward Secrecy Group (PSW Group) testen neun verbreitete Messenger-Apps. Nach der Untersuchung des ersten Kandidaten WhatsApp ist die Testreihe inzwischen bei der ebenfalls beliebten App Threema angelangt.
  • Firechat für Android: Nach einem Start für iOS ist die Messenger-App FireChat jetzt auch für Android verfügbar. Die Anwendung bietet Chats über WLAN ohne eine Datenverbindung.
  • Sechs Sender für Zattoo: Abo-Kunden der TV-App Zattoo erhalten sechs weitere Sender. Durch eine Vereinbarung von ProSiebenSat.1 mit dem Streaming-Anbieter stehen zahlenden Nutzern ab sofort SAT.1 und SAT.1 Gold, ProSieben und ProSieben MAXX, kabel eins sowie sixx zur Auswahl.

Updates

Spiele

  • Elder Scrolls Online: Das Online-Rollenspiel The Elder Scrolls Online verlässt offiziell die Beta-Phase. Heute öffnet die Welt von Tamriel für alle Spieler ihre Pforten.
  • Family Guy: Das Spiel zur Serie startet am 10. April für Android und iOS. Family Guy: The Quest for Stuff ist kostenlos spielbar mit In-App-Käufen. Wie auch bei Die Simpsons: Springfield handelt es sich um ein Aufbauspiel.
  • Minecraft: Ein Update für Minecraft bringt eine lang erwartete Funktion: Endlich können Spieler ihren Namen ändern. Die neue Version 1.7.6 ist allerdings nicht mit dem Vorgänger Minecraft 1.7.5 kompatibel.

Agomo vereint CCleaner und Defraggler – Jetzt kostenlos testen

Piriform, das Unternehmen hinter den beliebten Programmen CCleaner und Defraggler, hat die Beta-Phase für Agomo eröffnet. Nutzer pflegen, verwalten und beschleunigen ihren PC mit Agomo auch aus der Ferne und sorgen so für ein sauberes System. Die Beta-Phase ist kostenlos, so kann sich zurzeit jeder ein Bild von den Möglichkeiten des Services machen.

Agomo zentralisiert wichtige Statistiken zu einem oder mehreren Computern auf einer Internetplattform. In einer Übersicht zeigt Agomo nach dem Login Daten zur Prozessorauslastung, zum freien Festplattenspeicher oder relevanten Ereignissen. Einen tieferen Einblick in den Computer erhält man anschließend in der Hardware-Sektion. Dort bietet Agomo über 100 Statistiken zum Computer, mit denen sich Nutzer ein genaues Bild von ihrem PC machen können.

CCleaner und Defraggler aus der Ferne steuern

Neben Statistiken zum Computer bietet Agomo die Möglichkeit, Systemwerkzeuge wie CCleaner (Download) und Defraggler (Download) aus der Ferne zu steuern. Als Systemadministrator kann man so die Systempflege programmieren oder auch manuell starten.

Software per Dropbox installieren

Gerade für Administratoren von kleinen Netzwerken bringt Agomo deutliche Vorteile bei der Wartung der Computer. So überwacht Agomo die Computer nicht nur. Per Dropbox kann man auch zentral, von einem Ort, auf mehreren PCs Software installieren. Dem Administrator erspart das viel Arbeit.

Kostenlose Beta-Phase: Agomo jetzt ausprobieren

Agomo hat am Wochenende die Beta-Phase für Agomo eröffnet. Interessierte Nutzer können die noch unfertige Software damit kostenlos ausprobieren. Notwendig ist lediglich eine Registrierung auf Agomo.com.

CCleaner verbessert das Surf-Vergnügen mit Firefox, Internet Explorer und Chrome

CCleaner hat diese Woche ein Update auf Version 4.08 erhalten. Die neue Version optimiert vor allem Aufräumaktionen im Internetbrowser. Dazu gehört unter anderem das automatische Löschen des Caches für Firefox-Browser ab Version 27.

