Saber Interactive hat Stuntman: Hollywood im Juni 2026 bei Sonys State of Play für PlayStation 5, Xbox Series X|S und PC vorgestellt. Das neue Spiel greift die klassische Stuntman-Formel wieder auf, setzt diesmal aber auf echte Film- und TV-Marken statt auf bloße Anspielungen und Parodien.
Entwickelt und veröffentlicht wird der Titel direkt von Saber Interactive. Für viele, die die Ankündigung verfolgt haben, ist vor allem die Zusammenarbeit mit Universal Products & Experiences der Punkt, der diese Rückkehr der Reihe so interessant macht.
Echte Universal-Lizenzen statt Parodien
Los ging die Serie 2002 mit Stuntman, 2007 kam dann Stuntman: Ignition. Danach wurde es lange sehr ruhig um das Präzisions-Action-Rennspiel.
Fast 20 Jahre nach dem letzten Teil kehrt Stuntman: Hollywood jetzt zurück, und zwar mit genau dem Schritt, auf den viele Fans schon lange gehofft hatten.
Diesmal gibt es nicht nur Kulissen, die lose an Hollywood erinnern. Saber Interactive spricht in der Ankündigung von bekannten Universal-Franchises, und bestätigt sind unter anderem Fast & Furious, Back to the Future, Knight Rider, Miami Vice und Earthquake.
Für ein Spiel, das von Wiedererkennung, großen Setpieces und ikonischen Fahrzeugen lebt, ist das ein echter Vorteil. Im DeLorean aus Back to the Future oder mit K.I.T.T. aus Knight Rider lassen sich die Stunts eben nicht nur ungefähr, sondern mit den echten Vorlagen nachspielen.
Das gibt der Serie ein klareres Gesicht und dürfte auch Leute ansprechen, die mit dem Nischenkonzept bisher wenig anfangen konnten.
Das Serienprinzip bleibt erhalten
Trotz der großen Lizenzoffensive hält Stuntman: Hollywood nach Angaben von Saber Interactive am bekannten Spielprinzip fest. Sie sitzen also weiter präzise am Steuer und müssen die Stunt-Vorgaben des Regisseurs exakt treffen.
Punkte gibt es laut Ankündigung zum Beispiel für perfekt getimte Sprünge, Drifts und riskante Beinahe-Zusammenstöße.
Genau dieses Trial-and-Error-Prinzip hat die Reihe immer ausgemacht: kurze Szenen, viele Versuche, immer wieder von vorn, bis die Choreografie endlich sitzt. Nach allem, was bisher bekannt ist, bleibt genau das auch im neuen Teil der zentrale Reiz.
Zugänglicher mit mehr Wiederspielwert
Saber Interactive sagt allerdings auch, dass der neue Teil zugänglicher werden soll als das berüchtigt harte Original. Die Einstiegshürde soll niedriger ausfallen, ohne dass der hohe Anspruch verloren geht.
Dafür setzt das Studio nach eigenen Angaben auf ein Sternesystem, sogenannte B-Roll-Episoden und separate Stunt-Arenen. All das soll den Wiederspielwert nach oben treiben.
Die Struktur klingt nach kurzen, gut überschaubaren Missionen, schnellen Neustarts und genug zusätzlichem Anreiz, jede Szene noch sauberer und noch spektakulärer hinzubekommen.
Die bisherigen Hands-on-Berichte vom Summer Game Fest 2026 fallen positiv aus. Gelobt wurden vor allem das direkte Arcade-Fahrgefühl, die kompakten Levels, die sich gut wiederholen lassen, und die stimmige Einbindung von Filmszenen und Musik.
Gerade die Passage zu Back to the Future blieb in den ersten Berichten besonders hängen.
Offen ist trotzdem noch, ob das eigentliche Gameplay auf Dauer frisch genug bleibt oder ob vor allem die Nostalgie rund um die Lizenzen den Reiz trägt. Sicher ist im Moment nur: Stuntman: Hollywood erscheint laut Saber Interactive für PlayStation 5, Xbox Series X|S und PC. Einen Releasetermin gibt es noch nicht.
Downloads: Noch kein Download für Stuntman: Hollywood auf PlayStation 5, Xbox Series X|S und PC verfügbar
Wenn du in Spanien suchst, wo du heute Spanien vs Österreich bei der WM 2026 sehen kannst, ist die kurze Antwort diese: Das Spiel kann man gratis und legal auf La 1 von RTVE und auf RTVE Play, der Streamingplattform von RTVE, sehen. Es wirkt, als wäre mit dieser Google-Suche schon alles erledigt, aber so läuft es nicht immer. Wenn WM ist, tauchen überall Links auf, die Zweifel auch, und am Ende bist du zu spät dran, genau wenn schon die Hymne läuft. Besser, du gehst direkt auf Nummer sicher. Hier sind mehrere schnelle, kostenlose und völlig legale Optionen.
Die gute Nachricht ist ganz einfach: In Spanien kann man Spanien vs Österreich gratis auf La 1 von RTVE und auch auf RTVE Play sehen. Für dieses Spiel brauchst du kein kostenpflichtiges Abo.
Spanien vs Österreich: Uhrzeit, Sender und wo du es gratis sehen kannst
Bevor du anfängst zu suchen, merk dir das Wichtigste:
Spiel: Spanien vs Österreich
Wettbewerb: Runde der letzten 32 bei der WM 2026
Datum: Donnerstag, 2. Juli 2026
Uhrzeit: 21:00 Uhr, spanische Festlandzeit
Stadion: SoFi Stadium, Los Angeles, Kalifornien, Vereinigte Staaten
Wo du es in Spanien gratis sehen kannst:La 1 und RTVE Play
Falls deine Frage war „Auf welchem Sender läuft das Spanien-Spiel?“, ist die Antwort einfach: La 1 von RTVE.
