iCloud-Hack: Apple untersucht Cloudspeicher-Angriff auf Konten von Prominenten

Nach der Veröffentlichung von privaten Fotos mehrerer US-amerikanischer Prominente am vergangenen Wochenende hat Apple eine Untersuchung angekündigt, um die Herkunft der Bilder zu klären. Spekulationen zufolge haben die Täter eine iCloud-Sicherheitslücke ausgenutzt, die Apple inzwischen geschlossen hat.

Eine Sprecherin von Apple hat bekannt gegeben, dass die Privatsphäre der Nutzer dem Unternehmen wichtig sei und man eine Untersuchung eingeleitet habe. Indizien deuten darauf hin, dass die Bilder und persönlichen Daten womöglich mit einer sogenannten Bruteforce-Attacke gestohlen wurden. Bei der simplen und technisch wenig versierten Methode probieren die Angreifer automatisiert ein Passwort nach dem anderen aus und arbeiten eine Liste an Möglichkeiten ab.

Eine Sicherheitslücke in iCloud hat bis vor kurzem beliebig viele Eingaben von Benutzernamen und Passwort der Apple-ID erlaubt. Das Unternehmen hat diese Schwachstelle inzwischen behoben, nach fünf Fehlversuchen sperrt iCloud das entsprechende Konto.iCloud-Sicherheitslücke: Apple untersucht angeblichen Cloudspeicher-Hack

Eine Zwei-Faktor-Authentifizierung hätte einen derartigen Bruteforce-Angriff verhindert. Der Vorgang, von Apple als Zweistufige Bestätigung bezeichnet, erfordert vor dem Zugriff zusätzlich zu einem Passwort die Eingabe eines SMS-Bestätigungscodes und bietet Nutzern so zusätzliche Sicherheit.

Die erst kürzlich geschlossene iCloud-Sicherheitslücke ist nicht die erste: In der Vergangenheit ist es einem niederländischen Hacker-Duo gelungen, über iCloud verlorene oder gestohlene iOS-Geräte zu entsperren. Es bleibt abzuwarten, ob Apple zum aktuellen Fall Stellung beziehen wird.

Quelle: re/code | The Next Web

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Minecraft 1.8: Mojang veröffentlicht das bisher größte Spiel-Update in der Vorab-Version

Mojang hat die Vorab-Version von Minecraft 1.8 veröffentlicht. Die nächste große Version des Spiels bringt viele Veränderungen und neue Inhalte. Spieler erhalten die Aktualisierung automatisch über den Launcher, wenn diese die Entwickler-Version von Minecraft aktiviert haben.

Die Aktualisierung auf Minecraft 1.8 war über 300 Tage in der Entwicklung, entsprechend lang ist die Liste aller Neuerungen. Dazu zählen Veränderungen an der Struktur des Spiels sowie neue Funktionen und Gegenstände. Mojang hat das Darstellungssystem für Blöcke komplett erneuert und Leistungsverbesserungen auf der Spielerseite eingeführt. Hier wichtige Änderungen im Überblick:

  • Neue Stein-Blöcke: Granit, Andesit und Diorit sind rau und glatt vorhanden.
  • Ebenfalls neu sind Schleim-Blöcke und roter Sandstein sowie Prismarin- und Meeres-Laternen-Blöcke.
  • Neue Gegenstände: Eisenfalltür, Flaggen, Waffenständer, unfruchtbare Erde, Türen und Zäune aus unterschiedlichen Holzarten sowie verbesserte Schwämme.
  • Neue Wesen und Monster: Wächter-Mobs, Endermilben, Kaninchen, Hammel und Hammelfleisch
  • Neu sind ebenfalls benutzerdefinierte Welten und ein versteckter Prüfmodus zur Fehlersuche, außerdem können Spielwelten eine Grenze haben.
  • Spieler-Skins können jetzt zwei Lagen haben und Arme und Beine lassen sich einzeln bearbeiten.
  • Das Handeln mit Dorfbewohnern ist ausbalancierter.
  • Neue Statistiken für Minecraft und Minecraft Realms.

