WhatsApp und E-Plus: Der Messenger wird zum Mobilfunkanbieter in Deutschland

In Partnerschaft mit E-Plus wird WhatsApp in Deutschland in Kürze als eigener Mobilfunkanbieter auftreten. Am Montag hat E-Plus in einer Pressemitteilung die Kooperation mit dem Messenger-Dienst bekanntgegeben. Zuvor hatte WhatsApp-Chef Jan Koum auf dem Mobile World Congress in Barcelona die Telefon-Funktionen von WhatsApp und die Zusammenarbeit mit E-Plus angekündigt.

Das Abkommen zwischen E-Plus und Whatsapp hat den schnellen Start von WhatsApp als eigener Mobilfunkmarke zum Ziel. E-Plus wird die entsprechende Infrastruktur stellen und will so von der datenaffine Kundengruppe der WhatsApp-Nutzer profitieren. Der Netzbetreiber spricht von einer Weltpremiere: Es sei das erste Mal überhaupt, dass der Messenger-Dienst als virtueller Mobilfunkbetreiber (Mobile Virtual Network Operator) auftrete.

Der verantwortliche Geschäftsführer für das Partnergeschäft bei E-Plus, Alfons Lösing, sieht mobile Datenverbindungen als wichtigste Sparte des Mobilfunkgeschäftes. Zur Partnerschaft teilte der Betreiber mit:  “Wir werden in Kürze WhatsApp-Nutzern eine attraktive Plattform bieten.”

WhatsApp erhält nicht nur das Recht zur Nutzung der Marke E-Plus, sondern will ein eigenes Mobilfunkangebot mit attraktiven Datentarifen bereitstellen. Die Kooperation soll also nicht nur die Verbreitung der Messenger-App fördern, sondern auch Umsätze für WhatsApp – und damit letzten Endes auch für Facebook – bringen. Die Ankündigung passt zu den Plänen von Mark Zuckerberg, die der Facebook-Gründer am vergangenen Montag auf dem Mobile World Congress in Barcelona schilderte. Zuckerberg sieht ebenfalls die Zukunft in attraktiven Datentarifen für einen größtmöglichen Teil der Weltbevölkerung.

Quelle: E-Plus Gruppe

Via: Netzwertig

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Threema: So startet man Gruppenchats

Mit dem sicheren Messenger Threema schreibt man Nachrichten, verschickt Bilder und Videos oder teilt den Standort mit Kontakten. Außerdem lässt sich mit Threema auch in Gruppen chatten. Wir zeigen in drei Schritten, wie es geht.

1. Gruppenchat öffnen

Um einen Gruppenchat zu starten, tippt man auf das Symbol mit drei Figuren auf der rechten Seite.

2. Teilnehmer auswählen

Unter den Kontakten sucht man bis zu 20 Empfänger aus und markiert diese auf der rechten Seite mit einem Haken. Einen bestimmten Kontakt unter vielen findet man mit der Lupe links oben. Sind alle Teilnehmer ausgewählt, tippt man auf WEITER.

3. Neue Gruppe benennen

In der Übersicht zur neuen Gruppe vergibt man einen Namen und kann die Einstellungen noch einmal überprüfen. Anschließen tippt man auf GRUPPE ERSTELLEN.

4. Chatten

Threema öffnet jetzt den Gruppenchat und man kann losplaudern. Später findet man die Gruppe in der Chatübersicht. Eine Übersicht zu allen Gruppen bekommt man, indem man auf das Threema-Symbol oben rechts tippt und Meine Gruppen auswählt.

Download Threema

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Minecraft-Update bringt Realms in weitere Länder und verbessert Serverleistung

Minecraft hat heute morgen ein Update auf Version 1.7.5 erhalten. Das beliebte Spiel bekommt ein paar kleine Veränderungen mit der Aktualisierung.

Die Entwickler von Mojang haben die Leistung der Minecraft-Server verbessert und ein paar Fehler beseitigt. Außerdem wird der einfach zu benutzende Online-Dienst Minecraft Realms weiter ausgebaut. In den kommenden Wochen können auch Spieler aus Norwegen, Finnland, Island und Dänemark das Angebot Nutzen.