Wo du Spanien-Österreich gratis und legal sehen kannst
1. Spanien vs Österreich auf La 1 sehen, die schnellste Option
Wenn du zu Hause bist und einfach den Fernseher einschalten willst, ohne es dir kompliziert zu machen, ist La 1 von RTVE der direkteste Weg. Es ist frei empfangbares Fernsehen, gehört zu RTVE und überträgt das Spiel live.
Meist ist das aus einem ganz einfachen Grund die bequemste Option: Du musst dich nicht anmelden, nicht warten, bis eine App geladen hat, und auch nicht in letzter Minute zwischen Menüs hin- und herspringen. Und bei einem großen Spiel ist das Gold wert.
Wie du es auf La 1 Schritt für Schritt schaust
a) Schalte den Fernseher ein und geh ins DVB-T oder in deine übliche Senderliste. b) Such nach La 1 oder TVE 1, je nachdem, wie es auf deinem Fernseher angezeigt wird. c) Schalte den Sender ein paar Minuten vor 21:00 ein. Und das war’s, Spiel läuft.
Wann sich La 1 am meisten lohnt
Wenn du es im Wohnzimmer schauen wirst.
Wenn du die stabilste Option bevorzugst.
Wenn du keine Lust hast, vom Handy, von einer App oder vom Browser abhängig zu sein.
Wenn du zeitlich knapp dran bist und keine Experimente willst.
In diesem Fall fällt das Einfachste außerdem mit dem Kostenlosen zusammen.
2. Spanien vs Österreich auf RTVE Play sehen, ideal wenn du nicht vor dem Fernseher sitzt
Wenn es dich außer Haus erwischt, im Zimmer, mit dem Tablet oder sogar bei der Arbeit, während du „nur mal kurz“ schaust, ist RTVE Play die offizielle Alternative von RTVE fürs Live-Streaming.
Von dort aus kannst du die Live-Übertragung von La 1 auf mehreren Bildschirmen verfolgen:
RTVE Play ist außerdem nicht nur für Livesendungen da. Es hat auch Inhalte auf Abruf, personalisierte Empfehlungen und die Option, die Wiedergabe bei anderen Inhalten fortzusetzen. Für dieses Spiel interessiert dich in Wahrheit aber der Livestream.
Wie du es auf RTVE Play vom Handy aus schaust
a) Öffne RTVE Play auf deinem Handy. b) Geh in den Bereich Live oder such nach La 1. c) Tippe auf das Live-Signal, wenn das Spiel gleich beginnt. Und fertig: das Spanien-Spiel, ohne einen Cent zu zahlen.
Wie du es auf RTVE Play im Browser schaust
a) Öffne die Webversion von RTVE Play auf deinem Computer. b) Such die Live-Übertragung von La 1. c) Starte den Stream ein paar Minuten vor dem Anpfiff, damit es am Ende nicht hektisch wird.
Wie du es auf einem Smart TV schaust
a) Öffne die App von RTVE Play, wenn sie auf deinem Fernseher installiert ist. b) Geh in den Bereich mit den Live-Sendern. c) Wähl La 1 und warte, bis das Spiel startet. Es ist bequemer, als es scheint.
3. TVE 1 live sehen, um Spanien vs Österreich ohne Umstände zu schauen
Es gibt Leute, die wollen weder DVB-T, noch lange suchen, noch sich’s kompliziert machen. Sie tippen einfach „TVE 1 live Spiel“ ein und hoffen, beim richtigen Signal zu landen. In dem Fall bleibt die legale Referenz die offizielle Ausstrahlung von RTVE, ob auf La 1 im Fernsehen oder auf der Online-Plattform.
Und das ist wichtig. Denn wenn Suchanfragen wie „Spain Austria live stream YouTube“ auftauchen oder seltsame Links, die die WM gratis versprechen, endet man normalerweise mit einem dieser drei Probleme:
es sind keine offiziellen Übertragungen,
die Qualität ist meistens schlecht,
und oft brechen sie genau dann ab, wenn es am spannendsten wird.
Wenn du Spanien heute ohne böse Überraschungen sehen willst, führt die legale Option in Spanien über RTVE.
La 1 oder RTVE Play, was ist besser, um Spanien vs Österreich zu sehen?
Hier liegt die eigentliche Frage. Und die Antwort hängt weniger vom Spiel ab als davon, wo du es schauen wirst.
La 1 ist besser, wenn du Stabilität und null Komplikationen suchst
Bleib bei La 1, wenn:
du zu Hause bist,
du einfach einschalten und schauen willst,
du ein klassisches Signal bevorzugst,
und nicht von der mobilen Verbindung oder einer App abhängig sein willst.
Für ein wichtiges Spiel ist das meistens die direkteste Art. Wenn du zu denen gehörst, die nicht mal das Vorprogramm verpassen, ist das die sicherste Wahl.
RTVE Play ist besser, wenn du mobil sein musst
Bleib bei RTVE Play, wenn:
du keinen Fernseher in der Nähe hast,
du es auf dem Handy schauen wirst,
du es am Computer verfolgen willst,
oder du auf einem Smart TV schauen musst statt über das Antennensignal.
Das ist der beste Ausweg, wenn es dich außer Haus erwischt. Und wenn du zeitlich knapp dran bist und am Monatsende dein Datenvolumen schon zittert, bist du besser mit einem guten WLAN verbunden oder hast vernünftigen Empfang.
Also, was empfehle ich?
Wenn ich aufs Praktische gehe:
Beste allgemeine Option:La 1
Beste Option, wenn du außer Haus bist:RTVE Play
Kurz gesagt, La 1 gewinnt bei der Einfachheit und RTVE Play gewinnt bei der Flexibilität.
Gibt es Einschränkungen, um Spanien vs Österreich auf RTVE Play zu sehen?
Auch wenn RTVE Play in Spanien gratis ist, gibt es einen Punkt, den man im Blick behalten sollte. Bei einigen Live-Übertragungen kann es wegen Beschränkungen bei den audiovisuellen Rechten zu Unterbrechungen kommen. Bei Events wie der WM betrifft das meist vor allem diejenigen, die von außerhalb Spaniens zugreifen wollen oder sich in bestimmten Verbreitungssituationen befinden.
