30 Jahre Windows: Reisen Sie zurück mit diesen Windows-Emulatoren im Browser

Windows feiert den 30. Geburtstag und wir feiern mit. Werfen Sie mit diesen Web-Emulatoren einen Blick zurück auf Windows 1.0, 3.0, 95, ME, 2000, XP und Vista.

Am 10.11.1983 präsentierte Microsoft das Betriebssystem Windows der Öffentlichkeit. Für den Softwaregiganten war das ein Meilenstein, auch wenn es bis zum Verkaufsstart noch zwei Jahre dauern sollte. Aus heutiger Sicht sind die ersten Windows-Versionen so simpel, dass man Sie problemlos mit einem Windows-Emulator im Browser betreiben kann.

Bei den neueren Versionen ist das schon schwieriger, doch für nette Spielereien und einen nostalgischen Blick zurück reicht es auch bei Windows XP und Vista. Viel Spaß beim Durchklicken! Mit den Windows Emulatoren und Simulatoren für den Browser kommen bestimmt einige Erinnerungen hoch.

Windows 1.01 Emulator im Browser

Die erste Windows-Version erschien am 20. November 1985. Die Begeisterung der Öffentlichkeit hielt sich in Grenzen, weil ohne teure Hardware wie Maus, Festplatte und Erweiterungsspeicher kein sinnvoller Einsatz denkbar war. Aus heutiger Sicht kaum vorstellbar!

Heute benötigen Sie für Windows 1.01 nicht mehr als einen Webbrowser und Java. Mit dem PC-Emulator PCE.js von James Friend betreiben Sie einen kompletten IBM PC XT samt Diskettenlaufwerk und Windows 1.01. Die erste Version von Windows kann nicht viel, eine nette Partie des Spieleklassikers Reversi ist aber schon möglich.

Windows 3.0 Emulator im Browser

Ebenfalls auf Basis von PCE.js können Sie Windows 3.0 im Browser ausprobieren. Die dritte Windows-Version war das erste große Windows mit kommerziellem Erfolg. Windows 2.0 hatte einen Urheber-Rechtsstreit mit Apple ausgelöst, in dem Apple Microsoft etwa die Kopie von Funktionen wie überlappende Fenster vorwarf.

Im Windows 3.0 Emulator funktioniert leider die Maus nicht. Fingerakrobaten alter Schule finden sich dennoch schnell zurecht. Nutzen Sie die Pfeiltasten sowie ALT und Tabulator; um zwischen Menüs und Fenstern zu wechseln. Vielleicht gelingt Ihnen ja ein ebenso aufgeräumter Desktop wie mir! Einer schnellen Partie Solitaire steht dann nichts mehr im Wege.

Sie können auch einen historischen Vergleich mit Apples altem Macintosh anstellen. Auch dafür gibt es einen Emulator auf Basis des Systems 7.0.1 von 1993. Im gleichen Jahr erschien übrigens auch Windows 3.1. Auf dem Mac-Emulator im Browser funktioniert sogar die Maus.

Windows 3.1 Simulator im Browser

Keinen Emulator, aber eine pfiffige Web-Simulation von Windows 3.1 finden Sie auf der Seite www.michaelv.org. Das Bediengefühl von Windows 3.1 können Sie dort sehr gut nachempfinden. Und der Programmierer hat sich sogar die Arbeit gemacht Programme wie Minesweeper und den Taschenrechner zu portieren. Lediglich beim Mediaplayer kommt mit einem YouTube-Fenster ein ziemlich fauler Trick zum Einsatz.

Windows 95 “Simulator” Web-App

Der von uns aufgespürte Windows 95 “Simulator” veranschaulicht auf witzige Weise die Instabilität dieser Windows-Version. Windows 95 war zwar zweifelsohne ein großer Windows-Meilenstein: Zum ersten Mal wurden 32-Bit Prozessoren sowie wirkliches Multitasking unterstützt – der parallele Betrieb mehrerer Programme gleichzeitig. Doch führte Windows 95 bei anspruchsvoller Nutzung auch zu extrem vielen Abstürzen.

Durchklick-Simulatoren für Windows 98, Windows ME, Windows 2000, Vista und XP

Bei TotalEmulator finden Sie Simulatoren der Systeme Windows 98 bis Windows Vista. Hier wird allerdings kein wirkliches System emuliert. Doch können Sie sich mit der Maus ziemlich vielseitig durch die jeweilige Windows-Version klicken und einen Blick auf die Oberfläche und wichtige Programme werfen.

Alle anklickbaren Elemente sind rosa eingefärbt. So sehen Sie auf einen Blick, wo es etwas zu entdecken gibt.

Windows ME Durchklick-Simulator von TotalEmulator

Windows Spaß-Apps und Fantasie-Simulatoren von Windows XP bis Windows 7

Eine ganz andere Art von Windows-Emulatoren haben wir auf den Seiten von Newgrounds entdeckt. Es handelt sich hier um kleine Flash-Apps, die neuere Windows-Versionen wie XP, Vista und Windows 7 auf die Schippe nehmen. Die Flash-Bastler machen sich über klassische Windows-Probleme wie Sicherheit, komische Meldungen oder Abstürze lustig.