Minecraft Realms ist ein kostenpflichtiger Dienst, der Minecraft-Fans das Zusammenspiel mit Freunden erleichtert. Ab der neuen Minecraft-Version unterstützt Realms jetzt auch Mini-Spiele, wie in diesem Video zu sehen ist.

Das nächste Update haben die Entwickler für die Zeit nach der Spiele-Entwickler-Konferenz GDC in San Francisco im März angekündigt. Bereits jetzt gibt es eine Vorab-Ausgabe der nächsten großen Minecraft-Version 1.8, die im weiteren Verlauf dieses Jahres erscheinen soll. Spieler können dann die bereits in Minecraft vorhandenen Wolfsjungen aufziehen.

Quelle: Mojang

Download

Minecraft für Windows

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Vorschau auf WildStar: Beta-Test des knallbunten Science-Fiction-Rollenspiels

WildStar versetzt Online-Rollenspieler in eine bunte Science-Fiction-Welt. Ich hatte Gelegenheit, mir die Beta des noch nicht ganz fertigen MMORPGs anzusehen. Und ich konnte meine Frage beantworten, ob WildStar dem kommenden Online-Abenteuer Elder Scrolls Online das Wasser reichen kann. Ja das, tut es!

Noch ein Online-Rollenspiel! Das muss doch nicht sein, wer soll das alles spielen? Ich muss zugeben, dass ich meine Zweifel hatte, als ich mich für die Beta von WildStar angemeldet habe. Kaum hat sich der Ersteindruck von The Elder Scrolls Online (TESO) etwas gesetzt und eine vorsichtige Vorfreude entfacht, setzen Carbine Studios mit dem Science-Fiction-MMORPG WildStar nach. Noch ein Rollenspiel. Woher sollen Spieler nur die Zeit für beide nehmen? Es läuft auf eine Entscheidungsfrage hinaus.

Worum geht es in WildStar?

Ort des Geschehens ist in WildStar der Planet Nexus, nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Schauplatz aus Demon’s Souls, in dem sich Abenteurer mit Zombies herumschlagen. In WildStar ist es der Heimatplanet der hochentwickelten Alien-Rasse Eldaner. Aus einem nicht näher bekannten Grund haben sich die Eldaner aus dem Staub gemacht und das Feld zwei verfeindeten Gruppierungen überlassen: Dominion und Exiles. Wie sich deren Konflikt entwickelt, wird hier nicht verraten.

Was ist an WildStar anders?

Grell und bunt! Auf den ersten Blick unterscheidet sich der WildStar-Look von Online-Rollenspielen wie World of Warcraft, Final Fantasy XIV, Star Wars: The Old Republic oder Elder Scrolls Online. Das Science-Fiction-Setup zeichnet sich markant mit üppig gefärbten Flächen von den ansonsten genre-üblichen Mittelalter-Fantasy-Schauplätzen ab.

WildStar - Comic-Look

WildStar: Science Fiction im Comic-Gewand.

Obendrein kommt kaum ein Konkurrent an die Niedlichkeit von WildStar heran. Mit langen Hasenohren und großen Kulleraugen fegen die putzigen Figuren durch eine knallbunte Welt und stellen sogar Final Fantasys katzenartige Miqo’te in den Kuschel-Schatten. Grafisch wirkt WildStar wie eine Mischung aus Comic und Alice im Wunderland.

WildStar - Cute!

So niedlich kann ein MMORG sein!

Die Niedlichkeit geht bis ins Detail. Komme ich in ein Gebiet mit Schmetterlingen, startet eine Herausforderung, möglichst viele Insekten mit Sprüngen in die richtige Höhe zu fangen. Man kann Pflanzen scannen, computergesteuerte Figuren (NPCs) vor gefräßigen Kreaturen beschützen oder die Jagd auf Wild eröffnen.

Ungewöhnliche Pfade

Abseits des Comic-Looks bringt WildStar eine sehr eng an die Spielfigur angelehnte Charakterentwicklung mit. Für absolvierte Quests und niedergestreckte Feinde winken Erfahrungspunkte, wie in den meisten anderen Rollenspielen auch. Hinzu kommen Pfad-Missionen, die ein wenig vom eigenen Spielstil abhängen. Als Baumeister bekomme ich andere Pfadmissionen, als wenn ich mich als Wissenschaftler oder Entdecker betätige.