Praktisch heißt das Folgendes:
Wenn du in Spanien bist, sind La 1 und RTVE Play die legalen und verlässlichen Optionen, um das Spiel zu sehen.
Wenn du außerhalb Spaniens bist, kann es sein, dass das Online-Signal nicht verfügbar ist oder nicht gleich funktioniert.
Wenn du jedes Risiko einer Unterbrechung auf ein Minimum senken willst, ist das lineare Fernsehen auf La 1 meist die sicherste Option.
Schnelle Fragen dazu, wo du heute das Spanien-Spiel sehen kannst
Wo kann man das Spiel Spanien-Österreich sehen?
Auf La 1 von RTVE und auf RTVE Play, gratis und legal in Spanien.
Welcher Sender überträgt das Spanien-Spiel?
La 1 von RTVE.
Wo kann man Österreich vs Spanien online sehen?
Auf RTVE Play, indem du den Live-Stream von La 1 aufrufst.
Wo wird Spanien-Österreich gespielt?
Im SoFi Stadium in Los Angeles, Kalifornien, Vereinigte Staaten.
Um wie viel Uhr spielt Spanien gegen Österreich?
Um 21:00 Uhr spanischer Festlandzeit, am Donnerstag, 2. Juli 2026.
Kann man es gratis sehen?
Ja. La 1 von RTVE und RTVE Play sind die kostenlosen und legalen Optionen in Spanien.
Kann man es auf YouTube sehen?
Es gibt keine offizielle Referenz, um dieses Spiel in Spanien gratis über YouTube zu verfolgen. Wenn du eine legale und stabile Übertragung willst, ist der richtige Weg RTVE.
Kurze Zusammenfassung: wo du heute Spanien vs Österreich sehen kannst
Wenn du in Eile angekommen bist, hier ist das Wesentliche:
Sender des Spiels: La 1
Kostenloses Streaming: RTVE Play
Datum: Donnerstag, 2. Juli 2026
Uhrzeit: 21:00, spanische Festlandzeit
Ort: SoFi Stadium, Los Angeles
Beste Option zu Hause: La 1
Beste Option auf dem Handy oder außer Haus: RTVE Play
Also nein, diesmal muss man nicht verrückt werden bei der Suche danach, wo man Spanien heute sehen kann. Spanien vs Österreich bei der WM 2026 sieht man gratis und legal auf RTVE. Wenn du einen Fernseher hast, La 1. Wenn du keinen griffbereit hast, RTVE Play. Das war’s. Ohne Umwege, ohne Tricks und ohne erst einzuschalten, wenn das Spiel schon läuft.
Meta prüft mehreren aktuellen Medienberichten zufolge derzeit mit Meta Compute einen neuen Dienst für Rechenleistung aus Rechenzentren und GPU-Clustern. Damit würde das Unternehmen nicht mehr nur soziale Netzwerke, Werbung und Hardware verkaufen, sondern auch Infrastruktur. Das hieße direkte Konkurrenz für Amazon Web Services (AWS), Microsoft Azure und Google Cloud. Offiziell angekündigt ist der Dienst nach diesen Berichten aber noch nicht.
Freie Rechenleistung als neues Geschäft
Mehrere Medien berichten, dass Meta intern eine neue Sparte unter dem Namen Meta Compute durchspielt. Der Hintergrund: Der Konzern steckt demnach gerade in hohem Tempo Geld in neue Rechenzentren und spezialisierte Chips.
Bleibt diese Infrastruktur nicht rund um die Uhr voll ausgelastet, könnte Meta freie Kapazitäten an externe Kunden vermieten. Das würde zusätzliche Erlöse bringen und zugleich helfen, die gewaltigen Investitionen etwas besser aufzufangen.
Für Unternehmenskunden könnte so ein Angebot unter anderem GPUs für Training bereitstellen. Denkbar wäre außerdem, eigene Software auf Meta-Infrastruktur zu hosten oder auf Modelldienste zuzugreifen, die Meta selbst bereitstellt.
Meta würde sich damit zum Teil klassischen Cloud-Plattformen annähern, zum Teil aber auch mit spezialisierten GPU-Anbietern überschneiden.
Meta-Chef Mark Zuckerberg hatte sich in Aussagen gegenüber Investoren zuletzt schon offen für so einen Schritt gezeigt. Dort sagte er, die Idee liege definitiv auf dem Tisch.
Nach Zuckerbergs Angaben melden sich fast wöchentlich Unternehmen, die freie Rechenkapazitäten von Meta kaufen wollen.
Hohe Investitionen erhöhen den Renditedruck
Um welche Größenordnung es geht, zeigen die Zahlen: Für 2026 erwartet Meta laut mehreren Berichten Ausgaben von 125 bis 145 Milliarden US-Dollar für Rechenzentren und moderne Infrastruktur. Im Geschäftsjahr 2025 sollen es denselben Berichten nach rund 72 Milliarden US-Dollar gewesen sein.
Dahinter stehen laut diesen Angaben etwa 30 Rechenzentren sowie Pläne, in den kommenden zehn Jahren Kapazitäten im Umfang von mehreren Dutzend Gigawatt aufzubauen.
Je größer diese Infrastruktur wird, desto näher liegt ein Zusatzgeschäft mit ungenutzten Kapazitäten. Analysten von Morgan Stanley schätzen, dass schon die Vermietung von 250 Megawatt Metas Gewinn je Aktie im Jahr 2028 um etwa 2,97 US-Dollar erhöhen könnte.
Trotzdem bleibt ein Haken. Das Cloud-Geschäft ist normalerweise margenschwächer als Metas extrem profitables Werbegeschäft. Eine neue Sparte dürfte also kaum dieselbe Profitabilität erreichen wie Werbung auf Instagram oder Facebook.
Hohe Nachfrage spielt Meta in die Karten
Für einen möglichen Einstieg spricht auch die Lage am Markt. Die Nachfrage nach leistungsfähiger Infrastruktur bleibt hoch, während selbst große Anbieter immer wieder an Kapazitätsgrenzen stoßen.
