Microsoft: Der Support von Windows 7 endet am 13. Januar 2015

Am 13. Januar 2015 läuft der Haupt-Support für Windows 7 aus. Das bedeutet, dass Microsoft keine funktionalen Änderungen oder Leistungsverbesserungen mehr am Betriebssystem vornimmt. Bis zum Jahr 2020 veröffentlicht das Unternehmen aber noch weiterhin Sicherheitsupdates. Betroffen sind alle Versionen von Windows 7 sowie Microsoft Office 2010.

Seit dem 8. April 2014 unterstützt Microsoft das veraltete System Windows XP nicht mehr und bietet auch keine Sicherheitsupdates mehr an. Trotz der rechtzeitigen Ankündigung haben viele Anwender den Wechsel zu einer neueren Version des Betriebssystems erst spät oder schleppend vollzogen. Unter anderem deshalb warnt Microsoft bereits sechs Monate vor Ablauf der Frist.

Microsoft gewährt den Haupt-Support für ein Betriebssystem für jeweils fünf Jahre. In dieser Zeit erhalten Nutzer kostenlose Updates. Nach Auslaufen der Unterstützung stellt das Unternehmen für fünf weitere Jahre noch Sicherheitsupdates zur Verfügung, nimmt aber keine Änderungen mehr am System an sich vor.Microsoft warnt vor dem Support-Ende von Windows 7 am 13. Januar 2015

Zeitgleich mit Windows 7 endet auch der Support für Windows Server 2008. Am 14. Oktober 2014 läuft die Frist für Microsoft Office 2010 mit Service Pack 1 ab, während die Unterstützung für Windows Phone 7.8 im September 2014 vorüber ist.

Microsoft will so viele Nutzer wie möglich zum Update auf eine aktuelle Windows-Version bewegen. Im Herbst dieses Jahres will das Unternehmen eine Vorschau von Windows 9 präsentieren.

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Quelle: ZDNet

Windows XP erhält Langzeit-Unterstützung von Malwarebytes Anti-Malware Premium

Am 8. April 2014 endet der Support für Windows XP. Ab dem Stichtag stellt Microsoft nur noch kritische Sicherheitsupdates über die Sicherheitsanwendung Microsoft Security Essentials bereit. Der Hersteller Malwarebytes hat seine Schutzsoftware Anti-Malware aktualisiert und unterstützt mit der Premium-Version nach wie vor Windows XP.

Unabhängig vom Betriebssystem bietet die Anwendung Anti-Malware in der Premium-Variante fünf verschiedene Sicherheitslösungen zum Schutz vor Schadsoftware. Dazu zählen ein Scanner für Viren und Rootkis sowie ein Browserschutz gegen Werbung und schädliche Links im Internet.

Microsoft selbst gibt zwar noch bis zum 14. Juli 2015 wichtige Sicherheitsupdates für Windows XP heraus, präsentiert Anwendern aber eine prominente Warnung. Diese erscheint selbst dann, wenn der Rechner nicht infiziert ist.

Gleichzeitig erleichtert das Programm PCmover Express Anwendern den Umzug auf eine neuere Version von Windows. Dabei fällt die Wahl am häufigsten auf Windows 7: Im ersten Quartal verzeichneten Analysten eine gestiegene Nachfrage nach dem Betriebssystem. Diese Version von Microsoft Windows bringt für XP-Nutzer im Vergleich zu Windows 8 weniger ungewohnte Veränderungen.

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Quelle: PC World


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