GoPro-Videos schneiden: GoPro Studio und alternative Videosoftware

Die Minikameras von GoPro haben einen Markt für mobile und wetterfeste Videokameras revolutioniert. Der Hersteller liefert mit jeder Kamera die Software GoPro Studio mit – vorher unter dem Namen CineForm Studio bekannt.

Auch wenn die Software speziell dafür ausgelegt ist, MP4-Videos von SD-Karten zu bearbeiten, hat die Anwendung ihre Grenzen. Wir haben uns GoPro Studio und alternative Videoschnittsoftware angeschaut und nennen die Vor- und Nachteile.

1. VideoPad für den (fast) professionellen Videomix

Um ein Video aus verschiedenen Quellen zum Beispiel mit unterschiedlichen Formaten wie MP4, AVI oder WMV oder verschiedenen Audiodateien zu mixen, greift man am besten auf den kostenlosen VideoPad Video Editor zurück.

Auf dem Hauptbildschirm steht eine Zeitleiste für das Abmischen verschiedener Videotracks zur Verfügung. Auf die Leiste zieht man die unterschiedlichen Videos. Die Software kommt mit den gängigsten Formaten wie WMV, MOV, AVI, 3GP oder MP4 zurecht. Mit VideoPad fügt man einer Aufnahme auch Bilder und Audiodateien zu.

VideoPad Video Editor

VideoPad Video Editor kommt mit nahezu allen Multimediaformaten zurecht.

Im Vergleich zu VideoPad unterstützt GoPro Studio nur eine begrenzte Zahl an Formaten. Um mit GoPro Studio Bilder zu einem Video hinzuzufügen, benötigt man zudem ein ein wenig Geduld.

Wenn auch das Zusammenfügen mehrerer Video- oder Audiodateien mit VideoPad Video Editor kein Problem darstellt, gestalten sich Effekte wie zum Beispiel Übergänge schon schwieriger. Eine Crossfade-Überblendung ist zwar schnell gemacht. Schwieriger wird es, wenn man bereits eingesetzte Übergänge noch einmal bearbeitet.

VideoPad Video Editor effects

VideoPad besitzt umfangreiche Effekte. Einmal eingesetzt, lassen sie sich aber nur noch schwer bearbeiten.

Um das fertige Video zu exportieren, muss man kein Profi sein. VideoPad bietet voreingestellte Profile wie HD1080, HD720 oder PS3. Wer den Export manuell festlegt, benötigt jedoch einige Kenntnisse. Das geht mit GoPro Studio leichter. Das Video wird in alle gängigen Formate exportiert.

Ein Highlight von VideoPad: Die Software exportiert Videos direkt auf YouTube.

VideoPad Video Editor export

VideoPad verfügt im Vergleich zu GoPro Studio über umfangreichere Optionen für den Dateiexport.

VideoPad Video Editor (Download VideoPad Video Editor)

Pro:

  • unterstützt alle gängigen Video- und Audioformate
  • umfangreiche Exportoptionen

Contra:

  • schwierige Bearbeitung von einmal eingefügten Übergängen
  • wenige Funktionen für die Nachbearbeitung

2. Movie Maker für Videos ohne viel Schnickschnack

Windows Movie Maker, zuvor unter dem Namen Windows Live Movie Maker bekannt, besitzt keine große Fangemeinde. Doch die Software eignet sich gut, um einen kurzen Film ohne viel Schnickschnack zu erstellen.

Microsoft Movie Maker interface

Die Oberfläche von Movie Maker räumt der Vorschau jede Menge Platz ein

In wenigen Schritten erstellt man mit der Freeware ein Video. Zuerst fügt man die MP4-Dateien von der SD-Karte zur Software hinzu. Anschließend wählt man ein voreingestelltes Theme und die passende Musik für den Hintergrund aus.

Die Länge der Musik bestimmt die Länge des Videos. Zum Schluss exportiert man das Video auf die Festplatte oder stellt es direkt bei YouTube oder Facebook ein.