Ein besonders gelungenes Beispiel ist der Simulator mit dem Namen Windows Doors Ultimate in Anlehnung an Windows Vista. Sogar eine Radio-App als Widget-Leiste zur Musikberieselung gibt es.

Auf einer Übersichtsseite finden Sie noch mehr dieser absurden Simulationen mit sinnfreien Namen wie Windows Mista, Windows ABC SP2 oder Windows 6012.

Bei der intensiven Beschäftigung mit den alten Versionen wurde mir zwei Dinge klar: Aus Nutzersicht hat Windows die schlechtesten Zeiten sicher hinter sich. Das aktuelle Windows 8.1 ist stabil, leistungsfähig und dank neuer Touch-Oberfläche sehr vielseitig einsetzbar.

Und die Kritik an der neuen Oberfläche wirkt wie ein Aufguss alter Versionssprünge. Neue Windows-Versionen sorgten schon stets für Unmut bei den Anwendern, konnte sich aber auf lange Sicht stets durchsetzen. Microsoft hat schon immer nicht ganz ausgereifte Produkte auf den Markt gebracht und dann nach verbesseert, wie eben im aktuellen Fall von Windows 8 und Windows 8.1.

Hatten Sie beim Durchklicken eher gute oder eher schlechte Erinnerungen? Hinterlassen Sie uns doch einen kurzen Kommentar!

Mehr zum 30ten Geburtstag von Windows:

30 Jahre Windows: Was wir lieben, was wir hassen

Am 10. November 1983 stellte Bill Gates Windows vor. Das Betriebssystem bot als erstes System eine grafische Oberfläche. 30 Jahre später hat Windows einige Erfolge und Flops erzielt. Die größten stellen wir Ihnen heute vor.

Die Tops und Flops aus 30 Jahren Windows zusammenzufassen, ist nicht einfach. Jahr für Jahr gab es Neuerungen, Upgrades, erfolgreiche Weiterentwicklungen und ungeliebte Betriebssysteme. Wir haben in der Softonic-Redaktion die Erfahrungen unserer Kollegen zusammengetragen.

30 Dinge, die wir an Windows lieben

1. den Namen Windows

2. das Notepad

3. den Taks-Manager

4. den Windows Explorer

5. verrückte Dinge wie dies und dies

6. die Connect-Funktion unter Windows 8.1

7. das Spiel Minesweeper

8. den Startbutton (bis Windows 8)

9. Windows 7, das derzeit beste Windows

10. das Spiel Solitaire

11. den Rechtsklick mit der Maus

12. Die Option Programme ändern oder entfernen (jetzt Programme und Funktionen)

13. die Taskbar

14. die Spannung auf Windows 95

15. versteckte Zugaben wie Dr. Watson

16. die große Zahl an Apps und Programmen

17. jeden Windows-Sound

18. das Spiel Pinball für Windows XP

19. den Startbildschirm von Windows 3.11

20. die kostenlosen Updates (SP und Windows 8.1)

21. das Attachment-File, das mit Windows 98 eingestellt wurde

22. das Programm Paint

23. Canyon.MID

24. Windows 2000: stabil wie ein Fels

25. das Dateisystem NTFS

26. die Administratoren-Tools

27. die Icon-Datei MOREICONS.DLL

28. die Wiederherstellung, insbesondere seit Windows ME

29. das Installieren neuer Schriften: einfach die Datei in einem Ordner ablegen

30. Aero Snap

30 Dinge, die wir an Windows hassen

1. Windows Vista

2. Internet Explorer 9

3. keine Nutzung mehrerer Monitore

4. die Registry von Windows

5. online nach Lösungen für Verbindungsprobleme mit dem Internet suchen

6. kein Scrollen mit der Maus in inaktiven Fenstern

7. die Schwierigkeit, ein lokales Netzwerk zu installieren

8. keine Funktion für Bildschirm-Screenshots

9. Karl Klammer, den Office-Asisstenten

10. den abgesicherten Modus

11. das falsche Landschafts-Wallpaper

12. Comic Sans als Schrift

13. das “Hot Dog”-Theme für Windows 3.11

14. die Wrapper-Objekte

15. den Active Desktop von Windows 98

16. Desktop-Gadgets

17. die Entscheidung, DOS einzustellen

18. den großen Speicherplatz, den Windows benötigt

19. das Ribbon-Interface

20. Windows RT

21. den Bluescreen

22. die lange Startzeit

23. den Zwang, DirectX mit zu installieren und ständig aktualisieren zu müssen

24. die Not, das System ständig säubern und optimieren zu müssen

25. die Notwendigkeit, eine DLL besitzen zu müssen, um ein altes Programm starten zu können

26. die zeitaufwendige Installation von Updates

27. die Dateisuche in Windows Vista und Windows 7

28. die winzigen Schaltflächen auf dem Desktop von Windows 7 und 8.1

29. den Startbutton von Windows 8.1

30. wie schlecht man mit anderen Betriebssystemen auskommt

Mehr zum 30ten Geburtstag von Windows:

Originalartikel auf Spanisch von Softonic-Redakteur Alberto Confuentes

Alles Gute zum Geburtstag: 30 Jahre Lieben und Leiden mit Windows

Heute vor 30 Jahren hat Microsoft Windows das Licht der Welt erblickt. Das Betriebssystem eroberte im Sturm die Computer-Welt und wurde zum Quasi-Standard für PCs aller Art. Noch heute stellen die aktuellen Betriebssysteme Windows 7, Windows XP, Windows 8 und Windows Vista laut Net Applications einen Marktanteil von über 90 Prozent.

