Nach der Ankündigung von verbesserten Sicherheitsmaßnahmen führt Apple jetzt die Zweistufige Bestätigung für den Online-Speicher iCloud wieder ein. Damit ist für den Zugriff die Eingabe einer per SMS verschickten PIN erforderlich. Das Unternehmen hatte die Funktion im Juni ohne Angabe von Gründen eingestellt.
Die Zweistufige Bestätigung ist Apples Form einer Zwei-Faktor-Authentifizierung und erfordert die Verknüpfung des Kontos mit einer Mobilfunknummer, um die Bestätigungscodes empfangen zu können. Zusätzlich zur Anmeldung mit Apple-ID und Passwort müssen Nutzer eine vierstellige PIN eingeben, die sie per Textnachricht erhalten. Diese zweite Stufe erhöht die Sicherheit und den Schutz vor unbefugtem Zugriff.
Für den Fall eines verlorenen oder kaputten iPhones können Nutzer eine zweite Mobilfunknummer für die Bestätigungscodes angeben. Apple benachrichtigt Nutzer außerdem per E-Mail über Zugriffe auf ihren iCloud-Speicher.
Nach dem iCloud-Datendiebstahl bleibt nur die Frage, ob das Unternehmen das Vertrauen seiner Kunden wiederherstellen kann. Sicherheitsfragen werden sich auch mit Apples mobilem Bezahlsystem Apple Pay ergeben.
Heute ist der Starttermin für iOS 8. Zusammen mit der Vorstellung des iPhone 6 und iPhone 6 Plus hat Apple iOS 8 für kompatible Geräte angekündigt. Die Aktualisierung des mobilen Betriebssystems ist kostenlos erhältlich über die Update-Funktion in den Einstellungen des Systems.
Noch nicht alle Funktionen verfügbar
Zum Start von iOS 8 stehen aber noch nicht alle angekündigten Funktionen des neuen Betriebssystems zur Verfügung. Der SMS-Versand von anderen Geräten aus funktioniert erst im Oktober, andere Funktionen wie die Bibliothek von iCloud-Fotos bleiben in der Beta-Phase. Die Anbindung an OS X Yosemite ist ebenfalls noch nicht möglich, da Apple das neue Desktop-Betriebssystem noch nicht veröffentlicht hat.
Online-Backup iCloud Drive funktioniert nur mit OS X Yosemite
Mit iCloud Drive bietet Apple die Synchronisation von Dateien und Inhalten von Mac, iOS und sogar Windows mit dem Cloudspeicher iCloud. Mit dem Update auf iOS 8 können Nutzer diese Option bereits aktivieren, allerdings funktioniert iCloud Drive nur mit Geräten, auf denen iOS 8 oder Mac OS X Yosemite installiert ist. Bis zur Verfügbarkeit des Desktops-Betriebssystems lässt sich das iCloud-Upgrade auch überspringen.
Start in Deutschland am 17. Spetember 2014 um 19.00 Uhr
In Deutschland veröffentlicht Apple das Update auf iOS 8 am 17. September 2014 um 19.00 Uhr. Wegen der großen Nachfrage kann es zu einer entsprechenden Auslastung der Apple-Server und Wartezeiten kommen. Die neue Version des mobilen Betriebssytems ist kompatibel mit dem iPhone ab der Version 4s, mit dem iPad ab der Version 2 und mit allen Ausgaben des iPad mini. Wir haben die neuen Funktionen zusammengefasst und bieten eine Übersicht über die Anbindung an OS X Yosemite sowie eine Installationsanleitung für iPhone und iPad.
Apple hat die dritte öffentliche Beta-Version von Mac OS X 10.10 Yosemite veröffentlicht und damit die letzte Phase der Entwicklung des Betriebssystems begonnen. Die Neuerungen sind hauptsächlich kosmetischer Natur.
Zusammen mit der öffentlichen Beta-Version hat Apple die Entwickler-Vorschau von OS X Yosemite auf die achte Ausgabe aktualisiert, die beiden Versionen sind aber nicht identisch. Teilnehmern des Apple Seed-Programms steht das Update über den Mac App Store zur Verfügung.
Neu ist eine Änderung der Standortfunktion im Benachrichtigungscenter: Die Wetter-App erbittet sich jetzt die Erlaubnis, den aktuellen Standort nutzen zu dürfen. In den Systemeinstellungen gibt es minimale Änderungen an der Navigation mit neuen Schaltflächen. Außerdem hat Safari einen neuen Start-Bildschirm erhalten.
Apple hat noch keinen Veröffentlichungstermin für Mac OS X Yosemite genannt, die endgültige Version des Betriebssystems soll im Herbst 2014 erscheinen. iOS 8 hingegen startet bereits am 17. September 2014. Mit der Technologie Continuity will einen nahtlosen Übergang zwischen Gerätenschaffen.