Movie Maker export

Movie Maker bietet umfangreichere Exportoptionen als GoPro Studio

Windows Movie Maker (Windows Movie Maker herunterladen)

Pro:

  • schneller Start
  • voreingestellte Themes

Contra:

  • geringe Auswahl an Funktionen
  • nur ein zusätzlicher Audiokanal
  • Hauptbildschirm mit viel Platz für die Vorschau

3. GoPro Studio – erste Wahl für Zeitraffer

GoPro verhilft Zeitraffer-Clips zu einer enormen Popularität. Alle GoPro-Kameras besitzen die Funktion, alle 0,5, 1, 2, 5 , 10, 30 oder 60 Sekunden ein Bild zu schießen. Die Bilder werden automatisch aneinandergereiht und ergeben so einen Zeitraffer-Clip.

Um unter Windows solche Zeitraffer-Filme zu kreieren, nutzt man am besten das original GoPro Studio. Keine andere Software erstellt solche Videos schneller als die Software, die mit den GoPro-Kameras kostenlos mitgeliefert wird.

GoPro Studio time lapse

GoPro Studio erkennt automatisch die Bilder, die nacheinander geschossen wurden

Einen Zeitraffer-Film erstellt man in drei Schritten:

1. Zuerst importiert man alle Bilder, die man für das Video nutzen will, in die Software. GoPro Stuido erkennt automatisch, ob es sich um Bilderserien handelt oder nicht. Anschließend klickt man auf Add clip to conversion list und Convert all

2. Nun bearbeitet man den Clip mit den angebotenen Optionen. Hierzu nutzt man zum Beispiel die Kontrasteinstellungen oder den Zoom-Effekt.

GoPro Studio edit time lapse

In der Nachbearbeitung sieht GoPro Studio wie eine professionelle Software aus.

3. Zum Schluss exportiert man den Zeitraffer-Clip in das gewünschte Videoformat.

GoPro Studio export windows

GoPro Studio verfügt lediglich über wenige Exportoptionen

GoPro Studio (GoPro Studio herunterladen)

Pro:

  • effiziente Importfunktion für Bilder
  • umfangreiche Optionen für die Nachbearbeitung

Contra:

  • Medienkonvertierung vor dem Import notwendig
  • kein Direktexport auf YouTube

Fazit: Mehr Spaß mit Alternativen

Traditionelle Bearbeitungssoftware kommt mit den MP4-Clips der GoPro-Kameras sehr gut zurecht. Allerdings besitzt auch GoPro Studio seine Vorteile. Bei der typischen Videobearbeitung existieren jedoch einige bessere Alternativen, die GoPro Studio ausstechen.

Bilder: Chris Zielecki

Google Now Launcher für Nexus-Geräte erhältlich

Der Google Now Launcher ist im Google Play Store angekommen. Der Launcher bringt die vom Nexus 5 bekannten Funktionen auch auf ältere Geräte der Nexus-Reihe.

Allerdings ist der Launcher zunächst auf Nexus-Geräte und Google-Play-Editionen von Smartphones und Tablets beschränkt. Immerhin bekommen damit auch ältere Modelle die Google-Now-Erfahrung des aktuellen Flaggschiffs.

Alle anderen Android-Nutzer müssen noch abwarten, ob Google den Launcher auch für ältere Versionen und Geräte anbieten wird.

Quelle: Google Now Launcher im Google Play Store

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Adblock Plus: Kampagne auf GMX und Web.de kämpft gegen Werbeblocker

Der Internet-Provider United Internet geht mit einer Kampagne gegen Werbeblocker vor. Auf den Seiten der E-Mail-Anbieter GMX und Web.de ist derzeit ein Hinweis zu sehen, der vor seitenmanipulierenden Add-ons warnt. Klicken Besucher auf die Meldung, werden sie zur Deinstallation von Werbeblockern und anderen Browser-Erweiterungen aufgefordert.