Mojang hat eine ausführliche Liste aller Neuerungen und Änderungen zu Minecraft 1.8 zusammengefasst. Die Vorab-Version von Minecraft 1.8 steht Spielern über den Launcher zur Verfügung, vorausgesetzt sie haben die Entwickler-Versionen aktiviert.

Quelle: Mojang

Downloads

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Aus für Uber: Gericht stoppt privaten Taxidienst

Der Fahrdienst Uber darf in Deutschland keine Fahrgäste mehr befördern. Nach einer einstweiligen Verfügung des Landgerichts in Frankfurt am Main darf die private Taxi-Alternative ihre Dienste über die App “Uber” in der Bundesrepublik vorerst nicht mehr anbieten.

In der einstweiligen Verfügung spricht das Gericht von “unlauterem Wettbewerbsverhalten”. Sollte Uber seine Dienste weiterhin in Deutschland anbieten, droht ein Ordnungsgeld von 250.000 Euro.

Uber mischt seit einiger Zeit die Taxi-Branche auf. Die App vermittelt Fahrgäste und Privatpersonen, die Fahrdienste in ihrem eigenen PKW anbieten. Die Alternativ-Beförderung kostet oft nur halb so viel wie ein normales Taxi und war bisher in Deutschland in Berlin, München, Hamburg, Düsseldorf und Frankfurt verfügbar. Allerdings sind die Privat-Fahrer in den allermeisten Fälle ohne Lizenz unterwegs. Dies ist auch der ausschlaggebende Grund für die einstweilige Verfügung.

Laut FAZ kündigte Uber an “die Entscheidung angreifen und unsere Rechte mit Nachdruck und aufs Äußerste verteidigen.”

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News des Tages: Apple iCloud-Hack, WPS-Sicherheitslücke in WLAN-Routern, Minecraft 1.8

Apple reagiert auf den iCloud-Hack und kündigt eine Untersuchung an, FRITZ!Box-Router des Herstellers AVM sind nicht von einer WPS-Sicherheitslücke mit PINs betroffen und Mojang veröffentlicht die offizielle Version von Minecraft 1.8 – die News des Tages.

  • Apple und iCloud: Apple reagiert auf den Foto-Skandal mit gestohlenen Bildern von Hollywood-Prominenten. Das Unternehmen hat angekündigt, den angeblichen iCloud-Hack zu untersuchen. Sicherheitsexperten sind der Meinung, dass eine einfache Zwei-Faktor-Authentifizierung den Angriff hätte abwehren können.
  • Windows 9: Microsoft hat Windows 9 noch nicht offiziell gezeigt oder angekündigt. Die chinesische Abteilung des Unternehmens hat auf der Blogging-Plattform Weibo aber ein Bild veröffentlicht und Neuigkeiten zu Windows 9 in Kürze angekündigt sowie die Rückkehr des Start-Menüs anklingen lassen.
  • Google gegen alte Browser: Google will Nutzer zum Aktualisieren ihrer Browser anregen. Wer beispielsweise noch Safari 5.1 oder Opera 12 verwendet, bekommt eine alte Version der Google Suche und Dienste zu sehen. Nach Angabe von Google handelt es sich nicht um einen Fehler, sondern um eine bewusste Maßnahme.
  • Mitfahr-Apps: Das Landgericht Frankfurt hat gegen den Mitfahrdienst Uber eine einstweilige Verfügung erlassen auf Grundlage eines Verstoßes gegen das Personenbeförderungsgesetz. Der Beschluss könnte zum Präzedenzfall für ähnliche Beförderungs-Apps werden.
  • WPS-Sicherheitslücke in WLAN-Routern: Der FRITZ!Box-Hersteller AVM gibt bekannt, dass die eigenen Router nicht von einer WPS-Sicherheitslücke betroffen sind. Die AVM-Router nutzen keine WPS-PIN sondern einen Push-Button, außerdem deaktiviert sich die WPS-Funktion nach Benutzung automatisch.