Berichten zufolge musste GitHub zeitweise auf Amazon Web Services (AWS) ausweichen, weil Microsoft Azure den kurzfristigen Bedarf nicht komplett decken konnte. Auch SpaceX soll laut Berichten bereits überschüssige Rechenzentrumskapazitäten an externe Kunden vermieten.
An der Börse kamen die Meldungen mehreren Medienberichten zufolge gut an: Die Meta-Aktie stieg um rund 9 bis 10 Prozent und verbuchte damit einen der kräftigsten Kurssprünge seit mehr als einem Jahr. Anbieter wie CoreWeave und Nebius gerieten den Berichten nach dagegen unter Druck, weil Anleger neue Konkurrenz fürchten.
Offen sind weiter die Preise, die Service-Levels, ein möglicher Starttermin und der regionale Ausbau. Solange Meta kein fertiges Produkt vorstellt, bleibt Meta Compute vor allem ein Signal dafür, welchen Wert Rechenleistung in der Tech-Branche inzwischen hat.
Trotz des inzwischen deutlich ausgebauten Standard-Interfaces gibt es auch im Juli 2026 noch einen festen Stamm an PC-Addons, auf den viele WoW-Spieler schlicht nicht verzichten wollen.
Seit World of Warcraft: The War Within und mit Blick auf die kommende Erweiterung World of Warcraft: Midnight steckt die Addon-Szene aber in einer heiklen Phase. Blizzards jüngste API-Änderungen haben laut Blizzard unter anderem Tools mit Echtzeit-Kampfhilfen getroffen. In Teilen der Community ist schon vom „Addon-Purge“ die Rede.
Gerade rund um WeakAuras versuchen Entwickler weiter, verlorene Funktionen irgendwie aufzufangen. Gleichzeitig melden viele Spieler zusätzliche LUA- und UI-Fehler, und Blizzards eigene Alternativen decken bislang längst nicht jede Lücke ab.
Die besten WoW-Addons 2026
Für Raid- und Dungeon-Alltag bleiben Deadly Boss Mods (DBM) und BigWigs auch 2026 erste Wahl. Beide liefern Boss-Timer, Warnungen und Hinweise auf Mechaniken.
Deadly Boss Mods (DBM) gilt meist als der leichtere Einstieg. Ambitionierte Raider greifen dagegen oft lieber zu BigWigs, vor allem wegen der schlankeren Darstellung. Wenn es um Schadens-, Heil- und Leistungswerte geht, führt auch 2026 kaum ein Weg an Details! vorbei.
Bei der Anpassung des Interfaces bleibt ElvUI der Platzhirsch. Das Addon ersetzt weite Teile des Standard-UIs und richtet sich vor allem an Spieler, die ihr komplettes Interface von Grund auf neu aufbauen wollen.
Wer lieber modular arbeitet, kann stattdessen auf etablierte Einzelbausteine setzen: Bartender4 für Aktionsleisten und Plater für gegnerische Namensplaketten. Gerade Plater ist für viele PvE- und PvP-Spieler fast so wichtig wie ein Bossmod.
Installation und Updates mit CurseForge
CurseForge bleibt 2026 die Standardlösung für World of Warcraft-Addons. Nach Angaben von CurseForge übernimmt der CurseForge-Client für Windows Downloads, Updates und die Verwaltung automatisch. Gerade nach größeren Patches ist das wichtig, weil ältere Versionen schnell Ärger machen können.
Wer außerhalb des offiziellen Clients installiert, spart sich mitunter einzelne Schritte. Für die meisten Spieler bleibt ein Addon-Manager aber die stressfreieste und sinnvollste Lösung.
Leveln, Gold und Komfort
Beim Questen und Leveln geben weiter Premium-Lösungen wie Zygor Guides und RestedXP den Ton an. Beide liefern optimierte Routen und Schritt-für-Schritt-Anleitungen, damit Fortschritt und Twink-Leveling möglichst effizient ablaufen.
Kostenlos sind Zygor Guides und RestedXP nicht. Viele Vielspieler schätzen aber genau den Zeitgewinn.
Beim Auktionshaus hängt die Wahl stark vom eigenen Spielstil ab. Auctionator ist für Gelegenheitsspieler die naheliegende Empfehlung, weil Kaufen, Verkaufen und Preisvergleiche deutlich einfacher werden.
TradeSkillMaster spielt dagegen in einer ganz anderen Liga. Das Addon ist komplexer, deutlich datenlastiger und vor allem für ernsthafte Gold-Farmer gedacht, die Märkte analysieren und Abläufe automatisieren wollen.
Beliebt bleiben außerdem Komfort-Addons wie Bagnon oder BetterBags, die das Inventar in einer einzigen Übersicht zusammenziehen. Leatrix Plus nimmt viele kleine Routineaufgaben ab, automatisiert Klicks und spart im Alltag Zeit.
Gerade an solchen Helfern zeigt sich, warum Addons trotz der verbesserten Blizzard-Oberfläche nicht verschwinden. Für viele Spieler macht Addon-Nutzung World of Warcraft nicht nur anders, sondern einfach besser.
Downloads: Download World of Warcraft für Windows und Mac; Download CurseForge für Windows
Science Saru hat beim Annecy International Animation Festival 2026 bestätigt, dass das kommende Ghost in the Shell-Remake komplett handgezeichnet entsteht und ohne generative Werkzeuge produziert wird. Das Studio setzt also nicht auf technische Abkürzungen, sondern ganz bewusst auf klassische Handarbeit. In Annecy kam diese Ansage offenbar sehr gut an. Vor Ort soll es Applaus für die klare Haltung gegeben haben, und in ersten Fanreaktionen ist schon von einer Gegenbewegung zu Branchentrends die Rede.