Am 17. September 2014 startet Apple mit der nächsten Version des mobilen Betriebssystems iOS. Zu Beginn stehen aber nicht alle angekündigten Funktionen von iOS 8 zur Verfügung, etwa der SMS-Versand von anderen Geräten aus. Andere Funktionen wie die Bibliothek von iCloud-Fotos bleiben in der Beta-Phase.
SMS-Versand mit Continuity steht erst im Oktober zur Verfügung
Continuity nennt Apple die Funktion, mit der die Übergänge zwischen mobilen Geräten wie iPhone und iPad sowie Desktop-Mac fließend möglich sein sollen. Anwender können am Mac eine E-Mail verfassen und sie auf dem Smartphone abschließen. Allerdings stehen Textnachrichten zunächst nicht geräteübergreifend zur Verfügung. Erst ab Oktober sollen Anwender dann ihre SMS auch auf dem iPad oder Mac lesen können. Umgekehrt ist das Verfassen von Chat-Nachrichten auch aus Safari auf dem Desktop-Rechner oder auf anderen Geräten als dem iPhone möglich. Einen genauen Termin zur Verfügbarkeit nennt Apple allerdings nicht.
iCloud-Fotobibliothek noch in der Beta-Phase
Die iCloud-Fotobibliothek synchronisiert die iPhone-Aufnahmen automatisch mit Apples Cloudspeicher iCloud. Die Funktion findet sich aber nicht in der Golden Master-Version von iOS 8, der letzten Ausgabe vor der finalen Veröffentlichung. Mit dem Erscheinen der offiziellen Version von iOS 8 bleibt die iCloud-Fotobibliothek in der Beta-Phase. Von Apple gibt es keine Angabe, ob hier ein Zusammenhang mit dem iCloud-Datendiebstahl besteht.
Siri und Shazam
Unklar ist außerdem, ob die Musikerkennung mithilfe der Sprachassistentin Siri in iOS 8 enthalten sein wird. Die Funktion wird von Shazam unterstützt, ist allerdings in der Golden Master-Version des mobilen Betriebssystems ebenfalls nicht enthalten. Bis zum Erscheinen könnte Apple hier aber noch nachbessern.
Anbindung an OS X 10.10 Yosemite
iOS 8 setzt auf die Anbindung an Apples Desktop-Betriebssystem. Das Unternehmen hat allerdings noch keinen Erscheinungstermin für die offizielle Version von OS X Yosemite genannt. Die entsprechenden Funktionen von iOS 8 zur Integration mit Desktop-Rechnern lassen sich dann zunächst nur mit einer Beta-Version des Betriebssystems ausprobieren.
Fotografie, Videobearbeitung, Zeichnen und Musik komponieren: Wird man mit den Apps für iPhone und iPad zu einem echten Künstler?
Wir haben auf dem iPhone 4S und iPad Air versucht, kreativ zu sein und Apps aus den Bereichen Fotografie, Video, Zeichnen und Musik getestet. Dabei haben wir uns ein Zeitlimit von insgesamt einer Stunde gesetzt.
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Künstlerische Bildbearbeitung
In Apples App Store findet manunzählige Anwendungen für Fotografie und Bildbearbeitung. Einige davon bieten nur einfache Funktionen, während sich andere an Profis richten. Dazu zählen erweiterte Funktionen wie zum Beispiel anpassbare Filter, Belichtung oder Blendeneinstellungen.
Für die Aufnahme unter einem grauen Himmel haben wir die App Camera+ verwendet, eine der besten Foto-Apps.
In der Bildbearbeitung haben wir das Foto um einige Grad gedreht und anschließend die Belichtung erhöht. Zum Schluss haben wir den Magic-Hour-Filter und eine bestimmte Intensität gewählt.
Für das Foto haben wir ein iPhone 4S und die App Camera+ verwendet.
Die Qualität des bearbeiteten Bildes reicht aus, um das Foto mit Freunden zu teilen. Allerdings liefert die App noch keine professionellen Ergebnisse. Der Zoom ist zudem rein digital und nützt daher wenig.
Filmen wie die Profis
Kann man mit dem iPhone einen professionellen Film drehen? Ja, denn verschiedene Kurzfilmfestivals stellen inzwischen mit Smartphones produzierte Videos vor.
Im App-Store gibt es zwei Kategorien für Videobearbeitungs-Apps:
In der ersten Kategorie befinden sich kostenlose Anwendungen wie zum Beispiel Cameo. Mit Cameo fügt man mehrere Clips halbautomatisch zu einem Video zusammen. Die Software eignet sich besonders für kurze Urlaubsvideos.