Updates

  • Car2go: Der Carsharing-Anbieter Car2go will sein Angebot vereinfachen. In Zukunft können Nutzer Autos mit der Smartphone-App für Android und iOS aufschließen. Die Mitnahme der Mitgliedskarte ist dann nicht mehr erforderlich.
  • Telegram Messenger: Die Messenger-App für Windows Phone hat neue Funktionen erhalten. Nutzern stehen jetzt Chat-Listen, Sprachnachrichten in geheimen Chats und eine PIN zum Schutz geheimer Chats und Listen zur Verfügung. Außerdem startet die App schneller.

Spiele

  • Minecraft 1.8: Nach drei Vorab-Versionen von Minecraft 1.8 hat der Hersteller Mojang die offizielle Version für den 2. September 2014 angekündigt. Die neue Version führt viele Verbesserungen und neue Funktionen des Aufbauspiels ein.
  • Assassin’s Creed Unity: Die neue Ausgabe der Assassin’s Creed-Reihe beinhaltet die Option für In-App-Käufe, um zusätzliche Inhalte im Spiel zu erwerben. Ubisoft verteidigt diese Entscheidung und erklärt, wie die Mikro-Transaktionen von Assassin’s Creed: Unity vor sich gehen.
  • Modern Combat 5: Der Shooter Modern Combat 5 hat ein Update mit neuen Multiplayer-Funktionen erhalten. Die Verbindung von Spielern und das Starten funktionieren besser, außerdem können Spieler ihren Namen ändern und Freunde entfernen.

Tweet des Tages

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Assassin’s Creed: Unity: Ubisoft verteidigt die In-App-Käufe im Spiel für zusätzliche Inhalte

Assassin’s Creed: Unity beinhaltet die Option für In-App-Käufe, um zusätzliche Inhalte im Spiel zu erwerben. Ubisoft verteidigt diese Entscheidung und erklärt, wie die Mikro-Transaktionen im Spiel vor sich gehen.

Bei den im Spiel käuflichen Gegenständen von Assassin’s Creed: Unity handelt es sich um Inhalte zur Anpassung und Verbesserung der Spielfigur: Rüstung, Tarnung, Schuhe oder Waffen. All diese Objekte sollen sich auch ohne Bezahlung freispielen lassen, verspricht Ubisoft. Dazu sind eine Spielwährung und das erfolgreiche Abschließen von Missionen notwendig.Assassin's Creed: Unity: Ubisoft verteidigt die In-App-Käufe für zusätzliche Inhalte im Spiel

Wer nicht warten kann und beispielsweise direkt im Mehrspieler-Modus mit einer gut ausgerüsteten Spielfigur starten will, dem stehen Mikro-Transaktionen zur Verfügung. Ungeduldige Spieler können also echtes Geld für virtuelle Gegenstände ausgeben. Laut Ubisoft soll dadurch kein Ungleichgewicht im Spiel entstehen. Fans befürchten aber, dass sich der Erwerb begehrter Gegenstände im Spiel unfair oder schwierig gestaltet und der Frust zum Kauf zwingt.Assassin's Creed: Unity: Ubisoft verteidigt die In-App-Käufe für zusätzliche Inhalte im Spiel

Viele empfinden es auch als Abzocke, knapp 70 Euro für ein Spiel zu bezahlen und dann nicht alle Inhalte nutzen zu können. Rogue und Unity sind der siebte und achte Teil der Open World-Spielereihe von Ubisoft. Fans erwarten Assassin’s Creed: Unity mit besonderer Spannung, da es der erste Titel der Serie ist, der nur für Konsolen der nächsten Generation erscheint. Ende August 2014 hat Ubisoft das Spiel auf Mitte November verschoben.