WildStar - Nature

Die Natur mit all ihren Kreaturen spielt eine wichtige Rolle in WildStar.

Das Science-Fiction-Setup bringt nicht nur eine frische Optik und ungewöhnliche Feuerwaffen mit, sondern auch einige praktische Details für den Rollenspiel-Alltag. Ein Beispiel: Statt nach einer Quest für die Belohnung zum Auftraggeber zurückzukehren, genügt oft der Griff zum Kommunikator und alles ist erledigt. Das ist praktisch und erspart viel sinnlose Lauferei.

Menüs in Hülle und Fülle

Und noch eines ist anders an WildStar: die schiere Flut an Info-Menüs. Die Vielzahl hat mich erschlagen. Gut ist immerhin, dass man sie in Ruhe studieren kann und im Kampfgetümmel nicht braucht. Weniger ist mehr sollte aber auch in weniger actionreichen Momenten gelten. Bleibt zu hoffen, dass bis zur fertigen Spielversion noch etwas aufgeräumt wird.

WildStar - Map

Verwirrend: Am oberen Rand öffnet eine Menüleiste eine Flut an Menüs und Untermenüs, zu denen im Spiel situationsabhängig weitere hinzu kommen. Im Bild sehen wir eine Mischung aus Karte und Baumenü.

All das lässt eines erahnen: WildStar ist kein Spielchen für zwischendurch. Gut, das gilt wohl für die meisten MMORPGs, aber WildStar setzt die Einstiegs-Hürde besonders hoch. Es dauert eine ganze Weile, sich in den Wirren der Menüs zurechtzufinden. Während World-of-Warcraft-Veteranen diese Hürde rasch nehmen, sollten sich  Online-Rollenspiel-Einsteiger auf eine vergleichsweise steile Lernkurve einstellen.

Wie kämpft es sich in WildStar?

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=kjQLsE02OPg[/youtube]

Es ist vorbei. Das sperrige MMO-Kampfsystem nach dem Muster Ziel anklicken und Aktion auslösen weicht – ähnlich wie in Elder Scrolls Online – einem viel eleganteren, durchdachten Ansatz. Man richtet die Kamera auf das Ziel und löst den gewünschten Angriff aus. Das war’s. Eine blaue Markierung auf dem Boden zeigt, wo das Kommando einschlägt.

WildStar - Action, Guns

Dynamische Kämpfe: Kamera auf das Ziel richten und feuern.

Dasselbe gilt auch für flächige Gegenangriffe (area of effect, AoE), die sich in roten Bereichen auf dem Grund abzeichnen. Diese Bereiche füllen sich langsam, bis der Angriff seine zerstörerische Wirkung entfaltet. In anderen Spielen müssen Rollenspieler Menüs im Blick behalten, um solche Angriffsmuster zu erkennen. WildStar kommt ohne diesen störenden Umweg aus. Viele Entwickler werden sich fragen, warum sie nicht schon eher auf die einfache Idee eines in den Flächeneffekt eingebundenen AoE-Fortschrittsbalkens gekommen sind.

WildStar: AoE

Den Fortschritt bis zum Einschlag von Flächenangriffen markiert WildStar über sich füllende Markierungen auf dem Boden.

Feindlichen Angriffen entrinnt man mit raschen Seitwärts-Sprüngen. Diese Kommandos benötigen eine Weile, bis sie wieder einsetzbar sind. Der kluge Gebrauch dieser sportlichen Aktivität ist ratsam, um aus verzwickten Situationen entkommen zu können. Es zeigt sich: Aller Niedlichkeit zum Trotz geht es in WildStar ganz schön zur Sache.

Fertigkeiten, Angriffe und Waffen hängen den Rollenspiel-üblichen Gepflogenheiten zufolge von der gewählten Klasse ab. Die Details können sich bis zum fertigen Spiel noch ändern. Grundsätzlich kann man zwischen magischen Fähigkeiten und Kampfklassen wählen, die auch auf Feuerwaffen zurückgreifen können. Obendrein kann man sich mit im Verlauf des Spiels immer stärkeren Schutzschilden zusätzlich vor Blessuren schützen.