Die Hinweise in Chrome und Firefox täuschen die Besucher, indem sie echte Sicherheitshinweise der Browser nachahmen. Eine Leiste am oberen Rand der Seiten warnt vor eingeschränkter Sicherheit durch ein Add-on. Ein Klick auf den Button Sicherheit wiederherstellen führt zur Seite Browsersicherheit.info. Hinter der vermeintlichen Aufklärung steht der Anbieter von GMX und Web.de. Die 1&1 Mail & Media GmbH ist ein Tochter-Unternehmen von United Internet.

Die Kampagne hat vor allem ein Ziel: Besucher zur Deinstallation von Werbeblockern zu bewegen. Mit Hinweisen auf seitenmanipulierende Add-ons und damit verbundene erhebliche Sicherheitsrisiken werden Gefahren aufgezählt, aber keine Belege angeführt. In der Anleitung zum Entfernen der als gefährdend bezeichneten Plugins findet sich eine lange Liste von Add-Ons. Darunter sind auch einige Werbeblocker – allen voran Adblock Plus, Adblock Edge und Adblock.

Das Vorgehen bezeichnet Werbeblocker als für Kriminelle interessant. Statt einer Darlegung der beschriebenen Gefahren wird auf die eigenen redaktionellen Inhalt auf Gmx und Web.de verlinkt, die Werbeblocker wie Adblock Plus als für Nutzer riskant darstellen.

Werbeblocker sind Diensten, die sich durch Anzeigen finanzieren, natürlich ein Dorn im Auge. Anstatt aber die Besucher zur Deaktivierung des Add-Ons auf den eigenen Seiten zu bewegen, täuscht die Kampagne Risiken vor.

Update (04.03.2014): Inzwischen hat United Internet die Kampagne eingestellt. Die Seite Browsersicherheit.info ist nach wie vor erreichbar, die Betreiber haben aber die Liste der seitenmanipulierenden Add-ons gekürzt. Besucher der E-Mail-Portale von GMX und Web.de erhaltenen keinen vermeintlichen Sicherheitshinweis mehr.

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Quelle: Browsersicherheit.info

Via: Adblock Plus

    Hinzufügen und Entfernen von Schriftarten in Windows

    Windows enthält in seinem Ordner Schriftarten bereits eine recht große Anzahl an vorinstallierten Schriftarten, auf die man auf verschiedene Arten zugreifen kann. Zu besagtem Ordner gelangt man über Systemsteuerung > Alle Elemente der Systemsteuerung > Schriftarten. Alternativ tippt man Schriftarten in das Suchfeld von Windows.

    Designliebhabern oder alle diejenigen, die es gern ein bisschen origineller mögen, ist diese Windows-Auswahl an Schriftarten kaum genug. Zusätzliche Schriftarten gibt es auf unendlich vielen Webseiten. Aber wie kann man diese auf Windows installieren und auch wieder deinstallieren? Wir zeigen in diesem Artikel, wie es geht.

    Vor dem Hinzufügen

    Bevor man eine neue Schriftart hinzufügt, sollte man zunächst die folgenden vier Punkte beachten. So erspart man sich böse Überraschungen:

    • Nur Schriftarten von vertrauenswürdigen Webseiten herunterladen.
    • Die Schriftart herunterladen und in einem beliebigen Ordner speichern.
    • Entpacken. Solange sich die Schriftart in einer Zip- oder Rar-Datei befindet, kann sie nicht installiert werden.
    • Zum Installieren einer Schriftart muss man Administrator-Rechte haben.

    Hinzufügen einer Schriftart

    Eine Schriftart kann auf drei verschiedene Arten hinzugefügt werden:

    1. Rechtsklick auf die Datei der Schriftart

    Im angezeigten Kontextmenü klicken Sie auf Installieren.

    2. Doppelklick auf die Datei

    Es erscheint eine Vorschau der Schriftart. Sie können nun zunächst einen Beispieltext in der Schriftart ausdrucken oder die Schrift direkt installieren.

    3. Drag and drop

    Öffnen Sie den Ordner Schriftarten wie oben beschrieben. Ziehen Sie die Schriftart-Datei oder -Dateien im TTF-Format mit der Maus in den Ordner.

    Nach dem Installieren der Schriftart ist diese in jedem Programm, das Windows-Schriftarten verwendet, verfügbar.