Ghost in the Shell entsteht komplett in Handarbeit
Science Saru beschreibt das Ghost in the Shell-Projekt als handgezeichnete, von Menschen gemachte Serie. Regisseur Toma Kimura, besser bekannt als Mokochan, sagte in Annecy, dieser Ansatz solle die Menschlichkeit der Vorlage noch stärker sichtbar machen. Produzent Kohei Sakita legte dort nach: Der besondere Reiz von Animation liege für ihn genau in diesem Gefühl, dass jede Bewegung und jede Linie tatsächlich von einer Person gezeichnet wurde.
Zu Ghost in the Shell passt das erstaunlich gut.
Das Franchise kreist seit Jahrzehnten um Bewusstsein, Identität und um die Frage, wo die Grenze zwischen Mensch und Technologie eigentlich verläuft. Als Zuschauer klingt diese Entscheidung deshalb weniger nach PR und mehr nach einer kreativen Linie, die direkt aus den Themen der Vorlage kommt.
Die Anime-Industrie probiert im Moment deutlich mehr automatisierte Verfahren aus. Solche Systeme kommen unter anderem bei Zwischenphasen, Hintergründen oder der Kolorierung zum Einsatz, oft als Reaktion auf Personalmangel und extrem enge Zeitpläne. Deshalb wird inzwischen sehr genau beobachtet, welche Studios hier Grenzen ziehen und welche nicht.
Dass Science Saru jetzt so klar Stellung bezieht, fällt auch wegen der angespannten Stimmung rund um diese Werkzeuge auf. Erst 2026 geriet Wit Studio wegen maschinell erzeugter Hintergründe in Ascendance of a Bookworm Staffel 4 unter Druck. Später entschuldigte sich das Studio und ersetzte das Material. Auch Toei Animation bekam Kritik ab, nachdem Pläne bekannt wurden, automatisierte Prozesse stärker einzubinden.
Die Sorgen lassen sich inzwischen sogar beziffern: Berichten zufolge fürchten 38 Prozent der Animationsprofis in Japan negative Folgen für Arbeitsplätze. Weltweit sagen laut Berichten 64 Prozent der Fans, dass computergestützte Designs menschliche Emotionen in Animation abschwächen könnten.
Handgezeichnet bis ins kleinste Detail
Wie weit Science Saru mit diesem Ansatz geht, zeigt sich den Aussagen beim Annecy International Animation Festival 2026 zufolge sogar an Kleinigkeiten. Das Team soll selbst bewusst wirre, wurmartige Schriftzüge auf Straßenschildern von Hand gezeichnet haben. Dahinter steckt laut Science Saru die Überzeugung, dass genau solche unperfekten, lebendigen Spuren wichtig sind, um die Energie von Masamune Shirows Original zu bewahren.
Für Fans ist das mehr als nur eine Produktionsnotiz. Nach Jahren der Debatten über Automatisierung in kreativen Berufen setzt dieses Prestigeprojekt ganz bewusst auf handgezeichnete Animation. Ghost in the Shell soll also nicht nur von Menschlichkeit erzählen. Man soll sie in jedem einzelnen Frame sehen.
Sony hat überraschend in seinem Blog angekündigt, dass es ab Januar 2028 seine Videospiele nicht mehr in physischem Format veröffentlichen wird. Der Grund dafür ist, sich „an die Trends der Verbraucher anzupassen, da digitale Medien inzwischen deutlich gegenüber physischen Datenträgern bevorzugt werden“. Das bedeutet nicht, dass sie aufhören, Videospiele herauszubringen, sondern dass „neue Spiele im PlayStation Store und in den Geschäften nur digital erhältlich sein werden“.
Sie wollten außerdem klarstellen, dass dies keine rückwirkenden Auswirkungen haben wird, da „dieser Übergang keine Auswirkungen auf Spiele haben wird, die bereits erschienen sind oder die vor Januar 2028 auf Disc erscheinen werden“. Was uns vermuten lässt, dass es mit der PlayStation 6 zu tun hat und damit, dass ihr Launch zumindest derzeit für Ende 2027 vorgesehen ist. Und bestätigt damit, dass sie eine ausschließlich digitale Konsole wäre.
All das ist schon für sich genommen gravierend. Auch wenn es nicht so scheint. Aber noch gravierender ist die andere Ankündigung, die sie unmittelbar danach in ihrem Blog gemacht haben. Denn Sony hat eine Aktualisierung für seine PlayStation Stores auf PlayStation 3 und PS Vita angekündigt, die im Juli 2027 geschlossen werden.
Das, was angesichts des Alters der Konsolen logisch erscheinen mag — die PlayStation 3 erschien im November 2006 und die PS Vita im Dezember 2011 —, zeigt nur, wie heimtückisch Sonys Schritt ist. Alle Spiele, die Sie digital für diese Konsolen gekauft haben, gehören Ihnen dann nicht mehr. Alles, was du über die Jahre erworben hast, wirst du nicht mehr herunterladen können. Wenn Ihre Festplatte ausfällt und Sie eine Ersatzfestplatte kaufen oder sich eine gebrauchte Konsole zulegen, werden Sie die Spiele, die Ihnen gehören, nicht herunterladen können: Sie werden mit dem Store für immer verschwunden sein. Und genau das ist das Problem.
Das Verfallsdatum des Digitalen
Es gibt ein Argument dafür, nämlich dass wir, wenn wir ein digitales Spiel kaufen, wissen, dass wir eine Lizenz kaufen. Etwas mit Verfallsdatum. Dass wir viele Jahre Zeit hatten, auf unserer PlayStation 3 oder unserer PlayStation Vita zu spielen. Und das ist fair. Sony verbirgt nirgends, dass das, was es uns verkauft, eine Nutzungslizenz ist: Das Spiel ist nicht unser Eigentum. Nun gut, warum sollten wir das akzeptieren?