WildStar - Character

Charakter-Erstellung in WildStar: Vorlieben legt man zu Beginn fest und spezialisiert sich während des Spiels.

WildStar bringt auch Spieler-gegen-Spieler-Kämpfe mit (Player versus Player, PvP). Ein Test dieses Modus war allerdings während der Beta nicht möglich.

Wie ausgereift ist WildStar?

Während des Beta-Tests kam es zu keinen Abstürzen und auf den mäßig belasteten Servern zu kaum spürbaren Verzögerungen (Lag). Allerdings schränkten die vielen ausgiebigen Wartungsarbeiten die Testzeit ein. Das Spiel selbst fühlt sich im direkten Vergleich zur Beta-Version von Elder Scrolls Online recht ausgereift an.

Die Reife schlägt sich in vielen kleinen Details nieder. Ich habe mich beispielsweise über eine Befehls-Fehlererkennung im Chat-Modus gefreut. Will ich mich setzen, gebe aber statt /sit den Befel /sti ein, weist ein rotes Kreuz schon vor der Bestätigung mit Enter auf den Irrtum hin. Viele solcher Kleinigkeiten zeigen, dass sich die Entwickler mit den Alltags-Problemen der Spieler auseinandergesetzt und nach Lösungen gesucht haben.

WildStar - Navigation

Gute Idee, aber in der Beta nicht immer zielführend ist das Navigations-System von WildStar.

Sehr gut ist auch der Ansatz eines Navigations-Systems als Ergänzung der typischen Karte. Mit dem WildStar-Navi soll der Spieler sein Ziel über gut sichtbare Pfeile finden. Hier muss allerdings noch nachgearbeitet werden, da ich immer wieder in Sackgassen gelotst wurde. Mich zu verlaufen schaffe ich auch ohne technisches Hilfsmittel.

Muss ich monatlich zahlen?

WildStar erscheint wie World of Warcraft, Final Fantasy XIV oder Elder Scrolls Online als Vollversion mit regelmäßigen monatlichen Kosten. Im Gegensatz zu den anderen Titeln können sich Spieler um die Abo-Gebühr drücken, indem sie ihre gesammelte Spielwährung gegen Spielzeit tauschen. Wer viel Zeit hat, muss also nicht zwingend monatlich Geld bezahlen.

Fazit: Farbenfrohes Online-Rollenspiel mit hohem Knuddel-Faktor

Muss noch ein Online-Rollenspiel in diesem Jahr wirklich sein? Meine Antwort: ja! Wenn es sich stilistisch so klar von der üblichen Fantasy-Kost unterscheidet wie WildStar, geht das in Ordnung und eröffnet Spielern eine echte Wahlmöglichkeit. Fantasy im Mittelalter-Look mit grimmigen Kriegern in Elder Scrolls Online gegen Science-Fiction mit knuddeligen Häschen, Robotern oder Aliens in WildStar.

Dass der niedliche Neuling mit seiner höheren Einstiegshürde etwas schwerer verdaulich ist als die meisten Konkurrenten, spricht besonders Kenner von World of Warcraft an. Ohnehin wirkt WildStar wie eine Frischekur des MMORPG-Altmeisters und könnte einige gelangweilte Spieler von World of Warcraft zum Umstieg locken. Nun müssen beide Newcomer zeigen, wie sie sich nach der Beta schlagen und ob sie dem Ansturm auf die Server Stand halten.

WildStar erscheint 2014 für Windows-PCs. Ein genauer Veröffentlichungs-Zeitpunkt steht noch nicht fest.

Alternativen zu WildStar: The Elder Scrolls Online, World of Warcraft, Final Fantasy XIV, Star Wars The Old Republic, Guild Wars 2

Apple behebt Sicherheitsproblem mit Aktualisierung von Mac OS X Mavericks

Apple schließt eine weitere kritische Sicherheitslücke. Die Aktualisierung von Mac OS X Mavericks auf die Version 10.9.2 bessert eine fehlerhafte Sicherheitsroutine aus, bringt Neuerungen bei Apples Chat-Anwendung FaceTime und weitere Fehlerbehebungen.