    Entfernen einer Schriftart

    Man kann eine Schriftart ganz einfach entfernen. Dazu klicken Sie im Ordner Schriftarten einfach die Schrift mit der rechten Maustaste und wählen Löschen. Aber wozu gleich löschen? Im Folgenden zeigen wir drei Alternativen:

    1. Schriftart verbergen

    Im Ordner Schriftarten kann man Schriften unsichtbar machen. Dazu klicken wählen Sie die Schriftart aus und klicken in der oberen Menüleiste auf Ausblenden. Die Schrift wird nun halbtransparent angezeigt und ist in den Programmen nicht mehr verfügbar.

    2. In einem anderen Ordner speichern

    Auch Schriftarten, die in anderen Ordner gespeichert wurden, sind von den Programmen aus nicht zugänglich und daher auch nicht sichtbar.

    3. Als Direktzugriff speichern

    Wer wenig Speicherplatz auf seiner Festplatte hat, kann die Schriftarten auch als Direktzugriff speichern.

    Damit diese Option im Kontextmenü angezeigt wird, muss man sie vorher in Systemsteuerung > Schriftarten > Schriftarteinstellungen markieren.

    Man kann die Schriftart zum Beispiel auf einem USB-Stick speichern. Die Schrift ist dann nur verfügbar, wenn der USB-Stick angeschlossen ist.

    Weitere Informationen über die Schriftarten von Windows finden Sie auf dieser Webseite.

    Originalartikel auf Spanisch von Antoni Noguera

    Die besten Windows-Tipps

    Titanfall, InFamous: Second Son, South Park: Die Spiele-Highlights im März

    Titanfall und InFamous: Second Son, zwei der am sehnsüchtigsten erwarteten Titel der neuen Generation, sind endlich da. Begleitet werden die Top-Games im März von zahlreichen, nicht weniger guten Titeln für PC, PS3 und Xbox 360.

    Neben Titanfall und InFamous: Second Son lässt sich auch Snake blicken, und zwar in Ground Zeroes, einem kleinen Vorgeschmack auf Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain, das erst in ein paar Monaten erscheinen soll.

    Die Neuerscheinungen im Überblick:

    South Park: Der Stab der Wahrheit – PC, PS3, Xbox 360 (04.03.2014)

    Die erste Neuerscheinung im März ist ein episches Rollenspiel, in dem sich der Spieler vor einer weiten städtischen Kulisse allen möglichen Kreaturen stellen muss. Bis hierhin nichts Außergewöhnliches … nur vielleicht, dass dieses RPG auf der Fernseh-Serie South Park basiert.

    Aber passt das etwas derbe Universum von Trey Parker und Matt Stone zu einer Spielmechanik à la The Elder Scrolls? Allem Anschein nach ja. Zudem wird das Spiel von Obsidian entwickelt, die sich – wie man an Neverwinter Knights 2 oder Fallout: New Vegas unschwer erkennen kann – in dem Spielgenre auskennen. Allerdings kommt South Park: The Stick of Truth in Deutschland nur in einer zensierten Fassung in die Läden.

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    Titanfall – PC, Xbox One, Xbox 360 (13.03.2014)

    Mit dem Versprechen, zum Xbox-One-Flaggschiff zu werden, kommt dieses Actionspiel voller spektakulärer Roboterriesen auf den Markt. Diejenigen, die es schon ausprobiert haben, sprechen von einer Wahnsinnserfahrung, bei der sich endlich das Potential der Microsoft-Konsole zeigt.

    Keine Xbox One? Kein Problem, Titanfall kommt auch für PC und Xbox 360.

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    Dark Souls II – PC, PS3, Xbox 360 (14.03.2014)

    Der originelle und anspruchsvolle Titel von 2011 geht in die Fortsetzung. Und auch dieser zweite Teil des actionreichen RPGs erfrischt mit einem fantastischen Design, einer guten Story und vollkommen berechtigter aber einfach teuflischer Schwierigkeit.