Der kostenlose CCleaner (Download für Windows) entfernt überflüssige Dateien auf dem Windows-PC und schafft so Platz auf der Festplatte. Mit dem Update auf Version 4.08 hat Hersteller Piriform vor allem die Funktionen für die Internetbrowser Internet Explorer, Firefox und Chrome verbessert. In zukünftigen Firefox-Version 27 findet und löscht CCleaner Dateien im Cache-Ordner. Dieser Ordner hatte mit Firefox 27 einen neuen Ort bekommen.

In Googles Chrome-Browser findet und entfernt die Software Flash-Cookies und Dateien in dem Ordner, in den man zuletzt Dateien heruntergeladen hat. Beim Internet Explorer und Firefox entdeckt CCleaner zudem Startobjekte und bereinigt diese auf Wunsch.

CCleaner 4.08 unterstützt viele neue Programme

Neben den Verbesserungen im Bezug auf die Browser hat Piriform auch das sichere Löschen von Dateien verbessert. Außerdem unterstützt die Software jetzt viele neue Programme, dazu gehören CyberLink AudioDirector 4, Cyberlink PowerDirector 12, Adobe Photoshop Elements 12, Adobe Premiere Elements 12, Nero Express 2014 und BackItUp 2014.

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Via Piriform Blog

Windows-Start beschleunigen – mit CCleaner

Mit jeder neuen Version startet Windows zügiger – das aktuelle Windows 7 ist schon nach kurzer Anlaufzeit betriebsbereit. Aber schneller kann es ja bekanntlich immer gehen. Die beliebte Software CCleaner enthält eine nützliche Funktion, mit der man den Autostart-Ordner aufräumt und so den Systemstart ein wenig auf Touren bringt.

Nach dem Start von CCleaner öffnet man das Menü Extras auf der linken Seite. Hier wählt man nun Autostart. Auf den meisten PCs erscheint nun eine lange Liste von Programmen. Diese Anwendungen nisten sich bei der Installation oft ungefragt ins Autostart-Menü ein. Da diese Programme beim Systemstart automatisch mit geladen werden, dauert es länger, bis Windows einsatzbereit ist.

Das kann man mit Hilfe von CCleaner schnell ändern: Aus der Liste wählt man nun die Programme aus, die man nicht unbedingt beim Systemstart braucht und klickt auf Deaktivieren. Hier sollte man nicht zu zimperlich sein, gerade automatische Update-Anwendungen werden in oft in den Autostart integriert und können problemlos entfernt werden. Wer sich unsicher ist, legt vor der Aktion einen Systemwiederherstellungspunkt an. Nach dem Aufräumen sollte der PC deutlich schneller starten.

Um den Autostart zu verwalten, kann man natürlich auch den Befehl msconfig verwenden. Mit dem CCleaner erledigt man diese Aufgabe aber deutlich einfacher.

CCleaner-Alternative: So funktioniert JetClean

Im Lauf der Zeit wird Windows immer langsamer. So ähnlich wie bei einem Auto, sollte man auch den PC regelmäßig einer Inspektion unterziehen. In diesem Check putzt man Windows ordentlich durch, befreit den Computer von Gebrauchsspuren und beugt schleichenden Schäden vor.

Das populärste kostenlose Programm in Sachen Systemtuning und -reinigung ist der CCleaner. Eine Alles-in-einem-Lösung, die beispielsweise überflüssige Dateien löscht, Programme vollständig deinstalliert und das System generell optimiert. Auch das kostenpflichtige TuneUp leistet hervorragende Dienste.

Neben diesen beiden Klassikern gibt es mit JetClean eine echte Alternative, die aber ziemlich unbeachtet ein Schattendasein fristet – völlig zu Unrecht, wie wir meinen. Darum gibt es hier ein paar stichhaltige Argumente, sich JetClean einmal genauer anzusehen. Continue reading “CCleaner-Alternative: So funktioniert JetClean”