Sicherheitsexperten haben darauf hingewiesen, dass auch Mac OS X Mavericks von mangelnder Verschlüsselung betroffen ist. Auf iOS-Geräten konnten Angreifer geschützte Verbindungen auslesen oder verändern. Apple listet die Ausbesserung nicht als Neuerung. Eine Überprüfung des sogenannten goto fail Fehlers zeigt aber, dass die entsprechende Sicherheitsroutine aktualisiert wurde. Der Fehler betraf vor allem Apples eigenen Browser Safari, nicht aber Mozilla Firefox oder Google Chrome.

Zu den weiteren Neuerungen von Mac OS X Mavericks 10.9.2 zählen die Unterstützung für Audiotelefonie mit FaceTime, außerdem Fehlerbehebungen für Safari und Mail. Eine vollständige Aufzählung der neuen Funktionen gibt es auf Apples Support-Seite.

Quelle: Apple Support

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Microsoft veröffentlicht Office Service Pack 1 mit OneDrive und mehr Sicherheit

Microsoft hat das Service Pack 1 für Office 2013 veröffentlicht. Die Aktualisierung bringt verbesserte Leistung, Stabilität und Sicherheit. Das Update steht ab sofort zum Download bereit.

Hier die wichtigsten Neuerungen im Überblick:

  • Behobene Verträglichkeitsprobleme für Windows 8.1 und Internet Explorer 11.
  • Bessere Unterstützung für moderne Hardware wie hochauflösende Geräte und Präzisions-Touchpads.
  • Verbesserungen bei den Office 365 Desktop-Anwendungen.
  • SkyDrive Pro heißt jetzt OneDrive.

Das Service Pack 1 erhalten alle Anwender von Office 2013, SharePoint 2013 und Exchange 2013. Microsoft Office 2013 informiert Nutzer in den nächsten 30 Tagen automatisch über die verfügbare Aktualisierung.

Downloads

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Quelle: Office Blogs

Microsoft veröffentlicht Office 2013 Servicepack 1, Apple schließt Sicherheitslücke, McAfee für Android kostenlos

Microsoft veröffentlicht Office 2013 Servicepack 1, Apple schließt SSL-Sicherheitslücke mit Update für Mac OS X, McAfee bietet eine Sicherheits-App für Android kostenlos an – der Nachrichtenüberblick.

  • Microsoft veröffentlicht Office 2013 Service Pack 1: Die Aktualisierung für Microsoft Office bringt verbesserte Leistung, Stabilität und Sicherheit und kann ab sofort heruntergeladen werden.
  • Mobile Device Management für Heimanwender von Remo Software: Der Cloud-basierte Dienst MORE vereinfacht es für private Anwender, mehrere mobile Geräte zu verwalten. Die Software gibt es ab sofort kostenlos für Windows, Mac, Android und iOS und bietet Backups, Softwareinstallation und Datei-Transfer sowie Sicherheitsdienste inklusive Kindersicherung.
  • Eigene Fragen für den Wahl-O-Mat einreichen: Noch bis zum 28. Februar werden Themenvorschläge für den Wahl-O-Mat zur Europawahl 2014 angenommen. Eigene Fragen können per Twitter über #wahlomat oder die Facebook- und Website der Bundeszentrale für politische Bildung eingereicht werden.
  • Line Messenger erhält Telefonie-Funktionen und öffnet seinen Sticker-Store für alle: Line hat bekannt gegeben, dass die App in Zukunft eine Telefonie-Funktion im Stil von Skype bieten wird. Außerdem öffnet der vor allem in Asien beliebte Messenger seinen Markt für alle Anbieter von Stickern.

Updates

  • Apple veröffentlicht Mac OS X 10.9.2: Apple erwähnt den kritischen Fehler bei der Verschlüsselung von SSL-Verbindungen zwar nicht, schließt aber die Sicherheitslücke. Die neue Version bringt außerdem Audiotelefonie für FaceTime und behebt Fehler in Safari und Mail.
  • McAfee Antivirus & Security für Android jetzt kostenlos: McAfee bietet ab sofort seine Sicherheits-App für Android auch in einer kostenlosen Version an. Die Anwendung ist in 30 Sprachen erhältlich und bringt einen Virenscanner, Diebstahlschutz und Datenschutz-Optionen sowie ein WLAN-Sicherheitstool mit.
  • TextSecure wandelt sich von der SMS-App zum Messenger: Die kostenlose Anwendung TextSecure bekommt mit dem neuesten Update Chat-Funktionen und wird zum Messenger mit verschlüsselten Nachrichten. Die neue Version gibt es zunächst nur für Android, eine Variante für iOS soll in Kürze folgen.