    Trotz der Komplexität bietet Dark Souls II eine einmalige Erfahrung, die jeder unerschütterliche Hardcore-Spieler einfach ausprobieren muss.

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    Metal Gear Solid V: Ground Zeroes – PS4, Xbox One, PS3, Xbox 360 (18.03.2014)

    Die wahrscheinlich teuerste Demoversion der Geschichte erscheint ebenfalls diesen Monat. Es handelt sich um Ground Zeroes, eine Vorschau auf Snakes sehnlichst erwarteten Generationenwechsel Metal Gear Solid V: The Phantom Pain.

    In Ground Zeroes wird der Spieler erneut zum Big Boss, der sich ein Jahr nach den Vorfällen in Peace Walker ins Omega-Lager einschleusen und dort Paz und Chico treffen muss. Diese kennen viele Geheimnisse, die auf keinen Fall ans Licht kommen dürfen. Das ist aber nur der Anfang dieser epischen Geschichte und das Debüt der MGS-Saga in einer offenen Welt. Fraglich bleibt, ob sich die Investition bei so wenig Spielstunden lohnt.

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    Infamous: Second Son – PS4 (21.03.2014)

    Auch Sony legt mit einer Neuauflage von InFamous alle Karten auf den Tisch. Die neue Version übernimmt hierbei das Beste der berühmten Serie für PS3, geht aber noch ein bisschen weiter: mehr Entscheidungen, mehr Mächte und eine durch die neuen Techniken der PS4 mögliche nie gesehene Spielegrafik.

    Endlich der ultimative PS4-Titel? Wir denken: ja, das aber neben dem Autorennspiel Driveclub, dessen Erscheinungstermin zwar noch unklar ist, wahrscheinlich aber auf Mitte des Jahres fällt.

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    Final Fantasy X/X-2 HD Remaster – PS3, PS Vita (21.03.2014)

    Jeden Monat erscheint ein Klassiker in neuem Gewand. Diesen März ist Final Fantasy X/X-2 dran, zwei der berühmtesten Ausgaben der Square-Saga, die dieses Jahr Jubiläum feiert: 10 Jahre auf der PS2.

    Diese Neuauflage liefert neben dem notwendigen HD-Facelifting zusätzliche Inhalte, die seinerzeit in Japan nicht erschienen sind, einen neugemischten Soundtrack, Trophäen-Unterstützung sowie die Option Cross-save, durch die man eine Partie auf verschiedenen Versionen auf der PS3 und PS Vita spielen kann.

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    Yaiba: Ninja Gaiden Z – PS3, Xbox 360 (21.03.2014)

    Ninjas und Zombies treffen bei dieser Variante der populären Serie von Team Ninja aufeinander. Zusammen mit Kenji Inafune – den Machern einiger Resident-Evil-Ausgaben – will das Entwicklerstudio der Saga einen neuen Kick verleihen.

    Yaiba wimmelt hierbei von Cyborgs mit Superkräften und einigen Toten, die zu Feinden werden. Spaßiges Gemetzel für alle diejenigen, die es nicht zu kompliziert mögen.

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    Diablo 3: Reaper of Souls – PC (25.03.2014)

    Der Kassenhit Diablo 3 wird zum ersten Mal erweitert, und zwar mit Reaper of Souls. Der neue Handlungsstrang: Der Todesengel Malthael steigt aus dem Totenreich auf, um einen alles verändernden Stein zu rauben.

    Angesichts dieser Bedrohung steht dem Spieler eine neue Klasse, der Kreuzritter, zur Verfügung. Außerdem gibt es andere Machtdimensionen, einen neuen Spielemodus Abenteuer und ein neues Beutesystem.

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    Mögen die Spiele beginnen!

    Man darf sich also – wie bereits vor einiger Zeit erwähnt – nicht von einem zaghaften Jahresbeginn täuschen lassen. So langsam kommt die Spiele-Welt 2014 ins Rollen.