Assassin’s Creed: Unity erscheint am 13. November 2014 für PC, PlayStation 4 und Xbox One. Zum gleichen Termin veröffentlicht Ubisoft Assassin’s Creed: Rogue für PC, PlayStation 3 und Xbox 360. Das Karten-Rollenspiel Assassin’s Creed Memories für iOS ist bereits erhältlich.

Quelle: Eurogamer

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GTA V: Erscheint Grand Theft Auto V für PC am 14. November 2014?

Auf der Internetseite des britischen Auslieferers Exertis Gem ist ein Erscheinungstermin von Grand Theft Auto V für PC, PlayStation 4 und Xbox One aufgetaucht. Auch wenn es sich beim 14. November 2014 um kein offiziell bestätigtes Datum handelt, gibt es trotzdem einige Indizen für einen sicheren Tipp mit hoher Wahrscheinlichkeit.

Exertis Gem ist in Großbritannien der Auslieferer für Take 2, den Publisher von Grand Theft Auto V. Die Lagerbestände des Händlers können Interessierte online frei einsehen. Ein aufmerksamer Fan hat bemerkt, dass sich hier der Platzhaltertext To Be Confirmed in ein handfestes Datum verwandelt hat.

Demnach erscheint Grand Theft Auto V für PC und Konsolen der nächsten Generation am 14. November 2014. Folgende Indizien sprechen ebenfalls für diesen Termin:

  • Der 14. November ist ein Freitag, der übliche Wochentag für Spiele-Neuerscheinungen in Großbritannien.
  • Für Exertis Gem gibt es keinen Grund, den Platzhaltertext durch ein fiktives Datum zu ersetzen.
  • Der britische Auslieferer Littlewoods listet den selben Termin.
  • Der australische Händler Big W nennt November 2014 als Erscheinungsmonat für das Spiel.

Die offizielle Angabe von Rockstar Games lautet, dass Grand Theft Auto V für PC, PlayStation 4 und Xbox One im Herbst 2014 erscheinen soll. Erst vor kurzem hat ein Angestellter des Herstellers die Gerüchte einer Verzögerung der Veröffentlichung zerstreut.

Quelle: Exertis Gem

Via: NeoGAF

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Firefox 33 – Das bringt die neue Version im Oktober

Heute ist die neue Version von Firefox 32 erschienen. Der aktuelle Mozilla-Browser kommt mit Neuerungen im Passwort-Manager und der Add-On-Funktion daher. Wir haben schon mal einen Blick in die Zukunft geworfen und uns die nächste Version, Firefox 33, angeschaut. Die finale Version von Firefox 33 erscheint vermutlich im Oktober und bringt die folgenden neuen Funktionen mit.

Bei einer so ausgereiften Software wie Mozilla Firefox liegen die Neuheiten im Detail. Zum einen funktioniert in Firefox 33 das Wiederherstellen einer Sitzung zuverlässiger: Stürzt der Browser ab oder muss neu gestartet werden, stellt Firefox alle vorher geöffneten Seiten wieder her. Das funktioniert in der Version 33 nun auch zuverlässig in problematischen Fällen wie einem Stromausfall oder Systemabsturz.

Wer die Adressleiste zur Suche nutzt, wird sich über folgende Neuerung freuen: Wenn man in der aktuellen Version eine Zahl eingibt und die Eingabetaste klickt, erscheint im Normalfall ein Seiten-Ladefehler. In der Version 33 überprüft Firefox, ob es sich bei der eingegebenen Zahl möglicherweise um eine Suche und nicht um eine Web-Adresse handelt und zeigt dann die entsprechende Google-Suche an.

Darüber hinaus unterstützt Firefox 33 in der kommenden Version den Video-Codec OpenH264 für die Echtzeit-Video-Kommunikation WebRTC.