Auch viele Softonic-Redakteure nutzen Windows jeden Tag. Grund genug für eine Umfrage. In unserem Artikel 30 Jahre Windows: Was wir lieben, was wir hassen haben wir unsere Kollegen aus aller Welt zu Windows befragt. Ob Redakteure Windows mögen oder nicht steht in unserem Artikel.

In einem weiteren Geburtstags-Artikel stellen wir Windows-Emulatoren im Internet vor. Für Nutzer, die mit Windows 95 und späteren Versionen aufgewachsen sind, bringen die Emulatoren einen interessanten Einblick in die Welt der ersten Personal Computer: 30 Jahre Windows: Reisen Sie mit diesen Windows-Emulatoren im Browser zurück.

Auch am Jubiläumswochenende fehlt unser Windows Tipp der Woche nicht. In dieser Woche erklärt der französische Softonic-Redakteur Baptiste Brassart, wie man mehrere Programme mit nur einem Mausklick minimiert: Windows-Tipp der Woche: Fenster und Programme mit einem Mausklick minimieren.

Die Softonic Redaktion wünscht Windows alles gute zum Geburtstag. Auch wir hatten mit Windows die Zeit unseres Lebens.

Smileys in Skype nutzen und weitere Emoticons hinzufügen

Skype kann mit einer Menge Emoticons und Animationen für den Chat aufwarten. Mit den kleinen Symbolen lockert man das virtuelle Gespräch auf und drückt seine Gefühle aus. Wir haben die Skype-Smileys einmal genau unter die Lupe genommen.

Liste der Skype-Smileys

Skype zeigt per Mausklick eine Liste von Emoticons mit allen möglichen Motiven. Die Liste ruft man über das kleine Smiley-Symbol im Chatfenster auf.

Tastenkombinationen für Skype-Smileys

Allerdings hat Skype mehr zu bieten: Neben den sichtbaren Smileys schmückt man sein Chat-Gespräch mit vielen anderen Symbolen. Dazu muss man allerdings die nutzt man die folgenden Tastenkombinationen:

🙂 (yawn) (chuckle) (heidy)
🙁 (puke) (clap) (f)
😀 (doh) (think) (rain)
😎 (angry) (bow) (sun)
:O (wasntme) (rofl) (tumbleweed)
😉 (party) (whew) (music)
;( (worry) (happy) (bandit)
(:| (mm) (smirk) (tmi)
😐 (nerd) (nod) (coffee)
:* 😡 (shake) (pi)
😛 (wave) (waiting) (cash)
:$ (facepalm) (emo) (flex)
:^) (devil) (y) (^)
|-) (angel) (n) (beer)
|-( (envy) (handshake) (d)
(inlove) (wait) (highfive) \o/
]:) (hug) (h) (ninja)
(yn) (makeup) (highfive) (*)
(mooning) (bug) (u) (movie)
(finger) (oliver) (punch) (e)
(drunk) (fubar) (call) (ss)
(smoke) (poolparty) (talk) (wfh)
(toivo) (swear) (soccer) (hollest)
(rock) (wtf) (ph) (flag:es)
( headbang) (zilmer) (o) (flag:us)

Noch nicht genug? Animationen mit Messenger Plus! for Skype

Skype bietet keine richtige Animations-Funktion. Hier springt die Erweiterung Messenger Plus! for Skype ein. Die Software erweitert Skype um zahlreiche Optionen, unter anderem um eine Animations-Galerie.

Animations

Eine Einschränkung gibt es hier aber: Auch der Empfänger muss Messenger Plus! for Skype installiert haben – sonst bekommt er nur einen Link zum Download der Software.

Für Fortgeschrittene: Mosaike aus Smileys

Mit Skype Emoticon Art erschafft man Mosaike aus Skype-Symbolen und sorgt so beim Gesprächspartner für Überraschung.

Auf der Webseite klickt man das gewünschte Smiley-Muster zusammen, bestehend aus 15 x 15 oder 20 x 20 Symbolen. Per Show the Code zeigt die Web-App den benötigten Code an, den man in das Chat-Fenster von Skype kopiert.

Softonic emoticon

Eigene Bilder wandelt Skype Emoticon Art ebenfalls in Smiley-Code um. Auch wenn das Ergebnis etwas Fantasie erfordert – für Unterhaltung sorgt das auf jeden Fall. Hier zum Beispiel das Softonic-Logo, wenn auch nicht auf dem ersten Blick erkennbar.