    Zum Glück ist von dieser Welle neuer Games nicht nur die neue Generation der Konsolen betroffen. Auch für ältere Modelle sowie PCs hält die Spielebranche Neuigkeiten bereit. Außerdem erscheinen im März die folgenden Spiele:

    • Atelier Escha and Logy: Alchemists of the Dusk Sky – PS3 (7.03.2014)
    • The Witch and the Hundred Knights – PS3 (21.03.2014)
    • Deception IV: Blood Ties – PS3, PS Vita (28.03.2014)
    • MGXP: Motocross – PC, PS3, Xbox 360, PS Vita (28.03. 2014)

    Welche im März erscheinenden Spiele muss man unbedingt ausprobieren?

    Datenschutz: Stiftung Warentest überprüft 5 Messenger-Apps und beurteilt WhatsApp als sehr kritisch

    Die Stiftung Warentest hat den Datenschutz von fünf verbreiteten Messenger-Apps getestet. Von den Kandidaten WhatsApp, Threema, Telegram, Blackberry Messenger und Line fallen gleich vier durch. Teil der Überprüfung waren mögliche Verschlüsselung, Umgang mit Nutzerdaten, Geschäftsbedingungen sowie Kosten und Verfügbarkeit der Anwendungen.

    Das Urteil fällt verheerend aus: Lediglich Threema geht mit der Bewertung unkritisch aus dem Test hervor. WhatsApp, BBM und Line werden mit sehr kritisch abgestraft, als immerhin kritisch gilt Telegram.

    Geprüft wurden iOS- und Android-Versionen der Apps. Hier ein kurzer Überblick über die Testurteile der fünf Messenger-Apps:

    • WhatsApp: Die Tester bemängeln die fehlende Verschlüsselung und das Auslesen der Adressbucheinträge ohne Zustimmung. WhatsApp teilt die Telefonnummer unverschlüsselt mit Dritten, in der Android-Version werden sogar Gesprächsinhalte ohne Verschlüsselung übertragen. Die AGBs fallen aus Verbrauchersicht negativ auf und schließen eine Datenweitergabe an Facebook nach dem Verkauf nicht aus. WhatsApp ist nicht transparent, ein Ausspähen des Nutzers ist also nicht auszuschließen.
    • Threema: Die Kommunikation zwischen zwei Nutzern wird verschlüsselt und kann daher vom Anbieter nicht mitgelesen werden. In der Android-Version verzichtet Threema vollständig auf die Weitergabe von Nutzerdaten an die Betreiber oder Dritte. Anwender können das Auslesen der Kontakte verweigern. Einzige Einschränkung des positiven Urteils: Nutzerdaten werden zwar verschlüsselt übertragen, der verschlüsselte Datenverkehr kann aber nicht vollständig analysiert werden.
    • Telegram: Beim Secret Chat kommunizieren Nutzer verschlüsselt, ohne dass der Betreiber mitlesen kann. Telegram speichert ohne Zustimmung Adressbucheinträge und führt dies in den AGB an. Als einzige der fünf Apps im Test kann bei Telegram der Quellcode zumindest teilweise eingesehen werden. So lässt sich ausschließen, dass die App Daten unverschlüsselt verschickt.
    • Blackberry Messenger: Stiftung Warentest bemängelt beim BBM speziell die Verschlüsselung. Zu viele Daten werden offen gesendet. Die Android-Version verschlüsselt zwar öfter, fragt aber auch mehr Nutzerdaten ab. In den AGBs finden sich als kritisch eingestufte Klauseln, speziell was die Weitergabe von Nutzerdaten an Dritte betrifft.
    • Line: Auch bei Line kann der Betreiber aufgrund fehlender Verschlüsselung zwischen den Nutzern mitlesen. Anwender können das Auslesen der Kontakte verweigern. Die Android-App sendet die Seriennummer des Gerätes unverschlüsselt an Dritte. Der Anbieter sichert sich das Recht, die Nutzungsbestimmungen jederzeit ändern zu können, ohne Nutzer informieren zu müssen. Line ist ebenfalls nicht transparent, eine vollständige Analyse des verschlüsselten Datenverkehrs nicht möglich.

    Alle Details und die ausführlichen Testurteile sind auf der Seite der Stiftung Warentest zu lesen.