Den Zugriff auf die Videotelefonie (hier geht es zum Tutorial) gibt es jetzt auch direkt über ein Symbol in der Menüleiste: Per Klick auf das Telefonsymbol startet man ein Video-Gespräch im Browser.

Weiterhin hat Firefox 33 noch einige Änderungen vor allem für Software-Entwickler unter der Haube. Die komplette Übersicht der Änderungen kann man sich hier anschauen.

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Resident Evil Revelations 2: Die neue Ausgabe des Actionsspiels erscheint im Frühjahr 2015

Capcom hat Resident Evil Revelations 2 auf einer Pressekonferenz in Japan bestätigt. Der zweite Teil des Zombie-Actionspiels soll im Frühjahr 2015 für PC und Konsolen erscheinen. Ein erster Trailer des Spiels steht unter dem Motto Evil is watching.

Die Produzentin Masachika Kawata von Capcom hat bekannt gegeben, dass ein Team an Mitarbeitern des ersten Teils die Entwicklung des Nachfolgers betreut. Resident Evil Revelations hat die Überlebenskampf-Handlung zwischen den Horror-Shootern Resident Evil 4 und 5 überbrückt.

Resident Evil Revelations 2 soll in einer neuen Umgebung und anderen Zeit spielen, die Hauptfiguren sind nicht mehr Jill Valentine und Chris Redfield. Weitere Details hat Capcom nicht genannt. Ein kurzer Trailer zum Spiel enthüllt den Slogan Evil is watching, zeigte aber keine Spielszenen.

Capcom will in Kürze weitere Details zum Spiel veröffentlichen und auf der Game Show in Tokyo im September 2014 eine spielbare Demo zeigen. Resident Evil Revelations 2 erscheint im Frühjahr 2015 für PC, PlayStation 4 und 3 sowie Xbox One und 360.

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Quelle: Resident Evil auf YouTube

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Android: App-Berechtigungen einschränken mit AppGuard

Bei der Installation von Apps aus dem Google Play Store bekommt man je nach App eine mehr oder weniger lange Liste an benötigten Berechtigungen angezeigt. Manche davon sind ganz offensichtlich für das Funktionieren der App unabdingbar. Eine Messenger-App braucht natürlich Zugriff auf das Internet. Aber was macht beispielsweise eine Mal-App für Kinder mit Daten aus dem Adressbuch?

Wem die Berechtigungen einer App zu weit gehen, kann diese natürlich einfach nicht installieren und sich nach Alternativen umschauen. An manchen Apps kommt man aber einfach nicht vorbei. Mit Hilfe von SRT AppGuard kann man die App-Berechtigungen ohne Root einschränken. Wir zeigen, wie es geht.

Benötigtes Material

SRT AppGuard für Android

1. SRT AppGuard installieren

Laden Sie AppGuard direkt auf das Handy herunter (Download). Die Anwendung kommt als APK-Datei auf Ihr Handy. Um diese zu installieren, müssen Sie in den Einstellungen Ihres Smartphones die Installation aus unbekannten Quellen erlauben. Wie das geht, erklärt der Artikel APK-Dateien auf dem Android-Handy installieren ohne Google Play.

AppGuard installieren

AppGuard gibt es nicht im Google Play Store und wird als APK-Datei heruntergeladen.

2. Installierte Apps prüfen

Beim ersten Öffnen zeigt AppGuard eine Liste aller installierten Apps an, kategorisiert in Empfohlene Apps, Kürzlich installierte Apps, Überwacht und Nicht überwacht. Neben jeder App steht außerdem der von AppGuard ermittelte Riskscore, der die potenzielle Gefahr einer App anhand der vergebenen Berechtigungen ermittelt.

Unter den Empfohlenen Apps stehen die Programme, die Sie sich einmal genauer anschauen sollten – also diejenigen mit einem hohen Riskscore. Tippen Sie eine App an, um eine Detailansicht mit den an diese App vergebenen Berechtigungen zu öffnen.