Logo Softonic

Ähnliche Artikel:

Dieser Artikel am 12.02.2013 erstmals veröffentlicht und am 09.11.2013 aktualisiert.

9 Firefox-Innovationen der letzen Jahre

Der Internetbrowser Firefox feiert heute seinen neunten Geburtstag. Grund genug, die wichtigsten Innovationen von Deutschlands beliebtestem Internet Browser zusammenzufassen.

  1. Firefox Mobil: Den Firefox Browser gibt es nicht mehr nur für Windows, Mac und Linux. Den Open Source Browser bietet Mozilla auch für Android Smartphones und Tablets an. Firefox für Android (Download bei Softonic.de) hat eine durchschnittliche Nutzerbewertung von 4,5 Sternen und wurde bereits mehrere Millionen mal herunter geladen.
  2. Firefox OS: Das neuste Mitglied der Firefox-Familie ist das Smartphone-Betriebssystem Firefox OS, welches auch in Deutschland erhältlich ist. Aktuellen Informationen nach erscheint in den nächsten drei bis vier Wochen der beliebte Kurzmitteilungendienst WhatsApp als Firefox OS App, wie wir am Donnerstag geschrieben haben.
  3. Geschwindigkeit: Firefox ist mit seiner aktuellen Version 25 so schnell wie noch nie. Im Kraken-Score erreichte man 74 Prozent, bei Octane 88 Prozent und JavaScript-Verbesserungen beschleunigen Apps gegenüber Vorgängern um bis zu 25 Prozent. Im Softonic-Browservergleich lag Firefox Version 22 noch hinter dem aktuellen Internet Explorer 11, welcher gestern auch für Windows 7 erschienen ist.
  4. Sozial: Im vergangenen Jahr hat Firefox damit begonnen, soziale Netzwerke direkt in den Browser zu integrieren. Nutzer verbinden sich so noch schneller mit Freunden und Familie und teilen ihr digitales Leben.
  5. Privat: Im Jahr 2012 benannte das Ponemon Institute den Firefox-Entwickler Mozilla zu dem Internetunternehmen, dem Nutzer in Sachen Privatsphäre am meisten vertrauen.
  6. Sicher: Firefox gilt unter Nutzern als sicher. Zu den wichtigsten Sicherheitsfunktionen gehören Modi wie das Private Fenster, bei dem Firefox alle persönlichen Informationen vor Internetseiten verbirgt und auch auf dem Computer keine Spuren der Nutzer-Aktivitäten verbleiben.
  7. Entwickler-Werkzeuge: Auch unter Entwicklern ist Firefox beliebt. Zahlreiche Werkzeuge helfen Programmierern bei der Entwicklung von Internetseiten. Dazu gehören der App Manager, ein Werkzeug das Responsive Designs testet oder ein Netzwerk Monitor.
  8. WebRTC: Dank WebRTC tauschen Nutzer Dateien oder nutzen Video-Telefonate direkt im Browser und ohne Drittanbieter-Software.
  9. Innovationen beim Web-Gaming: Firefox will das Internet zu einer Plattform für High-End-Spiele machen. Hierzu hat man erst kürzlich ein JavaScript subset namens asm.js veröffentlicht, welches intensive Internet-Anwendungen wie Spiele beschleunigen soll.

Auch in den nächsten Jahren dürfen sich Nutzer über weitere Innovationen freuen. So plant Mozilla aktuell eine optimierte Firefox-Version für Windows 8-Tablets. Die Softonic Redaktion wünscht Firefox alles gute zum Geburtstag.

Mehr zu Firefox:

Via Mozilla Blog

Call of Duty: Ghosts – hält der Kracher, was er verspricht?

Call of Duty: Ghosts ist die erste Version des First Person Shooter, die auf den neuen Spielekonsolen PS4 und XBox One herauskommt. Das Spiel wird für den Hersteller Activision eine besondere Bedeutung haben. Aber kann das Spiel die Erwartungen erfüllen?

Wir befinden uns im Weltall. Wie es aussieht, auf einer amerikanischen Raumstation. Ziemlich schnell beschleunigt sich alles. Ich habe eine Waffe. Sie schießen auf mich. Die Station explodiert in tausend Teile.

Von Anfang an zieht uns Call of Duty: Ghosts im Stile eines amerikanischen Blockbusters in seinen Bann. Ein Erlebnis, ähnlich wie in Gravity. Oder doch eher wie Moonraker? Wir erinnern uns: James Bond jagt von Venedig bis Rio einen verrückten Wissenschaftler. Am Ende kommt es im Weltall zu einem spektakulären Showdown. Die Szenen wirken jedoch kitschig, die Atrappen sind offensichtlich und die Filmtricks erkennt man schon aus weiter Enfernung. So ist es auch bei Call of Duty: Ghosts.

Oberflächliches Szenario

Während einer globalen Wirtschaftskrise schließen sich mehrere ölproduzierende Staaten Südamerikas zu einer Föderation zusammen. Diese neue Supermacht richtet sich gegen den Feind im Norden: die USA. Die Einzelspieler-Kampagne beginnt zu dem Zeitpunkt, als die Föderation die US-Raumstation übernimmt und von dort aus die Vereinigten Staaten bombadiert.