Die zweite Kategorie umfasst in der Regel kostenpflichtige Apps, die Daten aus der Galerie importieren. Diese Apps haben keine Einschränkung für die Länge des Videos. Das beste Beispiel hierfür ist die Apple-Software iMovie. Hierbei fügt man Clips wie bei anderen professionellen Bearbeitungsprogrammen in einer Zeitleiste zusammen.
Das iPhone und iPad zeigen sich in Sachen Videobearbeitung von ihrer besten Seite. Die Apps im App Store bieten hohe Qualiät.
Die Qualität der Design-Apps
Um die Design-Apps des iPads wie ein Profi zu nutzen, benötigt man zeichnerische Fähigkeiten. Unser Testredakteur hat seine amateurhafte Zeichnung mit Adobe Ideas angefertigt.
Diese Zeichnung wurde mit der App Adobe Ideas erstellt.
Mit dieser kostenlosen App exportiert man Zeichnungen auf das Gerät oder verschickt seine Werke. Für Illustratoren und Web-Designer ist die Synchronisierung mit Adobes Creative Cloudgeplant.
Adobe Ideas macht aus dem Nutzer keinen Künstler, aber die App unterstützt diesen bei der kreativen Arbeit. Im Test haben wir zwar die Finger benutzt, ein Touchpen kann für Skizzen und Zeichnungen doch recht behilflich sein.
Komponieren für Anfänger
Ähnlich wie bei der Fotografie stellt Apple in der Werbung für das iPad gerne die Optionen zum Komponieren von Musik in den Vordergrund.
Mit der App Keezy verwandelt man das iPad in ein Schlagzeug. Das Prinzip der App: Man erzeugt seinen eigenen Sound und spielt diesen so oft ab, wie man will. Komponieren wird mit Keezy zum Kinderspiel. Hier steht jedoch der Spaß im Mittelpunkt.
Geht es um Musik unter iOS, kommt man an GarageBand nicht vorbei. Auf dem iPhone und iPad nimmt man dank Smart Instruments Lieder ohne musikalisches Fachwissen auf.
Wenn man sich ein paar Stunden mit GarageBand beschäftigt, komponiert man ganze Lieder in professioneller Qualität.
Fazit: Profi oder Amateur?
Innerhalb einer Stunde wollten wir die kreativen Möglichkeiten des iPhones und iPads kennenlernen. Die getesteten Apps haben sich als gute persönliche Assistenten für professionelle Ergebnisse erwiesen. Der kreative Akt beginnt jedoch im Kopf.
Wer einen Film drehen, ein Lied komponieren oder zeichnen möchte, findet im App Store eine riesige Auswahl an Apps. Mit der richtigen App kommt jeder zu herzeigbaren Resultaten.
Die unter Android beliebte Tastatur-App SwiftKey startet in der iOS-Version zum Erscheinungstermin von iOS 8 am 17. September 2014. SwiftKey ist kompatibel mit iPhone, iPad und iPod touch und bietet Nutzern die Eingabe durch Wischen über das Tastenfeld von einem Buchstaben zum nächsten.
Gegenüber der Standard-Tastatur von iOS bietet SwiftKey einige Vorteile. Während die Keyboard-App von Apple auch über eine Worterkennung verfügt, ist SwiftKey einen Schritt weiter und kann sich mit sozialen Netzwerken verbinden. Durch die Analyse von Eingaben in E-Mails und auf Internetseiten lernt SwiftKey vom Nutzerverhalten. Mit aktuell angesagten Worten bleibt die Anwendung zusätzlich auf der Höhe der Zeit.
Anwender können SwiftKey mit einer Hand bedienen und bequem mit dem Daumen eine Linie von einem Buchstaben zum nächsten ziehen. Die Tastatur-App macht dabei intelligente Vorschläge während der Eingabe, so dass es vor allem bei langen Worten und Begriffen nicht nötig ist, diese vollständig auszuschreiben.
Über die Cloud-Anbindung kann SwiftKey das persönliche Wörterbuch und die Nutzereinstellungen geräteübergreifend synchronisieren, auch zwischen iOS und Android. SwiftKey wird für iOS ebenfalls kostenlos zur Verfügung stehen, weitere Designs sind als In-App-Käufe erhältlich.
Die offizielle Version von iOS 8 erscheint am 17. September 2014. Apple hat Entwicklern bereits die finale Beta-Version namens iOS 8 Golden Master zur Verfügung gestellt.
Die Golden Master-Verson von iOS 8 ist für folgende Geräte erhältlich: iPhone 5s, iPhone 5c, iPhone 5, iPhone 4s, iPad Air, iPad mini, iPad 4. Generation, iPad 2 sowie iPod Touch der 5. Generation. Die letzte Vorab-Version von iOS 8 steht auf Apples Entwicklerseite bereit. Vor dem Herunterladen ist eine Kennzeichnung des entsprechenden Smartphones oder Tablets über die Geräte-ID als Entwickler-Gerät notwendig.