Die potenzielle Gefahr richtig einzuschätzen, ist nicht ganz einfach. So ist beispielsweise klar, dass ein Kartendienst mit Navigation Zugriff auf die Standort-Bestimmung möchte und braucht. Bei einem Spiel steckt da aber meist kein vernünftiger Grund dahinter. Wie die einzelnen Berechtigungen von Fall zu Fall einzuordnen sind, beschreibt der Artikel Malware-Risiko: Diese Lücken stecken hinter den App-Berechtigungen.

AppGuard DetailansichtJede App bewertet AppGuard mit einem Risikowert.

3. Einer App Berechtigungen entziehen

Haben Sie bei einer App überflüssige und gefährliche Berechtigungen gefunden, können Sie diese mit Hilfe von AppGuard bearbeiten. Tippen Sie dazu auf Überwachen und stimmen dem Haftungsausschluss zu. Im nächsten Schritt deinstalliert AppGuard die App von Ihrem Smartphone, stimmen Sie dem zu. Achtung! Hierbei gehen alle in der App gespeicherten Daten, wie beispielsweise Spielstände, verloren! Da AppGuard ohne Root-Rechte funktioniert, ist diese einmalige Deinstallation notwendig.

Nach Abschluss der Deinstallation startet AppGuard die Neuinstallation der Anwendung und zeigt alle zu vergebenden Berechtigungen an. Dabei bekommen Sie bereits Hinweise auf mögliche Kostenfallen. Tippen Sie auf Installieren und anschließend auf Fertig.

Sie sehen nun die Detailansicht der App in AppGuard. Öffenen Sie die Liste der Berechtigungen mit einem Fingertipp auf das +. Nun können Sie alle Berechtigungen, die mit einem blauen Häkchen versehen sind, abwählen. Mit jeder Berechtigung, die Sie entfernen, geht der Riskscore direkt herunter.

AppGuard ueberwachenBereits bei der Neuinstallation weist AppGuard auf Kostenfallen hin.

4. Pro-Version: Netzwerkzugriff überwachen

In der Pro-Version können Sie den Netzwerkzugriff der App detailliert überwachen. Sie können der Anwendung also den Zugriff auf bestimmte Internetseiten erlauben oder verbieten. Um hier Einschränkungen vorzunehmen, nutzen Sie die App mindestens einmal nach Einrichtung der Überwachung durch AppGuard.

Kehren Sie zurück zu AppGuard und öffnen Sie die Detailansicht der App. Tippen Sie dann auf das Schraubenschlüssel-Symbol neben dem Eintrag Voller Netzwerkzugriff. Sie sehen nun eine Liste der Netzwerkadressen, auf die die App während der Nutzung zugegriffen hat. Mit einem Fingertipp auf die Adresse geben Sie diese frei. Tippen Sie erneut, sperrt AppGuard den Zugriff auf diese Adresse in der Zukunft. Mit diesem Trick kann man übrigens auch Werbeeinblendungen in Spielen blockieren.

AppGuard NetzwerkzugriffZugriff auf bestimmte Netzwerkadressen unterbinden.

Größtmögliche Kontrolle

Mit AppGuard haben Sie nun die größtmögliche Kontrolle über App-Berechtigungen auf einem nicht gerooteten Android-Handy. Bisher können Sie Anrufe, Kurznachrichten, Kamera- sowie Internetzugriff, Standortbestimmung und Zugriffe auf Kalender und Kontaktdaten einer App überwachen. Damit sind zwar noch nicht alle Berechtigungen erfasst, die sensibelsten Bereiche auf dem Smartphone sind aber abgedeckt. Tipp zum Schluss: Im Log jeder überwachten App können Sie ganz transparent nachvollziehen, welche Aktionen AppGuard unterbunden hat.

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