Erzählt wird die Geschichte von zwei Brüdern, ihrem Schäferhund und wie sie versuchen, wieder nach Hause zu kommen. Die Einzelspieler-Mission ist nicht der Grund, warum man Call of Duty: Ghosts kaufen sollte.

Einmaliges Spielerlebnis

Die Helden können sich auf den Schäferhund Riley verlassen.

Wie bei den bisherigen Versionen kommt die Einzelspieler-Mission wie ein Kinofilm daher: Bereits in den ersten Minuten explodiert alles Mögliche, Kugeln fliegen durch die Luft, Blut spritzt. Ein einmaliges Spielerlebnis.

Die Einzelspieler-Mission lässt jedoch keinen Raum für Improvisationen. Völlig untypisch für dieses Spielgenre folgen die Aufträge sehr schnell aufeinander. Die eigenen Aktionen werden durch andere Spielfiguren diktiert.

Das Niveau des Gameplays überrascht bei einem Spiel wie Call of Duty: Ghosts. Das System aus Checkpoints ist ungenau, die Ziele sind nicht immer eindeutig zu finden. Dieser Makel wird aber durch das lineare Erscheinungsbild des Franchise kompensiert.

Call of Duty: Ghosts besteht nicht nur aus der Einzelspieler-Mission. Die Waffenbrüder können sich auf den Schäferhund Riley verlassen. Leider kann man den Vierbeiner nicht immer steuern. Diese Passagen werden automatisch gestartet.

Multiplayer: Im Westen nichts Neues…

Das Spiel bietet nahezu 20.000 Optionen zur Individualisierung.

Es macht fast den Eindruck, als sei der Multiplayer-Modus von Call of Duty: Ghosts unantastbar. Neben 14 neuen Karten bietet der Modus nahezu 20.000 Möglichkeiten, um das Spiel individuell zu gestalten. Dazu gehören zum Beispiel weibliche Avatare, sieben Spielmodi oder 20 neue Killstreaks. Das sind Boni, die man für eine entsprechende Zahl an getöteten Feinden erhält. Wie gehabt bietet auch Call of Duty: Ghosts keinen großen Spielraum für Taktik. Dagegen werden die Reflexe oder die Fähigkeiten des Spielers belohnt.

Mit dem neuen System für Teampunkte ist jeder Spieler theoretisch in der Lage, seine Spielfigur individuell anzupassen. Die Figur wird mit dem Equipment passend zum Spielverlauf ausgestattet. Man muss jedoch viele Online-Runden spielen, um genügend Punkte für die besten Waffen und das beste Equipment zu sammeln. Auf diese Weise braucht man als Spieler viel Geduld, die Anfänger meistens nicht haben. Glücklicherweise können Anfänger den Team-Modus aber dazu verwenden, um sich mit den Spielmechanismen vertraut zu machen.

Das alles sind nur kleinere Innovationen, die der Größe der Fangemeinde nichts anhaben können; nach dem Motto “Never change a winning team.”

Extinction: Ein Rohdiamant

In Ghosts of Extinction müssen Sie gemeinsam mit anderen Spielern eine Alien-Invasion verhindern …

Die wirkliche Überraschung ist Call of Duty: Ghosts of Extinction. Im Multiplayer-Modus verhindert man zusammen mit bis zu drei anderen Spielern eine Alien-Invasion. Der Spieler bekämpft die Angriffswellen der Außerirdischen mit einem limitierten Arsenal an Waffen und kauft im Power-Management-Modus Waffen. Das Geld dafür erhält man für die Erfüllung verschiedener Missionen und für die Tötung von Aliens. Außerdem erwarten den Spieler etliche Umweltschäden etwa durch Gasverseuchung, elektrisierte Gebiete oder Waldbrände. Extinction ist ein sehr gelungener Teil von Call of Duty: Ghosts.

Grafik wenig beeindruckend

Call of Duty: Ghosts kann mit seiner Grafik auf den aktuellen Konsolen nicht beeindrucken…

Wir haben Call of Duty: Ghosts auf der Playstation 3 getestet. Die Grafik war nicht sehr beeindruckend. Mit Texturen in niedriger Auflösung und den schwachen Animationen ist es für Call of Duty: Ghosts kein Vorteil, ebenfalls für die aktuellen Spielekonsolen verfügbar zu sein.

Fazit: ein blasses Spiel

Hersteller Infinity Ward liefert mit Call of Duty: Ghosts ein durchwachsendes Spiel ab. Der Multiplayer-Modus, das Herzstück des Franchise, wurde nur in einigen Details verbessert. Das reicht nicht aus, um wirklich zu beeindrucken. Gleichwohl ist Call of Duty: Ghosts ein gutes Action-Game. Allerdings stellt sich die Frage, wie Activision damit gegen ambitionierte Shooter wie Titanfall und Destiny punkten will.