Der Vorgang erfordert ein kostenpflichtigesEntwickler-Konto von Apple. Die Aktualisierung auf die finale Beta-Version von iOS 8 erfolgt im Apple Entwickler-Center. Wer bereits eine frühere Vorab-Version hat, kann Golden Master auch über die Software Update-Funktion installieren.
Apple veröffentlicht demnächst die neueste Version des mobilen Betriebssystems iOS 8. Wir zeigen Ihnen, wie man das Update schnell und sicher auf das iPhone, iPad oder den iPod Touch aufspielt.
Zunächst benötigt man ein mit iOS 8 kompatibles Gerät.
Auf diesen Apple-Geräten kann man iOS 8 installieren.
Das Update iOS 8 ist kompatibel mit folgenden Geräten: iPhone 4s, iPhone 5, iPhone 5c, iPhone 5s, iPod Touch der 5. Generation, iPad 2 und iPad der 3. und 4. Generation sowie iPad Air, iPad mini und iPad mini mit Retina-Display.
Für ältere Geräte wie den iPod Touch aus einer früheren als der 5. Generation, dem iPhone 4 oder dem ersten iPad ist das Update ungeeignet.
Automatische Installation für iPhone, iPad und iPod Touch
Auf das iPhone, iPad oder den iPod Touch spielt man das Update, ohne das Gerät mit einem Computer zu verbinden. Der Vorgang ist sehr einfach:
Gehen Sie in das Menü Einstellungen > Allgemein > Software Update. Sobald Apple das Update veröffentlicht, erscheint hier die Versionsnummer und eine Download-Schaltfläche.
Tippen Sie auf die Schaltfläche und laden Sie das Update herunter. Die Dateiinstalliert sich automatisch.
Tippen Sie auf Download und Installation, um das iOS 8-Update herunterzuladen.
Update über iTunes
Wer das drahtlose Update nicht vornehmen kann oder will, bringt sein iOS-Gerät über iTunes auf den neuesten Stand. Dazu verbindet man das mobile Gerät mit einem Rechner.
Verbinden Sie das Apple-Gerät mit einem USB-Kabel mit ihrem Rechner.
iTunes öffnet sich automatisch. Falls nicht, starten Sie das Programm manuell.
Klicken Sie auf den Knopf oben rechts, der Ihr iOS-Gerät darstellt.
Klicken Sie auf Nach Updates suchen.
Sobald iOS 8 zur Verfügung steht, erscheint eine automatische Nachricht. Klicken Sie dann auf Download und Installation.
iTunes fertigt zunächst ein Backup Ihrer Inhalte an. Anschließend installiert das Programm iOS 8 automatisch auf das angeschlossene iPhone oder iPad.
Klicken Sie auf Nach Updates suchen, um das iOS 8-Update herunterzuladen und zu installieren.
Auf diesen Wegen installiert man iOS 8 auf dem iPhone, iPad oder den iPod Touch. Jetzt müssen die Apple-Nutzer nur noch die Veröffentlichung des Updates abwarten.
Nach der Vorstellung des iPhone 6 mit iOS 8 auf einer Presseveranstaltung am 9. September 2014 hat Apple iTunes 11.4 veröffentlicht. Die neue Version unterstützt bereits iOS 8 für die Synchronisation von Musik, Filmen und weiteren Inhalten.
Apple hat auf der Entwicklerkonferenz WWDC 2014 zwar iOS 8 und OS X Yosemite zusammen angekündigt, auf der Produktvorstellung im kalifornischen Cupertino am 9. September 2014 hat das Unternehmen aber nur einen Starttermin für iOS 8 bekannt gegeben.
iTunes 11.4 ist ist eine gute Woche vor dem Start von iOS 8 erschienen. Die neue Version von Apples mobilem Betriebssystem erscheint am 17. September 2014, zwei Tage vor dem Verkaufsstart des iPhone 6 und iPhone 6 Plus.
Apple hat zusammen mit Apple Watch auch zwei neue Apps rund um Gesundheit und Fitness vorgestellt: Fitness und Workout. Beide arbeiten eng mit der neuen Smartwatch des Unternehmens zusammen.
Fitness sammelt Informationen rund um die sportlichen Aktivitäten des Nutzers. Per GPS des verknüpften iPhones erkennt die Anwendung automatisch den aktuellen Standort und die Art der Fortbewegung, ob es sich um Joggen oder Radfahren handelt. Workout konzentriert sich auf Trainingserfolge und misst Puls und Herzfrequenz, verbrannte Kalorien und weitere Gesundheitsdaten.
Beide Anwendungen integrieren sich in das Angebot von Apple Watch-Apps, müssen aber mit dem bereits vorhandenen, breiten Angebot an Fitness- und Sport-Apps konkurrieren, die sich mit wesentlich billigeren Fitness-Geräten und Armbändern verknüpfen.