Stellen wir uns denselben Fall in irgendeinem anderen Bereich des Lebens vor. Dass wir ein Buch kaufen und in 20 Jahren jemand vom Verlag käme und sagte, wir müssten unser Exemplar abgeben, dass es illegal sei, es in unserem Regal zu haben. Das käme uns absurd vor, wenn nicht sogar direkt wie ein Machtmissbrauch seitens des Verlags. Selbst wenn wir beim Kauf des Buches akzeptiert hätten, dass wir eine Nutzungslizenz des Buches erwerben, nicht den Text selbst, würden wir verstehen, dass das Buch, das physische Objekt, unseres ist. Und mit digitalen Spielen passiert dasselbe: Wir besitzen nicht das Spiel, das geistige Eigentum, wohl aber die digitale Kopie. Und uns die Möglichkeit zu nehmen, es zu spielen, sollte nicht möglich sein.
Sony ist jedoch der Ansicht, dass sie dazu in der Lage sein sollten. Nicht nur mit ihren Spielen. Noch diese Woche haben sie bestätigt, dass sie mehr als 550 Filme und Serien von Studio Canal aus den digitalen PlayStation-Bibliotheken entfernen werden, ohne Rückerstattungen oder irgendeine Entschädigung. Wieder mit der digitalen Lizenz als Ausrede, und obwohl Tausende Nutzer für dieses Produkt bezahlt haben, werden sie ihnen etwas entziehen, wofür sie bezahlt haben.
Ob das legal ist oder nicht, ist irrelevant. Es gibt keinen Fall, in dem wir als Verbraucher diese Art von Verhalten zulassen sollten. Weder Sony noch irgendein anderes Unternehmen der Welt hat auch nur im Geringsten das Recht, darüber zu entscheiden, uns das zu nehmen, was wir erworben haben.
Abschied von den Hammer-Rabatten
Heißt das, dass wir zwangsläufig das physische Format unterstützen müssen? Nicht zwangsläufig. Das markiert eine klare rote Linie in einer langen Reihe von verbraucherfeindlichen Entscheidungen in der Videospielindustrie, die wir zuvor schon in vielen anderen Branchen gesehen haben. Wir haben gesehen, wie in der Musik der Sprung zum Streaming dazu geführt hat, dass Künstler im Vergleich zum Physischen mit Brosamen abgespeist werden. Bei Film und Serien haben wir mit dem Wechsel zu Streaming und digitalen Angeboten ein Problem mit der Bewahrung gesehen, wie man es seit den 50ern des vergangenen Jahrhunderts nicht mehr gesehen hat. Und bei Videospielen scheint beides passieren zu können.
Nicht nur beides, es kann auch etwas passieren, das für dieses Medium exklusiv ist: völlig überhöhte Preise. Sony entscheidet allein darüber, wer in seinem Onlineshop verkaufen darf. Mit seiner jüngsten Änderung der Richtlinien im Shop ist es jetzt schwieriger, dort zu verkaufen, weshalb es durch diese Änderung schwieriger sein wird, auf PlayStation zu veröffentlichen. Und da keine anderen digitalen Shops erlaubt sind, kann man nirgendwo anders als im PlayStation Store kaufen.
Wozu führt das? Dazu, dass die Nutzer gezwungen sind, zu dem Preis zu kaufen, den Sony diktiert. Selbst wenn dieser missbräuchlich ist. Im Moment können sie sich noch dank des Physischen dagegen wehren, das normalerweise durch eine Kombination aus zwei Faktoren im Preis fällt: der Tatsache, dass mehrere Versionen miteinander konkurrieren und so im Preis sinken, und der Tatsache, dass es den Gebrauchtmarkt gibt, der dazu führt, dass gebrauchte Spiele dadurch billiger werden. Dadurch müssen digitale Spiele schneller im Preis fallen, da die Preise physischer Spiele konstant genug sinken, damit die digitalen es ebenfalls tun müssen.
Wenn wir hinzufügen, dass Sony auf seiner Konsole ein vollständiges Monopol über die digitalen Läden hat und dass äußerer Druck fehlt, die Preise zu senken, was wird dann am wahrscheinlichsten mit den Preisen passieren? Das, was bereits bei Nintendos digitalen Spielen passiert, die genau in derselben Situation sind: dass sie nie im Preis fallen und ihre Rabatte lächerlich gering ausfallen. Direkt zulasten des Verbrauchers.
Eine Welt ohne physische Spiele
All das wird außerdem ganz besonders die Gewohnheiten von Menschen betreffen, die Videospiele auf bestimmte Weise nutzen. Es gibt Leute, die Videospiele kaufen, sie durchspielen und sie wieder verkaufen, um das nächste zu kaufen. Es gibt Leute, die nur gebrauchte Spiele kaufen. Es gibt Leute, die sich ein Spiel gemeinsam kaufen. Viele von ihnen, die meisten, weil sie sich Spiele zu immer höheren Preisen nicht leisten können. Etwas, dem das Digitale immer mehr Hürden in den Weg stellt.
Das noch ohne den Sammlerfaktor mitzuzählen. Oder den Faktor der Bewahrung des Mediums. Vor allem, weil das Letztere erfordern würde, über etwas sehr Heikles zu sprechen: Die einzig echte Form der Bewahrung würde darin bestehen, dass die Unternehmen zulassen, dass wir die Spiele besitzen und sie so emulieren können, wie wir wollen. Etwas, worauf wir ein Recht haben sollten, genauso wie wir ein Recht darauf haben, ein Buch zu scannen und es zu lesen, wo immer wir wollen.
Was Sony vorhat, ist eine verbraucherfeindliche Maßnahme, die niemandem nützt und uns auf schreckliche Weise schaden kann. Wenn sie nicht sogar die Videospielbranche mittel- und langfristig erheblich schädigen kann. Deshalb ist es Zeit, klar Nein zu sagen, dass dieser Schritt ohne viele andere gleichwertige Schritte zugunsten der Nutzer nichts ist, was man zulassen kann. Denn andernfalls wird das, was Sony tun wird, auf die Nutzer zurückschlagen. Und sehr negativ.