    Quelle: Stiftung Warentest

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    Inoffizielle Chrome-Erweiterungen: Google-Sperre erst im Mai 2014

    Google hat bekannt gegegen, die Sperre für lokale Google Chrome Erweiterungen auf Mai 2014 aufzuschieben. Bereits im November des vergangenen Jahres hat Google angekündigt, inoffizielle Extensions in der Windows-Version des Browsers zu blockieren.

    Damit eine Erweiterung im Chrome Web Store angeboten wird, müssen Entwickler bestimmte Richtlinien von Google einhalten. Erfüllt eine Erweiterung diese Regeln nicht, gilt sie als inoffiziell. Bisher gab es aber keine Sperre in Google Chrome für diese lokalen Extensions.

    Mit dem Aufschub der Blockade reagiert Google auf den Wunsch vieler Entwickler, die mehr Zeit für die Anpassung ihrer Erweiterungen benötigen. Im Detail bedeutet die kommende Einschränkung für Anwender:

    • Nur Erweiterungen aus dem Chrome Web Store können installiert werden, es sei denn der Entwickler-Modus wird aktiviert.
    • Bereits installierte Erweiterungen, die nicht aus dem Chrome Web Store stammen, werden deaktiviert. Auch hier sind über den Entwickler-Modus hinzugefügte Erweiterungen von der Ausführ-Sperre ausgenommen.

    Die Blockade wird mit dem Update auf Google Chrome 34 aktiv, betrifft aber nur Windows-Anwender. Mac, Linux und Chrome OS sind ausgenommen. Ausführliche Details erklärt Google in den Chrome-Entwickler-FAQ. Bis zur nächsten Aktualisierung im Mai ist also noch Zeit, inoffizielle Erweiterungen gegebenfalls durch Alternativen zu ersetzen oder Chrome auf den Entwickler-Modus umzuschalten.

    Quelle: The Chromium Projects

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    Stiftung Warentest beurteilt WhatsApp, Facebook stellt Messenger ein, Aufschub für Chrome Erweiterungen

    Stiftung Warentest hat fünf Messenger-Apps getestet und stuft WhatsApp als “sehr kritisch” ein, Facebook stellt die Messenger-App für Windows ein und Google verschiebt die Sperre von Chrome-Erweiterungen außerhalb des Web-Stores – der Nachrichtenüberblick.

    • Stiftung Warentest beurteilt fünf Messenger-Apps: Nach Überprüfung von WhatsApp, Threema, Telegram, BBM und Line durch die Stiftung Warentest erhält lediglich Threema das Urteil “unkritisch” – WhatsApp hingegen wird als “sehr kritisch” eingestuft.
    • Facebook Messenger für Windows wird am 03. März 2014 eingestellt: Facebook gibt ohne Angabe von Gründen bekannt, die Messenger-Anwendung für Windows nicht weiter zu unterstützen.
    • Google Chrome Erweiterungen: Auf Wunsch vieler Entwickler verschiebt Google die Sperre für Chrome-Erweiterungen, die nicht im Web-Store erhältlich sind. Erst ab dem 1. Mai 2014 sollen Erweiterungen ohne Freigabe von Google im Browser blockiert werden.
    • Google Now Launcher jetzt im Google Play Store verfügbar: Google stellt den KitKat-Launcher des Nexus 5 in den Play Store. Allerdings bleibt er Nexus-Geräten und Google-Play-Editionen vorbehalten. Den Google Now Launcher bekommt man hier.
    • Google+ für Android erhält neue Foto-Funktionen: Die neue Android-App für Google+ bringt neue Filter und Bearbeitungsmöglichkeiten für Fotos. Außerdem gibt es neue Sortierfunktionen beim Betrachten von Bildern.
    • Das Erste für Windows 8 und Windows 8 RT: Ab sofort steht Das Erste als App für Windows 8 und Windows 8 RT zum Download im Windows Store bereit. Die Anwendung bietet Zugriff auf das Live-Programm der ARD und die Mediathek des Ersten Deutschen Fernsehens.
    • Google Maps bringt den Rechtsklick zurück: In der neuen Version von Google Maps kann man wieder überall auf der Karte mit der rechten Maustaste klicken. Dadurch öffnet sich ein Kontextmenü zur Navigation und zum Anzeigen der Standortkoordinaten.