Spiele

  • Minecraft-Update auf Version 1.75 bringt Realms-Erweiterung: Die Aktualisierung kommt mit Unterstützung für Mini-Games in Minecraft Realms daher. Außerdem gibt es Server-Verbesserungen, außerdem ist Minicraft Realms ab sofort in allen nordischen Ländern verfügbar.
  • Titanfall wird gigantisch groß: Spiele-Entwickler Respawn Entertainment hat auf Twitter Angaben zum Umfang von Titanfall gegeben. In der PC-Version erfordert das Spiel einen Download von 21 Gigabyte und belegt nach der Installation gigantische 48 Gigabyte. Auf der Xbox One sind es immerhin stattliche 20 Gigabyte erforderlicher Speicherplatz.

Threema: Kontakte im Messenger finden und hinzufügen

Mit Threema hat WhatsApp einen ernsthaften Konkurrenten bekommen. Die App bietet große Sicherheit und schützt die Privatsphäre. Bevor man die Threema allerdings wirklich nutzen kann, muss man die eigenen Kontakte finden, hinzufügen und bestätigen. Wir zeigen drei Möglichkeiten, Kontakte zu finden und hinzuzufügen und wie sicher die einzelnen Methoden sind.

Kontakte lassen sich in Threema auf drei Arten hinzufügen: über das Adressbuch des Handys, per manuelle Eingabe der Threema-ID oder mit einem QR-Code. Schließlich kann jeder Nutzer auch seine E-Mail-Adresse zum Finden freigeben.

1. Kontakte per Threema-ID hinzufügen – einfach und unsicher

Mit der Threema-ID fügt man Kontakte auch ohne Adressbuch hinzu. Dazu tippt man auf das Männchen-Symbol rechts oben.

Im Kontakt hinzufügen-Menü tippt man auf Threema-ID eingeben und trägt die achtstellige Threema-ID des Kontaktes ein. Schließlich bestätigt man mit OK.

Den Kontakt findet man jetzt im Kontakte-Menü, allerdings zeigt Threema nur die ID und nicht den Namen an.

2. Kontakte über das Adressbuch hinzufügen – bequem und relativ sicher

Wer das eigene Adressbuch bei der Installation nicht freigegeben hat, kann Threema im Nachhinein unter Einstellungen > Privatsphäre Zugriff auf das Adressbuch geben.

Dazu verschiebt man den Schieberegler nach rechts.

Threema findet jetzt alle Nutzer, die ihre E-Mail-Adresse freigegeben haben, und fügt diese automatisch den Kontakten hinzu.

Die zwei gelben Punkte rechts neben dem Kontakt zeigen an, dass diese Möglichkeit nur relativ sicher ist, da man sicher auf die Daten im eigenen Adressbuch verlässt.

3. QR-Code scannen – mehr Aufwand, aber sicher

Wirklich sicher bleibt ein Kontakt, wenn man weiß, dass ID und Handy auch dem Bekannten gehören. Dazu scannt Threema einen QR-Code auf dem Display des Kontakts. Mit einem Fingertipp auf das Männchen-Symbol links oben öffnet man das Menü Kontakt hinzufügen. Dort wählt man ID scannen und hält die Kamera über den Code des Bekannten.

Den eigenen QR-Code findet man im Informations-Menü, erkenntlich am I im Kreis. Per Fingertipp darauf lässt sich der Code vergrößern.

Zusätzlich kann man Kontakte auch im Nachhinein verifizieren, indem man im Kontakte-Menü den einzelnen Kontakt aufruft und ID scannen auswählt.

4. Eigene E-Mail-Adresse freigeben

Damit man auch über das Adressbuch von anderen gefunden werden kann, schaltet man seine eigene E-Mail-Adresse frei. Dazu trägt man die eigene E-Mail-Adresse im Informations-Menü ein.

