Windows XP und Office 2003: Letztes kritisches Sicherheitsupdate von Microsoft

Microsoft wird am 8. April 2014 zum letzten Mal kritische Sicherheitsupdates für Windows XP und Office 2003 veröffentlichen. Nach dem Termin unterstützt der Hersteller die Software nicht mehr. Microsoft rät allen Anwender daher zu einer Aktualisierung.

Das kritische Sicherheitsupdate für Windows XP betrifft Internet Explorer 6, 7 sowie 8 und schließt eine Schwachstelle in Microsofts Browser.

Die kommenden Softwareupdates schließen außerdem eine kürzlich beschriebene Sicherheitslücke in Office 2003 vollständig. Einzelne, gezielte Attacken konnten die Schwachstelle ausnutzen. Microsoft wird die Lücke aber in allen Word-Versionen schließen. Danach können RTF-Dokumente wieder ohne Gefahr geöffnet werden. Durch speziell präparierte Dokumente im Rich-Text-Format (RTF) gelang es Angreifern, Schadsoftware auszuführen.

Microsoft weist ausdrücklich auf die Gefahren für Anwender hin, die Windows XP weiterhin verwenden. Der Software-Hersteller unternimmt große Anstrengen, den Wechsel herbeizuführen. Eine aktuelle Statistik belegt allerdings die anhaltende Beliebtheit des betagten Betriebssystems: Im März 2014 lief Windows XP noch auf knapp 28 Prozent der Rechner im Internet.

Eine Rabatt-Aktion und 100 Euro Nachlass beim Kauf eines Tablet-PCs sollen einen Anreiz zum Umstieg bieten. Außerdem hilft die Software PCmover Express Anwendern beim Wechsel und dem Umzug der Daten auf ein neues System.

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Quelle: Microsoft Sicherheitsbulletin April 2014

Windows XP erhält Langzeit-Unterstützung von Malwarebytes Anti-Malware Premium

Am 8. April 2014 endet der Support für Windows XP. Ab dem Stichtag stellt Microsoft nur noch kritische Sicherheitsupdates über die Sicherheitsanwendung Microsoft Security Essentials bereit. Der Hersteller Malwarebytes hat seine Schutzsoftware Anti-Malware aktualisiert und unterstützt mit der Premium-Version nach wie vor Windows XP.

Unabhängig vom Betriebssystem bietet die Anwendung Anti-Malware in der Premium-Variante fünf verschiedene Sicherheitslösungen zum Schutz vor Schadsoftware. Dazu zählen ein Scanner für Viren und Rootkis sowie ein Browserschutz gegen Werbung und schädliche Links im Internet.

Microsoft selbst gibt zwar noch bis zum 14. Juli 2015 wichtige Sicherheitsupdates für Windows XP heraus, präsentiert Anwendern aber eine prominente Warnung. Diese erscheint selbst dann, wenn der Rechner nicht infiziert ist.

Gleichzeitig erleichtert das Programm PCmover Express Anwendern den Umzug auf eine neuere Version von Windows. Dabei fällt die Wahl am häufigsten auf Windows 7: Im ersten Quartal verzeichneten Analysten eine gestiegene Nachfrage nach dem Betriebssystem. Diese Version von Microsoft Windows bringt für XP-Nutzer im Vergleich zu Windows 8 weniger ungewohnte Veränderungen.

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Quelle: PC World


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Windows XP-Anwender wechseln am häufigsten zu Windows 7

Windows 7 ist die erste Wahl für Anwender, die von Windows XP zu einer neueren Version von Windows wechseln. Das belegt die angestiegene Nachfrage für Windows 7: Analysten berichten von Rekordverkäufen im ersten Quartal dieses Jahres. Hintergrund ist der auslaufende Support für Microsoft Windows XP.

Windows 7 wird von Microsoft selbst nicht mehr vertrieben. Offizielle Linzenz-Händler bieten die Windows-Version aber noch an, außerdem erlebt eBay eine gestiegene Nachfrage. Im Januar 2014 verkauften sich weltweit 11.042 Lizenzen. Das sind beinahe doppelt so viele als noch im Juni des vergangenen Jahres.

Microsoft warnt seit einiger Zeit vor dem Ende des Supports für Windows XP am 8. April 2014. Die Sicherheitssoftware Microsoft Security Essentials hat unter XP einen prominenten Hinweis bekommen. Gleichzeitig erleichtert das Programm PCmover Express Anwendern den Umzug auf eine neuere Version von Windows. Zusätzlich bietet die Website Am I running XP einen Schnellcheck für unbedarfte Nutzer und zeigt, ob der Rechner noch mit Windows XP läuft.

Die Entschlossenheit von Microsoft, XP-Anwender zur Aktualisierung zu bewegen, scheint sich auszuzahlen: Windows 7 ist für die Nachzügler beim Wechsel die erste Wahl. Wohl weil diese Version weniger Veränderungen bringt. Im Vergleich dazu stellt Windows 8 XP-Nutzer vor radikale Neuerungen: Der Start-Button fehlt, und die Benutzeroberfläche mit der Kachel-Ansicht ist grundlegend anders.

Trotz des aktuellen Trends werden wohl kaum alle Nutzer vor dem 8. April 2014 XP hinter sich lassen. Microsoft bietet deshalb noch ein Jahr lang zumindest kritische Sicherheitsupdates für das betagte Betriebssystem an.

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Quelle: Softpedia

Neue Version der Microsoft Security Essentials warnt XP-Anwender vor ungeschütztem System

Die neue Version der Sicherheitssoftware Microsoft Security Essentials warnt Anwender von Windows XP vor dem bevorstehenden Ende des Supports für das Betriebssystem. Vom 8. April 2014 an unterstützt Microsoft Windows XP nicht mehr, bietet aber noch ein Jahr kritische Sicherheitsupdates an. Trotzdem warnt die Software vor einer eventuellen Gefahr für das System.

Die neue Version 4.5 der kostenlosen Sicherheitssoftware Microsoft Security Essentials weist XP-Anwender darauf hin, dass ihr PC “möglicherweise ungeschützt” ist. In der Taskleiste erscheint ein gelbes Symbol, um zusätzlich Aufmerksamkeit zu erregen. Diese Warnungen verschwinden selbst dann nicht, wenn ein Sicherheitsscan ohne Befund war und die Software auf dem aktuellen Stand ist.

Nach dem 8. April 2014 können Windows XP-Anwender keine neue Installation der Security Essentials vornehmen. Der Hintergrund ist, dass Microsoft die Nutzer zum Umstieg auf eine neuere Version bewegen will, ohne sie komplett zu vernachlässigen. Wer ganz sicher gehen will: Auf der Website Am I running XP können Anwender überprüfen, ob ihr Rechner noch mit Windows XP läuft.

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Quelle: ZDNet