Trotz schlechter Kritiken ist Moonraker einer der erfolgreichsten James-Bond-Filme geworden. Mit einem Einspielergebnis von einer Milliarde Dollar am ersten Verkaufstag scheint Call of Duty: Ghosts das gleiche Schicksal zu widerfahren.

Note: 7.5/10

Call of Duty: Ghosts ist erhältlich für PC, PS3 und Xbox 360.

Mehr zu Call of Duty: Ghosts

Originalartikel auf Französisch


Batman Arkham Origins: die fünf Tops und Flops des Multiplayer-Modus

Erstmals bringt die Batman-Spielserie einen Multiplayer-Modus mit. Doch was taugt die Online-Prügelei? Ist der Online-Modus eine sinnvolle Ergänzung der Story oder ein belangloses Extra? Es folgt ein ganz persönlicher Eindruck.

Die Batman-Serie setzt auf eine ausgefeilte Hintergrundgeschichte, die sich nahtlos in die gleichnamige Filmreihe einfügt. Neu ist der erstmals für Batman: Arkham Origins entwickelte Multiplayer. Acht Spieler treten auf verschiedenen Karten an. Nicht sieben, nicht neun, sondern acht. Immer.

Das Spiel verteilt die Teilnehmer in Gruppen: Die Jäger Batman und Robin machen Jagd auf Gangmitglieder. Die Gesetzeshüter sind mit den typischen Batman-Gadgets ausgerüstet und bewegen sich vorzugsweise im Verborgenen, während Gangster mit ihren Feuerwaffen Batmans Schwingen durchlöchern.

Das macht mir am Multiplayer von Batman: Arkham Origins Spaß

Batman Arkham Origins Multiplayer - proAtmosphäre: Batman zeichnet in Film und Spiel eine düstere Umgebung, in der sich die ausgewachsene Fledermaus unbemerkt fortbewegen kann. Dieselbe Atmosphäre findet man auch im Multiplayer-Modus.

Im Gegensatz zum Online-Modus von Tomb Raider gefällt auch die Grafik, die kaum Unterschiede zum Offline-Spiel offenbart. Hinzu kommen wirklich schräge Kostüme und es macht Spaß, die Verkleidungen freizuspielen und auszuprobieren!

Batman Arkham Origins Multiplayer - Kostüme

Batman Arkham Origins Multiplayer - proGameplay: Batman: Arkham Origins erfindet das Multiplayer-Spiel nicht neu. Die Partien entsprechen dem von vielen Shootern und Action-Spielen bekannten Modus Team-Deathmatch oder Gebietskontrolle.

Die für mich spannendste Besonderheit liegt darin, dass die Helden und Gejagten ganz unterschiedliche Fähigkeiten mitbringen. Das Multiplayer-Spiel ist also gerade nicht ausgeglichen und nicht ausbalanciert. Je nach Situation hat mal der Jäger mit seinen Gadgets und heimtückischen Attacken einen Vorteil oder der Gejagte mit seinen Waffen. Das sorgt für Spannung und gibt dem Spiel etwas Unberechenbares.

Batman Arkham Origins Multiplayer - proUngewöhnliches Teamplay: Es macht Spaß, verschiedene Taktiken zu erproben. Ich habe beobachtet, wie sich Gangster zusammengerottet und buchstäblich Rücken an Rücken fortbewegt haben, während andere Kriminelle mehr oder minder erfolgreich den Köder spielten.

Ganz anders die Helden: Einige Spieler verbünden sich, andere ziehen als einsamer Wolf los und attackieren Gangster auf eigene Faust. Das Erproben unterschiedlicher Herangehensweisen mit diesen grundverschieden ausgerüsteten Figuren ist durchaus spannend.

Batman Arkham Origins - Gebietskontrolle

Batman Arkham Origins Multiplayer - proGadgets! Eines gibt es in Shootern oder anderen Action-Spielen nicht: die typischen Batman-Gadgets. Sich von Vorsprung zu Vorsprung schwingen, Feindbewegungen per Detektiv-Modus verfolgen oder Rauchbomben einzusetzen ist schon witzig. Und die Gadgets sind auch nötig, um überhaupt eine Chance gegen die gut ausgerüsteten Schurken zu haben.

Spannend wird es, wenn die Gangster sich Nachschub an Waffenkisten holen. Der schrille Alarm erlaubt eine gute Ortung der Schurken. Jäger können daraus einen Vorteil ziehen – oder in eine vorbereitete Falle tappen…

Batman Arkham Origins Multiplayer - proAnders! Eines kann niemand abstreiten: Batman: Arkham Origins ist im Multiplayer-Modus ein komplett anderes, eigenes Spielerlebnis. Deshalb tun Einsteiger gut daran, sich die wirklich guten Video-Tutorials vor dem ersten Scharmützel anzuschauen.

Dass Story und Online-Modus zwei verschiedene Spiele sind, offenbart auch der PC-Launcher, der dem Spieler die Wahl gibt, welche Variante von Batman: Arkham Origins er starten will.

Batman Arkham Origins Multiplayer: Online? Offline?