IO Interactive, die Schöpfer der Hitman-Franchise und des jüngsten 007 First Light, hat eine Mitteilung veröffentlicht, in der Entlassungen angekündigt werden, nachdem Microsoft die Finanzierung für Project Fantasy eingestellt hat. Auch wenn der Text nicht angibt, dass es Microsoft war, dafür verantwortlich war, und es zuvor keine Informationen dazu gab, bestätigten sie es wenige Minuten später. Das taten sie gegenüber Bloomberg, in der ein Vertreter von Xbox erklärte, dass sie das Projekt finanziert haben und die Finanzierung nun einstellen, weil sie ihre Investitionen neu bewerten, um sich auf „ihre wichtigsten Prioritäten“ zu konzentrieren.
Ein Desaster bahnt sich an
Seitens von IO Interactive, erklären sie, dass diese Kürzung der Finanzierung kurzfristige Folgen haben wird, etwa Entlassungen einer noch nicht feststehenden Zahl von Mitarbeitern des Studios. Nicht jedoch die Einstellung des Spiels. Sie haben versichert, dass sie das Spiel, die Welt und die IP lieben und alles daransetzen, dass Project Fantasy eines Tages das Licht der Welt sehen wird.
Project Fantasy ist ein Projekt, über das mindestens seit 2021 gemunkelt wird, nachdem IO Interactive ein neues Studio in Barcelona eröffnet hatte, das von diesen Entlassungen am stärksten betroffen sein könnte, obwohl dazu noch nichts bestätigt wurde. Doch erst im Februar 2023 wurde seine Existenz bestätigt, auch wenn wir keine konkreten Details über dieses mysteriöse RPG kennen, an dem im Studio gearbeitet wird.
Unterdessen versichert derselbe Xbox-Vertreter, dass sie ihre Investitionen in Videospiele nicht zurückfahren, obwohl es Gerüchte gibt, dass es innerhalb des Unternehmens Pläne gibt, bis zu fünf eigene Studios zu schließen oder zu verkaufen. Es sieht also so aus, als kämen harte Zeiten auf die Videospielindustrie zu.
Rockstar Games hat am 25. Juni 2026 weltweit die Vorbestellungen für Grand Theft Auto 6 auf PlayStation 5 und Xbox Series X/S freigeschaltet. Seitdem machen unbestätigte Berichte die Runde, in denen von 1 Milliarde Umsatz schon in der ersten Stunde die Rede ist. Offizielle Zahlen zu den Vorbestellungen gibt es bisher weder von Rockstar Games noch vom Mutterkonzern Take-Two Interactive. Was derzeit kursiert, stützt sich diesen Berichten zufolge unter anderem auf Analystenmodelle, Händlerdaten und Signale vom Kapitalmarkt.
Am 25. Juni 2026 gingen die Vorbestellungen für Grand Theft Auto 6 weltweit auf PlayStation 5 und Xbox Series X/S live. Veröffentlicht werden soll Grand Theft Auto 6 am 19. November 2026. Seit dem Vorbestellungsstart jagt eine Meldung die nächste, fast alle sprechen von einem historischen Verkaufsauftakt.
Am häufigsten taucht in den unbestätigten Berichten die Zahl von etwa 1 Milliarde Vorbestellungsumsatz in der ersten Stunde auf. Andere, ebenfalls nicht bestätigte Meldungen legen noch etwas drauf und nennen bis zu 3 Milliarden innerhalb der ersten 24 Stunden, dazu Schätzungen von rund 39 Millionen verkauften Exemplaren.
Die Zahlen lesen sich spektakulär. Trotzdem ist bei solchen Meldungen Vorsicht angebracht.
Solange Rockstar Games oder Take-Two Interactive kein offizielles Statement abgeben, bleibt offen, wie tragfähig diese Hochrechnungen wirklich sind. Gerade in den ersten Tagen nach dem Start von Vorbestellungen liegen Marktbeobachter gern mal daneben, mal zu hoch, mal zu niedrig.
Warum die Erwartungen so hoch sind
Dass solche Schätzungen überhaupt ernsthaft diskutiert werden, kommt nicht von ungefähr. Die Reihe hat die passenden Zahlen in ihrer Geschichte schon geliefert. Grand Theft Auto V (GTA V) setzte nach früheren Angaben von Take-Two Interactive zum Start rund 800 Millionen am ersten Tag um und übersprang die Marke von 1 Milliarde nach nur drei Tagen. Falls sich die aktuellen Projektionen für Grand Theft Auto 6 auch nur halbwegs bewahrheiten, läge der neue Teil klar vor diesem Tempo.
Auch an der Börse war die Erwartung sofort zu sehen. Die Aktie von Take-Two Interactive stieg zum Start der Vorbestellungen im laufenden Handel um fast 3 Prozent. Analysten sahen darin ein Signal, dass Investoren Grand Theft Auto 6 ein enormes Umsatzpotenzial zutrauen.
Und die Prognosen reichen noch weiter. Je nach Institut und zugrunde liegendem Analystenmodell ist von 30 bis 35 Millionen verkauften Einheiten bis Ende 2026 die Rede, andere Modelle kommen in den ersten vier Monaten bereits auf 40 Millionen. In besonders optimistischen Szenarien stehen sogar 50 bis 60 Millionen Verkäufe im ersten Jahr im Raum.
Preis, Editionen und Diskussionen um die Plattformen
Neben der Standardversion wird auch eine Ultimate Edition angeboten. Für die Standardversion wurden bislang Preise von 79,99 Dollar in den USA, rund 70 Pfund in Großbritannien und etwa 80 Euro in Europa kommuniziert. Die Ultimate Edition könnte den durchschnittlichen Umsatz pro Käufer zusätzlich nach oben ziehen.
Für Gesprächsstoff sorgt außerdem die Verpackung. Die erste Box-Version enthält Berichten zufolge keine Disc, sondern nur einen Download-Code.
Hinzu kommen Debatten über die Verteilung auf die Plattformen. Frühe Auswertungen von Händlern und Marktbeobachtern deuteten darauf hin, dass die PlayStation 5 (PS5) bei den Vorbestellungen vor der Xbox Series X/S liegt. Microsoft widersprach dem und erklärte, man sehe Rekordbestellungen; einzelne Vergleiche würden kein vollständiges Bild abgeben.