    Updates

    • iTunes 11.1.5 behebt Abstürze: Apple aktualisiert die Medienzentrale  iTunes für OS X und Windows. Das Update behebt das Problem von zufälligen Abstürzen der Anwendung. Hier geht es zum Download für Windows und für Mac.

    Spiele

    • Southpark: The Stick of Truth wird in Deutschland zensiert: Ubisoft schneidet Zwischensequenzen und Mini-Spiele aus dem Southpark-Spiel heraus. Die zensierte Version des Spiels für PC, Xbox 360 und PS3 erscheint außer in Europa auch in Asien und Afrika.
    • Diablo 3 Patch auf Version 2.0.1: Blizzard hat die lang erwartete Aktualisierung von Diablo 3 veröffentlicht. Zu den vielen Neuerungen zählt ein verbessertes Beutesystem, allerdings klagen viele Spieler über Fehler und Probleme mit dem Update.

    Facebook Messenger für Windows wird am 3. März 2014 eingestellt

    Facebook macht seine Nutzer darauf aufmerksam, dass der Facebook Messenger für Windows ab dem 3. März 2014 nicht weiter unterstützt wird. Das soziale Netzwerk nennt keine Gründe für die Abschaltung der Anwendung.

    Diese Bekanntgabe folgt nur wenige Tage nach der Ankündigung des Facebook Messengers für Windows Phone. Mit der Übernahme von WhatsApp zeigt Facebook, welche Bedeutung Chat-Funktionen für das Unternehmen haben. Allerdings scheint Facebook die Windows-Anwendung wie seinen E-Mail-Dienst wegen einer geringen Nutzerzahl einzustellen.

    Windows-Anwender können natürlich weiter Facebook-Nachrichten im Browser verschicken. Außerdem kann die Facebook-App unter Windows 8.1 zum Chatten an den Rand des Bildschirms gedockt werden.

    Update (28.02.2013): Zum gleichen Zeitpunkt wird Facebook auch den Facebook Messenger für Firefox nicht weiter unterstützen. Windows-Anwender  können das Browser-Plugin ab dem 3. März 2014 nicht weiter verwenden.

    Quelle: The Next Web ( 1 | 2)

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    MWC 2014: MORE, der kostenlose Multi-Gerätemanager für Privatanwender

    Remo Software hat gestern auf dem Mobile World Congress in Barcelona die kostenlose Software MORE vorgestellt. Dabei handelt es sich um einen sogenannten Multi Device Manager. Das Angebot richtet sich an private Anwender und erlaubt die plattformübergreifende Verwaltung unterschiedlicher mobiler Geräte.

    Ein Sprecher von Remo Software betonte im Gespräch mit Softonic, MORE sei “die einzige MDM-Lösung für Heimanwender auf dem Markt.”

    Der Dienst MORE ist Cloud-gestützt und bietet eine übersichtliche Benutzeroberfläche, welche die Verwaltung von mehreren Smartphones oder Tablets erleichtert. Neben Backups und Dateitransfer zwischen Geräten zählt auch die Lokalisierung bei Diebstahl oder Verlust zu den Funktionen. Außerdem gibt es Sicherheitsfunktionen mit Kindersicherung zum Sperren bestimmter Inhalte.

    Konkurrierende Multi-Gerätemanager richten sich in erster Linie an Geschäftskunden. Im Gegensatz dazu ist MORE von Remo Software auf private Anwender ausgerichtet und eignet sich speziell für die Verwaltung von Smartphones und Tablets innerhalb der Familie.

    Das folgende Video gibt einen Einblick in die Funktionsweise von MORE.

    Download

    MORE von Remo Software kann kostenlos für Windows, Mac, iPhone und Android heruntergeladen werden.

    http://www.remosoftware.com/download-remo-more