Threema schickt jetzt eine E-Mail mit einem Link an die angegebene Adresse. Der Link führt zur Threema-Homepage, wo man seine Threema-ID (auch im Einstellungs-Menü zu finden) eingibt und die Adresse so mit dem Threema-Konto verknüpft.

Sobald die E-Mail-Adresse mit dem Konto verknüpft ist, kann man über das Adressbuch von anderen gefunden werden.

Download Threema

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MWC 2014: Drei Viertel aller Android-Apps schon mit Nokias Android-Smartphone kompatibel

Nokia hat gestern das Nokia X auf dem Mobile World Congress in Barcelona vorgestellt. Das Gerät ist das erste Android-Smartphone von Nokia und läuft mit einer angepassten Android-Version ohne Zugang zum Google Play Store.

Verbreitete Apps wie Skype, Facebook und Opera sind bereits vorinstalliert, aber nicht alle Android-Apps sind mit dem Nokia X verträglich: Mehr als drei Viertel aller Android-Apps können installiert werden, der Rest erfordert eine Anpassung der Entwickler. Nokia stellt eine Plattform zur Überprüfung der Verträglichkeit und ein Portierungssystem zur Verfügung.

Die Benutzeroberfläche erinnert an die Kacheln von Windows Phone und zeigt im FastLane genannten Stream eingehende Nachrichten und Widgets an. Wegen der angepassten Ausgabe von Android muss der Nutzer auf Google-Anwendungen verzichten, stattdessen gibt es Here Maps, Nokia MixRadio, OneDrive und Outlook.com. Blackberry hat eine eigene Version des Blackberry Messengers für das Nokia X angekündigt. Besitzer eines Nokia X können Anwendungen aus den App-Stores von Nokia und Yandex herunterladen.

Das Nokia X ist mit seinen technischen Spezifikationen für Märkte in Schwellenländern gedacht. Für App-Käufe bietet Nokia soweit möglich daher auch die Abrechnung ohne Kreditkarte über die Mobilfunkanbieter an. Wir werden sehen, wie viele Marktanteile das Nokia X mit der Kombination aus Windows Phone und Android ohne Google erobern kann.

Quelle: Nokia Developer

Via: Cult of Android

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MWC 2014: WhatsApp-Chef Jan Koum über die Gründung und Zukunft des Messengers

WhatsApp-Chef und Gründer Jan Koum hat heute auf dem Mobile World Congress in Barcelona über den Messenger-Dienst gesprochen. Koum plauderte von den Anfängen der App und gab einen Ausblick auf die gemeinsame Zukunft von WhatsApp und Facebook.

Auf der Veranstaltung 4 Years From Now, die parallel zum Kongress stattfand, scherzte der Mitgründer des beliebten Messengers zu Beginn: “Ich wollte mir keinen Job suchen.” Koum spielte den Erfolg von WhatsApp herunter und reduzierte sein Engagement auf eine einfache Formel: “Ich wollte einfach etwas Cooles machen.”

Jan Koum sprach über die Entwicklung der mobilen Kommunikation in den letzten 20 Jahren und den Vormarsch von Messenger-Diensten wie WhatsApp. Die Zukunft der Anwendung liege jetzt in den gestern angekündigten Telefon-Funktionen. “Wir haben bereits das Versenden von Sprachnachrichten integriert, sind aber zu dem Schluss gekommen, dass es damit noch nicht genug ist, und haben uns nach neuen Aufgaben umgesehen.”

Der WhatsApp-Chef ging auch auf Sicherheitsbedenken bei WhatsApp im Zuge der Übernahme durch Facebook ein. “Wir speichern keine Nachrichten, und wir erheben keine persönlichen Nutzerdaten. Wir sammeln keine sensiblen Daten wie etwa Alter, Geschlecht, Adresse und so weiter und wir werden unsere Richtlinien diesbezüglich nicht ändern.”

Zum WhatsApp-Ausfall am vergangenen Wochenende kommentierte Koum: “Wir hatten ein Problem mit unserem Backup-Server und mussten zu einem anderen Provider umziehen.”

Weiterhin bestätigte der Mitgründer von WhatsApp erneut, dass es keine Pläne gäbe, WhatsApp in irgendeiner Form in Facebook zu integrieren: “WhatsApp wird unabhängig bleiben.”

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