Das macht mir am Multiplayer von Batman: Arkham Origins keinen Spaß

Batman Arkham Origins Multiplayer - conTechnik: In technischer Hinsicht ist der Online-Modus von Batman: Arkham Origins eine Geduldsprobe. Die Ladezeiten sind ewig lang. Auf dem PC stürzte das Spiel nach dem Ladebildschirm immer wieder ab oder endete oft in einem schwarzen Bild. Auch auf der Spielekonsole Playstation 3 kam nicht immer ein Spiel zustande.

Der unausgereifte Zustand des Multiplayer-Modus ist eines der größten Ärgernisse. Mir trübt die schlechte Technik den Spielspaß oft so sehr, dass ich lieber in den Story-Modus zurückkehrte.

Batman Arkham Origins Multiplayer - conMatchmaker: Wenig flexibel ist obendrein die automatische Zuweisung von Spielern. Man benötigt acht Spieler. Immer. In öffentlichen Spielen ebenso wie in privaten.

Der Matchmaker teilt Spieler obendrein wirr zu. Die Spielstärke scheint kaum eine Rolle zu spielen. Außerdem wartet man mitunter minutenlang vergebens auf Mitspieler. Da hilft nur der Neustart einer Suche. Insgesamt ist die Wartezeit häufig länger als die Spielzeit. Das nervt gewaltig.

Batman Arkham Origins Multiplayer: auf Spieler warten

Banges Warten: Kommt noch der benötigte achte Mitspieler…?

Batman Arkham Origins Multiplayer - conSpielbalance: Bunt zusammengewürfelte Teams aus fortgeschrittenen Spielern und Anfängern haben auch Auswirkungen auf die Spielbalance. Gegen stark gepanzerte Mitspieler hilft kaum eine Strategie, was für Frust sorgen kann. Können und ausgeklügelte Taktik scheinen weniger Einfluss auf den Spielverlauf zu haben als gute Ausrüstung.

Nur wenn vergleichbar ausgestattete Spieler aufeinander treffen, kommt es auf das Können an. Aber das ist zumindest in öffentlichen Matches selten der Fall.

Batman Arkham Origins Multiplayer - conUmfang: Den Langzeitspielspaß trübt die beschränkte Auswahl an Maps und Spielmodi. Gerade mal vier Karten stehen anfangs zur Wahl. In Verbindung mit den langen Wartezeiten zeichnet sich schon jetzt ab, dass das Spiel rasch an Reiz und damit auch Onlinespieler verlieren wird.

Batman Arkham Origins Multiplayer: Maps

Batman Arkham Origins Multiplayer - conAchievements: Batman: Arkham Origins wiederholt denselben Fehler vieler anderer Spiele: Durch zu viele und zu schwierige Auszeichnungen wird versucht, die Attraktivität des Online-Modus zu steigern. Stolze 11 Trophäen gilt es im Multiplayer zu verdienen. Dazu zählen auch irrwitzig schwere wie Inbegriff eines Jägers, für die man in einer Partie sechs Elitekämpfer mit unterschiedlichen Methoden niederstrecken muss. Ohne miese Tricks ist das kaum möglich.

Eine große Bedrohung für Trophäenjäger ist die Online-Community. Bereits jetzt ist es schwierig, genug Teilnehmer für ein Spiel zu finden. Wandert die Spielerschaft zum nächsten Titel ab oder legt der Hersteller irgendwann die Server still, sind die Auszeichnungen für immer gesperrt – ein Alptraum für Trophäenjäger und Achievement-Hunter.

Fazit: Batmans neuer, verzichtbarer Multiplayer

Batman: Arkham Origins reiht sich in die Serie der Spiele ein, die ohne Multiplayer besser wären. Wenn sich Warte- und Spielzeit die Waage halten, stimmt etwas nicht. Und selbst wenn mal keine technischen Probleme stören, bleibt eine mäßig spannende Variante von Team-Deathmatch und Eroberung übrig. Grafik und Gameplay sind zwar in Ordnung, aber es fehlen Inhalt, Abwechslung und Motivation für längere Partien.

Alles in allem setzt der Multiplayer von Batman: Arkham Origins die wenig ruhmreiche Serie großer Spiele-Namen mit etwas verkrampft angeheftetem Multiplayer-Modus fort: Tomb Raider, Assassin’s Creed 3, BioShock 2 und Batman leben durch ihre starken Figuren und ihre ausgefeilte Story. Ein Multiplayer ist da ein Klotz am Bein, der den guten Eindruck vom Solo-Spiel trübt.

Und nicht selten versackt ein solcher Multiplayer nach kurzer Zeit in ein Geisterdorf, das niemand mehr besucht. Dann bleiben für Späteinsteiger unbesiegbare Gegner oder kaum erreichbare Trophäen und Achievements. Die Auszeichnungen werden gar völlig unmöglich, sobald die Spielserver mangels Spielerschaft komplett eingestellt werden.

Ich hatte keine zu hohen Erwartungen, weshalb ich auch nicht zu sehr enttäuscht wurde. Selbst wenn ich eine Partie finde und kein Crash das Match vor dem Start beendet, bleibt nur Action-Fast-Food für Zwischendurch. Das ist etwas schmale Diät-Kost für die kultige Action-Fledermaus.