Grand Theft Auto 6 kann ab sofort für PlayStation 5 und Xbox Series X/S vorbestellt werden. Selbst ohne bestätigte Zahlen hat das Spiel damit schon jetzt einen Marktstart hingelegt, der die gesamte Branche beschäftigt. Ob diese angebliche Milliardenstunde wirklich stattgefunden hat oder ob hier vor allem die Erwartungen heißlaufen, werden am Ende wohl erst offizielle Daten von Rockstar Games oder Take-Two Interactive zeigen.
Guns of Eschaton ist ein First-Person-Shooter, der ein Western-Setting mit den Mechaniken eines Soulslike mischt, um eine atmosphärische und sehr eigentümliche Mischung zu schaffen. Dabei überträgt es die Mechaniken klassischer FromSoftware-Spiele auf Ego-Shooter. Aber das Ungewöhnlichste am kürzlich angekündigten Spiel von Esschatology Entertainment ist, dass es ein posthumes Spiel von Viktor Antonov ist, der im Februar 2025 verstorben ist.
Ein legendärer Art Director
Antonov ist ein in der Videospielindustrie hoch angesehener Art Director, für seine beeindruckende Arbeit an Titeln wie Half-Life 2, Dishonored, Prey und Wolfenstein. Mit seiner Liebe zum Detail, seiner stilistischen Bandbreite und seiner Vorliebe für Brutalismus und Megastrukturen passt sein düsterer und bedrohlicher Stil perfekt zu einem Soulslike wie diesem.
Fuad Kulie, Direktor von Eschatology Entertainment, sagte über dessen Arbeit, dass „ich schon in einer sehr frühen Entwicklungsphase das Privileg hatte, diese Welt gemeinsam mit Viktor zu gestalten (…). [Seine] Vorstellungskraft und sein kreatives Vermächtnis sind während der Entwicklung eine Quelle der Inspiration, und dieses Spiel ist das Ergebnis einer unglaublichen gemeinschaftlichen Anstrengung des Teams, seine Vision Wirklichkeit werden zu lassen“. Damit wollte er die Bedeutung des Künstlers bei der Gestaltung der Spielwelt unterstreichen wollte.
Guns of Eschaton erscheint für PlayStation 5, Xbox Series X|S und PC, hat aber noch keinen Veröffentlichungstermin. Was es allerdings schon hat, ist eine Seite in allen Online-Stores, wo man es zur Wunschliste hinzufügen kann, um über alle Neuigkeiten auf dem Laufenden zu bleiben, sobald es endlich mehr Informationen zu diesem faszinierenden letzten Titel eines der großen Namen der Videospielbranche gibt, der uns viel zu früh verlassen hat.
Shueisha Games hat Wild Wild Eden angekündigt, ein Open-World-RPG von Magnus Games Studio für PC via Steam. Der Early-Access-Start ist nach Angaben des Publishers für 1. Quartal 2027 vorgesehen.
Das neue Open-World-RPG entsteht bei Magnus Games Studio und soll im 1. Quartal 2027 zuerst im Early Access auf dem PC über Steam erscheinen.
Die ersten Einblicke, die Shueisha Games gezeigt hat, lassen bereits einen auffälligen Genre-Mix erkennen. Angesprochen werden sollen damit wohl gezielt Spieler, die sowohl mit Survival-Titeln als auch mit Monster-Abenteuern etwas anfangen können.
Wild Wild Eden kombiniert laut Ankündigung Open-World-Erkundung mit Survival-Crafting, Base-Building und Monster-Taming. Genau diese Mischung sorgt schon jetzt für Vergleiche mit Monster Hunter, Valheim und Palworld.
Spieler schlüpfen dabei in die Rolle eines Stammesoberhaupts in einer primitiven Fantasy-Welt. Von dort aus geht es in ein unerforschtes Land, das nicht einfach nur erkundet werden soll. Es lässt sich offenbar auch dauerhaft besiedeln und Stück für Stück ausbauen.
Damit deutet sich an, dass der Titel nicht nur auf Kämpfe setzt, sondern auch auf den langfristigen Aufbau einer eigenen Spielwelt.
Monster für Kampf, Zucht und Alltag
Besonders viel Aufmerksamkeit bekommt in Wild Wild Eden das Kreaturen-System. Die Monster lassen sich nach bisherigem Stand nicht nur fangen und zähmen.
Man kann die Wesen außerdem aufziehen und gezielt züchten. Fähigkeiten und Eigenschaften sollen laut Shueisha Games über mehrere Generationen hinweg weitervererbt werden. Das könnte dem System mehr Tiefe geben als bei vielen anderen Taming-Spielen.
Dazu kommt, dass die Monster auch im Alltag mithelfen, etwa in der Landwirtschaft oder bei der Fortbewegung. Die Kreaturen hängen also direkt mit dem Wirtschaftskreislauf der eigenen Siedlung zusammen.
Solo, Koop und flexible Basen
Wild Wild Eden soll sich sowohl alleine als auch im Online-Mehrspielermodus spielen lassen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Bausystem.
Basen können der Ankündigung zufolge an ungewöhnlichen Orten entstehen, zum Beispiel an Wasserfällen oder sogar in Vulkanregionen. Das klingt nach mehr gestalterischer Freiheit als bei vielen Genre-Vertretern, deren Bausysteme oft an starre Flächen gebunden sind.
Die bislang gezeigten Szenen setzen optisch auf einen Anime-Stil.
Dazu kommt noch ein interessantes Detail aus der Entwicklung. Berichten zufolge hat das Team mitten in der Produktion die Engine gewechselt, um die Grafik und zentrale Gameplay-Systeme zu verbessern.
Offen ist bisher unter anderem, wie groß die Spielwelt am Ende ausfällt, wie viele Monsterarten enthalten sein werden und wie umfangreich die Survival-Mechaniken tatsächlich werden.
Downloads: Download Steam für Windows, Mac und Linux