Wertung des Multiplayers von Batman: Arkham Origins: 6/10

Wertung des Hauptspiels von Batman: Arkham Origins: 8/10 – Testbericht lesen

Vergleich der Action-Helden: Batman: Arkham Origins gegen Assassin’s Creed 4

Kombo-Meister: So erreicht ihr spielend leicht eine 50er-Kombo in Batman: Arkham Origins

Google Shopping jetzt auch in Österreich verfügbar

Google bietet das Einkaufsportal Google Shopping jetzt auch in Österreich an. Das Alpenland gehört zu acht Ländern, in denen Google den Service wegen erhöhter Produkt-Suchanfragen einführt.

Neben Österreich erhalten auch Belgien, Dänemark, Mexiko, Norwegen, Polen, Schweden und die Türkei eine eigene Google Shopping-Seite.

Was ist Google Shopping?

Google Shopping fasst, ähnlich der eigentlichen Google Suche, Produkte übersichtlich zusammen. Der Google-Dienst funktioniert ungefähr so wie ein Preisvergleichsportal, das Angebote verschiedener Anbieter zusammenträgt. Anders als bei anderen Shopping-Portalen müssen Anbieter bei Google Shopping aber für einen Eintrag bezahlen. Google Shopping-Ergebnisse zeigt Google demnächst über google.at/shopping oder in den normalen Suchergebnissen als Anzeige an.

Bislang keine Ergebnisse

In einem kurzen Test konnten wir noch keine Shopping-Ergebnisse auf den österreichischen Google-Seiten finden. Dies dürfte sich allerdings ändern, sobald Betreiber von Online-Shops damit beginnen, Einträge bei Google zu kaufen.

Via Google

Das muss auf den Rechner – Aktuelle Software-Tipps 260

Auslogics Browser Care

Mit Auslogics Browser Care hält man seinen Web-Browser in Schuss. Die kostenlose Software entfernt Erweiterungen, Add-ons und Toolbars, räumt in den gespeicherten Daten auf und setzt die Suchmaschine aller Browser zurück. Auslogics Browser Care funktioniert mit Internet Explorer, Mozilla Firefox und Google Chrome.

WinDS Pro

Nintendo-Fans holen sich mit WinDS Pro ein ganzes Paket an NintendoDS- und Gameboy-Emulatoren auf den Rechner. Hat man die entsprechenden Spiele-ROMs, legt man mit WinDS gleich los. Die einfach zu bedienende Software bietet für nahezu jedes NintendoDS- oder Gameboy Advance-Spiel die passende virtuelle Hardware zur Hand.

Gimp

Gimp ist die kostenlose Alternative zu Adobe Photoshop. Das professionelle Bildbearbeitungsprogramm enthält alle Standardwerkzeuge sowie zahlreiche Filter, Werkzeuge für Ebenen und Kanäle, Helligkeit, Kontrast, Farbsättigung und Tonwerte. Nach einer gewissen Einarbeitungszeit bietet GIMP unendliche Möglichekiten für die Fotobearbeitung.

Alle aktuellen Software-Tipps

Microsoft veröffentlicht Internet Explorer 11 für Windows 7

Der Internet Explorer 11 ist ab sofort auch für Windows 7 erhältlich. Der Windows 8.1-Standardbrowser ging zuletzt durch mehrere Beta-Phasen und ist nun offiziell als Download für Windows 7 erhältlich.

Bis zu 30 Prozent schneller

Der Internet Explorer 11 ist ist laut Microsoft vier Prozent schneller als der Internet Explorer 10. Über 30 Prozent schneller soll der neuste Microsoft-Browser gegenüber anderen Anbietern sein. Softonic hat die Entwickler-Vorschau des IE 11 in einem Benchmarkvergleich getestet. Der Internet Explorer 11 konnte die gängigen Internetbrowser Chrome, Firefox und Opera in Sachen Geschwindigkeit tatsächlich überholen. Die Ergebnisse des Vergleichs haben wir hier in unserem Artikel zusammengefasst: Welcher Browser ist schneller? IE 11, Firefox 22, Chrome 28 und Opera 15 im Benchmark-Vergleich.

Silverlight kommt in Windows 7 nur als Plug-in

Während man Streaming-Dienste wie Netflix in Windows 8.1 ohne Silverlight Plug-in benutzen kann, ist das IE-Plug-in (Download und Testbericht zu Silverlight für Windows) unter Windows 7 weiterhin Pflicht.

Download Internet Explorer für Windows 7

Den Internet Explorer 11 gibt es in zwei Versionen, einer 32bit- und einer 64bit-Version. Wie sie herausfinden, ob Ihr System auf einer 32bit- oder 64bit-Architektur läuft, erklären wir hier: Läuft mein System mit 32-Bit oder 64-Bit?

Der Download des Internet Explorers 11 erkennt allerdings automatisch, ob Sie ein 32- oder 64-bit System benutzen und passt den Download automatisch an.